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TV Programm für SRF1 am 24.05.2026

Die Schweiz von oben: Zermatt 05:05

Die Schweiz von oben: Zermatt: Spektakuläre Drohnenaufnahmen aus der Schweiz

Kamerafahrt

Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf Zermatt VS und die Umgebung. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über das Dorf und den Weiler Zmutt, über das Findelnbach-Viadukt bis zum majestätischen Matterhorn. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.

Bella Musica - Eidgenössisches Musikfest in Biel 2026 05:25

Bella Musica - Eidgenössisches Musikfest in Biel 2026

Klassische Musik

Vom 14. bis 17. Mai 2026 verwandelte sich Biel in ein einzigartiges Blasmusik-Festgelände. Mit über 500 Vereinen, 22'000 Musizierenden, 2400 Helfenden und Zehntausenden Musikfans zählt dieser Event zu den weltweit grössten Musikveranstaltungen. Vier Tage pure Feststimmung, musikalische Leidenschaft und grossartige Blasmusik-Power - das ist «Bella Musica». Die nationale Spezialsendung blickt noch einmal auf die schönsten und emotionalsten Momente zurück, zeigt musikalische Highlights und lässt die Schweizer Blasmusik hochleben. In der vibrierenden Atmosphäre der Bieler Coupole ertönen Fanfaren, Harmonien und Brass Bands. «Bella Musica» rückt die Vielfalt der eidgenössischen Blasmusik-Szene ins Rampenlicht, überrascht mit einem vielfältigen Repertoire und verbindet Tradition und Moderne. Von der Fanfare de Crissier über Schwyzerörgeli-Virtuose Marc Tschanz bis hin zu Vagamundos und Hello Heidi mit ihrem frechen Jodel - die Kreativität ist kaum zu überbieten. Mit von der Partie sind die Lookseego Street Band mit ihrem energiegeladenen musikalischen Mix sowie eine Reportage über die Fanfare L'Avenir de Chamoson. «Bella Musica» besucht verschiedene Musikschulen und Konservatorien, die den musikalischen Nachwuchs der Schweiz ausbilden. Ausserdem fährt der Bieler Künstler und Musiker Cee-Roo im E-Tuk-Tuk durch Biel und lädt Festivalbesucherinnen und -besucher dazu ein, verschiedene Blasinstrumente auszuprobieren. Unter Einbezug von SRG-Archivmaterial entstehen dabei einzigartige Klangtexturen, die die Handschrift des Künstlers tragen. Durch die rund einstündige, nationale Spezialsendung «Bella Musica» führen Nicolas Senn (SRF), Carla Norghauer (RSI), Elin Batista (RTS), Sébastien Basch (RTS).

News-Schlagzeilen 06:25

News-Schlagzeilen

Nachrichten

Wetterkanal 07:30

Wetterkanal

Wetterbericht

Puls in Gebärdensprache 09:20

Puls in Gebärdensprache: Operation Ausland: Besser altern unter Palmen

Magazin

Der schöne Schein kann trügen Was Angehörigen gefällt, muss nicht die beste Lösung für die zu pflegende Person sein: Diese Lehre hat André Argast nach einer regelrechten Odyssee durch thailändische Pflegeeinrichtungen ziehen müssen. Strandnähe und geschmackvolle Einrichtung zählen nichts, wenn das Personal schlecht ausgebildet oder unterbesetzt ist. In der Stadt Chiang Mai hat der Basler jetzt eine Lösung für seine demenzkranke Frau Simone gefunden: das «Vivocare» mit rund 40 Gästen, die meisten aus der Schweiz und in Langzeitpflege. Ein Schweizer Dorf in Thailand Martin Woodtli hält nicht viel von allzu grossen Pflegeeinrichtungen. Seine Institution für demenzkranke Menschen ist deshalb sehr familiär geprägt: In seinem Alzheimerdorf «Baan Kamlangchay» werden nicht mehr als vierzehn Gäste betreut. Untergebracht sind sie in Privathäusern eines Dorfs nahe Chiang Mai, diverse Liegenschaften dienen als Treffpunkte für das gemeinsame Essen und andere Aktivitäten. Rund um die Uhr werden die meist deutschsprachigen Personen von Pflegerinnen persönlich betreut. Dennoch kämpft Martin Woodtli mit dem Stigma, dass seine Gäste einfach aus der Schweiz abgeschoben wurden. Pflege nicht nur für Ausländer Urs und Rita Tobler haben sich das Leben nach der Pensionierung anders vorgestellt. Lange Jahre lebte das Unternehmerpaar in Japan und wollte auch den Lebensabend dort verbringen - bis ihnen Ritas Alzheimererkrankung einen dicken Strich durch diese Rechnung gemacht hat. So leben die beiden nun in Thailand, wo die Pflege ein Mass und eine Qualität haben, die in der Schweiz auch für sehr viel Geld nicht geboten werden kann. Mit dem «Tranquila Elderly Care» hat sich Urs Tobler bewusst für ein thailändisch geführtes Resort entschieden, das seine Türen immer mehr auch für Seniorinnen und Senioren aus dem Ausland öffnet. Vom Hotelier zum Altersheimdirektor Die Covid-Krise bewegte Matthias Froelich zu einem drastischen Schritt: Als immer mehr Touristen wegblieben, baute der eingefleischte Hotelier sein Wellnessresort «Ban Sabai» kurzerhand zu einem Altersresort um. Das Besondere: hier leben gesunde und kranke Menschen unter einem Dach - vor allem Paare mit einem gesunden und einem pflegebedürftigen Teil, die in eigenen Wohneinheiten untergebracht sind. Das Altersresort zielt auch auf die vielen in Chiang Mai lebenden Schweizer Auswanderinnen und Auswanderer ab. Und wer weiss, meint Froelich, «vielleicht bin ich ja eines Tages mein eigener Gast?»

Gottesdienst 10:00

Gottesdienst: Reformierter Gottesdienst aus Muralto/TI

Gottesdienst

Die Reformation nahm im Tessin im 16.?Jahrhundert in Locarno ihren Anfang, konnte jedoch nur eine Minderheit der Bevölkerung erreichen. In den meisten Gebieten südlich der Alpen blieben die Menschen dem Katholizismus treu, und deshalb geriet die kleine reformierte Gemeinschaft unter starken Druck. Viele reformierte Gläubige wanderten deshalb nach Zürich aus, wo die Reformation unter Huldrych Zwingli grossen Rückhalt fand. Erst im 19.?Jahrhundert kehrte reformiertes Leben vermehrt ins Tessin zurück - getragen von einer doppelten Migrationsbewegung: durch Arbeiter beim Bau des Gotthardtunnels sowie durch reformierte Italienerinnen und Italiener, die sich in der Schweiz niederliessen. So entstanden reformierte Gemeinden, in denen sich italienische und deutsche Sprache bis heute miteinander verbinden und die religiöse Landschaft des Kantons prägen. Das Pfingstfest lädt dazu ein, über die vielschichtige Bedeutung von Freiheit nachzudenken. Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst vom Gospelchor der Accademia Ticinese di Musica Moderna unter der Leitung von Giovanni Bataloni, mit Werken aus dem amerikanischen und zeitgenössischen Gospelrepertoire. Der Gottesdienst wird geleitet von Pfarrer Angelo Cassano.

Sternstunde Philosophie 11:00

Sternstunde Philosophie: Paul Morland

Geisteswissenschaften

Wie Miles Davis über Jahrzehnte die Musikwelt prägte 12:00

Wie Miles Davis über Jahrzehnte die Musikwelt prägte

Musikerporträt

Kaum ein Musiker hat wie Miles Davis alle paar Jahre sein Schaffen als überholt bezeichnet und neu angefangen. Und kaum einer hat wie er als Komponist, Bandleader und Trompeter die Musikwelt weit über den Jazz hinaus über Jahrzehnte geprägt. Im Zentrum des neuen Films von Patrick Savey steht ein Interview von 1990 mit Miles Davis selbst. Daneben blicken seine früheren Weggefährten zurück, u. a. Marcus Miller, Herbie Hancock, Wayne Shorter, Chick Corea, Carlos Santana, John McLaughlin, Sonny Rollins, Lee Konitz, Mike Stern oder Bill Evans. Sie erzählen, wie er führte, ohne je zu erklären, wie er vertraute - und wie er Wachstum ermöglichte, indem er destabilisierte. Statt beruhigender Partituren gab es bei ihm nur eine unausgesprochene Frage: «Was hast du jetzt zu sagen?»

Karl`s kühne Gassenschau - Ein Abgang mit Paukenschlag 13:05

Karl`s kühne Gassenschau - Ein Abgang mit Paukenschlag

Film und Theater

«Karl`s kühne Gassenschau» steht vor einem Wendepunkt: Brigitt Maag und Paul Weilenmann wollen das Zepter an eine jüngere Generation weitergeben, um die Zukunft des Ensembles zu sichern. Der Dokumentarfilm «Karl`s kühne Gassenschau - Ein Abgang mit Paukenschlag» von Manuela Ruggeri begleitet die Theatergruppe ein Jahr lang beim Entstehungsprozess ihres neuen Stücks «Reception». Brigitt Maag und Paul Weilenmann kreieren ein pompöses Theaterstück auf dem Wasser - eine Hommage an «Akua», das Stück, mit dem ihnen 2002 der kommerzielle Durchbruch gelang. Gleichzeitig bereiten sie sich darauf vor, ihr 40-jähriges Lebenswerk in die Hände ihrer potenziellen Nachfolger zu legen. Keine einfache Aufgabe. Die Herausforderungen sind vielfältig: technisch, künstlerisch, finanziell und menschlich. Und werden die beiden wirklich bereit sein, die Leitung ihres «Babys» in die Hände anderer zu übergeben? Wiederholung vom 15.09.2024

Bob Dylan Birthday Party - Schweizer Stars singen Dylans Lieder 14:05

Bob Dylan Birthday Party - Schweizer Stars singen Dylans Lieder

Musikshow

Wenn ein Liedermacher die Welt verändert hat, dann Bob Dylan. Auch Schweizer Musiker liessen sich gerne von ihm inspirieren. Franz Hohler machte 1978 «With God On Our Side» zu «Dr lieb Gott isch derby». Toni Vescoli und Polo Hofer widmeten ihrem Helden ganze Alben mit eigenen Versionen von Dylans Songs. Und noch heute prägen seine Lieder immer wieder das Schaffen von Schweizer Künstlern. Nun verneigen sie sich vereint vor Bob Dylan. Im Zürcher «El Lokal» singen sie seine Lieder, begleitet von der Band des virtuosen Dylan-Jüngers Hank Shizzoe. Mit dabei: Stephan Eicher, Polo Hofer, Toni Vescoli, The Weyers, Marc Sway, Shirley Grimes, Evelinn Trouble, Erika Stucky und Lea Lu.

Swissmade Live 2026 15:35

Swissmade Live 2026: Musik und Talk mit Stephan Eicher

Musikshow

Stephan Eicher steht im Mittelpunkt einer besonderen Ausgabe von «Swissmade Live». In intimer Atmosphäre präsentiert der Ausnahmemusiker ein exklusives Live-Set vor kleinem Publikum und schlägt dabei einen weiten Bogen durch sein Schaffen. Songs aus dem aktuellen Nummer-eins-Album «Poussière d'or» treffen auf bekannte Klassiker und weniger oft gespielte Stücke aus einem aussergewöhnlich reichen Repertoire. Zwischen den Liedern spricht Moderatorin Monika Buser mit Stephan Eicher über Musik und Texte, über die Bedeutung von Sprache, über Veränderungen und Erfahrungen aus mehr als vier Jahrzehnten Musikgeschichte. Das Gespräch ergänzt die Livemusik und gibt Einblick in Eichers Denken und Arbeiten. «Swissmade Live» schafft so eine persönliche Begegnung mit einem der wichtigsten Schweizer Musiker, bei der Musik und Gespräch zusammenkommen.

Abenteuer Mexiko - Schweizer Alltag in der Mega-City 16:20

Abenteuer Mexiko - Schweizer Alltag in der Mega-City

Dokumentation

Tanja Vultier koordiniert für eine NGO die Zusammenarbeit mit mexikanischen Hilfswerken. Die Bernerin ist gleich nach der Schule nach Südamerika gegangen und hat seither mehrheitlich in Lateinamerika gelebt, die letzten sechs Jahre davon in Mexiko. Jachen Duri Schleich ist vor 20 Jahren zum ersten Mal nach Mexiko gekommen und der Liebe wegen geblieben. Der Bündner Architekt unterrichtet an der Uni nachhaltiges Bauen mit Holz. Noëmi Siegfried ist vor sechs Jahren nach Mexiko-City gezogen. Hier will die Selfmade-Designerin und Performance-Künstlerin durchstarten. DJ Leo Leonski feiert bereits Erfolge. Der Basler hat seine Basis vor zehn Jahren in die Mega-City verlegt und jettet für seine Gigs überall auf der Welt herum. Michelle Löliger ist halb Mexikanerin, halb Schweizerin und alleinerziehende Mutter. Die Fitnesstrainerin hat sich erst vor Kurzem in Mexiko niedergelassen, um näher bei ihren Eltern zu sein. Erstausstrahlung: 22.05.2026

Minisguard 17:10

Minisguard

Kindernachrichten

Cuntrasts 17:25

Cuntrasts

Doku-Reihe

Tagesschau 18:00

Tagesschau: Vorabendausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 18:05

Meteo: Vorabendausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Zwei Reisen 18:15

Zwei Reisen: Sambias Tierwelt: Auf der Suche nach dem Löwen

Unterhaltung

Radiomoderatorin Mira Weingart erlebt in Sambia ein unerwartetes Abenteuer. Noch nie war sie einem Flusspferd so nahe. Mit dem Kajak nähert sie sich den Tieren, was sie in eine gefährliche Situation bringt. Flusspferde zählen zu den gefährlichsten Tieren in Sambia: Wer ihnen zu nahe kommt, wird oft angegriffen und vertrieben. Doch Mira ist nicht nur zum Vergnügen auf dem Fluss Sambesi unterwegs. Gemeinsam mit lokalen Fischern wirft sie Netze aus und hofft auf einen reichen Fang. Ihr Ziel ist es, in das Leben der Einheimischen einzutauchen, weshalb sie auch ein Fischerdorf besucht. Zum ersten Mal in ihrem Leben muss Mira Wasser in einem Behälter auf dem Kopf transportieren - für die Menschen in Sambia eine alltägliche Aufgabe, für sie selbst jedoch eine grosse Herausforderung. Der Abschluss ihrer Reise führt sie in den Lower Zambezi National Park, wo sie endlich den Löwen finden möchte. Doch die Safari entwickelt sich zu einem Spiessrutenlauf mit offenem Ausgang. Während Mira Weingart schwitzt, friert Jonny Fischer in Lappland. Auch er hat eine Bucket-List im Gepäck, und die hat es in sich. Nach einem Besuch auf der Rentierfarm zieht es Jonny Fischer weiter. Die Nordlichter haben ihn richtig umgehauen; so etwas hat er noch nie gesehen. Der Divertimento-Komiker hasst eigentlich Kälte; keine ideale Voraussetzung in Lappland. Seine Reise geht weiter zu einem Schamanen. Eine Begegnung der besonderen Art. Jonny geht mit dem Schamanen anschliessend Eisfischen, ein Abenteuer der Extraklasse. Der Abschluss der Reise und auch der letzte Punkt seiner Bucket-List ist eine Fahrt mit dem Schneetöff durch die Weiten von Lappland. Abenteuer, Unterhaltung und ganz viele emotionale Momente sind garantiert. Das ist «Zwei Reisen» - eine Reise ins Unbekannte.

Zwei Reisen 18:40

Zwei Reisen: Harziger Start in der Mongolei

Unterhaltung

Der Start ins Abenteuer in der Mongolei ist für Jonny Fischer denkbar schlecht. In der Hauptstadt Ulaanbaatar will kaum jemand mit ihm reden, die Leute gehen ihm aus dem Weg. «Das habe ich so noch nie erlebt», sagt Fischer. «Wir wollten doch eigentlich nur zeigen, wie toll das Land ist, und wurden fast überall abgewiesen.» Nach dem ersten Rückschlag hofft Divertimento-Komiker Jonny Fischer, mit einem Besuch bei einer Nomadenfamilie endlich etwas vom Land und den Leuten zu spüren. Unterwegs in den Süden macht er einen Stopp in einer Verpflegungsjurte, einem eigentlichen «Fressbalken». Hier probiert der Zuger die bekannten mongolischen Teigtaschen. Statt mit Kuhfleisch sind diese jedoch mit Schaffleisch gefüllt, das so stark riecht, dass es Jonny Fischer fast aus der Jurte haut. Seine Reise geht weiter in den Süden zu den Nomaden. Zum ersten Mal ist Mira Weingart in Amerika. Die Luzernerin fährt mit einem Wohnmobil durch Alaska. Mit dabei eine Bucket-List und da zuoberst: eine Nacht in der Wildnis. Kein einfaches Unterfangen für Mira Weingart. Die 28-Jährige ist viel am Handy, täglich im Austausch mit Kollegen und Freunden, fast immer online. Nun wagt sie das Abenteuer und fliegt mit einem Kleinflugzeug in die Nähe des Lake Clark National Parks. Ein Gebiet, in dem es von Bären wimmelt. Hier will sie Bären beobachten und eine Nacht im Zelt verbringen. Abenteuer, Unterhaltung und ganz viele emotionale Momente sind garantiert. Das ist «Zwei Reisen» - eine Reise ins Unbekannte.

mitenand 19:10

mitenand: Offen und konstruktiv mit ADHS umgehen

Dokumentation

Der 10-jährige Matteo ist schnell abgelenkt, hat häufig wenig Geduld und muss sich im Vergleich zu anderen Menschen viel mehr bewegen. Bei ihm wurde ADHS diagnostiziert. Unterstützt vom Verein ADAT, geht die ganze Familie sehr offen mit der Diagnose um. Ein Bericht von Resy Canonica.

Bundesratsansprachen 19:25

Bundesratsansprachen

Pressekonferenz

Tagesschau 19:30

Tagesschau: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 19:55

Meteo: Abendausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Die goldenen Jahre 20:05

Die goldenen Jahre

Komödie

Endlich frei. Ausgelassen feiern Alice und Peter ihre Pensionierung und freuen sich auf die neue Lebensphase. Während Alice sich mehr Zeit für gemeinsame Erlebnisse mit ihrem Mann erhofft, sehnt sich dieser nach Ruhe und mehr Zeit für sich. Dennoch stimmt er ihr zuliebe widerwillig einer gemeinsamen Kreuzfahrtreise zu, von der sich Alice frischen Schwung für ihre Ehe verspricht. Kurz vor der Abreise stirbt Alices beste Freundin Magalie unerwartet an einem Schlaganfall. Mit ihrem letzten Atemzug bittet sie Alice Briefe, die sie vor ihrem Mann Heinz versteckt hat, an sich zu nehmen. Als Alice ihre Neugierde nicht zügeln kann und die Briefe liest, erfährt sie, dass ihre Freundin seit fünfzehn Jahren eine Affäre in Frankreich hatte. Die Konfrontation mit der Endlichkeit des Lebens stürzt aber auch Peter in eine existenzielle Krise. Er wird zum grossen Leidwesen von Alice, die eine Geniesserin ist, zum totalen Gesundheitsfanatiker. Als Peter dann auch noch Heinz, den verwitweten Mann von Magalie, einlädt, mit auf die Kreuzfahrt zu kommen, ist es vorbei mit dem harmonischen Ruhestand. Auf hoher See verbringt Peter seine ganze Zeit mit Heinz. Enttäuscht und verletzt kommt Alice bei einem Landausflug in Marseille kurz entschlossen nicht mehr an Bord zurück. Stattdessen macht sie sich auf die Suche nach Magalies Affäre. Nachdem sie ausgeraubt wurde, macht sie Autostopp und lernt ein fröhliches österreichisches Paar kennen, das mit ihrem Camper durch die Gegend tingelt. Diese Bekanntschaft und ein gemeinsames sinnliches Erlebnis erweitern ihren Horizont. Als Alice dann schlussendlich am Ziel ankommt, stellt sich heraus, dass Magalies Affäre eine Frau ist, die auf einem feministisch-sozialistischen Bauernhof lebt. Derweil leidet Peter auf dem Schiff unter dem Verschwinden von Alice. Nach einem vermeintlichen Herzinfarkt reisen er und Heinz vorzeitig nach Hause. Als Alice schliesslich von ihrer abenteuerlichen Reise zurückkommt, muss das Paar sich seinem Konflikt stellen und sich eingestehen, dass sie beide ganz unterschiedliche Vorstellungen haben, wie sie ihre noch verbleibende Zeit verbringen möchten. Auf getrennten Wegen finden Alice und Peter schliesslich nicht nur zu sich selbst, sondern auch zu einer neuen Art, ihre goldenen Jahre zu verbringen. Barbara Kulcsar inszeniert nach einem Drehbuch von Petra Volpe eine humorvolle Geschichte über ein Ehepaar im Pensionsalter. Gespielt wird das Paar von Esther Gemsch und Stefan Kurt.

Tagesschau 21:50

Tagesschau: Spätausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 22:00

Meteo: Spätausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Der Steinadler - König der Lüfte 22:05

Der Steinadler - König der Lüfte

Tiere

Der Dokumentarfilm beginnt mit den ersten zarten Momenten eines Adlerlebens. Mitten in einer Felswand, auf einem winzigen Vorsprung über dem Abgrund, pickt sich ein piepsendes Flaumbällchen aus seiner Eierschale. Vom ersten Tag an ist sein Geschwister sein Todfeind. Sie kämpfen erbittert ums Überleben, bis der Stärkere gewinnt. Der Sieger lernt fliegen und jagen. Ein Jahr lang verfolgt «DOK» dessen abenteuerliche Odyssee vom elterlichen Horst bis zur Selbstständigkeit und der damit verbundenen schwierigen Suche nach einem eigenen Revier. Unter den Extrembedingungen des Hochgebirges zu überleben, ist kein Kinderspiel. So schafft es gerade mal einer von fünf flügge gewordenen Jungadlern über den ersten Winter. Der Film folgt nicht nur dem Steinadler durch wechselnde Landschaften und Jahreszeiten. Er präsentiert auch die Wildtiere, die ihm begegnen: Steinböcke und Gämsen, Schneehasen und Murmeltiere, Füchse und Marder, Bartgeier, Turmfalken und Kolkraben. Diese vermeintlich bekannten Alpenbewohner sieht man mit neuem Blick - konsequent mit dem des Adlers. Die grandiosen Alpenpanoramen dieses Films, oft in dramatischen Wettersituationen gefilmt, machen die Naturgewalten des Hochgebirges - Wetterstürze, Lawinen, den Wechsel der Jahreszeiten - zu eindrucksvollen Mitspielern in dieser Geschichte. Kaum jemals wurde das Ökosystem Hochgebirge so umfassend, zusammenhängend und eindrucksvoll dargestellt wie hier. Erstausstrahlung: 19.06.2025

Der Kristallhüter vom Gotthard 23:45

Der Kristallhüter vom Gotthard

Dokumentation

Im Februar 2021 begannen die Bauarbeiten für den zweiten Strassentunnel durch den Gotthard. Vor Ort war auch eine Filmcrew, die den Geologen Peter Amacher seither bei seiner Arbeit als Urner Mineralienaufseher begleitet. Bis voraussichtlich 2027 sind Amacher und sein Team, das aus Hobbystrahlern besteht, im Auftrag des Kantons Uri fast täglich im Gotthardmassiv unterwegs. Sie halten Ausschau nach Kristallen, die bei den Bauarbeiten mit der riesigen Bohrmaschine zum Vorschein kommen könnten. Der Dokumentarfilm gibt erstmals einen umfassenden Einblick in die aussergewöhnliche Arbeit der Mineralienaufsicht und präsentiert die spektakulärsten Funde aus dem Tunnel. Mineralien, Fels- und Sedimentproben dienen auch der Forschung. Für diesen Teil arbeitet der Geologe mit dem Naturhistorischen Museum in Genf zusammen. Edwin Gnos, Kurator für Mineralogie Naturhistorisches Museum Genf, fokussiert dabei vor allem auf unscheinbare Details und nicht die spektakulären Funde, um mehr über die Entstehung der Alpen herauszufinden. Auch auf der Südseite des Gotthards schaut ein Mineralienaufseher zum rechten. Der Kanton Tessin hat den Geologen Marco Antognini mit dieser Mission betraut. Wie sein Urner Kollege Amacher sorgt auch er dafür, dass keine Kristalle, die beim Bau zum Vorschein kommen, gestohlen werden. Dafür sind regelmässige Kontrollgänge von Airolo TI aus notwendig. Die Bodenschätze im Gotthardmassiv sind Eigentum des jeweiligen Kantons, also Uri und Tessin. Die aufwendige, mehrjährige Produktion der Zürcher Produktionsfirma Mesch & Ugge AG entstand unter der Regie des Urner Filmautors Felice Zenoni in Koproduktion mit dem Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), der Radiotelevisione svizzera (RSI) und 3sat. Gefördert wurde der Film von den Kantonen Uri, Tessin, sowie diversen Gemeinden und Stiftungen. Für die Umsetzung musste die Filmcrew strikte Sicherheitsbestimmungen befolgen. Orange Schutzkleidung, Sicherheitsschuhe, Helm und Gehörschutz waren Voraussetzung für die Einwilligung der Drehs. Wenn eine Kluft zum Vorschein kam, galt es für den Dreheinsatz innert Stunden vor Ort zu sein, denn beim über zwei Milliarden Franken-Projekt arbeiten sich zwei gigantische Bohrmaschinen von Norden und Süden zeitgleich im 24-Stunden-Modus bis zur Tunnelmitte. Jede Bohrmaschine frisst sich täglich durch 15 bis 30 Meter Fels. Die Eröffnung des zweiten Gotthard-Strassentunnels ist für 2030 geplant. Danach wird die bestehende, 1980 eingeweihte erste Röhre geschlossen und saniert.