04:50
Mit «Interviews mit Sterbenden» leistete die schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross 1969 Epochemachendes: Sie brach das Schweigen über den Tod und verschob ihn aus der Tabuzone in den gesellschaftlichen Diskurs. Ihre kulturelle Leistung liegt darin, das Sterben als Teil des Lebens sichtbar gemacht zu haben - eine Voraussetzung für die moderne Palliativmedizin. Gleichzeitig stellt die demografische Entwicklung diese Errungenschaften infrage. Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Alter - häufig verbunden mit langen Phasen von Krankheit und Demenz. Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio spricht von einem «Tsunami von hochaltrigen Sterbenden», der auf uns zukomme und grundlegende Fragen nach Würde, Autonomie und Fürsorge neu aufwirft. Ein auf Effizienz getrimmtes Gesundheitssystem gelangt damit an seine Grenzen. Braucht es neue Formen der Solidarität, «Caring Communities», und eine stärkere Vergesellschaftung von Sorgearbeit? Welche Rolle kann Palliative Care als Modell für ein menschlicheres System spielen - und was heisst das für uns alle? Olivia Röllin fragt nach bei Gian Domenico Borasio, eine der prägenden Stimmen in der Debatte um ein würdiges Lebensende.
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
09:25
Sylt: wildes Meer, endloser Strand und weite Dünenlandschaft. Rettungsschwimmer Lars Lunk verbringt seinen Arbeitstag am mondänen Strand Kampen. Vor der Arbeit fischt er gerne Makrelen, die er mit seiner Frau Maren verarbeitet. Ob gebraten, eingelegt oder geräuchert, die Zubereitung ist vielfältig.
09:55
Martins Geständnis hinterlässt einen Scherbenhaufen in seiner Familie. Hans ist tief verletzt und trifft vor Lisbeth eine drastische Entscheidung. Der 17-jährige Noah kommt wegen Fieber in Martins Praxis. Er ist kürzlich von Hamburg zu seinem Vater Richard und dessen Frau Jule nach Ellmau gezogen.
10:40
Nach Partys, Drogen und Schulwechseln sollte der 17-jährige Noah beim Vater wieder auf den richtigen Weg finden. Noahs Spannungen zu seinem Vater eskalieren. Was hat dessen noch junge Frau, Jule, damit zu tun? Denn ausgerechnet Jule, eine Lehrerin, hatte in letzter Zeit Noahs Vertrauen gewonnen.
11:30
12:05
Eine neue Woche und ein neues süsses Motto wartet auf fünf kreative Menus. Sandra aus Muri BE verarbeitet mit Pinsel und Farbe gerne Eindrücke aus der Natur. Mit Kochlöffel und Pfanne bereitet die 49-Jährige heute «Öppis mit Honig» zu, unter anderem mit Poulet, Hartweizen und Zucchetti.
12:20
Am zweiten Tag der süssen «Honig»-Woche lädt Walter aus Ursenbach BE zu sich ein. Der Busfahrer werkelt in seiner Freizeit gerne in seinem Hobbykeller herum. Das Motto «Öppis mit Hung», wie der 60-jährige Berner es ausspricht, kombiniert er mit Schweinsgeschnetzeltem, Bohnen und Reis.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:05
Sylt: wildes Meer, endloser Strand und weite Dünenlandschaft. Rettungsschwimmer Lars Lunk verbringt seinen Arbeitstag am mondänen Strand Kampen. Vor der Arbeit fischt er gerne Makrelen, die er mit seiner Frau Maren verarbeitet. Ob gebraten, eingelegt oder geräuchert, die Zubereitung ist vielfältig.
13:35
In der dritten Sendung entdeckt Nik Hartmann den Malcantone, eine sanft geschwungene Hügellandschaft im Nordwesten von Lugano. Das Gebiet reicht vom Luganersee bis zum höchsten Punkt auf 1621 Metern über Meer, dem Monte Lema. Das Wahrzeichen des Malcantone bietet eine einmalige 360-Grad-Panoramaaussicht. Man sieht den Lago Maggiore, den Lago di Lugano und den Comersee, die Berner wie Bündner Alpen und die Walliser Gipfel. Der Blick erstreckt sich weiter über die Poebene bis nach Mailand. An die Hügel der dichten Waldgebiete schmiegen sich 26 malerische kleine Dörfer. Nik Hartmann erfährt, warum der Malcantone auch das Land der Kastanie genannt wird. Früher war es der Brotbaum der armen Landbevölkerung des Tessins, dann gerieten die weit über 500 Jahre alten Bäume in Vergessenheit. Antonio a Marco, der erste Baumpfleger des Tessins, zeigt Nik, wie er vor 25 Jahren die Kastanienbäume aus dem Dornröschenschlaf geweckt hat. Bei Astano begibt Nik sich auf die Spuren des Tessiner Goldrauschs. Er erkundet ein weitläufig verschlungenes Goldbergwerk, eines der letzten der Schweiz. Auch goldig sind die Zwillingsschwestern Angela und Gianina Tenti, die im pituresken Bergdörfchen Bediglioria märchenhafte Marionetten anfertigen. Der wohl bekannteste Tessiner Wein ist der Merlot. Der Malcantone ist die Wiege des Schweizer Merlot. In Castelrotto, wo die ersten Merlot-Reben vor über 100 Jahren gepflanzt wurden, degustiert Nik Hartmann den feinen Tropfen. Ausserdem besucht er in der Sonnenstube der Schweiz die Sternwarte auf dem Monte Lema und sieht die Sonne so nahe, wie nie zuvor.
14:25
Für den Zuger beginnt sein Heimspiel buchstäblich in seinen vier Wänden. Wie jeden Morgen spaziert er von da aus mit seinem Hund durch den nahegelegenen Wald, wo er vor einigen Jahren eine sagenumwobene Steinreihe entdeckt hat und nun das Mysterium lüftet. Später trifft er einen alten Bekannten auf dem Zugersee - einer von nur noch fünf tätigen Berufsfischern, der Nik noch neue Seiten seiner Heimat aufzeigen kann. Weiter geht seine Reise über Cham und entlang der Lorze, die ihn ins Kloster Frauenthal führt. Er backt «Chröpfli» mit den Schwestern, eine Spezialität aus dem Kloster, die Nik aus seiner Kindheit kennt. Dabei erfährt er, warum es die Schwestern mit 20 ins Kloster zog und sie es bis heute nie verlassen haben. Über den Reussspitz verlässt Nik Hartmann «seine» Seeseite und besucht in Zug den Landwirt Philipp Freimann. Die Familie führt Hof und Wirtschaft in 14. Generation und verteidigt ihr Land mitten unter Rohstoffhändlern und globalen Firmen. Am nächsten Morgen bricht Nik früh auf - er wandert durchs Lorzentobel und will noch vor dem Ansturm der Schulklassen in den Höllgrotten bei Baar sein. Im hintersten Winkel der Tropfsteinhöhlen watet er durch den unterirdischen Grottensee und sucht Vater und Tochter der Familie Etter - die beiden haben dort nicht ihren Kirsch, sondern ihre Whiskeyfässer gelagert. Dort degustieren sie den edlen Tropfen. Niks Wanderung geht weiter über Neuheim zum Töffmechaniker Cheesy, der historische Zweiräder in Schuss bringt. Er fährt Nik im Seitenwagen durch magische Moränenlandschaften und bringt ihn schlussendlich zur Strafanstalt Bostadel. In der Korbflechterei zeigen ihm Insassen, wie sie Korbwaren in jahrhundertealter Handwerkskunst fertigen. Wieder in Freiheit hat Nik an seinem letzten Tag sein grosses Ziel noch vor sich: den Zugersee bei zwölf Grad überqueren. Ob er das schafft? Schützenhilfe bekommt er von den Schwimmerinnen des Klubs Frosch aus Ägeri.
15:15
15:55
Mit ihrem Verlobten Jacob wollte Ella Morgan (Anna Puck) die Nachfolge bei «Trelawny», der einzigen Teeplantage Englands, antreten. Doch seitdem Jacob bei einem Kletterunfall tödlich verunglückt ist, hat sich Ella zurückgezogen. Nun will ihr Vater Mortimer (Rolf Kanies) die Plantage verpachten, da er sich mittlerweile mit der Arbeit überfordert fühlt. Auch Ellas Mutter Jane (Kirsten Block), deren Familie «Trelawny» seit 100 Jahren besitzt, ist schweren Herzens damit einverstanden. Jetzt soll die Plantage an Joe Jones (Oliver Stritzel) übergehen, Vorarbeiter und Janes rechte Hand. In Joes Familie erzählt man sich, «Trelawny» sei unrechtmässig in Besitz der Familie Morgan gekommen. In Wahrheit habe Lord Trelawny, der keine Nachkommen hatte, die Teeplantage der Familie Jones übertragen wollen. Das ist aber ein böses Gerücht, an das auch Joes Schwester Sue (Claudia Rieschel) nicht glaubt. Ella, die bei einem spontanen Besuch bei den Eltern den Pachtvertrag prüft, muss allerdings feststellen, dass ihre Mutter ganz andere Pläne hat: Jane möchte, dass Ella zurück auf die Plantage kommt. Deshalb hat sie heimlich den Marketingexperten Finn Huxley (Leander Lichti) beauftragt, der die Plantage retten soll. Deshalb weigert sie sich, den Pachtvertrag zu unterschreiben. Ihr Mann Mortimer fühlt sich hintergangen und sucht sich einen neuen Job als Immobilienmakler - und das ausgerechnet bei Margret Smith, die seit Jahren Interesse an ihm zeigt. Auch Ella ist alles andere als einverstanden mit dem Handeln ihrer Mutter. Zumal Finn wenig von Tee versteht und mit jedem weiblichen Wesen flirtet, das ihm begegnet. Zudem ist er Kletterer, genau wie Jacob. Doch auf die Bitte ihrer Mutter hin, beschliesst Ella, dennoch ein paar Tage auf «Trelawny» zu bleiben, und wird überrascht: Finn gewinnt nicht nur das Königshaus als Kunden, sondern zeigt Ella, dass ihre Vorurteile unbegründet sind. Zum ersten Mal sieht sie in der Plantage wieder ihre Zukunft, gemeinsam mit Finn. Allerdings ahnt Ella nicht, dass Finn schon wieder sein nächstes Kletterabenteuer plant. Er hat nicht vor, in Cornwall zu bleiben. Und zu allem Übel findet Finn bei Recherchen heraus, dass Joes Geschichte vom rechtmässigen Erbe stimmen könnte. Jane ist daraufhin bereit, Joe die Plantage zu übertragen. Dieser wähnt sich bereits am Ziel seiner Wünsche. Doch dann kommt Finn dahinter, dass Joe - wenn auch nicht absichtlich - für Jacobs Tod mitverantwortlich ist. Joe weiss, dass «Trelawny» damit endgültig für ihn verloren ist - und fasst einen teuflischen Plan.
17:30
Kiri und Lou, zwei junge Dinosaurier, leben in einem wunderschönen Wald. Die beiden ungleichen Freunde spielen, lachen, schliessen neue Freundschaften oder singen zusammen lustige Lieder. Und ganz nebenbei erkunden sie neugierig ihre verwirrenden Gefühle.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Zur Wochenmitte bekocht Noah aus Bern seine Gäste mit dem Motto «Öppis mit Honig». Der 26-jährige PH-Student arbeitet Teilzeit als Sekundarlehrer und steht regelmässig hinter den Plattentellern. Auf seinem Menuteller serviert er heute einen Kokosreis mit karamellisiertem Honig, dazu Lamm und Salat.
18:25
Die abgelegene Bergregion Swanetien liegt im Norden Georgiens. Die Bewohnenden leben von Vieh- und Milchwirtschaft. Familie Tamliani hält sechs Kühe und baut Kartoffeln an. Die Frauen kochen deftige Spezialitäten: mit Rindfleisch gefüllte Teigtaschen, Sulguni-Käse und Ketchup aus gekochten Pflaumen.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
21:05
Nach der Geburt ihres zweiten Kindes erlebt Lina zum zweiten Mal eine postpartale Depression. Statt Freude bestimmen Trauer, Hoffnungslosigkeit und Ängste ihren Alltag. Die Bindung zu ihrem Kind blieb aus, was sie bitter bereut. Schuldgefühle belasten zusätzlich. 15 bis 20 Prozent der Frauen haben nach der Geburt mit Depressionen zu tun. Auch Gabriela und Rahel kennen den langen Weg aus dem seelischen Tief. Mit Therapie und Unterstützung finden sie Schritt für Schritt zurück in den Alltag, fühlen Hoffnung und die Kraft, als Mutter voll da zu sein.
21:40
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.
23:00
Nachdem der Roboter (mit der Stimme von Ivan Labanda) während eines Ausflugs an den Strand am Tag der Arbeit verrostet und im Sand feststeckt, sieht sich der Hund (ebenfalls Ivan Labanda) gezwungen, sein Leben ohne seinen besten Freund weiterzuführen. Dennoch bleibt die Erinnerung an ihre Freundschaft lebendig. Im Verlauf der Jahreszeiten versucht der Hund, die emotionale Leere, die der Verlust mit sich brachte, zu überwinden. Dabei gewinnt und verliert er neue Freunde, von einem schmelzenden Schneemann bis hin zu hedonistischen Ameisenbären. Für den Roboter, der einsam am Strand vor sich hin rostet, sind Träume die einzige Möglichkeit, seinen Schmerz zu lindern. Manchmal kann ein einfaches Lächeln ausreichen, um die Stimmung zu heben und den Tag zu retten. Das Lächeln, das sich Hund und Roboter in «Robot Dreams» unmittelbar nach der Aktivierung des Blechmanns schenken, ist so herzlich, dass man sofort spürt, dass dieser Moment eine tiefe Verbundenheit und Freundschaft ins Leben ruft. Von nun an ist der einsame Hund nicht mehr allein; der Roboter wird sein Begleiter, der mit staunenden Augen die ihm neue Welt erkundet. Der spanische Regisseur Pablo Berger präsentiert mit seiner für den Animationsfilm-Oscar 2024 nominierten Comic-Adaption einen ungemein warmherzigen und nostalgischen Film. Obwohl er von Tieren und Robotern bevölkert wird, erzählt er doch auf eine zutiefst menschliche Weise von Einsamkeit, Freundschaft und schicksalhaften Wendepunkten im Leben - und das ganz ohne Worte, nur mit Geräuschen.