04:15
05:10
Die künstliche Intelligenz formuliert die Texte, das Navigationsgerät weist den Weg, der Thermomix kocht, und der Video-Schiedsrichterassistent (VAR) entscheidet, ob ein Fussballtor zählt. Immer mehr Systeme versprechen Entlastung, Präzision und Sicherheit. Der Soziologe Hartmut Rosa sieht darin aber auch einen Verlust: Aus Menschen, die Situationen mit Erfahrung und Urteilskraft gestalten, werden Vollziehende, die vorgegebene Abläufe nur noch abarbeiten und keine Selbstwirksamkeit mehr erleben. Das Gefühl der Ohnmacht wächst. In diesem Ohnmachtsgefühl könnte auch ein Grund für den Erfolg von Figuren wie Donald Trump oder Elon Musk liegen: Sie versprechen, Regeln, Verfahren und Rücksichten beiseitezuwischen, um endlich wieder Kontrolle zu übernehmen. Doch Regeln sind nicht nur lästig, sie schützen auch: Sie begrenzen Willkür, schaffen Fairness und machen Macht kontrollierbar. Im Gespräch mit Olivia Röllin diskutiert Hartmut Rosa, wo Regeln notwendig sind - und wo sie Urteilskraft, Verantwortung und Lebensfreude ersticken.
06:10
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:40
07:30
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Kent Karlsson ist Fischer aus dem schwedischen Norden. Im Herbst kann er für kurze Zeit die Kleine Maräne fangen. Aus ihrem Rogen wird edler Kalix Kaviar gewonnen. Dieser wird als Vorspeise gegessen und traditionell mit roten Zwiebeln und Crème fraîche zubereitet. Dazu gibt es dünnes Tunnbröd.
09:50
Alba und Sven sind kurz davor, eine Pferdezucht aufzuziehen, als Sven mit seinem Segelboot in einen Tsunami gerät. Als Einzige glaubt Alba an das Überleben des Verschollenen, während ihn alle anderen für tot halten. So eröffnet sie, bis zu Svens erhoffter Rückkehr, eine Ferienpension. Als sich Tierarzt Marius mit seiner schlecht gelaunten Tochter Line einquartiert, wird ihr Lebensplan durcheinandergewirbelt. Zudem will ihre Mutter Elvira sie zurück in die Stadt holen. Einzig der Aussteiger Hannes, der sich in der Nähe mit seinem Bauwagen niedergelassen hat, ist eine Unterstützung. Doch nach wie vor hofft Alba auf eine Rückkehr Svens.
11:30
12:05
Eine neue Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi». Unter dem Motto «Sizilie» eröffnet Pascal aus der Forch ZH die Kochrunde. Der 40-jährige Zugverkehrsleiter legt sich mit seinem Töff gerne in die Kurven. Und in der Küche ins Zeug: Es gibt Polpette als Sugo - ein sizilianischer Klassiker.
12:25
Als zweite in der «Sizilie»-Woche kocht Carla aus Zürich. Die 26-jährige Studentin hat selber italienische Wurzeln und weiss darum ganz genau, wie es bei Nonna in der Küche riecht. Für ihren Sera Siciliana bereitet sie darum auch ein Gericht zu, das sie bestens kennt: Parmigiana di Melanzane.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
In dieser Sendung werden die Gäste eingeladen, um mit ihnen über Aktuelles aus den verschiedensten Bereichen zu diskutieren. Auch Themen aus Sport, Kultur oder Wirtschaft kommen dabei nicht zu kurz.
13:35
Kent Karlsson ist Fischer aus dem schwedischen Norden. Im Herbst kann er für kurze Zeit die Kleine Maräne fangen. Aus ihrem Rogen wird edler Kalix Kaviar gewonnen. Dieser wird als Vorspeise gegessen und traditionell mit roten Zwiebeln und Crème fraîche zubereitet. Dazu gibt es dünnes Tunnbröd.
14:10
Im Safiental fallen die Hänge steil ab. Manche Wiesen sind sogar für die modernsten Maschinen zu steil. Dort muss Familie Derungs heuen wie vor 100 Jahren. Beim Heuen helfen auch die Frauen mit. Das Heu packen sie in Tücher, die Männer buckeln die Ballen bis zur Strasse hoch. Wenn Esthi nicht auf dem Feld arbeitet, steht sie gerne in der Küche. Die hofeigene Milch verarbeitet sie zu Mozzarella, Ziger oder Joghurt. Esthi Derungs tischt den Landfrauen Wild auf, denn Roland ist ein leidenschaftlicher Jäger. Es gibt Gemspfeffer mit hausgemachten Spätzli, Blaukraut und Rosenkohl. Als Dessert soll selbstgemachtes Heidelbeersorbet den Frauen munden. Beschert Esthi ihren Mitkonkurrentinnen damit nicht nur blaue Münder, sondern holt sie auch gute Noten? «SF bi de Lüt - Landfrauenküche» begleitet Esthi Derungs und ihre Familie während einer Woche in ihrem Alltag, zeigt die schönen und strengen Seiten des Bergbauernlebens und schaut Esthi beim Kochen von Bündner Spezialitäten über die Schulter. Der bäuerliche Kochwettbewerb des Schweizer Fernsehens geht in die vierte Runde. Nach dem Erfolg der ersten Staffeln lassen sich auch dieses Jahr sieben Landfrauen aus verschiedenen Regionen der Deutschschweiz in die Kochtöpfe schauen. Eine nach der anderen tritt an, um ihre sechs Mitbewerberinnen mit dem zu überzeugen, was Stall und Boden hergeben. «SF bi de Lüt» beobachtet die Bäuerinnen nicht nur beim Kochen, sondern begleitet sie auch durch ihren Alltag und ihre Freizeit. Im Vordergrund allerdings steht die Frage: Welche der Landfrauen wird in der Finalsendung zur Siegerin ausgerufen?
15:00
Bei den Gurken hat Brigitta einen ganz speziellen Trick bereit. Nur so viel sei hier verraten: Sie braucht dazu die Waschmaschine. Im August beginnt jeweils die Kartoffelernte. Dann sind alle helfenden Hände der Familie Knörr gefragt. Auch Schwiegervater Hans und Onkel Paul helfen mit. Das Team verstärkt zudem Miroslav, ein Erntehelfer aus Tschechien. Jeden Morgen, noch bevor die vier Kinder im Alter zwischen sieben und 14 Jahren auf den Beinen sind, verbringt Brigitta Knörr eine Weile in ihrem Bauerngarten, den sie mit viel Liebe pflegt. Hier ist der Ort, wo sie sich für die Arbeit und jeden neuen Tag stärkt und am Abend wieder zur Ruhe kommt. Beim Wettbewerbsessen möchte Brigitta Knörr mit einheimischen Zutaten ihre Kolleginnen verwöhnen. Sie wird zur Vorspeise eine Tomatensuppe und Bucheggberger Spinatkäseroulade reichen. Zum Hauptgang serviert sie einen Hackbraten nach Grossmutterart mit Rosmarinkartoffeln und Gartengemüse. Als Nachspeise gibt es ein Schokoladenmousse auf Kirschenkompott. Desserts sind bei der Familie Knörr ganz besonders beliebt. Ob sie mit diesem Menu ihre sechs Konkurrentinnen überzeugen kann? Der bäuerliche Kochwettbewerb des Schweizer Fernsehens geht in die vierte Runde. Nach dem Erfolg der ersten Staffeln lassen sich auch dieses Jahr sieben Landfrauen aus verschiedenen Regionen der Deutschschweiz in die Kochtöpfe schauen. Eine nach der anderen tritt an, um ihre sechs Mitbewerberinnen mit dem zu überzeugen, was Stall und Boden hergeben. «SF bi de Lüt» beobachtet die Bäuerinnen nicht nur beim Kochen, sondern begleitet sie auch durch ihren Alltag und ihre Freizeit. Im Vordergrund allerdings steht die Frage: Welche der Landfrauen wird in der Finalsendung am 5. November 2010 zur Siegerin ausgerufen?
15:55
Im Kino ihres Vaters Clive (Helmut Zierl) hat Grace Kent (Jördis Richter) bereits als Sechsjährige jeden Film gesehen, der dort vorgeführt wurde. Kein Wunder, dass sie schon als junge Frau Kostümbildnerin werden will. Als die Wahrsagerin Ruby Moyle (Petra Berndt) ihr eine erfolgreiche Karriere nebst einem Traummann namens Robert Hayford (Oliver Franck) prophezeit, verlässt Grace Kent ihre Heimat Cornwall, um ihre Träume zu erfüllen. Doch fünf Jahre später führt Grace die Suche nach Robert ausgerechnet nach Cornwall zurück und damit auch zu ihrer Jugendliebe Sebastian (Stefan König), den sie damals verlassen hat. Alte Gefühle brechen auf, aber auch alte Verletzungen. Denn Sebastian hat nie an die Prophezeiung geglaubt und wirft Grace vor, ihre Liebe wegen eines imaginären Mannes verraten zu haben. Bis Dr. Robert Hayford, Arzt der geheimnisvollen Olivia Marlow, tatsächlich leibhaftig vor ihnen steht. Grace sieht sich in ihrer damaligen Entscheidung bestätigt und nähert sich Robert an. Dass Robert Arzt ist, kommt Grace gerade recht, da ihr Vater dringend Hilfe benötigt. Seit dem Tod ihrer Mutter hat Clive einen Sammlertick entwickelt und ihr Elternhaus mit allerlei Andenken an die verstorbene Schauspielerin Tamara Larsson vollgestopft. Doch nicht nur das, Clive zeigt nach wie vor jeden Tag Tamaras berühmtesten Film, mit Olivia als einzige Zuschauerin. Doch Clive braucht etwas ganz anderes als Medizin. Und so ist es letztlich Sebastian, auf den Grace wirklich zählen kann, als Robert sie schwer enttäuscht. Gemeinsam kommen sie hinter Olivias Geheimnis und bringen so Clives Leben wieder in Ordnung und dadurch auch ihr eigenes.
17:30
Timmy ist das freche kleine Schaf aus Shauns Herde. Jeden Tag geht er in den Kindergarten, wo er gemeinsam mit den anderen Tierkindern viele lustige und spannende Abenteuer erlebt.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Zur Wochenmitte kocht Gieri aus Zürich. Neben dem Studium findet man den 22-Jährigen gerne auch beim Fischen und vielleicht bald auch auf der Jagd. Seinen Gästen serviert Gieri schwarzen Risotto mit Garnelen. Woher der Reis seine Farbe hat und wie er schmeckt, wird sich noch herausstellen.
18:25
Der Dresdner Christstollen ist Kulturgeschichte. Marianne Van Aertryck backt eine vegane Variante des sächsischen Traditionsgebäcks. Auch vegane Bouletten und Quarkkäulchen stehen auf dem Festtagstisch der Familie Van Aertryck. Bäcker Frank Gehre prüft als Stollenexperte die Qualität der Stollen.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
21:05
Wie geht es weiter mit Russland? Diese Frage umtreibt die Welt. Die Antwort darauf: schwierig. Zuviel hängt von den schwer vorhersehbaren Entscheidungen des Präsidenten Wladimir Putin ab. Reporter Christof Franzen ist in verschiedene Regionen Russlands gereist. Und hat Menschen gefragt, wie sie sich die Zukunft vorstellen. Die Bandbreite der Emotionen ist gross. Während die einen den imperialen Kurs des Präsidenten feiern, packen andere im Stillen ihre Koffer. Und die Mehrheit? Sie arrangiert sich mit einer immer düstereren Realität.
21:40
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.
23:00
Leo (Javier Bardem) liegt lethargisch im Bett und reagiert kaum auf seine Aussenwelt. Als seine Tochter Molly (Elle Fanning) und seine Haushaltshilfe Xenia (Branka Katic) seine Wohnung betreten, wirkt er höchst verwirrt. Der Schriftsteller leidet an Hirnatrophie - oder Gehirnschwund - und schafft es immer weniger, seine Gedanken zu ordnen und sich auszudrücken, in seinem Kopf vermischen sich zusehends Gegenwart und Vergangenheit, Fantasie und Realität. In seiner Fantasie lebt er manchmal noch in seinem Heimatland Mexiko mit seiner ersten Liebe Dolores (Salma Hayek), mit der er den Verlust des gemeinsamen Sohnes betrauert. Oder er ist in Griechenland, wo er als alternder Schriftsteller auf einer Insel versucht, einen Roman fertig zu schreiben, weit weg von seiner Frau Rita (Laura Linney) und ihrer gemeinsamen kleinen Tochter. Er erinnert sich an eine junge Deutsche (Milena Tscharntke), die Rita ähnelte und mit der er anzubandeln versuchte. Verzweifelt versucht Leo, Molly noch so viel wie möglich aus seinem immer mehr verblassenden Leben mitzugeben, doch diese hat wenig Zeit und muss sich um die praktischen Dinge kümmern: Für einen Zahnarztbesuch muss sie ihren Vater dazu bringen, die Wohnung zu verlassen Der jedoch hat Angst vor den vielen Menschen und den lauten Geräuschen in der Stadt. Der Zahnarztbesuch wird zum Desaster und sie landen im Krankenhaus, wo auch die von Leo seit langem geschiedene Rita auftaucht. Auch der Besuch beim Augenarzt wird für Molly zur Qual. Gleichzeitig hätte sie viel tun, ihre Arbeit drängt und die Mühen vieler Wochen drohen durch ihre Abwesenheit zunichte gemacht zu werden. Sie muss entscheiden, ob sie ihren Job dafür opfert, damit sie ihrem Vater in diesen schweren Stunden weiter beistehen kann. Sie beschliesst, bei ihm zu übernachten. Sally Potter verfilmte mit «Wege des Lebens - The Roads Not Taken» ihr eigenes Theaterstück. Die britische Regisseurin und Drehbuchautorin schaffte 1992 mit ihrer Verfilmung und Reinterpretation von Virginia Woolfs «Orlando», in dem Tilda Swinton die Hauptrolle spielt, international den Durchbruch. Der Film, in dem es um Geschlechteridentitäten und Unsterblichkeit geht, wurde weltweit gefeiert und öffnete der Regisseurin viele Türen: In weiteren Filmen wie «The Man Who Cried» oder «The Party» konnte Potter immer grosse Stars verpflichten. So auch in ihrem neuesten Film «Wege des Lebens», in dem Javier Bardem und Elle Fanning die Hauptrollen als Vater und Tochter spielen und die Nebenrollen mit Laura Linney und Salma Hayek fein besetzt sind.