05:15
Den Wochenstart bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» macht Julia aus Matzingen TG. Die 33-jährige Mutter einer 13-jährigen Tochter zieht es immer wieder in ihr Herzensland Schottland. Sie serviert ihren Gästen selbstgemachte Ricotta-Gnocchi mit Salbeibutter und Knoblauch.
05:30
An Tag 2 wird es würzig: Mike aus Schaffhausen hat nicht nur einen grünen Daumen, sondern auch eine Vorliebe für Pfeffer. Der 43-Jährige schwört auf das Motto «Mehr ist mehr» - vor allem in der Küche. Bei ihm gibt es gefüllte Conchiglioni mit Ricotta auf einem kräftig gepfefferten Tomatenspiegel.
05:45
An Tag 3 schwingt Brigitte aus Feuerthalen ZH den Kochlöffel unter dem Motto «Ricotta». Die 63-Jährige trägt mit Stolz ihre Tracht und möchte, dass diese Tradition weiterlebt. Sie geht mit einer Frittattine mit Ricotta und einem lauwarmen Gemüsesalat ins Rennen um den Wochensieg.
06:00
Christian aus Ottoberg TG hat seit kurzem eine neue Leidenschaft: das Rennvelo. Der 37-jährige Vater von drei Töchtern geniesst die Freiheit auf zwei Rädern - und am Herd. Seinen Gästen serviert er ein Safran-Ricotta-Risotto mit mediterranen Rindfleischspiessen und Basilikum-Butter.
06:15
Am Finaltag bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» mit dem Motto «Ricotta» steht Carina am Herd. Die 20-jährige BWL-Studentin liebt Hindernisläufe, weil sie sich selbst gerne fordert. Auch in der Küche gibt sie Gas. Holt sie sich mit ihren Ricotta-Tomaten und Bratkartoffeln den Wochensieg?
06:30
07:30
09:05
Heinrich Stauffacher (Robert Troesch) hat mit seinen Leuten die reiche Abtei Einsiedeln geplündert. Das bringt die junge Eidgenossenschaft in Schwierigkeiten, denn man schreibt das Jahr 1314, und die mächtigen Habsburger sind die Schutzherren des Klosters. Der Zeitpunkt ist besonders ungünstig, denn in Frankfurt wurden gerade zwei Kaiser gewählt: Ludwig von Bayern, dem die Stände von Uri, Schwyz und Unterwalden die Treue geschworen und dafür das Recht auf Selbstverwaltung erhalten haben, und dessen Herausforderer, der mächtige und machthungrige Friedrich von Habsburg. Der Plünderfeldzug ins Kloster zeitigt nun Folgen. Die Eidgenossen müssen Farbe bekennen und entscheiden sich vorerst für Ludwig. Der listige Graf von Toggenburg (C. F. Vaucher), der als Vermittler der gekränkten Habsburger die Eidgenossen umstimmen soll, schlägt einen akzeptabel klingenden Handel vor. Uri und Unterwalden zeigen sich geneigt, die Macht des Stärkeren anzuerkennen und zu verhandeln. Landammann Werner Stauffacher (Heinrich Gretler) aber will dem alten Fuchs nicht trauen. In der Folge durchschaut er die Ränke des Vermittlers und überzeugt schliesslich auch seine Mitverschworenen: «Könnt ihr ohne Freiheit leben?», fragt er in die Runde und unterstreicht: «Nein! Also lieber im Kampf sterben.» Das Schicksal gibt ihm Recht. Die Eidgenossen ziehen los und siegen am 15. November 1315 bei Morgarten gegen eine gewaltige Übermacht der Habsburger. «Landammann Stauffacher» entstand 1941, zur Zeit grösster Bedrohung und Unsicherheit. Richard Schweizer und Kurt Guggenheim schrieben das Drehbuch. Sie stützten sich dabei auf historische Dokumente sowie auf Schillers «Tell» und machten auch dichterische Freiheit geltend. Die Rolle des aufrechten Landammanns wurde Heinrich Gretler auf den Leib geschrieben, denn als Darsteller des Tell auf der Bühne war Gretler damals bereits landesweit berühmt und galt als Sinnbild des aufrechten, patriotischen Schweizers. «Landammann Stauffacher» wurde zu einem Meilenstein der «geistigen Landesverteidigung», dessen Botschaft «Könnt ihr ohne Freiheit leben? Nein!» sorgfältig in einen historischen Stoff verpackt wurde.
10:50
Der Spitze Stein thront hoch über Kandersteg BE und droht ins Tal zu donnern. Durch einen Bergsturz ausgelöste Murgänge könnten Teile Kanderstegs unter sich begraben. Deshalb darf im Dorfkern nicht mehr gebaut werden. Die wirtschaftlichen Konsequenzen sind enorm. Im Dorf fürchtet man den Stillstand. Nicht nur Dörfer sind direkt von Veränderungen betroffen. Auch Bergsteigerinnen und Wanderer müssen sich anpassen. Alte Wege bleiben gesperrt, neue Routen verlangen andere Anforderungen. Hütten werden geschlossen oder versetzt. In Bondo GR herrscht heute Aufbruchstimmung: Knapp sieben Jahre nach dem Bergsturz soll ein neuer Weg durch das Val Bondasca in die SAC-Hütte «Sciora» führen. Doch das Unglück, bei dem acht Menschen starben, hat noch immer juristische Folgen. Wie gehen die Verantwortlichen heute damit um? Und was können Kandersteg BE und die Schweiz von Bondo GR lernen? Erstausstrahlung: 26.09.2024
12:25
Am Finaltag bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» mit dem Motto «Ricotta» steht Carina am Herd. Die 20-jährige BWL-Studentin liebt Hindernisläufe, weil sie sich selbst gerne fordert. Auch in der Küche gibt sie Gas. Holt sie sich mit ihren Ricotta-Tomaten und Bratkartoffeln den Wochensieg?
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
Die Rhön erstreckt sich über drei deutsche Bundesländer und wird wegen der weiten Ausblicke auch «Land der offenen Fenster» genannt. Auf den einsamen Hochflächen lässt die Schäferin Julia Djabalameli ihre Rhönschafe weiden. Erntedank feiert sie mit den Nachbarn - mit Rhönlammkeule und Blechkuchen.
13:25
In der dritten Ausgabe dieses Kochwettbewerbs treffen sich die Landfrauen bei Lina Bernhardsgrütter im sankt-gallischen Gossau. Lina kocht mit Leidenschaft, und ihre Aussage, ihr Mann habe am Tisch noch nie reklamiert, glaubt man ihr gern. Diesmal möchte sie ihre Gäste mit Spezialitäten vom eigenen Bauernhof überraschen: Diese Besonderheiten kocht sie auch in der Alltagsküche für ihre Familie. Viel Gemüse und Salat, raffiniert gemacht, heisst ihre Devise. Auf dem Hof betreibt man nebst Milchwirtschaft auch Pouletmast, und so ist es für Lina klar, dass sie zur Vorspeise des Testsessens geräucherte Pouletbrüstli und zum Hauptgang grillierte Pouletschenkel auftischt. Neu im Geschmack dürfte für die sechs Mitstreiterinnen die Blaue Sankt Galler Kartoffel sein. Ob hier das Sprichwort «Was der Bauer nicht kennt ...» auf die Benotung einen Einfluss haben wird? Zum Dessert verwöhnt die Sankt Gallerin die Landfrauen mit allerlei Beeren aus eigenem Garten, garniert mit verlockenden Zutaten. Bei der abschliessenden Kaffeerunde werden die Sankt Galler Klostertorte und ein Dörrzwetschgenlikör serviert. «SRF bi de Lüt - Landfrauenküche» begleitet Lina Bernhardsgrütter während einer Woche. Bei der täglichen Arbeit auf Haus und Hof bis zum Besuch des Stadttheaters Sankt Gallen schaut ihr die Kamera über die Schulter. Vorgestellt werden auch ihr Ehemann Peter und ihre vier Kinder. Wird eines der Kinder einmal den Hof übernehmen? Lina wird auch auf den Gossauer Bauernmarkt begleitet. Zwei Mal pro Woche hält sie dort ihr Gemüse, ihre Salate und Blumen feil; die Bernhardsgrütters sind weitgehend Selbstvermarkter. Der grosse Abend mit den Landfrauen will organisiert sein. Wie bereitet sich Lina darauf vor? Welche Überlegungen stellt sie an, um am Schluss der Serie «SRF bi de Lüt - Landfrauenküche» im besten Fall als Siegerin hervorzugehen?
14:15
In der vierten Folge sind die Landfrauen im Kanton Solothurn unterwegs. In Grod, einem kleinen Weiler oberhalb Gretzenbach SO, lädt die Bäuerin Käthy Hürzeler die sechs Landfrauen zu Tisch. Auf der Speisekarte steht ein Essen, das bei Hürzelers Tradition hat: Immer, wenn ein Kind getauft wird, gibt es Chüngeli-Eintopf mit Gmües und Härdöpfelstock. In der Familie Hürzeler ist dieses Gericht ein Festessen. Beurteilen dies die eingeladenen Landfrauen wohl auch so? «SRF bi de Lüt - Landfrauenküche» ist während einer Woche bei Käthy Hürzeler zu Gast. Auf ihrem Hof betreiben die Hürzelers eine Rinderaufzucht und eine Schweinemast. Im Herbst steht allerdings die Apfelernte im Vordergrund. Dabei müssen alle Familienmitglieder mithelfen, auch die drei schulpflichtigen Kinder, Schulferien hin oder her. Einzig die zweitälteste Tochter, die eine Lehre als Landschaftsgärtnerin absolviert, ist von der Apfellese befreit. Äpfel aus dem eigenen Anbau spielen denn auch eine wichtige Rolle im Menü, das Käthy Hürzeler den anderen Landfrauen serviert. Der Salat ist mit einem Apfel-Balsamico-Essig angemacht, und geraffelte Rubinstar-Äpfel bilden die Basis dieser Vorspeise. Zum Hauptgang gibt es neben Wein frisch gepressten Apfelsaft. Auch im Dessert Gröder Surprise kommt der Apfel in den verschiedensten Formen vor. Ein Süssmostsorbet wird mit karamellisierten Apfelpilzli garniert und das Ganze mit einem Apfelschaum-Rahm dekoriert. Kann Käthy Hürzeler mit ihrer Menüwahl im kulinarischen Wettkampf bei den Landfrauen punkten?
15:00
15:35
Die Schweiz erwärmt sich aufgrund des Klimawandels doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt. Das hat Auswirkungen auf die Natur, aber auch auf die Menschen. SRF-Reporter Matthias Rusch reist mit dem Velo quer durch die Schweizer Alpen und besucht Schauplätze, wo sich der Klimawandel manifestiert: in vertrocknenden Weinbergen, in zerstörten Bergdörfern, auf schmelzenden Gletschern oder in Schutzgebieten mit einer sich verändernden Tierwelt. Er trifft Bergbewohner:innen, Forschende und Unternehmer:innen, welche sich mit dem Klimawandel befassen, sich mit verschiedenen Massnahmen daran anzupassen versuchen oder gar profitieren.
16:15
Silvie Martens, die seit den Geschehnissen um Jürgen Ewerbeck mit ihrem Baby Ilay von Dr. Ina Schulte und Dr. Ilay Demir versorgt wird, hat mittlerweile ihre Routine und die damit verbundene Vertrautheit mit der Klinik und den Ärzten entwickelt. Als einer baldigen Entlassung nichts mehr im Wege steht, stellt Silvie fest, dass sie gar nicht nach Hause möchte. Ina hat währenddessen andere Sorgen. Nach dem dramatischen Zwischenfall mit Familie Ewerbeck ist sie nachdenklich geworden und zu dem Schluss gekommen, dass sich für sie etwas ändern muss. Sarah Marquardt, Dr. Kai Hoffmann und Dr. Ilay Demir werden in diese Entscheidung involviert - und sind über das Ergebnis nicht glücklich.
17:00
Weil sein Taxi nicht kommt, muss Dr. Kaminski in einem Linienbus mitfahren, hinter dessen Steuer die übermüdete Susann Mess sitzt. Auch Hassan und Timo sind unter den Fahrgästen. Der Bus verunglückt und die Notaufnahme der Sachsenklinik bekommt zu tun. Hassan, Timo und Susann müssen versorgt werden. Obwohl Dr. Kaminski schon am Unfallort versucht hat, Timo zu reanimieren, verstirbt dieser. Die Busfahrerin Susann kommt glimpflich davon, aber sie gibt sich die Schuld an Timos Tod. Hassan, der Sympathie für Susann hegt, berichtet, dass es Timo schon vor dem Unfall schlecht ging. Kaminski obduziert daraufhin heimlich die Leiche des Verstorbenen und wird von Ilay ertappt. Nach anfänglicher Empörung ist er jedoch bereit, bei der Obduktion zu helfen. Das wiederum bekommt Dr. Brentano mit, der die Aktion am nächsten Tag Sarah Marquardt meldet. Die beiden werden abgemahnt. Doch dann bringen die Laborergebnisse Klarheit in den Fall. Aber zwischen Kaminski und Sarah ist etwas zerbrochen. Dr. Brentano hat sich auf Wunsch Sarahs um die Installation eines Sicherheitssystems gekümmert. Diese interessiert sich jedoch nicht für die technische Umsetzung. So sperrt sie sich schliesslich im Treppenhaus ein.
17:45
Pompon fühlt sich vernachlässigt und will einen Bruder. Bruder, Schwester, egal, Hauptsache man kann es gut miteinander.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Die neue Woche von «Mini Chuchi, dini Chuchi» startet bei Nadia in Tartar GR. Die 36-Jährige geht leidenschaftlich gerne auf die Jagd mit ihren beiden Schweisshunden. Mit dem Motto «Südtirol» kann Nadia viel anfangen - sie serviert ihren Gästen selbst geschossenen Hirsch in einem Gulasch.
18:25
Die Freundinnen Danila und Luisa renovieren vor den Toren Bolognas ein altes Landhaus und legen einen grossen Gemüsegarten an. Sie wollen einen Ort schaffen für Menschen, die eine Auszeit brauchen. Luisa kocht vegane Tortellini mit eigenem Gemüse, die sie auf dem Bauernmarkt verkaufen will.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Das grosse Finale widmet sich der internationalen Comedy «Made in Switzerland». Zusammen mit den Stand-up-Comedians Charles Nguela und Sven Ivanic zeichnet Stefan Büsser die Erfolgsgeschichte der hiesigen Ethno-Comedy nach. Mit Clips von Kaya Yanar, Massimo Rocchi, Müslüm und vielen mehr.
21:00
Für den Ballonpiloten Mehmet Bozgül beginnt der Arbeitstag im Morgengrauen. Gemeinsam mit rund 160 weiteren Heissluftballonpiloten erhebt er sich täglich mit einer Gruppe Touristen in die Luft. Der Himmel über Kappadokien ist dabei stark frequentiert - höchste Konzentration ist gefragt. Charakteristisch für die Region sind die spitzen Felsformationen, die auf Türkisch «peri bacalari» genannt werden - Feenkamine. Einige dieser Felsenpyramiden sind bis heute bewohnt. Auch Sabir Kavak lebt mit ihren Kindern in einem solchen Felsenhaus. Sie verkauft Tee an die Touristen und versucht so, ihren Lebensunterhalt zu sichern. Die Stadt Avanos gilt als Zentrum der türkischen Keramikherstellung. Hier wird auch das traditionelle Leibgericht der Kappadokier zubereitet: Testi Kebab. Fleisch und Gemüse werden in einem eigens dafür hergestellten Tontopf gegart. Der Töpfermeister Hakki Cöl führt seinen Betrieb bereits in dritter Generation und stellt die speziellen Gefässe her, die nur einmal verwendet werden. Kappadokien ist zudem ein wichtiges Anbaugebiet für Kürbisse. Auf dem Hof der Familie Yüce beginnt die Erntezeit. Ein Teil der Kerne wird zu Öl verarbeitet, der Grossteil der Ernte wird jedoch direkt verzehrt. Geröstete Kürbiskerne sind ein fester Bestandteil der regionalen Küche. Inmitten luxuriösen Hotels liegt das einfache Haus von Hava Çakir. Die 75-jährige Witwe lebt dort allein. Direkt nebenan hat kürzlich ein Boutiquehotel eröffnet, dessen Betreiber auch ihr Grundstück übernehmen würde. Doch Hava weigert sich standhaft. Für viele Einheimische wird es zunehmend schwieriger, in ihren angestammten Häusern zu bleiben.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Bei einem Einsatz in der entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea gerät der britische Agent James Bond (Pierce Brosnan) in die Gefangenschaft von General Moon (Kenneth Tsang). Nach 14-monatiger Folterhaft wird 007 gegen Moons Adjudanten Zao (Rick Yune) ausgetauscht und kommt frei. Seine Chefin M (Judi Dench) befürchtet aber, dass ihr bester Agent einer Gehirnwäsche unterzogen worden ist, und entzieht ihm die Lizenz zum Töten. Bond muss nun auf eigene Faust herausfinden, wer ihn in Korea verraten hat. Die Spur führt nach Kuba, wo er beim Mojito-Trinken auf die wunderschöne, aber undurchsichtige Jinx (Halle Berry) trifft. Er findet heraus, dass Zao im Kontakt mit dem Diamantenhändler Gustav Graves (Toby Stephens) steht, der im isländischen Eis an einem riesigen Weltraumspiegel bastelt, mit dem er die Welt dominieren will. Bevor sich Bond aber in den kalten Norden aufmacht, gibt ihm M den Doppelnull-Status zurück, und Q (John Cleese) stattet James Bond mit den neuesten Gadgets aus. Für viele Kritiker gehört «Die Another Day» zu den besten Bond-Abenteuern der Serie: Nicht nur, dass Pierce Brosnan als Agent 007 seinen berühmten Vorgängern Sean Connery und Roger Moore in nichts mehr nachsteht, auch Oscarpreisträgerin Halle Berry als schlagkräftiges Bondgirl geriet so schnell nicht wieder in Vergessenheit.