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Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode zeigt eindrückliche Blicke aufs Berner Oberland. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über Niesen und Brienzergrat nach Lauterbrunnen BE und Mürren BE. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
05:00
Der Saisonstart auf den Schweizer Berghütten verläuft alles andere als reibungslos. Auf der Terrihütte in Graubünden sorgen dichter Nebel und gestrichene Helikopterflüge für Unsicherheit. Dafür nähert sich das Grossprojekt seinem Abschluss. Nach monatelangem Umbau reist Architekt Gion Caminada an, um letzte Arbeiten zu erledigen. Trotz kleiner Mängel wächst die Zuversicht: Die Hütte ist bereit für Gäste. Ebenfalls steht die 100-Jahr-Jubiläumsfeier der Hütte bevor: Klappt alles und haben sich die Mühen der vergangenen Monate gelohnt? Währenddessen kämpfen Stephanie und Ruedi vom Berggasthaus Tschingelhorn mit einem Problem, das sie schon seit Monaten beschäftigt: Die Materialseilbahn streikt immer wieder. Für das Hüttenpaar ist sie existenziell. Gemeinsam mit Freunden und Fachleuten machen sie sich auf die Suche nach dem Defekt. Nach einer aufwendigen Revision steht die entscheidende Testfahrt bevor. Im Tessin geniesst Fabio von der Motterasciohütte noch die letzten freien Tage vor dem Beginn seiner zweiten Saison. Nach einem intensiven ersten Jahr zieht er eine positive Bilanz: Die Hütte läuft erfolgreich, die finanziellen Sorgen sind vorerst vergessen. Umso mehr freut er sich auf die Rückkehr seiner Co-Hüttenwartin Vanessa und auf die kommenden Monate in den Bergen. In «SRF bi de Lüt - Hüttengeschichten» stehen Menschen im Mittelpunkt, die hoch oben in den Bergen ihren Traum leben und dabei täglich neue Herausforderungen meistern müssen.
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Neues Organ, neues Leben? Daniela Lager trifft im Juni 2025 auf Paul Baumann. Zum Zeitpunkt wartet er bereits über zwei Jahre auf eine neue Leber. Er leidet an einer fortschreitenden Leberzirrhose. Um zu leben, ist er ist auf ein fremdes Organ angewiesen. Doch auf ihn wartet eine herausfordernde Zeit. «Puls» erzählt seine eindrückliche Geschichte vom langen Warten, der Transplantation, die auf der Kippe steht und einem Abschluss, der traurig stimmt. Tragödie, die Trost spendet? Daniela, Marc und Yves Paltzer erhalten an einem Samstagabend vor rund sechs Jahren einen Schockanruf: Ihr Sohn beziehungsweise Bruder hatte einen schrecklichen Motorradunfall. Bei der Ankunft im Spital wird schnell klar: Für Noah gibt es keine Überlebenschancen und er kommt als Organspender in Frage. Da er seinen Willen zu Lebzeiten nicht festgehalten hatte, müssen seine Eltern in dieser Situation entscheiden. Organspende Schweiz: Wie funktionierts? In der Schweiz ist aktuell nur Organspender:in, wer das ausdrücklich, beispielsweise mittels Spenderausweis, festhält. Doch bereits 2022 beschloss die Schweizer Bevölkerung einen Systemwechsel. Wird dieser umgesetzt, gelten wir bald alle als Organspender:innen. Was bedeutet diese Änderung konkret? Und wie funktioniert eigentlich das Organspendewesen in der Schweiz? Puls liefert die Antworten. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema Organspende Wie werde ich Organspender:in (oder auch nicht)? Wie funktioniert die Warteliste? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
09:30
10:00
In der Bijlmer, einem Stadtbezirk von Amsterdam, hat jede Kultur ihre eigenen Rituale rund um den Tod. Und jede Gemeinschaft betrauert ihre Liebsten auf unterschiedliche Weise an unterschiedlichen Orten. Ein Unternehmen möchte nun Synergien nutzen und ein Bestattungsinstitut für alle bauen. Anita van Loon wird mit der Aufgabe betraut, die Idee den diversen religiösen und kulturellen Gemeinschaften schmackhaft zu machen. Doch je tiefer sie eindringt, desto mehr stellt sie fest, wie wenig sie über die verschiedenen Kulturen der Bijlmer weiss. Sie ist eine weisse Niederländerin in einer «bunten» Gesellschaft. Und als sie in ihrem eigenen Leben mit dem Tod konfrontiert wird und sich von dem Projekt distanziert, stellt sich die Frage, ob das neue Bestattungsinstitut jemals gebaut wird. Ein Film von Paul Sin Nam Rigter Wiederholung vom 23. Oktober 2022
11:00
12:00
Über vier Jahre hat die Regisseurin Corinna Belz die Planung und Entstehung des Ensembles von Gebäuden filmisch begleitet. Der Film blickt zurück auf die Ursprünge des Museums mit Ernst Beyeler und Renzo Piano. Überraschend wurde ein alter, bisher privater Park entdeckt, der nun als Teil der Fondation Beyeler aus seinem Dornröschenschlaf geweckt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Nun wird die Erweiterung mit Gebäuden des Schweizer Architekten Peter Zumthor eröffnet.
13:00
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Der Saisonstart auf den Schweizer Berghütten verläuft alles andere als reibungslos. Auf der Terrihütte in Graubünden sorgen dichter Nebel und gestrichene Helikopterflüge für Unsicherheit. Dafür nähert sich das Grossprojekt seinem Abschluss. Nach monatelangem Umbau reist Architekt Gion Caminada an, um letzte Arbeiten zu erledigen. Trotz kleiner Mängel wächst die Zuversicht: Die Hütte ist bereit für Gäste. Ebenfalls steht die 100-Jahr-Jubiläumsfeier der Hütte bevor: Klappt alles und haben sich die Mühen der vergangenen Monate gelohnt? Währenddessen kämpfen Stephanie und Ruedi vom Berggasthaus Tschingelhorn mit einem Problem, das sie schon seit Monaten beschäftigt: Die Materialseilbahn streikt immer wieder. Für das Hüttenpaar ist sie existenziell. Gemeinsam mit Freunden und Fachleuten machen sie sich auf die Suche nach dem Defekt. Nach einer aufwendigen Revision steht die entscheidende Testfahrt bevor. Im Tessin geniesst Fabio von der Motterasciohütte noch die letzten freien Tage vor dem Beginn seiner zweiten Saison. Nach einem intensiven ersten Jahr zieht er eine positive Bilanz: Die Hütte läuft erfolgreich, die finanziellen Sorgen sind vorerst vergessen. Umso mehr freut er sich auf die Rückkehr seiner Co-Hüttenwartin Vanessa und auf die kommenden Monate in den Bergen. In «SRF bi de Lüt - Hüttengeschichten» stehen Menschen im Mittelpunkt, die hoch oben in den Bergen ihren Traum leben und dabei täglich neue Herausforderungen meistern müssen.
15:15
Alle sagen Sven sei ein «B-Mensch. Sven sagt: «Note 4 bedeutet genügend. Reicht das nicht?» Um das Niveau «B» zu erreichen, braucht er einen Notenschnitt von 4,5 und darf die Hausaufgaben nicht mehr vergessen. Sven interessiert sich aber mehr für Schlangen als für Hausaufgaben. Mara liebt Pferde. Sie ist eine leidenschaftliche Reiterin. «Mein Traum ist es, Tierärztin zu werden.» Der direkte Weg führt über das Gymnasium. Dazu braucht Mara einen Notenschnitt von mindesten 5,2. Darum muss sie im nächsten Test unbedingt eine 6 haben. «Deutsch ist mein Hass-Fach.» Florinas zweite Heimat ist Nordmazedonien, wo sie zusammen mit ihren Eltern jeweils in die Ferien fährt. Zu Hause spricht sie Albanisch und Deutsch. Florina möchte ins Gymnasium. Wenn doch nur ihre Deutsch-Noten besser wären. Und ihre Mutter meint, es können nicht alle Ärztinnen werden. Imran und sein Vater gehen auf die Bank. Sie eröffnen ein Konto. Imrans Papa sagt: «Für jede Note über 5 kriegst du zwanzig Franken.» Für zwei 5er kann Imran ein neues Game kaufen. Das Gamen macht Imran mehr Spass als das Lernen. Und so gibt es plötzlich weniger 5er. Wie erleben Kinder das Bangen und Hoffen beim Übertritt in die Oberstufe? Auf dem Schulweg, in der Freizeit, im Klassen- und im Kinderzimmer. Der Dokumentarfilm zeigt konsequent aus der Sicht der Kinder das einjährige Übertrittsverfahren. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erleben unmittelbar mit, welche Auswirkungen dieses auf das Leben der Kinder hat.
16:40
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18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:15
Reto Bärtschi hat sich in Wangenried BE seine eigene fantastische Welt erschaffen. Auf 8000 Quadratmetern hat der Künstler reichlich Platz für seine Ideen - ob ein überdimensionaler Gold-Gorilla in der Küche oder ein Stall für ein Einhorn, hier scheint alles möglich zu sein. Kunst ist Geschmackssache, doch es fasziniert immer wieder, wie bunt und märchenhaft Wohnwelten sein können. In Dietikon ZH erhalten Viola und Jan Einblick in ein einzigartiges Gebäude, in dem der Künstler Bruno Weber sein persönliches Zauberschloss verwirklicht hat. Die Reise der beiden führt weiter nach Mötschwil BE, wo Jwan Luginbühl das Erbe seines Vaters Bernhard Luginbühl bewahrt. Der weltberühmte Künstler hinterliess hier rund 400 monumentale Werke. Begeistert ist Viola besonders vom exklusiven Messerschrank in der Küche - und von einem echten Nilpferdschädel.
18:50
19:10
In Senegal sind mehr als 80'000 Menschen in Solidaritätsgruppen, den sogenannten Kalebassen, zusammengeschlossen, die meisten von ihnen Frauen. Die Kalebassen bieten ihnen und ihren Familien Unterstützung, finanzielle Absicherung sowie Ernährungssicherheit. Ein Bericht von Mitja Rietbrock.
19:25
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Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
In einem Nürnberger Stundenhotel wird der Travestiekünstler Elias Schaller (Moritz Bock) brutal erstochen aufgefunden. Für Kriminalhauptkommissar Felix Voss (Fabian Hinrichs) und seine neue Kollegin Emilia Rathgeber (Rosalie Thomass) sieht zunächst alles nach einem Gewaltverbrechen im Rotlichtmilieu aus. Unzählige DNA-Spuren vergangener Freier werden von der Spurensicherung gefunden. Die Zuordnung scheint aussichtslos - eine Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Und keine Spur von der Tatwaffe. Wanda Goldwassers (Eli Wasserscheid) Recherchen führen die Ermittler in den malerischen Landstrich Gottesgarten, wo Elias aufgewachsen ist. Seine Eltern (Horst Kummeth, Jule Gartzke) reagieren ganz unterschiedlich auf den Tod ihres Sohnes. Nach und nach entpuppt sich der Fall als komplexes Rätsel, bei dem sich schliesslich die grosse Frage nach Recht und Gerechtigkeit stellt.
21:40
Es wird Herbst. Schnupfenzeit. Und damit keimt die Debatte um Krankheitsfälle und deren Kosten für die Wirtschaft auf. Wann braucht es ein Arbeitszeugnis, um das Fernbleiben bei der Arbeit zu legitimieren? Gabriel Vetter geht der Sache auf den Grund. Korrespondent Moritz Schädler meldet sich diesmal von einem besonderen Schauplatz: Er sitzt im Publikum. Ein Sketch beschäftigt sich mit den Regeln für die Schweizer Waffenexporte. Und wie entsorgt man eigentlich Katzenstreu? Ein Erklärvideo mit Gabriel Vetter hilft. Reporterin Nora Binkert möchte sich für die Rolle des neuen James Bond bewerben und absolviert ein knallhartes Training. Fabienne Hadorn gibt Überlebenstipps in Zeiten von KI und der Sommerhitze.
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Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:45
23:35
Tierärztin oder Schlangenzüchter? Vor dem Schulabschluss müssen die Jugendlichen herausfinden, was zu ihnen passt. Das ist gar nicht so einfach. Und ist der Berufswunsch geklärt, braucht es auch noch die passende Lehrstelle. Im SRF DOK «Mein Leben und der Notenschnitt» von 2021 haben sich die Kinder der 6. Klasse mit ihren Schulnoten herumgeschlagen. Heute sind Sven, Florina und Mara keine Kinder mehr und stehen vor neuen Fragen: Was will ich? Was kann ich? Was sagen die Eltern dazu? In der Fortsetzung «Mein Leben nach dem Notenschnitt» ist der Autor Luzius Wespe nah dabei, wenn Träume entstehen und zerbrechen. Eine emotionale Achterbahnfahrt auf der Suche nach dem eigenen Weg. Erstausstrahlung: 16.04.2026