04:05
Diesmal taucht Büssi tief in die Welt der legendärsten Schweizer Comedy-Duos ein. Als hochkarätige Gesprächspartner sind Nadja Sieger (Ursus & Nadeschkin) und Volker Martins (Oropax) zu Gast. Freuen Sie sich auf Highlights von Cabaret Divertimento, Marcocello, dem Duo Fischbach und vielen mehr.
04:55
Was Hunde und Katzen in den ersten 16 Lebenswochen erleben, prägt sie für immer. Fehlt die Sozialisierung, reagieren die Tiere oft ängstlich oder aggressiv. Der frühe Kontakt zu Menschen, Geräuschen und anderen Tieren ist entscheidend für eine stabile, vertrauensvolle Beziehung zwischen Menschen und Tieren. «Einstein» begleitet eine frischgebackene Dackelbesitzerin über ein halbes Jahr und zeigt die Höhen und Herausforderungen im Alltag mit dem lebhaften Welpen. Eine Maine-Coon-Züchterin zeigt: Gut sozialisierte Kätzchen entwickeln eine enge Bindung zum Menschen - das erleichtert das Zusammenleben von Anfang an. Tobias Müller wagt ein Experiment: Im Tierheim des Zürcher Tierschutzes soll er der eigensinnigen Katze Thunder ein «High Five» beibringen - und sie auf Kommando in die Transportbox bringen. Mit positiver Konditionierung. Unterstützung erhält er von Klickertrainerin Christianne Gasser. Doch kann man Katzen überhaupt erziehen? Auch bei Hunden zeigt sich: Mit Strenge kommt man nicht weit. Australian Shepherd Sky ist hyperaktiv, kaum zu bändigen und bringt seine Halter an ihre Grenzen. Statt Druck setzt die Hundetrainerin auf Geduld und positive Verstärkung. Schritt für Schritt lernt Sky, sich zu konzentrieren und besser mit Reizen umzugehen. Früher wurden Tiere mit Härte erzogen. Heute gilt das als überholt. Verhaltenstierärztin Maya Bräm erklärt, warum Belohnung und Partnerschaft der Schlüssel zu einem harmonischen Zusammenleben sind.
06:25
07:30
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Balz Caduff (Zarli Carigiet), verheiratet mit Vreni (Valerie Steinmann), ist ein Kleinbauer aus dem Bündnerland, der in die Stadt abgewandert ist. Hier hat er es zu sechs Kindern, aber auf keinen grünen Zweig gebracht. Er haust in einer Notbaracke und ist bei manchen Nachbarn unbeliebt, weil er seinen Ärger gerne im Alkohol ertränkt. Dazu ist er ein Polterer, der mit roher Faust das Glück nicht immer im Haus halten kann. Wie die Fee aus dem Märchen erscheint eines Tages der Hausbesitzer Frehner (Willi Fueter) bei den Caduffs und offeriert ihnen für 100 Franken eine Traumwohnung samt Mansarde am Zürichberg. Der unsoziale Haken an der edlen Tat: Die lärmigen Caduffs sollen Herrn Eidenbenz (Heinrich Gretler) und seine Frau (Walburga Gmür), ein sehr anspruchsvolles Mieterpaar, so sehr ärgern, dass sie freiwillig wegziehen. Was allerdings als Knalleffekt geplant war, wird zum Rohrkrepierer: Die Caduffs entwickeln sich umgehend zu Mustermietern und sind bald im nachbarlichen Umfeld so gut aufgehoben, dass sie sogar kleinere, aber durchaus lautstarke Krisen unbeschadet überstehen. Die Idee zu «Es Dach überem Chopf» hatte der Schauspieler und legendäre Sportreporter Jean-Pierre Gerwig, angeregt durch Akten des Wohnungsamtes. Zusammen mit Kurt Früh schuf er aus der in den Grundlagen wahren Geschichte erst fünf halbstündige Radiofolgen, die mit grosser Beachtung ausgestrahlt wurden. Der Film, der darauf entstand, hatte gleich drei renommierte Produzenten (Max Dora, Kurt Früh und Lazar Wechsler), dafür ein minimales Budget und schwierigste Produktionsbedingungen. Gedreht wurde bei eisiger Kälte in einem Schopf bei Oerlikon. Die Hauptrolle des kleinen Bündner Bauern, der aus Not in die Stadt gerät und hier beinahe unter die Räder kommt, hatte Kurt Früh dem Charakterdarsteller Zarli Carigiet auf den Leib geschrieben. Neben Carigiet war auch Heinrich Gretler mit von der Partie. An der Seite der beiden beliebten Volksschauspieler spielte aber auch der 2019 verstorbene Bruno Ganz eine seiner frühen Filmrollen. Der Arbeitersohn aus Zürich Seebach war nach Auftritten in «Der Mann mit der schwarzen Melone» und «Chikita» auf den jugendlichen Lover abonniert, verliess dann aber kurz darauf die Schweiz, um in Westdeutschland eine Bühnenkarriere zu starten, die ihn zu einem der gefragtesten Theaterschauspieler im deutschsprachigen Raum machte.
10:45
Der «Donnschtig-Jass» geht zum 43. Mal auf Sommertour: Während sieben Wochen sind Gastgeber Rainer Maria Salzgeber, Comedian Stefan Büsser und Schiedsrichterin Sonia Kälin für den «Donnschtig-Jass» in der ganzen Deutschschweiz unterwegs. Das Publikum erwartet beste Unterhaltung - mit Jasswettkämpfen, musikalischen Highlights und prominenten Persönlichkeiten. Die vierte Sendung des Sommers findet live in Gais/Herisau AR statt. Zu Gast ist unter anderen der Leichtathletik-Weltmeister und Weltrekordhalter Simon Ehammer. Trauffer, Schlagersängerin Linda Fäh mit Jodler Bernhard Betschart und DJ Tanja La Croix zusammen mit den Sängerfreunden sorgen für musikalische Unterhaltung. Im Kanton Appenzell Ausserrhoden jassen die beiden Gemeinden Lenk und St. Stephan BE um das Gastgeberrecht der nächsten Livesendung. Welche von ihnen gewinnt, entscheiden die besten Jasserinnen und Jasser der ausgewählten Gemeinden in fünf Jassrunden. Weiter führt die Jassreise in die Kantone Bern, Thurgau und Nidwalden oder Uri. Woche für Woche spielen jeweils zwei Gemeinden aus einem Kanton um den Austragungsort der nächsten Sendung. Alle Ortschaften werden in den Sendungen in einem Ortsportrait näher vorgestellt. Im Publikumswettbewerb treten Simon Ehammer und Stefan Büsser im modernen «Donnschtig-Jass 7-Krampf» gegeneinander an. Weltrekordhalter Ehammer und Comedian Büsser messen sich in sieben verschiedenen Disziplinen. Gefragt sind Geschick, Geduld und starke Nerven. Stefan Büsser wirft zudem in jeder Sendung einen speziellen Blick hinter die Kulissen der Produktion und des Festanlasses. Und Schiedsrichterin Sonia Kälin, ehemalige Schwingerkönigin, ist verantwortlich für die Einhaltung der Regeln am Jasstisch. Moderator Rainer Maria Salzgeber fährt auch dieses Jahr jeweils am Freitag nach der Livesendung mit seinem Rennrad zum nächsten Austragungsort und legt so diesen Sommer insgesamt 1000 Kilometer und 18'000 Höhenmeter zurück.
12:20
Franz aus Auw im Kanton Aargau steigt in seiner Freizeit gerne aufs E-Bike. Beim Velofahren kann der 58-jährige Postangestellte entspannen und seinen Kopf lüften. Seine Gäste will Franz mit einem Wasserbüffel-Ragout überzeugen. Dazu serviert er Gemüse und Kartoffelknödel.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
Die Brüder Andrea und Salvatore Manno produzieren in Westsizilien aromatisches Olivenöl. Jedes Jahr degustieren sie den neuen Jahrgang und versuchen, den Geschmack in Worte zu fassen. In der sizilianischen Küche verwendet man das Öl für typische Gerichte wie Caponata, Arancini und Cassata al Forno.
13:25
Martin Salzmann kümmert sich eine Alpsaison lang um rund einhundert Eringerkühe. Auf der Alpage de Rouaz VS notiert er jeden Kuhkampf und passt auf, dass sich die Tiere nicht verletzen. Auch die Ankunft der Kühe auf der Alp verlangt von ihm volle Aufmerksamkeit. Die lange Fahrt ohne Fressen und Trinken ist Stress pur und das Anbinden der kräftigen Tiere eine Herausforderung. Geissen, Minischweine, Katzen und ein Hund. Das sind Maya Lareidas Haustiere, die sie mit auf die Alp nimmt. Auf Tomül GR ist sie dann zudem für zweihundert Kühe verantwortlich. Tiere sind Mayas Leben, die Alp im Kanton Graubünden ihr Lieblingsort. Ihr Traum jedoch ist ein eigener Bauernbetrieb. Ob er dieses Jahr in Erfüllung geht? Sieglinde Zottmaier und Alfons Cotti wollen hoch über dem Marmorera See Sommerferien für Pferde anbieten. Auf der Alp sollen sich die Tiere frei bewegen und neue Kontakte knüpfen können. Lange schon haben die beiden ihre Wunschalp Pra Miez GR im Blick. Endlich klappt es und sie können ihre neue Hütte besichtigen. Vor allem für Sieglinde ein emotionaler Moment.
14:15
Maya Lareida empfängt auf Tomül GR die zweihundert Kühe, die sie den Sommer durch hütet. Die ersten Wochen grasen die Tiere auf einer Wiese weit unterhalb ihrer Alphütte. Aber Kuh Vereina muss mit hoch in den Stall. Peter, die junge Geiss, ist auf ihre Milch angewiesen. Keine grosse Sache; wenn da nicht das steile Schneefeld wäre, das sie überqueren muss. Kein ungefährlicher Moment: Wenn die Pferde, die bei Sieglinde Zottmaier auf der Alp Pra Miez GR ihren Sommer verbringen, das erste Mal zusammentreffen, müssen die Besitzerinnen und Besitzer auf der Hut sein. Die Tiere sind nervös. Es braucht seine Zeit, bis sie sich zu einer Herde zusammengefunden haben. Auch Martin Salzmanns Eringerkühe wollen wissen, wer die Chefin ist. Sie setzten dafür aber ihre Hörner ein. Der erste Kampftag ist ein Grossereignis auf der Alpage de Rouaz VS, das viele Neugierige anzieht. Bei Raclette und Weisswein sitzen die Besuchenden auf ihren mitgebrachten Campingstühlen und beobachten das spannende Treiben.
15:00
Vom Dreiseenland fährt der Zug Richtung Süden in das idyllische Lavaux, der bekanntesten Weinregion der Schweiz. Zwischen Vevey und Morges geht es für ein kurzes Stück weiter mit dem Schiff über den Lac Léman. Die letzte Etappe nach Genf reist man dann wieder mit dem Zug. Schön, aber noch weitgehend unbekannt, das ist die sogenannte «Jurasüdfusslinie». Am Bielersee beginnt die Reise. Der Zug passiert die Südhänge des Juras, wo die Sonne die Reben kräftig gedeihen lässt. Danach geht es weiter entlang des Neuenburgersees durch das «grosse Moos», der Gemüsekammer der Schweiz. In Murten lebt der dreizehnjährige Leonard Riesen. Er ist der jüngste Museumsdirektor der Schweiz und sammelt Bahnutensilien für seine Ausstellung. Richtung Süden schlängelt sich der Zug gemächlich durch das Freiburgerland. Nach dem Tunnel bei Puidoux eröffnet sich dem Zugreisenden ein magischer Anblick: Im Vordergrund die Weinreben des Lavaux, dahinter schimmert blau der Genfersee und in der Ferne zeigen sich die verschneiten Hänge des majestätischen Montblancs. Die Weinberg-Terrassen des Lavaux zählen seit 2007 zum Unesco Weltkulturerbe. Die Familie von Christelle Conne betreibt hier seit Generationen ein Weingut und erlaubt uns einen Blick hinter die Kulissen. Ein Stück der Reise fahren wir mit dem historische Belle-Époque Zug von Blonay nach Chamby. Die Fans alter Lokomotiven kommen hier voll auf ihre Kosten. Mit an Bord ist der Zugchef Alain Candellero. Seit 1982 ist er Mitglied des Museumsvereins, der die Bahn betreibt. Ab Vevey geht es weiter, diesmal auf dem Wasser und per Dampfschiff bis nach Morges. Für die letzte Etappe geht es wieder auf die Schienen entlang des Lac Léman bis nach Genf.
15:55
Liesse man sie gewähren, so wäre Prinzessin Viktoria (Romy Schneider) ein wirbliger Teenager. Doch man schreibt das Jahr 1837, lebt im Buckingham-Palast und weiss, dass die Prinzessin nach dem Tod von König Wilhelm IV. den englischen Thron besteigen wird. Als der Herrscher tatsächlich stirbt, ist Viktoria kaum 18 Jahre alt und hat vor allem einen Wunsch: endlich ein eigenes Zimmer. Doch auch in Staatsgeschäften demonstriert sie Eigenständigkeit. Gegen den Willen der unentwegt präsenten Mutter (Christl Mardayn) behält sie Lord Melbourne (Karl Ludwig Diehl) als Ministerpräsidenten im Amt. Und bei der Antrittsrede verzichtet sie auf das vorgefertigte Manuskript. Weltbewegend soll bald darauf eine intime Feier zum 18. Geburtstag der Herrscherin werden. Viktoria soll bei dieser Gelegenheit ihre Verlobung bekannt machen. Als Anwärter werden Prinz Heinrich von Oranien (Peter Weck), der Grossfürst Alexander von Russland (Rudolf Lenz) und Prinz Albert von Sachsen-Coburg (Adrian Hoven) zum Fest geladen. Letzterer ist der Cousin der Königin und Lord Melbournes Favorit. Doch Viktoria will sich nicht aus blosser Staatsraison verkuppeln lassen. Zusammen mit Baronin Lehzen (Magda Schneider), ihrer Lieblingshofdame, und dem Diener George (Rudolf Vogel) reisst sie heimlich aus. Ziel wäre Paris. Doch schon in Dover ergibt sich durch Zufall eine Begegnung, die das weitere königliche Leben entscheidend prägt und Viktoria mit Freuden nach London zurückkehren lässt. Ernst Marischka, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent, war ein Meister der leichten Muse, der volksnahen Kinounterhaltung. Mit der «Sissi»-Trilogie hat er wohl Deutschlands erfolgreichste Spielfilme aller Zeiten inszeniert und produziert. Er war es auch, der die damals 16-jährige Romy Schneider ins rechte Kinolicht rückte und vollends populär machte. Die Tochter von Wolf Albach-Retty und Magda Schneider, dem Leinwand-Traumpaar der 30er-Jahre, hatte zwar 1954 bereits in zwei Spielfilmen mitgewirkt: Nach einem ganz kurzen Auftritt in Hans Deppes «Wenn der weisse Flieder wieder blüht» spielte sie eine tragende Rolle in Kurt Hoffmanns «Feuerwerk». Als bildhübsche Prinzessin Viktoria aber wurde sie zum weltweiten Ereignis. Der aufwändige Ausstattungsfilm aus Österreich eroberte als «The Story of Vickie» sogar die USA. Für die Hauptrolle hatte Marischka ursprünglich Sonja Ziemann vorgesehen. Bei Verhandlungen mit Magda Schneider aber traf er ihre Tochter - und besetzte sofort um. Das kann man als weiteren Beleg für sein unfehlbares Kinogespür abbuchen. Vor allen Dingen aber ermunterte ihn der Grosserfolg zwei Jahre später zum ersten «Sissi»-Film.
17:45
Wenn Pingu mit seinen Freunden Schlitten fährt, müssen sich alle in Sicherheit bringen vor den Rabauken. Als sie durch ihre Raserei einen gesamten Marktstand verwüsten, verlangen die Eltern, dass Pingu in die Fahrschule geht und rücksichtsvoll fahren lernt: ohne Führerschein kein Schlittenfahren.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Am Finaltag bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» mit dem Motto «Ragout» schwingt Kai den Kochlöffel. Der 23-Jährige will den Wettbewerb mit einem nordchinesischen Rinderragout mit Kartoffeln, Sojasauce und gedämpftem Reis gewinnen.
18:25
Vor Cavalaire an der Côte d'Azur fischt Angélique Colfort nachhaltig mit einem traditionellen Spitzboot. Sie verkauft ihren kleinen, aber kulinarisch wertvollen Fang an einem eigenen Stand und gibt gerne Tipps zur Zubereitung. Mit ihren vielen Freunden an Land verbindet sie die Freude am Kochen.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Slowenien gehört zu den kleinsten Ländern des Kontinents. Die Vielfalt an unterschiedlichen Landschaften und die Fülle an Tier- und Pflanzenarten sind jedoch enorm. In den Bergen tummeln sich Schneehühner, Gämsen und Murmeltiere, durch die weiten Wälder streifen Wölfe und Braunbären und in den Höhlen des Landesinneren verbirgt sich der geheimnisvolle Grottenolm. Doch nicht nur in der nahezu unberührten Wildnis, sondern auch in direkter Nachbarschaft zum Menschen finden sich zahlreiche Tierarten. Eingebettet zwischen Gebirge und Küste, verfügt Slowenien über verschiedenste Ökosysteme auf engstem Raum. Dadurch ergibt sich die einzigartige Gelegenheit, über 50 unterschiedliche Tierarten gleichzeitig zu beobachten.
21:00
Nach ihrem aussergewöhnlichen Abenteuer auf den schwedischen Inseln kehren die Paare von Alone Together zurück, um das Experiment Revue passieren zu lassen. Beim emotionalen Wiedersehen treffen sie nicht nur erneut alle aufeinander, sondern stellen sich auch den Fragen der Expertinnen Caroline Fux und Esther Bischofberger. Gemeinsam blicken sie auf die Höhepunkte und Herausforderungen ihrer Zeit auf den Inseln zurück: die ersten Begegnungen, die Aufregung des Kennenlernens, die intensiven Gespräche, Konflikte und Wendepunkte sowie die schwerwiegenden Entscheidungen am Ende. Die Teilnehmer reflektieren, wie diese Erfahrungen sie verändert haben. Was haben sie über Beziehungen gelernt? Und wie hat das Experiment ihre Sicht auf Nähe, Vertrauen und Liebe geprägt? Im Gespräch mit den Expertinnen werden die Singles mit entscheidenden Szenen aus dem Experiment konfrontiert. Sie diskutieren, wie sie diese Momente damals erlebt haben - und wie sie sie heute bewerten. Ob tiefe Gefühle, Missverständnisse oder Versöhnungen: Die zentralen emotionalen Punkte kommen noch einmal offen zur Sprache. Besonders spannend wird die Frage, welchen Weg die Singles seit ihrem Abschied von den Inseln eingeschlagen haben. Sind einige der Matches tatsächlich Paare geblieben? Haben sie den Mut gefunden, ihre Verbindung weiterzuführen - oder neu zu definieren? Und welche Erkenntnisse haben sie für ihr zukünftiges Beziehungsleben mitgenommen? Das Wiedersehen zeigt eindrucksvoll, dass menschliche Beziehungen ein Abenteuer bleiben: geprägt von Höhen und Tiefen, von Mut, Verletzlichkeit und Selbstentdeckung. «Alone Together - Das grosse Wiedersehen» bildet einen emotionalen Abschluss, der nicht nur die Teilnehmenden, sondern auch die Zuschauerinnen und Zuschauer dazu einlädt, sich zu fragen: Was bedeutet es, gemeinsam eine Beziehung aufzubauen?
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Das Taminatal ist seit eh und je für seine Wolfsichtungen bekannt. Ein zivilisationsmüder Städter begibt sich auf deren Suche und streift erwartungsfroh durch die Wälder. Doch einen Wolf aufzuspüren, ist schwieriger als erhofft. Anstelle der scheuen Tiere begegnet er vor allem Menschen: Einheimischen, Wandernden, Fachpersonen. Aus diesen Begegnungen entsteht ein differenziertes Bild eines Lebensraums, den sich Mensch und Wolf teilen. Der Film verortet die Rückkehr des Wolfs im Spannungsfeld von Naturschutz, Landwirtschaft und gesellschaftlichen Debatten und macht sichtbar, wie unterschiedlich die Perspektiven auf das Tier - und die Natur insgesamt - sind. Wie bei einer Wanderung werden die Zuschauer im Dokumentarfilm von Beat Oswald Schritt für Schritt durch die überwältigende Kulisse der Calanda-Region geführt. Dabei entwickelt sich die Wolfssuche mehr und mehr zu einer poetischen Reflexion über den Platz des Menschen in der Welt. Und wird dabei zum Projektionsraum für Sehnsüchte nach Wildnis, Freiheit und Ursprünglichkeit - ebenso wie für Ängste und Konflikte im Umgang mit Natur und Landwirtschaft.