04:00
Die 4. Folge steht ganz im Zeichen geballter Frauen-Power: Clownin Gardi Hutter und Satirikerin Patti Basler sind zu Gast bei Büssi. Zusammen blicken sie auf sieben Jahrzehnte grossartiger weiblicher Comedy zurück. Mit Kultnummern von Birgit Steinegger, Regula Esposito, Gardi Hutter und vielen mehr.
04:50
Seit dem Bergsturz ist Blatten eine Gemeinde im Exil. Noch sind die Wunden nicht verheilt. Aber langsam weicht die Verzweiflung einer Aufbruchstimmung. Viele Betroffene wollen zurück in ein neues Dorf. In einem Mitwirkungsverfahren sammelt die Gemeinde Wünsche und Vorstellungen für den Wiederaufbau. Es soll ein Dorf aus traditionellen Materialien wie Holz und Stein entstehen, mit Kirche, Dorfplatz und Raum für die Vereine. Es zeigen sich aber auch erste Spannungsfelder: Soll das neue Blatten energieautark und autofrei werden? Und auch der Wiederaufbau landwirtschaftlicher Flächen hat seine Tücken. Am Rande der Schuttmassen und im früheren Dorf sind grosse Maschinen im Einsatz, um Platz zu schaffen für Strasse und Neubauten. Zugleich untersuchen Fachpersonen den instabilen Schuttkegel, der noch Jahre unbebaubar bleiben wird. Sorgen bereitet auch der Berg. Noch immer drohen Felsstürze aus dem Kleinen Nesthorn. Und Experten haben unterdessen noch weitere kritische Gipfel entdeckt. Was heisst das für das Lötschental? Antworten liefert «DOK?x?Einstein», moderiert von Tobias Müller und Oceana Galmarini, die erstmals für «DOK» im Einsatz steht. Erstausstrahlung: 29.05.2026
06:25
07:30
08:50
Peter Kluin baut auf seinem Hof im Oldenburger Land seltene Grünkohlsorten an. Das Wintergemüse ist sehr gesund und trendy. Peter und seine Frau Susanne kochen eine vegane Variante des Klassikers Grünkohl mit Pinkel. Auch als Chips, roh im Smoothie oder als Dessert wird er im Hause Kluin genossen.
09:20
Flüelen 1879. Das Dampfschiff Winkelried überquert den Vierwaldstättersee und bringt Passagiere für die Gotthardpost. Der Kutscher Johannes Zgraggen (Adolf Manz) kann den Tag absehen, an dem er die letzte Postkutsche über den Pass fahren wird, denn der Westschweizer Ingenieur Louis Favre (Otto Bosshard) treibt am Gotthard ein ehrgeiziges Projekt voran: Zwischen Göschenen und Airolo entsteht zwischen 1872 und 1882 der längste Eisenbahntunnel der Welt. Doch vorerst müssen die Reisenden noch über den Pass nach Italien gebracht werden. Der Kondukteur Kaspar Danioth (Rudolf Bernhard) versucht, die Damen und Herren möglichst konfliktfrei in der vierspännigen Kutsche zu platzieren. Weil er telegrafisch reserviert hat, bekommt der US-Amerikaner Steffen (Hanns Walther) den schönsten Aussenplatz. Das frisch vermählte Berliner Paar (Kurt Brunner und Grita Leumann) muss sich deshalb mit der Kabine begnügen, während es sich die junge Angela (Häddy Wettstein) und ihre Reisebekanntschaft, der Tunnelingenieur Caminata (Werner Kraut), im Mittelteil bequem machen. Ebenfalls gebucht haben der Bierbrauer Häfeli samt Gemahlin und der zu Reichtum gekommene Müller Torriani (Ettore Cella). Die Post geht ab, und schon bald hört die muntere Reisegesellschaft nicht nur das Posthorn, sondern auch einen Schuss. Hoch oben im Gebirge geht ein Wilderer seinem ungesetzlichen Handwerk nach. Und tief unten im Berg graben italienische Gastarbeiter am Tunnel, der das Leben am Gotthard nachhaltig verändern wird. In einigen Szenen zeigt Regisseur Heuberger, unter welch schwierigen Bedingungen der Bau des Gotthardtunnels vorangetrieben wurde. Zwei historische Daten werden im Film sogar ausführlich gewürdigt: Am 18. Juli 1879 stirbt mitten im Tunnel der leitende Ingenieur Louis Favre an einem Herzinfarkt, und am 29. Februar 1880 erfolgt der lang ersehnte Durchstich am Gotthard. Die Eröffnung der Gotthard-Eisenbahnlinie am 1. Juni 1882 war ein Freudentag für Europa. Für die Kutscher aber, die bisher die Passagiere in ihren mehrspännigen, postgelben Wagen sicher über den Pass befördert hatten, war es der Anfang vom Ende. Der Dichter Friedrich Schneeberger hat diesen Umstand in seinem melancholischen Volkslied «Ich bin vom Gotthard der letzte Postillon...» verewigt. Noch heute gehört die Melodie zu den Evergreens bei Männerchören und Radiowunschkonzerten. Und natürlich werden die vom Posthorn begleiteten Strophen auch im Film «Der letzte Postillon vom St. Gotthard» vom Kutscher Zgraggen gesungen, wenn er - hoch oben auf dem Bock - zum letzten Mal den Pass überquert.
10:45
Der «Donnschtig-Jass» geht zum 43. Mal auf Sommertour: Während sieben Wochen sind Gastgeber Rainer Maria Salzgeber, Comedian Stefan Büsser und Schiedsrichterin Sonia Kälin für den «Donnschtig-Jass» in der ganzen Deutschschweiz unterwegs. Das Publikum erwartet beste Unterhaltung - mit Jasswettkämpfen, musikalischen Highlights und prominenten Persönlichkeiten. Die fünfte Sendung des Sommers findet live in Lenk/St. Stephan BE statt. Zu Gast ist unter anderen Bundespräsident Guy Parmelin. Heimatliebi, Grüezi Italia zusammen mit den Jodlerklubs Lenk und St. Stephan und Monney's sorgen für musikalische Unterhaltung. Im Kanton Bern jassen die beiden Gemeinden Amriswil und Wuppenau TG um das Gastgeberrecht der nächsten Livesendung. Welche von ihnen gewinnt, entscheiden die besten Jasserinnen und Jasser der ausgewählten Gemeinden in fünf Jassrunden. Weiter führt die Jassreise in die Kantone Thurgau und Nidwalden oder Uri. Woche für Woche spielen jeweils zwei Gemeinden aus einem Kanton um den Austragungsort der nächsten Sendung. Alle Ortschaften werden in den Sendungen in einem Ortsportrait näher vorgestellt. Im Publikumswettbewerb tritt der Bundespräsident Guy Parmelin live im «Talerschwingen» gegen Stefan Büsser an. Stefan Büsser wirft zudem in jeder Sendung einen speziellen Blick hinter die Kulissen der Produktion und des Festanlasses. Und Schiedsrichterin Sonia Kälin, ehemalige Schwingerkönigin, ist verantwortlich für die Einhaltung der Regeln am Jasstisch. Moderator Rainer Maria Salzgeber fährt auch dieses Jahr jeweils am Freitag nach der Livesendung mit seinem Rennrad zum nächsten Austragungsort und legt so diesen Sommer insgesamt 1000 Kilometer und 18'000 Höhenmeter zurück.
12:25
Christian aus Ottoberg TG hat seit kurzem eine neue Leidenschaft: das Rennvelo. Der 37-jährige Vater von drei Töchtern geniesst die Freiheit auf zwei Rädern - und am Herd. Seinen Gästen serviert er ein Safran-Ricotta-Risotto mit mediterranen Rindfleischspiessen und Basilikum-Butter.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
12:55
Peter Kluin baut auf seinem Hof im Oldenburger Land seltene Grünkohlsorten an. Das Wintergemüse ist sehr gesund und trendy. Peter und seine Frau Susanne kochen eine vegane Variante des Klassikers Grünkohl mit Pinkel. Auch als Chips, roh im Smoothie oder als Dessert wird er im Hause Kluin genossen.
13:25
Die erste Reise führt die Landfrauen nach Bergün GR. Gastgeberin ist die Bündner Bäuerin Migga Falett. Sie kocht als Erste der sieben Landfrauen Spezialitäten aus ihrer Region. Das malerische 500-Seelen-Dorf Bergün hat auch kulinarisch viel zu bieten. Und das ist mehr als die allgegenwärtigen Capuns und Bizzochels. Auf dem Menüplan stehen diesmal Bündnerfleisch-Carpaccio, Sauerbraten mit Polenta und Zitronenglacé auf Beerenspiegel. «SRF bi de Lüt - Landfrauenküche» begleitet Migga Falett in ihrem Alltag und zeigt, woher die besten Produkte der Region kommen. Ausserdem erfahren die Zuschauerinnen und Zuschauer, nach welchem Rezept das weltbekannte Bündnerfleisch entsteht. Die Bergüner Landfrau zeigt der Kamera ihre besten Pilz- und Beerenplätze und nimmt ihre Besucher mit auf die Alp im wunderschönen Bergpanorama. Ob sie es schafft, mit ihren Kochkünsten und mit dem Zauber der Bündner Bergwelt ihre Mitbewerberinnen zu überzeugen? Auf das Resultat darf man gespannt sein.
14:15
In der zweiten Sendung sind die Landfrauen in Stans im Kanton Nidwalden zu Gast. Die Gastgeberin, Margrit Odermatt, überrascht ihre Kolleginnen mit Nidwaldner Spezialitäten. Der Hof der Familie Odermatt liegt im idyllischen Kniri-Quartier am Fusse des Stanserhorns. Von hier geniesst man einen prächtigen Blick auf den Vierwaldstädtersee. So darf auch ein regionaler Fisch aus dem See auf dem Menüplan nicht fehlen: Eröffnet wird das Festessen mit einem geräucherten Albeli auf Gemüsecarpaccio. Das Gemüse stammt aus Margrits Garten. Der Milchbraten vom Kalb im Hauptgang kommt aus der betriebseigenen Mastkälberzucht. Dazu gibt es als Beilage Spinatknöpfli, überbacken mit Stanser Bergkäse, und Kürbisblume mit Lupipilz aus der nahe gelegenen Pilzzucht. Der Rotwein - ein Stanser Blauburgunder - ist eine echte Rarität. Es werden davon nur etwa tausend Flaschen pro Jahr produziert. Das Dessert, Birnelparfait mit Rotweinbirne, rundet das Mahl ab. Zum Kaffee mit selbstgebranntem Zwetschgenschnaps verwöhnt die Gastgeberin ihre Kolleginnen mit Nidwaldnergebäck. Die Zigerkrapfen nach dem Geheimrezept der Schwiegermutter sind der Höhepunkt der gemütlichen Kaffeerunde. «SRF bi de Lüt - Landfrauenküche» begleitet die Nidwaldner Landfrau während einer Woche. Neben dem regen Familienleben und der alltäglichen Arbeit auf dem Hof dreht sich vieles ums Essen. «SRF bi de Lüt» ist dabei, wenn Margrit Odermatt mit ihrer Schwiegermutter die Nidwaldner Zigerkrapfen zubereitet. Das Fernsehpublikum erfährt, wie sie ihre «Hindersi-Älper-Magronä» für ihre Familie kocht. Bei einem Ausflug mit der Stanserhornbahn zeigt uns Margrit Odermatt ihren Hausberg mit seinem prächtigen Bergpanorama. Und die Gastgeberin lädt die Landfrauen auf eine Bauernhochzeit auf der Alp Unterlauelen ein, wo alle vom «Nidwaldner Buirä-Apéro» naschen dürfen. Auch in der zweiten Sendung ist ein kulinarischer Wettbewerb angesagt: Schafft es Margrit Odermatt, mit ihren Nidwaldner Speisen und den Schönheiten ihrer Region zu überzeugen?
15:00
Die Reise startet in Luzern. Mit der Zentralbahn beginnt die Fahrt nach Interlaken im Berner Oberland. Kurz nach Abfahrt glitzert links der Vierwaldstättersee und rechts thront der Hausberg Luzerns, der Pilatus. Nach Giswil beginnt der Aufstieg auf den Hasliberg. Bald darauf fährt der Zug am türkisblauen Lungernsee vorbei. Das Gewässer ist ein Paradies für Hobbyfischerinnen und Hobbyfischer. Nach Lungern geht es wieder bergauf: Rund 300 Höhenmeter gilt es bis zum Brünigpass zu überwinden. Der Zug folgt dem Oberlauf der Aare, links und rechts stürzen sich von steilen Felsklippen Wasserfälle in die Tiefe. Bald erreicht die Zentralbahn das Ufer des Brienzersees und den Bahnhof Brienz. Etwas später endet die Reise mit der Zentralbahn in Interlaken. Es wird auf die Berner Oberlandbahn Richtung Grindelwald umgestiegen. Die Fahrt führt vorbei an der sagenumwobenen Eigernordwand hinauf zur Station Eigergletscher. Der letzte Streckenabschnitt der Jungfraubahn verläuft im Tunnel durch das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau. Eine Meisterleistung der Eisenbahn-Baupioniere. Endstation ist beim Jungfraujoch auf 3454 Metern über Meer. Es ist der höchstgelegene Bahnhof Europas. Die atemberaubende Aussicht auf den Aletschgletscher und die Alpen ist der krönende Abschluss einer fesselnden Zugreise.
16:00
Heinrich Stauffacher (Robert Troesch) hat mit seinen Leuten die reiche Abtei Einsiedeln geplündert. Das bringt die junge Eidgenossenschaft in Schwierigkeiten, denn man schreibt das Jahr 1314, und die mächtigen Habsburger sind die Schutzherren des Klosters. Der Zeitpunkt ist besonders ungünstig, denn in Frankfurt wurden gerade zwei Kaiser gewählt: Ludwig von Bayern, dem die Stände von Uri, Schwyz und Unterwalden die Treue geschworen und dafür das Recht auf Selbstverwaltung erhalten haben, und dessen Herausforderer, der mächtige und machthungrige Friedrich von Habsburg. Der Plünderfeldzug ins Kloster zeitigt nun Folgen. Die Eidgenossen müssen Farbe bekennen und entscheiden sich vorerst für Ludwig. Der listige Graf von Toggenburg (C. F. Vaucher), der als Vermittler der gekränkten Habsburger die Eidgenossen umstimmen soll, schlägt einen akzeptabel klingenden Handel vor. Uri und Unterwalden zeigen sich geneigt, die Macht des Stärkeren anzuerkennen und zu verhandeln. Landammann Werner Stauffacher (Heinrich Gretler) aber will dem alten Fuchs nicht trauen. In der Folge durchschaut er die Ränke des Vermittlers und überzeugt schliesslich auch seine Mitverschworenen: «Könnt ihr ohne Freiheit leben?», fragt er in die Runde und unterstreicht: «Nein! Also lieber im Kampf sterben.» Das Schicksal gibt ihm Recht. Die Eidgenossen ziehen los und siegen am 15. November 1315 bei Morgarten gegen eine gewaltige Übermacht der Habsburger. «Landammann Stauffacher» entstand 1941, zur Zeit grösster Bedrohung und Unsicherheit. Richard Schweizer und Kurt Guggenheim schrieben das Drehbuch. Sie stützten sich dabei auf historische Dokumente sowie auf Schillers «Tell» und machten auch dichterische Freiheit geltend. Die Rolle des aufrechten Landammanns wurde Heinrich Gretler auf den Leib geschrieben, denn als Darsteller des Tell auf der Bühne war Gretler damals bereits landesweit berühmt und galt als Sinnbild des aufrechten, patriotischen Schweizers. «Landammann Stauffacher» wurde zu einem Meilenstein der «geistigen Landesverteidigung», dessen Botschaft «Könnt ihr ohne Freiheit leben? Nein!» sorgfältig in einen historischen Stoff verpackt wurde.
17:45
Das Guetnachtgschichtli «Animanimals» dreht sich um lustige Tiere, die fröhlich aus der Reihe tanzen. In kurzen Abenteuern stehen sie vor absurden Herausforderungen, die sie mit viel Charme und Humor meistern. Dabei lernen alle eine kleine Lektion fürs Leben und die Welt wird um einiges bunter.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Am Finaltag bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» mit dem Motto «Ricotta» steht Carina am Herd. Die 20-jährige BWL-Studentin liebt Hindernisläufe, weil sie sich selbst gerne fordert. Auch in der Küche gibt sie Gas. Holt sie sich mit ihren Ricotta-Tomaten und Bratkartoffeln den Wochensieg?
18:25
Die Rhön erstreckt sich über drei deutsche Bundesländer und wird wegen der weiten Ausblicke auch «Land der offenen Fenster» genannt. Auf den einsamen Hochflächen lässt die Schäferin Julia Djabalameli ihre Rhönschafe weiden. Erntedank feiert sie mit den Nachbarn - mit Rhönlammkeule und Blechkuchen.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Die Thurgauerin Noemi Schramm Ndao lebt mit ihrem Mann Serge, einem gebürtigen Senegalesen, und den beiden Kindern in der afrikanischen Metropole Dakar. Als gefragte Gesundheitsökonomin ist sie beruflich stark engagiert, ebenso wie Serge als Geschäftsführer eines Start-ups. Doch er unterstützt seine Frau, sei es bei einem wichtigen Empfang auf der Botschaft oder sei es, wenn Noemi gewisse kulturelle Traditionen hinterfragt. Der Aargauer Chris Wendel und die Norddeutsche Anne Schulze sind frischgebackene Eltern. Trotz schlafloser Nächte und enger Platzverhältnisse halten sie an ihrem Traum fest, mit dem Segelboot durch die Welt zu reisen. In der Dominikanischen Republik zeigt sich, wie herausfordernd das Leben auf See mit einem Baby ist. Sandra Tanaka-Nägele aus Jonschwil lebt mit ihrem Mann Yuzuke und den beiden Söhnen Lio und Levi in Tokio. Sprache und Kultur stellen sie täglich vor neue, spannende Herausforderungen, welche die Influencerin auch online kommentiert. Und auch Ihre Bentoboxen-Rezepte sind heiss begehrt. Erstausstrahlung: 31.07.2026
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
22:50
Ende des 19. Jahrhunderts wagen Wissenschaftler aus ganz Europa ein ambitioniertes Projekt: eine ganzjährige Wetterstation auf dem Säntis. Hoch oben im Gebirge trotzen sie Kälte, Stürmen und Lawinen. Doch ohne die sogenannten Säntisträger wäre ihr Vorhaben undenkbar gewesen. Diese Männer transportierten Material und sicherten das Überleben unter extremen Bedingungen - oft unter Einsatz ihres eigenen Lebens. Tragische Ereignisse wie Lawinen und Gewaltverbrechen überschatten den wissenschaftlichen Fortschritt und zeigen die unerbittliche Realität am Berg. Mit der Erschliessung des Gipfels durch die Säntis-Schwebebahn 1935 verändert sich das Leben auf dem Säntis grundlegend, und die Träger verschwinden still aus dem Bild. Der Film von Victor Rohner und Kuno Bont rückt die Leistungen der vergessenen Helden ins Zentrum und würdigt jene, die lange im Schatten der Geschichte standen.