05:10
Sänger Marc Sway erzählt von seinen Schweizer und brasilianischen Wurzeln und davon, wie Musik Menschen verbindet. Ex-Eiskunstläuferin Sarah van Berkel spricht über EM-Gold im letzten Wettkampf, Verletzungskrisen und ihr neues Leben fern der grossen Bühne.
06:00
06:25
07:30
09:10
Olivia (Isabelle Krieger) macht sich trotz aller Warnungen ihrer Freunde und Kollegen mit Themen-Rundreisen in einem Vintage-Bus selbstständig. Doch schon bei der ersten Reise kommt der erste Rückschlag. Das gebuchte Luxushotel meldet einen Wasserschaden. Die Reisegruppe landet in der Pension von Nicolas Arlington (Max Woelky), in der noch renoviert wird. Die Reise scheint fürs Erste gerettet, bis der älteste Teilnehmer, Arthur Talbot (Walter Kreye), spurlos verschwindet. Die Theorie der Touristin Martha (Julie Peasgood), dass es sich bei Arthurs Verschwinden im Steinkreis um magische Kräfte gehandelt haben könnte, weist die Realistin Olivia weit von sich. Sie malt sich die schlimmsten Dinge aus, die Arthur passiert sein könnten. Bei der weiteren Suche ist Olivia nun auf die Hilfe des ortskundigen Nicolas angewiesen. Dabei kommen sich die beiden näher, trotz aller Sorge um den Verschwundenen. Was sie nicht wissen: Arthur geht es bestens. Er hat den Steinkreis und Marthas übersinnliche Theorien benutzt, um aus seinem Leben zu entfliehen, aber vor allem aus der Obhut seiner Schwester Harriet, die ihn wegen eines Skandals vor vielen Jahren nicht mehr aus den Augen lässt. Über Konsequenzen für andere hat Arthur nicht nachgedacht, aber so war er immer. Auch damals schon, als er fast das gesamte Vermögen seiner adligen Familie am Spieltisch verlor. Arthur folgt seiner damaligen grossen Liebe, der Sängerin Corinne, die in Cornwall auf Tournee ist. Heimlich lauscht er ihr abends, ohne sich zu erkennen zu geben. Erst als Olivia und Nicolas ihn aufspüren und zur Rede stellen, hat Arthur den Mut, sich seiner Vergangenheit zu stellen und Corinne anzusprechen. Olivia hingegen kann mit ihren Gefühlen für Nicolas nicht umgehen - trotz einer wunderschönen gemeinsamen Nacht. Eine Liebe, gar eine Beziehung, kann und will sie sich in diesem Moment ihres Lebens nicht zugestehen. Zu viel steht für sie beruflich und finanziell auf dem Spiel. Nicolas wendet sich enttäuscht von ihr ab. Erst viel später gelingt es Arthur, die beiden jungen Leute davon zu überzeugen, dass man manchmal über seinen Schatten springen und die wenigen magischen Momente im Leben an sich heranlassen muss, um glücklich zu werden.
10:45
In «Donat auf Achse» reist Moderator Donat Hofer durch die Schweiz, ohne festen Plan, geleitet vom Zufall und den Begegnungen am Weg. Er folgt dem, was sich ergibt, bleibt stehen, wo Menschen ihre Geschichten teilen, und lässt sich treiben durch Strassen, Plätze, Dörfer und Städte. Was bewegt die Schweiz im Alltag? Wie leben, lieben, hoffen oder zweifeln wir? In spontanen Gesprächen entstehen direkte und oft überraschende Portraits. Es geht um das, was selten ausgesprochen wird: Tabus, Schmerz, Liebe und Menschlichkeit. Und immer wieder auch um das Leichte, das Unerwartete, das kleine Glück am Wegesrand.
11:15
In «Donat auf Achse» reist Moderator Donat Hofer durch die Schweiz, ohne festen Plan, geleitet vom Zufall und den Begegnungen am Weg. Er folgt dem, was sich ergibt, bleibt stehen, wo Menschen ihre Geschichten teilen, und lässt sich treiben durch Strassen, Plätze, Dörfer und Städte. Was bewegt die Schweiz im Alltag? Wie leben, lieben, hoffen oder zweifeln wir? In spontanen Gesprächen entstehen direkte und oft überraschende Portraits. Es geht um das, was selten ausgesprochen wird: Tabus, Schmerz, Liebe und Menschlichkeit. Und immer wieder auch um das Leichte, das Unerwartete, das kleine Glück am Wegesrand.
11:50
In «Donat auf Achse» reist Moderator Donat Hofer durch die Schweiz, ohne festen Plan, geleitet vom Zufall und den Begegnungen am Weg. Er folgt dem, was sich ergibt, bleibt stehen, wo Menschen ihre Geschichten teilen, und lässt sich treiben durch Strassen, Plätze, Dörfer und Städte. Was bewegt die Schweiz im Alltag? Wie leben, lieben, hoffen oder zweifeln wir? In spontanen Gesprächen entstehen direkte und oft überraschende Portraits. Es geht um das, was selten ausgesprochen wird: Tabus, Schmerz, Liebe und Menschlichkeit. Und immer wieder auch um das Leichte, das Unerwartete, das kleine Glück am Wegesrand.
12:25
In der dritten Folge von «Mini Chuchi, dini Chuchi» wagt sich Helena, 30, aus Rütihof AG an das Menü «Zwätschge». Die Arztsekretärin kann nach einem strengen Tag am besten mit dem Blick in ihr Aquarium abschalten. Ihre Gäste überrascht sie mit einer ungewohnten Komponente zu ihrem Zwetschgen-Curry.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
In La Orotava auf Teneriffa gestalten hunderte Freiwillige an Fronleichnam einen Blumenteppich für die Prozession und streuen auf dem Marktplatz über Wochen das grösste Sandgemälde der Welt. Cristina González kocht traditionelle Gerichte wie Kaninchen in pikanter, roter Sauce und Runzelkartoffeln.
13:30
20 Trampoline und 18 Fitnessgeräte, das ist die neue Lebensgrundlage von Dianne und Marco Schommer. In Kigali, der Hauptstadt von Ruanda, wollen die beiden ein Fitnessstudio eröffnen. Schon seit längerem zieht es die Zumba-Trainerin Dianne - eine gebürtige Ruanderin - in ihre alte Heimat zurück. Trotzdem fällt ihr der Abschied schwer: «Alles, die ganze Schweiz werde ich vermissen». Besonders fehlen wird ihr Dylan, denn auch Schommers 22-jähriger Sohn wird in der Schweiz zurückbleiben. Obwohl Corinne und Ralf Waldburger erst seit kurzem ein Paar sind, haben sie sich entschieden, gemeinsam etwas ganz Neues zu wagen. Ihr Vorhaben: ein Hotel für Hunde an der spanischen Costa Blanca. Das Wohnhaus und ein weitläufiges Grundstück samt Swimmingpool haben die Ostschweizer bereits gekauft, und auch die Baubewilligung für das Hundehotel haben sie mit Hilfe eines spanischen Architekten eingereicht. Alles scheint auf bestem Wege, und so machen sie sich voller Zuversicht und Vorfreude auf in den sonnigen Süden. Lokaltermin an der Nordsee: Seit kurzem sind Mirabelle und Alain Caboussat Besitzer eines denkmalgeschützten Wasserturms mitten in Cuxhaven. Mit einem Architektenteam inspizieren sie den über 120 Jahre alten Turm und besprechen die ersten Umbauschritte. Künftig will die Familie im Turm wohnen und arbeiten. Im ehemaligen Wassertank, 40 Meter hoch über der Stadt, soll ein Café entstehen. Für ihren Traum sind die Caboussats bereit, das beschauliche Leben im Emmental aufzugeben. Zusammen mit ihren Söhnen Nicolas und Yannis ziehen sie an die Nordsee.
14:20
Auswanderin Dianne Schommer will in Ruanda so schnell wie möglich ihr Fitnessstudio eröffnen. Doch zuerst braucht sie passende Räumlichkeiten. Diese zu finden ist gar nicht so einfach, denn bezahlbare Geschäftsflächen sind rar. Auch ein Haus fehlt dem Ehepaar noch. Als ihr Ehemann Marco Schommer sich erkundigt, wann der Container mit den Möbeln ankommt, trifft ihn beinahe der Schlag. In Benissa an der Costa Blanca wartet viel Arbeit auf Ralf und Corinne Waldburger. Ihr neues Daheim - ein Anwesen mit zwei Häusern, einem Pool und 6600 Quadratmetern Land - haben sie samt Inventar vom Vorbesitzer übernommen. Doch bevor sie sich dort wohnlich einrichten können, müssen sie zuerst renovieren. Und obwohl ihr Hotel für Hunde bisher nur auf dem Papier besteht, haben die Ostschweizer bereits einen ersten Pressetermin. Nach einer langen Nacht auf der Autobahn kommt Familie Caboussat in Cuxhaven an. Zeit auszuruhen, bleibt ihr aber nicht. Der Zügelwagen muss ausgeladen werden. Übergangsweise ziehen die Emmentaler in eine Mietwohnung. Diese ist bedeutend kleiner als ihr Einfamilienhaus in Langnau. Auch beim Wasserturm müssen die Schweizer flexibel sein. Die Architekten kommen mit den Plänen für den Umbau des 120 Jahre alten Turmes nicht richtig voran.
15:05
In Benissa an der Costa Blanca ist es Winter. Spätestens jetzt wollten Ralf und Corinne Waldburger mit dem Bau ihrer Hundepension beginnen. Doch den Ostschweizern sind die Hände gebunden. Noch immer fehlt ihnen die Baubewilligung. Diese hat ihnen ihr spanischer Architekt bereits vor dem Kauf des Anwesens versprochen. Als sie dann wenigstens das Lärmschutzgutachten für das Projekt erhalten, stellen sie fest, dass sie ihre Hundepension gar nicht so bauen können, wie sie es geplant hatten. Jetzt ist für Ralf und Corinne klar: Sie müssen mit ihrem Architekten sprechen. Dringend. Mit dem Fitnessstudio von Dianne Schommer und ihrem Mann Marco geht es in Ruanda endlich voran. Nach langer Suche haben die beiden passende Räumlichkeiten gefunden: Den Veranstaltungssaal eines ehemaligen Bierlokals wollen sie zur Sportstätte umfunktionieren. Dazu müssen sie sanitäre Anlagen und Umkleideräume bauen lassen. Sogar den Zugang zum Studio müssen die Auswanderer neu machen. Und das alles in kürzester Zeit. Denn die Schommers wollen so schnell wie möglich eröffnen. Nach vier Monaten in der neuen Heimat hat sich Familie Caboussat in Cuxhaven eingelebt. Alain hat sich ein Atelier angemietet, Yannis absolviert ein Praktikum in einem Hotel und Nicolas hat neben der Schule einen Job als Zeitungsausträger angenommen. Nur mit dem Wasserturm geht es einfach nicht voran. Die Planung des Umbaus wird immer komplexer und aufwändiger. Die Caboussats aber wollen nicht mehr länger warten. Obwohl der Antrag auf Baubewilligung noch nicht eingereicht ist, legen sie los. Das 120 Jahre alte Gebäude muss entrümpelt werden
16:05
Zur Zeit ihrer frühen Anstellung als Bordellgehilfen fassen die beiden Freunde Florestan Mississippi (O. E. Hasse) und Saint-Claude (Martin Held) den Entschluss, die Welt zu verändern. Später macht Mississippi als Jurist in Oxford Karriere, während Saint-Claude in Moskau die Weltrevolution plant. Zum Generalstaatsanwalt aufgestiegen, urteilt Mississippi nun nach alttestamentarischem Gesetz, Zahn-um-Zahn, während Saint-Claude in Karl Marx die Rettung sieht. Zu den beiden gesellen sich der trunksüchtige, christlich verträumte Weltverbesserer Graf Bodo von Überlohe-Zabernsee (Hansjörg Felmy), sowie Justizminister Sir Thomas Jones (Charles Regnier), der als Politiker ein skrupelloser Anbeter nackter Gewalt ist. Angelpunkt des Geschehens ist Anastasia (Johanna von Koczian), die ihren Ehemann vergiftet hat. Sie gesteht Mississippi den Mord. Nachdem ihr Mississippi im Gegenzug gebeichtet hat, sein treuloses Weib ebenfalls umgebracht zu haben, heiraten die Beiden. Im politischen Ränkespiel der Fanatiker landet der eine schliesslich im Irrenhaus, der Zweite wird erschossen, der Dritte sucht Trost im Alkohol und Anastasia, die schöne und gefühllose Frau, reicht letztlich dem kalten Karrieristen Sir Thomas die Hand zum Bund. Nach dem beachtlichen Erfolg mit dem düsteren «Es geschah am hellichten Tag», nach der Vorlage von Friedrich Dürrenmatt, beschloss die Schweizer Praesens-Film AG 1961 einen weiteren Film nach dem Stoff des weltberühmten Dramatikers zu realisieren. Dürrenmatt - dessen Geburtstag sich am 5. Januar 2010 zum hundertsten Mal jährt - erhielt diesmal das Recht, sein 1952 erstmals gespieltes Theaterstück allein zum Filmdrehbuch umzuschreiben. Dies war ihm Falle von «Es geschah am hellichten Tag» zu seinem Unmut noch verwehrt geblieben; diesmal allerdings behielt er die Oberaufsicht darüber, diese Farce, die er selbst als «stilisierte Komödie mit mehreren Leichen» bezeichnete, für Kinozwecke zu bearbeiten. Die Regie in dieser deutsch-schweizerischen Koproduktion übernahm der bekannte Komödien-Regisseur Kurt Hoffmann («Das Wirtshaus im Spessart»), der Stars des deutschen Films wie O. E. Hasse, Martin Held oder den Franzosen Charles Regnier durch dieses «bewusst und lustvoll konfuse Stück» (Friedrich Luft) zu leiten hatte. Zu diesem Trio stiessen die beiden aufstrebenden Talente Johanna von Koczian (*1933) und Hansjörg Felmy (1931-2007), die später in unzähligen Rollen im deutschen Fernsehen zu sehen sein sollten. Ruedi Walter erhielt als einziger Schweizer Schauspieler eine etwas grössere Rolle; in Bild gesetzt wurde «Die Ehe des Herrn Mississippi» schliesslich von Ingmar-Bergman-Kameramann Sven Nykvist.
17:45
Pompon und Rita auf Spuren des Waldmonsters Zerbidul, das letztlich doch keins ist.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Am vierten Tag von «Mini Chuchi, dini Chuchi» schwingt Benji in Zofigen AG den Kochlöffel. Der 34-Jährige ist ein musikalisches Multitalent und produziert seine eigene Musik. Das Motto «Zwätschge» baut er in den italienischen Klassiker Ossobuco ein.
18:25
Arna Bjarnadóttir und Denni Karlsson leben mit ihren Kindern am Ende eines einsamen Tals in Island. Die Wege zum Einkauf sind weit und im Winter oft unpassierbar. Die Familie versorgt sich weitgehend selbst mit Fisch aus dem nahe gelegenen See und haltbar gemachten Produkten aus dem eigenen Garten.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Der «Donnschtig-Jass» geht zum 43. Mal auf Sommertour: Während sieben Wochen sind Gastgeber Rainer Maria Salzgeber, Comedian Stefan Büsser und Schiedsrichterin Sonia Kälin für den «Donnschtig-Jass» in der ganzen Deutschschweiz unterwegs. Das Publikum erwartet beste Unterhaltung - mit Jasswettkämpfen, musikalischen Highlights und prominenten Persönlichkeiten. Die Finalsendung des Sommers findet am Donnerstag, 13. August 2026 live im Kanton Nidwalden/Uri statt. Zu Gast ist sind die beiden Stubete-Gäng-Frontmänner Aurel und Moritz Hassler. Für musikalische Unterhaltung sorgen die Stubete Gäng, Kunz und Heimweh. Wer nächsten Sommer die erste Gastgeber-Gemeinde sein wird, jassen die beiden besten Verlierer-Ortschaften dieses Sommers untereinander aus. Welche von ihnen gewinnt, entscheiden die besten Jasser:innen der ausgewählten Gemeinden in fünf Jassrunden. Im Publikumswettbewerb heisst es: «Ich han gseit, du söll'sch dich hebä!» - ein schwindelerregndes Brüderduell auf 20 Metern Höhe. Die beiden Frontmänner der Stubete Gäng, Aurel und Moritz Hassler, treten in einer spektakulären Challenge gegeneinander an. Wer kann sich mit reiner Griffkraft länger an einer Seilbahngondel halten, bevor es heisst: «Dunnä mit de Gäng»? Stefan Büsser wirft zudem auch in der letzten Sendung einen speziellen Blick hinter die Kulissen der Produktion und des Festanlasses. Und Schiedsrichterin Sonia Kälin, ehemalige Schwingerkönigin, ist verantwortlich für die Einhaltung der Regeln am Jasstisch.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
«Lapsus», das sind die beiden Comedians Peter Winkler und Christian Höhener alias Theo Hitzig und Bruno Gschwind. Die beiden unterhalten das Publikum nicht nur in ihren Programmen, sie führen auch mit spektakulären und originellen Nummern jeweils durch die Best-of-Sendung des Arosa-Humorfestivals. Da werden Laufbänder umfunktioniert, es gibt ein Windsurf-Ballett oder verblüffende Video-Integrationen. SRF zeigt einige dieser einmaligen Auftritte in dieser Folge der «Sommerlacher».
23:00
Das Fernsehen der "Neuen Zürcher Zeitung". Die Reihe "NZZ Format" stellt jeweils ein Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln dar und erklärt Hintergründe und Zusammenhänge aus Wissenschaft, Technik und Kultur - spannend, kompetent und unterhaltsam.
23:35
23:45
Bereits leben über acht Milliarden Menschen auf der Welt. Auch wenn diese Zahl derzeit weiter wächst, die Überbevölkerung ist langfristig nicht das Problem. Denn ab dem Jahr 2080 soll die Menschheit laut Berechnungen der UNO wieder schrumpfen. Mit verheerenden Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft, warnen führende Demografen, darunter Paul Morland. Der Brite ist ein Experte auf diesem Gebiet und warnt vor einem «demografischen Armageddon», das auch Länder wie die Schweiz langfristig nicht mit Zuwanderung werden lösen können. Ist das reine Panikmache oder eine grössere Gefahr als die Klimakrise, wie Paul Morland sagt? Barbara Bleisch ist zu Gast am St. Gallen Symposium und fragt bei ihm nach. Wiederholung vom 24. Mai 2026