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TV Programm für SRF1 am 11.06.2026

Hinter den Hecken 04:00

Hinter den Hecken: Rosen- und Sommerflor-Garten in Deitingen SO

Pflanzen

Dazwischen stehen Edelrosen und Rosenbäumchen. Den grossen Garten pflegt Ruth zusammen mit ihrem Mann Theo. Für die über 80-jährigen Gallis wird es aber immer schwieriger, die Gartenarbeiten alleine zu bewältigen. Sie überlegen deshalb, wie sie kürzertreten könnten. Seit Kurzem hat die jüngste Tochter Claudia ihre Begeisterung für die Pflanzen und die Blütenpracht weiterentwickelt.

Die Schweiz von oben: Berner Oberland 04:20

Die Schweiz von oben: Berner Oberland: Spektakuläre Drohnenaufnahmen aus der Schweiz

Kamerafahrt

Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode zeigt eindrückliche Blicke aufs Berner Oberland. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über Niesen und Brienzergrat nach Lauterbrunnen BE und Mürren BE. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.

Samschtig-Jass 04:50

Samschtig-Jass: WM-Jass-Special mit Chapuisat, Huggel und Zuberbühler

Spielshow

Während 39 Tagen kämpfen 48 Nationen in insgesamt 104 Fussballspielen um den Fussball-Weltmeistertitel und um die Fifa-World-Cup-Trophäe. Auch unsere Schweizer Nati ist einmal mehr dabei und versucht im grössten Fussball-Turnier aller Zeiten, welches in den USA, Kanada und Mexiko stattfindet, so weit wie möglich zu kommen. Turniercharakter hat auch die Jassrunde im «Säntis - das Hotel» auf der Schwägalp, wenn die Ex-Nationalspieler Stéphane Chapuisat, Benjamin Huggel, Pascal Zuberbühler sowie SRF-Sportmoderator Paddy Kälin in drei Runden Differenzler versuchen, möglichst wenige Punkte zu erzielen. Wer kann am Schluss jubeln und den begehrten Jasspokal in die Höhe stemmen? Den weltmeisterlichen Sound zum WM-Jass-Special liefert die Luzerner Pop-Rock-Band Dada Ante Portas, die aus ihrem aktuellen und bereits zehnten Album den Hit «Last Dance» präsentiert.

Kulturplatz 05:30

Kulturplatz

Dokumentation

100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.

nano 05:55

nano

Magazin

Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.

News-Schlagzeilen 06:25

News-Schlagzeilen

Nachrichten

Wetterkanal 07:30

Wetterkanal

Wetterbericht

Hinter den Hecken 09:00

Hinter den Hecken: Rosen- und Sommerflor-Garten in Deitingen SO

Pflanzen

Dazwischen stehen Edelrosen und Rosenbäumchen. Den grossen Garten pflegt Ruth zusammen mit ihrem Mann Theo. Für die über 80-jährigen Gallis wird es aber immer schwieriger, die Gartenarbeiten alleine zu bewältigen. Sie überlegen deshalb, wie sie kürzertreten könnten. Seit Kurzem hat die jüngste Tochter Claudia ihre Begeisterung für die Pflanzen und die Blütenpracht weiterentwickelt.

Kulturplatz 09:30

Kulturplatz

Dokumentation

100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.

Forum 10:00

Forum: Die aktuelle Debatte

Gespräch

Im «Forum» diskutiert Radio SRF 1 mit Ga¨sten und dem Publikum u¨ber aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur. In die Live-Sendung fliessen Meinungen und Fragen ein, die das Moderationsteam per Telefon, E-Mail oder Online-Kommentar erreichen.

Rundschau 11:00

Rundschau

Nachrichten

Mini Chuchi, dini Chuchi 12:00

Mini Chuchi, dini Chuchi: Chefe - Tag 2

Kochshow

Tag 2 bei «Mini Chuchi, dini Chuchi». Richard, 56, aus Baden AG hat in den Ferien das Surfen für sich entdeckt. Die «Chefe» kannte er bis vor Kurzem gar nicht richtig und integriert sie heute in seinem Afro-Swiss-Soulfood-Menu mit Kochbananen, Poulet und Lamm.

Mini Chuchi, dini Chuchi 12:20

Mini Chuchi, dini Chuchi: Chefe - Tag 3

Kochshow

Zur Wochenmitte kocht Elvira aus Kaisten AG. Die 62-Jährige arbeitet als Tiefbauzeichnerin und macht regelmässig Ferien mit ihrem Wohnwagen. Die «Chifu», wie die gebürtige Bernerin sagt, kombiniert sie mit Fisch und bereitet ein Pesto aus den Zuckerschoten zu. Wie das wohl ankommt?

Tagesschau kompakt 12:45

Tagesschau kompakt: Mittagsausgabe

Nachrichten

Meteo 12:50

Meteo: Mittagsausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Hinter den Hecken 13:00

Hinter den Hecken: Rosen- und Sommerflor-Garten in Deitingen SO

Pflanzen

Dazwischen stehen Edelrosen und Rosenbäumchen. Den grossen Garten pflegt Ruth zusammen mit ihrem Mann Theo. Für die über 80-jährigen Gallis wird es aber immer schwieriger, die Gartenarbeiten alleine zu bewältigen. Sie überlegen deshalb, wie sie kürzertreten könnten. Seit Kurzem hat die jüngste Tochter Claudia ihre Begeisterung für die Pflanzen und die Blütenpracht weiterentwickelt.

SRF bi de Lüt - Echte Tierhelden 13:30

SRF bi de Lüt - Echte Tierhelden: Fitze übernimmt

Menschen

Zum Abschluss geht Jan Fitze in der vierten Folge auf den Tiergnadenhof der Zwillinge Janina und Stefanie Sutter in Kaisten AG. Janina erwartet ihr erstes Kind, der Einsatz von Jan Fitze kommt daher wie gerufen. Nur Tiere sind nicht so sein Ding. So versucht er sich zuerst mit den kleinen Tieren wie den Hühnern, Meerschweinchen, Enten, Katzen und Gänsen, bevor er sich dann an die Pferde und vor allem die Hunde wagt. Viele Tiere, die im Tiergnadenhof landen haben meist schwere Schicksale durchgemacht, wurden vernachlässigt oder gar geschlagen und sind alles andere als einfach im Umgang. Eine Herausforderung für den Redaktor.

SRF bi de Lüt 14:25

SRF bi de Lüt: Hüttengeschichten

Unterhaltung

Mit nur gerade 36 Schlafplätzen ist die Spannorthütte eine der kleinsten Hütten überhaupt in der Schweiz - klein, aber oho! Wenn man die Hütte zum ersten Mal schweissgebadet vom steilen Aufstieg betritt, ist es, als würde man in die Vergangenheit reisen. Hüttenwartin Silvia Hurschler-Bieri kocht noch auf dem Feuer. Die «Wellnessoase» ist ein simpler Waschtrog draussen am Fels. Genau dieses Enge, Alte, manchmal Schwierige liebt die Hüttenwartin, und genau das wird es bald nicht mehr geben: Im nächsten Jahr wird umgebaut. Die Capanna da l'Albigna im Bergell liegt in einem der besten Klettergebiete des Landes. Das ist ein wichtiger Grund dafür, dass Annamaria Crameri und Martin Ruggli sich für diese Hütte entschieden haben. Zusammen mit ihren beiden Kleinkindern verbringen sie den Sommer im Bergell - ein Sommer, der schwierig werden könnte. Die Seilbahn, die vor allem die Tagesgäste bequem zur Hütte bringt, befindet sich in Totalrevision. Wann genau sie wieder fährt, weiss die junge Familie noch nicht. Die Konkordiahütte thront wie ein Adlerhorst oberhalb des Aletschgletschers: weiss, wohin man auch blickt. Mit 155 Schlafplätzen ist sie die grösste aller SAC-Hütten, ein eigentlicher Bienenstock bei schönem Wetter und einer der wohl einsamsten Orte bei Schneefall. Auch hier kümmert sich eine Familie um das Wohl ihrer Gäste: Sarah Benz und Christoph Sager, zusammen mit ihren drei Kindern. Der Start in die Saison ist in diesem Sommer besonders hart. Sarah hat Krebs und muss sich behandeln lassen. Das wirft alles über den Haufen. Die sechste Staffel «SRF bi de Lüt - Hüttengeschichten» ist vom 11. November bis zum 2. Dezember 2016, freitags um 20.05 Uhr auf SRF 1 zu sehen.

Die Schule der magischen Tiere 2 15:20

Die Schule der magischen Tiere 2

Fantasyfilm

Den Schülerinnen und Schülern wird es an der Wintersteinschule auch in diesem Jahr nicht langweilig. Der Grund: Zum 250. Schuljubiläum soll ein Musical einstudiert werden. Zudem bringt Jos neues magisches Tier, Pinguin Juri, jede Menge Chaos zwischen Ida und Helene. Als schliesslich auch noch seltsame Löcher auf dem Schulhof auftauchen, müssen die Kinder und ihre Tiere endlich lernen, worauf es ankommt: Teamwork. Für Regisseurin Ida wird schon das Casting eine Herausforderung, weil Oberzicke Helene die Hauptrolle an sich reisst. Dabei ist das wahre Gesangstalent die schüchterne Anna-Lena, die sich niemals trauen würde, im Rampenlicht zu stehen. Erst durch ihr magisches Tier, Chamäleon Caspar, kann sie über ihren Schatten springen. «Die Schule der magischen Tiere 2» ist nach «Die Schule der magischen Tiere» der zweite Kinofilm, der auf der gleichnamigen Buchreihe basiert. Die Regie übernahm dieses Mal Sven Unterwaldt. Der Kinderfilm wurde als erfolgreichster deutscher Kinofilm des Jahres 2022 mit dem deutschen Filmpreis ausgezeichnet.

SRF Kids News 17:10

SRF Kids News

Kindernachrichten

SRF Kids Inside 17:20

SRF Kids Inside: Motocross

Kindersendung

Peek Zoo 17:25

Peek Zoo: Frechi Äffli

Animationsserie

Mr. Peek möchte den frechen Affen Manieren beibringen, sie übertreiben es mit dem Benimmbuch und die Zoobesucher sind nicht amüsiert. Bleibe so wie du bist, im Rahmen des Möglichen für deine Umwelt!

Telesguard 17:40

Telesguard

Regionalmagazin

Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.

Tagesschau kompakt 18:00

Tagesschau kompakt: Vorabendausgabe

Nachrichten

Meteo 18:05

Meteo: Vorabendausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Mini Chuchi, dini Chuchi 18:10

Mini Chuchi, dini Chuchi: Chefe - Tag 4

Kochshow

Zum vierten Mal wird diese Woche etwas mit «Chefe» zubereitet. Martin aus Egerkingen SO verbringt viel Zeit mit seiner Hündin Fina, die ein richtiges Schosshündchen ist. Der 66-Jährige macht aus den Zuckererbsen einen Salat, dazu Lachs und Semmelknödel.

Hinter den Hecken 18:25

Hinter den Hecken: Bäume-Garten

Pflanzen

Der Garten um das Haus ist nach und nach entstanden - und mit ihm die Leidenschaft des Ehepaars fürs Gärtnern. Heute stehen hier Ton-in-Ton-Staudenbeete, ein Schwimmteich und viel Gehölz. Manches davon sind sogenannte Klimabäume, die den Herausforderungen des Klimawandels gewachsen sind.

Schweiz aktuell 19:00

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

SRF Börse 19:25

SRF Börse

Wirtschaft und Konsum

Tagesschau 19:30

Tagesschau: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 19:55

Meteo: Abendausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Der Pferdeflüsterer und sein Mustang - Pferdetraining im Appenzellerland 20:10

Der Pferdeflüsterer und sein Mustang - Pferdetraining im Appenzellerland

Dokumentation

«DOK» porträtiert den charismatischen Pferdetrainer während einer ganz besonderen Herausforderung: Walter nimmt am renommierten «Mustang Make Over»-Wettbewerb teil, wo Pferdetrainerinnen und -trainer aus ganz Europa während hundert Tagen wilde Mustangs trainieren und ihre Resultate vor einer renommierten Jury präsentieren. Der Film ist eine inspirierende Reise, die nicht nur das Verständnis für diese sensiblen Tiere vertieft, sondern auch einen erstaunlichen Einblick in die eigene menschliche Seele bietet.

Einstein 21:05

Einstein: Langeweile: Warum sie wichtig ist

Haben wir das Langweilen verlernt? Kathrin Hönegger und Tobias Müller testen, warum Langeweile so schwer auszuhalten ist - und warum gerade darin Kraft für Kreativität und Veränderung steckt.

10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 22:15

Meteo: Spätausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Gredig direkt 22:25

Gredig direkt

Gespräch

NZZ Format 23:05

NZZ Format: Angst auf der Strasse - Wie männliche Gewalt das Leben von Frauen prägt

Dokumentation

Das ist kein Einzelfall. Die meisten Frauen können von solchen Erfahrungen berichten. Das geht nicht spurlos an ihnen vorbei. Frauen schränken sich in ihrer Freiheit ein. Sie meiden gewisse Orte, achten auf ihre Kleidung, telefonieren auf dem Heimweg und halten ihre Schlüssel als improvisierte Waffe zwischen den Fingern. Doch warum liegt die Verantwortung bei den potenziellen Opfern und nicht bei den Tätern? «Nur wer Gewalt ausübt, kann sie verhindern», sagt Agota Lavoyer, Expertin für sexualisierte Gewalt. Und das betrifft vor allem Männer: 95 Prozent der sexualisierten Gewalttaten im öffentlichen Raum werden von ihnen begangen. Daraus hat die schwedische Stadt Umea eine traurige Lektion gelernt. In den späten 1990er-Jahren versetzte ein Serienvergewaltiger die Stadt in Angst und Schrecken. Über Jahre verübte er brutale Übergriffe auf Frauen und prägte so das Sicherheitsgefühl einer ganzen Generation. Zwei Jahrzehnte später gilt Umea als eine der sichersten Städte Europas. «NZZ Format» fragt, wie der öffentliche Raum sicherer wird und zeigt, warum Männer ein zentraler Teil der Lösung sein müssen. Wie sind die Gesetze in der Schweiz? Im Film wird der Fall Yanni Gentsch thematisiert - eine Frau, die beim Joggen von einem Unbekannten heimlich gefilmt wurde. In Deutschland blieb der Vorfall straffrei. Doch wie sieht ein solcher Fall in der Schweiz aus? Laut dem Strafrechtsprofessor Marc Thommen von der Universität Zürich bestehen derzeit nur begrenzte rechtliche Möglichkeiten, um gegen sogenannte «creepshots» - also heimliche sexualisierte Aufnahmen - vorzugehen. Seit der Sexualstrafrechtsrevision 2024 gibt es jedoch einen neuen Straftatbestand: «sexuelle Belästigung durch Bild». Er wurde ursprünglich eingeführt, um das Verschicken belästigender Bilder - etwa sogenannter «dick pics» - strafrechtlich zu erfassen. Gemäss Thommen ist noch unklar, ob auch das gezielte Anfertigen von Aufnahmen wie jener im Fall von Yanni Gentsch darunterfallen würde. Das wird von den Gerichten abhängen. Zivilrechtlich gilt in der Schweiz das Recht am eigenen Bild. Dieses greift allerdings meist nur, wenn die betroffene Person auf der Aufnahme erkennbar ist - etwa durch das Gesicht oder andere eindeutige Merkmale. Schwieriger wird es, wenn kein Zugang zur Aufnahme besteht. Ohne das Video kann kaum nachgewiesen werden, was genau gefilmt wurde. Ein Film von Roman Hodel

Newsflash SRF 1 23:40

Newsflash SRF 1

Nachrichten

Sternstunde Philosophie 23:50

Sternstunde Philosophie: Fussball: Marcel Reif & Claudia Franziska Brühwiler

Fußball