Jetzt 20:15 22:30
Zeit auswählen
Datum auswählen
Mo Di Mi Do Fr Sa So 28 29 30 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18

TV Programm für SRF1 am 17.10.2026

Die Schweiz von oben: Zermatt 04:40

Die Schweiz von oben: Zermatt: Spektakuläre Drohnenaufnahmen aus der Schweiz

Kamerafahrt

Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf Zermatt VS und die Umgebung. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über das Dorf und den Weiler Zmutt, über das Findelnbach-Viadukt bis zum majestätischen Matterhorn. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.

Gredig direkt 05:10

Gredig direkt

Gespräch

Hoch hinaus 05:40

Hoch hinaus: Vom tiefsten zum höchsten Punkt der Schweiz

Dokumentation

Mit Stand Up Paddle, Rennvelo, Mountainbike, zu Fuss und mit Steigeisen und Pickel sind die sechs Protagonistinnen vom tiefsten zum höchsten Punkt der Schweiz unterwegs. Sie kennen einander nicht, und es sind keine Spitzensportler. Es sind Personen wie du und ich, die sich für dieses Abenteuer Zeit nehmen und sich aus ihrem Alltag ausklinken. Sie kommen aus der Romandie, der Deutschschweiz, aus dem Bündnerland und dem Tessin. Startpunkt sind die Brissago-Inseln per Stand Up Paddle nach Ascona, danach geht es per Rennvelo durch die Heimat von Teilnehmer Fabian Sartori, Landschaftsgärtner aus Giumaglio, durch das Maggiatal und dann zu Fuss auf die Capanna Basodino. Sie lernen sich langsam kennen, erzählen aus ihren Leben und wachsen langsam zu einem Team zusammen. Denn nur gemeinsam schaffen sie das Abenteuer. Erstausstrahlung: 16.10.2026

News-Schlagzeilen 06:25

News-Schlagzeilen

Nachrichten

Wetterkanal 07:30

Wetterkanal

Wetterbericht

Kassensturz in Gebärdensprache 09:15

Kassensturz in Gebärdensprache: Die Sendung über Konsum, Geld und Arbeit

Wirtschaft und Konsum

Hilma af Klint - Jenseits des Sichtbaren 09:55

Hilma af Klint - Jenseits des Sichtbaren

Kunst und Kultur

Ihre Werke sind grossformatig, bunt und mystisch. Es ist ein faszinierender Kosmos aus einzigartigen Bildern, mit dem Hilma af Klint (1862-1944) das Leben jenseits des Sichtbaren erfassen wollte. Um die Welt besser zu verstehen, beschäftigte sie sich mit Biologie, Astronomie und der Relativitätstheorie. Zeit ihres Lebens gehörten aber auch die Sinnsuche in Spiritismus, Theosophie und Anthroposophie dazu. Der Dokumentarfilm von Halina Dyrschka macht sich auf die Spuren dieser Kunstpionierin. Die cineastische Annäherung gibt Einblick in das ungewöhnliche Leben einer freiheitsliebenden und zielstrebigen Frau, die mit ihren Bildern heute ihr Publikum in Erstaunen versetzt.

SRF Kids Inside 10:50

SRF Kids Inside: Im Dunkeln die Pisten runterrasen

Kindersendung

1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.

SRF Kids Inside 11:05

SRF Kids Inside: Das grosse Skirennen: Wer gewinnt?

Kindersendung

1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.

Faszination Europa - Wildnis Stadt 11:15

Faszination Europa - Wildnis Stadt

Doku-Reihe

Europa vereint Natur und Zivilisation auf engem Raum. Selbst in Grossstädten entstehen überraschende Lebensräume für Tiere: In Paris leben Ratten in den Kanälen, Steinböcke erklimmen steile Staudämme und Fledermäuse schützen historische Bibliotheken vor Schädlingen.

Baum der Lügen 12:00

Baum der Lügen

undefiniert

Dürfen wir lügen? Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft sprechen offen über ihre Lügen: Notlügen, Schutzlügen, aber auch solche, die Schmerz, Schuldgefühle und Konflikte verursachen. Aus ihren Geschichten entsteht ein «Baum der Lügen» und die Frage: Wie genau nehmen wir es mit der Wahrheit?

Köstliches Südtirol 12:30

Köstliches Südtirol: Vom Ritten bis ins Unterland

Essen und Trinken

Eine Entdeckungsreise durch die Küchen der um Bozen Ansässigen. Regionale Produkte werden zu alpin-mediterranen Rezepten verarbeitet: Fichtenharz würzt Saibling Filets, Ahrntaler Graukäse verfeinert Risotto, eine Lagrain-Sauce veredelt den Wildhirschbraten, Lupinenpulver verwandelt sich in Muffins.

Sonntagszeitung Standpunkte 13:05

Sonntagszeitung Standpunkte: Steckt die Volksschule in der Sackgasse?

Diskussion

Eine Economiesuisse-Umfrage unter 2900 Ausbildungsverantwortlichen zeigt grosse und wachsende Kompetenzlücken: 59 Prozent der Lernenden schreiben ungenügend, über zwei Drittel haben Mängel in Rechtschreibung und Grammatik, 42 Prozent in Mathematik. Jedes fünfte Unternehmen will künftig weniger Lernende einstellen. Gefordert wird eine Rückbesinnung auf Lesen, Schreiben und Rechnen. Im Zentrum der Kritik steht auch der Lehrplan 21: zu umfangreich, zu kompetenzorientiert, zu unklar. Wissen und klare Strukturen seien zugunsten von «Lernbegleitung» und selbstgesteuertem Lernen vernachlässigt worden. Auch die schulische Integration steht auf dem Prüfstand. Eine LCH-Umfrage unter rund 10'400 Lehrpersonen und Fachkräften offenbart ein gespaltenes Bild der integrativen Schule: 51 Prozent befürworten sie grundsätzlich, 48 Prozent lehnen sie ab. Klassische Lehrkräfte sind mehrheitlich skeptisch, Heilpädagoginnen und Schulleitungen positiver. 83 Prozent berichten von gestiegener Arbeitsbelastung, 81 Prozent fühlen sich durch herausforderndes Verhalten der Kinder stark belastet. In einer durchschnittlichen Klasse von 18 Kindern haben knapp die Hälfte Förderbedarf. Rund 70 Prozent der Befragten sagen, leistungsstarke Schülerinnen und Schüler kämen zu kurz. Was ist zu tun? Unter der Leitung von Reto Brennwald diskutieren vier Gäste kontrovers über Ursachen und Lösungsvorschläge: - Simona Brizzi, Nationalrätin SP/AG und Mitglied WBK-Kommission; - Lena Fleisch, Präsidentin Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverband (ZLV); - Philipp Loretz, Präsident Lehrerinnen- und Lehrerverein Baselland (LVB); und - Markus Somm, Verleger und Chefredaktor «Nebelspalter» und Historiker.

Marie-Louise 14:05

Marie-Louise

Drama

Zusammen mit 300 Kindern aus Frankreich darf Marie-Louise (Josiane Hegg) im Kriegsjahr 1943 für drei Monate in die Schweiz reisen. Pflegeeltern nehmen die schwachen, unterernährten Buben und Mädchen in Empfang. Nur Marie-Louise wird nicht abgeholt. Kurzentschlossen nimmt die Rotkreuzhelferin Hedi Rüegg (Anne-Marie Blanc) das verängstigte Kind nach Hause, wohl wissend, dass der Vater (Heinrich Gretler) das nicht gern sehen wird. Doch Marie-Louise gewinnt schnell die Sympathie des bärbeissigen Fabrikdirektors. Vorbeifliegende Schweizer Abwehrjäger erschrecken in der Folge das Mädchen so sehr, dass es im Spital behandelt werden muss. Das rüttelt die Gemeinschaft des Städtchens auf. Die Fabrikarbeiter machen Überstunden, um einer weiteren Gruppe von französischen Kindern Ferien in einem Bergheim zu ermöglichen. Und Direktor Rüegg, inzwischen ganz vernarrt in «seine» Marie-Louise, will auf keinen Fall, dass sie nach Hause zurückkehren muss. Doch vorerst sieht alles danach aus, als sei das Gesetz stärker als die Regung eines guten Herzens. Der gefeierte Theaterregisseur Leopold Lindtberg (damals Mitglied des Zürcher Schauspielhauses) drehte «Marie-Louise» im Spätsommer 1943. Die tragenden Rollen besetzte er mit populären Schweizer Darstellern wie Anne-Marie Blanc, Heinrich Gretler oder Margrit Winter. Marie-Louise dagegen, das Ferienkind aus Frankreich, wurde von Josiane Hegg verkörpert, einem Mädchen, das in jenen Tagen tatsächlich mit einem Kinder-Konvoi des Roten Kreuzes in unser Land kam. Rund um die Schweiz war Krieg. Auch im Kino waren darum Werke gefragt, die den nationalen Wehrwillen stärkten und den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen förderten. Kritik, etwa an der behördlichen Flüchtlingspraxis, war nur bedingt praktizierbar. Als der Film in den Schweizer Kinos gestartet wurde, hielt sich der Zuspruch zunächst in Grenzen. Zeitweise sah es danach aus, als müsste die Produktionsfirma Praesens Konkurs - sie feierte 2024 ihr hundertjähriges Bestehen - anmelden. Die Wende schaffte schliesslich Praesens-Aktionär und Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler, der in seiner Zeitung «Wir Brückenbauer» einen cleveren Werbefeldzug für sein Herzensprojekt «Marie-Louise» startete und damit die für die Rettung erforderlichen Zuschauermassen in die Kinos brachte. Es kam noch besser: In einer Zeit, in der Schweizer Kinoproduktionen ausserhalb der eigenen Grenzen kaum bekannt waren, fand «Marie-Louise» ein weltweites Echo. So wurde der Film im September 1945 in London, im November in New York gestartet. Und im folgenden März bekam Richard Schweizer für sein Original-Drehbuch sogar den Oscar zuerkannt.

rec. 15:55

rec.: Mit 34 wieder bei Mama einziehen - Drama vorprogrammiert?

Reportage

Julia zieht mit ihrem Mann Stevan und ihrem Kind ins Haus ihrer Eltern. Doch zuerst wird umgebaut: Aus einer Wohnung werden zwei. «Ich hatte nicht immer eine einfache Beziehung zu meiner Mutter», sagt sie. Für «rec.»-Reporter Mauro Flühler ist diese Geschichte besonders persönlich: Julia ist seine Schwester, und er begleitet seine eigene Familie auf diesem Weg. Der Schritt verspricht mehr Nähe, weckt aber auch Sorgen. Julias Vater freut sich auf mehr Leben im Haus, Julia hofft vor allem auf Entlastung im Alltag. Gleichzeitig wollen alle eigenständig bleiben. Was passiert, wenn diese Bedürfnisse aufeinanderprallen? Und was, wenn alte Konflikte zurückkehren? Bei Sophie ist das Zusammenleben mit ihren Eltern bereits Alltag. Sie weiss, wie viel Arbeit es braucht, damit es für alle stimmt. Offen miteinander reden und Grenzen respektieren, das ist für sie entscheidend. Doch auch bei Sophie hat familiäre Nähe Grenzen. «Mit seinen Eltern zusammenwohnen, das würde für mich nicht passen», sagt sie über die Familie ihres Partners. Wie viel Nähe guttut und wann sie zu viel wird, ist in jeder Familie anders. Mauro will herausfinden, wie Eltern und erwachsene Kinder zusammenleben können, ohne sich selbst zu verlieren.

FENSTER ZUM SONNTAG - Talk 16:35

FENSTER ZUM SONNTAG - Talk: Mit 130 frontal in die Birke

Als Teenager will Roland nie mehr der Schwächere sein. Er gerät in üble Kreise, kifft, trinkt und schlägt zu, wenn ihm jemand in die Quere kommt: «Manchmal musste ich auch meinen alkoholkranken Vater zusammenschlagen, wenn er auf unsere Mutter losging.» Als Hersteller von Holzgefässen wird der Alkohol zu Rolands täglichem Begleiter - so bedient er sich auf der Arbeit ungehindert an den Weinfässern. Im Dezember 1988 spitzt sich alles zu. An jenem Abend trinkt Roland eine ganze Flasche Schnaps - und beschliesst, noch im «Bären» in Fisibach vorbeizugehen. Schwer betrunken setzt er sich ans Steuer. Kurz vor Weiach prallt sein VW Scirocco in die letzte Birke der Allee. Mit 130 km/h. Genau dort, wo Roland am Steuer sitzt, befindet sich der Baumstamm. Drei Ärzteteams kämpfen 15 Stunden um sein Gesicht - allein dort zählt man 18 Brüche. Dass er überlebt, grenzt an ein Wunder. Doch als er aus dem Spital zurückkehrt, ist Roland immer noch der Alte: Er trinkt und ist depressiv. Bis etwas geschieht, womit niemand mehr gerechnet hat - am wenigsten er selbst.

Cuntrasts 17:10

Cuntrasts: Der Ruf der Wölfe

Doku-Reihe

Kaum ein anderes Tier löst so unterschiedliche Gefühle aus wie der Wolf. Für die einen steht der Wolf für Wildnis und Faszination, für andere bedeutet seine Rückkehr Sorgen, zusätzlichen Aufwand und Konflikte. Doch wer ist dieses Tier eigentlich, über das wir so viel diskutieren? Geschichten über den Wolf gibt es viele. «Der Ruf der Wölfe» erzählt eine davon und nähert sich dem Tier vor allem durch die Augen eines Menschen, der ihm seit Jahrzehnten folgt: des Bündner Naturfotografen, Autors und Wolfsexperten Peter A. Dettling.

Minisguard 17:40

Minisguard

Kindernachrichten

Tagesschau 18:00

Tagesschau: Vorabendausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 18:05

Meteo: Vorabendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst 18:10

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst

Magazin

Samschtig-Jass 18:45

Samschtig-Jass: Wiedersehen mit Radiolegende Ralph Wicki

Spielshow

Als Bub wollte Ralph Wicki Bundesrat werden, dann Boxer, später Pilot. Nach der Matura versuchte sich der Luzerner in verschiedenen Studienrichtungen, fand alles interessant und konnte sich doch für nichts richtig begeistern. So wechselte er von Medizin zu Medien, dann zu Politologie und Literatur. Schliesslich absolvierte er 1987 ein Praktikum beim Berner Lokalradio «Extra Bern». Da machte es Klick, und das Radiovirus packte ihn. Sein halbes Leben hat er bei verschiedenen Radios verbracht, war unter anderem DRS1-Musikchef. Nach einem Abstecher in die Privatwirtschaft und dem Versuch, ein Plattenlabel zu gründen, kehrte er vor zwölf Jahren zurück zu SRF?1, wo er bis vor Kurzem dreimal die Woche den «Nachtclub» moderierte. Seit Ende August ist Ralph Wicki pensioniert und wollte sich eigentlich aus dem Rampenlicht zurückziehen. Doch für den legendären «Samschtig-Jass» macht Mister «Nachtclub» eine Ausnahme und erzählt Gastgeberin Fabienne Gyr Anekdoten aus 40 Jahren Radiomoderation. Für wundervolle, herbstliche Klänge sorgt der Bündner Musiker Mattiu, der zusammen mit seinen Geschwistern und seinen Eltern das Lied «Aura» präsentiert - eine Ode an seine Heimat, gesungen in Rätoromanisch.

Ziehung des Schweizer Zahlenlottos 19:20

Ziehung des Schweizer Zahlenlottos: Samstag

Lottoziehung

Tagesschau 19:30

Tagesschau: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 19:55

Meteo: Abendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Wort zum Sonntag 20:00

Wort zum Sonntag: Auferstehung mitten im Tag

Kirche und Religion

Das «Wort zum Sonntag» spricht der christkatholische Pfarrer Theo Pindl.

Champion der Champions 20:10

Champion der Champions: Sieben Sporthelden: Der Wettkampf beginnt

Spielshow

Sie waren einst die Besten ihrer Disziplin: Petra Klingler (Klettern), Carlo Janka (Ski Alpin), Kilian Wenger (Schwingen), Kevin Lötscher (Eishockey), Tanja Frieden (Snowboard), Anita Weyermann (Leichtathletik) und Sergei Aschwanden (Judo). Nun treten sie in Apulien gegeneinander an und kämpfen um den Titel «Champion der Champions». Schon die ersten Challenges verlangen den ehemaligen Spitzensportlerinnen und -sportlern einiges ab. Wer verfügt noch über Kraft und Ausdauer, wer kann sich gegen die Konkurrenz behaupten? Im Sofa-Gespräch erzählt Sergei Aschwanden von rassistischen Anfeindungen, die ihn seit seiner Kindheit begleitet haben. Sie lösten in ihm eine Wut aus, für die er im Judo ein Ventil fand. Auch Kevin Lötscher blickt auf einen einschneidenden Moment seines Lebens zurück: den schweren Unfall, der seine vielversprechende Eishockeykarriere abrupt veränderte.

Tagesschau 22:30

Tagesschau: Spätausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 22:40

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Grüner wird's nicht, sagte der Gärtner und flog davon 22:45

Grüner wird's nicht, sagte der Gärtner und flog davon

Komödie

Schorsch (Elmar Wepper) redet nicht gerne. Tagtäglich arbeitet er in seiner Gärtnerei, am Abend schweigen seine Frau Monika (Monika Baumgartner) und er sich an oder sie streiten mit der gemeinsamen Tochter Miriam (Karolina Horster), die nun auf einmal Kunst studieren und auf keinen Fall in die Fussstapfen ihrer Eltern treten möchte. Damit nicht genug: Die Gärtnerei steht kurz vor dem Konkurs. So richtig frei fühlt Schorsch sich nur in der Luft, wenn er mit seinem geliebten Doppeldecker Runden dreht. Als eines Tages einer seiner Kunden beanstandet, der Farbton seines Golfplatzes sei nach der Pflege durch Schorsch nicht grün genug, platzt dem Gärtner der Kragen. «Grüner wird's nicht», sagt er, besteigt kurzerhand sein Flugzeug und fliegt davon. Über den Wolken sind seine Sorgen weg. Allerdings ist der Doppeldecker in die Jahre gekommen und Schorsch muss schon bald notlanden. Doch an eine Rückkehr nach Hause denkt er noch lange nicht. «Grüner wird's nicht, sagte der Gärtner und flog davon» ist eine Tragikomödie des deutschen Regisseurs Florian Gallenberger, der damit einen Roman von Jokel Tschiersch verfilmte. In den Hauptrollen sind Elmar Wepper («Kirschblüten - Hanami», «Dreiviertelmond»), Monika Baumgartner («Der Bergdoktor») und Emma Bading («Play») zu sehen. Die Nebenrollen sind nicht weniger bekannt besetzt: Es spielen Sunnyi Melles, Ulrik Tukur, Gudrun Ritter und Bernd Stegemann.