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TV Programm für SRF1 am 20.08.2026

Zu Tisch 04:35

Zu Tisch: Dauphiné - Frankreich

Essen und Trinken

Südlich von Lyon liegt die Landschaft Dauphiné. In der wasserreichen und warmen Region gedeiht die Walnuss und prägt die regionale Küche. René und Elisabeth Berger kultivieren über 450 Walnussbäume. Die Nusskerne verkaufen sie an Feinbäckereien, aus den zerbrochenen Kernen wird Nussöl hergestellt.

Puls 05:00

Puls: Konzentrierter bei der Sache - Das Geheimnis von Fokus und Flow

Magazin

In Sport und Alltag auf den Punkt konzentriert Stefan Bellmont ist der erfolgreichste Dartsspieler der Schweiz und der erste Schweizer an einer Darts-WM - wo er sich in der ersten Runde gleich gegen einen Favoriten durchsetzte. Wie schafft er es, trotz Lärm und Druck fokussiert zu bleiben? «Denninho» spielt in der virtuellen deutschen Bundesliga. Wie meistert er das Highspeed-Multitasking, das rasante Spiel gleichzeitig zu analysieren und zu steuern? Und wie hat er Hunderte Tastenkombinationen unter Kontrolle? Eine besonders gute Konzentrationsfähigkeit ist der Schwimmerin Angelina Köhler nicht in die Wiege gelegt worden. Wie helfen ihr die Strategien für den sportlichen Erfolg beim täglichen Umgang mit ihrem ADHS? Der Weg zum Flow Manchmal kommen Anforderungen und Fähigkeiten in eine ideale Balance. Wir bewegen uns wie im Traum, sind weder gelangweilt noch überfordert. Rufen scheinbar wie von selbst die beste Leistung ab. Der Flow ist die schönste Stufe der Konzentration - die sich nicht erzwingen lässt. Was steckt dahinter, und was verraten Hirnwellen darüber? «Puls»-Chat zum Thema «Besser konzentrieren» Wie kann ich mich in lärmiger Umgebung besser konzentrieren? Wie befreie ich mich im Wettkampf von negativen Gedanken? Sind meine Konzentrationsprobleme beim Lernen noch normal? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.

Kulturplatz 05:35

Kulturplatz: Dorothee Elmiger - Die Frau hinter dem Bestseller

Dokumentation

Dorothee Elmiger verbringt ihre Zeit viel lieber schreibend am Pult statt im Licht der Öffentlichkeit. Für «Kulturplatz» macht sie eine Ausnahme. Sie zeigt Host Nino Gadient die Orte ihrer Kindheit in Appenzell und erzählt von ihrem Alltag in New York. Die Autorin schreibt keine klassischen Geschichten, sondern verwebt unterschiedliche Themen, Gedanken und Ebenen miteinander. Ihre Bücher gelten als anspruchsvoll und sorgen immer wieder für Diskussionen. Trotzdem erreicht die Schriftstellerin das grosse Publikum. Wie schafft sie das? Und wie verändert der Erfolg ihr Leben und ihre Literatur?

nano 06:05

nano

Magazin

Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.

News-Schlagzeilen 06:35

News-Schlagzeilen

Nachrichten

Wetterkanal 07:30

Wetterkanal

Wetterbericht

Zu Tisch 08:55

Zu Tisch: Dauphiné - Frankreich

Essen und Trinken

Südlich von Lyon liegt die Landschaft Dauphiné. In der wasserreichen und warmen Region gedeiht die Walnuss und prägt die regionale Küche. René und Elisabeth Berger kultivieren über 450 Walnussbäume. Die Nusskerne verkaufen sie an Feinbäckereien, aus den zerbrochenen Kernen wird Nussöl hergestellt.

Kulturplatz 09:25

Kulturplatz: Dorothee Elmiger - Die Frau hinter dem Bestseller

Dokumentation

Dorothee Elmiger verbringt ihre Zeit viel lieber schreibend am Pult statt im Licht der Öffentlichkeit. Für «Kulturplatz» macht sie eine Ausnahme. Sie zeigt Host Nino Gadient die Orte ihrer Kindheit in Appenzell und erzählt von ihrem Alltag in New York. Die Autorin schreibt keine klassischen Geschichten, sondern verwebt unterschiedliche Themen, Gedanken und Ebenen miteinander. Ihre Bücher gelten als anspruchsvoll und sorgen immer wieder für Diskussionen. Trotzdem erreicht die Schriftstellerin das grosse Publikum. Wie schafft sie das? Und wie verändert der Erfolg ihr Leben und ihre Literatur?

Rosamunde Pilcher 10:00

Rosamunde Pilcher: Meine Cousine, die Liebe und ich

TV-Romanze

Die junge Holly Shaw (Valerie Huber), Tochter eines Schafzüchters, hat einen Liebesroman geschrieben. Nach einer Lesung lässt Journalist Aaron Kingsley (Max Befort) kein gutes Haar an der Geschichte, und das ist bloss das erste Glied einer negativen Ereigniskette; unter anderem wird Holly die Tasche geklaut. Frustriert verbringt sie die Nacht auf der Parkbank. Als sie am nächsten Tag heimkommt, erwarten ihre erleichterten Eltern sie mit einer Schlagzeile der örtlichen Zeitung: Weil ihre Tasche am Flussufer gefunden worden ist, glaubt die Polizei, sie habe sich umgebracht; Aaron hat einen entsprechenden Aufmacher geschrieben. Immerhin lobt er Hollys Buch nun in den höchsten Tönen, was sich prompt positiv auf die Verkaufszahlen auswirkt. Das wiederum bringt ihren zwielichtigen Verleger auf eine Idee: Holly soll sich noch eine Weile totstellen. Weil die Familie dringend Geld braucht, lässt sich die junge Frau darauf ein. Als Aaron für einen weiteren Bericht auf die Farm kommen will, gibt sich Holly mit Unterstützung ihrer Freundin Alicia (Meriel Hinsching) kurzerhand als ihre (bis dahin nicht existente) Cousine Rachel aus; Holly hat sich angeblich eine kreative Auszeit genommen.

Rundschau 11:35

Rundschau

Nachrichten

Mini Chuchi, dini Chuchi 12:25

Mini Chuchi, dini Chuchi: Aprikose - Tag 3

Kochshow

Zum dritten Mal wird heute ein Menu mit «Aprikose» serviert. Yvonne aus Steinerberg SZ widmet dem Hobby ihrer Kinder viel Zeit und Energie: Sie ist eine echte Eishockey-Mama. Die 37-Jährige baut die regionalen Aprikosen in ein Risotto und ein Chutney ein. Kann Risotto mit einer Frucht punkten?

Tagesschau kompakt 12:45

Tagesschau kompakt: Mittagsausgabe

Nachrichten

Meteo 12:50

Meteo: Mittagsausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Zu Tisch 13:00

Zu Tisch: Dauphiné - Frankreich

Essen und Trinken

Südlich von Lyon liegt die Landschaft Dauphiné. In der wasserreichen und warmen Region gedeiht die Walnuss und prägt die regionale Küche. René und Elisabeth Berger kultivieren über 450 Walnussbäume. Die Nusskerne verkaufen sie an Feinbäckereien, aus den zerbrochenen Kernen wird Nussöl hergestellt.

SRF bi de Lüt 13:35

SRF bi de Lüt: Landfrauenküche - Fehraltorf ZH

Unterhaltung

Die letzte Gastgeberin der «SRF bi de Lüt - Landfrauenküche» ist Maja Schenkel aus Fehraltorf im Zürcher Oberland. Sie und ihr Mann Urs führen einen Dienstleistungsbetrieb mit rund 20 Pensionspferden. Schenkels bieten Stall, Weide und Infrastruktur an. Nebenbei betreibt die Familie noch biologisch zertifizierte Milchwirtschaft, versorgt ein Restaurant mit Eiern von den eigenen Hühnern und kümmert sich ausgiebig um die verschiedenen Kleintiere auf dem Hof: Schafe, Hunde, Katzen, Gänse, Esel - alle leben sie friedlich vereint in der beschaulichen Zürcher Agglomerationsgemeinde. Maja und Urs Schenkel haben vier Adoptivkinder aus Togo und Indien und nicht zuletzt dadurch auch eine bewegte Familiengeschichte. Unter der Woche begleitet «SRF bi de Lüt» Maja Schenkel bei ihren Vorbereitungen für den «Landfrauen-Znacht». Die Bäuerin ist eigentlich gelernte Zahnarzt-Gehilfin und hatte vor der Heirat nichts mit Landwirtschaft am Hut. In der Zwischenzeit hat sie die Bäuerinnenschule absolviert und betreibt den Bauernhof mit viel Herz und einer unerschöpflich scheinenden Energie. Maja kocht drei Mal täglich für ihre Familie und die Lehrlinge auf dem Hof - besonderen Wert legt sie auf frische Produkte und verwertet vor allem das, was ihr grosser Garten, je nach Saison, zu bieten hat. Wichtig ist ihr auch die Präsentation - nicht nur auf dem Teller. Für ihre herbstliche Kürbisdekoration lässt sie sich beim Spezialisten aus der Umgebung inspirieren. Kann Maja Schenkel ihre Konkurrentinnen mit ihrem niedergegarten Lammgigot und den selbstgemachten Nudeln überzeugen?

SRF bi de Lüt 14:25

SRF bi de Lüt: Landfrauenküche - Ballenberg BE

Unterhaltung

Auf dem Ballenberg bei Brienz BE treffen sich zum letzten Mal die sieben Bäuerinnen der «Landfrauenküche '08». Auf der Heubühne des Hauses Ostermundigen kochen sie noch ein Mal. Diesmal aber nicht mehr im Wettbewerb gegeneinander, sondern in einer fröhlichen Kochshow gemeinsam. Jede hat typische Produkte ihrer Region mitgebracht, und so entsteht in drei Gängen eine eigentliche Schweizer «Crossover-Küche» der Sonderklasse. Da finden die Saucisse d'Ajoie und der Fehraltorfer Fyrabigchäs auf einer Quiche aus Zopfteig zusammen, es treffen sich Mostbröckli, Gruyère und Bündnerfleisch auf zartem Kalbsplätzli zu Pizokels und Sauerkraut, und im Thurgovia-Dessert verbinden sich Thurgauer Äpfel und Aargauer Milch und Honig zum süssen Höhepunkt des Menüs. Durch die Sendung führt «SRF bi de Lüt»-Moderator Nik Hartmann. Er schaut den Frauen beim Kochen über die Schulter und ist für die Zuschauerinnen und Zuschauer zu Hause gleichsam Nase und Gaumen vor Ort. Er schaut mit den Köchinnen zurück auf sieben bewegte und bewegende Wochen «Landfrauenküche» und zieht nach jedem Gang den Namen derjenigen Kandidatin aus dem Umschlag, die sich mit ihrem Wettbewerbsessen mehr Punkte erkocht hat. So sind es am Ende der Sendung noch drei Frauen, die auf den Hauptpreis hoffen dürfen. Und dann zieht Nik Hartmann dann ein allerletztes Mal einen Namen aus dem Couvert, jenen der Gesamtsiegerin. Die Finalsendung der «Landfrauenküche» steht ganz im Zeichen des Feierns und Geniessens. Aus allen beteiligten Kantonen (GR, FR, AI, JU, AG, TG, ZH) sind die Familien und Freunde der Landfrauen angereist, um «ihre» Landfrau mit Jubel und Applaus zu unterstützen - und natürlich, um einen Bissen vom Finalmenu zu ergattern. Filmeinspieler führen die eindrücklichsten Momente aus sieben Episoden «Landfrauenküche» noch einmal vor Augen und belegen mit den Worten der Testesserinnen die Urteile im Wettbewerb um die beste Regionalküche. Dass beim Drehen nicht immer alles rund lief, beweisen die «Hoppalas!», die für einige Heiterkeit im Publikum sorgen, und auch die schwungvoll-witzige Tafelmusik darf nicht fehlen: Es treten auf: das Quartett Claudia Muff («Passion de Cuisine») und das Engelchörli Appenzell («Sauerkraut macht sexy»). Es gibt viele gute Gründe, die Finalsendung der «Landfrauenküche» nicht zu verpassen: sei es um der schieren Unterhaltung willen, sei es mit einer Prise Wehmut, weil diese schönen Geschichten und Bilder rund um die regionaltypische Küche schon wieder vorbei sind, oder ganz praktisch, weil man sich in dieser Sendung noch einmal den einen oder anderen Tip für die bevorstehenden Schlemmertage holen kann. So gewinnt nicht nur die Siegerin der «Landfrauenküche», sondern auch alle Zuschauenden.

Der 42. Himmel 15:15

Der 42. Himmel

Komödie

Wendelin Pfannenstiel (Walter Roderer) sitzt im Stadthaus von Niemalsingen hinter dem Empfang. Souverän weist er jeden Bittsteller ins richtige Büro. Heimlich aber träumt er davon, Trauungsbeamter zu sein. Und sein stiller Wunsch geht über Nacht in Erfüllung, als er vom amtsmüden Trautwein (Heinrich Gretler) unerwartet zum Nachfolger befördert wird. Doch bald schon steht er vor einem Bräutigam, der sein Ja nicht herausbringt und die Szene ebenso fluchtartig wie unverheiratet verlässt. Wendelin versucht, die Braut Julia (Elvira Schalcher) zu trösten und verliebt sich dabei unsterblich in die schöne Verschmähte. Als das Paar zu einem weiteren Versuch antritt, lässt der Zivilstandsbeamte deshalb seinerseits die Zeremonie platzen und buhlt um seine Angebetete. Dabei unterstützt ihn sein Freund Alfons (Ruedi Walter). Inzwischen spricht sich allerdings herum, dass Wendelin von einem unbekannten Australier Millionen erben soll. Das erhöht seine Chancen bei Julia. Doch nur um des Geldes willen will er nicht geheiratet werden. Das Schicksal hilft Wendelin auf seine Weise: Es bringt ihn wieder hinter den Schalter, aber dafür zu einem Happy End. Kurt Früh hat beim musikalischen Lustspiel «Der 42. Himmel» nicht nur Regie geführt, sondern auch das Drehbuch geschrieben. Unterstützt wurde er dabei vom damals ungeheuer populären Radiomann Hans Hausmann. Werner Kruse und Hans Möckel schrieben die Musik. Und Walter Roderer überzeugte nicht nur als biederer Kleinbürger von Format, sondern erwies sich auch noch als des Singens kundig. Positiv erstaunt hielt denn auch die «Neue Zürcher Zeitung» fest: «Es gibt die Gestalt Wendelin Pfannenstiels, die Walter Roderer mit einer gewissen Feinheit des Humors zu zeichnen weiss, mit einer Behutsamkeit, die ihn beinahe in die Zone der Charakterkomik bringt.»

SRF Kids Inside 17:05

SRF Kids Inside: Ein bisschen gefährlicher als singen: Ab ins Kanu!

Kindersendung

Ein Verein, vier Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.

SRF Kids Inside 17:15

SRF Kids Inside: Aufnahmeprüfung Musicalschule - Next stop: Broadway New York?

Kindersendung

Ein Verein, vier Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.

BooSnoo! - Rägeboge 17:25

BooSnoo! - Rägeboge

Animationsserie

BooSnoo, der rote Ball, geht auf Reisen. Fliessende Bewegungen, sanfte Rhythmen - BooSnoo beruhigt, tröstet und entspannt alle. Ganz ohne Sprache.

Telesguard 17:40

Telesguard

Regionalmagazin

Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.

Tagesschau kompakt 18:00

Tagesschau kompakt: Vorabendausgabe

Nachrichten

Meteo 18:05

Meteo: Vorabendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Mini Chuchi, dini Chuchi 18:10

Mini Chuchi, dini Chuchi: Aprikose - Tag 4

Kochshow

Am Tag 4 der «Aprikose»-Woche steht Pascal aus Weggis LU in der Küche. Mit 24 Jahren ist er der Gruppenjüngste und will seine Gäste mit einem Lamm-Eintopf und Aprikosen beeindrucken. Ausgleich und Energie findet er im Sport, ausserdem achtet er auf eine nährstoffreiche Ernährung.

Zu Tisch 18:25

Zu Tisch: Aquitaine - Frankreich

Essen und Trinken

In der regenreichen Region Aquitanien, die sich vom Atlantik entlang der spanischen Grenze zieht, baut Thierry Hiriart die Gorria-Chilischoten an, aus denen das milde Piment d'Espelette gewonnen wird. Seine Frau Marie-Laure würzt damit traditionelle baskische Gerichte wie Piperade und Chilindrón.

Schweiz aktuell 19:00

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

SRF Börse 19:25

SRF Börse

Wirtschaft und Konsum

Tagesschau 19:30

Tagesschau: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 19:55

Meteo: Abendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Das Alpen-Rheintal - Wo Natur an Grenzen stösst 20:10

Das Alpen-Rheintal - Wo Natur an Grenzen stösst

Natur und Umwelt

Wo wir uns stark ausbreiten, hat es die Biodiversität besonders schwer. An der Grenze zwischen der Schweiz, Liechtenstein und Österreich wächst die Bevölkerung stark und die Naturräume schrumpfen. Gefährdete Arten können nur überleben, wenn wir ihre Lebensräume wiederherstellen. Diese Dokumentation zeigt in atemberaubenden Bildern die Naturschätze des Alpen-Rheintals. So wird der Flussabschnitt von der Rheinquelle im Kanton Graubünden bis zur Mündung in den Bodensee genannt. In diesem Bereich ist der Rhein stark reguliert und fliesst als grosser Kanal mit begradigten Ufern. Im Rahmen des internationalen Projektes «Rhesi» soll der Alpen-Rhein in den nächsten 27 Jahren wieder wilder werden, Kiesbänke ausbilden und neue Lebensräume schaffen. Aber auch ein verbesserter Hochwasserschutz ist geplant. 320'000 Menschen leben in diesem Einzugsgebiet. Finanziert werden soll das 2,2-Milliarden-Projekt hälftig von der Schweiz und Österreich. Der grossflächigen Renaturierung gehen kleinere Eingriffe für den Naturschutz voraus. Dieser Film begleitet Flussseeschwalben, Zauneidechsen, Sibirische Schwertlilien, Biber und Brachvögel durch die Jahreszeiten und zeigt Möglichkeiten auf, mit denen sie vor dem Aussterben bewahrt werden können. Experten geben Einblicke in die Herausforderungen des Artenschutzes und zeigen, wie er gelingen kann. Erstausstrahlung: 20.08.2026

Einstein 21:05

Einstein: Tourismus am Säntis - Wandern mit Vernunft

10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 22:15

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Gredig direkt 22:25

Gredig direkt

Gespräch

NZZ Format 23:05

NZZ Format: Europas neue Drogenkrise? Wie Fentanyl und andere synthetische Opioide uns bedrohen

Dokumentation

Als Fentanyl in Vancouver auftauchte, gab es kaum Vorwarnung. Innerhalb weniger Jahre verdrängte es Heroin weitgehend vom illegalen Drogenmarkt, die Zahl tödlicher Überdosen stieg dramatisch. «Ich bete dafür, dass Europa nicht in dieselbe Situation gerät wie wir», sagt der kanadische Suchtmediziner Paxton Bach. «Aber ich fürchte: Es ist nur eine Frage der Zeit.» Inzwischen verbreiten sich auch in Europa hochpotente synthetische Opioide wie Nitazene. Sie werden über das Internet verkauft, Heroin oder Tabletten beigemischt und teilweise konsumiert, ohne dass die Betroffenen davon wissen. Schon kleinste Mengen zu viel können eine tödliche Überdosis auslösen. In Deutschland zeigt sich, wie grundlegend sich der Drogenmarkt verändert. Kliniken behandeln zunehmend jüngere Konsumierende; zugleich verlagert sich der Handel von der Strasse ins Internet. Über soziale Netzwerke, Messenger und Onlineshops lassen sich die Substanzen mit wenigen Klicks nach Hause bestellen. Dadurch werden Konsumierende für klassische Hilfsangebote schwerer erreichbar und neue Entwicklungen auf dem Markt schwieriger zu erkennen. Seit der Auflösung der offenen Drogenszenen am Zürcher Platzspitz und Letten gilt die Schweiz weltweit als Vorbild einer pragmatischen Drogenpolitik. Konsumräume, Substitutionsprogramme, Drug-Checking und Frühwarnsysteme sollen verhindern, dass aus einzelnen Fällen eine neue Krise entsteht. Doch hält das Erfolgsmodell der Neunzigerjahre einem globalisierten, synthetischen Drogenmarkt stand? Ein Film von Nicole Krättli