04:25
Das Fitnesscenter floriert. Diannes Idee, in der ruandischen Hauptstadt ein Gym zu eröffnen, hat sich bewährt. Der Anfang war aufgrund der Pandemie nicht einfach, doch inzwischen ist das Center schon frühmorgens gut besucht. Das weckt die Lust auf mehr. Schommers planen, an einen neuen, besseren Ort umzuziehen und dort mit einem grösseren Betrieb noch mehr Menschen für den Sport zu begeistern. Überhaupt: An der Umtriebigkeit der Schommers hat sich nichts geändert. Seit das Ehepaar in Kigali, rund 6000 Kilometer südlich der Schweiz, lebt, folgt eine Geschäftsidee der anderen. Mal war es der Anbau von Zitronengras, dann entwickelte Marco für die Regierung ein Konzept zum Bildungssystem nach Schweizer Vorbild. Jetzt ist er unterwegs in den ruandischen Urwald an der Grenze zu Burundi. Dort entsteht ein einzigartiger Honig, den Marco nun einer auserlesenen Kundschaft in der Schweiz verkaufen möchte. Ausserdem: Der gelernte Maschineningenieur tüftelt an einem Energy-Gel für Sportler:innen und Sportbegeisterte, das er in Europa auf den Markt bringen will. Und weil in den nächsten Monaten die Hochzeit ihres Sohnes Dylan ansteht, suchen die Schommers nach geeigneten traditionellen Festbekleidungen. So wird das «Wiedersehen in Ruanda» zu einem abwechslungsreichen und turbulenten Ereignis. Erstausstrahlung: 14.8.2026
05:10
Eine neue Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi» unter dem Motto «Zwätschge»: Am ersten Tag lädt Manuela, 42, zu sich nach Kölliken AG ein. Die dreifache Mutter legt viel Wert auf das Schöne, so auch beim Essen anrichten. Für ihr Menü setzt sie auf eine gefüllte Pouletbrust mit Dörrzwetschgen.
05:25
Am zweiten Tag bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» steht Denise in ihrer Küche. In Boniswil AG hält sich die 70-Jährige gerne an der frischen Luft bei einem Spaziergang fit. Für ihre Gäste serviert Denise zum Motto «Zwätschge» ein gefülltes Schweinefilet an einer Zwetschgensauce.
05:40
In der dritten Folge von «Mini Chuchi, dini Chuchi» wagt sich Helena, 30, aus Rütihof AG an das Menü «Zwätschge». Die Arztsekretärin kann nach einem strengen Tag am besten mit dem Blick in ihr Aquarium abschalten. Ihre Gäste überrascht sie mit einer ungewohnten Komponente zu ihrem Zwetschgen-Curry.
05:55
Am vierten Tag von «Mini Chuchi, dini Chuchi» schwingt Benji in Zofigen AG den Kochlöffel. Der 34-Jährige ist ein musikalisches Multitalent und produziert seine eigene Musik. Das Motto «Zwätschge» baut er in den italienischen Klassiker Ossobuco ein.
06:10
Zum Wochenfinale von «Mini Chuchi, dini Chuchi» lädt Michel, 48, zu sich nach Muhen AG ein. Der Innenarchitekt lüftet seinen Kopf am liebsten bei ausgiebigen Velotouren. Seinen Gästen serviert er ein Praliné aus Hackfleisch und den mottogebenden «Zwätschge». Wer holt sich den Wochensieg?
06:25
07:30
09:35
Im Süden Deutschlands, nahe Ravensburg, wirtschaftet Familie Gerster auf dem Familienhof mit Hühnerpatenschaften: Die Paten erhalten für die jährlichen Kosten eines artgerecht gehaltenen Huhns Eier und Fleisch. Manuela und Tochter Noemi kochen schwäbisch: grüne Krapfen und versunkener Apfelkuchen.
10:05
Kanton Neuenburg, 1917: Jean Schaeffer (Mathieu Simonet), ein talentierter junger Uhrmacher, wird mit seinen Kumpanen beim Schmuggel von Kohle über die Grenze des kriegsführenden Frankreichs von einer eleganten Reiterin überrascht: Die junge Anna von Rohr (Gaëlle Bona) macht gerade einen Ausritt mit ihrem Schimmel. Jean verliebt sich sofort unsterblich und denkt an nichts anderes mehr. Jedoch ist Annas Familie sehr wohlhabend und gehört der Bourgeoisie an - die Liebe scheint unmöglich. Fünf Jahre später treffen sich der Uhrmacher und die Adlige wieder und auch Anna verliebt sich in den visionären Jean, der gerade die Armbanduhr erfunden hat. Zur grossen Überraschung des Handwerkers erhält er von Annas Mutter die Zustimmung, ihre Tochter zu heiraten. Das Glück der beiden ist perfekt. Anna unterstützt Jean tatkräftig beim Aufbau seiner neuen Uhrenfirma, die er mit seinen besten Freunden Gaspard (Baptiste Coustenoble) und Abraham (Jean-Charles Clichet) gründet. Zudem schaut sie nach den vier Kindern, die Jean und sie zusammen bekommen haben. Doch dann wird Anna von ihrer Vergangenheit eingeholt: Oft allein mit den Kindern zu Hause beginnt sie, um sich herum Stimmen zu hören, die ihr Böses einflüstern und sie bedrohen.
11:40
Das Fitnesscenter floriert. Diannes Idee, in der ruandischen Hauptstadt ein Gym zu eröffnen, hat sich bewährt. Der Anfang war aufgrund der Pandemie nicht einfach, doch inzwischen ist das Center schon frühmorgens gut besucht. Das weckt die Lust auf mehr. Schommers planen, an einen neuen, besseren Ort umzuziehen und dort mit einem grösseren Betrieb noch mehr Menschen für den Sport zu begeistern. Überhaupt: An der Umtriebigkeit der Schommers hat sich nichts geändert. Seit das Ehepaar in Kigali, rund 6000 Kilometer südlich der Schweiz, lebt, folgt eine Geschäftsidee der anderen. Mal war es der Anbau von Zitronengras, dann entwickelte Marco für die Regierung ein Konzept zum Bildungssystem nach Schweizer Vorbild. Jetzt ist er unterwegs in den ruandischen Urwald an der Grenze zu Burundi. Dort entsteht ein einzigartiger Honig, den Marco nun einer auserlesenen Kundschaft in der Schweiz verkaufen möchte. Ausserdem: Der gelernte Maschineningenieur tüftelt an einem Energy-Gel für Sportler:innen und Sportbegeisterte, das er in Europa auf den Markt bringen will. Und weil in den nächsten Monaten die Hochzeit ihres Sohnes Dylan ansteht, suchen die Schommers nach geeigneten traditionellen Festbekleidungen. So wird das «Wiedersehen in Ruanda» zu einem abwechslungsreichen und turbulenten Ereignis. Erstausstrahlung: 14.8.2026
12:25
Zum Wochenfinale von «Mini Chuchi, dini Chuchi» lädt Michel, 48, zu sich nach Muhen AG ein. Der Innenarchitekt lüftet seinen Kopf am liebsten bei ausgiebigen Velotouren. Seinen Gästen serviert er ein Praliné aus Hackfleisch und den mottogebenden «Zwätschge». Wer holt sich den Wochensieg?
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
Im Süden Deutschlands, nahe Ravensburg, wirtschaftet Familie Gerster auf dem Familienhof mit Hühnerpatenschaften: Die Paten erhalten für die jährlichen Kosten eines artgerecht gehaltenen Huhns Eier und Fleisch. Manuela und Tochter Noemi kochen schwäbisch: grüne Krapfen und versunkener Apfelkuchen.
13:25
Die erste Reise führt die Landfrauen nach Maienfeld im Kanton Graubünden. Der malerische Ort in der Bündner Herrschaft hat auch kulinarisch einiges zu bieten. Neben den weltberühmten Weinen ist der Maienfelder Salsiz eine regionale Spezialität sowie der Alpkäse von der grössten milchverarbeitenden Alp der Schweiz, der Alp Stürfis. Selbstverständlich sind auch alle Bündner Spezialitäten wie Pizokel, Maluns, Capuns und die Bündner Gerstensuppe in der Maienfelder Küche vertreten. Brigitte Enderlin kocht als Erste der sieben Landfrauen Spezialitäten aus ihrer Region. Zusammen mit ihrem Mann führt sie in der vierten Generation den Weinbaubetrieb Enderlin. Als Selbstkelterer produzieren sie den klassischen Maienfelder Blauburgunder und Spezialitäten wie den Weissburgunder, Zweigelt und Gewürztraminer. Wie es sich für eine Weinbäuerin gehört, kocht sie viel mit Wein: Maienfelder Rieslingschaumsuppe, Entrecôte mit Kräuterrahmsauce und Pizokel. Zum Dessert bereitet sie eine Zimtglace mit Rotweinzwetschgen. «SF bi de Lüt - Landfrauenküche» begleitet Brigitte Enderlin während einer Woche durch ihren Alltag und zeigt, woher die besten Produkte der Region kommen und was das Geheimnis des Maienfelder Weines ist. Die Maienfelder Landfrau präsentiert den Zuschauerinnen und Zuschauern ihre vielseitigen Arbeiten in den Reben und nimmt sie mit in die Region der Bündner Herrschaft mit ihren fantastischen Landschaften.
14:20
«SRF bi de Lüt - Landfrauenküche» ist in der zweiten Sendung zu Gast auf dem Hof von Pia und Thomas Jungo in Schmitten. Hand in Hand bewirtschaften die beiden ihren Ackerbau- und Schweinemastbetrieb. Der siebenjährige Sohn Lukas hilft, wo er kann und wo es gerade Spass macht. «SRF bi de Lüt» zeigt unter anderem, wie das Ehepaar zusammen «Sensler Chüubi-Bräzzele» herstellt. Dabei wird vor allem das Backen zu einer kniffligen Angelegenheit. Der Betrieb erlaubt auch einen Ausflug zu den eigenen Rindern auf die Alp Salzmatt im Sense-Oberland. Der Schwarzsee ist nicht weit, und so wird die Reise noch um eine sehenswerte Schlaufe erweitert. Im Strohatelier in Rechthalten wird Halt gemacht. Hier hat Pia Jungo für das Landfrauen-Wettbewerbsessen extra Tischsets und Serviettenringe herstellen lassen. Unter der Woche stehen auch die Gersten- und die Kartoffelernte an. Grund genug für die Bäuerin, ihr hauseigenes «Stärkerli» abzufüllen, das sogenannte «44erli», ein geistreiches Getränk, das müde Helfer wieder munter macht. Pia Jungo geizt nicht mit ihren Kochtipps, und was sie auf den Tisch bringt, lässt das Wasser im Munde zusammenlaufen. Ihre Landfrauen-Kolleginnen lädt sie nach Fribourg zu einer Stadtbesichtigung ein. Bald schon entdecken ihre Gäste die Rue de Lausanne, das Einkaufsparadies in Fribourg. Mit Souvenirs im Gepäck kommen die Landfrauen auf den Hof in Schmitten. Dort schwingt die Gastgeberin das Tanzbein und sorgt mit einem Dreigangmenü für einen kulinarischen Höhenflug. Ob und wie die Landfrauen dies goutieren und bewerten, das zeigt die zweite Folge der «Landfrauenküche».
15:05
Seit den Anfängen des Schweizer Fernsehens begleitet SRF die Schweizer Volksmusik und hat dabei einen einzigartigen Schatz an musikalischen Erinnerungen geschaffen. Aus diesem Archiv erklingen genau jene Titel, die sich das Publikum gewünscht hat. Freuen Sie sich auf ein Wiedersehen mit Legenden der Volksmusik, zeitlosen Klassikern, grossen Ländlerkönigen sowie unvergesslichen Jodel- und Instrumentalformationen. «Dini Seel e chli la bambälä la», ein gern gesungenes und gern gehörtes Lied in der Jodelszene, der Ländlerklassiker «s'Metzgers Märtel», ein schönes Appenzeller Zäuerli oder die Hujässler wurden in dieser Ausgabe des Wunschkonzerts vom Publikum gewünscht. Diese besondere «Potzmusig»-Ausgabe ist eine musikalische Zeitreise voller Emotionen, Erinnerungen und unvergesslicher Momente - zusammengestellt vom Publikum selbst.
15:55
Der 12-jährige Sammy ist zu dick und trainiert mit dem Vater für einen Geländelauf. Nach einem Schwindelanfall beim Angeln muss Martin Gruber ihn retten. Sammy hatte wegen Mobbing in der Schule geschwänzt und leidet unter der Trennung seiner Eltern. Ob sein Vater zu viel Druck auf Sammy ausübt?
16:45
Martin setzt alles daran, Sammy zu helfen, doch die Diagnose ist schwierig. Hans Gruber steckt erneut in Geldnöten. Zu Martins Überraschung ergreift ausgerechnet Rolf Pflüger, Hans' Schwiegervater und Lillis Opa, die Initiative und macht ein faires Angebot - jedoch unter einer speziellen Bedingung.
17:30
BooSnoo, der rote Ball, geht auf Reisen. Fliessende Bewegungen, sanfte Rhythmen - BooSnoo beruhigt, tröstet und entspannt alle. Ganz ohne Sprache.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Eine neue Gruppe bekocht sich bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» gegenseitig. Diese Woche mit «Aprikose». Awilda aus Luzern versucht, die orange Frucht in ein karibisches Gericht einzubauen. Neben dem Kochen findet die 42-Jährige Ausgleich beim Krafttraining, das ihr jedes Mal ein gutes Gefühl gibt.
18:25
Das milde Kontinentalklima Nord-Bosniens ermöglicht den Anbau der wärmeliebenden Okraschoten. Im Garten von Biba Malcic wachsen fünf unterschiedliche Sorten. Mit ihnen kocht sie traditionelle und neue Rezepte. Ausserdem bereitet die gelernte Chemikerin eine straffende Gesichtsmaske aus Okra zu.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
21:10
In Sport und Alltag auf den Punkt konzentriert Stefan Bellmont ist der erfolgreichste Dartsspieler der Schweiz und der erste Schweizer an einer Darts-WM - wo er sich in der ersten Runde gleich gegen einen Favoriten durchsetzte. Wie schafft er es, trotz Lärm und Druck fokussiert zu bleiben? «Denninho» spielt in der virtuellen deutschen Bundesliga. Wie meistert er das Highspeed-Multitasking, das rasante Spiel gleichzeitig zu analysieren und zu steuern? Und wie hat er Hunderte Tastenkombinationen unter Kontrolle? Eine besonders gute Konzentrationsfähigkeit ist der Schwimmerin Angelina Köhler nicht in die Wiege gelegt worden. Wie helfen ihr die Strategien für den sportlichen Erfolg beim täglichen Umgang mit ihrem ADHS? Der Weg zum Flow Manchmal kommen Anforderungen und Fähigkeiten in eine ideale Balance. Wir bewegen uns wie im Traum, sind weder gelangweilt noch überfordert. Rufen scheinbar wie von selbst die beste Leistung ab. Der Flow ist die schönste Stufe der Konzentration - die sich nicht erzwingen lässt. Was steckt dahinter, und was verraten Hirnwellen darüber? «Puls»-Chat zum Thema «Besser konzentrieren» Wie kann ich mich in lärmiger Umgebung besser konzentrieren? Wie befreie ich mich im Wettkampf von negativen Gedanken? Sind meine Konzentrationsprobleme beim Lernen noch normal? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
23:05
Doch Jack hat mit Paul ganz andere Pläne. Zwei Welten prallen aufeinander, und aus einer Reise ins Tessin wird eine Odyssee in eine schmerzhaft verdrängte Vergangenheit. Nach einem Fall ins Bodenlose geht es mit dem arbeitslosen Koch Jack (Roeland Wiesnekker) endlich wieder aufwärts. Er hat aufgehört zu trinken und blickt mit Optimismus in die Zukunft. Doch sein Leben droht wieder aus den Fugen zu geraten: Sein verhasster Vater Paul (Wolfram Berger) ist wieder in der Schweiz - mit der Diagnose Alzheimer. Bis ein Platz im Pflegeheim gefunden ist, soll Paul nun bei Jack wohnen. Als dieser sich weigert, macht ihn die Heimleiterin aufmerksam, dass man ihn nötigenfalls auch gesetzlich dazu zwingen könnte. Paul mag zwar verwirrt und vergesslich sein. Aber körperlich ist er kerngesund. Er verwandelt die Wohnung seines Sohnes im Nullkommanichts in einen Schweinestall. Beim Essen erzählt Paul, dass er ein Ferienhäuschen im Centovalli besitze. Jack schlägt vor, über das Wochenende einen Ausflug in besagtes Häuschen im Tessin zu machen. In Jacks altem Kombi brechen Vater und Sohn Richtung Süden auf. Begleitet werden sie von Milena (Rebecca Indermaur). Zwischen der Kassierin vom Quartierlädeli und Jack knistert es heftig. Doch zur ersten Liebesnacht kommt es im Tessin nicht. Denn als Jack ihr die vesteckte Absicht seine Reise verrät, verlässt Milena das Hotelzimmer entsetzt. Jack möchte Pauls Häuschen verkaufen, um mit dem Erlös eine Beiz in Mallorca aufzumachen. Zu zweit machen sich Vater und Sohn auf, das Haus wiederzufinden. Es wird ein schwieriges Unterfangen, denn Paul ist zunehmend verwirrt. Die Suche nach dem Haus entwickelt sich zu einer Reise in die gemeinsame Vergangenheit. Paul verklärt sie, Jack hat ganz andere, schlimme Erinnerungen. Und allmählich kommt eine dunkel-tragisches Geschichte an die Oberfläche - das Geheimnis um Rider Jack. Vater und Sohn kommen sich dabei wieder näher. Sie erhalten die zweite und letzte Chance, ein verpfuschtes Leben wieder geradezurücken. Wird ihnen diie Versöhnung trotz Pauls Krankheit und Jacks Wut auf den Vater gelingen? Nach dem Drehbuch von André Küttel entstand unter der Regie von This Lüscher die bittersüsse Tragikkomödie «Rider Jack» in Koproduktion mit SRF und RSI. Wolfram Berger wurde für seine eindringliche Darstellung des virilen Alzheimerkranken Paul für den Schweizer Filmpreis nominiert.