04:05
Vom 14. bis 17. Mai 2026 verwandelte sich Biel in ein einzigartiges Blasmusik-Festgelände mit über 500 Vereinen, 22'000 Musizierenden, 2400 Helfenden und Zehntausenden Musikfans. Während vier Tagen haben sich die teilnehmenden Blasmusikvereine in verschiedenen Wettbewerben gemessen. Dazu zählte auch die Parademusik, die sich als besonderer Publikumsmagnet auszeichnete. Nicolas Senn und Blasmusik-Experte Roman Portmann blicken gemeinsam auf die schönen Momente dieses Wettbewerbs zurück und zeigen ausgewählte Highlights der Parademusik.
04:40
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über das pulsierende Zürich - Musik von Steven Parry und Christian Zehnder begleitet die atemberaubenden Aufnahmen. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:45
Ski-Ikone Maria Walliser erzählt von ihrem frühen Rücktritt und ihrer Herzensmission als Präsidentin der Stiftung Folsäure. Sport-Stimme Sascha Ruefer spricht über das Babyglück mit Tochter Elisa und über seine Weinbar als zweites Standbein.
05:35
Diesmal taucht Büssi tief in die Welt der legendärsten Schweizer Comedy-Duos ein. Als hochkarätige Gesprächspartner sind Nadja Sieger (Ursus & Nadeschkin) und Volker Martins (Oropax) zu Gast. Freuen Sie sich auf Highlights von Cabaret Divertimento, Marcocello, dem Duo Fischbach und vielen mehr.
06:25
07:30
08:45
Die zwei ehemaligen Ordensschwestern Margarida Monteiro und Eduarda Barbosa bepflanzen ihren Garten in Zentralportugal in Permakultur. In dieser nachhaltigen, schonenden Art des Ackerbaus wächst das Gemüse zwischen Gräsern und Kräutern. Die Küche der Schwestern ist einfach aber nahrhaft.
09:15
Lynette Dawson (Ulrike Folkerts) will den letzten Wunsch ihres verstorbenen Mannes erfüllen und eine Stiftung in seinem Namen gründen. Dafür muss sie aber die Leitung ihrer Firma für Naturheilmittel abgeben. Ihre Söhne Patrick und Robin sollen die Firma leiten. Selbstverständlich geht Lynette davon aus, dass auch ihre Schwiegertöchter Kim und - in spe - Marisa mit in das Familienunternehmen einsteigen. Doch da hat sie sich geirrt. Kim gibt ihre Karriere als Biologin in London nur unter Protest auf. Und Journalistin Marisa lässt die Verlobung mit Robin gar ganz platzen. Dennoch denkt Lynette, dass sie alles im Griff hat. Ein fataler Irrtum, findet Arzt Raymond Murphy, mit dem sie seit Jahren wegen ihrer «Quacksalberei» im Clinch liegt. Raymond glaubt nämlich nicht nur fest an die Wissenschaft. Sondern auch daran, dass Lynette gerade dabei ist, ihre Familie auseinanderzutreiben, anstatt sie zusammenzuhalten. Raymond spricht hier aus eigener Erfahrung. Auf beiden Ohren ist Lynette taub. Aber dummerweise soll Raymond recht behalten: Schon an ihrem ersten Arbeitstag in der Firma deckt Kim einen möglichen Skandal auf. Bei mehreren Jugendlichen, die im Rahmen eines karitativen Projektes dort arbeiten, hat Raymond Vergiftungserscheinungen diagnostiziert. Gemeinsam mit dem smarten Sozialarbeiter Dylan Reed fragt Kim sich, warum. Und was ihre Schwiegermutter damit zu tun hat. Lynette weist jegliche Verantwortung zurück. Auch als sie öffentlich unter Druck gerät. Schliesslich weiss Lynette, dass sie nur naturreine, unbedenkliche Zutaten verwendet. Da vertraut sie ihrer langjährigen Mitarbeiterin Valerie Payne mehr als den - bislang unbewiesenen - Anschuldigungen ihrer Schwiegertöchter. Erst als Kim daraufhin aufgewühlt einen Unfall erleidet, wird Lynette bewusst, dass sie dabei ist, auch ihre zweite Schwiegertochter zu verlieren.
10:50
Was Hunde und Katzen in den ersten 16 Lebenswochen erleben, prägt sie für immer. Fehlt die Sozialisierung, reagieren die Tiere oft ängstlich oder aggressiv. Der frühe Kontakt zu Menschen, Geräuschen und anderen Tieren ist entscheidend für eine stabile, vertrauensvolle Beziehung zwischen Menschen und Tieren. «Einstein» begleitet eine frischgebackene Dackelbesitzerin über ein halbes Jahr und zeigt die Höhen und Herausforderungen im Alltag mit dem lebhaften Welpen. Eine Maine-Coon-Züchterin zeigt: Gut sozialisierte Kätzchen entwickeln eine enge Bindung zum Menschen - das erleichtert das Zusammenleben von Anfang an. Tobias Müller wagt ein Experiment: Im Tierheim des Zürcher Tierschutzes soll er der eigensinnigen Katze Thunder ein «High Five» beibringen - und sie auf Kommando in die Transportbox bringen. Mit positiver Konditionierung. Unterstützung erhält er von Klickertrainerin Christianne Gasser. Doch kann man Katzen überhaupt erziehen? Auch bei Hunden zeigt sich: Mit Strenge kommt man nicht weit. Australian Shepherd Sky ist hyperaktiv, kaum zu bändigen und bringt seine Halter an ihre Grenzen. Statt Druck setzt die Hundetrainerin auf Geduld und positive Verstärkung. Schritt für Schritt lernt Sky, sich zu konzentrieren und besser mit Reizen umzugehen. Früher wurden Tiere mit Härte erzogen. Heute gilt das als überholt. Verhaltenstierärztin Maya Bräm erklärt, warum Belohnung und Partnerschaft der Schlüssel zu einem harmonischen Zusammenleben sind.
12:20
Die dritte Gastgeberin ist Stefanie aus Huttwil BE. In ihrer Freizeit reist sie gerne durch die Welt. Von solch einer Reise stammt auch die Idee für ihr Essen: Die 36-Jährige will mit einem Irish Stew an Biersauce ins Rennen steigen und dazu ein Soda Brot servieren.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
12:55
Die zwei ehemaligen Ordensschwestern Margarida Monteiro und Eduarda Barbosa bepflanzen ihren Garten in Zentralportugal in Permakultur. In dieser nachhaltigen, schonenden Art des Ackerbaus wächst das Gemüse zwischen Gräsern und Kräutern. Die Küche der Schwestern ist einfach aber nahrhaft.
13:25
Auf der Läntahütte sind ein paar spezielle Hüttenhilfen eingezogen: Hühner. Hüttenwart Thomas Meier ist einer, der gerne etwas Neues ausprobiert. Zusammen mit seiner menschlichen Hüttenhilfe Vera baut er ein sicheres Netz um das Gehege. Nicht nur drumherum sondern auch oben drüber. Denn auch die Adler könnten an den Hühnern Gefallen finden. Petra und Remo Gisler bewirten die Chelenalphütte zusammen mit ihren Kindern Jael und Leano. Dies ist ihre letzte Saison, nächstes Jahr übernehmen sie eine andere Hütte, die einfacher erreichbar ist. Der Wechsel fällt der Familie nicht einfach. Auch ihre Stammgäste sind etwas wehmütig, wie die Gruppe von Jägern, die ein letztes Mal vorbeischaut. Auf der Dossenhütte freuen sich Hüttenhilfe Ronja Trachsler und Hüttenwart David Zweifel über eine volle Hütte. Wie jeden Samstag, hält David eine kurze Rede vor den Gästen. Er führt damit eine Tradition fort, die die vorherige Hüttenwartin, sozusagen seine Lehrmeisterin, schon so gelebt hat. Dass aber schon Anfangs September Schnee fällt, ist alles andere als traditionell.
14:15
Hüttenwart Dave Zweifel und Ronja Trachsler reinigen die grossen Fässer, die die Dossenhütte bis zum Schluss mit Wasser versorgt haben. Das war nicht selbstverständlich. Wegen dem Hitzesommer bestand nämlich die Gefahr, dass im Laufe der Saison das Wasser ausgeht und sie die Hütte hätten schliessen müssen. Aufbruchstimmung auch bei den Hühnern auf der Läntahütte. Hüttenhilfe Vera Puszczewicz setzt sie sanft in eine Transportkiste der Marke Eigenbau. Bei strömendem Regen trägt Thomas Meier die gackernde Fracht ins Tal. Dort sollten sie von einem Freund abgeholt werden. Ob das klappt, ist nicht sicher, ausgerechnet am letzten Tag ist auf der Hütte das Internet ausgefallen und sie konnten niemanden erreichen. Abschied nehmen für immer, heisst es auf der Chelenalphütte. Petra und Remo Gisler sind beim Schlussessen sichtlich gerührt. Doch die neue Herausforderung wartet schon: Das Paar besucht ihre neue Hütte, die Sustlihütte und lernt unter anderem, wie sie die Transportgondel bedienen müssen. Alles kommt gut.
15:00
Über 291 Brücken und durch 91 Tunnel schlängelt sich der legendäre Glacier-Express auf seiner achtstündigen Fahrt von Zermatt bis in das mondäne St. Moritz. Auf seiner Strecke durchfährt der Zug die atemberaubenden Landschaften der Kantone Wallis, Uri und Graubünden. Im Walliser Bergdorf Zermatt unterhalb des Matterhorns beginnt die Reise mit dem Glacier- Express. Seit einem Jahr bietet der Zug seinen Passagieren eine neue Luxus-Klasse, genannt «Excellence». Kim Varela Maneta ist Portugiese und kümmert sich als Concierge um das Wohlbefinden seiner Gäste. In der Küche zaubert sein Kollege und Koch Kaila auf nur wenigen Quadratmetern Essen für die hungrigen Touristinnen und Touristen. Durch das Mattertal fährt der Zug vorbei an Visp und Brig. Danach geht es weiter durch das Goms und den Furkatunnel bis in den Kanton Uri. Bei einem kurzen Abstecher zur historischen Furkabahn lernen wir Michaela Rapp kennen. Die junge Deutsche hat ihre Leidenschaft für Eisenbahnen zum Beruf gemacht und arbeitet in Chur für die Rhätische Bahn. Nachdem der Glacier-Express das Urserental und Andermatt hinter sich gelassen hat, geht es über den Oberalppass nach Graubünden. Zwischen Disentis und Chur passiert der Zug schliesslich die spektakuläre Rheinschlucht. Hier lebt der Bahn-Fotograf Tibert Keller in einem ehemaligen Bahnwärterhäuschen und zeigt, wie er seine spektakulären Fotos macht. Nachdem der Zug das weltberühmte Landwasser-Viadukt zwischen Chur und Filisur überquert hat, treffen wir in Samedan Armin Brügger und seine Kollegen vom «Club 1899». Mit viel Liebe und Leidenschaft restaurieren die Herren historische Lokomotiven und Eisenbahnen. Wenig später endet die Fahrt des Glacier-Express am Bahnhof in St. Moritz.
16:05
Balz Caduff (Zarli Carigiet), verheiratet mit Vreni (Valerie Steinmann), ist ein Kleinbauer aus dem Bündnerland, der in die Stadt abgewandert ist. Hier hat er es zu sechs Kindern, aber auf keinen grünen Zweig gebracht. Er haust in einer Notbaracke und ist bei manchen Nachbarn unbeliebt, weil er seinen Ärger gerne im Alkohol ertränkt. Dazu ist er ein Polterer, der mit roher Faust das Glück nicht immer im Haus halten kann. Wie die Fee aus dem Märchen erscheint eines Tages der Hausbesitzer Frehner (Willi Fueter) bei den Caduffs und offeriert ihnen für 100 Franken eine Traumwohnung samt Mansarde am Zürichberg. Der unsoziale Haken an der edlen Tat: Die lärmigen Caduffs sollen Herrn Eidenbenz (Heinrich Gretler) und seine Frau (Walburga Gmür), ein sehr anspruchsvolles Mieterpaar, so sehr ärgern, dass sie freiwillig wegziehen. Was allerdings als Knalleffekt geplant war, wird zum Rohrkrepierer: Die Caduffs entwickeln sich umgehend zu Mustermietern und sind bald im nachbarlichen Umfeld so gut aufgehoben, dass sie sogar kleinere, aber durchaus lautstarke Krisen unbeschadet überstehen. Die Idee zu «Es Dach überem Chopf» hatte der Schauspieler und legendäre Sportreporter Jean-Pierre Gerwig, angeregt durch Akten des Wohnungsamtes. Zusammen mit Kurt Früh schuf er aus der in den Grundlagen wahren Geschichte erst fünf halbstündige Radiofolgen, die mit grosser Beachtung ausgestrahlt wurden. Der Film, der darauf entstand, hatte gleich drei renommierte Produzenten (Max Dora, Kurt Früh und Lazar Wechsler), dafür ein minimales Budget und schwierigste Produktionsbedingungen. Gedreht wurde bei eisiger Kälte in einem Schopf bei Oerlikon. Die Hauptrolle des kleinen Bündner Bauern, der aus Not in die Stadt gerät und hier beinahe unter die Räder kommt, hatte Kurt Früh dem Charakterdarsteller Zarli Carigiet auf den Leib geschrieben. Neben Carigiet war auch Heinrich Gretler mit von der Partie. An der Seite der beiden beliebten Volksschauspieler spielte aber auch der 2019 verstorbene Bruno Ganz eine seiner frühen Filmrollen. Der Arbeitersohn aus Zürich Seebach war nach Auftritten in «Der Mann mit der schwarzen Melone» und «Chikita» auf den jugendlichen Lover abonniert, verliess dann aber kurz darauf die Schweiz, um in Westdeutschland eine Bühnenkarriere zu starten, die ihn zu einem der gefragtesten Theaterschauspieler im deutschsprachigen Raum machte.
17:45
Pingu kauft sich einen Fischriegel und wirft, wie alle seine Kameraden, das Papier einfach auf den Boden. Schliesslich liegen überall die Verpackungen herum und es passieren viele Unfälle. Da ergreift Pingu die Initiative für ein Massenaufräumen.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Franz aus Auw im Kanton Aargau steigt in seiner Freizeit gerne aufs E-Bike. Beim Velofahren kann der 58-jährige Postangestellte entspannen und seinen Kopf lüften. Seine Gäste will Franz mit einem Wasserbüffel-Ragout überzeugen. Dazu serviert er Gemüse und Kartoffelknödel.
18:25
Die Brüder Andrea und Salvatore Manno produzieren in Westsizilien aromatisches Olivenöl. Jedes Jahr degustieren sie den neuen Jahrgang und versuchen, den Geschmack in Worte zu fassen. In der sizilianischen Küche verwendet man das Öl für typische Gerichte wie Caponata, Arancini und Cassata al Forno.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Der «Donnschtig-Jass» geht zum 43. Mal auf Sommertour: Während sieben Wochen sind Gastgeber Rainer Maria Salzgeber, Comedian Stefan Büsser und Schiedsrichterin Sonia Kälin für den «Donnschtig-Jass» in der ganzen Deutschschweiz unterwegs. Das Publikum erwartet beste Unterhaltung - mit Jasswettkämpfen, musikalischen Highlights und prominenten Persönlichkeiten. Die vierte Sendung des Sommers findet live in Gais/Herisau AR statt. Zu Gast ist unter anderen der Leichtathletik-Weltmeister und Weltrekordhalter Simon Ehammer. Trauffer, Schlagersängerin Linda Fäh mit Jodler Bernhard Betschart und DJ Tanja La Croix zusammen mit den Sängerfreunden sorgen für musikalische Unterhaltung. Im Kanton Appenzell Ausserrhoden jassen die beiden Gemeinden Lenk und St. Stephan BE um das Gastgeberrecht der nächsten Livesendung. Welche von ihnen gewinnt, entscheiden die besten Jasserinnen und Jasser der ausgewählten Gemeinden in fünf Jassrunden. Weiter führt die Jassreise in die Kantone Bern, Thurgau und Nidwalden oder Uri. Woche für Woche spielen jeweils zwei Gemeinden aus einem Kanton um den Austragungsort der nächsten Sendung. Alle Ortschaften werden in den Sendungen in einem Ortsportrait näher vorgestellt. Im Publikumswettbewerb treten Simon Ehammer und Stefan Büsser im modernen «Donnschtig-Jass 7-Krampf» gegeneinander an. Weltrekordhalter Ehammer und Comedian Büsser messen sich in sieben verschiedenen Disziplinen. Gefragt sind Geschick, Geduld und starke Nerven. Stefan Büsser wirft zudem in jeder Sendung einen speziellen Blick hinter die Kulissen der Produktion und des Festanlasses. Und Schiedsrichterin Sonia Kälin, ehemalige Schwingerkönigin, ist verantwortlich für die Einhaltung der Regeln am Jasstisch. Moderator Rainer Maria Salzgeber fährt auch dieses Jahr jeweils am Freitag nach der Livesendung mit seinem Rennrad zum nächsten Austragungsort und legt so diesen Sommer insgesamt 1000 Kilometer und 18'000 Höhenmeter zurück.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
23:00
Das Fernsehen der "Neuen Zürcher Zeitung". Die Reihe "NZZ Format" stellt jeweils ein Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln dar und erklärt Hintergründe und Zusammenhänge aus Wissenschaft, Technik und Kultur - spannend, kompetent und unterhaltsam.
23:50