04:35
Der letzte Tag im Shaolin-Tempel bricht an. Neun Tage lang haben Melanie Winiger, Nöldi Forrer, Tamy Glauser, Isabel Egli, Dario Cologna und Pat Burgener trainiert, geschwitzt, gezweifelt und sind über sich hinausgewachsen. Nun heisst es Abschied nehmen. Im Gasthaus des Tempels liegt Wehmut in der Luft. Bald packen alle ihre Koffer und treten die Rückreise an. Doch noch steht die grosse Prüfung vor der Tür. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer präsentiert den beiden Shaolin-Meistern Shifu Yan Lei und Shi Heng Yi die persönliche Stock-Choreografie - das Ergebnis tagelangen Trainings. Es geht nicht um Perfektion oder Tempo, sondern um Haltung und Engagement. Jede Bewegung soll Ausdruck der eigenen Reise sein. In der letzten Challenge wird es physisch und mental anspruchsvoll. Alle sollen ein Steinbrett mit der Hand durchschlagen - das Symbol für Kraft, Überwindung und Klarheit. Der Meister erinnert sie: «Nicht zu viel denken, sondern durchziehen.» Für Melanie wird es zur emotionalen Prüfung. Sie hat ihre Hand gebrochen und will mehr auf ihren Körper achten. Andererseits ist sie ehrgeizig und will an die Grenze gehen. Was wird sie tun? Auch Pat zweifelt. Als Musiker braucht er seine Hände zum Gitarrespielen - doch der kompetitive Sportler in ihm will nicht aufgeben. Wie weit wird er gehen? Das Staffelfinale von «Shaolin Challenge» zeigt, wie neun Tage Achtsamkeit, Meditation und körperliche Disziplin wirken können. Es geht um mehr als Training - es geht um innere Ruhe, Stärke und Selbstvertrauen. Die sechs Teilnehmenden verlassen den Shaolin-Tempel in Südkorea nicht nur mit Muskelkater, sondern mit einem neuen Bewusstsein für sich selbst.
05:20
In der vierten Folge von «SRF bi de?Lüt?- Heimweh» kehrt Tobias Eisert nach drei Jahren Militäreinsatz im Kosovo zurück in die Schweiz. Viel Zeit zum Ankommen bleibt ihm jedoch nicht: Gemeinsam mit seiner Partnerin Stefanie wagt er den Schritt in die erste gemeinsame Wohnung im Kanton Zug. Nach einer langen Fernbeziehung prallen beim Umzug unterschiedliche Vorstellungen und Erwartungen aufeinander - eine erste Bewährungsprobe für den neuen Alltag zu zweit.? Im Lötschental im Wallis steht der Wiederaufbau von Blatten weiterhin im Zentrum. Doch nicht nur Häuser sollen neu entstehen, auch die?alte Tradition der Herrgottsgrenadiere soll wiederbelebt werden. Die historischen Uniformen wurden beim Bergsturz vollständig verschüttet. Nun sollen neue angefertigt werden. Beim Massnehmen dominiert aber ein anderes Thema: der neue Gefahrenzonenplan. Wer bekommt wo wie?viel Land? Und gibt es überhaupt ausreichend Bauland für den Wiederaufbau?? Derweil kommt Haziq als frischgebackener Vater in die Schweiz - jedoch ohne Frau und Kind. Er will Arbeit finden, um sich endlich seinen Traum von einer Rückkehr in die Schweiz dauerhaft erfüllen zu können. Unterkommen darf er bei seinem besten Freund Simson in Winterthur. Bereits am ersten Abend steht ein Klassentreffen an. Haziq freut sich auf die alten Freunde, doch der Anlass führt ihm auch schmerzlich vor Augen, dass viele von ihnen das Leben führen können, das ihm bisher verwehrt bleibt.
06:05
Das E-Bike-Experiment mit der Routiniere Kathrin Hönegger fährt im Alltag täglich zehn Minuten mit ihrem E-Bike. Sie fragt sich: Reicht das, um gesund und fit zu werden? Das grosse Experiment mit der ETH soll das klären. Kathrin Hönegger fährt unter wissenschaftlicher Beobachtung E-Bike und Fahrrad ohne Motor auf identischen Strecken. Die ETH-Messungen zeigen: Auch das E-Bike fordert Kathrin stark. Sogar in der höchsten Unterstützungsstufe. Das E-Bike-Experiment mit dem Neuling «Einstein»-Produzent Simon Joller fand bislang, E-Bike fahre er erst, wenn er nicht mehr ohne Motor fahren könne. Doch für die Sendung steigt er einen Monat lang auf das E-Bike. Zum Schluss kann er von Knieschmerzen und Gipfelglück erzählen. Bleibt er nun E-Biker? In der E-Bike-Fahrschule Das E-Bike ist schwer und schnell. Wie man es trotzdem sicher fahren kann, zeigt Kathrin Stirnemann. Sie ist Weltmeisterin auf dem Mountainbike und WM-Zweite mit dem E-Bike. Die wichtigsten Tipps für sicheres Bremsen, Kurvenfahren und steile Auf- und Abfahrten. Das E-Bike in der Forschung Wer fährt E-Bike? Wie anstrengend ist es? Welchen Gesundheitsnutzen haben E-Bikerinnen und E-Biker? Was bringt das der Gesellschaft? Und was kostet es durch die Unfälle der Gesellschaft? Auf all diese Fragen hat die Forschung Antworten. Wer hätte gedacht, dass E-Bike-Fahren der Gesellschaft Millionen spart? Oder dass E-Bikende zwar etwas gemächlicher, aber dafür länger unterwegs sind als Velofahrende ohne Motor? Stefan Büsser und das E-Bike Der Moderator und Comedian Stefan Büsser ist begeisterter E-Rennvelo-Fahrer. Wegen einer Lungenkrankheit ist normales Radfahren für ihn extrem anstrengend. Das E-Bike hat ihm neue Lebensqualität gebracht. Und er ist nicht allein mit dieser Erfahrung, wie Studien zeigen.
06:40
07:30
09:30
Üppig blüht es praktisch das ganze Jahr hindurch im Garten von Esther Trümpi und Roger Holdener. Nachdem in einem trockenen Jahr vieles verdorrt war, suchen sie nun nach Wegen, damit ihr Garten mit weniger Wasser auskommt. Erstausstrahlung 2022.
09:55
Franziska Gasser (Maike Jüttendonk) wollte eigentlich nie wieder einen Fuss auf das heimatliche Weingut in Südtirol setzen. Zu tief sitzt ihr Groll auf ihren konservativen Vater Josef, der seine Landsleute immer noch in «Deutsche» und «Italiener» einteilt. Nachdem der Vater jedoch durch einen Autounfall ausser Gefecht gesetzt ist, eilt die studierte Kellermeisterin ihrer Mutter Theresa zu Hilfe, da die Weinlese kurz bevorsteht und jede Hand gebraucht wird. Die Visite am Krankenbett ihres Vaters bestätigt Franziskas Befürchtungen. Josef hat sich nicht verändert, und so misstraut er der niederschmetternden Diagnose, die Marco Antonelli (Sami Loris), sein behandelnder Arzt, für ihn hat, weil dieser Italiener ist. Josef hat eine nicht kurierbare Innenohrerkrankung, deren Folgen ihn berufsunfähig machen. Die Schwindelattacken, die den Autounfall verursacht haben, werden bleiben. Franzi ist in einem Dilemma: Auf keinen Fall will sie das elterliche Weingut übernehmen. Sie weiss, dass sie mit ihrem Vater nicht einträchtig zusammenarbeiten könnte. Ausserdem kann sie ihre Vision des Weinbaus nur auf grossen Weingütern umsetzen. Gleichzeitig will sie ihre Mutter nicht im Stich lassen. Seufzend stimmt diese zu, dass sich Franzi nach einem Pächter für das Weingut umsieht. Fündig wird Franzi ausgerechnet bei den Antonellis. Aber jetzt macht auch Theresa die Schotten dicht und verbietet ihr, den Kontakt voranzutreiben. Franzi wird mehr als misstrauisch. Was steckt hinter diesem merkwürdigen Verhalten? Warum schalten ihre Eltern auf Rot, wenn sie den Namen Antonelli hören? Erschwerend kommt hinzu, dass sie den sympathischen Arzt ihres Vaters mehr als nur nett findet.
11:30
Er lebt in Oslo, bewirbt sich um politisches Asyl und möchte nach eigener Aussage «Frieden finden». Seiner Integration in Norwegen steht er aber selbst im Weg, denn Andrej ist trotz seiner Flucht aus Putins Reich überzeugter russischer Patriot. Er hat Wagner und dem Krieg entsagt, aber ob er sein inneres Russland je hinter sich lassen kann, ist völlig offen. Erstausstrahlung: 17.05.2026
12:20
Ein letztes Mal wird bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» ein Teller zum Thema «Vietnam» serviert. Joël, 32, lebt in Bern-Köniz und tüftelt zu Hause gerne an Projekten herum, die er selber programmiert und mit Werkzeug baut. Seinen Gästen bereitet er die langersehnte Pho Bo - eine Rindfleischsuppe - zu.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
Üppig blüht es praktisch das ganze Jahr hindurch im Garten von Esther Trümpi und Roger Holdener. Nachdem in einem trockenen Jahr vieles verdorrt war, suchen sie nun nach Wegen, damit ihr Garten mit weniger Wasser auskommt. Erstausstrahlung 2022.
13:30
In insgesamt drei Folgen beleuchtet «SRF bi de Lüt - Z'Alp» ganz unterschiedliche Schweizerinnen und Schweizer in ihrem Alltag auf der Alp. Während die ersten beiden Folgen am 19. und 26. Juni den Alpaufzug und das Einleben in den Bergen begleiten, werden in der dritten Folge vom 21. August die strengen Arbeitstage und das einfache Leben auf der Alp gezeigt. «Wenn ich nicht auf die Alp gehen könnte, wäre ich nicht mehr Landwirt», sagt Hansueli Dietrich. Das sieht und spürt man. Bei den Appenzellern muss beim Alpaufzug alles perfekt sein: die Kleider, die Tiere, der Ablauf. Rund fünf Stunden dauert die Reise auf die kleine Schwägalp. Ein Highlight für alle, die mit dabei sind. Sechs Tage über Stock und Stein. 60 Kilometer mit 33 Schafen von Chur über die Lenzerheide nach Avers. Drei Frauen zwischen 18 und 47 Jahren wollen hoch zu Pferd quer durch die Bündner Berge. Übernachtet wird unter freiem Himmel bei den Tieren. Ob sie es schaffen, steht in den Sternen. Ueli von Allmen, 46, ist in den Bergen daheim. Er verbringt den Sommer allein mit seinen Tieren auf zwei Alpen oberhalb von Habkern im Berner Oberland. Käse macht er traditionell auf offenem Feuer im Kupferkessel. Die Tage sind lang, die Nächte kurz. Ohne Strom und ohne Gesellschaft. Es ist die Einfachheit und Ruhe, die Ueli immer wieder auf die Alp zieht.
14:20
«Wenn ich nicht auf die Alp gehen könnte, wäre ich nicht mehr Landwirt», sagt Hansueli Dietrich. Das sieht und spürt man. Bei den Appenzellern muss beim Alpaufzug alles perfekt sein: die Kleider, die Tiere, der Ablauf. Rund fünf Stunden dauert die Reise auf die kleine Schwägalp. Ein Highlight für alle, die mit dabei sind. Sechs Tage über Stock und Stein. 60 Kilometer mit 33 Schafen von Chur über die Lenzerheide nach Avers. Drei Frauen zwischen 18 und 47 Jahren wollen hoch zu Pferd quer durch die Bündner Berge. Übernachtet wird unter freiem Himmel bei den Tieren. Ob sie es schaffen, steht in den Sternen. Ueli von Allmen, 46, ist in den Bergen daheim. Er verbringt den Sommer allein mit seinen Tieren auf zwei Alpen oberhalb von Habkern im Berner Oberland. Käse macht er traditionell auf offenem Feuer im Kupferkessel. Die Tage sind lang, die Nächte kurz. Ohne Strom und ohne Gesellschaft. Es sind die Einfachheit und Ruhe, die Ueli immer wieder auf die Alp ziehen.
15:20
Der Müllwagenfahrer José Alberto Gutiérrez sammelt in Bogotá seit zwanzig Jahren Bücher, die er aus dem Abfall rettet. In seinem Haus hat er mehr als 30'000 Exemplare gelagert. Regelmässig packen er und seine Frau Büchersäcke, um sie in die umliegenden Dörfer zu bringen. Mehr als 400 Orte hat er mit seiner mobilen Bibliothek schon beliefert. Seine Ankunft wird jeweils über das Radio angekündigt. Mit seiner Stiftung «Die Macht der Worte» will er die Situation der Menschen in Kolumbien verbessern.
15:55
Ole Nielsen ist gerade zur Behandlung bei Darren Macneil in der Physiotherapie, als sich sein Zustand plötzlich verschlechtert. Ausgerechnet jetzt hätte er einen wichtigen Termin: Mit Schwägerin Kaja ist Ole verabredet, um seiner Frau zu beichten, dass er und Kaja ein Liebespaar sind. Die dringende Operation macht diesen Plan zunichte. Zudem droht Ole eine Zukunft mit externem Urinbeutel und ständiger Dialyse. Er ist verzweifelt - ist das die Strafe für den Betrug an seiner Frau? Jasmin Hatem hat ein Date mit Toby Schillhansel, aber es läuft gar nicht gut. Toby redet nur von sich und bemerkt gar nicht, dass er Jasmin schon einmal getroffen hat. Jasmin will ihn auf gar keinen Fall wiedersehen. Doch schon kurz darauf erscheint er auf der Pflegestation, weil er mit seinem Fahrrad in die Strassenbahngleise gekommen ist. Kris Haas erleidet eine Panikattacke, als er nachts die Klinik verlässt. Die Bilder des Überfalls holen ihn wieder ein. Abhilfe dagegen schafft er mit einer Tablette aus dem Klinikbestand. Eine gefährliche Entscheidung.
16:40
In die Sachsenklinik wird ein Notfallpatient mit einem Militärhubschrauber eingeliefert. Kai Hoffmann ist bei seinem Einsatz durch die Explosion einer Tellermine verletzt worden. Er hat schwere Verbrennungen und einen zertrümmerten Unterschenkel. Nach dem ersten Schock und nachdem sie Kais Kreislauf nach dem schwierigen Transport wieder stabilisiert haben, machen sich die Ärzte an die Arbeit. Kathrin Globisch und Philipp Brentano übernehmen gemeinsam mit Maria Weber die Versorgung und müssen bald eine Entscheidung treffen: Kais Bein ist stark beschädigt. Während Philipp glaubt, dass er Kais Bein erhalten kann, befürchtet Maria lebensbedrohliche Komplikationen und drängt auf Amputation. Die selbstständige Kosmetikerin Claudia Kössler ist wegen anhaltender Bauchschmerzen bei Ilay Demir in Behandlung. Dieser diagnostiziert eine akute Divertikulitis und behandelt konservativ. Allerdings muss er doch operieren, weil ein Divertikel perforiert ist. Claudia hat jedoch vergessen, ihre Penicillinallergie anzugeben, und so kommt es bei der Operation zu einer lebensbedrohlichen Situation.
17:30
Kiri und Lou, zwei junge Dinosaurier, leben in einem wunderschönen Wald. Die beiden ungleichen Freunde spielen, lachen, schliessen neue Freundschaften oder singen zusammen lustige Lieder. Und ganz nebenbei erkunden sie neugierig ihre verwirrenden Gefühle.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Die neue Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi» beginnt bei Gabriela in Herdern TG. Die 48-Jährige geht wahnsinnig gerne wandern und hat sich dabei ein ganz spezielles Ämtli gefasst. Beruflich hat sie mit Clowns zu tun und das Motto «Huchdünn» setzt sie mit Gurke, Kartoffel und Kalb um.
18:25
Der Garten von Schloss Hahnberg ist lange Zeit verwildert und zerfallen bis Dölf Röösli das Anwesen übernimmt und den Schlossgarten aus dem Dornröschenschlaf erweckt. Neben dem Rosengarten ist der von Rhododendren und Azaleen umgebene Seerosenteich ein weiteres Herzstück. Erstausstrahlung 2022.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
21:10
Der schöne Schein kann trügen Was Angehörigen gefällt, muss nicht die beste Lösung für die zu pflegende Person sein: Diese Lehre hat André Argast nach einer regelrechten Odyssee durch thailändische Pflegeeinrichtungen ziehen müssen. Strandnähe und geschmackvolle Einrichtung zählen nichts, wenn das Personal schlecht ausgebildet oder unterbesetzt ist. In der Stadt Chiang Mai hat der Basler jetzt eine Lösung für seine demenzkranke Frau Simone gefunden: das «Vivocare» mit rund 40 Gästen, die meisten aus der Schweiz und in Langzeitpflege. Ein Schweizer Dorf in Thailand Martin Woodtli hält nicht viel von allzu grossen Pflegeeinrichtungen. Seine Institution für demenzkranke Menschen ist deshalb sehr familiär geprägt: In seinem Alzheimerdorf «Baan Kamlangchay» werden nicht mehr als vierzehn Gäste betreut. Untergebracht sind sie in Privathäusern eines Dorfs nahe Chiang Mai, diverse Liegenschaften dienen als Treffpunkte für das gemeinsame Essen und andere Aktivitäten. Rund um die Uhr werden die meist deutschsprachigen Personen von Pflegerinnen persönlich betreut. Dennoch kämpft Martin Woodtli mit dem Stigma, dass seine Gäste einfach aus der Schweiz abgeschoben wurden. Pflege nicht nur für Ausländer Urs und Rita Tobler haben sich das Leben nach der Pensionierung anders vorgestellt. Lange Jahre lebte das Unternehmerpaar in Japan und wollte auch den Lebensabend dort verbringen - bis ihnen Ritas Alzheimererkrankung einen dicken Strich durch diese Rechnung gemacht hat. So leben die beiden nun in Thailand, wo die Pflege ein Mass und eine Qualität haben, die in der Schweiz auch für sehr viel Geld nicht geboten werden kann. Mit dem «Tranquila Elderly Care» hat sich Urs Tobler bewusst für ein thailändisch geführtes Resort entschieden, das seine Türen immer mehr auch für Seniorinnen und Senioren aus dem Ausland öffnet. Vom Hotelier zum Altersheimdirektor Die Covid-Krise bewegte Matthias Froelich zu einem drastischen Schritt: Als immer mehr Touristen wegblieben, baute der eingefleischte Hotelier sein Wellnessresort «Ban Sabai» kurzerhand zu einem Altersresort um. Das Besondere: hier leben gesunde und kranke Menschen unter einem Dach - vor allem Paare mit einem gesunden und einem pflegebedürftigen Teil, die in eigenen Wohneinheiten untergebracht sind. Das Altersresort zielt auch auf die vielen in Chiang Mai lebenden Schweizer Auswanderinnen und Auswanderer ab. Und wer weiss, meint Froelich, «vielleicht bin ich ja eines Tages mein eigener Gast?»
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
23:05