04:10
Der Garten von Schloss Hahnberg ist lange Zeit verwildert und zerfallen bis Dölf Röösli das Anwesen übernimmt und den Schlossgarten aus dem Dornröschenschlaf erweckt. Neben dem Rosengarten ist der von Rhododendren und Azaleen umgebene Seerosenteich ein weiteres Herzstück. Erstausstrahlung 2022.
04:35
«Sie können gut reden», sagt Frau Kunz, der der Umzug in eine Alterswohnung zusetzt. Und Herr Renggli trifft den Nagel auf den Kopf: «Zügeln ist ein Scheiss!» Andrea Capella, stets im Gilet und mit einer gewissen Grandezza, ist alles andere als ein sturer Beamter. Mit Empathie, Fingerspitzengefühl und Humor begleitet er seine Klientinnen und Klienten an einem Wendepunkt ihres Lebens. Zum Glück liegt hinter so viel Krempel oft ein Neuanfang - besonders wenn Capella den Umzug so umsichtig orchestriert. Ursula Brunners Film wirft einen liebevollen Blick auf die schwierige Phase in unserem Leben, wo es Zeit wird, Ballast loszuwerden, Abschied zu nehmen und den Schritt ins Unbekannte zu wagen.
05:25
Der schöne Schein kann trügen Was Angehörigen gefällt, muss nicht die beste Lösung für die zu pflegende Person sein: Diese Lehre hat André Argast nach einer regelrechten Odyssee durch thailändische Pflegeeinrichtungen ziehen müssen. Strandnähe und geschmackvolle Einrichtung zählen nichts, wenn das Personal schlecht ausgebildet oder unterbesetzt ist. In der Stadt Chiang Mai hat der Basler jetzt eine Lösung für seine demenzkranke Frau Simone gefunden: das «Vivocare» mit rund 40 Gästen, die meisten aus der Schweiz und in Langzeitpflege. Ein Schweizer Dorf in Thailand Martin Woodtli hält nicht viel von allzu grossen Pflegeeinrichtungen. Seine Institution für demenzkranke Menschen ist deshalb sehr familiär geprägt: In seinem Alzheimerdorf «Baan Kamlangchay» werden nicht mehr als vierzehn Gäste betreut. Untergebracht sind sie in Privathäusern eines Dorfs nahe Chiang Mai, diverse Liegenschaften dienen als Treffpunkte für das gemeinsame Essen und andere Aktivitäten. Rund um die Uhr werden die meist deutschsprachigen Personen von Pflegerinnen persönlich betreut. Dennoch kämpft Martin Woodtli mit dem Stigma, dass seine Gäste einfach aus der Schweiz abgeschoben wurden. Pflege nicht nur für Ausländer Urs und Rita Tobler haben sich das Leben nach der Pensionierung anders vorgestellt. Lange Jahre lebte das Unternehmerpaar in Japan und wollte auch den Lebensabend dort verbringen - bis ihnen Ritas Alzheimererkrankung einen dicken Strich durch diese Rechnung gemacht hat. So leben die beiden nun in Thailand, wo die Pflege ein Mass und eine Qualität haben, die in der Schweiz auch für sehr viel Geld nicht geboten werden kann. Mit dem «Tranquila Elderly Care» hat sich Urs Tobler bewusst für ein thailändisch geführtes Resort entschieden, das seine Türen immer mehr auch für Seniorinnen und Senioren aus dem Ausland öffnet. Vom Hotelier zum Altersheimdirektor Die Covid-Krise bewegte Matthias Froelich zu einem drastischen Schritt: Als immer mehr Touristen wegblieben, baute der eingefleischte Hotelier sein Wellnessresort «Ban Sabai» kurzerhand zu einem Altersresort um. Das Besondere: hier leben gesunde und kranke Menschen unter einem Dach - vor allem Paare mit einem gesunden und einem pflegebedürftigen Teil, die in eigenen Wohneinheiten untergebracht sind. Das Altersresort zielt auch auf die vielen in Chiang Mai lebenden Schweizer Auswanderinnen und Auswanderer ab. Und wer weiss, meint Froelich, «vielleicht bin ich ja eines Tages mein eigener Gast?»
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
09:10
Der Garten von Schloss Hahnberg ist lange Zeit verwildert und zerfallen bis Dölf Röösli das Anwesen übernimmt und den Schlossgarten aus dem Dornröschenschlaf erweckt. Neben dem Rosengarten ist der von Rhododendren und Azaleen umgebene Seerosenteich ein weiteres Herzstück. Erstausstrahlung 2022.
09:35
Ole Nielsen ist gerade zur Behandlung bei Darren Macneil in der Physiotherapie, als sich sein Zustand plötzlich verschlechtert. Ausgerechnet jetzt hätte er einen wichtigen Termin: Mit Schwägerin Kaja ist Ole verabredet, um seiner Frau zu beichten, dass er und Kaja ein Liebespaar sind. Die dringende Operation macht diesen Plan zunichte. Zudem droht Ole eine Zukunft mit externem Urinbeutel und ständiger Dialyse. Er ist verzweifelt - ist das die Strafe für den Betrug an seiner Frau? Jasmin Hatem hat ein Date mit Toby Schillhansel, aber es läuft gar nicht gut. Toby redet nur von sich und bemerkt gar nicht, dass er Jasmin schon einmal getroffen hat. Jasmin will ihn auf gar keinen Fall wiedersehen. Doch schon kurz darauf erscheint er auf der Pflegestation, weil er mit seinem Fahrrad in die Strassenbahngleise gekommen ist. Kris Haas erleidet eine Panikattacke, als er nachts die Klinik verlässt. Die Bilder des Überfalls holen ihn wieder ein. Abhilfe dagegen schafft er mit einer Tablette aus dem Klinikbestand. Eine gefährliche Entscheidung.
10:20
In die Sachsenklinik wird ein Notfallpatient mit einem Militärhubschrauber eingeliefert. Kai Hoffmann ist bei seinem Einsatz durch die Explosion einer Tellermine verletzt worden. Er hat schwere Verbrennungen und einen zertrümmerten Unterschenkel. Nach dem ersten Schock und nachdem sie Kais Kreislauf nach dem schwierigen Transport wieder stabilisiert haben, machen sich die Ärzte an die Arbeit. Kathrin Globisch und Philipp Brentano übernehmen gemeinsam mit Maria Weber die Versorgung und müssen bald eine Entscheidung treffen: Kais Bein ist stark beschädigt. Während Philipp glaubt, dass er Kais Bein erhalten kann, befürchtet Maria lebensbedrohliche Komplikationen und drängt auf Amputation. Die selbstständige Kosmetikerin Claudia Kössler ist wegen anhaltender Bauchschmerzen bei Ilay Demir in Behandlung. Dieser diagnostiziert eine akute Divertikulitis und behandelt konservativ. Allerdings muss er doch operieren, weil ein Divertikel perforiert ist. Claudia hat jedoch vergessen, ihre Penicillinallergie anzugeben, und so kommt es bei der Operation zu einer lebensbedrohlichen Situation.
11:05
11:45
Der schöne Schein kann trügen Was Angehörigen gefällt, muss nicht die beste Lösung für die zu pflegende Person sein: Diese Lehre hat André Argast nach einer regelrechten Odyssee durch thailändische Pflegeeinrichtungen ziehen müssen. Strandnähe und geschmackvolle Einrichtung zählen nichts, wenn das Personal schlecht ausgebildet oder unterbesetzt ist. In der Stadt Chiang Mai hat der Basler jetzt eine Lösung für seine demenzkranke Frau Simone gefunden: das «Vivocare» mit rund 40 Gästen, die meisten aus der Schweiz und in Langzeitpflege. Ein Schweizer Dorf in Thailand Martin Woodtli hält nicht viel von allzu grossen Pflegeeinrichtungen. Seine Institution für demenzkranke Menschen ist deshalb sehr familiär geprägt: In seinem Alzheimerdorf «Baan Kamlangchay» werden nicht mehr als vierzehn Gäste betreut. Untergebracht sind sie in Privathäusern eines Dorfs nahe Chiang Mai, diverse Liegenschaften dienen als Treffpunkte für das gemeinsame Essen und andere Aktivitäten. Rund um die Uhr werden die meist deutschsprachigen Personen von Pflegerinnen persönlich betreut. Dennoch kämpft Martin Woodtli mit dem Stigma, dass seine Gäste einfach aus der Schweiz abgeschoben wurden. Pflege nicht nur für Ausländer Urs und Rita Tobler haben sich das Leben nach der Pensionierung anders vorgestellt. Lange Jahre lebte das Unternehmerpaar in Japan und wollte auch den Lebensabend dort verbringen - bis ihnen Ritas Alzheimererkrankung einen dicken Strich durch diese Rechnung gemacht hat. So leben die beiden nun in Thailand, wo die Pflege ein Mass und eine Qualität haben, die in der Schweiz auch für sehr viel Geld nicht geboten werden kann. Mit dem «Tranquila Elderly Care» hat sich Urs Tobler bewusst für ein thailändisch geführtes Resort entschieden, das seine Türen immer mehr auch für Seniorinnen und Senioren aus dem Ausland öffnet. Vom Hotelier zum Altersheimdirektor Die Covid-Krise bewegte Matthias Froelich zu einem drastischen Schritt: Als immer mehr Touristen wegblieben, baute der eingefleischte Hotelier sein Wellnessresort «Ban Sabai» kurzerhand zu einem Altersresort um. Das Besondere: hier leben gesunde und kranke Menschen unter einem Dach - vor allem Paare mit einem gesunden und einem pflegebedürftigen Teil, die in eigenen Wohneinheiten untergebracht sind. Das Altersresort zielt auch auf die vielen in Chiang Mai lebenden Schweizer Auswanderinnen und Auswanderer ab. Und wer weiss, meint Froelich, «vielleicht bin ich ja eines Tages mein eigener Gast?»
12:20
Die neue Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi» beginnt bei Gabriela in Herdern TG. Die 48-Jährige geht wahnsinnig gerne wandern und hat sich dabei ein ganz spezielles Ämtli gefasst. Beruflich hat sie mit Clowns zu tun und das Motto «Huchdünn» setzt sie mit Gurke, Kartoffel und Kalb um.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
Der Garten von Schloss Hahnberg ist lange Zeit verwildert und zerfallen bis Dölf Röösli das Anwesen übernimmt und den Schlossgarten aus dem Dornröschenschlaf erweckt. Neben dem Rosengarten ist der von Rhododendren und Azaleen umgebene Seerosenteich ein weiteres Herzstück. Erstausstrahlung 2022.
13:30
Sechs Tage über Stock und Stein. 60 Kilometer mit 33 Schafen von Chur über die Lenzerheide ins Avers. Zwei Frauen wollen hoch zu Pferd quer durch die Bündner Berge. Übernachtet wird unter freiem Himmel bei den Tieren. Der Start verläuft gut. Das Wetter hält und die Schafe machen gut mit. Ausgerechnet jetzt, wo es ins Hochgebirge geht, schlägt die Schafskälte zu. Es beginnt zu schneien! Immer mehr. Mensch und Tier werden auf die Probe gestellt. Es ist sogar ein Abbruch möglich. Ueli von Allmen, 46, ist in den Bergen zu Hause. Er verbringt den Sommer allein mit seinen Tieren auf zwei Alpen oberhalb von Habkern im Berner Oberland. Lange Tage und kurze Nächte. Ohne Strom, ohne Gesellschaft - es ist die Einfachheit und Ruhe, die Ueli immer wieder auf die Alp zieht. Der Käsespeicher füllt sich langsam. Ueli hofft auf eine Geschmacksexplosion dank Hip-Hop-Beschallung der Käselaibe. Auch wenn die Tage auf der Alp lang und beschwerlich sind, besucht Ueli regelmässig die «Gusti» (Rinder) und kontrolliert, ob auf der Weide alles in Ordnung ist.
14:20
Für Heidi König und «Chrigel» Almer von der Mönchsjochhütte ist es die achte Saison. Von März bis Oktober lebt und arbeitet das Hüttenwartpaar mehr oder weniger ständig im ewigen Schnee und Eis, auf 3650 Meter über Meer, in der höchsten bewarteten Hütte, die ganz auf Schweizer Boden steht. Die hochalpine Lage, direkt an der Rückseite des Mönchs, mit den extremen Wetterverhältnissen erschwert den Hüttenwartjob ungemein: kein fliessend Wasser, gefrorene WC-Tanks, Schneewechten bis unters Dach. Hüttenwart Chrigel liebt diese Herausforderungen. Er ist der «Chrampfer-Typ», trotzt Wind und Wetter. Doch seine Lebenspartnerin Heidi hat je länger desto mehr Mühe mit dem Leben im Hochgebirge. Die SAC-Hütte Rifugio Saoseo im Val di Campo, südlich vom Berninapass, ist seit 34 Jahren der zweite Wohnsitz der Puschlaver Familie Heis. Die Eltern Bruno und Ruth haben in der Hütte ihre vier Kinder grossgezogen und sind stolz, dass zwei der mittlerweile erwachsenen Töchter, Nadia und Sandra, noch heute auf der Hütte mitarbeiten. Mit den beiden Grosskindern Vivian, 4, und Emina, 1, Sandras Töchtern, wurde für die Grossfamilie allerdings der Platz in der Hütte zu eng. Die Eltern sind deshalb ins Nebenhaus gezogen. Damit der Hüttenwartjob als Familienbetrieb funktioniert, braucht es eine klare Aufgabenverteilung und viel gegenseitiges Vertrauen. Die Töchter versuchen ihre Eltern zu entlasten, wo es geht. Doch Bruno ist und bleibt der Chef. Diese Rolle kann und will er noch lange nicht abgeben. Lisa Emmenegger von der Suls-Lobhornhütte im Lauterbrunnental steht vor einer grossen Wende. Seit fünf Jahren ist sie Hüttenwartin in dieser kleinen, heimeligen Hütte und hatte vor, dies noch lange zu bleiben. Doch wie so oft im Leben kommt es anders. Nach über 20 Ehejahren trennt sie sich von ihrem Mann und begegnet ihrer grossen Liebe, Peter. Die beiden kennen sich von ihrer Schulzeit im Wallis, wo Peter noch heute zu Hause ist. Für ihre neue Liebe entschliesst sich Lisa, die Suls-Lobhornhütte nach dieser Saison aufzugeben und zurück ins Wallis zu ziehen, auf eine neue Hütte, die Kinhütte im Mattertal. Dort hat sich Peter als Hüttenwart beworben, Lisa unterstützt ihn dabei. Schon diesen Sommer muss der Neubeginn stattfinden, was Lisa und Peter in grossen Stress bringt, mit einem ständigen Hin und Her zwischen Lauterbrunnen und Randa. Kommt dazu, dass die Suls-Lobhornhütte Lisa mittlerweile sehr ans Herz gewachsen ist und das Loslassen für sie nicht einfach sein wird. Eine Wiederholung aus dem Jahr 2014.
15:10
Für Menschen mit Demenz ist der Alltag anders als früher: Das Kurzzeitgedächtnis lässt nach, während ältere Erinnerungen länger erhalten bleiben. Die Sendung besucht ein auf Demenz spezialisiertes Wohn- und Pflegezentrum und zeigt, wie Betroffene durch strukturierte Abläufe und einfache Aufgaben in den Alltag eingebunden werden. Eine Expertin zeigt im Studio, wie der Umgang mit Menschen mit Demenz im Alltag besser gelingen kann. Gezielte Krebstherapie Bei einer Chemotherapie werden nicht nur Krebszellen, sondern auch gesunde Zellen im Körper angegriffen. Eine neue Therapie verfolgt einen gezielteren Ansatz: Radioliganden sind radioaktiv markierte Substanzen, die fortgeschrittene Tumoren spezifisch bekämpfen. Gesunde Zellen bleiben dabei weitgehend unversehrt. Stress im Alltag reduzieren Zu viel Druck im Alltag? In der Rubrik PRÄVENTIONHEUTE zeigen wir, wie Sie Stress in den Griff bekommen. Mit einfachen Strategien und alltagstauglichen Tipps lässt sich die Belastung reduzieren und das Wohlbefinden nachhaltig stärken.
15:50
Gemeinsam mit ihren Grosseltern ziehen Hailey und Paul Lechner zurück nach Frühling. Hailey vermisst ihre Eltern noch sehr, die am Utzelfinger See ihren Hochzeitstag verbrachten und spurlos verschwanden. Sie schwänzt die Schule, um auf der Suche nach ihren Eltern Katja um Hilfe zu bitten. Katja glaubt noch immer an einen Versicherungsbetrug der Eltern, indem sie ihren Tod vortäuschten und sich absetzten. Lilly erfährt von ihrer Mutter, dass ihr Vater nicht, wie er sagte, in Regensburg wohnt, sondern sich stattdessen am Bahnhof von Leutkirch als Obdachloser aufhält. Lilly macht sich voller Sorge auf die Suche nach ihrem Vater. Von dem ebenfalls obdachlosen Rudi erfährt sie, dass ihr Vater vom Alkohol loskommen wolle und sich abgesetzt habe. Er sehne sich nach früheren glücklichen Tagen am Utzelfinger See. Lilly befürchtet, ihr Vater habe sich dort etwas angetan, und macht sich dort weiter auf die Suche. Nachdem sie und Adrian am Ufer sein Portemonnaie fanden, rufen die beiden die Polizei. Die Suche bleibt erfolglos, doch findet die Polizei stattdessen das vermisste Ehepaar Lechner, die Eltern von Hailey und Paul, tot im See. Katja macht sich unendliche Vorwürfe, dass sie den Lechners einen gemeinschaftlichen Versicherungsbetrug vorwarf, wobei das Ehepaar unschuldig bei einem Unglück ertrank. Derweil befürchtet Amelie, Lilly wäre sauer auf sie, da sie von Lilly eindeutig ignoriert wurde. Adrian und Amelie würden zu sehr miteinander flirten. Amelie meint, das müsse aufhören. Lilly hingegen ist vollkommen auf die Suche nach ihrem Vater fixiert. Katja besucht Ida Götter im Krankenhaus, die gerade ihre Drillinge auf die Welt brachte. Ida befürchtet, dass ihr Mann Konstantin unglücklich mit seiner Familiensituation wäre. Immerhin haben die beiden zuvor bereits Zwillinge bekommen und nun gehören fünf Kinder zum Hause der Götters.
17:30
Kiri und Lou, zwei junge Dinosaurier, leben in einem wunderschönen Wald. Die beiden ungleichen Freunde spielen, lachen, schliessen neue Freundschaften oder singen zusammen lustige Lieder. Und ganz nebenbei erkunden sie neugierig ihre verwirrenden Gefühle.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Am Tag zwei von «Mini Chuchi, dini Chuchi» zum Thema «Huchdünn» nimmt Nicole aus Mülheim TG den Hobel hervor. Die 53-Jährige hat vor ein paar Jahren das Theaterspielen für sich entdeckt und liebt Schlager. Ihren Menüteller füllt sie mit einem Gratin und Poulet in einer Sauce.
18:25
Sabine Reber ist die wohl bekannteste Gartenautorin der Schweiz. Mit ihren Gartenkolumnen und Büchern hat sie viele Menschen inspiriert, den eigenen grünen Daumen zu entdecken. Sabine Rebers Leidenschaft fürs Gärtnern ist vor 20 Jahren in Irland entflammt. Erstausstrahlung 2022.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Eine 75-Jährige wird auf einem Münchner Spielplatz erschlagen und erwürgt. Bergmann und Lorenz geraten in ein Geflecht aus Familienpflicht, heimlicher Liebe und harten Nachbarschaftsfronten. Die Tote ist Barbara Pfeiffer, 75, an einem Hirntumor erkrankt und mit verkürzter Lebenserwartung. Sohn Michael, Buchhändler mit grossen Plänen, sorgt täglich für sie. Doch in ihrem bescheidenen Haus zeigen sich rätselhafte Spuren. Am Tatort spricht wenig für Zufall: Erst der Schlag mit einem Stein, dann der brutale Würgegriff - keine Abwehr, die Handtasche geleert. Wer könnte es auf eine todkranke Frau abgesehen haben? In Barbaras Haus finden Bergmann und Lorenz halbverbrannte Liebesbriefe, Rosen auf dem Kompost, im Bad Bartstoppeln und einen entsorgten Rasierer. Nachbarin Erika Fiebig hörte kürzlich einen heftigen Streit mit einem «schneidigen» Mann, ihrem Liebhaber? Worum ging es in dem Streit und wer ist der Unbekannte? Auch die nächtliche Ruhestörung halbseidener Jugendlicher vor Barbaras Haus wirft Fragen auf. Michael Pfeiffer, der pflichtbewusste Sohn, ist fassungslos. Er wusste nichts von einer heimlichen Liebschaft seiner Mutter. Gab es Differenzen zwischen den beiden? Es türmen sich Motive um ihn: Er modernisiert den noblen Buchladen, plant eine «Coffee & Readery», ringt mit Zeit und Geld. In der Tatnacht sei er bis spät allein im Laden gewesen; die Kamera beim Goldschmied gegenüber stützt das Alibi. Er beginnt eigenmächtig nach dem Liebhaber der Mutter zu suchen und wird fündig. Bergmann kann zur rechten Zeit einen Konflikt zwischen beiden verhindern und nimmt Barbaras Freund Wolfi mit auf die Dienststelle. Ist der ältere Herr zu so viel Wut fähig und warum ist er in ihr Haus eingebrochen? Er streitet den Mord vehement ab. Bergmann findet heraus, dass Wolfi Barbaras Kalender entsorgt hat, der auch für Michael von wichtiger Bedeutung ist. Zwischen Liebhaber, Sohn und den Jugendlichen öffnet sich für Bergmann plötzlich ein drittes Feld: Wollte ein Makler Barbara so kurz vor ihrem natürlichen Tod aus ihrem Haus ekeln? Bergmann entwirrt das Motiv um den Mord an Barbara - eines, das Nähe verspricht und Besitz meint. Er greift zu einem ausgeklügelten Plan, um den Täter zu überführen… Eine Gemeinschaftsproduktion von ZDF, ORF und SRF.
21:10
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
23:35
23:45
Die erwachsene Charlotte lebt mit ihrem Vater abgeschieden im Trentino. Sie kümmert sich um den Garten, spricht mit den Hühnern oder geht in den Wald. Wenn sie Angst hat, erscheinen ihr Schatten, die für andere Menschen unsichtbar sind. Charlotte ist psychotisch erkrankt. Oft ist der Vater grob zu ihr. Dann verfällt sie in eine Schockstarre, um sich zu schützen. Als der Vater wegen eines Herzinfarkts ins Spital kommt, kehrt Charlottes Bruder Leo, der nach einem Streit mit dem Vater abgehauen ist, ins Dorf zurück. Charlotte sagt ihm, dass sie weg möchte, und so lädt er sie spontan ein, mit ihm in die Schweiz zu kommen. Er wohnt in einer Kleinstadt im Zürcher Mittelland. Dort entdeckt Charlotte neue Orte und lernt verschiedene Menschen kennen. Leo bemüht sich, sie mit den schönen Seiten des Lebens vertraut zu machen, hat jedoch Mühe, einen Zugang zu ihr zu finden, und ist manchmal verständnislos. Charlotte erlebt Höhen und Tiefen. Sie findet eines Tages ein Huhn und nimmt es mit nach Hause, bemalt die Zimmerwände und freundet sich mit Marcel an, dem 8-jährigen Sohn von Leos Freundin. Doch als der Junge es eines Tages vorzieht, nach der Schule zu einem Freund zu gehen, statt wie üblich den Nachmittag mit ihr zu verbringen, gerät sie in eine Krise und reagiert aggressiv. Dies ist für Leo der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, denn Charlotte ist ausserstande, sich zu entschuldigen. Leo zerrt sie zum Wagen und bringt sie ins Trentino zurück. Als die Geschwister dort eintreffen, liegt der Vater tot im Bett. Leo entschliesst sich, das Haus zu verkaufen, doch Charlotte will es behalten, um dort zu leben. Die Situation spitzt sich zu. Auf die Bemerkung ihres Bruders, sie sei krank, sagt sie: «Ich bin nicht nur krank. Ich bin auch ein wenig gesund.» Der gesunde Anteil in ihr will die Selbstbestimmung und kämpft mit allen Mitteln darum.