04:55
In der Region Irpinien lebt eine bäuerliche Zivilisation im Einklang mit der Natur. Die Podolica-Rinder weiden dort in Freiheit. Ihre Milch und ihr Fleisch sind für die regionale Küche von grossem Wert. Im Herbst liefern Kastanien und Trüffel wichtige Zutaten für traditionelle Rezepte.
05:25
Als Bub wollte Ralph Wicki Bundesrat werden, dann Boxer, später Pilot. Nach der Matura versuchte sich der Luzerner in verschiedenen Studienrichtungen, fand alles interessant und konnte sich doch für nichts richtig begeistern. So wechselte er von Medizin zu Medien, dann zu Politologie und Literatur. Schliesslich absolvierte er 1987 ein Praktikum beim Berner Lokalradio «Extra Bern». Da machte es Klick, und das Radiovirus packte ihn. Sein halbes Leben hat er bei verschiedenen Radios verbracht, war unter anderem DRS1-Musikchef. Nach einem Abstecher in die Privatwirtschaft und dem Versuch, ein Plattenlabel zu gründen, kehrte er vor zwölf Jahren zurück zu SRF?1, wo er bis vor Kurzem dreimal die Woche den «Nachtclub» moderierte. Seit Ende August ist Ralph Wicki pensioniert und wollte sich eigentlich aus dem Rampenlicht zurückziehen. Doch für den legendären «Samschtig-Jass» macht Mister «Nachtclub» eine Ausnahme und erzählt Gastgeberin Fabienne Gyr Anekdoten aus 40 Jahren Radiomoderation. Für wundervolle, herbstliche Klänge sorgt der Bündner Musiker Mattiu, der zusammen mit seinen Geschwistern und seinen Eltern das Lied «Aura» präsentiert - eine Ode an seine Heimat, gesungen in Rätoromanisch.
06:00
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
09:20
Der Regisseur Heikko Böhm hat eine der bisher aufwendigsten Dokumentationen über Schweizer Wälder gedreht. «Uns ging es darum, die Wälder in ihrer ganzen Ästhetik zu zeigen und dem Wald ein Gesicht zu geben», erklärt er. «Schöne Bilder allein reichten uns dafür jedoch nicht. Wir wollten den Wald keineswegs nur romantisieren und verklären. Deshalb haben wir den Zugang zum Wald über Menschen gesucht.» Einer der porträtierten Waldmenschen ist Michel Brunner. Er spürt alte, dicke und besondere Bäume in Schweizer Wäldern auf und fotografiert sie. Sein daraus entstandenes Buch «Baumriesen der Schweiz» ist ein Bestseller. Albert Mächler aus Sankt Moritz ist ein leidenschaftlicher Jäger, aber auch ein renommierter Tierfotograf: Einmal pirscht er sich mit Gewehr und Kugel, ein andermal mit Fotoapparat und Zoomobjektiv an die Wildtiere heran. Luigi Frigerio ist Forstarbeiter in Celerina. Für ihn muss ein Wald «schön» sein. Und das gehe nur mithilfe des Menschen. Das Holz müsse man nutzen. Den Wald sich selbst zu überlassen, das ist für Luigi eine Todsünde. An Luigi Frigerio zeigt sich das Spannungsfeld im Verhältnis Mensch und Wald. Wie weit soll der Wald sich selbst überlassen sein? Inwiefern darf der Mensch eine der grössten Rohstoffquellen nutzen? Früher wurde der Wald so intensiv bewirtschaftet und abgeholzt, dass er beinahe daran zugrunde ging. Heute wird der Wald viel mehr denn nur als Holzlieferant geschätzt: Er schützt vor Erosion und Lawinen, er reinigt Luft und Wasser und dient den Menschen als Erholungsraum. Trotz dieser nüchtern betrachteten Funktionen ist der Wald für die Menschen ein Ort voller Mythen und Geheimnisse geblieben. Diese Mystik vermittelt der Film in Bild und Ton. Der renommierte Kameramann Ralph Baetschmann, der auch für die visuelle Umsetzung des ersten Schweizer Science-Fiction-Films «Cargo» verantwortlich war, hat die entsprechenden Bildwelten eingefangen. «Wir haben uns die grossen BBC-Dokumentationen als Vorbild genommen und keinen Aufwand gescheut», schildert Produzent Patrick M. Müller die Vision der Crew. «Mit Helikopter- und Drohnenaufnahmen, Kamerafahrten und Steadycam wollen wir den Wald auch auf der grossen Kinoleinwand zu einem spürbaren Erlebnis machen.» Über 30 000 Kilometer fuhr das Team durch die Schweiz, um möglichst viele und unterschiedliche Wälder zu zeigen.
10:45
Gletscher sind weit mehr als spektakuläre Eislandschaften: Sie speichern lebenswichtiges Süsswasser, stabilisieren Ökosysteme und gehören zu den deutlichsten Indikatoren des Klimawandels. Doch weltweit schwinden sie in rasantem Tempo. Bis 2050 könnte ein Drittel der Gletscher in Unesco-Welterbestätten verschwunden sein. Michael Zemp ist Glaziologe und Direktor des «World Glacier Monitoring Service», der an der Universität Zürich seinen Sitz hat. Hier werden Daten zu Gletschern weltweit zusammengetragen und analysiert. «Wie gross die Verluste sind, ist regional unterschiedlich», sagt Zemp. «In den europäischen Alpen haben wir seit dem Jahr 2000 rund 40 Prozent der Gletschermasse verloren.» Ausgehend vom verheerenden Gletscherabbruch im Schweizer Bergdorf Blatten im Mai 2025 führt die Dokumentation in die besonders betroffenen Regionen der Erde: von den Alpen über die Anden und Zentralasien bis nach Grönland und in die Antarktis. Forschende, politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sowie Menschen, deren Lebensgrundlage unmittelbar vom Eis abhängt, zeigen, welche Folgen die Gletscherschmelze bereits heute hat und was der Welt noch bevorstehen könnte. Die Bevölkerung der Berggebiete spürt die Folgen bereits: Sei es in Form von Naturkatastrophen oder durch das allmähliche Versiegen der Wasserreserven für die Landwirtschaft und den täglichen Gebrauch. «Wut. Ich spüre Wut, weil wir kein Wasser mehr haben», sagt etwa Ana Romero Pinto, Bewohnerin eines kleinen Dorfes in den chilenischen Anden. Ihre Waschmaschine benutzt sie nicht mehr. Und auch die Blumen in ihrem Garten kann sie nicht mehr giessen. Das Dorf, in dem noch vor Kurzem das Gletscherwasser plätscherte, ist heute auf Wassertransporte per Lieferwagen angewiesen. Das erzeuge Konflikte, erzählt Ana. Ständig werfe man sich gegenseitig vor, zu viel Wasser zu verbrauchen. Dass solche Konflikte auch auf internationaler Ebene ausbrechen können, weiss man in Zentralasien. Dort kam es aufgrund der Wasserknappheit bereits zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen benachbarten Staaten. Der kirgisische Landwirt Samat Saparbekovich fasst es so zusammen: «Keine Gletscher, kein Wasser. Kein Wasser, kein Leben.» Was also tun, um diese Entwicklung aufzuhalten oder zumindest zu verlangsamen? In diesem «DOK» geben Forscherinnen und Forscher Antwort und berichten von ihrer Arbeit in den Bergen, den Weiten Grönlands und der Antarktis.
12:25
Yonathan aus Oberurmein liebt Snowboardfahren und gibt seit zwei Jahren sogar selber Snowboardunterricht. Auf dem Teller mag der 20-Jährige gerne «Züri Gschnätzlets» mit Trüffel. Seinen Gästen kocht er heute aber mottogetreu ein gezupftes Siedfleisch.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:05
In der Region Irpinien lebt eine bäuerliche Zivilisation im Einklang mit der Natur. Die Podolica-Rinder weiden dort in Freiheit. Ihre Milch und ihr Fleisch sind für die regionale Küche von grossem Wert. Im Herbst liefern Kastanien und Trüffel wichtige Zutaten für traditionelle Rezepte.
13:30
Bereits zum sechsten Mal sind die Landfrauen zum Wettbewerbsessen unterwegs. Dieses Mal führt die Reise ins Bünderland zu Sylvia Stgier-Steiner. Sie ist in Parsonz daheim und Mutter von vier erwachsenen Kindern sowie Grossmutter eines Enkelkindes. Vor zwei Jahren haben sie und ihr Mann Niclo Stgier den Hof dem ältesten Sohn übergeben. Noch immer hilft das Paar auf dem Betrieb mit. Zudem steht die 63jährige Bäuerin frühmorgens in ihrer eigenen Backstube. Dort stellt sie Brote, Nusstorten, Birnbrote und Gebäck her. Die feinen Sachen verkauft sie im hofeigenen Kiosk. Und seit 20 Jahren liefert Sylvia Stgier-Steiner das Birnbrot für eine regionale Direktvermarktungsorganisation von Bündner Bäuerinnen. Auch für die Landfrauen will die gebürtige Aargauerin bewährte Bündner Rezepte auf den Tisch zaubern. Unterstützung findet sie dabei bei ihrer jüngsten Tochter Jolanda, einer gelernten Konditorin-Confiseurin. Zur Vorspeise gibt es Scarpatscha mit Herbstsalat, gefolgt von Kalbshaxen und Pizochels mit Ervas schorras (krause Minze), und zum Dessert wird ein Steinbock-Glacé-Teller mit Herbstfrüchten und Surmirans (ein bündnerisches Gebäck) aus der eigenen Backstube serviert. Auf der Menukarte hat Sylvia Stgier-Steiner einige Zutaten auf Romanisch vermerkt. Die Sprachgrenze geht nämlich mitten durch ihre Familie. Die Mutter und die zwei älteren Kindern reden mit dem Vater deutsch, die zwei jüngeren Kinder reden mit ihm romanisch. Selbstverständlich wird das Geheimnis des Menus am Ende des Wettbewerbsessens gelüftet sein.
14:20
Für das letzte Landfrauenessen reisen die Frauen an den Murtensee, wo Anni Simonet als Weinbäuerin im französischsprachigen Môtier lebt. Zusammen mit ihrem Mann Eric und den beiden Söhnen führt sie das Weingut Le Petit Château. Ursprünglich kommt Anni Simonet aus dem Aargau. Doch sie hat sich im Welschland schnell eingelebt und spricht heute ohne Akzent Französisch. Das beeindruckt auch ihren Mann. Die Spezialitäten der Region Vully kennt Anni Simonet bestens. Mehrmals wöchentlich bäckt sie den berühmten Vully-Kuchen mit Speck für Degustationen im Weinkeller. Neugierig ist sie aber auch auf neue Rezepte. Solche probiert sie mit ihren Freundinnen der Kochzunft Gourmettes du Vully aus. Für das Landfrauenessen bereitet Anni frischen Fisch aus dem Murtensee zu, und zwar roh, als Fischtartar. Zum Hauptgang gibt es Entenbrüstli mit Bénichonsenf-Sauce. Dass es gewagt ist, rohen Fisch und Entenfleisch aufzutischen, weiss Anni. Doch sie mache es sich gerne nicht zu leicht, schmunzelt sie. Werden die Landfrauen ihre mutige Menuwahl goutieren?
15:10
Als Bub wollte Ralph Wicki Bundesrat werden, dann Boxer, später Pilot. Nach der Matura versuchte sich der Luzerner in verschiedenen Studienrichtungen, fand alles interessant und konnte sich doch für nichts richtig begeistern. So wechselte er von Medizin zu Medien, dann zu Politologie und Literatur. Schliesslich absolvierte er 1987 ein Praktikum beim Berner Lokalradio «Extra Bern». Da machte es Klick, und das Radiovirus packte ihn. Sein halbes Leben hat er bei verschiedenen Radios verbracht, war unter anderem DRS1-Musikchef. Nach einem Abstecher in die Privatwirtschaft und dem Versuch, ein Plattenlabel zu gründen, kehrte er vor zwölf Jahren zurück zu SRF?1, wo er bis vor Kurzem dreimal die Woche den «Nachtclub» moderierte. Seit Ende August ist Ralph Wicki pensioniert und wollte sich eigentlich aus dem Rampenlicht zurückziehen. Doch für den legendären «Samschtig-Jass» macht Mister «Nachtclub» eine Ausnahme und erzählt Gastgeberin Fabienne Gyr Anekdoten aus 40 Jahren Radiomoderation. Für wundervolle, herbstliche Klänge sorgt der Bündner Musiker Mattiu, der zusammen mit seinen Geschwistern und seinen Eltern das Lied «Aura» präsentiert - eine Ode an seine Heimat, gesungen in Rätoromanisch.
15:50
Betty Hunter ist jung und fröhlich und Bäckerin aus Leidenschaft. Mit ein paar Kilogramm weniger, glaubt sie, ist auch der Traummann nicht fern. Ausgerechnet bei einem Autounfall begegnet sie ihm. Der charmante Unbekannte katapultiert sie direkt in den siebten Himmel. Was Betty nicht ahnt: Er ist ein Betrüger. Marc Combe möchte seine Ähnlichkeit mit dem grossen Rennfahrer Johnny Lexington ausnutzen. Marc alias Johnny ist auf dem Weg zu einem der grössten Rallyefans und ehemaligen Hobbyfahrer Richard Parcely, um dort über eine Oldtimer-Rallye Gelder für sich einzunehmen. Betty will Johnny imponieren und beschliesst, mit allen Mitteln ihre überflüssigen Pfunde loszuwerden. Simon, Bettys Freund aus Kindheitstagen, beobachtet mit Argusaugen, wie Betty sich mit Ananas-Diät, Thermoanzug und Vibrationstraining für einen schnellen Erfolg quält. Doch dieser bleibt aus. In ihrem Frust und unter dem Einfluss jeder Menge Wein landen Betty und Simon schliesslich im Bett. Nach dem Schock über die gemeinsame Nacht stürzt sich Betty in die Organisation der Rallye. Simon flüchtet in sein Restaurant, um kulinarische Kreationen und somit seine Karriere weiter voranzutreiben. Bettys Bemühungen um Johnny scheinen erfolgversprechend: Sie gewinnt immer mehr sein Herz, und ihr grosser Traum vom Glück rückt somit immer näher. Doch dann fliegt Marcs falsches Spiel auf und Betty muss erkennen, dass der wahre Traumprinz vielleicht doch schon immer näher war, als sie dachte.
17:30
Dimitri ist ein kleiner Zugvogel aus Europa, der nach einem Sturm alleine in einer afrikanischen Savanne strandet. Dort erlebt er mit seinen neuen Freundinnen Pili und Oko jeden Tag kleine Abenteuer und entdeckt eine Welt voller Überraschungen.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Wochenfinale bei «Mini Chuchi, dini Chuchi». Eva hat schon einen bleibenden Eindruck bei ihren Gästen hinterlassen - die erwarten Chaos in der Küche. Die 70-Jährige schlüpft gerne in verschiedene Rollen beim Theaterspielen. Kann sie sich heute mit ihrem Tafelspitz und Apfelkern den Sieg erkochen?
18:25
Siziliens Norden bietet von den Bergen bis ans Meer hochwertige Produkte für vielfältige kulinarische Genüsse: Milch der seltenen Girgentana-Ziegen, Spätmandarinen aus Ciaculli, Sardinen in Aspra, Palermos Marzipan. Ansässige zeigen ihren Alltag und laden in ihre Küchen ein.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Der Saisonstart auf den Schweizer Berghütten verläuft alles andere als reibungslos. Auf der Terrihütte in Graubünden sorgen dichter Nebel und gestrichene Helikopterflüge für Unsicherheit. Dafür nähert sich das Grossprojekt seinem Abschluss. Nach monatelangem Umbau reist Architekt Gion Caminada an, um letzte Arbeiten zu erledigen. Trotz kleiner Mängel wächst die Zuversicht: Die Hütte ist bereit für Gäste. Ebenfalls steht die 100-Jahr-Jubiläumsfeier der Hütte bevor: Klappt alles und haben sich die Mühen der vergangenen Monate gelohnt? Währenddessen kämpfen Stephanie und Ruedi vom Berggasthaus Tschingelhorn mit einem Problem, das sie schon seit Monaten beschäftigt: Die Materialseilbahn streikt immer wieder. Für das Hüttenpaar ist sie existenziell. Gemeinsam mit Freunden und Fachleuten machen sie sich auf die Suche nach dem Defekt. Nach einer aufwendigen Revision steht die entscheidende Testfahrt bevor. Im Tessin geniesst Fabio von der Motterasciohütte noch die letzten freien Tage vor dem Beginn seiner zweiten Saison. Nach einem intensiven ersten Jahr zieht er eine positive Bilanz: Die Hütte läuft erfolgreich, die finanziellen Sorgen sind vorerst vergessen. Umso mehr freut er sich auf die Rückkehr seiner Co-Hüttenwartin Vanessa und auf die kommenden Monate in den Bergen. In «SRF bi de Lüt - Hüttengeschichten» stehen Menschen im Mittelpunkt, die hoch oben in den Bergen ihren Traum leben und dabei täglich neue Herausforderungen meistern müssen.
21:00
Auf dem Weg von der Capanna Basodino zum Nufenpass sinniert Carmen Oberholzer darüber, ob sie ihre Freiheit behalten will, oder ob sie den Schritt zur Familie wagen soll. Die Biobäuerin und Ultra-Marathon-Läuferin Victoria Buchli ist zum ersten Mal von ihren vier Kindern getrennt und spürt ihre Freiheit, während der Content Creator und Fotograf Phil Bucher erzählt, dass sein Leben ganz anders hätte verlaufen können. Die Etappe führt alle weiter per Mountainbike bis nach Ernen - eine Herausforderung für alle, auch die Angst sich bei einem Sturz zu verletzen. Nach einer letzten Strecke mit dem Rennvelo erreichen sie Saas Fee, bevor es in die Viertausender zur Britanniahütte geht. Bergführer Yannick beobachtet das Team genau - denn bis jetzt weiss er nicht, wie sie sich mit Steigeisen und Pickel im Eis und Fels bewegen werden. Erstausstrahlung: 23.10.2026
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Die innenpolitische Diskussionsplattform der Schweiz: Politikerinnen und Politiker, Exponenten von Verbänden und Meinungsführerinnen aus Wirtschaft und Gesellschaft debattieren kontrovers über das Top-Thema der Woche.
23:40
23:55
1947 auf einer US-Luftwaffenbasis. Mit neu entwickelten Düsenflugzeugen wollen es Air-Force-Piloten wagen, die Schallmauer zu durchbrechen. Beim ersten Versuch explodiert die Maschine. Der tödliche Ausgang des Experiments scheint all jenen Recht zu geben, die es für unmöglich hielten, dass Menschen diese Beschleunigung überleben können. Doch Chuck Yeager (Sam Shepard), ein unbeugsamer Draufgänger, lässt sich nicht beirren: Am 14. Oktober 1947 durchbricht er erfolgreich die Schallmauer. Zehn Jahre später schickt die UdSSR den Satelliten Sputnik ins Weltall - ein Schock für die Amerikaner, die realisieren müssen, wie weit ihnen die Russen hinsichtlich Planung für die bemannte Raumfahrt voraus sind. Als Reaktion wird das US-Raumfahrtprogramm aufgestockt, und man begibt sich auf die Suche nach Männern, die bereit sind, sich in selbstmörderischer Mission ins All schiessen zu lassen. Obwohl die Kandidaten sich zunächst unwillig zeigen - wer will schon als ballistisches Geschoss in einer Dose sitzen, die man nicht selbst kontrollieren kann - werden schliesslich doch auch Air-Force-Testpiloten aufgeboten, um zukünftig als Astronauten in den erdnahen Raum zu fliegen. Was folgt, sind aufreibende und äusserst anstrengende Testreihen. Die sieben widerstandsfähigsten Piloten werden schliesslich für das neue Raumfahrtprogramm ausgewählt. Das Mercury-Projekt ist geboren. Gus Grissom (Fred Ward), Gordon Cooper (Dennis Quaid), John Glenn (Ed Harris), Alan Shepard (Scott Glenn), Donald Slayton, Malcolm Carpenter und Walter Schirra (Lance Henriksen) sollen Amerikas Ehre retten und ins All starten.