04:45
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode zeigt eindrückliche Blicke aufs Berner Oberland. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über Niesen und Brienzergrat nach Lauterbrunnen BE und Mürren BE. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
05:05
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Gemeinsam mit sieben weiteren WG-Gspänli wohnen Ueli, Katrin und Luke in einem grossen Haus mit wildem Garten. Eine «verrückte Bande», die hier lacht, streitet, notdürftig renoviert und sich dafür entschieden hat, konventionelle Wohnformen und Lebensentwürfe über Bord zu werfen. Die WG verbindet weit mehr als nur die geteilte Miete: Sie ist ein Versuch, Nähe, Freiheit und Solidarität unter einem Dach zu leben. Der Versuch, ein gemeinsames Zuhause zu schaffen - und es immer wieder zu verteidigen. Denn: Das Haus, in dem die WG lebt, gehört ihr nicht. Spätestens als geheimnisvolle Gestalten mit Aktenkoffern im Garten auftauchen, wird der WG dieser Fakt erneut schmerzlich bewusst. Das Unbehagen steigt: Könnte es sein, dass das Haus verkauft und abgerissen wird? Trotz aller böser Vorahnungen geht der Alltag weiter. Ein Zimmer steht leer und ein neues WG-Gspänli wird gesucht - und auch gefunden. Sportskanone Nicole tauscht ihre neu renovierte Singlewohnung gegen die Gross-WG und ist sich ihrer Sache gar nicht mal so sicher. Hat sie sich das gut überlegt?
06:00
Die neue Mitbewohnerin ist da. Nicole tauscht ihre Single-Wohnung mit neuer Küche und neuem Bad gegen ein Zimmer im WG-Haus und muss sich erst mal an die Situation gewöhnen. Ihr Einzug sorgt auch bei den anderen für Aufruhr: Nicole bringt eine Gartenlounge mit, die die Gemüter spaltet. Wohin mit dem Ding? Katrin fürchtet die Verdrängung ihrer Gartenutensilien aus der Loggia. Eine hitzige Diskussion bricht aus. Es wird klar: Wenn elf Menschen zusammenleben, prallen individuelle Bedürfnisse, Vorstellungen und Charaktereigenschaften aufeinander. Putzpläne, neue Sitzungsregeln und eine Ausmist-Aktion sind aber Dinge, die Struktur schaffen. Luke versteht davon zwar nicht viel, schnürt aber immerhin sein erstes Altpapierbündel. Ein weiterer Schritt, sich in der Schweiz heimisch zu fühlen? Hausabwart Ueli hat kein Problem mit Struktur - zumindest nicht, wenn es um die der anderen geht. Er selbst fängt liebend gerne Dinge an, muss dann aber manchmal mittendrin weg. Zum Beispiel weil er - mal beruflich, mal privat - mit dem Gleitschirm unterwegs ist. Dieses Mal fliegt er von Wald ZH direkt in den WG-Garten, gerade noch rechtzeitig zur Lesung, die dort stattfindet. Als dann auch plötzlich noch Architekturbüros im Garten aufkreuzen, um Bäume zu vermessen, wird der WG einmal mehr in Erinnerung gerufen, dass die internen Konflikte vielleicht gar nicht so wichtig sind. Die eigentliche Baustelle lauert im Aussen.
06:25
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Die britische Organistin Anna Lapwood ist nach einem gefeierten Auftritt in der Elbphilharmonie zu Tränen gerührt: emotional, ungefiltert, leidenschaftlich. Der japanische Pianist Hayato Sumino ist bescheiden und zurückhaltend, spielt aber mühelos vor mehr als 10'000 Menschen. Der polnische Gitarrist Marcin beeindruckt mit komplexen Arrangements und begeistert das Publikum in ganz Asien. Drei Persönlichkeiten und drei Wege zur Musik. Und doch verbindet Anna Lapwood, Hayato Sumino und Marcin nebst der Experimentierfreude und Virtuosität der Wunsch, klassische Musik allen zugänglich zu machen. Ein Film über drei junge Klassikstars, die erfolgreich die Brücke zwischen Social Media und Konzertbühne schlagen - und über die Frage, was Erfolg im digitalen Zeitalter bedeutet.
11:05
11:15
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Wie die wöchentlichen «SRF Kids News» zeigen die «SRF Kids News spezial» ausgewählte Themen, aber mit mehr Tiefe. Auch schwierige und schwere Inhalte werden so erklärt, dass Kinder sie verstehen. Moderatorin Anna Zöllig führt durch die Sendung.
11:50
Alexander startet einen gewaltigen Eroberungszug. Sein Reich reicht bis nach Indien und verbreitet griechische Kultur weit über Europa hinaus. Getrieben von Ehrgeiz, geht er rücksichtslos vor und hinterlässt viel Zerstörung. Nach seinem frühen Tod zerfällt das Reich, und Rom übernimmt die Macht.
12:40
Nach der Geburt ihres zweiten Kindes erlebt Lina zum zweiten Mal eine postpartale Depression. Statt Freude bestimmen Trauer, Hoffnungslosigkeit und Ängste ihren Alltag. Die Bindung zu ihrem Kind blieb aus, was sie bitter bereut. Schuldgefühle belasten zusätzlich. 15 bis 20 Prozent der Frauen haben nach der Geburt mit Depressionen zu tun. Auch Gabriela und Rahel kennen den langen Weg aus dem seelischen Tief. Mit Therapie und Unterstützung finden sie Schritt für Schritt zurück in den Alltag, fühlen Hoffnung und die Kraft, als Mutter voll da zu sein.
13:15
Die Kriege im Nahen Osten und Ukraine halten an, der Ölschock bremst, die Inflationsängste steigen - doch die Börse ist in Rekordstimmung. Zentraler Treiber ist die Euphorie um die künstliche Intelligenz. Wie nachhaltig ist der Börsenaufschwung? Wo liegen die grössten Risiken? Wie sollten sich Schweizer Anleger jetzt positionieren? Darüber diskutiert «Bilanz-Chefredaktor» Dirk Schütz mit vier Finanzmarkt-Experten: - Matthias Geissbühler, Chief Investment Officer Raiffeisen Schweiz; - Beat Wittmann, Gründer Porta Advisors; - Dominik E. Zehnder, Partner Konrad Zehnder Wealth Partners AG; und - Fabienne Hockenjos, Leiterin Financial Services, Rahn+Bodmer Co.
14:15
Irene Hauser (Trudi Stössel), eine junge Schneiderin, arbeitet im Zürcher Modesalon Maison Marion und lebt gemeinsam mit ihren betagten Eltern in einer Wohnung am Stadtrand. Eines Tages wird sie nach der Arbeit von einem Auto angefahren, bleibt aber unverletzt. Sie flüchtet vor den zahlreichen Gaffern ins Auto und bittet den Fahrer, sie nach Hause zu bringen. So lernt sie den Fabrikanten Peter Frank (Alfred Lohner) kennen. Sie ist fasziniert vom sympathischen Mittvierziger, der sie von nun an jeden Abend nach Hause fährt. Ihren konservativen Eltern (Emil Hegetschweiler und Ellen Widmann) verschweigt sie vorerst, dass sie sich verliebt hat. Als Peter sie in die Oper einlädt, sich dann aber im Restaurant mit ihr versteckt, erfährt Irene auf sehr unangenehme Weise, dass ihr Angebeteter verheiratet und Vater eines fast erwachsenen Sohnes ist. Ihre Träume zerplatzen und sie zieht sich verbittert zurück. In den folgenden Tagen beantwortet sie weder seine Telefonanrufe, die der Nachbar (Johannes Steiner) entgegennimmt, noch seine Briefe. Da taucht Peter am Sonntag unerwartet auf, lässt sich von den nichtsahnenden Eltern bewirten und bringt Irene in Verlegenheit. Es kommt zu einer Aussprache, und Peter signalisiert, dass seine Ehe am Ende sei und er bereits die Scheidung plane. Es folgen ein paar glückliche Tage zu zweit in einem Genfer Hotel, bis Peters Frau (Margarethe Schell-Noé) anruft und ihren Mann zurückbeordert. Irene ist am Boden zerstört. Nach den beiden Männerfilmen «Füsilier Wipf» und «Wachtmeister Studer» wollte die Zürcher Praesens-Film mit «Fräulein Huser» das weibliche Publikumssegment ansprechen. Der damals erfolgreiche Roman «Im Namen der Liebe» der Aargauerin Rösi von Känel schien die ideale Vorlage zu sein, um das brisante Thema Ehebruch für ein grosses Publikum aufzubereiten. Der Film enttäuschte dann aber sowohl künstlerisch wie auch finanziell. Das Kinodebüt des aus dem Dritten Reich nach Zürich migrierten Schauspielers und Theaterregisseurs Leonard Steckel vermochte - trotz attraktiver Besetzung und technischem Know-how der Crew - nicht zu überzeugen. Publikum und Presse nahmen es den Machern insbesondere übel, dass die Vorlage aus vielerlei Rücksichten zu stark geglättet (Drehbuch: Richard Schweizer) und mit einem aufgesetzten Happy End versehen wurde. Der Film wurde aber auch zum Kinodebüt für einen jungen Schweizer Komponisten: Paul Burkhard (21. Dezember 1911 bis 6. September 1977) schrieb die Filmmusik und auch einen Song für eine muntere Modeschau. In dieser Szene ist er auch selber kurz im Bild zu sehen. Burkhard hatte seit Beginn der 30er-Jahre mehre kleine Operetten geschrieben und 1939 das musikalischen Lustspiel «Der schwarze Hecht» auf die Bühne gebracht. Das Stück ging nach dem Krieg unter dem Titel «Feuerwerk» um die Welt, und der Titelsong «O mein Papa» wurde zum internationalen Hit. Weitere Erfolge von Paul Burkhard waren später «Die kleine Niederdorfoper» oder «D'Zäller Wiehnacht».
16:00
An der Westküste Frankreichs befindet sich eine märchenhafte Sumpflandschaft: Poitou. Der Gemüsebauer Mathieu Guillot beackert diese Gegend nachhaltig mit uraltem Werkzeug und der Hilfe seiner Esel. Seine besondere Leidenschaft gilt dem Heilkraut Engelwurz, für das er neue Rezepte sucht.
16:35
Ob aus imposanten Eichenstämmen faszinierende Skulpturen gestaltet werden oder aus einem Steinklotz eine filigrane Skulptur entsteht, es müssen Späne fliegen und es braucht ausdauerndes Schleifen, bis ein Werk erschaffen ist. Für gläubige Kunsthandwerker können Glaube und Beruf eng miteinander verknüpft sein und sie ganz konkret dazu inspirieren, sich auf eigene Veränderungsprozesse im Leben einzulassen. Online oder in vielen Einrichtungshäusern kann man heute kostengünstige Möbel, Dekoartikel und mehr kaufen. Nicht viele sind noch bereit, Schweizer Qualität zu bezahlen. Daher sind gewisse Handwerker froh, dass sie Gott auch unternehmerisch erleben und dass ihr Gottvertrauen hilfreich ist. Denn die allfälligen finanziellen Sorgen dürfen sie bei ihrem Schöpfer abgeben und auf seine Versorgung hoffen.
17:10
Die Liricas Analas haben die romanische Musik neu definiert wie wohl kein anderer Act vor und nach ihnen. Anfang der 2000er-Jahre sorgte die Combo aus der Surselva für eine musikalische Explosion in der romanischen Musikszene. Der neue Slang wurde zum neuen Style. Kein romanischer Interpret vor ihnen hat so viele romanische Wörter in Lieder gepackt und damit so viele nichtromanische Ohren erreicht. Die Liricas Analas spielten auf den Bühnen der grossen Schweizer Festivals, ihre Alben kletterten bis in die Top 5 der Hitparade. Plötzlich war romanische Musik cool. Im Jahr 2022 haben die romanischen Rap-Pioniere ihr letztes Album herausgebracht und ihre Abschiedstournee gemacht. Nach der Explosion blieb ein Vakuum. Wie steht es heute um das Erbe der Rap-Pioniere aus der Surselva? Haben die Liricas Analas die romanische Jugend motiviert, Reime zu schreiben und Beats zu produzieren?
17:40
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Beim Grauen Star, auch Katarakt genannt, trübt sich die natürliche Augenlinse ein. Dadurch wird die Sicht zunehmend unscharf, und Farben wirken weniger kräftig. Eine Operation kann Abhilfe schaffen. Wie die Diagnose gestellt wird und wie der Eingriff abläuft, zeigen die Fälle von zwei Patientinnen. Die Sendung informiert zudem darüber, welche Fragen sich Betroffene vor der Wahl einer Kunstlinse stellen sollten. Zu Gast ist der ehemalige «Tagesschau»-Moderator Hansjörg Enz. Er hat die Operation wegen des Grauen Stars durchführen lassen. Zittern Nicht jedes Zittern ist auf Parkinson zurückzuführen. Es gibt auch den sogenannten essenziellen Tremor. Bis zu fünf Prozent der über 65-Jährigen leben mit dieser Erkrankung. GESUNDHEITHEUTE zeigt die Geschichte eines Mannes, bei dem das Zittern vor 20 Jahren begann. Es wurde mit der Zeit so stark, dass er sich für eine Behandlung mit fokussiertem Ultraschall entschied. Vor einigen Jahren war dieser minimalinvasive Eingriff noch experimentell. Heute ist er am Universitätsspital Zürich etabliert. Digitale Gesundheit Fitnesstracker sind im Trend. Viele haben eine Smartwatch oder ein anderes Gerät, das ihre Fitnessdaten misst. Doch wie zuverlässig sind diese Daten? Die Antworten gibt es in PRÄVENTIONHEUTE.
18:45
Kein Sommer ohne Appenzeller Ländlerfest! Heuer hat der Traditionsanlass noch mehr Grund zum Feiern, er feiert sein 30-jähriges Jubiläum. Volkstümliche Formationen aus Appenzell und der ganzen Schweiz geben sich ein kunterbuntes und fröhliches Stelldichein, während gutgelaunte Festbesuchende für ausgelassene Feststimmung sorgen. Drei Tage lang wird in den bekannten Ländlerbeizen, auf den schmucken Plätzen und in den malerischen Appenzeller Gassen musiziert, getanzt, gesungen und gefestet. Nicolas Senn taucht in die Festivitäten ein, trifft auf allerlei musikalische Perlen und jede Menge Überraschungen. Unter anderen mit dabei: Striichmusig Dobler, Handorgelduo Dani & Thedy Christen, Ländlertrio Echo vom Bäräaug, Stegreifgruppe Gonten, Trio Furggiblick, Waldhöckler, Jodlerklub Lauenen.
19:15
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht die römisch-katholische Theologin Tatjana Oesch.
20:10
Was ist echte Stärke? In «SRF bi de Lüt - Ein Wiedersehen» begibt sich Moderatorin Mira Weingart auf eine Reise quer durch die Schweiz - auf dem Motorrad besucht sie Menschen, deren Geschichten das Publikum bereits bewegt haben und die heute neue Kapitel ihres Lebens schreiben. Die Spezialsendung vereint erstmals Protagonistinnen und Protagonisten aus verschiedenen «SRF bi de Lüt»-Formaten wie «Unser Dorf», «Familiensache», «Heimweh» oder «z'Alp». Die Sendung zeigt, wie sich ihr Leben seit der Ausstrahlung entwickelt hat: Was ist geblieben, was hat sich verändert - und welche Herausforderungen stehen heute im Zentrum? Im Fokus stehen vier Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Der Unternehmer Chris Rosser, 43, «Unser Dorf», aus Adelboden steht für Mut zur Veränderung - beruflich wie privat. Nach persönlichen Rückschlägen und einem Neuanfang lebt er heute offener, glücklicher und selbstbestimmter denn je. Mit nur 16 Jahren erleidet Fabian Kappeler, 19, «Familiensache», einen Motorradunfall und sitz seither im Rollstuhl. Dennoch verfolgt er konsequent und aussergewöhnlich positiv seinen Weg - mit Ausbildung, sportlichen Zielen und dem Anspruch, sein Leben eigenständig zu gestalten. Nach einem traumatischen Raubüberfall in Ecuador hat der Extrembergsteiger Karl Egloff, 45, «Heimweh», mit seiner Familie in der Schweiz neu begonnen und dieses Jahr zum zweiten Mal versucht, der schnellste Mann am Mount Everest zu sein. Ein Leben zwischen Verantwortung - und der Sehnsucht nach Extremen. Die Alphirtin Maya Lareida, 36, «z'Alp», lebt bewusst ausserhalb gängiger Lebensentwürfe. In der Abgeschiedenheit der Berge findet sie ihre Form von Freiheit - und stellt sich Fragen nach Selbstbestimmung, Einsamkeit und Lebenssinn. Zwischen Aufbruch und Rückzug, Risiko und Alltag, Gemeinschaft und Einsamkeit entsteht ein vielschichtiges Bild von Stärke - körperlich, mental, emotional und im oft unsichtbaren Alltag. Die Reise ist dabei auch eine persönliche: Mira Weingart sucht nicht nur nach Antworten, sondern reflektiert, was diese Begegnungen in ihr auslösen - und was Stärke für ihr eigenes Leben bedeutet.
21:50
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:00
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:10
Polizeifahnderin Bettina Käser (Bettina Stucky) ist im bernischen Langenthal bekannt wie ein bunter Hund. Sie ist stets auf der Vespa unterwegs, und niemand wundert sich, wenn sie am Tag der offenen Tür bei den Hornussern vorbeischaut, um es auch ein Mal zu probieren. Ihr Mann Peter (Max Gertsch) kandidiert zusammen mit ihrem Chef für den Stadtrat, und am Stammtisch im Bären trifft sich Käser regelmässig mit ihren Kollegen zum Jass. Im Bären arbeitet auch Käthi Güdel (Jasmin Clamor), die Bäuerin vom Lochmatthof - weil ihr Mann Sämi (Markus Merz) die Pachtzinsen nicht zahlen kann und weil es mit ihrer Ehe nicht zum Besten steht. Käthi Güdel ist schwanger - wer der Vater ist, weiss nur sie. Überhaupt sind die Zustände in der Lochmatt bedenklich. Käthis Vater, der Altbauer Gottfried Rösli (Peter Wyssbrod), bereut bitterlich, den Hof nicht seinem Sohn Aschi (Martin Schick) gegeben zu haben. Deshalb schikaniert er seinen Schwiegersohn Sämi, wo er nur kann. Nach einem besonders heftigen Streit findet Käthi ihren Vater tot, erschossen mit einer Chüngelipistole. Bettina Käser soll den Fall aufklären. Zusammen mit ihrem Zürcher Assistenten Roberto Egger (Leonardo Nigro) entdeckt sie am Tatort eindeutige Beweise. Rund um den Toten finden sich Sämi Güdels Fussabdrücke. Zudem fehlt seine Kaninchenpistole, und er kann sich nach einem Vollrausch an nichts mehr erinnern. Für den Untersuchungsrichter ist der Fall klar. Doch Bettina Käser zweifelt intuitiv an Sämis Schuld - und verstösst gar gegen die Dienstvorschriften, als es darum geht, Sämi zu entlasten. Erweiterung: Roberto Egger kommt kaum nach, wenn Käser ihre Theorien spinnt. Aber schliesslich versteht auch er, dass Aschi allen Grund gehabt hat, Sämi den Mord in die Schuhe zu schieben. Dass Käthi ihnen nicht sagen will, von wem sie schwanger ist, macht Egger misstrauisch. Gegen Käsers Befehl geht er der Sache nach. Dann geht plötzlich alles schnell: Aschi wird entlastet, Egger erhält einen Hinweis. Daraufhin wird Bettina Käser gezwungen, den Fall abzuschliessen und zu verreisen. Doch das lässt sich die Polizeifahnderin nicht gefallen. Die Buchvorlage lieferte der Roman «Die Schattmattbauern» von Carl Albert Loosli.
23:50
Julian Kay (Richard Gere) lebt in Los Angeles. Er ist jung und schön, ein perfekter Gentleman mit besten Umgangsformen, gewandt, spricht mehrere Sprachen und ist der Liebling der Frauen. Meist bietet er sich älteren Damen der High Society an und gibt ihnen - gegen entsprechendes Salär - das, was sie bei ihren karrieresüchtigen Ehemännern nicht finden: Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit. Auch die in ihrem ganzen Luxus vereinsamte Michelle (Lauren Hutton) lernt er so kennen. Für sein Geschäftsmodell einigermassen schädlich entwickelt Michelle bald echte Gefühle für ihn. Julian gibt sich ihr hin und entzieht sich dann auch wieder. Aus diesem exklusiv vergnüglichen Spiel mit den Gefühlen seiner Kundin wird Julian mit einem Mal unsanft herausgerissen. Unschuldig wird er in einen skandalösen Sexualmord verwickelt. Nun zeigt es sich, dass seine Kundschaft ihn zwar braucht, aber keinesfalls gewillt ist, ihm aus einer echten Notsituation herauszuhelfen - selbst wenn damit nur ein kleines Opfer verbunden ist. Ruf und Ansehen in ihrer exklusiven Welt ist den Frauen mehr wert als ihr Spielzeug Julian - und so wird er kalt fallengelassen. Nur Michelle, die ihn liebt, will ihm helfen. Aber ist er fähig, ihre Liebe anzunehmen?