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Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf Zermatt VS und die Umgebung. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über das Dorf und den Weiler Zmutt, über das Findelnbach-Viadukt bis zum majestätischen Matterhorn. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
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In den Gassen Lissabons begegnen Thomas Hegner und Marco Fischli einer Musik voller Sehnsucht, Leidenschaft und Geschichte. Gemeinsam mit den Fadomusizierenden Fábia Rebordão und Jorge Fernandes suchen sie nach den Verbindungen zwischen portugiesischem Fado und Schweizer Ländlermusik. Eine zentrale Rolle auf ihrer Reise spielt die Geschichte von Amália Rodrigues, die den Fado wie kaum eine andere geprägt und international bekannt gemacht hat. Aus anfänglicher Neugier entsteht ein musikalischer Dialog, in dem Schwyzerörgeli und portugiesische Gitarren harmonisch zusammenfinden. Der gemeinsame Auftritt in einem traditionsreichen Fado-Haus zeigt eindrücklich, wie Musik kulturelle und sprachliche Grenzen überwinden kann.
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François Gremaud ist ein renommierter Theaterautor und Regisseur. Sein Bruder Christian ist Spezialist für Unternehmenskommunikation. Während François beruflich ein Erfolg nach dem anderen gelingt, gestaltet sich Christians Weg hingegen trotz eines Universitätsabschlusses deutlich schwieriger. Der Grund: Er ist seit seiner Geburt gehörlos und kämpft darum, seinen Platz im Leben zu finden. Als François seinen Bruder nach einer weiteren Entlassung zutiefst entmutigt erlebt, beschliesst er aktiv zu werden. Er schreibt ein Theaterstück als Hommage an Christian. Allein auf der Bühne öffnet dieser sich dem Publikum - mit Leichtigkeit, einer Prise Humor, grosser Sensibilität, aber auch Frust. Signes begleitete die Entstehung dieser Inszenierung, die eine berührende Geschichte brüderlicher Liebe erzählt.
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Ob Jazz, Blues oder Gospel: In Eva Cassidys Gesang lag eine Musikalität und emotionale Wahrhaftigkeit, die jedem Song neues Leben einhauchten. Und doch könnte der Kontrast zwischen ihrem überragenden Talent und ihrem Leben nicht grösser sein: Sie lebte still und bescheiden, arbeitete in einem Gartencenter und starb 1996 mit nur 33 Jahren an einem Melanom. Erst Jahre später wurden BBC-Musikredaktoren auf sie aufmerksam und spielten ihre Interpretationen von «Over the Rainbow» und «Fields of Gold» am Radio und in Top of the Pops, mit überwältigenden Reaktionen und Nr.-1-Chartsplatzierung. Erzählt aus der Perspektive von Familie und engem Freundeskreis, aber auch mit Beiträgen von Mick Fleetwood und Sting, zeichnet der Film das Leben und Vermächtnis einer Ausnahmesängerin nach, deren Musik sich jeder Konvention entzog.
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11:25
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Europas Küsten reichen vom eisigen Polarmeer mit Eisbären und Rentieren bis zu den warmen Mittelmeerküsten mit Flamingos und Korallen. In den norwegischen Fjorden jagen Orcas mit Buckelwalen, während vor Irlands Küste leuchtende Meeresorganismen das Wasser in ein faszinierendes Licht tauchen.
12:20
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Die dramatischsten Geschichten handeln nicht von Liebespaaren, sondern von Geschwistern - von Kain und Abel bis zu Aschenputtels Stiefschwestern. Kein Wunder: Die Beziehung zu Bruder oder Schwester lässt sich nicht aussuchen, sie ist von Geburt an gesetzt. Schon früh ringen Geschwister um das Knappste, was es in einer Familie gibt: die Aufmerksamkeit der Eltern. Jeder sucht seine Nische Aber wie lösen Geschwister diesen Dauerwettbewerb? Oft, indem sie sich bewusst voneinander abgrenzen: Glänzt die ältere Schwester in Mathematik, entdeckt der jüngere Bruder vielleicht die Kunst für sich. Viele definieren sich über das, was das Gegenüber gerade nicht ist - und werden dadurch unterschiedlicher, als man es bei so vielen gemeinsamen Genen und Erfahrungen erwarten würde. «Einstein» geht der Frage nach, ob diese Suche nach der eigenen Nische erklärt, warum Geschwister manchmal wie aus verschiedenen Welten wirken. Aufschauen zum Älteren Obwohl oft eine Abgrenzung zwischen Geschwistern zu beobachten ist, gibt es auch Gemeinsamkeiten. Vor allem, weil die jüngeren Geschwister zu den älteren aufschauen und sich an ihnen orientieren. Mit Hilfe von Hirnscans wollten Forschende herausfinden, wie prägend dieser Faktor ist. Erstgeborene, Sandwichkinder, Nesthäkchen Der verantwortungsbewusste Älteste, das vernachlässigte Mittelkind, das freche Nesthäkchen: Über kaum etwas kursieren so viele Klischees wie über die Geburtenreihenfolge. Schon der Wiener Psychologe Alfred Adler war überzeugt, dass die Position in der Familie den Charakter formt. Eine Auswertung von über 20'000 Datensätzen liefert nun ein überraschendes Bild. Und auch der berühmte Befund, dass auffällig viele Astronauten Erstgeborene sind, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als trügerisch. Wie viel an den Mythen wirklich dran ist, klärt «Einstein». Was die Gene verraten Geschwister teilen im Schnitt die Hälfte ihrer DNA - und doch gleicht kaum eines dem anderen. Wie stark also bestimmt das Erbgut, wer ein Mensch wird? Aufschluss versprechen eineiige Zwillinge, die kurz nach der Geburt getrennt wurden und in völlig verschiedenen Familien aufwuchsen. Werden sie einander trotzdem ähnlich? Oder formt das Leben sie auseinander? Die Sendung liefert überraschende Erkenntnisse dazu. Einzelkinder und die Macht der Gene Und jene, die ganz ohne Geschwister aufwachsen? Einzelkinder gelten oft als verwöhnt, einsam und egoistisch - ein Ruf, der bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Dabei werden sie immer häufiger: In der Schweiz liegt die Geburtenrate aktuell bei 1,29 Kindern pro Frau, so tief wie noch nie. Geht einem Einzelkind wirklich etwas verloren? Oder ist es am Ende sogar im Vorteil? «Einstein» trennt Mythos von Fakt - und fragt, was Geschwister wirklich für ein Leben bedeuten. Die Spurensuche führt zu einer Erkenntnis, die weit über das Kinderzimmer hinausreicht.
13:25
Es ist lange her, dass Computer den Mensch in Schach geschlagen haben. Die Schlagzeilen aus der Partie zwischen Garri Kasparow und Deep Blue im Jahr 1997 rückten bald in den Hintergrund und die weitere Entwicklung der künstlichen Intelligenz verlief, mit Ausnahme kleinerer Wasserstandsmeldungen, ohne Beachtung der Öffentlichkeit. Das änderte sich schlagartig, als OpenAI im November 2022 ihr ChatGPT auf den Markt brachte. Auf einmal wurde einem breiten Publikum bewusst, wie sprachmächtig eine künstliche Intelligenz werden kann. Inzwischen sind einige Jahre vergangen. Für viele Leute ist der Einsatz von generativer KI Teil des Alltags geworden, und die Modelle selbst haben beeindruckende Fortschritte gemacht - genauso wie die Aktienkurse der grossen Tech-Unternehmen. Demgegenüber steht eine ganze Reihe von Sorgen und Befürchtungen: Vor Arbeitsplatzabbau, Finanzblasen und den Risiken einer ungebremsten KI-Entwicklung. Inzwischen ist bekannt, dass diesen Sommer mehrere Modelle ihre Testumgebung verlassen und sich Lösungen für gestellte Aufgaben im Internet gesucht haben. Ist das der Anfang einer Welt, in der die Menschheit die Kontrolle über die Rechner verliert? Ist der Hype doch übertrieben? Und wie sähe das aus: Mit der Maschine ein neues Zusammenleben zu lernen? Markus Gabriel ist deutscher Philosoph. Zuletzt veröffentlichte er das Buch «Ethische Intelligenz: Wie KI uns moralisch weiterbringen kann» (2026). Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die KI als Herausforderung und Chance.
14:25
Goldfund im Wallis - dies ist das Thema des frühen Tonspielfilms «Die Herrgotts Grenadiere» aus dem Jahr 1932. Mit dem Goldfund hält auch die Zwietracht im Lötschental Einzug. Das im Winter durch Lawinenniedergänge von der Umwelt abgeschnittene Tal sollte nämlich durch eine neue Strasse erschlossen werden. Da aber gleichzeitig eine ausländische Minengesellschaft im Tal nach Gold zu schürfen beginnt, lassen viele einheimische Arbeiter den Strassenbau liegen und wandern zur Mine ab. Einige riskieren sogar ihren Sparbatzen, indem sie Aktien der Minengesellschaft kaufen. Zwei Männer stehen sich dabei als unversöhnliche Rivalen gegenüber: der Leiter des Strassenbaus und der Ingenieur der Minengesellschaft. Am Berg führt sie das Schicksal schliesslich zusammen: Der Ingenieur stürzt in eine Gletscherspalte, und der Einzige, der ihn retten kann, ist der Bauführer. Die gespaltene Bevölkerung wird durch das religiöse Brauchtum vereint, denn in der Fronleichnamsprozession ziehen die Burschen und Männer in ihrer Uniform als Herrgotts Grenadiere durch die Dörfer des Lötschentals. Der spärliche Erfolg der Schürfarbeiten lässt im Tal die Vernunft wieder einkehren, und als ein Blitzschlag die Mine zerstört, findet der kurze Goldrausch im Walliser Bergtal ein dramatisches Ende. Der Film «Die Herrgotts Grenadiere» entstand 1932 als schweizerisch deutsche Koproduktion. Die Aussenaufnahmen wurden im Lötschental gedreht, die Nachsynchronisation jedoch in München vorgenommen. Viele Darsteller waren Laien aus dem Wallis, so auch Stephan Bloetzer, der den Strassenbauer spielt. Der deutsche Berufsschauspieler Gustav Diessl verkörpert den fanatischen Mineningenieur. Regie führte Anton Kutter, der zusammen mit dem Schweizer Filmpionier August Kern das Drehbuch nach einer Vorlage von Huber Saget schrieb. Der Film wurde seinerzeit erfolgreich ausgewertet und sogar nach Frankreich und in die USA verkauft. Die eindrücklichen Bilder von Otto Martini und G. Weiss aus der kahlen, wilden Bergwelt haben auch heute noch starke Wirkung. Schweizer Radio und Fernsehen zeigt «Die Herrgotts-Grenadiere» in einer aufwendig, zusammen mit der Cinémathèque Suisse digitalisierten und restaurierten Fassung.
15:55
Wie geht es weiter mit Russland? Diese Frage beschäftigt die Welt. Die Antwort darauf: schwierig. Zu viel hängt von den schwer vorhersehbaren Entscheidungen des Präsidenten Wladimir Putin ab. Reporter Christof Franzen ist in verschiedene Regionen Russlands gereist. Und hat Menschen gefragt, wie sie sich die Zukunft vorstellen. Die Bandbreite der Emotionen ist gross. Während die einen den imperialen Kurs des Präsidenten feiern, packen andere im Stillen ihre Koffer. Und die Mehrheit? Sie arrangiert sich mit einer immer düstereren Realität.
16:35
Rund 300 Interessierte folgten der Einladung von Inés C. (Verein SOLVA) und Pfarrer Christian Walti ins Grossmünster Zürich zum Anlass «Freiheit hörbar machen». Ihr Anliegen ist es, für das Thema «Menschenhandel» zu sensibilisieren. Diverse Vertreter wie Alexander Ott (ehemaliger Chef der Fremdenpolizei Bern), Magdalena Lesjak (Rechtsanwältin), Dr. Mehdi Safavi (Psychiater) und Mia (Betroffene) diskutierten auf dem Podium. Der Songwriter Marius Bear präsentierte den neuen Song «Madonna» und eine Kunstausstellung in der «Helferei» rundete den Anlass ab. Eine instabile Kindheit und missbräuchliche Erfahrungen als Teenager prägen Amanda früh. Durch einen ehemaligen Freund rutscht sie in die Prostitution. Den Alltag im Bordell erträgt sie nur mit Drogen oder durch Dissoziieren. Heute ist sie frei, hat Scham- und Schuldgefühle überwunden und erhebt ihre Stimme, um anderen Betroffenen Mut zu machen, den Ausstieg in ein selbstbestimmtes Leben zu wagen. Christina Jeremic ist Sozialarbeiterin bei «bLOVEd», leistet aufsuchende Sozialarbeit, geht gemeinsam mit ihrem Team auf den Strassenstrich oder führt in den Büroräumlichkeiten der Anlaufstelle in Luzern Gespräche mit den Frauen. Sie setzt sich dafür ein, dass Menschenhandel nicht abstrakt bleibt, sondern als reale Geschichte von Menschen wahrgenommen wird. Präventionsarbeit im In- und Ausland zu leisten, liegt ihr am Herzen. Bei «Campus für Christus» ist Jeremic Projektleiterin und hat dort das «Lona Project» ins Leben gerufen, welches sich für Prävention und Sensibilisierung zum Thema Menschenhandel einsetzt. Ziel ist, Menschen mit einem Escape-Room gezielt für das Thema Menschenhandel zu sensibilisieren.
17:10
17:40
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Eine mögliche Ursache für Hüftschmerzen ist das Hüftimpingement: Dabei stossen der Oberschenkelkopf und die Gelenkpfanne aufgrund einer Formveränderung bei bestimmten Bewegungen aneinander. GESUNDHEITHEUTE begleitet zwei Betroffene mit unterschiedlichem Schweregrad: Bei einem jungen Hobby-Fussballer konnte das Problem durch eine Korrektur der Knochenform behoben werden. Bei einer jungen Frau musste die fehlgestellte Hüftpfanne operativ neu ausgerichtet und mit Schrauben fixiert werden. Die Schweizer Luftakrobatin Janine Eggenberger, die beim Cirque du Soleil als Solistin aufgetreten ist, zeigt im Studio eindrücklich, was gesunde Gelenke leisten können.
18:40
19:15
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht der christkatholische Pfarrer Theo Pindl.
20:10
22:20
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:30
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:40
Nach einem Mobbingvorfall an seiner Schule nimmt die Grossmutter (Helen Mirren) sich Julian zur Brust und erzählt von ihrer tragischen Kindheit im Zweiten Weltkrieg, um ihm die wertvolle Bedeutung der Menschlichkeit zu vermitteln. Als 15-jähriges Mädchen im Elsass hat Sara (Ariella Glaser) mit ihrer Familie den Moment verpasst, vor den Nazis zu flüchten. Da die jüdische Bevölkerung zusammengetrieben werden soll, kommt Sara im Stall der Familie von Julien (Orlando Schwerdt) unter, einem Klassenkameraden, der ihr bislang höchstens wegen seines gelähmten Beines aufgefallen ist. In diesem Versteck vermittelt der hilfsbereite Jüngling Sara nicht nur, was sie tagsüber in der Schule verpasst hat. Dank seiner Nebenjobs als Filmvorführer bringt Julien seinem Schützling mittels eines Projektors auch den Zauber der Kunst und den Glanz der weiten Welt in den engen Stall. Darob vergessen das Mädchen und sein Beschützer für wertvolle Minuten, wie nahe die Gefahr der Entdeckung und der Ermordung durch die Nazis ist. In der Tradition familiengerechter Filme zum Nationalsozialismus, wie «The Boy in the Striped Pajamas» (2008) und «The Book Thief» (2013), erzählt «White Bird», beruhend auf einer gleichnamigen Comicvorlage von R. J. Palacio, von einer aussergewöhnlichen Freundschaft und ersten Liebe während der Gräuel des Zweiten Weltkriegs. Für den Davoser Hollywoodregisseur Marc Forster («James Bond 007 - Ein Quantum Trost») war es, wie er anlässlich der Weltpremiere in Zürich erklärte, eine Herzensangelegenheit, diese Geschichte gerade jetzt fürs Kino zu verfilmen, da vor der Grausamkeit faschistischen Gedankenguts wieder gewarnt werden muss. Marc Forsters Drama spricht ein breites Publikum an und gefiel auch den Kritikern des Schweizer Medienmagazins «Tele»: «Mit grandioser Kamera und präzisem Rhythmus erzählt Forster von Antisemitismus, aber auch, wie das Gute in finsteren Zeiten überlebt. Szenen wie jene, wo die Teenies im Auto auf eine imaginäre Parisreise gehen, sind magisch. Diese intensive Beziehung fesselt auch dank der Schauspieler.»