04:15
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode zeigt eindrückliche Blicke aufs Berner Oberland. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über Niesen und Brienzergrat nach Lauterbrunnen BE und Mürren BE. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:25
Nicolas Senn will hoch hinaus und reist nach Rickenbach im Kanton Schwyz. Am Fuss des Grossen Mythen liegt der Bergbauernhof Huserenberg, wo die Gewinnerin der «Landfrauenküche» 2022 Eliane Schürpf mit ihrem Mann Beat auch eine gemütliche Besenbeiz betreibt. Wo Gastfreundschaft und Volksmusik grossgeschrieben werden, ist «Potzmusig» nicht weit. Nicolas Senn serviert in dieser Ausgabe eine zünftige Mischung aus tänziger Ländlermusik, Schwyzer Brauchtum und Berner Jodelklängen. Und mittendrin die Gastgeberin Eliane Schürpf, die ihr musikalisches Talent am Akkordeon unter Beweis stellt und selbst in die Tasten greift. Dies tut sie zusammen mit der Huusmusig Bürgler, die rund um «Chlefeli»-Macher Röbi Kessler volkstümliche Musik und Schwyzer Brauchtum verbindet. Für den Berner Stil sorgt das Schwyzerörgeliquartett Gemsberg und ebenso das bekannte Jodlerquartett Männertreu Teuffenthal. Schweizer Volksmusik mit einem ganz besonderen «Zwick» spielt die Ländlerkapelle Jenischi Buebe rund um Pascal Birchler und seinem Cousin Patrice. Als Vertretung der jungen Schweizer Volksmusikgeneration musizieren Uufstrich mit tänziger Geigenmusik aus dem Kanton Uri und das Ländlertrio Bödelergruess mit lüpfigen Akkordeonklängen.
04:55
Die Knochenmarkspende Florian hat sich vor einigen Jahren als Blutstammzellspender registrieren lassen. Vor ein paar Wochen gab es einen «Match» und er wurde zur Spende aufgefordert. Aber nicht wie bei 90% zur Blutstammzellspende, sondern zur aufwendigeren Knochenmarkspende unter Vollnarkose. «Ich würde es wieder machen», sagt Florian nach dem Eingriff. Seine Stammzellspende hat womöglich irgendeinem Menschen auf der Welt das Leben gerettet. Ein zweites Leben Ohne Blutstammzellspende wäre Myriam vermutlich gestorben, weil sie unter einer schweren Bluterkrankung litt. Doch sie hatte Glück: Es wurde ein Spender gefunden und seine gesunden Blutstammzellen Myriam übertragen. «Mir wurde ein zweites Leben geschenkt», sagt Myriam. Trotzdem ist der Weg zurück geprägt von vielen medizinischen Untersuchungen. Malvins Geschichte Obwohl Malvin zwei Blutstammzellspenden erhalten hatte, hat er seine schwere Leukämie nicht überlebt. Malvin ist mit 25 Jahren verstorben. Für seine Mutter ist trotzdem klar: «Jeder Spender ist ein Held! Denn die beiden Spenden haben Malvin vier weitere Lebensjahre geschenkt. Wir hätten ihn sonst früher verloren.» Vorsorge mit Nabelschnurblut Seit einigen Jahren wird die Aufbewahrung und Einfrierung des Nabelschnurbluts propagiert für eine eventuelle spätere Nutzung für ein erkranktes Kind. Entweder stellt man das Nabelschnurblut einer öffentlichen Bank zur Verfügung und somit weltweit allen Patientinnen und Patienten oder man lagert das Nabelschnurblut bei einer kommerziellen Firma für das eigene Kind. Das Inselspital Bern hat als erstes Spital in der Schweiz die sogenannte «hybride Einlagerung» angeboten: Die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut werden für das eigene Kind eingelagert und gleichzeitig anonym im öffentlichen Stammzellregister erfasst für andere schwer erkrankte Kinder. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema Blutstammzellspende Wer darf sich als Blutstammzellspender registrieren lassen? Ist eine Blutstammzellspende gesundheitlich gefährlich? Gibt es bei einer Blutkrankheit andere therapeutische Möglichkeiten statt einer Blutstammzellspende? Können auch Familienmitglieder spenden? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
05:25
Die besagte Aufnahme der Koloratursopranistin Emilie Herzog stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert. Reto Knöpfel, ausgebildeter Opernsänger, wunderte sich: Herzog war ein Geschlecht aus dem Thurgau. Warum sagte ihm - selbst geborener Thurgauer - der Name der Sängerin nichts? Augenscheinlich musste sie einmal berühmt gewesen sein. Und so begann die Suche nach einer vergessenen Schweizer Opernpionierin. Mittlerweile hat Knöpfel eine Wanderausstellung über Emilie Herzog kuratiert und veranstaltet Konzert-Matinees mit ihren Liedern.
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
08:55
Eine Entdeckungsreise durch die Küchen der im Norden Südtirols Ansässigen. Regionale Produkte werden zu alpin-mediterranen Rezepten verarbeitet: Pustertaler Roggenmehl zu Schlutzkrapfen, Fleisch vom Aspinger Hof zu Kalbsbeuschel und Birnen der alten Sorte «Gute Luise» zu Kaiserschmarren.
09:30
Die besagte Aufnahme der Koloratursopranistin Emilie Herzog stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert. Reto Knöpfel, ausgebildeter Opernsänger, wunderte sich: Herzog war ein Geschlecht aus dem Thurgau. Warum sagte ihm - selbst geborener Thurgauer - der Name der Sängerin nichts? Augenscheinlich musste sie einmal berühmt gewesen sein. Und so begann die Suche nach einer vergessenen Schweizer Opernpionierin. Mittlerweile hat Knöpfel eine Wanderausstellung über Emilie Herzog kuratiert und veranstaltet Konzert-Matinees mit ihren Liedern.
10:00
Im «Forum» diskutiert Radio SRF 1 mit Ga¨sten und dem Publikum u¨ber aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur. In die Live-Sendung fliessen Meinungen und Fragen ein, die das Moderationsteam per Telefon, E-Mail oder Online-Kommentar erreichen.
11:05
12:05
An Tag 2 der «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche lädt Monika, 57, aus Ennetbaden AG zu sich ein. Die Lehrerin widmet sich gerne ihrem Garten und bereitet Tinkturen aus Kräutern her. Das trifft sich gut mit dem Motto «Rosmarin», das sie auf verschiedene Arten in ihr Menu mit Poulet und Risotto einbaut.
12:25
Am dritten Tag schwingt Noëmi, 23, aus Reinach AG den Kochlöffel. Die Bäckerin-Konditorin kocht regelmässig Rezepte aus Social Media nach. Eines davon setzt sie heute auch mit «Rosmarin» um: Es gibt Dumpling-Lasagne mit Spätzli. Bei ihren Gästen hinterlässt das Menu zunächst fragende Gesichter.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
12:55
Eine Entdeckungsreise durch die Küchen der im Norden Südtirols Ansässigen. Regionale Produkte werden zu alpin-mediterranen Rezepten verarbeitet: Pustertaler Roggenmehl zu Schlutzkrapfen, Fleisch vom Aspinger Hof zu Kalbsbeuschel und Birnen der alten Sorte «Gute Luise» zu Kaiserschmarren.
13:30
Familie Grundlehner aus Romanshorn TG hat sich viel vorgenommen. Sie will bis im Herbst von Norddeutschland auf die Kanarischen Inseln segeln. Ihr Leben in der Schweiz geben Grundlehners dafür momentan auf. Die Jobs und die Wohnung sind gekündigt, jetzt packen sie ihr Hab und Gut und ziehen auf ihr Boot - und das erst noch mit einem Kleinkind. Herausforderungen an Land und auf hoher See warten auf die junge Familie. In Burgdorf BE ist Familie Schilt zu Hause. Sie plant für diesen Sommer eine grosse Reise. Motivation dafür ist die Einladung zu einer Hochzeit an der Westküste Amerikas. Vor dem Fest möchten Schilts die Weite Kanadas gemeinsam erleben. Sie fahren in einem Wohnmobil durch die Nationalparks und wollen die Sehenswürdigkeiten zwischen Calgary und Vancouver entdecken. Die erste Hürde ist für sie der lange Flug über den Grossen Teich mit zwei kleinen Kindern. Familie Käch betreibt einen Campingplatz in Pontresina GR. Während andere Ferien machen, arbeitet sie hart. Der Sommer ist ihre strengste Zeit. So müssen auch ihre zwei Kinder auf Familienurlaub in ihren Schulferien verzichten. Gut, dürfen die beiden ohne Eltern eine Woche in ein Schullager fahren. Die Ferienzeit auf dem Campingplatz bringt der Familie aber nicht nur aufreibende Verpflichtungen, sondern auch viele bereichernde Begegnungen.
14:25
Das Segelboot der Familie Grundlehner befindet sich in einer norddeutschen Werft. Hier soll ihre grosse Reise beginnen. Zuerst allerdings muss sie ihr Schiff Laya auf Vordermann bringen und hochseetauglich machen. Das bedeutet viel Arbeit für die Eltern. Sie können sich nicht nur auf die Renovierungsarbeiten konzentrieren, sondern müssen sich auch um ihre eineinhalb jährige Tochter Amyra kümmern, die nach Aufmerksamkeit verlangt. Das Ehepaar Schilt ist mit seinen zwei kleinen Kindern in Calgary in Kanada gelandet. Nun müssen sie den Jetlag überwinden und den Start ihrer Reise mit dem Wohnmobil in Angriff nehmen. Nicht nur das wechselhafte Regenwetter in Kanada, sondern auch die Erziehung der eigenen Kinder fordert sie schon am ersten Abend auf dem Campingplatz. Kommt für die erste Sightseeing-Tour in den kanadischen Rocky Mountains wohl die Sonne wieder hervor? Im Kanton Graubünden wird hart gearbeitet. Auf dem Campingplatz der Familie Käch laufen die Vorbereitungen auf das 1. Augustfest auf Hochtouren. Trotzdem lässt sich der Chef eine Auszeit nicht nehmen. Wenn Peter Käch zu lange nicht in die Luft kann, wird er ungeduldig, sagen seine Kinder. So freut sich der passionierte Gleitschirmpilot besonders, dass er einem 16-jährigen Campinggast die Kunst des Fliegens beibringen darf.
15:20
Fünf in Mülhausen stationierte US-Soldaten verbringen ein paar Urlaubstage in der Schweiz. Während eines Aufenthalts in Montreux verliebt sich der Matrose Stanley Robin (Cornel Wilde) zuerst in eine Uhr und gleich darauf in die attraktive Verkäuferin Suzanne (Josette Day). Weil die Uhr nicht richtig tickt und die Reparatur länger dauert, verspricht Suzanne, sie persönlich nach Zermatt zu bringen, wo sie regelmässig am Wochenende Ski fährt. Das Dorf am Fusse des Matterhorns ist nämlich die nächste Station der Army-Urlauber. Und so treffen sich die beiden ein paar Tage später im mondänen Hotel in Zermatt. Doch Stanley kann sich nicht auf sein Werben um Suzanne konzentrieren (er möchte sie eigentlich vom Fleck weg heiraten), denn er wird von der raffinierten Yvonne (Simone Signoret) umgarnt. Um der inzwischen eifersüchtigen Suzanne seine Zuneigung zu beweisen, lässt sich Robin sogar auf eine rasante Skitour, die Fuchsjagd, ein. Doch Yvonne schmiedet einen perfiden Plan, um die beiden Verliebten wieder auseinanderzubringen. Nach den international erfolgreichen Kriegsdramen «Marie Louise» (Drehbuch-Oscar für Richard Schweizer) und «Die letzte Chance» wollte die schweizerische Praesens-Film auch ihre neuen Werke weltweit vermarkten. Deshalb strebte Produzent Lazar Wechsler die Zusammenarbeit mit Hollywoodstudios an. Für die Komödie «Swiss Tour» lieh die 20th Century Fox schliesslich ihren Star Cornel Wilde aus, und Regisseur Leopold Lindtberg holte die beiden französischen Schauspielerinnen Josette Day («La belle et la bête») und Simone Signoret in die Schweiz. Dazu kamen Schweizer Leinwandgrössen wie Heinrich Gretler, Leopold Biberti und Zarli Carigiet. In einer winzigen Rolle besetzte Lindtberg die junge Theaterschauspielerin Liselotte Pulver, die bald darauf zum gefeierten Leinwandstar avancierte. Gedreht wurde in englischer Sprache an Originalschauplätzen in Montreux und Zermatt sowie in Filmstudios in Zürich. Die Uraufführung der Liebeskomödie fand am 29. November 1949 im Kino Rex in Zürich statt. Der Film erhielt mehrheitlich gute Kritiken und zählte allein in Zürich 400'000 Zuschauerinnen und Zuschauer. In den USA startete er 1950 unter dem Titel «Four Days Leave» und in Deutschland 1951 unter dem Titel «Ein Seemann ist kein Schneemann».
17:05
1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
17:20
1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
17:30
Timmy ist das freche kleine Schaf aus Shauns Herde. Jeden Tag geht er in den Kindergarten, wo er gemeinsam mit den anderen Tierkindern viele lustige und spannende Abenteuer erlebt.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Zum vierten Mal wird etwas mit «Rosmarin» gekocht. Silvano aus Trimbach SO ist ein leidenschaftlicher Camper und hatte bis vor Kurzem einen eigenen Wohnwagen mit Stellplatz. Der 68-Jährige bereitet seinen Gästen ein Schweinssteak an einer Honig-Rosmarin-Sauce zu.
18:25
Eine Entdeckungsreise durch die Küchen der um die Dolomiten Ansässigen. Regionale Produkte werden zu alpin-mediterranen Rezepten verarbeitet: Das zarte Fleisch der Villnösser Schafe zu Eintopf, süsse Mohnmischung zu frittierten Cajinci arstis und herzhafter Speck zu Knödeln.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Rund 43 Wolfsrudel leben mittlerweile in der Schweiz. Etwa 200 Tiere wurden seit 2023 geschossen. Denn seit dann darf der Wolf in der Schweiz proaktiv reguliert werden. Das heisst: Unter bestimmten Bedingungen dürfen Kantone Teile eines Rudels oder sogar ganze Rudel abschiessen, um Schäden möglichst zu verhindern. Was das genau bedeutet, ist zwischen Wolfsbefürwortern und Gegnern sehr umstritten. Und die Umsetzung ist komplex: Die Verbreitung des Wolfes wird mittels sogenanntem Monitoring minutiös verfolgt. Die Kantone müssen zusätzliche Wildhüterinnen und Wildhüter anstellen, DNA-Proben nehmen und Gesuche schreiben, um eine Abschussbewilligung zu erhalten. Für Behörden, Alpbesitzer, Hirtinnen und Wildhüter bedeutet dies einen enormen Aufwand. Wo steht das Wolfsmanagement in der Schweiz nach den ersten Erfahrungen mit dem neuen Regime? «DOK x Einstein» hat sich bei den Betroffenen umgesehen und sucht nach Lösungen.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
23:05
In Uji, der historischen Hochburg des japanischen Matcha, stehen Teebauern vor einem Paradox: Die Nachfrage nach dem grünen Pulver wächst rasant - doch die Anbauflächen sind begrenzt. Echter Matcha macht weniger als ein Promille der weltweiten Teeproduktion aus. Die Verarbeitung bleibt aufwendig: Eine traditionelle Steinmühle produziert gerade einmal rund 30 Gramm pro Stunde. Der Preis für Tencha, die Teeblätter, aus denen Matcha entsteht, ist 2025 um mehr als 260 Prozent gestiegen. «NZZ Format» verfolgt den Weg des grünen Pulvers von europäischen Matcha-Cafés bis zu den Teefeldern Japans. Die Dokumentation begleitet einen Importeur, der um knappe Lieferungen und die Zukunft des Produkts ringt; eine Teebäuerin, die nicht expandieren will, obwohl sie vom Boom profitieren könnte; einen Schweizer, der als einer der wenigen Ausländer in Uji Matcha produziert; und besucht einen der ältesten Teeläden Japans, der seine Kundschaft weltweit beliefert und trotzdem nicht genug Tee hat. Der Boom verändert Matcha grundlegend. Er bringt Geld und neue Aufmerksamkeit für eine bedrohte Tradition und übt gleichzeitig Druck auf genau jene Bedingungen aus, die den Tee einzigartig machen. Ein Film von Simon Helbling
23:40
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