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Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
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Eine Entdeckungsreise durch die Küchen der im Vintschgau und Meraner Land Ansässigen. Regionale Produkte werden zu alpin-mediterranen Rezepten verarbeitet: Preisgekrönter Käse zu luftigem Soufflé, Bio-Äpfel zu Apfelstrudel, Bauernbrötchen und Gerstenmehl zu Brennsuppe, Südtiroler Brät zu Lasagne.
09:50
Jahrelang wurde Helen (Nathalie Thiede) von ihrem Freund Tomas (Sven Waasner) belogen: Er verheimlichte ihr, dass er einen Sohn hat und noch immer verheiratet ist. Als Helen das herausfindet, stürzt sich die Kunsthistorikerin in ihre Arbeit und flieht aufs Land nach Lanborg. Für den Antiquitätenhandel, in dem sie arbeitet, soll sie dort das Mobiliar des alten Hauses von Greta Janson (Gaby Dohm) katalogisieren und verkaufen. Denn der neue Hausbesitzer Robert (Christian Wunderlich) möchte zusammen mit seiner Tochter Tessa (Ayana Ledl) in ein geräumtes Anwesen einziehen. Robert hat das Wohnhaus samt zugehöriger Brauerei gekauft, um sich damit von seinem Vater Ole (Dietrich Adam) unabhängig zu machen. Dieser ist ebenfalls Brauer und hat einen erfolgreichen Betrieb in Stockholm. Seinem Sohn will er allerdings keine Verantwortung im Unternehmen übertragen. Trotz ihres grossen Altersunterschieds freunden sich Helen und Greta schnell an. Doch dann wird Greta von der Vergangenheit eingeholt: Jakob (Jürgen Heinrich), der Bruder ihres verstorbenen Ehemanns, taucht unter dem Namen James plötzlich wieder in Lanborg auf - nachdem er vor über dreissig Jahren Knall auf Fall verschwunden war. Für Greta, die damals unsterblich in Jakob verliebt war, ein harter Schlag. Und auch Helen steht plötzlich zwischen zwei Männern. Ist Tomas der Richtige oder vielleicht doch Robert? Greta und Helen stellen fest, dass ihre Leben von ganz ähnlichen Schicksalsschlägen gezeichnet sind. Wird es Helen gelingen, mit Gretas Hilfe und Erfahrung die richtige Entscheidung für ihre Zukunft zu treffen?
11:30
12:05
Die neue Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi» startet sportlich. Martin aus Altishofen AG kämpft sich regelmässig mit dem Mountainbike die Hügel in der Region hinauf. Für das Motto «Rosmarin» hat sich der 40-Jährige für Lammkoteletts mit Rosmarin-Kräuterbutter und Rosmarinkartoffeln entschieden.
12:25
An Tag 2 der «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche lädt Monika, 57, aus Ennetbaden AG zu sich ein. Die Lehrerin widmet sich gerne ihrem Garten und bereitet Tinkturen aus Kräutern her. Das trifft sich gut mit dem Motto «Rosmarin», das sie auf verschiedene Arten in ihr Menu mit Poulet und Risotto einbaut.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
«Tagesgespräch» ist der tägliche News Talk zu Themen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Bundesrät:innen, Politiker:innen, Expert:innen und weitere Persönlichkeiten analysieren aktuelle Ereignisse, ordnen ein und diskutieren relevante Entwicklungen in der Schweiz und international.
13:30
Eine Entdeckungsreise durch die Küchen der im Vintschgau und Meraner Land Ansässigen. Regionale Produkte werden zu alpin-mediterranen Rezepten verarbeitet: Preisgekrönter Käse zu luftigem Soufflé, Bio-Äpfel zu Apfelstrudel, Bauernbrötchen und Gerstenmehl zu Brennsuppe, Südtiroler Brät zu Lasagne.
14:05
Für das letzte Wettbewerbsessen reisen die Landfrauen in den Kanton Basel-Landschaft, nach Oltingen. Dort führt Marianne Gysin zusammen mit ihrem Mann Jürg den Spielhof, einen vielseitigen Betrieb: Mutterkuhhaltung, Getreide, Obst, Schlafen im Stroh und eine Bauernhof-Spielgruppe sind die verschiedenen Betriebszweige der Gysins. So viel Abwechslung gefällt sowohl Jürg als auch Marianne, Marianne ist eine vielseitige Landfrau, die immer wieder Neues ausprobieren möchte. Seit fünf Jahren ist sie Spielgruppenleiterin und betreut ein Mal in der Woche die Knirpse vom Dorf. Damit hat sich Marianne einen Traum erfüllt. «Kinder sind mein Leben», sagt sie. Kleinkindererzieherin war einst ihr Berufswunsch, dann aber hat sie sich doch für eine Schneiderinnenlehre entschieden und sich später zur Trachtenschneiderin ausbilden lassen. Noch heute ist Nähen ihre grosse Leidenschaft. Die Tischsets für das Landfrauenessen hat sie zusammen mit ihrer ältesten Tochter Sandra eigenhändig genäht. Die Familie wird bei Gysins gross geschrieben. Marianne und Jürg haben vier Kinder im Alter von 7 bis 18 Jahren. Sie alle unterstützen Marianne, wo immer sie können - auch jetzt, wenn es darum geht, für die Landfrauen ein Menu zu zaubern. Dabei ist Marianne ein einfaches Mahl wichtig, das jede Frau nachkochen kann. Und trotzdem soll es auch etwas Spezielles sein. «Dieses Menu würde ich für eine Taufe kochen oder für eine Konfirmation», sagt sie. Bei der Menuwahl hat Marianne zudem darauf geachtet, dass sie vor allem hofeigene Produkte verarbeiten kann. Als Vorspeise gibt es Randen-Carpaccio mit Waffeln und Kresse-Nest. Als Hauptgang kocht Marianne Kalbsschnitzel an Kohlrabisauce. Dazu reicht sie Kartoffelpfluten und Ratatouille. Ein Vanilleparfait mit Zwetschgenkompott bildet schliesslich den süssen Abschluss des Abends.
14:55
Sieben Landfrauen aus sieben Regionen haben während sieben Wochen Einblicke in ihr Leben und ihre Kochtöpfe gewährt. Als Höhepunkt jeder Sendung hat eine Landfrau für die anderen sechs gekocht und ein dreigängiges Festessen serviert. Die geladenen Gäste haben das Menu nicht nur genossen, sondern auch bewertet. Sie waren eine aufmerksame und durchaus strenge Jury. Die Landfrau, die zur «Landfrauenköchin 2012» gekürt wird, hat folglich nicht nur punkto Kochen überzeugt, sondern auch als kreative Gastgeberin.
15:55
Die Floristin Gwen (Meriel Hinsching) arbeitet in einem Blumengrosshandel und wird von ihrem Chef Joey (Bernd-Christian Althoff) bezirzt. Und ihr gefällt das auch, und das, obwohl sie eigentlich an Ron (Andreas Hoppe) vergeben ist. Als Gwen gerade dabei ist, eine Lieferung auf dem Friedhof abzugeben, stolpert sie und stürzt in ein ausgehobenes Grab, wo sie bewusstlos liegen bleibt. Als sie wieder zu sich kommt, sieht sie den Notarzt Lennard (Moritz Otto) vor sich und kann ihren Augen kaum trauen. Zwischen den beiden sprühen die Funken. Kurz darauf erfährt sie, dass Lennards Frau vor einem Jahr ums Leben kam, wonach sie zu dem jungen Mann auf Distanz geht. Ausserdem gibt es ja noch die sich anbahnende Affäre mit ihrem Chef Joey.
17:30
Timmy ist das freche kleine Schaf aus Shauns Herde. Jeden Tag geht er in den Kindergarten, wo er gemeinsam mit den anderen Tierkindern viele lustige und spannende Abenteuer erlebt.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Am dritten Tag schwingt Noëmi, 23, aus Reinach AG den Kochlöffel. Die Bäckerin-Konditorin kocht regelmässig Rezepte aus Social Media nach. Eines davon setzt sie heute auch mit «Rosmarin» um: Es gibt Dumpling-Lasagne mit Spätzli. Bei ihren Gästen hinterlässt das Menu zunächst fragende Gesichter.
18:25
Eine Entdeckungsreise durch die Küchen der im Norden Südtirols Ansässigen. Regionale Produkte werden zu alpin-mediterranen Rezepten verarbeitet: Pustertaler Roggenmehl zu Schlutzkrapfen, Fleisch vom Aspinger Hof zu Kalbsbeuschel und Birnen der alten Sorte «Gute Luise» zu Kaiserschmarren.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
21:05
Julia zieht mit ihrem Mann Stevan und ihrem Kind ins Haus ihrer Eltern. Doch zuerst wird umgebaut: Aus einer Wohnung werden zwei. «Ich hatte nicht immer eine einfache Beziehung zu meiner Mutter», sagt sie. Für «rec.»-Reporter Mauro Flühler ist diese Geschichte besonders persönlich: Julia ist seine Schwester, und er begleitet seine eigene Familie auf diesem Weg. Der Schritt verspricht mehr Nähe, weckt aber auch Sorgen. Julias Vater freut sich auf mehr Leben im Haus, Julia hofft vor allem auf Entlastung im Alltag. Gleichzeitig wollen alle eigenständig bleiben. Was passiert, wenn diese Bedürfnisse aufeinanderprallen? Und was, wenn alte Konflikte zurückkehren? Bei Sophie ist das Zusammenleben mit ihren Eltern bereits Alltag. Sie weiss, wie viel Arbeit es braucht, damit es für alle stimmt. Offen miteinander reden und Grenzen respektieren, das ist für sie entscheidend. Doch auch bei Sophie hat familiäre Nähe Grenzen. «Mit seinen Eltern zusammenwohnen, das würde für mich nicht passen», sagt sie über die Familie ihres Partners. Wie viel Nähe guttut und wann sie zu viel wird, ist in jeder Familie anders. Mauro will herausfinden, wie Eltern und erwachsene Kinder zusammenleben können, ohne sich selbst zu verlieren.
21:40
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Die besagte Aufnahme der Koloratursopranistin Emilie Herzog stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert. Reto Knöpfel, ausgebildeter Opernsänger, wunderte sich: Herzog war ein Geschlecht aus dem Thurgau. Warum sagte ihm - selbst geborener Thurgauer - der Name der Sängerin nichts? Augenscheinlich musste sie einmal berühmt gewesen sein. Und so begann die Suche nach einer vergessenen Schweizer Opernpionierin. Mittlerweile hat Knöpfel eine Wanderausstellung über Emilie Herzog kuratiert und veranstaltet Konzert-Matinees mit ihren Liedern.
23:00
"Milchzähne" ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans der deutschen Schriftstellerin Helene Bukowski. Die Schweizerin Sophia Bösch, auch für das Drehbuch zuständig, liefert hier ihr Spielfilmdebüt ab. In der Weite der Natur malt sie das Porträt eines sozialen Gefängnisses, wo alles Fremde lebensbedrohlich erscheint. Der Film feierte Premiere beim Filmfestival Max Ophüls Preis 2024, wo er im Wettbewerb lief.