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Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf Zermatt VS und die Umgebung. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über das Dorf und den Weiler Zmutt, über das Findelnbach-Viadukt bis zum majestätischen Matterhorn. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:50
Der «Donnschtig-Jass» geht zum 43. Mal auf Sommertour: Während sieben Wochen sind Gastgeber Rainer Maria Salzgeber, Comedian Stefan Büsser und Schiedsrichterin Sonia Kälin für den «Donnschtig-Jass» in der ganzen Deutschschweiz unterwegs. Das Publikum erwartet beste Unterhaltung - mit Jasswettkämpfen, musikalischen Highlights und prominenten Persönlichkeiten. Die fünfte Sendung des Sommers findet live in Lenk/St. Stephan BE statt. Zu Gast ist unter anderen Bundespräsident Guy Parmelin. Heimatliebi, Grüezi Italia zusammen mit den Jodlerklubs Lenk und St. Stephan und Monney's sorgen für musikalische Unterhaltung. Im Kanton Bern jassen die beiden Gemeinden Amriswil und Wuppenau TG um das Gastgeberrecht der nächsten Livesendung. Welche von ihnen gewinnt, entscheiden die besten Jasserinnen und Jasser der ausgewählten Gemeinden in fünf Jassrunden. Weiter führt die Jassreise in die Kantone Thurgau und Nidwalden oder Uri. Woche für Woche spielen jeweils zwei Gemeinden aus einem Kanton um den Austragungsort der nächsten Sendung. Alle Ortschaften werden in den Sendungen in einem Ortsportrait näher vorgestellt. Im Publikumswettbewerb tritt der Bundespräsident Guy Parmelin live im «Talerschwingen» gegen Stefan Büsser an. Stefan Büsser wirft zudem in jeder Sendung einen speziellen Blick hinter die Kulissen der Produktion und des Festanlasses. Und Schiedsrichterin Sonia Kälin, ehemalige Schwingerkönigin, ist verantwortlich für die Einhaltung der Regeln am Jasstisch. Moderator Rainer Maria Salzgeber fährt auch dieses Jahr jeweils am Freitag nach der Livesendung mit seinem Rennrad zum nächsten Austragungsort und legt so diesen Sommer insgesamt 1000 Kilometer und 18'000 Höhenmeter zurück.
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Traditionell wird das Konzert mit dem Schweizerpsalm von Alberik Zwyssig, der offiziellen Nationalhymne der Schweiz, eröffnet. Anschliessend stehen Kompositionen von Hans Huber, Gioachino Rossini, Richard Wagner und Arthur Honegger auf dem Programm. Die schweizerisch-australische Dirigentin Elena Schwarz leitet das Swiss National Orchestra, das herausragende Schweizer Musikerinnen und Musiker aus Orchestern rund um die Welt vereint. Gemeinsam feiern sie den Schweizer Nationalfeiertag mit einem musikalischen Programm, das die Vielfalt und die kulturelle Identität der Schweiz eindrucksvoll widerspiegelt.
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Der Ort hat auch eine symbolische Bedeutung: Das Gotthardmassiv liegt im Herzen der Schweiz und ist ein starker Anziehungspunkt für Touristen. Aber auch für Pilger, welche seit dem Mittelalter den Wegen des Glaubens folgten, von Norden nach Süden und umgekehrt. Seit dem Jahr 2000, einem symbolischen Datum, wird jedes Jahr am 1. August eine Messe unter freiem Himmel, inmitten eines atemberaubenden Panoramas, zwischen der Deutschschweiz und dem Tessin gefeiert. Gläubige aus den Kantonen Tessin, Uri und Graubünden treffen sich zum Gottesdienst auf dem Gotthardpass auf einer Höhe von 2000 Metern über Meer. Radiotelevisione Svizzera RSI begann 2015 mit der Liveübertragung des Gottesdienstes vom Gotthardpass. Zum elften Mal in Folge (mit Ausnahme des Pandemiejahres) werden dieses Jahr die Kameras vor Ort sein. Die Feier wird von Weihbischof Alain de Raemy, Apostolischer Administrator der Diözese Lugano, geleitet. Wie letztes Jahr wünscht er sich eine starke Präsenz der anderen christlichen Konfessionen, die in der italienischen Schweiz vertreten sind - ein Symbol für die Bedeutung des Christentums in der Schweizer Geschichte. Bei schlechtem Wetter wird der Gottesdienst in der Pfarrkirche von Airolo gefeiert.
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Terror in den Tälern der Innerschweiz. Die Habsburger knechten, die Einheimischen leiden und begehren schliesslich machtvoll auf, von Not getrieben und vom Grimm bewegt. 1291 schleichen die Boten durch die lauen Julinächte, am 1. August kommt es zum geheimen Bund der drei Landgemeinschaften auf der nächtlichen Waldwiese am Vierwaldstättersee. Ein Eid besiegelt das Bündnis, aus dem die Schweiz entstehen soll. Aber weil für Gutes kein Platz auf Erden ist, schlagen die Vögte zur Strafe noch grimmiger zu, erfinden Schikanen wie den Hut auf der Stange in Altdorf, den man grüssen soll. Tell (Robert Freitag), der knorrige Verweigerer aus dem Hinterland, tritt auf, schiesst den Apfel vom Kopf des Sohnes und später den Pfeil in die Brust des Tyrannen Gessler (Wolfgang Rottsieper). Höhenfeuer brennen: Die Eidgenossen haben ihre Freiheit und ihren ersten Helden. Zu Beginn der 1960er-Jahre waren in der Schweiz gleich zwei Filmprojekte mit dem Tell-Stoff in Arbeit. Franz Schnyder wollte mit kritischem Ansatz in «Tell, die Geburt der Freiheit» einen Helden zeigen, der von eigensüchtigen Hintermännern getäuscht und ausgenutzt wird. Anderseits war der Innerschweizer Geschäftsmann Josef Kälin bestrebt, einen Tell auf die Leinwand zu bringen, wie man ihn aufwendiger und teurer noch nie gesehen hatte. Die Opulenz obsiegte; die Produktionskosten stiegen in fünf Monaten Drehzeit von den geplanten 1,5 Millionen auf das Doppelte an. Allein die aus München herbeigeschaffte Beleuchtungsanlage kostete 300'000 Franken. Die Darstellerliste liest sich wie ein Prominentenlexikon des damaligen Schweizer Theaters; selbst kleinste Rollen waren mit Publikumslieblingen besetzt. Doch die überrissenen Herstellungskosten konnte der Film in der Schweiz nicht wieder einspielen. Und als sich ein Rettungsengel in Gestalt der Sovexportfilm näherte, welche den Film in Russland auswerten wollte, schlossen in der Schweiz die Kalten Krieger ihre Reihen und verhinderten den Verkauf des Schweizer Freiheitshelden an die «roten Teufel».
14:25
Wie geht er mit dem hohen Druck und den Erwartungen von Fans und Medien um? Und was bleibt, wenn die Scheinwerfer aus sind?
15:15
Zwischen seinen Songs spricht der Berner Oberländer über seine musikalischen Wurzeln, den Spagat zwischen Showbusiness und Familienbetrieb - und darüber, wie man zwischen Holzkuh und Hitparade die Balance hält. Bekannt für seine direkten Worte und eingängigen Mundart-Hits, bringt Trauffer nicht nur gute Laune, sondern auch viel Live-Musik mit: Klassiker, die jeder kennt, und neue Songs aus seinem Nummer-1-Album «Heubode». Das Publikum erwartet eine besondere Sendung - voller ehrlicher Momente, musikalischer Highlights und einem Blick hinter die Kulissen eines Künstlers, der weiss, wo er herkommt. Und was wirklich zählt.
16:00
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«Wo Jesus barfuss geht» lautet der Titel des Buches, das vor Kurzem erschienen ist. Es erzählt die aussergewöhnliche Geschichte eines jungen Paares, das seine Komfortzone verlässt, um einen mutigen Schritt ins ferne Indien zu wagen. Von 2001 bis 2007 leben Katharina und Markus Freudiger mitten in einem Slum in Kolkata. Dass sie sich dort heimisch fühlen, verdanken sie unter anderem Jaya, einer jungen Hindu-Frau, die zur wichtigen Schlüsselperson wird. In Indien gründen Freudigers «Connexions», ein Nähcenter für Frauen, dessen Produkte bis nach Hollywood bekannt sind. Eine Bronchiolitis des fünfmonatigen Sohnes lassen Markus und Katharina an ihrer Berufung zweifeln. Vor der Geburt des zweiten Sohnes kehrt die Familie in die Schweiz zurück. Mit vielen Fragen im Gepäck wird das Thema «Heimat finden» auch hier wieder sehr präsent. Nach einer Sinnkrise führt der Weg von Markus zur Lepra-Mission Schweiz, wo er seit 17 Jahren Geschäftsleiter ist. Katharina arbeitet als Kindergärtnerin, wo sie ihre Begabungen und ihr grosses Herz einbringen kann.
17:25
In den 1970er-Jahren kamen viele Emigrantinnen und Emigranten aus Italien mit dem Pullman in die Schweiz, um Arbeit zu finden. Im Süden Italiens hatte es so gut wie keine Arbeit - in der Schweiz hingegen zuhauf. Viele dieser Emigranten sind in der Schweiz geblieben. Heute reisen sie mit dem Pullman nach Kalabrien, um ihre Familien zu besuchen oder ihre Ferien zu verbringen. Zweimal wöchentlich fährt der Bus von der Schweiz nach San Vito, im südlichsten Teil Kalabriens. Petra Rothmund ist mit dem Pullman nach Kalabrien gereist. Eine Wiederholung vom Januar 2025
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Ein Stoma ist ein künstlicher Darmausgang, über den der Stuhl durch die Bauchdecke in einen Beutel geleitet wird. Noch immer ist das Thema für viele ein Tabu. Für eine junge Betroffene war die Diagnose zunächst ein Schock. Sie erzählt von ihrem Leidensweg und davon, wie sie Schritt für Schritt wieder ein selbstbestimmtes Leben führt. Was passiert eigentlich in der Pathologie? Mit dem Bild aus Film und Fernsehen hat die Realität wenig zu tun. Mithilfe von Gewebeuntersuchungen können Pathologinnen und Pathologen unsichtbare Krankheitsursachen erkennen und präzise Diagnosen sowie Therapiehinweise liefern. Doch nicht immer entsprechen die Ergebnisse den Erwartungen. Was gehört in eine Hausapotheke? Im Notfall zählt jede Minute. In PRÄVENTIONHEUTE erfahren Sie, was wirklich wichtig ist.
18:40
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Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
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Wir legen den Fokus auf jene Dinge, Institutionen, Ideen und Produkte, welche aus unserem kleinen Land ihren Siegeszug in die Welt angetreten haben. Oder auf Menschen, welche Aussergewöhnliches geleistet haben und über unsere Landesgrenzen hinaus bekannt sind. Denn die Schweiz ist mehr als Schoggi, Fondue und Banken. Moderiert wird die Sendung von einem Team aus allen vier Sprachregionen: Sven Epiney (SRF), Sébastien Pache (RTS), Carla Norgauer (RSI) und Corina Schmed (RTR). Die vier Moderatorinnen und Moderatoren entdecken in diversen Reportagen viele vermeintlich bekannte oder auch ganz neue Dinge, die ihren Ursprung in unserem kleinen Land haben und weltweit Erfolgsgeschichte schrieben. Eine besondere Aufgabe wartet dabei auf Sven und Carla: Sie müssen zusammen mit Starkoch Ivo Adam ein neues Nationalgericht kreieren, welches aus Zutaten aus allen vier Landesteilen bestehen soll. Für musikalische Unterhaltung sorgt Sänger Kunz, welcher sich mit dem Projekt «Jetzt singe mir eis» für den Erhalt der Schweizer Volkslieder einsetzt. Zentraler Ort der Sendung ist in diesem Jahr die Stadt Luzern im Herzen der Schweiz - mit Symbolkraft weit über die Landesgrenzen hinaus.
21:50
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:00
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:10
Es läuft nicht gut in der alten Käserei von Hans Güntisberg (Herbert Leiser). Der Witwer muss um jeden Kunden kämpfen, und jetzt geht auch noch sein langjähriger Mitarbeiter in Pension. Hans' Tochter Maria (Rebecca Indermaur) macht sich Sorgen. Sein Schwiegersohn Franz (Leonardo Nigro), Kommunikationsbeauftragter in der nahen Grosskäserei, bietet ihm eine Stelle an. Aber Hans will nicht. Sein Lebtag war er sein eigener Herr und Meister und als solcher wird er auch «den Löffel abgeben». Da findet er eines Morgens einen Fremden (Alois Moyo) im Geissenstall. Der Mann heisst Rashid Mahmadou und hat eine schwere Erkältung. Mit dem Gewehr in der Hand «verhört» Hans den Kranken und erfährt, dass Rashid illegal in die Schweiz gekommen ist. Er will hier Geld verdienen für die Augenoperation seiner Tochter. Maria überredet ihren Vater, Rashid solange Unterschlupf zu gewähren, bis es ihm wieder besser geht. Rashids Anwesenheit tut Hans gut. Der alte Käser taut auf und entwickelt neue Ideen für seinen Betrieb. Auch Rashid kommt wieder auf die Beine. Kurzfristig springt er sogar bei Hans in der Käserei ein, um sich für die Gastfreundschaft zu revanchieren. Hans' Enkelin Mirjam (Paula Blaser), die immer ein bisschen Angst hatte vor ihrem Grossvater, besucht die beiden nun oft und gerne. Ein frischer Wind weht durch die alte Käserei. Da kündigt der wichtigste Kunde seinen Auftrag. Markus Welter erzählt mit «Die Käserei in Goldingen» die Geschichte eines sturen alten Mannes, der sich durch die Begegnung mit einem Flüchtling wieder öffnet. Der Regisseur arbeitet zurzeit an seinem neuen Projekt «One Way Trip»; es ist der erste Schweizer Film in 3D. Das Drehbuch zu «Die Käserei in Goldingen» stammt von Jan Poldervaart. Produziert wurde der Fernsehfilm von der Zürcher Firma Hessegreutert. Herbert Leiser, bekannt aus «Sonntagsvierer», spielt Hans Güntisberg als grantigen Käser mit gutem Herz. Alois Moyo stammt ursprünglich aus Simbabwe und lebt in Deutschland. Er gibt den offenen und gradlinigen Rashid, der die Dinge mit einfachen Worten auf den Punkt bringt. Rebecca Indermaur spielt Maria, Hans' Tochter, die sich ihre Familie nicht als Managementproblem vorgestellt hat. Ihr Mann Franz, Kommunikationsberater bei einer Grosskäserei, wird von Leonardo Nigro verkörpert. Und Paula Blaser schliesslich ist das Mädchen Mirjam, das mit der Zeit ihren Grossvater ins Herz schliesst.
23:50
Das Wetter ist ein allgegenwärtiges, globales Thema, das alle Menschen betrifft und sie immer wieder neu beschäftigt, besonders in der heutigen Zeit mit zunehmenden Naturkatastrophen und dem vielbesprochenen Klimawandel. Der Film «Wätterschmöcker» setzt sich mit Fragen rund ums Wetter auseinander. Ein Jahr lang porträtiert der Filmemacher Thomas Horat den Alltag der Muotathaler Wetterpropheten. Vor der Kulisse der idyllischen Landschaft lüften die bodenständigen Wetterfrösche einen Teil ihrer Geheimnisse. Hält der eine Art und Weise des Tannzapfen-, Pilz- oder Farnwuchs für besonders aufschlussreich, orientiert sich ein anderer am Fressverhalten von Ameisen und Berggämsen. Und noch ein anderer glaubt, aus den uralten Wetteraufzeichnungen des Klosters Einsiedeln Gesetzmässigkeiten und sich wiederholende Muster ableiten zu können. Landschaftsbilder, die Musik der Hujässler und der unverfälschte Dialekt machen fast vergessene archaische Welten erlebbar.