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Wochenfinale bei «Mini Chuchi, dini Chuchi». Eva hat schon einen bleibenden Eindruck bei ihren Gästen hinterlassen - die erwarten Chaos in der Küche. Die 70-Jährige schlüpft gerne in verschiedene Rollen beim Theaterspielen. Kann sie sich heute mit ihrem Tafelspitz und Apfelkern den Sieg erkochen?
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Auf dem Weg von der Capanna Basodino zum Nufenpass sinniert Carmen Oberholzer darüber, ob sie ihre Freiheit behalten will, oder ob sie den Schritt zur Familie wagen soll. Die Biobäuerin und Ultra-Marathon-Läuferin Victoria Buchli ist zum ersten Mal von ihren vier Kindern getrennt und spürt ihre Freiheit, während der Content Creator und Fotograf Phil Bucher erzählt, dass sein Leben ganz anders hätte verlaufen können. Die Etappe führt alle weiter per Mountainbike bis nach Ernen - eine Herausforderung für alle, auch die Angst sich bei einem Sturz zu verletzen. Nach einer letzten Strecke mit dem Rennvelo erreichen sie Saas Fee, bevor es in die Viertausender zur Britanniahütte geht. Bergführer Yannick beobachtet das Team genau - denn bis jetzt weiss er nicht, wie sie sich mit Steigeisen und Pickel im Eis und Fels bewegen werden. Erstausstrahlung: 23.10.2026
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Der deutsche Fotograf Andreas Gursky zählt international zu den bedeutendsten Künstlern, die mit dem Medium der Fotografie arbeiten. Der Filmemacher Ralph Goertz begleitete Andreas Gursky mit der Kamera in seinem Studio, beim Fotografieren, in seine Klasse an der Kunstakademie Düsseldorf und beim Aufbau seiner ersten Retrospektive in der Hayward Gallery in London. Der Film zeichnet dabei den künstlerischen Prozess Gurskys nach und gibt tiefe Einblicke in sein Schaffen. Von der analogen hin zur digitalen Fotografie bis zur Kreation seiner eigenen Bildwelten, die oft eher an Malerei erinnern als an Fotografie.
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Ein Verein, drei Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
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Das Auto ist ein Symbol für Freiheit, Selbstbestimmung und Fortschritt. Und gerade in ländlichen Gebieten oft auch ein Muss. Auf der anderen Seite bedeutet Autofahren Umweltverschmutzung und Ressourcenverschwendung.
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Die faszinierende Welt der Graphen - von U-Bahn-Plänen bis hin zum menschlichen Gehirn. Wie lassen sich komplexe Netzwerke effizient darstellen? Und was haben neuronale Verbindungen mit mathematischen Strukturen zu tun?
11:45
Raphi lernt, wie er einen Schulvortrag richtig vorbereitet. Er erfährt, wo er verlässliche und auch verständliche Informationen findet. Zudem erklärt Medienpädagoge Martin Hermida, wie wir Quellen überprüfen und irreführende oder KI-generierte Inhalte erkennen können.
11:50
Holy-Grace liebt Kunststücke auf dem Trampolin, Zeit mit Freunden und das Leben auf dem Bauernhof.
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Die 26 Schweizer Kantone sind wie kleine Staaten: jeder mit eigener Regierung, eigenem Parlament und eigenen Gerichten. Wie kann man ein Land vereinen, dessen Kantone eine so grosse Unabhängigkeit haben? Das ist die Rolle der Schweizer Bundesverfassung, die 1848 zum ersten Mal aufgesetzt wurde.
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Siziliens Norden bietet von den Bergen bis ans Meer hochwertige Produkte für vielfältige kulinarische Genüsse: Milch der seltenen Girgentana-Ziegen, Spätmandarinen aus Ciaculli, Sardinen in Aspra, Palermos Marzipan. Ansässige zeigen ihren Alltag und laden in ihre Küchen ein.
12:50
Wie stark würde ein Wahlsieg der Demokratischen Partei den US-Präsidenten lähmen? Welche geopolitischen Folgen sind zu erwarten? Wie verändern sich die Aussichten für Konjunktur, Börse und Zinsen - auch für die Schweiz? Denn in Washington wird nicht nur über innenpolitische Machtverhältnisse entschieden, sondern auch über die zukünftige globale Handelsordnung. Ein politischer Stillstand in den USA trifft die exportorientierte Schweizer Wirtschaft unmittelbar. Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet dies vor allem eines: Die Volatilität an den Finanzmärkten dürfte in den kommenden Monaten spürbar zunehmen. Darüber diskutiert der «Bilanz»-Chefredaktor Dirk Schütz mit folgenden Gästinnen und Gästen: - Claudia Brühwiler, Amerikanistik-Professorin an der HSG; - Rahul Sahgal, CEO der Swiss-American Chamber of Commerce; - Daniel Kalt, Chefökonom und Regional Chief Investment Officer Schweiz, UBS; und - Beat Wittmann, Partner und Präsident des Verwaltungsrates, Porta Advisors.
13:50
Im Mittelpunkt der einfachen, geradlinigen Geschichte von «Gilberte de Courgenay» stehen eine Kompanie Soldaten, ein Juradorf und eine unvergessliche Wirtstochter. Die Kompanie aus der Deutschschweiz rückt während des Ersten Weltkriegs im welschen Städtchen Courgenay ein. Soldaten und Offiziere verfallen sehr bald dem Charme der hübschen und hilfsbereiten Gilberte (Anne-Marie Blanc). Trotzdem sind viele enttäuscht und empört über die Nachricht, dass die Dienstzeit verlängert werden muss und die Soldaten auch die Weihnachtszeit in Courgenay zu verbringen haben. Traurig ist vor allem der Kanonier Peter Hasler (Erwin Kohlund). Er hat sich in Tilly (Ditta Oesch), die Tochter seines Göttis (Heinrich Gretler), verliebt, schreibt ihr jede Woche Briefe und erhält nie eine Antwort. Peter weiss nicht, dass seine Briefe von Tillys Vater, der diese unstandesgemässe Beziehung ablehnt, unterschlagen werden. Gilberte versucht, Peter zu trösten, ihn aufzuheitern. Dabei entspinnt sich zwischen den beiden eine zarte Liebesgeschichte. Als Tilly von den Machenschaften ihres Vaters erfährt, reisst sie daheim aus und fährt nach Courgenay. Verzweifelt entdeckt sie dort die Beziehung zwischen Gilberte und Peter. Aber die grossmütige Gilberte verzichtet auf ihre Liebe und bringt die beiden wieder zusammen. Der von Franz Schnyder realisierte Klassiker «Gilberte de Courgenay» ist 1941 nach dem gleichnamigen Roman und Bühnenstück von Rudolf Bodo Mäglin entstanden. Richard Schweizer und Kurt Guggenheim schrieben das Drehbuch. Ein populäres Lied, das die hoch verehrte kleine Gilberte besang, wurde zum attraktiven Leitmotiv. Eine ganze Garde von bekannten Schauspielern, Kabarettisten und Charakterköpfen sicherte den Erfolg, darunter Heinrich Gretler, Erwin Kohlund, Zarlie Carigiet, Schaggi Streuli, Rudolf Bernhard, Max Knapp und Peter W. Staub. Zum Garanten für die Unvergänglichkeit des Werks aber wurde Anne-Marie Blanc (1919 bis 2009), von der damals eine Zeitung schrieb: «Eine anmutige, graziöse und sehr dezente Welschschweizerin, die zugleich ein glaubwürdiges, leicht gebrochenes Deutsch spricht».
15:55
Raus aus den endlosen Kriegen, zurück zu den eigenen Problemen. Das versprach Donald Trump seinen Wählerinnen und Wählern. Und doch führen die USA unter seiner Präsidentschaft wieder Krieg - diesmal gegen den Iran. Was bedeutet das für die Weltmacht, die zunehmend genug hat von den Folgen des Krieges? Für ein Land, in dem sich bis zu 20 Kriegsveteranen täglich das Leben nehmen. Für ein Land, das vorgibt, für Freiheit und Demokratie zu kämpfen? Wir treffen Soldaten, Veteranen, Bürgerinnen und Bürger - und fragen: Wann ist ein Krieg in ihren Augen gerechtfertigt? Und was halten sie von Trumps Krieg im Iran?
16:35
Josia Rath geriet bereits in jungen Jahren in die Abhängigkeit. Was mit Ritalin begann, führte später zu Kokain - begünstigt durch sein Umfeld in der Gastronomie. Im Laufe der Zeit entwickelte sich zusätzlich eine Bulimie, die sich durch belastende Lebensumstände weiter verschärfte. Über zehn Jahre war er in einer Spirale von Abhängigkeiten gefangen, bis er schliesslich ein einschneidendes Erlebnis mit Gott hat und ein und ein neues Leben beginnt.
17:10
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18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht der evangelisch-reformierte Pfarrer Reto Studer.
20:10
Noch fünf ehemalige Spitzensportler kämpfen um den Titel «Champion der Champions». Tanja Frieden ist die letzte Frau im Feld und zeigt auch am vierten Tag, dass sie sich gegen die Konkurrenz behaupten kann. Im Sofa-Gespräch wird es persönlich: Sie spricht über die enge Beziehung zu ihrer verstorbenen Mutter und darüber, wie sie gelernt hat, auf ihre innere Stimme zu hören. Auch ihr grösster sportlicher Erfolg hatte eine unerwartete Kehrseite. Nach dem Gewinn der olympischen Goldmedaille stellte sich nicht nur Glück ein, sondern auch eine grosse Leere.
22:25
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:40
Bridget Jones (Renée Zellweger) ist immer noch Fernsehreporterin, ist wieder ziemlich pummelig, doch nun ist sie die offizielle Freundin des Menschenrechtlers Mark Darcy (Colin Firth). Sie ist stolz auf den erfolgreichen, wenn auch etwas steifen Anwalt und hat nichts an ihm zu bemängeln ausser seiner Gewohnheit, die gebrauchten Unterhosen vor dem Zubettgehen zusammenzufalten. Aber statt im siebten Himmel zu schweben stolpert die chaotische Bridget von einem Fettnäpfchen ins nächste. Mit ihrer unpassenden Kleidung und mit unverblümten Äusserungen sorgt sie bei den vielen Empfängen in der Londoner High Society für Kopfschütteln und entsetzte Blicke. Obwohl Mark zu ihr steht und sie darin bestärkt, sich selbst zu bleiben, fühlt sich Bridget zunehmend unwohl und fürchtet, dass ihr Freund eine Affäre mit seiner hübschen, langbeinigen Kollegin Rebecca (Jacinda Barrett) hat. Ein Skiurlaub, der Bridget und Mark ein paar romantische Tage zu zweit bescheren soll, wird zum Alptraum, als plötzlich Rebecca über die Piste wedelt. Für Bridget gibt es keine Zweifel mehr, und sie gibt Mark den Laufpass. Da kommt eine Reportage, die sie für ihren Sender in Thailand drehen soll, gerade recht. Ausgerechnet dort platzt ein alter Bekannter in ihr Leben: ihr ehemaliger Chef und Liebhaber Daniel Cleaver (Hugh Grant). Der notorische Casanova scheint sich geändert zu haben. Doch Bridget muss exzessiven Drogenkonsum, einen Aufenthalt in einem thailändischen Gefängnis und einen lesbischen Kuss durchstehen, um zu erkennen, wer der Richtige für sie ist. Für die Titelrolle in «Bridget Jones: The Edge of Reason» musste Renée Zellweger wieder die 13 Kilo zulegen, die sie nach dem ersten Teil wieder losgeworden war. Nur so, meinte sie, diesen weiblichen Don Quijote, der hartnäckig einem Idealbild der perfekten Beziehung nacheifert, glaubwürdig verkörpern zu können. Das Drehbuch basiert erneut auf einem Roman von Helen Fielding, wurde diesmal jedoch von der Britin Beeban Kidron umgesetzt. «Bridget Jones: The Edge of Reason» knüpft punkto Humor nahtlos an den ersten Teil an und sorgt ausserdem dank Bridgets Reisen nach Österreich und Thailand für Tapetenwechsel. Neben Renée Zellweger sind auch Colin Firth («A Single Man») in der Rolle des Mark Darcy und Hugh Grant («Did You Hear About the Morgans?») als Schürzenjäger Daniel Cleaver wieder mit von der Partie.