04:00
Wo wir uns stark ausbreiten, hat es die Biodiversität besonders schwer. An der Grenze zwischen der Schweiz, Liechtenstein und Österreich wächst die Bevölkerung stark und die Naturräume schrumpfen. Gefährdete Arten können nur überleben, wenn wir ihre Lebensräume wiederherstellen. Diese Dokumentation zeigt in atemberaubenden Bildern die Naturschätze des Alpen-Rheintals. So wird der Flussabschnitt von der Rheinquelle im Kanton Graubünden bis zur Mündung in den Bodensee genannt. In diesem Bereich ist der Rhein stark reguliert und fliesst als grosser Kanal mit begradigten Ufern. Im Rahmen des internationalen Projektes «Rhesi» soll der Alpen-Rhein in den nächsten 27 Jahren wieder wilder werden, Kiesbänke ausbilden und neue Lebensräume schaffen. Aber auch ein verbesserter Hochwasserschutz ist geplant. 320'000 Menschen leben in diesem Einzugsgebiet. Finanziert werden soll das 2,2-Milliarden-Projekt hälftig von der Schweiz und Österreich. Der grossflächigen Renaturierung gehen kleinere Eingriffe für den Naturschutz voraus. Dieser Film begleitet Flussseeschwalben, Zauneidechsen, Sibirische Schwertlilien, Biber und Brachvögel durch die Jahreszeiten und zeigt Möglichkeiten auf, mit denen sie vor dem Aussterben bewahrt werden können. Experten geben Einblicke in die Herausforderungen des Artenschutzes und zeigen, wie er gelingen kann. Erstausstrahlung: 20.08.2026
04:50
Kontrabassist Pirmin Huber sucht neue Wege, neue Musik. In der norddeutschen Metropole versucht er volksmusikalische Elemente und treibende Beats zu einem Ganzen, zu einem Neuen zu mischen. Der Kontrast zu Paul Marty könnte grösser nicht sein. Er lebt den Sommer auf der Alp, wie schon sein Vater und dessen Vater, die Volksmusik-Legende «Sity Domini», Dominik Marty. Dieser war landauf landab bekannt für seine urchige Art, seine fröhliche Art und seine markante Stimme. «Zfriede und fröhli, läbt de Lööli», wie der Grossvater, so der Enkel. Volksmusik hat sich schon immer verändert, und schon immer haben Neuerungen auch Gegenwind erzeugt. So auch Markus Flückiger und Dani Häusler mit der Band Pareglish und den späteren «Hujässler». Ihre Musik, in den 90er-Jahren scharf kritisiert, gilt heute wieder als «traditionell». Die Frage, was Volksmusik darf, stellt sich jeder Generation neu.
05:20
Projekt Baby - Den Kinderwunsch auf später verschieben Der Kinderwunsch von Fitness-Unternehmerin Michèle ist gross, und sie hat auch einen Partner an ihrer Seite, der ihn teilt. Doch die beruflichen Pläne stehen der Familiengründung im Wege, was die Option Social Egg Freezing ins Spiel gebracht hat: das Einfrieren fruchtbarer Eizellen für später. «Puls» zeigt, was sich die 34-Jährige davon erhofft, wo die Grenzen und Risiken des Verfahrens liegen - und wie beschwerlich das Prozedere von der Hormontherapie bis hin zur Entnahme der Eizellen ist. Kinderwunsch ohne Partner - Das Schweizer Gesetz setzt Grenzen Amanda wünscht sich eine Familie, hat aber keinen Partner. Um ihre Fruchtbarkeit zu erhalten, liess die 34-Jährige ihre Eizellen einfrieren - in Dänemark. Den organisatorischen, finanziellen und emotionalen Aufwand hat sie auf sich genommen, weil Social Egg Freezing in der Schweiz einen gewichtigen Haken hat: Nur wer in einer festen Partnerschaft ist, darf seine gefrorenen Eizellen für eine künstliche Befruchtung nutzen. Firmen entdecken das Social Egg Freezing als Chance Der Trend zum Einfrieren von Eizellen ohne medizinische Notwendigkeit ist auch in der Arbeitswelt angekommen. So etwa beim Pharmaunternehmen Merck, das Mitarbeiterinnen einen sogenannten «Fertility Benefit» anbietet. Befürworter sehen darin mehr Selbstbestimmung für Frauen. Kritiker warnen dagegen vor dem Druck, zugunsten der Karriere vorerst auf Kinder zu verzichten. «Puls»-Chat zum Thema «Social Egg Freezing» Wann lohnt sich das Einfrieren von Eizellen? Wie hoch sind die Erfolgschancen? Was kostet die Behandlung und welche Risiken bestehen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
09:00
In der kargen Landschaft von Marokkos Südwesten werden trockenheitsresistente Arganbäume kultiviert. Aus ihren Samen wird wertvolles Arganöl gewonnen, das in traditionellen Gerichten wie Tajine und Couscous verwendet wird. Für die Produktion des Öls organisieren sich die Frauen in Kooperativen.
09:30
Eine Notfallpatientin, Katja Becker, lehnt es strikt ab, sich von Dr. Martin Gruber behandeln zu lassen, da sie glaubt, sich selbst helfen zu können. Doch das könnte fatale Folgen haben. Martin überredet sie zu einer Blutentnahme, deren Ergebnisse beunruhigen, doch Katja will nichts davon wissen.
10:20
Martin steckt privat in einer Zwickmühle: Caro Pflüger drängt ihn, seinen Bruder Hans umzustimmen. Caros Vater, Rolf Pflüger, möchte als Teilhaber in die Grubermilch einsteigen. Doch Hans ist der Überzeugung, dass eine Verbindung zur Familie seiner verstorbenen Frau nicht gut für die Grubers wäre.
11:05
11:45
Projekt Baby - Den Kinderwunsch auf später verschieben Der Kinderwunsch von Fitness-Unternehmerin Michèle ist gross, und sie hat auch einen Partner an ihrer Seite, der ihn teilt. Doch die beruflichen Pläne stehen der Familiengründung im Wege, was die Option Social Egg Freezing ins Spiel gebracht hat: das Einfrieren fruchtbarer Eizellen für später. «Puls» zeigt, was sich die 34-Jährige davon erhofft, wo die Grenzen und Risiken des Verfahrens liegen - und wie beschwerlich das Prozedere von der Hormontherapie bis hin zur Entnahme der Eizellen ist. Kinderwunsch ohne Partner - Das Schweizer Gesetz setzt Grenzen Amanda wünscht sich eine Familie, hat aber keinen Partner. Um ihre Fruchtbarkeit zu erhalten, liess die 34-Jährige ihre Eizellen einfrieren - in Dänemark. Den organisatorischen, finanziellen und emotionalen Aufwand hat sie auf sich genommen, weil Social Egg Freezing in der Schweiz einen gewichtigen Haken hat: Nur wer in einer festen Partnerschaft ist, darf seine gefrorenen Eizellen für eine künstliche Befruchtung nutzen. Firmen entdecken das Social Egg Freezing als Chance Der Trend zum Einfrieren von Eizellen ohne medizinische Notwendigkeit ist auch in der Arbeitswelt angekommen. So etwa beim Pharmaunternehmen Merck, das Mitarbeiterinnen einen sogenannten «Fertility Benefit» anbietet. Befürworter sehen darin mehr Selbstbestimmung für Frauen. Kritiker warnen dagegen vor dem Druck, zugunsten der Karriere vorerst auf Kinder zu verzichten. «Puls»-Chat zum Thema «Social Egg Freezing» Wann lohnt sich das Einfrieren von Eizellen? Wie hoch sind die Erfolgschancen? Was kostet die Behandlung und welche Risiken bestehen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
12:25
Eine neue Woche und ein neues süsses Motto wartet auf fünf kreative Menus. Sandra aus Muri BE verarbeitet mit Pinsel und Farbe gerne Eindrücke aus der Natur. Mit Kochlöffel und Pfanne bereitet die 49-Jährige heute «Öppis mit Honig» zu, unter anderem mit Poulet, Hartweizen und Zucchetti.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
In der kargen Landschaft von Marokkos Südwesten werden trockenheitsresistente Arganbäume kultiviert. Aus ihren Samen wird wertvolles Arganöl gewonnen, das in traditionellen Gerichten wie Tajine und Couscous verwendet wird. Für die Produktion des Öls organisieren sich die Frauen in Kooperativen.
13:30
Niks Reise beginnt im Frühlingsschnee. Auf der Lauchernalp hat es die letzten Tage geschneit, und Nik hilft dem Sicherheitschef Lawinen zu sprengen, damit die Skifahrerinnen und Skifahrer auch die letzten Tage der Skisaison sicher geniessen können. Unten im Tal geht die Wanderung weiter zum Bahnhof Goppenstein, welcher durch jahrhundertalte Trockensteinmauern vor Steinschlag geschützt wird. Diese werden im Moment repariert, da sie im Laufe der Zeit beschädigt worden sind. Weiter oben im Tal trifft Nik Werner Bellwald, welcher ausgerechnet im urchigen Lötschental das erste Abfallmuseum der Schweiz eröffnet hat. Und seine ganze Sammlung stammt von der Abfallsammelstelle aus dem Tal. Zum Schluss des Tages wird es dann aber wieder traditionell - bei zwei Maskenschnitzern in Blatten. Sie schnitzen die furchterregenden Masken für die «Tschäggättä» der Lötschentaler Fasnacht. Am nächsten Tag besucht Nik mit dem Bergführer Benedikt Jaggy das Gletschertor am Fusse des Langgletschers. Über die Jahre haben hier Wasser, Wind und Sonne ein riesiges Tor entstehen lassen. Das Naturspektakel ist nur mit den Skiern und einer zweistündigen Skitour zu erreichen. Bei einer Imkerin in Eisten wird Nik am gleichen Tag noch in die Kunst der Imkerei eingeweiht. Zum Schluss der Reise im Lötschental gibt es nur noch ein grosses Ziel. Nik will mit einem alten Gletscherflugzeug auf dem Petersgrat hoch über dem Lötschental landen. Ob das Vorhaben gelingt?
14:25
Zum Start der Sendung sucht Nik nach einem Rückkehrer - der Biber hat sich in den letzten 30 Jahren auch im Emmental wieder angesiedelt und hinterlässt Spuren. Wildhüter Simon Quinche zeigt Nik, wo der Biber zu finden ist. Weiter geht es der Emme entlang. Sogar im strömenden Regen ist «Steinmannli-Bauer» Aschi Ulmann unterwegs, denn erst wenn die Steine nass seien, würden sie in den verschiedensten Farben leuchten. Aschi zeigt Nik, wie man beim «Steinmannli-Bau» vorgehen muss. Danach verlässt der Moderator die Emme und wandert nach Langnau im Emmental. Er besucht dort den traditionsreichen Markt und trifft später einen Täufer-Prediger, der ihn mit Ross und Wagen zum geschichtsträchtigen Bauernhof Haueterhaus bringt. Hier trifft sich die Täufer-Gemeinde nämlich seit Jahrhunderten und bis heute. Früher allerdings führten die damals verfolgten Täufer die Treffen im Geheimen durch. Nach einer ersten Übernachtung wandert Nik Hartmann am nächsten Morgen weiter wieder zurück zur Emme. Im Hochmoor Steinmösli trifft er Verlegerin Verena Zürcher. Sie hat den allerersten Reiseführer übers Emmental geschrieben. Zusammen steigen sie hinab zur Naturbrücke der mysteriösen Räblochschlucht. Nik versucht danach mithilfe des Emmentalers-Urgesteins Hans Hiltbrunner per Boot die teilweise kaum zwei Meter breite Räblochschlucht zu entdecken. Die Nacht verbringt er dann im bekannten Hotel Chemmeriboden-Bad und tankt im «Hot-Pot» neue Energie. Der letzte Tag beginnt mit einem Besuch in der Bäckerei Stein. Dort wird schon seit vier Generationen die bekannteste Emmentaler Meringue hergestellt. Natürlich versucht sich auch Nik Hartmann im Meringue-Backen. Zum Schluss ist er dann nochmals mit Outdoor-Spezialist Hans Hiltbrunner unterwegs. Gemeinsam wandern sie zum Achsgütsch, einem Nebengipfel der Schrattenfluh, und entdeckt eine in den Fels geschlagene Militärunterkunft aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Bis auf den Gipfel, von wo man einen herrlichen Blick ins Emmental und das Quellgebiet der Emme hat, ist es jetzt nicht mehr weit.
15:15
Narben können nicht nur optisch stören, sondern auch Beschwerden verursachen und die Beweglichkeit einschränken. GESUNDHEITHEUTE begleitet einen Mann, der in der Sauna einschlief und dabei schwere Verbrennungen erlitt. Dadurch entstanden grossflächige Narben. Zudem berichtet ein Betroffener, wie ihn ausgeprägte Aknenarben auf der Brust auch psychisch belasteten. Gezeigt werden verschiedene Behandlungsmöglichkeiten und wie Methoden wie Lasertherapie, Medical Needling oder Botox die Narbenheilung verbessern können. Bei unheilbar an Krebs erkrankten Menschen können am Universitätsspital Basel Tumore mit Elektrochemotherapie behandelt werden. Die Methode kombiniert eine Chemotherapie mit gezielten Stromstössen in den Tumor. Die Sendung zeigt, wie diese innovative Behandlung eingesetzt wird und was sie für die Betroffenen bedeutet. Alkoholfreie Drinks liegen im Trend. Doch wie gesund sind sie wirklich? Enthalten sie tatsächlich keinen Alkohol? Für wen sind sie eine gute Alternative - und wer sollte besser darauf verzichten?
15:55
Martins Geständnis hinterlässt einen Scherbenhaufen in seiner Familie. Hans ist tief verletzt und trifft vor Lisbeth eine drastische Entscheidung. Der 17-jährige Noah kommt wegen Fieber in Martins Praxis. Er ist kürzlich von Hamburg zu seinem Vater Richard und dessen Frau Jule nach Ellmau gezogen.
16:45
Nach Partys, Drogen und Schulwechseln sollte der 17-jährige Noah beim Vater wieder auf den richtigen Weg finden. Noahs Spannungen zu seinem Vater eskalieren. Was hat dessen noch junge Frau, Jule, damit zu tun? Denn ausgerechnet Jule, eine Lehrerin, hatte in letzter Zeit Noahs Vertrauen gewonnen.
17:30
Kiri und Lou, zwei junge Dinosaurier, leben in einem wunderschönen Wald. Die beiden ungleichen Freunde spielen, lachen, schliessen neue Freundschaften oder singen zusammen lustige Lieder. Und ganz nebenbei erkunden sie neugierig ihre verwirrenden Gefühle.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Am zweiten Tag der süssen «Honig»-Woche lädt Walter aus Ursenbach BE zu sich ein. Der Busfahrer werkelt in seiner Freizeit gerne in seinem Hobbykeller herum. Das Motto «Öppis mit Hung», wie der 60-jährige Berner es ausspricht, kombiniert er mit Schweinsgeschnetzeltem, Bohnen und Reis.
18:25
Sylt: wildes Meer, endloser Strand und weite Dünenlandschaft. Rettungsschwimmer Lars Lunk verbringt seinen Arbeitstag am mondänen Strand Kampen. Vor der Arbeit fischt er gerne Makrelen, die er mit seiner Frau Maren verarbeitet. Ob gebraten, eingelegt oder geräuchert, die Zubereitung ist vielfältig.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Der rebellische Sohn einer Winzerfamilie wird erstochen auf dem idyllisch gelegenen Weingut aufgefunden. Am Tatort erfährt Oberstaatsanwalt Reuther (Rainer Hunold) von den ermittelnden Kommissaren Julia Schröder (Anika Baumann) und Alexander Witte (Jannik Mioducki), dass der getötete Marc Brehm (Carl Grübel) mit seiner Mutter Anita (Leslie Malton) und seinem Bruder Viktor (Timur Bartels) zusammenlebte. Als Tatwaffe wird eine alte, blutbefleckte Rebenschere sichergestellt. Anita Brehm sieht sich und ihre Kinder in der Pflicht, das Weingut zu erhalten, welches sich seit Generationen in Familienbesitz befindet. Wie Reuther herausfindet, hatte der ermordete Einzelgänger Marc aber wenig Interesse daran, seine Mutter bei dieser Lebensaufgabe zu unterstützen. Zu Wittes Verwunderung erhält Viktor Brehm in seiner Trauer nicht nur Beistand von seiner Verlobten Nora Monning (Paula Krohn), sondern auch von seiner Ex-Freundin Hannah Kurat (Marie Fischer). Die weiteren Ermittlungen ergeben, dass Nora die Tochter einer benachbarten Winzerfamilie ist, mit der Anita Brehm offenbar seit Längerem im Clinch liegt.
21:10
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
23:35
23:45
João Gonzalez (*1996) ist ein portugiesischer Filmemacher, Animationskünstler, Illustrator und Musiker. Er absolvierte seinen Bachelor an der ESMAD (Escola Superior de Media Artes e Design) in Vila do Conde und seinen Master am Royal College of Art in Grossbritannien. Dort entstanden seine beiden Kurzfilme «Nestor» (2019) und «The Voyager» (2017). Gonzalez erklärt, wie er zu seinen Ideen kommt, folgendermassen: Die meisten Bilder und Geschichten erscheinen ihm, während er (tag-)träumt oder kurz vor dem Einschlafen. Er erkundet diese Träume und hält sie gezeichnet und geschrieben fest. Tagträumen nutzt er als «Locationscouting». In «Eishändler» beleuchtet er familiäre Bindungen, Alltagsrituale und Verlust. Durch die starken Schattierungen und die extremen Perspektiven erhalten seine Filme einen ausserweltlichen Glanz.