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Finaltag bei «Mini Chuchi, dini Chuchi». Ria aus Wabern bei Bern mag es sportlich: Sie ist im Crossfit in ihrem Element und arbeitet als Ernährungsberaterin. Zum Motto «Quinoa» kreiert die 28-Jährige ein Gericht mit Rindsfleisch, Zitrone und einer grünen Crème. Wer holt sich den Wochensieg?
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Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über die majestätischen Gipfel des Alpsteins. Ruhige, erhabene Klänge - komponiert von Steven Parry und Christian Zehnder - unterstreichen die atemberaubende Schönheit der Landschaften und schaffen eine meditative Atmosphäre. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
05:10
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In diesem einzigartigen Experiment steht die zentrale Frage des Datings im Fokus: Wie lernt man einen Menschen - und zugleich sich selbst - wirklich kennen? Fernab von Handy, Dating-Apps und Alltagsroutine treffen vier frisch gematchte Paare auf jeweils einer idyllischen schwedischen Insel aufeinander. Dort leben, kochen und schlafen sie ab sofort gemeinsam und vollständig auf sich gestellt. Täglich warten neue Aufgaben auf die vier Paare, die ihnen helfen sollen, ihren Beziehungsprozess zu vertiefen und ihre eigenen Muster besser zu verstehen. Auf ihren vier Inseln sind die Paare rund um die Uhr aufeinander angewiesen - eine intensive, fordernde und oft überraschend aufschlussreiche Erfahrung. Psychologin und Paartherapeutin Caroline Fux sowie Beziehungscoach Esther Bischofberger haben die vier Paare in einem ausführlichen «Matching-Prozess» sorgfältig zusammengestellt und begleiten sie durch dieses aussergewöhnliche Dating-Experiment. Beim Paar Yasmin und Oliver trifft eine herzliche Abenteurerin auf einen engagierten Frauenschwarm. Entsteht hier ein Power-Couple? Alenka und Noah: Die quirlige Chemiestudentin und der ruhige Visual Designer sind ein gegensätzliches Gen-Z-Paar. Ursula und Yves: Was verbindet die fürsorgliche Verführerin mit dem bodenständigen Innerschweizer? Leandra und Filip: Teilen die flippige Rebellin und der harmonische Freigeist wirklich dieselben Werte? Das Publikum erlebt den intimen, persönlichen Dating-Prozess der acht hautnah mit. Ein grosser Teil des Experiments wird von den Paaren selbst mit der Kamera festgehalten - und ermöglicht so den direkten Einblick in eine authentische Dynamik von zwei Menschen, die nicht nur ihren potenziellen Partner, sondern auch sich selbst neu entdecken und kennenlerenen.
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Obwohl seine Kunstwerke auf dem Markt siebenstellige Beträge erzielen, sind sie kaum in Museen zu besichtigen. Viele gingen verloren oder wurden vernichtet. Walter Spies ist wohl einer der meistgesuchten unbekannten Maler der Welt. Regisseur Michael Schindhelm geht dem exotischen Leben Spies` nach: von der Verbannung als Jugendlicher in Sibirien in die wilden Zwanziger nach Berlin zur bekannten und geachteten Persönlichkeit in Bali bis zu seinem Tod im Indischen Ozean. Der Film zeigt den grossen Einfluss, den Walter Spies` Malerei bis heute auf die moderne balinesische Kunst hat. Neben dem Film veröffentlichte Michael Schindhelm die erste deutschsprachige Biografie über Walter Spies und entwickelte die Ausstellung «Roots», die gerade in Basel zu sehen ist.
10:20
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Ein Verein, drei Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben. Dieses Mal geht's für alle auf die Rennstrecke der «MX Academy».
10:40
Nach einer dunklen Phase entsteht eine neue griechische Welt voller Konkurrenz und Expansion. Stadtstaaten wachsen, Kriege bestimmen den Alltag und die Olympischen Spiele werden zum wichtigen Treffpunkt. Kolonien entstehen rund ums Mittelmeer, während Götter den Menschen Orientierung geben.
11:25
Sport kann Menschen verbinden und steht für Fairness und Gemeinschaft. Sind die Olympischen Spiele ein unpolitisches Fest, bei dem Sportlerinnen und Sportler friedlich zusammenkommen? Oder ist der Anlass eine Demonstration von Politik, Macht und Geld?
11:50
Was Igor Levit tut, tut er ganz oder gar nicht: Wenn er Beethoven einspielt, dann gleich alle 32 Sonaten. Wenn er während Corona Hauskonzerte gibt, dann gleich an 52 Tagen hintereinander. Immer wieder meldet er sich politisch zu Wort, erhebt seine Stimme gegen Antisemitismus und Ausgrenzung und sagt auch den Menschen um sich herum, was er fühlt und denkt. Was das für ein Künstler ist und was für ein Mensch, wollte die Regisseurin Regina Schilling wissen, und hat Igor Levit fast zwei Jahre lang begleitet. Levit erlaubte ihr, ihn auch allein beim Klavierspielen zu filmen oder in Momenten der Erschöpfung und engen Vertrautheit, zum Beispiel mit dem Tonmeister und langjährigen Freund Andreas Neubronner bei kräftezehrenden Aufnahmen. Entstanden ist das Porträt eines radikalen Künstlers zwischen traditioneller Karriere und neuen Wegen, zwischen täglichem Erfolgsdruck und Kontemplation.
12:55
Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit wurden rund 91'000 Deutsche in der Schweiz eingebürgert. 67'000 Deutsche arbeiten als Grenzgängerinnen und Grenzgänger, und 330'000 wohnen und arbeiten permanent im Land. Für Deutsche ist die Schweiz das beliebteste Auswanderungsland. Für die Wirtschaft sind das positive Entwicklungen, aber das Zusammenleben mit der Schweizer Bevölkerung ist kompliziert. Manche fühlen sich verunsichert, andere provoziert. Die Schweiz sei kein kleines Deutschland, sondern ein fremdes Land mit einer ähnlichen Sprache, sagt Rödiger Voss. Es gebe kulturelle Unterschiede beim Glauben an Hierarchien, bei der Direktheit und der Staatsgläubigkeit. Kritische Beobachtende fragen nach der Grenze der Integrationsfähigkeit und sehen eine Verwässerung der Schweizer Eigenarten. Sind es Klischees, wenn von deutschem Filz an Universitäten die Rede ist? Verstehen Deutsche den Sonderfall Schweiz wirklich? Die Neutralität, Eigenverantwortung, den Staatsaufbau von unten nach oben? Welche Folgen hat das für die politische Mitwirkung? Rödiger Voss ist Wirtschaftspädagoge und Experte für Deutsche in der Schweiz. Er lebt seit 19 Jahren hier. Unter der Leitung von Reto Brennwald diskutieren mit ihm die Politikerin Franziska Stier und der Publizist Philipp Gut.
13:50
Seit dem Tod seiner Frau lebt Joseph Ernst (Herbert Leiser) zurückgezogen in dem Haus, in dem er sein ganzes Leben verbracht hat; einziger Begleiter ist sein Hund Leika. Als Hausabwart sorgt er für Ordnung im Haus, zu den Mietern pflegt er ein distanziertes Verhältnis. Im Erdgeschoss, neben der Bäckerei von Marlen Kramer (Karin Pfammatter), betreibt Joseph ein Fotostudio. Sein beschauliches Leben geht seinen gewohnten Gang. Doch auf das Quartier kommen einschneidende Veränderungen zu: Alte Häuser werden reihenweise saniert oder abgerissen, um Neubauten Platz zu machen. Auch Joseph und den anderen Hausbewohnern wird gekündigt. Um den drohenden Abriss zu verhindern, verbündet sich Joseph mit den Mitmietern. Hilfe erhält er von seiner Jugendliebe Lilly (Heidi Maria Glössner). Auch sie ist in dem Haus gross geworden, bis es sie in die weite Welt hinauszog. Nun ist sie an den Ort ihrer Kindheit zurückgekehrt. Joseph lässt sich von den gemeinsamen Erinnerungen beflügeln und glaubt, in Lilly die ideale Komplizin für den Kampf gegen die Spekulanten gefunden zu haben. Das Quartier, in dem Joseph Ernst aufgewachsen ist, droht zu verschwinden. Grosse Immobilienfirmen bauen und sanieren die alten Häuser, um sie dann um ein Vielfaches teurer neuzuvermieten - ein Prozess, dem die Figuren im Film verzweifelt entgegenzuhalten versuchen.
15:30
Seit der ersten Klasse wurde Margaux von Gleichaltrigen gedemütigt und sogar geschlagen. «Ich habe geschwiegen, als würde mir alles nichts ausmachen», sagt die 28-Jährige heute. Als das Mobbing in der Berufslehre weitergeht, bricht sie zusammen. «Mein Körper hat Stopp geschrien. Ich war seelisch und körperlich am Ende und konnte nicht mehr aus dem Haus.» Auch Thomas wird in der Schulzeit und im Berufsleben wegen seines «Andersseins» verspottet. Die ständigen Anfeindungen verunsichern ihn zutiefst: «Das Mobbing hat mich verletzt und einsam gemacht. Ich habe mich gefragt, was mit mir nicht stimmt. Und ob ein Leben so noch Sinn macht.» Wie gefährlich Mobbing werden kann, zeigt Célines Geschichte. Die 13-Jährige nimmt sich nach monatelangem Cybermobbing das Leben. Ihre Eltern kämpfen mit der Trauer und für Aufklärung: «Mobbing muss enttabuisiert werden, jeder soll Verantwortung übernehmen.»
16:05
In Bedano TI haben Margrit und Heinz Knecht eine Kombination von Rebberg und Garten verwirklicht. Zwischen Rebstöcken erfreuen Staudenbeete, Trockenwiesen und ein Steingarten Menschen und Kleintiere. Denn als Ausgleich zum Weinbau wollen Knechts bewusst die Natur fördern. Erstausstrahlung 2024.
16:35
Melanie Hasler, die erfolgreichste Schweizer Bobpilotin aller Zeiten, geht offen damit um, was sie beschäftigt. In Interviews zeigt sie Emotionen und erzählt ehrlich über Wünsche und Enttäuschungen aus ihrem Alltag als Spitzensportlerin. Wer ihr auf der sozialen Plattform Instagram folgt, kann ihre Beiträge sehen und bekommt damit hautnah mit, welche Hochs und Tiefs sie erlebt. Fotos und Videos zeigen ihre Freude über sportliche Erfolge, Highlights in den Ferien oder ganz alltägliche Situationen. Hasler thematisiert aber auch schwierige Situationen, wie die Enttäuschung nach Olympia oder ihre Trauer nach der Bekanntgabe ihres Rücktritts, und zeigt damit Stärke in ihrer Verletzlichkeit. Es war nach einer langwierigen Verletzungsphase, als den ehemaligen Schweizer Unihockey-Nationalspieler Benjamin Lüthi Identitäts- und Lebensfragen beschäftigten. In dieser Zeit fand er eine neue Vision für sein Leben und entschied sich, sein sportliches Talent als Werkzeug zu nutzen, um unterprivilegierte Menschen zu fördern. Ihm wurde bewusst, dass ihn nicht sein eigener Erfolg glücklich macht, sondern dass es ihn bereichert, in das Leben anderer Menschen zu investieren. Lüthi ist seit über 20 Jahren Trainer auf unterschiedlichen Niveaus. Seit 2008 engagiert er sich bei «Unihockey für Strassenkinder», zuerst als Botschafter und Einsatzleiter, später als Geschäftsführer. Nach sieben Jahren und einer Umstrukturierung wechselt er in den Vorstand und ist aktuell als Vizepräsident tätig.
17:10
Heute wartet T2 - das Geschäft der beiden 57-Jährigen - die Rennautos ihrer Kunden und organisiert Packages von A bis Z für Leute, die auf die Rennpiste wollen. Pieder und Claudio leben ihren Traum. Sie fahren selbst internationale Autorennen.
17:40
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
18:45
Vier Zwillingspärchen wollen es heute wissen und duellieren sich in der Markthalle Hundertwasser in Altenrhein SG am Jasstisch. Wer holt sich den begehrten Jasspokal? Schaffen es Peter und Roland Wismer oder doch Lukas und Christoph Fuchs? Ein Wörtchen mitreden wollen auch die Zwillingsschwestern Tabea und Petra Lämmchen, und auch die jüngsten beiden Jasser in der Zwillingsrunde, Cyrill und Simon Rusch, haben Ambitionen angemeldet. Für die passende Unterhaltung sorgen gleich zwei der vier teilnehmenden Zwillingspaare. Tabea und Petra als Schlagerduo Twinfinity wie auch Cyrill und Simon als Volksmusikformation Rusch-Büeblä haben sich für das Zwilling-Special ein spezielles Medley ausgedacht.
19:20
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht die evangelisch-reformierte Pfarrerin Stina Schwarzenbach.
20:10
Willkommen beim legendären «Sommer-Wunschfilm». Das Publikum darf bei «Mein Wunschfilm» wieder fleissig für seinen Lieblingsfilm abstimmen. Radio?SRF?1-Moderator Adrian Küpfer führt im Radio und im Fernsehen durch die Auswahl und lüftet am Bildschirm erst kurz vor Ausstrahlung das Geheimnis. Es müssen weder Brieftauben verschickt noch Telefonanrufe getätigt werden. Abstimmen kann man einfach auf: srf.ch/meinwunschfilm. Die Votings sind offen ab Sonntag, 7. Juni, 20 Uhr bis am Mittag des jeweiligen Ausstrahlungstags. Diese drei Romanzen stehen zur Auswahl: «Bridget Jones: Am Rande des Wahnsinns» Bridget ist nicht mehr Single. Doch ihr stolz zur Schau gestelltes Liebesglück mit dem Anwalt Mark hält nicht lange. Obendrein taucht plötzlich ihr ehemaliger Chef und Liebhaber Daniel wieder auf. Renée Zellweger, Colin Firth und Hugh Grant glänzen auch im turbulenten zweiten Teil der Komödienreihe. «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse» Bislang hat Motti (Joel Basman) immer brav getan, was seine jüdisch-orthodoxe Mame (Inge Maux) ihm vorschrieb. Doch als die Mutter ihren Sohn verkuppeln will, bockt Motti. Denn er hat sich in die Nichtjüdin Laura (Noemi Schmidt) verliebt. Das gibt Streit in der Familie. Ihr Motti mit einer Schickse? Das kommt für die Mame nicht infrage. Schweizer Film von Michael Steiner. «Die Brücken am Fluss» Im Nachlass von Francesca finden ihre erwachsenen Kinder ein Tagebuch. Darin enthüllt ihre Mutter die grosse Liebe ihres Lebens. Bestsellerverfilmung mit Meryl Streep und Clint Eastwood.
21:50
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:00
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:10
Der «Napoleon der Kochkunst sei er», Dodin Bouffant (Benoît Magimel), doch angemessener wäre der Vergleich mit Claude Debussy. Auf seinem Anwesen an der Loire gegen Ende des 19. Jahrhunderts komponiert der Gourmet für Freunde und Würdenträger Gerichte und Speisenfolgen, kongenial unterstützt von seiner langjährigen Köchin Eugénie (Juliette Binoche). Diese umwirbt er auch romantisch und möchte sie ehelichen, doch ist die grösste Leidenschaft der beiden die Kulinarik in Perfektion und ihre Zusammenarbeit in der Küche bereits eine von intimem Verständnis geprägt Gemeinschaft. Während der Vorbereitung eines Festmahls für den Prinzen von Eurasien stellt Dodin fest, dass die so glückliche Verbindung nicht ewig halten könnte. Nach einer Romanvorlage des Schweizer Autors Marcel Rouff von 1924 zelebriert der vietnamesisch-französische Filmemacher Anh Hùng Tr?n («Der Duft der grünen Papaya», 1993) die Kulinarik mit dieser Ode an die Tradition und Kunst der französischen Küche. In mit warmem Licht gemalten, prachtvollen Bildern voller erahnbarer Texturen erzählt der Film mit einer zurückhaltenden Handlung und sorgfältiger, auf Sinnlichkeit ausgerichteter Inszenierung, in der das Blubbern des Weissweines im Kochtopf und das Knistern beim Anschneiden des gebackenen Blätterteigs musikalische Untermalung überflüssig macht. In den Hauptrollen stehen mit spitzbübischer Verspieltheit Benoît Magimel und mit hingebungsvoller Kunstfertigkeit Juliette Binoche am Herd, die als ehemaliges Liebespaar selbst spürbare Vertrautheit mitbringen. Ein Fest der Sinne nicht nur für Feinschmecker, denen das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte.