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Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf Zermatt VS und die Umgebung. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über das Dorf und den Weiler Zmutt, über das Findelnbach-Viadukt bis zum majestätischen Matterhorn. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
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Michelle Löliger hat ihren grossen Tag und kämpft am Hyrox-Anlass um einen Platz auf dem Podest. Ihren zweiten Job hat sie schon wieder verloren, die Krise nimmt kein Ende. Muss sie zurück in die Schweiz? Leo Leonski ist voller Tatendrang zurück in Mexiko. In Tulum an der Karibikküste, wo seine Karriere begonnen hat, arbeitet er weiter an seinem neuen Song und will als Produzent Erfolge feiern. Tanja Vultier kauft auf dem Blumenmarkt Zutaten für den «Dia de los Muertos» und schmückt ihren Altar. Sie mag die mexikanische Art, der Verstorbenen zu gedenken, und geht Salsa tanzen. Jachen Schleich hat ein grosses Bauprojekt in der Baja California und will den Generalunternehmer dort von seinem Lieblingsprojekt überzeugen: eine autarke Feriensiedlung im boomenden Kitesurf-Paradies La Ventana. Noëmi Siegfried ist nervös. Sie hat ihren ersten grossen Auftritt als Sängerin und Performance-Künstlerin in Mexiko. Jetzt wird auch klar, warum sie ausgerechnet hier ihr Glück versucht. Erstausstrahlung: 12.06.2026
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Film ab für die besten Lernfilme aus Schweizer Klassenzimmern. Das «LernFilm Festival 2026» zeigt die Gewinnerfilme von Schülerinnen und Schülern. Raphael Labhart führt durch die Award-Show mit Publikum. Eine Rekordzahl von 1276 Lernfilmen hat die Jury bewertet. Wer gewinnt?
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Die Beziehungen zwischen Frankreich und Algerien sind bis heute belastet, die Zeit der Kolonialherrschaft nie ganz aufgearbeitet. Übernimmt Frankreich genug Verantwortung, und nutzt Algerien die Vergangenheit für politische Zwecke?
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Der 15-jährige Gian wollte irgendwann nicht mehr in die Schule. Er litt unter Bauchschmerzen, konnte nachts kaum schlafen und fühlte sich im Unterricht überfordert. «Er war ein Häufchen Elend», sagt seine Mutter. In der Volksschule erhielt er aus ihrer Sicht zu wenig Unterstützung für seine Lernschwäche. Der Druck belastete die ganze Familie. Schliesslich bezog sie ein Vorerbe, um ihm eine Privatschule zu finanzieren - eine Schule ohne Noten und Leistungsdruck. Pan ist Vater von drei Kindern und unterrichtete früher an der Volksschule. Er fand das Arbeiten im Klassenzimmer unzumutbar und wollte auch seinen drei Kindern eine andere Lernumgebung ermöglichen. Bei Wind und Wetter lernen die Kinder draussen, frei nach ihren Interessen. In der Schweiz besuchen rund 5 Prozent der schulpflichtigen Kinder eine Privatschule. Das Interesse an Alternativen steigt - in den letzten 10 Jahren hat die Anzahl der Privatschulen um die Hälfte zugenommen. Die Kosten für Privatschulen in der Schweiz variieren sehr stark je nach Schule, Region und Angebot. Die in der Reportage gezeigten Schulen kosten die Eltern zwischen 1150 bis 2180 Franken pro Kind und Monat.
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Der Garten von Doris Bütler liegt in Weite SG. In den 90er-Jahren legte das Ehepaar Bütler im steilen Gelände um ihr Haus einen Rosengarten an. Zehn Jahre später wurde der Hang terrassiert und der Garten neu angelegt - mit Solitärbäumen, Stauden und allerlei Gehölz. Erstausstrahlung 2024.
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Schon als Kind spürt Bettina Zimmerli alles. Die Stimmungen anderer, unausgesprochene Konflikte, selbst die kleinsten Spannungen: «Ich war wie eine Antenne, die alles aufnahm.» Jahrelang blendet sie ihre Hochsensibilität aus und passt sich an. Das andauernde Ignorieren führt bei Bettina zu Überforderung, Burnout und depressiven Phasen. Erst als sie nicht mehr kann, erkennt sie: «Hochsensibel zu sein, ist nur dann ein Problem, wenn ich es nicht sein will oder wenn die Gesellschaft es mir nicht erlaubt.» Sie lernt, ihre Hochsensibilität zu umarmen - und auch Grenzen zu setzen. Heute ist Bettina Zimmerli Coach und unterstützt nicht nur Hochsensible dabei, besser zu sich selbst zu finden: «Der erste Schritt ist, stehen zu bleiben und nicht davonzulaufen - vor den eigenen Gefühlen, vor den Erwartungen anderer und vor dem, wer man wirklich ist.» Selbstannahme ist ein Schlüssel auf diesem Weg: «Für Hochsensible geht es nicht darum, weniger zu fühlen, sondern dass man lernt, damit umzugehen - und sogar Gewinn aus dieser Gabe zu ziehen.»
17:10
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18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
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Vier Prozent der Schweizer Bevölkerung leben mit einer Sehbehinderung, 50'000 davon sind vollständig blind. Dank technischer und digitaler Hilfsmittel sowie der internationalen Blindenschrift Braille finden sich sehbehinderte Menschen heutzutage gut in der Gesellschaft zurecht. Dazu gehört auch, einen zünftigen Jass zu klopfen. In der über 58-jährigen Geschichte des «Samschtig-Jass» spielen zum ersten Mal vier sehbehinderte Menschen den Differenzler und beweisen, dass man auch ohne Sehsinn ein wahrer Jass-Champion sein kann. Ein musikalisches Highlight verspricht der Auftritt der blinden Sängerin Bernarda Brunovic. Das Stimmwunder aus Dietikon hat schon bei den ESC-Entscheidungen in der Schweiz sowie Kroatien und in der beliebten Castingshow «The Voice of Germany» auf sich aufmerksam gemacht. Nun kommt auch die Jass-Schweiz in den Genuss der gefühlvollen Ballade «I believe in true love». Die Sendung wird ausserdem mit Audiodeskription auf der zweiten Tonspur ausgestrahlt.
19:15
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Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht der römisch-katholische Theologe Jonathan Gardy.
20:10
Willkommen beim legendären «Sommer-Wunschfilm». Das Publikum darf bei «Mein Wunschfilm» wieder dreimal fleissig für seinen Lieblingsfilm abstimmen. Radio?SRF?1-Moderator Adrian Küpfer führt im Radio und im Fernsehen durch die Auswahl und lüftet am Bildschirm erst kurz vor Ausstrahlung das Geheimnis. Es müssen weder Brieftauben verschickt noch Telefonanrufe getätigt werden. Abstimmen kann man einfach auf: srf.ch/meinwunschfilm. Die Votings sind offen ab Sonntag, 7. Juni, 20 Uhr bis am Mittag des jeweiligen Ausstrahlungstags. Diese drei «Wohlfühlfilme» stehen zur Auswahl: «Die einfachen Dinge» Der erfolgreiche Unternehmer Vincent muss seinen hektischen Lebensrhythmus drastisch herunterfahren, als seine Limousine in den Bergen stehen bleibt und er in der Einsamkeit mit der entschleunigten Lebensweise des wortkargen Eremiten Pierre konfrontiert wird. Komödie mit Lambert Wilson. «Grüner wird's nicht, sagte der Gärtner und flog davon» Ein kauziger Gärtner lässt eines Tages seine Familie und seine Schulden hinter sich und tritt mit seinem heissgeliebten Doppeldecker eine Reise an, die ihn letztendlich zu sich selbst führt. Tragikomödie mit Elmar Wepper, Emma Bading und Monika Baumgartner. «Mrs. Harris und ein Kleid von Dior» Eine Londoner Putzhilfe verliebt sich unsterblich in ein Dior-Kleid und beschliesst, dass sie selbst eines haben muss. Nachdem sie jeden verdienten Cent gespart hat, reist sie nach Paris, um ihren Traum zu verwirklichen. Wohlfühlfilm mit Lesley Manville und Isabelle Huppert. Am Samstag, 20. Juni stehen in der Kategorie «Meine Romanze» diese drei Filme zur Auswahl: «Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns», der Schweizer Film «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse» und «Die Brücken am Fluss». Am Samstag, 27. Juni können Sie in der Kategorie «Mein Heldinnen-Film» Ihren Favoriten aus diesen drei Filmen wählen: «Lee - Die Fotografin» mit Kate Winlset, «Gorillas im Nebel» mit Sigourney Weaver oder «Erin Brockovich» mit Julia Roberts.
21:55
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:10
Geheimagent 007 (Sean Connery) will ganze Arbeit leisten. Er spürt seinen Erzfeind Blofeld (Charles Gray) auf, als dieser gerade dabei ist, sich einen perfekten Doppelgänger zu schaffen. Nach dem mörderischen Kampf mit den Leibwächtern des Halunken befördert Bond den Oberschurken ins Schlammbad. Gurgelnd geht Blofeld unter. Doch kaum setzt M (Bernard Lee), Bonds Vorgesetzter beim britischen Geheimdienst, ihn sozusagen zur Erholung auf eine ganz gewöhnliche Bande internationaler Diamantenschmuggler an, da sieht sich Bond schon wieder Blofelds ruchlosen Machenschaften gegenüber. Die aufregende Schönheit Tiffany Case (Jill St. John), an die 007 in Amsterdam gerät, entpuppt sich als zwielichtige Figur, die Haarfarbe und Fronten nach Belieben wechselt. Als James Bond mit einem Sarg voller Diamanten in die USA fliegt, wird der Superagent beinahe kremiert. Das aber ist erst der Auftakt zu haarsträubenden Abenteuern, bei denen er entdeckt, dass sich Blofeld Ungeheuerliches vorgenommen hat: Mithilfe des Strahlenexperten Doktor Metz (Joseph Fürst) und dessen teuflischen Laserkanonen-Satelliten will er die Welt in eine atomare Katastrophe stürzen. Attraktive Schauplätze, eine aufwendige und einfallsreiche Tricktechnik sowie Sean Connerys souveräne, ironische Eleganz prägen den Film, der für Connery zum letzten (offiziellen) Bond-Thriller wurde. In der Folge ersetzte Roger Moore den schottischen Schauspieler, der noch heute vielen als der einzig wahre 007 gilt. Zu den besonderen technischen Spielereien und Sensationen, die in jeden Bond-Film gehören, zählen in «Diamonds Are Forever» ein bis dahin noch nie gesehenes Mondfahrzeug und eine gigantische Ölbohrstation an der Küste Kaliforniens, die zu Blofelds Hauptquartier umfunktioniert wurde. Der Titelsong von Don Black, gesungen von Shirley Bassey, ist ein unvergessliches Bond-Evergreen.