05:00
In Süditalien liegt eine der ältesten Städte der Welt: Matera. Die in Stein gehauenen Höhlenwohnungen sind Weltkulturerbe. In einer dieser Wohnhöhlen lebt Pino Sigillino mit seiner Familie. Der Rentner kocht am liebsten seine berühmte Parmigiana, die er mit Fleischbällchen anreichert.
05:25
Kontrabassist Pirmin Huber sucht neue Wege, neue Musik. In der norddeutschen Metropole versucht er volksmusikalische Elemente und treibende Beats zu einem Ganzen, zu einem Neuen zu mischen. Der Kontrast zu Paul Marty könnte grösser nicht sein. Er lebt den Sommer auf der Alp, wie schon sein Vater und dessen Vater, die Volksmusik-Legende «Sity Domini», Dominik Marty. Dieser war landauf landab bekannt für seine urchige Art, seine fröhliche Art und seine markante Stimme. «Zfriede und fröhli, läbt de Lööli», wie der Grossvater, so der Enkel. Volksmusik hat sich schon immer verändert, und schon immer haben Neuerungen auch Gegenwind erzeugt. So auch Markus Flückiger und Dani Häusler mit der Band Pareglish und den späteren «Hujässler». Ihre Musik, in den 90er-Jahren scharf kritisiert, gilt heute wieder als «traditionell». Die Frage, was Volksmusik darf, stellt sich jeder Generation neu.
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
09:10
Oscar Bänz (Schaggi Streuli) ist ein grundsolider, gutbürgerlicher Taxichauffeur und Witwer. Seine ganze Liebe gilt Tochter Irma (Elisabeth Müller). Um für sie sorgen zu können, hat er nicht wieder geheiratet. Irma, eine stille, kluge, junge Frau, studiert Medizin. Zur Finanzierung dieser Ausbildung vermietet Bänz ein Zimmer an Toni Schellenberg (Maximilian Schell), einen jungen Burschen vom Land mit vielversprechender Zukunft als Fussballer. Die Grossstadt, das leicht verdiente Geld und oberflächliche Freunde lassen Toni aber Training und Abendkurse vernachlässigen, und schliesslich stellt ihn sein Arbeitgeber vor die Tür. Irma, die sich in den feschen Sportler verliebt hat, bittet den Vater um Hilfe. Dieser kann Toni schliesslich eine Anstellung als Taxifahrer verschaffen. Als Irma aber ein Studentenfest besucht und sich zudem auf ein Rendezvous mit dem Oberarzt Zbinden (Fred Tanner) einlässt, fühlt sich Toni zurückgesetzt. Eine verschwundene Halskette bringt ihn gar in den Verdacht, ein Dieb zu sein. Geplagt von Stress und Unsicherheit verliert er seine Stelle und gerät vollends in die Krise. Für Bänz wie für Toni beginnt eine schwierige Zeit des Umdenkens. Und Irma spielt dabei eine entscheidende Rolle. Schaggi Streuli hat eine lange Reihe von Werken für die Bühne und für das Radio geschrieben. Einige der Stoffe wurden später auch zu Spielfilmen. «Taxichauffeur Bänz» ist das einzige Werk, das Streuli direkt für die Leinwand schrieb. Produzent Oscar Düby von der legendären Praesens Film AG hatte ihn dazu ermuntert. Als Regisseur wurde ein vielversprechender Neuling engagiert: Werner Düggelin, damals 28 Jahre alt, der kurz zuvor seinen Durchbruch im Theater geschafft hatte. Für sein Spielfilmdebüt verliess sich Düggelin auf bewährte Kräfte wie Emil Hegetschweiler, Ruedi Walter, Fredy Scheim, Sigfrit Steiner, Stephanie Glaser und Fred Tanner. Maximilian Schell, Bruder des Weltstars Maria Schell, trat nach verschiedenen Produktionen in Deutschland erstmals in einem Schweizer Film auf. Schon wenige Jahre später, 1961, wurde er für seine legendäre Rolle in Stanley Kramers «Das Urteil von Nürnberg» als erster deutschsprachiger Schauspieler der Nachkriegszeit mit einem Oscar ausgezeichnet.
10:45
Paul Baumann, bekannt als «Vatti», kontrollierte über Jahrzehnte das Leben seiner Mitglieder bis ins Intimste. Mädchen wurden früh von ihren Familien getrennt und im Glauben erzogen, sie könnten sich geistig so weit entwickeln, dass sie noch zu Lebzeiten zu Engeln würden - ein Versprechen, das Baumann nutzte, um sie systematisch zu manipulieren und zu missbrauchen. Doch mit den Jahren regte sich Widerstand. Die heranwachsenden Mädchen begannen zu rebellieren - wurden zu mutigen jungen Frauen, die trotz Angst und Isolation ihre Stimme erhoben und «Vatti» schliesslich zu Fall brachten. Anhand von Aussagen ehemaliger Mitglieder, Zeitzeuginnen und Expertinnen, bislang unveröffentlichtem Archivmaterial sowie fiktionalisierten Szenen rekonstruiert die Serie Aufstieg, Fall und Fortbestand eines abgeschotteten Systems aus Glauben, Angst und Abhängigkeit. «Der Engelmacher» enthüllt erstmals, dass der Missbrauch durch Paul Baumann weit länger andauerte, als bislang öffentlich bekannt war. Episode 1: Vatti und seine Engel Die Methernitha im Emmental: eine selbstversorgende Kommune, ein idyllischer Ort - und ein System der Kontrolle. Ihr Gründer Paul Baumann inszeniert Wunder, um seine Mitglieder zu manipulieren. Erstmals spricht Käthi, die als Jugendliche in der Gemeinschaft als lebendiger Engel verehrt wurde: Die Wunder waren nichts als Lügen. Und Baumann begann gerade erst, sein System auszubauen. Erstausstrahlung: 27.08.2026
11:35
Paul Baumann, bekannt als «Vatti», kontrollierte über Jahrzehnte das Leben seiner Mitglieder bis ins Intimste. Mädchen wurden früh von ihren Familien getrennt und im Glauben erzogen, sie könnten sich geistig so weit entwickeln, dass sie noch zu Lebzeiten zu Engeln würden - ein Versprechen, das Baumann nutzte, um sie systematisch zu manipulieren und zu missbrauchen. Doch mit den Jahren regte sich Widerstand. Die heranwachsenden Mädchen begannen zu rebellieren - wurden zu mutigen jungen Frauen, die trotz Angst und Isolation ihre Stimme erhoben und «Vatti» schliesslich zu Fall brachten. Anhand von Aussagen ehemaliger Mitglieder, Zeitzeuginnen und Expertinnen, bislang unveröffentlichtem Archivmaterial sowie fiktionalisierten Szenen rekonstruiert die Serie Aufstieg, Fall und Fortbestand eines abgeschotteten Systems aus Glauben, Angst und Abhängigkeit. «Der Engelmacher» enthüllt erstmals, dass der Missbrauch durch Paul Baumann weit länger andauerte, als bislang öffentlich bekannt war. Episode 2: Engelskinder Die Methernitha rekrutiert Minderjährige - auch aus Frankreich. Mädchen, die als besonders rein gelten, werden isoliert und im Glauben erzogen, durch Vattis sogenannte «geistige Reinigung» zu Engeln zu werden - ein Versprechen, das systematischen Missbrauch verschleiert. Als Sonja, ein neues Mitglied, die Übergriffe erkennt und die Mädchen aufklärt, verunfallt sie schwer und entgeht knapp einem Mordversuch. Erstausstrahlung: 27.08.2026
12:25
Kimberley aus Rütschelen BE wagt sich als Vierte an das Motto «Öppis mit Honig». Die 33-Jährige hat das Stricken für sich entdeckt und strickt die Tischdeko für ihre Gäste glatt selber. Kimberley bereitet einen Pulled Chicken Burger zu mit ganz viel Honig in den einzelnen Komponenten.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:05
In Süditalien liegt eine der ältesten Städte der Welt: Matera. Die in Stein gehauenen Höhlenwohnungen sind Weltkulturerbe. In einer dieser Wohnhöhlen lebt Pino Sigillino mit seiner Familie. Der Rentner kocht am liebsten seine berühmte Parmigiana, die er mit Fleischbällchen anreichert.
13:35
Niks Reise beginnt bei Deborah Métrailler. Die junge Bauerntochter trainiert ihre Ehringerkühe für den Kampf. Und zwar indem sie ihre wilden Kühe zum Joggen ermuntert. Weiter geht es mit Germaine Cousin, der grossen Frau der Heilkunde im Tal. Sie will Niks geschundenen Knochen wieder fit machen. Mit Aldo Dayer, dem Mauerwärter der grössten Staumauer der Schweiz, geht es schliesslich auf Kontrolle. Denn die gut 280 Meter hohe Mauer darf sich maximal zwölf Zentimeter verschieben. Und das muss immer wieder kontrolliert werden. In Evolène erfährt Nik dann, was es bedeutet, wenn die Ehringerkühe das erste Mal nach dem Winter aus dem Stall gelassen werden. Sie machen nämlich unter sich aus, wer genau das Sagen hat. Oberhalb von Evolène lebt eine Frau, welche ausnahmsweise keine Ehringerkühe hält. Rosula Blanc hält auf ihrem steilen Zuhause nämlich Yaks und ist mit diesen bereits um die halbe Welt gelaufen. Die gebürtige Baslerin muss mit Nik ihre Tiere auf eine neue Weide treiben. Zum Schluss der Sendung nimmt der legendäre Lawinenpapst Werner Munter Nik auf eine seiner Wanderungen mit und zeigt ihm, warum das Val d'Hérens sein Lieblingsplatz ist.
14:25
Die Gemeinde Wolfhalden liegt über dem Bodensee zwischen Heiden und Walzenhausen. Zusammen mit ihrem Mann Peter und den fünf Kindern lebt Heidi Ineichen auf dem Hof etwas ausserhalb des Dorfes. Die Landfrau liebt ihre grosse Familie und die Arbeit auf dem Bauernhof. Das Appenzellerland ist ihre Heimat, und täglich geniesst sie die Aussicht auf den Bodensee und die weite, offene Landschaft. Heidi Ineichen kocht als erste der sieben Gastgeberinnen viele Spezialitäten aus ihrer Region. Selber machen ist Trumpf und aus Einfachem etwas Gutes zu machen, das ist ihre Kochphilosophie. In ihrem Dreigangmenu tischt Heidi für ihre Kolleginnen Appenzeller Chäsflade, ein Appenzeller Schnitzel gefüllt mit Mostbröckli, Siedwurstbrät und natürlich Appenzeller Käse auf. «SF bi de Lüt - Landfrauenküche» begleitet die Appenzeller Landfrau während einer Woche durch ihren Alltag auf dem Hof und bei den Vorbereitungen des Landfrauenznachts. Neben der täglichen Arbeit auf dem Milchwirtschaftsbetrieb arbeitet die gelernte Hauspflegerin auch für die regionale Spitex und verdient sich so einen Zustupf. Patrick, der jüngste Sohn, kocht für die Familie, wenn Heidi unterwegs ist. Thomas, der älteste Sohn, stylt die schönste Kuh im Stall für Fotoaufnahmen. Trotz der vielen Arbeit findet Heidi Zeit, Kurse für die Landfrauen zu organisieren. Ob Heidi Ineichen ihre Konkurrentinnen mit dem Chäsflade und dem Appenzeller Schnitzel überzeugen kann, zeigt sich in der ersten Folge der «Landfrauenküche».
15:15
Kontrabassist Pirmin Huber sucht neue Wege, neue Musik. In der norddeutschen Metropole versucht er volksmusikalische Elemente und treibende Beats zu einem Ganzen, zu einem Neuen zu mischen. Der Kontrast zu Paul Marty könnte grösser nicht sein. Er lebt den Sommer auf der Alp, wie schon sein Vater und dessen Vater, die Volksmusik-Legende «Sity Domini», Dominik Marty. Dieser war landauf landab bekannt für seine urchige Art, seine fröhliche Art und seine markante Stimme. «Zfriede und fröhli, läbt de Lööli», wie der Grossvater, so der Enkel. Volksmusik hat sich schon immer verändert, und schon immer haben Neuerungen auch Gegenwind erzeugt. So auch Markus Flückiger und Dani Häusler mit der Band Pareglish und den späteren «Hujässler». Ihre Musik, in den 90er-Jahren scharf kritisiert, gilt heute wieder als «traditionell». Die Frage, was Volksmusik darf, stellt sich jeder Generation neu.
15:50
Als Adrienne (Diane Lane) herausfindet, dass ihr Ehemann sie betrügt, bricht für die Mutter zweier Teenager eine Welt zusammen. Auch nachdem ihr Mann sich bei ihr entschuldigt hat und ins gemeinsame Haus zurückziehen will, weiss Adrienne nicht, wie ihr Leben weitergehen soll. Da kommt ihr das Angebot ihrer Freundin Jean (Viola Davis), deren Pension zu hüten, gerade recht. Jeans wunderschönes Haus liegt auf Rodanthe, einer Insel vor der Küste North Carolinas. Obwohl Hurrikansaison ist, hat sich ein Gast angekündigt: der Arzt Paul (Richard Gere), der eine schwierige Aufgabe vor sich hat. Er sucht das Gespräch mit der Familie einer Patientin, die ihm unerwarteterweise unter den Händen weggestorben ist. Zunächst sind sich Adrienne und Paul fremd, doch über die Tage kommen sie sich näher. Als ein Hurrikan aufzieht, entflammt zwischen den beiden eine stürmische Leidenschaft, die ihre Leben für immer verändern wird. Der amerikanische Regisseur George C. Wolfe, ein renommierter Theaterregisseur, hat für sein Spielfilmdebüt «Nights in Rodanthe» den gleichnamigen Liebesroman von Nicholas Sparks verfilmt. Sparks feiert in «Nights in Rodanthe» die Liebe in der zweiten Lebenshälfte. In den Hauptrollen sind Richard Gere und Diane Lane zu sehen. Neben den attraktiven Schauspielern tragen aber auch das alte Haus und die Natur zu den Schauwerten von «Nights in Rodanthe» bei. Dahinter stecken die Produktionsdesignerin Patrizia von Brandenstein («Amadeus») und der Kameramann Affonso Beato, der die atemberaubende Küste von North Carolina in wunderschönen Bildern festhält.
17:30
Kiri und Lou, zwei junge Dinosaurier, leben in einem wunderschönen Wald. Die beiden ungleichen Freunde spielen, lachen, schliessen neue Freundschaften oder singen zusammen lustige Lieder. Und ganz nebenbei erkunden sie neugierig ihre verwirrenden Gefühle.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Wochenfinale bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» zum Thema «Öppis mit Honig». Joel aus Walkringen BE powert sich gerne beim Eishockeyspielen aus und hat in seiner Freizeit immer Programm. Der 27-Jährige kombiniert das süsse Gold mit Schweinsfilet und Spätzli. Wer holt sich heute den Sieg?
18:25
An der Westküste Frankreichs befindet sich eine märchenhafte Sumpflandschaft: Poitou. Der Gemüsebauer Mathieu Guillot beackert diese Gegend nachhaltig mit uraltem Werkzeug und der Hilfe seiner Esel. Seine besondere Leidenschaft gilt dem Heilkraut Engelwurz, für das er neue Rezepte sucht.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Der Rhein ist das Wahrzeichen von Basel. An schönen Tagen schwimmen Tausende Menschen im Fluss. Für deren Rettung ist die Berufsfeuerwehr Basel zuständig. Bereits seit 1939 verfügt Basel über eigene Lösch- und Rettungsboote auf dem Rhein. Verschwindet eine Person, beginnt die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Der Rhein birgt grosse Gefahren - jedes Jahr ertrinken auch gute Schwimmer. «SRF bi de Lüt - im Einsatz» zeigt, wie schnell aus einem Sommertag am Fluss ein lebensgefährlicher Einsatz wird und unter welchem Druck die beiden Feuerwehrmänner Thomas Meyer und Ivan Wallimann täglich stehen. Nach ihrer Rückenoperation kann Rettungssanitäterin Sandra Wenger endlich wieder arbeiten und kehrt zurück auf die Basis. Im Notfall St. Gallen muss Ärztin Ekle Schmidt eine Hiobsbotschaft verarbeiten, ihre Schwester liegt nach einem Schlaganfall auf der Intensivstation.
21:00
Gemeinsam mit sieben weiteren WG-Gspänli wohnen Ueli, Katrin und Luke in einem grossen Haus mit wildem Garten. Eine «verrückte Bande», die hier lacht, streitet, notdürftig renoviert und sich dafür entschieden hat, konventionelle Wohnformen und Lebensentwürfe über Bord zu werfen. Die WG verbindet weit mehr als nur die geteilte Miete: Sie ist ein Versuch, Nähe, Freiheit und Solidarität unter einem Dach zu leben. Der Versuch, ein gemeinsames Zuhause zu schaffen - und es immer wieder zu verteidigen. Denn: Das Haus, in dem die WG lebt, gehört ihr nicht. Spätestens als geheimnisvolle Gestalten mit Aktenkoffern im Garten auftauchen, wird der WG dieser Fakt erneut schmerzlich bewusst. Das Unbehagen steigt: Könnte es sein, dass das Haus verkauft und abgerissen wird? Trotz aller böser Vorahnungen geht der Alltag weiter. Ein Zimmer steht leer und ein neues WG-Gspänli wird gesucht - und auch gefunden. Sportskanone Nicole tauscht ihre neu renovierte Singlewohnung gegen die Gross-WG und ist sich ihrer Sache gar nicht mal so sicher. Hat sie sich das gut überlegt?
21:20
Die neue Mitbewohnerin ist da. Nicole tauscht ihre Single-Wohnung mit neuer Küche und neuem Bad gegen ein Zimmer im WG-Haus und muss sich erst mal an die Situation gewöhnen. Ihr Einzug sorgt auch bei den anderen für Aufruhr: Nicole bringt eine Gartenlounge mit, die die Gemüter spaltet. Wohin mit dem Ding? Katrin fürchtet die Verdrängung ihrer Gartenutensilien aus der Loggia. Eine hitzige Diskussion bricht aus. Es wird klar: Wenn elf Menschen zusammenleben, prallen individuelle Bedürfnisse, Vorstellungen und Charaktereigenschaften aufeinander. Putzpläne, neue Sitzungsregeln und eine Ausmist-Aktion sind aber Dinge, die Struktur schaffen. Luke versteht davon zwar nicht viel, schnürt aber immerhin sein erstes Altpapierbündel. Ein weiterer Schritt, sich in der Schweiz heimisch zu fühlen? Hausabwart Ueli hat kein Problem mit Struktur - zumindest nicht, wenn es um die der anderen geht. Er selbst fängt liebend gerne Dinge an, muss dann aber manchmal mittendrin weg. Zum Beispiel weil er - mal beruflich, mal privat - mit dem Gleitschirm unterwegs ist. Dieses Mal fliegt er von Wald ZH direkt in den WG-Garten, gerade noch rechtzeitig zur Lesung, die dort stattfindet. Als dann auch plötzlich noch Architekturbüros im Garten aufkreuzen, um Bäume zu vermessen, wird der WG einmal mehr in Erinnerung gerufen, dass die internen Konflikte vielleicht gar nicht so wichtig sind. Die eigentliche Baustelle lauert im Aussen.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Die innenpolitische Diskussionsplattform der Schweiz: Politikerinnen und Politiker, Exponenten von Verbänden und Meinungsführerinnen aus Wirtschaft und Gesellschaft debattieren kontrovers über das Top-Thema der Woche.
23:40
23:50
Julian Kay (Richard Gere) lebt in Los Angeles. Er ist jung und schön, ein perfekter Gentleman mit besten Umgangsformen, gewandt, spricht mehrere Sprachen und ist der Liebling der Frauen. Meist bietet er sich älteren Damen der High Society an und gibt ihnen - gegen entsprechendes Salär - das, was sie bei ihren karrieresüchtigen Ehemännern nicht finden: Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit. Auch die in ihrem ganzen Luxus vereinsamte Michelle (Lauren Hutton) lernt er so kennen. Für sein Geschäftsmodell einigermassen schädlich entwickelt Michelle bald echte Gefühle für ihn. Julian gibt sich ihr hin und entzieht sich dann auch wieder. Aus diesem exklusiv vergnüglichen Spiel mit den Gefühlen seiner Kundin wird Julian mit einem Mal unsanft herausgerissen. Unschuldig wird er in einen skandalösen Sexualmord verwickelt. Nun zeigt es sich, dass seine Kundschaft ihn zwar braucht, aber keinesfalls gewillt ist, ihm aus einer echten Notsituation herauszuhelfen - selbst wenn damit nur ein kleines Opfer verbunden ist. Ruf und Ansehen in ihrer exklusiven Welt ist den Frauen mehr wert als ihr Spielzeug Julian - und so wird er kalt fallengelassen. Nur Michelle, die ihn liebt, will ihm helfen. Aber ist er fähig, ihre Liebe anzunehmen?