04:15
In der malerischen Provence pflanzen Jean-Marie und Josette Goret feinste Kräuter an. Sie binden daraus Gewürzsträusse, stellen Kräutermischungen für Fleisch und Fisch zusammen und destillieren ätherische Öle. Josette verfeinert mit ihnen Gerichte aus der Sonnenstube Frankreichs.
04:40
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über das pulsierende Zürich - Musik von Steven Parry und Christian Zehnder begleitet die atemberaubenden Aufnahmen. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:45
Ein Jahrhundert Brauchtum, Gemeinschaft und Lebensfreude: 1926 schlossen sich in Luzern Trachtenleute aus der ganzen Schweiz zusammen und gründeten die Schweizerische Trachtenvereinigung. 100 Jahre später wird die Stadt erneut zum Treffpunkt für Menschen aus allen Landesteilen, die ihre regionalen Trachten, Tänze und Traditionen mit viel Herzblut pflegen. Nicolas Senn lädt die Präsidentin der Trachtenvereinigung, Denise Hintermann, zum Fest im antiken Rütlisaal im Jodlerwirt Luzern und geht der Frage nach, was die Tracht den Menschen heute bedeutet und weshalb sie weit mehr ist als ein schönes Kleidungsstück. Gefeiert wird selbstverständlich mit viel Schweizer Volksmusik. Das Echo vom Gwandsenn rund um den Trachten-Experten und Träger des Goldenen Violinschlüssels, Johannes Schmid-Kunz, eröffnet die musikalische Jubiläumsrunde und sorgt später auch für den Schlusspunkt der Sendung - natürlich mit einer bekannten Trachtentanz-Melodie. Mit «d Sunneblueme» ist eine junge Formation aus der Westschweiz mit dabei und mit dem Bläser Pius Ruhstaller und dem Schwyzerörgeler René Degoumois haben sich zwei gefunden, die sich der traditionellen, urchigen Innerschwyzer-Musik verschrieben haben. Für den Jodelgesang sorgen das Jodlerduett Wyberhärz sowie das Kindertrachtenchörli Entlebuch - und damit auch die jüngste Generation, die das Schweizer Brauchtum weiterträgt. Dass zur Tracht nicht nur Musik und Gesang, sondern ebenso der Tanz gehört, zeigt die Trachtentanzgruppe Ruswil. Sie zeigen einen neuen Trachtentanz, der rund um den Pop-Star Kunz entstanden ist. So wird «Potzmusig» zum musikalischen Geburtstagsfest für eine Tradition, die sich über Generationen weiterentwickelt hat: mit unterschiedlichen regionalen Trachten, mit Jodel, Ländlermusik und Tanz - und vor allem mit den Menschen, die dieses Kulturgut mit viel Freude und Leidenschaft leben.
05:20
Selbstversuch im Ironman-Anzug «Einstein»-Moderator und Hobbysportler Tobias Müller wagt den Selbstversuch: Mit einem futuristischen Exoskelett an den Beinen sprintet er Treppen hoch, fährt Bergstrecken auf dem Velo und testet, wie viel zusätzliche Power tatsächlich im «Ironman-Anzug» steckt. Die Versprechen der Hersteller klingen spektakulär: weniger Belastung, mehr Leistung, bis zu 30 Prozent längere Ausdauer. Doch wie viel davon hält wissenschaftlichen Tests stand? Forschende der ETH Zürich analysieren Energieverbrauch und Bewegungsmuster - und liefern überraschende Resultate. Mehr Mobilität im Alter Brigitte Eberhard ist 85 Jahre alt. Wegen Arthrose sind längere Wanderungen für sie kaum mehr möglich. Mit einem Exoskelett wagt sie sich dennoch auf eine mehrstündige Tour mit ihrer Seniorengruppe. Kann Technologie Menschen im Alter tatsächlich neue Mobilität schenken? Oder bringt die Unterstützung auch neue Unsicherheiten mit sich? Entlastung bei harter Arbeit Stehen Exoskelette auch in der Arbeitswelt vor dem Durchbruch? In Autogaragen, Logistik- und Entsorgungsbetrieben treffen wir Menschen, die täglich schwere Lasten bewegen. Rücken- und Schulterprobleme gehören dort oft zum Alltag. Immer mehr Firmen testen Exoskelette, um Mitarbeitende bei körperlich belastender Arbeit zu unterstützen und langfristig gesund zu halten. Doch was als Entlastung gedacht ist, wirft eine heikle Frage auf: Werden Menschen dadurch wirklich geschont - oder am Ende einfach auf noch höhere Produktivität getrimmt? «Einstein» über die Verschmelzung von Mensch und Maschine sowie die Chancen, Risiken und Alltagstauglichkeit dieser neuen Technologien.
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
09:10
In der malerischen Provence pflanzen Jean-Marie und Josette Goret feinste Kräuter an. Sie binden daraus Gewürzsträusse, stellen Kräutermischungen für Fleisch und Fisch zusammen und destillieren ätherische Öle. Josette verfeinert mit ihnen Gerichte aus der Sonnenstube Frankreichs.
09:45
Der 23-jährige Bruno Kuhn (Wolfram Berger) wandert, nach einem Bagatellvergehen, in das er mehr hineinschlittert, als dass er es begeht, ins Gefängnis. Dort beginnt er in der sozialen Hackordnung der Gefangenen ganz unten. Der kleine Fisch, der er ist, wird von den anderen nicht ernst genommen. Ganz allmählich beginnt er aber in seine Rolle hineinzuwachsen. Er lernt, sich zu behaupten und zurückzuschlagen. Von seinen «Kameraden» übernimmt er auch die kriminelle Protzerei, sodass die ständig präsenten Bewacher ihn bald auch als einen «Gefährlichen» behandeln. Als seine Hochstapelei herauskommt, wird wieder über ihn gelacht. Doch jetzt kennt er die Spielregeln: Er erpresst seinen ausgekochten Zellennachbarn Winarski (Matthias Habich), der ihn früher ausgenutzt hat, und zwingt ihn, ihn auf seine Flucht mitzunehmen. Im ersten abendfüllenden Spielfilm von Markus Imhoof (*1941) erleben die Zuschauenden hautnah und erschütternd die verhängnisvollen Mechanismen des Gefängnisalltags. Im Hinblick auf diesen Film verbrachte Imhoof zwei Monate als Wärter in der Strafanstalt Thorberg und einen Monat als Stagiaire in der Fahndungsabteilung der Berner Kantonspolizei. Bereits 1968 hatte sich Imhoof in seinem 40-minütigen Dokumentarfilm «Rondo» mit dem Problem des Strafvollzugs befasst. Seine damalige Schlussfolgerung war die gleiche wie diejenige in «Fluchtgefahr», nämlich dass die Rückfälligkeit keine Charaktereigenschaft von Verbrecherinnen und Verbrechern, sondern eine Folge des Strafvollzugs ist.
11:25
Rund 5000 Windeln und eine Tonne Abfall verursacht ein Kind, bis es sauber ist. Gleichzeitig dringt die Windelindustrie in Länder vor, in denen Wegwerfwindeln bisher kaum verbreitet waren. In China stellen Kinderärzte einen klaren Zusammenhang zwischen übermässigem Windelgebrauch und Ausscheidungsproblemen wie Inkontinenz und Verstopfung bei Kindern fest, und in Tansania werden die Windeln aus Plastik zum wachsenden Umweltproblem. Die Entwicklungspädagogin Rita Messmer setzt auf einen anderen Weg: das Abhalten. Babys signalisieren, wenn sie ausscheiden müssen - Eltern können darauf reagieren und ihr Baby von klein auf ans Töpfchen gewöhnen. Die Windel dient dann nur noch als Sicherheit. Der Film begleitet eine Familie, die diesen Weg geht, trifft Kinderärzte in der Schweiz und in China und zeigt auf, wie ein bewusster Gebrauch von Windeln Kindern und Umwelt zugutekommen könnte. Aber ist der weitgehende Verzicht auf Windeln wirklich realistisch? Erstausstrahlung: 17.09.2026
12:25
Céline aus Wolfhausen hat das Motto «Sizilien» sehr ernst genommen und ist kurzerhand nach Sizilien geflogen, um authentische Gerichte zu probieren und Zutaten mit nach Hause zu nehmen. Sie kocht eine typisch sizilianische Pasta. Ob sich der Aufwand der 33-Jährigen gelohnt hat?
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
In der malerischen Provence pflanzen Jean-Marie und Josette Goret feinste Kräuter an. Sie binden daraus Gewürzsträusse, stellen Kräutermischungen für Fleisch und Fisch zusammen und destillieren ätherische Öle. Josette verfeinert mit ihnen Gerichte aus der Sonnenstube Frankreichs.
13:35
Um diesen Sternen möglichst schnell möglichst nah zu sein, wollen Nik und Oshksoh die Zivilisation in der ersten Etappe schnell hinter sich lassen. Sie wandern in vier Tagen von Vaduz nach Mels im Kanton St. Gallen, weiter durch das wildromantische Weisstannental und über den Foopass nach Elm im Glarnerland. Der Einstieg ins grosse Abenteuer ist sanft, aber lang. Um in die Schweiz zu gelangen, müssen Nik und Oshkosh bei Sevelen den Grenzfluss Rhein überqueren. Mit steter Sicht über das breite Rheintal führt sie der Weg am Fusse des Berges Gonzen entlang über grüne Matten, durch Wälder und Wiesen und vorbei an etlichen blühenden Apfelbäumen bis nach Sargans, dann auf blossem Asphalt nach Mels. Das abgelegene Weisstannental schmückt sich mit kleinen Weilern wie Vermol und Schwendi. Auf Höhenwegen an der Westflanke des Tales entlang laufen Nik und Oshkosh Richtung Weisstannen. Dort dürfen sie sich in einem besonderen historischen Gebäude erholen. Nik kommt das gelegen, er muss sich mental auf den Foopass vorbereiten. Knapp 1000 Höhenmeter liegen vor ihm. Der Weg nach Elm ist nur per Skitour machbar und zu dieser Jahreszeit noch eher unüblich. Die tiefen Temperaturen erschweren Niks Vorhaben, es rumpelt in den Bergen. Nik bekommt Hilfe von Roman Fischli alias Wildi, dem Glarner Bergführer. Um die Strecke etwas zu verkürzen, wecken sie die Alp Walabütz frühzeitig aus ihrem Winterschlaf und machen sie zu ihrem Basislager. Auch die Nacht wird kurz. Denn wer im Frühling hoch hinaus will, muss früh los.
14:25
Bevor es ins älteste Wildschutzgebiet Europas geht, dem Freiberg Kärpf, besucht Nik in Elm eine Bauernfamilie mit exotischen Tieren, wo Oshkosh ihre angeborenen Fähigkeiten als Herdenhund unter Beweis stellen kann. Am nächsten Tag geht es via Skihütte Obererbs auf einer Skitour mit dem Glarner Bergführer Roman Fischli auf den Gipfel Chli Chärpf auf 2700 Metern über Meer und wieder 2000 Höhenmeter runter ins Linthal. Nach einer Schrecksekunde in Braunwald müssen Nik und Oshkosh auf der rechten Bergflanke immer wieder grosse Schneefelder durchschreiten, um zum Urnerboden zu gelangen, der grössten Alp der Schweiz und ein Hochtal, welches acht Monate im Jahr von seinem Kanton abgeschnitten ist. Bergführer-Aspirant André Reithebuch, bekannt als Mister Schweiz aus dem Jahr 2009, führt Nik auf den Klausenpass. Dabei begegnen sie den Urner Strassenmeistern bei der mühevollen Räumung der riesigen Schneemassen. Auf der Passhöhe auf 1948 Metern über Meer erwartet Nik eine Überraschung - der Föhnsturm wütet so stark, dass sogar Wasserfälle himmelwärts geblasen werden, und weit und breit gibt es keine Übernachtungsmöglichkeit. Nun müssen sie in den Survival-Modus umschalten.
15:15
Ein Jahrhundert Brauchtum, Gemeinschaft und Lebensfreude: 1926 schlossen sich in Luzern Trachtenleute aus der ganzen Schweiz zusammen und gründeten die Schweizerische Trachtenvereinigung. 100 Jahre später wird die Stadt erneut zum Treffpunkt für Menschen aus allen Landesteilen, die ihre regionalen Trachten, Tänze und Traditionen mit viel Herzblut pflegen. Nicolas Senn lädt die Präsidentin der Trachtenvereinigung, Denise Hintermann, zum Fest im antiken Rütlisaal im Jodlerwirt Luzern und geht der Frage nach, was die Tracht den Menschen heute bedeutet und weshalb sie weit mehr ist als ein schönes Kleidungsstück. Gefeiert wird selbstverständlich mit viel Schweizer Volksmusik. Das Echo vom Gwandsenn rund um den Trachten-Experten und Träger des Goldenen Violinschlüssels, Johannes Schmid-Kunz, eröffnet die musikalische Jubiläumsrunde und sorgt später auch für den Schlusspunkt der Sendung - natürlich mit einer bekannten Trachtentanz-Melodie. Mit «d Sunneblueme» ist eine junge Formation aus der Westschweiz mit dabei und mit dem Bläser Pius Ruhstaller und dem Schwyzerörgeler René Degoumois haben sich zwei gefunden, die sich der traditionellen, urchigen Innerschwyzer-Musik verschrieben haben. Für den Jodelgesang sorgen das Jodlerduett Wyberhärz sowie das Kindertrachtenchörli Entlebuch - und damit auch die jüngste Generation, die das Schweizer Brauchtum weiterträgt. Dass zur Tracht nicht nur Musik und Gesang, sondern ebenso der Tanz gehört, zeigt die Trachtentanzgruppe Ruswil. Sie zeigen einen neuen Trachtentanz, der rund um den Pop-Star Kunz entstanden ist. So wird «Potzmusig» zum musikalischen Geburtstagsfest für eine Tradition, die sich über Generationen weiterentwickelt hat: mit unterschiedlichen regionalen Trachten, mit Jodel, Ländlermusik und Tanz - und vor allem mit den Menschen, die dieses Kulturgut mit viel Freude und Leidenschaft leben.
15:55
Auf der Reise ins Hudson Valley begrüsst Kapitän Max Parger (Florian Silbereisen) ganz besondere Gäste an Bord des «Traumschiffs»: die Familie des Reeders Hendrik Hansen (Peter Kremer). Während Oskar Schifferle (Harald Schmidt) übereifrig den perfekten Aufenthalt für die Reeder-Familie an Bord organisiert, sieht Staff-Kapitän Martin Grimm (Daniel Morgenroth) der Begegnung mit Reeder Hansen mit gemischten Gefühlen entgegen. Einige Jahre zuvor hatte er in angetrunkenem Zustand ein Schiff gesteuert. Obwohl er seitdem trocken ist und sich keinen Fehler mehr erlaubt hat, verwehrt Reeder Hansen ihm jegliche Chance auf eine Beförderung. Unterstützt und ermutigt von Hanna Liebhold (Barbara Wussow), sucht Martin Grimm das klärende Gespräch und wird schroff von Hendrik Hansen abgewiesen. Enttäuscht muss Martin dann auch noch mit ansehen, wie Hanna von ihrer Jugendliebe Thomas Wellenstein (Adnan Maral) umgarnt wird. Zunehmend verbringen Hanna und Thomas ihre freie Zeit miteinander, und es scheint, als sei die alte Liebe wieder neu entfacht. Um seinen 70. Geburtstag gemeinsam mit seiner Familie zu feiern und die Frage seiner Nachfolge zu klären, hat Reeder Hendrik Hansen auf sein Anwesen im Hudson Valley eingeladen. Seine Tochter Frederike (Natalia Avelon) wird dabei von ihrem Mann Daniel Peterson (Sönke Möhring) und ihrer Tochter Lilly (Alissa Lazar) begleitet. Ihre Ansprüche an sich, immer perfekt und besser als alle anderen zu sein, haben auch Auswirkungen auf ihre Ehe. Doch der Schein der heilen Welt muss unter allen Umständen bewahrt werden. Im Gegensatz zu seiner risikobereiten Schwester ist Jasper Hansen eher vorsichtig und lässt Zahlen sprechen. Die Konflikte zwischen den Geschwistern werden durch das Ultimatum, das ihr Vater Hendrik ihnen gestellt hat, noch verstärkt. Während sich seine Kinder um die Leitung der Reederei streiten, geniesst er die Anwesenheit seiner geliebten Enkelin Lilly. Und nur sie bemerkt, dass mit ihrem Grossvater etwas nicht stimmt.
17:30
Timmy ist das freche kleine Schaf aus Shauns Herde. Jeden Tag geht er in den Kindergarten, wo er gemeinsam mit den anderen Tierkindern viele lustige und spannende Abenteuer erlebt.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Zum Finale der «Sizilien»-Woche steht Monika aus Steinmaur ZH in der Küche. Die 54-Jährige hat als ehemalige Kandidatin Erfahrung bei «Mini Chuchi, dini Chuchi». Sie ist diese Woche spontan für jemanden eingesprungen. Ob sie mit ihren sizilianischen Arancini auf die Schnelle punkten kann?
18:25
Familie Lackovic wohnt im fruchtbaren Osten Kroatiens. Bei ihnen kommt nur Gemüse aus dem eigenen Garten auf den Tisch. Zudem zeigen sie, wie sie für den Erhalt alter Tomaten- und Paprikasorten kämpfen. Slavica Lackovic verköstigt angemeldete Gruppen mit ihren exzellenten Kochkünsten.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Nur gerade drei Minuten Heliflug trennen Jochen und Verenas alten und neuen Arbeitsplatz voneinander. Mit Sack und Pack kommen sie auf der Terrihütte in der Greina-Ebene an. Der Einzug ist schweisstreibend. Niemand ist da, um beim Einräumen zu helfen. 1,5 Tonnen Material müssen unters Dach. Der Architektin und dem Bauleiter bleiben vier Wochen Zeit, bis sie den Betrieb auf der Hütte, die während der laufenden Saison umgebaut wird, ganz übernehmen. Fabios Nerven werden gleich am ersten Tag seiner neuen Aufgabe als Hüttenwart auf die Probe gestellt. Er hat für mehrere 10'000 Franken für die Saison eingekauft und will alles auf die Hütte fliegen. Nach einem einzigen Transportflug wartet er mit seinem Team den ganzen Tag lang vergeblich auf den nächsten Flug. Denn leider macht das Wetter weiteren Flügen einen Strich durch die Rechnung und ein Grossteil der Ware bleit vier Tage lang bei Wind und Wetter im Tal unten stehen, bis endlich wieder geflogen werden kann. Beim Auspacken zeigt sich: Fabio hat auch Waren erhalten, die er gar nicht bestellt hat. Ruedi und Stefanie freuen sich, ihr Berggasthaus Tschingelhorn wieder in Betrieb zu nehmen und für die Gäste bereit zu machen. Unterstützt werden sie von Ruedis Göttibueb Kilian. Höchst konzentriert nehmen Ruedi und Kilian den nicht ganz ungefährlichen steilen Abstieg zur Wasserturbine in Angriff. Sie muss ein paar Mal pro Jahr frisch eingefettet und kontrolliert werden muss. Ruedi, der eine Firma für Schwimmbadtechnik hat, nimmt auch den Hotpot mit Ausblick in die Bergwelt wieder in Betrieb und eröffnet das Berggasthaus wie jedes Jahr beim gemeinsamen Musizieren mit seinen Kollegen aus seiner Alphorngruppe. «SRF bi de Lüt - Hüttengeschichten»?erzählt in der ersten Folge von Menschen, die im Begriff sind, sich auf ein neues Abenteuer einzulassen. Sie nehmen die Hütten in Betrieb und bereiten sie für die vielen Gäste vor, denen sie schon bald eine schöne Zeit in den Bergen bieten möchten.
21:00
Naturjodel im ländlichen Kanton Fribourg und afroamerikanischer Gospel in New York. Wie bringt man das zusammen? Beide Musikstile erzählen von Heimat, Gemeinschaft und tiefen Emotionen. Natascha und Maruschka Monney machen sich in New York auf die Suche nach diesen Gemeinsamkeiten und tauchen in eine Musikkultur ein, die weit über das Singen hinausgeht. Gemeinsam mit dem Gospelsänger Anthony Morgan entdecken sie die lebendige Gospelszene Harlems und erleben, welche Bedeutung Musik für viele Menschen im Alltag hat. Eine besondere Begegnung wartet mit dem Grammy-prämierten Songwriter und Produzenten Gordon Chambers, der bereits mit Aretha Franklin und Whitney Houston gearbeitet hat. Den Höhepunkt der Reise bildet ein bewegender Gospelgottesdienst in Brooklyn. Dort verschmelzen Jodel und Gospel für einen Moment zu einer gemeinsamen Sprache - und zeigen eindrücklich, dass Musik kulturelle Grenzen überwinden und Menschen auf besondere Weise verbinden und emotional tief berühren kann.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Die innenpolitische Diskussionsplattform der Schweiz: Politikerinnen und Politiker, Exponenten von Verbänden und Meinungsführerinnen aus Wirtschaft und Gesellschaft debattieren kontrovers über das Top-Thema der Woche.
23:40
23:55
Nach einem geglückten Drogendeal brechen Wyatt (Peter Fonda), auch Captain America genannt, und sein Freund Billy (Dennis Hopper) auf brandneuen Motorrädern mit hochgeschwungenen Lenkstangen auf, von Los Angeles gen Osten. Beide träumen davon, den Mardi Gras, den Karneval von New Orleans, zu erleben. Unterwegs begegnen sie schroffen Motelbesitzern und freundlichen Farmern und nehmen einen Fremden (Luke Askew) mit, der sie zu seiner kriselnden Kommune führt. In diesem Ambiente fühlen sich Billy und Wyatt nicht lange zu Hause und brechen wieder auf - nachdem sie sich mit den hübschen Mädchen Lisa (Luana Anders) und Sarah (Sabrina Scharf) ein Bad in heissen Quellen gegönnt haben. In einer Kleinstadt in New Mexico geraten die beiden Motorradfahrer in eine Parade und werden unter einem Vorwand eingebuchtet. Im Gefängnis lernen sie den versoffenen Anwalt George (Jack Nicholson) kennen, der sich für Bürgerrechte einsetzt. George büxt mit Billy und Wyatt aus und zieht mit ihnen weiter, denn auch er will nach New Orleans - um ein legendäres Bordell zu besuchen. Doch je tiefer sie in den Süden der USA vordringen, umso mehr Misstrauen und Hass schlägt den drei Freiheitsliebenden entgegen. «Easy Rider» entstand im selben Jahr, in dem das Woodstock Festival stattfand, jenes letzte Aufbäumen der «Love & Peace»-Generation. In Dennis Hoppers Film, der über weite Strecken aus Improvisationen heraus entstand, zeichnet sich bereits deutlich ab, wie die konservativen Kräfte im Lande sich gegen die Ideale der Hippiekultur mit Repression und Gewalt durchsetzen. In Cannes als Bester Regieerstling preisgekrönt, begründete «Easy Rider» den Ruhm von Hopper, Peter Fonda und Jack Nicholson als Hollywoodrebellen; der Soundtrack mit Zeitgeisthymnen wie «Born To Be Wild» und «Don't Bogart Me» wurde zu einem Meilenstein der Rockmusik.