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Der «Donnschtig-Jass» geht zum 43. Mal auf Sommertour: Während sieben Wochen sind Gastgeber Rainer Maria Salzgeber, Comedian Stefan Büsser und Schiedsrichterin Sonia Kälin für den «Donnschtig-Jass» in der ganzen Deutschschweiz unterwegs. Das Publikum erwartet beste Unterhaltung - mit Jasswettkämpfen, musikalischen Highlights und prominenten Persönlichkeiten. Die fünfte Sendung des Sommers findet live in Lenk/St. Stephan BE statt. Zu Gast ist unter anderen Bundespräsident Guy Parmelin. Heimatliebi, Grüezi Italia zusammen mit den Jodlerklubs Lenk und St. Stephan und Monney's sorgen für musikalische Unterhaltung. Im Kanton Bern jassen die beiden Gemeinden Amriswil und Wuppenau TG um das Gastgeberrecht der nächsten Livesendung. Welche von ihnen gewinnt, entscheiden die besten Jasserinnen und Jasser der ausgewählten Gemeinden in fünf Jassrunden. Weiter führt die Jassreise in die Kantone Thurgau und Nidwalden oder Uri. Woche für Woche spielen jeweils zwei Gemeinden aus einem Kanton um den Austragungsort der nächsten Sendung. Alle Ortschaften werden in den Sendungen in einem Ortsportrait näher vorgestellt. Im Publikumswettbewerb tritt der Bundespräsident Guy Parmelin live im «Talerschwingen» gegen Stefan Büsser an. Stefan Büsser wirft zudem in jeder Sendung einen speziellen Blick hinter die Kulissen der Produktion und des Festanlasses. Und Schiedsrichterin Sonia Kälin, ehemalige Schwingerkönigin, ist verantwortlich für die Einhaltung der Regeln am Jasstisch. Moderator Rainer Maria Salzgeber fährt auch dieses Jahr jeweils am Freitag nach der Livesendung mit seinem Rennrad zum nächsten Austragungsort und legt so diesen Sommer insgesamt 1000 Kilometer und 18'000 Höhenmeter zurück.
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Ein Stoma ist ein künstlicher Darmausgang, über den der Stuhl durch die Bauchdecke in einen Beutel geleitet wird. Noch immer ist das Thema für viele ein Tabu. Für eine junge Betroffene war die Diagnose zunächst ein Schock. Sie erzählt von ihrem Leidensweg und davon, wie sie Schritt für Schritt wieder ein selbstbestimmtes Leben führt. Was passiert eigentlich in der Pathologie? Mit dem Bild aus Film und Fernsehen hat die Realität wenig zu tun. Mithilfe von Gewebeuntersuchungen können Pathologinnen und Pathologen unsichtbare Krankheitsursachen erkennen und präzise Diagnosen sowie Therapiehinweise liefern. Doch nicht immer entsprechen die Ergebnisse den Erwartungen. Was gehört in eine Hausapotheke? Im Notfall zählt jede Minute. In PRÄVENTIONHEUTE erfahren Sie, was wirklich wichtig ist.
10:00
Wie Menschen die Zukunft gestalten und wie sie sich gegenüber Künstlicher Intelligenz verhalten, wird auch durch die Geschichten beeinflusst, die tradiert werden. Zunehmend dominiert die Erzählung, dass der Mensch gegenüber der KI ineffizient und ersetzbar wird. Die Zukunft scheint eine zu sein, wonach in einer kommenden vierten industriellen Revolution alles in einem gigantischen Internet der Dinge vereint sein wird. Doch vielen Wissenschaftlern, Forscherinnen und Theologen ist das zu einfach. Im Film «Das Ende der Menschheit» entwickeln zwei Schweizer Filmemacher zusammen mit renommierten Denkerinnen und Denkern Alternativen. Psychologe Gerd Gigerenzer, Wissenschaftsphilosophin und Physikerin Vandana Shiva, der ehemalige Erzbischof von Canterbury Rowan Williams und Ökonomin Sarah Spiekermann vermitteln nuancierte und komplexe Perspektiven auf anstehende Fragen. Ein Film von Oliver Dürr und Jan-Marc Furer Wiederholung vom 17. November 2024
11:00
Mittelaltermärkte boomen, Fantasy-Sagas werden zu Bestsellern und Streaming-Hits. Abgesehen davon wird jedoch mit Abscheu und Angst auf das sogenannte Mittelalter geblickt. Die Zeit zwischen 500 und 1500 n. Chr. gilt als verlorene Epoche der Stagnation, des Aberglaubens und der Unterdrückung. Schuld daran sei eine Mischung aus Unwissen und Überheblichkeit, argumentiert Historikerin und Sachbuchautorin Annette Kehnel. Tatsächlich offenbart ein Blick auf die vormoderne Geschichte wertvolle Anregungen für unsere Zukunft - jenseits von Gewinnstreben und Eigennutz. Baustoffrecycling, Crowdfunding, nachhaltige Fischerei, Secondhand-Märkte - das alles gab es schon einmal. Wie konnte dieses Wissen verloren gehen? Und wie wäre es neu fruchtbar zu machen? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger entwirft Annette Kehnel Wege in ein anderes Wirtschaften. Wiederholung vom 22. März 2026
12:00
Sabine Weiss wuchs in Genf auf. Die Mutter starb, als Sabine erst 13 Jahre alt war. Das Mädchen musste früh selbstständig werden. Sie absolvierte eine Lehre als Fotografin. Nach dem Abschluss folgte sie einer vergeblichen Liebe nach Paris. Hier machte sich Sabine Weber, wie sie damals noch hiess, einen Namen als Werbe- und Modefotografin. Sie portraitierte Stars wie Ella Fitzgerald, Brigitte Bardot oder Alberto Giacometti. Nach der Arbeit fotografierte sie Kinder, Obdachlose, Menschen auf der Strasse. Sie heiratete den amerikanischen Maler Hugh Weiss, mit dem sie bis zu seinem Tod das Atelier teilte. Ihre Arbeiten waren diametral entgegengesetzt: Er mochte bunte Farben und fantasievolle Formen, ihre Fotografien waren schwarz-weiss, einfach und klar choreografiert. «Ich bin eine Handwerkerin, keine Künstlerin», sagte Sabine Weiss gerne. «Ich kreiere nicht. Ich konstatiere, ich sehe.» Wiederholung vom 30.06.2024
12:55
Die Schweiz erwärmt sich aufgrund des Klimawandels doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt. Das hat Auswirkungen auf die Natur, aber auch auf die Menschen. SRF-Reporter Matthias Rusch reist mit dem Velo quer durch die Schweizer Alpen und besucht Schauplätze, wo sich der Klimawandel manifestiert: in vertrocknenden Weinbergen, in zerstörten Bergdörfern, auf schmelzenden Gletschern oder in Schutzgebieten mit einer sich verändernden Tierwelt. Er trifft Bergbewohner:innen, Forschende und Unternehmer:innen, welche sich mit dem Klimawandel befassen, sich mit verschiedenen Massnahmen daran anzupassen versuchen oder gar profitieren.
13:35
Über 110 Jahre alt ist die Verbindung von St. Moritz über den Berninapass nach Tirano. Die Reise beginnt am Bahnhof von St. Moritz, auf 1800 Metern über Meer. Nach wenigen Kilometern zieht der Zug an imposanten 4000ern vorbei. Auf dem Anstieg zur Passhöhe blicken die Fahrgäste bei Morteratsch direkt auf die Bellavista. Ein vergletscherter Gratkamm von vier Gipfeln, die alle knapp 4000 Meter hoch sind. Im Talboden liegt der Morteratschgletscher. Später vor der italienischen Grenze fährt der Bernina Express durch Brusio. Dank seines Kreisviadukts wurde der Ort weltberühmt. Innerhalb von 140 Metern überwindet der Bernina Express so rund 17 Meter Höhenunterschied auf seinem Weg Richtung Italien und dem Zielbahnhof Tirano.
14:30
Die spektakuläre Strecke mit 83 Brücken und 34 Tunnel beginnt in Locarno. Die Stadt am Lago Maggiore liegt im Tessin, dem südlichsten Kanton der Schweiz. Hier begegnen sich die mediterrane und alpine Welt. Bekannt ist Locarno mit seiner Piazza Grande unter anderem für sein internationales Filmfestival oder für die Wallfahrtskirche Sacro Monte Madonna del Sasso. Die ersten drei Kilometer der Reise bleibt die Schmalspurbahn unterirdisch und erinnert eher an eine U-Bahn. Nach dem der Tunnel hinter sich gelassen wird, geht die Reise durch das Maggiatal weiter. An die steilen Felswände des Tals schmiegen sich typische Tessiner Lokale - die Grotti. Heute antik und privat, dienten die natürlichen Höhlen früher als kühlende Lagerhäuser zur Konservierung ländlicher Produkte. Vorbei an typischen kleinen Dörfern wie Tegna und Verscio überquert der Zug kurz vor Intragna eine gewaltige Stahlbrücke von 75 Meter Höhe. Intragna ist der Hauptort des Centovalli. Über dem Ort thront der höchste Kirchturm des Kantons Tessin. Nicht weit von hier befindet sich auch das Juwel des Centovalli: Die Brücke Ponte Romano. Der Steinbogen wurde 1587 gebaut und zieht heute zahlreiche Wanderlustige an. Zurück im Zug, unterwegs Richtung Italien. Unwirkliche Stille und herrliche Lichtspiele bieten sich den Zugreisenden beim künstlich angebauten Stausee bei Palagnedra. Auf dem Weg nach Domodossola ist Camedo der letzte Halt in der Schweiz. Ab der Grenze geht das wilde und schier unüberwindbare Centovalli in ein breiteres und liebliches Valle Vigezzo über. Im Örtchen Re zieht der Zug an der Wallfahrtskirche der Madonna del Sangue vorbei. Dieser heilige Ort zieht Jahr für Jahr tausende von Pilgernden an. Das bei den Italienern und Italienerinnen beliebte Santa Maria Maggiore ist der Hauptort des Valle Vigezzos und mit 840 Meter über Meer der höchstgelegene Ort der Strecke. Bei Vergio enthüllt das Viadukt den Blick auf die für die Gegend typischen und speziellen Mühlen. Dann wird der Abstieg immer steiler. In etlichen Kurven schlängelt sich die Bahn Ebene für Ebene runter zum Talboden. Von hier haben die Zuggäste eine grandiose Aussicht nach Domodossola, dem heutigen Reiseziel. Die italienische Stadt ist bekannt für den traditionellen Wochenmarkt auf der Piazza und die Kirche Sacro Monte Calvario, welche zum Unesco-Weltkulturerbe zählt.
15:25
16:15
Die Thurgauerin Noemi Schramm Ndao lebt mit ihrem Mann Serge, einem gebürtigen Senegalesen, und den beiden Kindern in der afrikanischen Metropole Dakar. Als gefragte Gesundheitsökonomin ist sie beruflich stark engagiert, ebenso wie Serge als Geschäftsführer eines Start-ups. Doch er unterstützt seine Frau, sei es bei einem wichtigen Empfang auf der Botschaft oder sei es, wenn Noemi gewisse kulturelle Traditionen hinterfragt. Der Aargauer Chris Wendel und die Norddeutsche Anne Schulze sind frischgebackene Eltern. Trotz schlafloser Nächte und enger Platzverhältnisse halten sie an ihrem Traum fest, mit dem Segelboot durch die Welt zu reisen. In der Dominikanischen Republik zeigt sich, wie herausfordernd das Leben auf See mit einem Baby ist. Sandra Tanaka-Nägele aus Jonschwil lebt mit ihrem Mann Yuzuke und den beiden Söhnen Lio und Levi in Tokio. Sprache und Kultur stellen sie täglich vor neue, spannende Herausforderungen, welche die Influencerin auch online kommentiert. Und auch Ihre Bentoboxen-Rezepte sind heiss begehrt. Erstausstrahlung: 31.07.2026
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:15
Seit 1960 war eine grosse Sammlung mit alten Fotografien aus Graubünden im Keller des Museums für Kommunikation in Bern vergessen. Nun kehrt dieser Schatz nach Hause in die Fotostiftung Graubünden in Chur zurück: 50'000 historische Fotografien von der ehemaligen Druckerei Engadin Press in Samedan. Es handelt sich dabei vor allem um Fotografien aus dem Engadin um 1900. Sie geben neue Blicke in die Vergangenheit: Blicke hinter die Kulissen des aufkommenden, glamourösen Tourismus.
18:50
In einer Welt, in der die Optionen unendlich scheinen und der Druck, die «richtige» Entscheidung zu treffen, immer grösser wird, stellt sich immer wieder die Frage: Wie können wir sicher sein, dass wir den besten Weg gewählt haben und nichts verpassen? Die Reportage von Ronja Muoth.
19:20
Die 27-jährige Kiran Devi Shah hat ihr Leben in grösster Armut verbracht. Ihr Mann ist Alkoholiker, eins ihrer beiden Kinder taub und blind. Die Schweizer Organisation Rokpa ermöglicht ihr nun, mit dem Verkauf von Früchten für ihre Familie ein neues Leben aufzubauen. Ein Bericht von Mitja Rietbrock.
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Rahel (Marie Leuenberger) ist längst verheiratet und Mutter. Sie hat sich mit ihrem wenig spektakulären Alltag als Gemeindemitarbeiterin und durchschnittliche Standesbeamtin abgefunden. In ihrer Ehe vermisst sie die Leidenschaft und gemeinsame Interessen, die sie mit ihrem Mann (Beat Marti) verbinden würden. Ben (Dominique Jann) ist mit seiner Verlobten, der deutschen Schauspielerin Tinka Panzer (Oriana Schrage), für einige Tage zu Besuch bei seinem Vater, als er zufällig auf seine Jugendliebe Rahel trifft. Die beiden verstehen sich sofort wieder und fühlen sich verbunden wie damals. Als sich der mittlerweile erfolgreiche Musiker Ben und seine hochglanzprominente Verlobte Tinka entschliessen, in dem kleinen Städtchen zu heiraten, stossen zwei Welten aufeinander. Ausgerechnet Rahel soll die Trauung abhalten. Gedrängt von ihrem Chef, dem Gemeindepräsidenten Morger (Beat Schlatter), gibt sich Rahel einverstanden, bei dieser Hochzeit nicht nur die Trauung, sondern auch die gesamten Vorbereitungen zu übernehmen. Rahel und Ben verbringen während der Vorbereitungen viel Zeit miteinander und erinnern sich an ihre gemeinsame Vergangenheit in der Band und an ihre fast vergessene Liebe. Nicht nur alte Freunde, sondern auch die Arbeitskollegin von Rahel (Jennifer Mulinde-Schmid) und der Dorfpfarrer (Jörg Schneider) sehen in dieser wahren Liebe eine Zukunft. Als Rahel auch noch ihren Mann mit einer anderen erwischt, ist das Chaos perfekt. Nach einem Liebesgeständnis, reiflichen Überlegungen und überlaufenden Herzen entscheidet sich Rahel für ihre Familie und Ben für seine Tinka. So steht das Brautpaar schon bald im Standesamt - vor Rahel. Doch was tun, wenn gerade die falschen zwei ins Boot der Ehe steigen?
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Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:30
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:40
Toni Faller (Roeland Wiesnekker) geht es gut. Der Mann hat eine wunderbare Frau (Stephanie Japp), eine entzückende Tochter (Steffi Fries), ein eigenes Haus und bekommt als Leiter der Elektronikabteilung eines Kaufhauses viel Anerkennung von seinen Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen. Warum also ist er plötzlich so unzufrieden? Ganz einfach: Toni kommt in die Midlife-Crisis. Es beginnt bei der Arbeit. Weil Toni bald 50 Jahre alt ist, wird ihm ein junger Verkäufer zur Seite gestellt. René (Nicola Perot) ist 21 und fit wie ein Turnschuh - pure Provokation also. Zu Hause findet Toni den Vibrator von Marianne - eine Bestätigung für seine Angst, dass sie ihn nicht mehr attraktiv findet. Und schliesslich fällt es ihm wie Schuppen von den Augen: Er ist - wie sein Hamster Harry Potter - gefangen in seinem immer älter und immer dicker werdenden Körper. Um das zu ändern, beginnt Toni zu trainieren. Gemeinsam mit René probiert er im Fitnessstudio jede Maschine aus und interessiert sich auch für Extremsportarten. Marianne und Daniela beobachten diese Veränderung mit Misstrauen. Sie haben bald das Gefühl, ihn nicht mehr zu kennen, während Toni immer selbstsicherer wird. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es knallt.