04:25
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf die malerischen Landschaften des Engadin. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über den Morteratschgletscher, den Silvaplanersee, die Halbinsel Chastè und den Albulapass. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:30
Vier Prozent der Schweizer Bevölkerung leben mit einer Sehbehinderung, 50'000 davon sind vollständig blind. Dank technischer und digitaler Hilfsmittel sowie der internationalen Blindenschrift Braille finden sich sehbehinderte Menschen heutzutage gut in der Gesellschaft zurecht. Dazu gehört auch, einen zünftigen Jass zu klopfen. In der über 58-jährigen Geschichte des «Samschtig-Jass» spielen zum ersten Mal vier sehbehinderte Menschen den Differenzler und beweisen, dass man auch ohne Sehsinn ein wahrer Jass-Champion sein kann. Ein musikalisches Highlight verspricht der Auftritt der blinden Sängerin Bernarda Brunovic. Das Stimmwunder aus Dietikon hat schon bei den ESC-Entscheidungen in der Schweiz sowie Kroatien und in der beliebten Castingshow «The Voice of Germany» auf sich aufmerksam gemacht. Nun kommt auch die Jass-Schweiz in den Genuss der gefühlvollen Ballade «I believe in true love». Die Sendung wird ausserdem mit Audiodeskription auf der zweiten Tonspur ausgestrahlt.
05:05
Der Tagesablauf auf der Alp Nagens oberhalb von Laax GR folgt einem unerbittlichen Takt, der noch vor Tagesanbruch beginnt. Désirée und Elin Gschwend funktionieren als perfekt eingespieltes Team, wenn sie bei völliger Dunkelheit die Kühe in den Stall treiben. Ihr Leben ist seit jeher eng mit dem Alpleben verknüpft, da sie bereits als Kinder mit ihren fünf älteren Geschwistern die Sommer «z'Alp» verbrachten. Für die Gschwend-Schwestern bedeutet die Arbeit beim Melken und Käsen nicht nur Pflicht, sondern ist auch Ausdruck einer tiefen Verbundenheit zu ihrer glücklichen Kindheit auf dem Bauernhof. Auch Elén (2) und Aron (4) Boss fühlen sich pudelwohl auf der Alp. Ihre Eltern haben sich für eine dreimonatige Auszeit entschieden, um mehr Zeit zusammen als Familie zu verbringen. Die Arbeit mit den Tieren ist jedoch nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen. Eine Kuh schlägt aus und triff Mutter Nicole mit dem Huf am Knie. Und das ausgerechnet jetzt, wo Vater Michi über Nacht ins Tal muss. Die Arbeit im Stall kann nicht liegenbleiben. Einen ganz anderen Blick auf die Berge wirft Lou Blaas. In seinem Buch verarbeitet er seine schwere Kindheit. Während andere Kinder Fussball spielten, musste er den Sommer über hart auf der Alp arbeiten. Inmitten der Einsamkeit und mit einem alkoholkranken Vater fand er Trost bei den Tieren. Diese tiefe Verbindung prägt ihn bis heute und ist das Herzstück seiner emotionalen Buchvorstellung im Tal.
05:50
Haben wir das Langweilen verlernt? Kathrin Hönegger und Tobias Müller testen, warum Langeweile so schwer auszuhalten ist - und warum gerade darin Kraft für Kreativität und Veränderung steckt.
06:25
07:30
09:30
Der Garten von Doris Bütler liegt in Weite SG. In den 90er-Jahren legte das Ehepaar Bütler im steilen Gelände um ihr Haus einen Rosengarten an. Zehn Jahre später wurde der Hang terrassiert und der Garten neu angelegt - mit Solitärbäumen, Stauden und allerlei Gehölz. Erstausstrahlung 2024.
09:55
Antonia Hofmaier (Lara Joy Körner) hat es eilig. Den Notartermin auf Langeoog möchte sie so rasch wie möglich hinter sich bringen. Nach rund 20 Jahren wird sie dort auf ihren Vater Herbert (Oliver Törner) treffen, der sie und ihre Mutter Elke verlassen hatte, um mit der deutlich jüngeren Pferdetherapeutin Levke Binder (Helena Grass) in ein neues Leben zu starten. Die ist für Antonia - nach ihrem Vater - Hassobjekt Nummer zwei, war sie doch schuld an der ganzen Misere. Bei deren warmherzigen Begrüssung auf dem Binderhof merkt Antonia jedoch, dass Levke eigentlich eine kluge und sympathische Frau ist. Da Herbert weiterhin verschwunden bleibt, nimmt sie ihr Angebot an, dass Antonia und ihr mitgereister Sohn Linus (Emil Baikousis) auf dem Pferdehof unterkommen können. Um nicht gemeinsam mit Levke essen zu müssen, flieht Antonia ins Dorfrestaurant Seekrug, dessen Betreiber Tjärk (Jörg Knebel) Antonias Seele zum Schwingen bringt. Es knistert gehörig zwischen den beiden. Um sich die Wartezeit zu vertreiben, beschliesst Antonia, sich des traumatisierten Hengstes Paco anzunehmen. Durch einen Autounfall ist das bisherige Therapietier verstört. Mit der Zeit wird Antonia klar, dass auch Levkes Leben an Herberts Seite nicht einfach war. Ihr Panzer bekommt Risse. Und je mehr Antonia ihre Vergangenheit aufräumt, desto mehr Nähe lässt Paco zu.
11:30
12:20
Géraldine aus Baden AG schliesst die Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi» zum Thema «Chefe» ab. Die 26-Jährige findet im Kraftsport Ausgleich und kocht gerne experimentierfreudig. Für ihr Menu dünstet sie Kefen, dazu gibt es Rind, Granatapfel und Reis. Wer holt sich den Sieg?
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:05
Der Garten von Doris Bütler liegt in Weite SG. In den 90er-Jahren legte das Ehepaar Bütler im steilen Gelände um ihr Haus einen Rosengarten an. Zehn Jahre später wurde der Hang terrassiert und der Garten neu angelegt - mit Solitärbäumen, Stauden und allerlei Gehölz. Erstausstrahlung 2024.
13:30
Es geht auf Ende Saison zu auf den drei SAC-Hütten. Der Herbst hat Einzug gehalten. Auf der Spannorthütte oberhalb dem Engelbergertal steht noch ein letzter Ausflug an. Silvia und Martin versuchen mit ihrem fünfjährigen Sohn Aaron den steilen Aufstieg zur Schlossberglücke. In der finsteren Nacht geht es los mit Stirnlampen auf dem Kopf. Ziel: Sonnenaufgang auf der Schlossberglücke. Auf der Capanna da l'Albigna im Bergell bekommt Annamaria endlich einmal eine Auszeit. Sie kann ihrem Hobby frönen und geht Bouldern - das ist das seilfreie Klettern in Absprunghöhe. Das letzte Wochenende vor Saisonschluss steht ganz im Zeichen der Kastanien. Die Wettersituation ist aber heikel. Die Hüttenwartfamilie hat keine Ahnung, wie viele Gäste zum Kastanienfest erscheinen. Bevor es nach Hause geht, ist aber noch Putzen angesagt. Auf der Konkordiahütte ist alles besser herausgekommen, als man jemals zu hoffen gewagt hat. Sarah hat die Chemotherapie erfolgreich abgeschlossen. Es geht ihr von Tag zu Tag besser. Sogar ihr Wunsch, nochmals auf die Hütte zu können, geht in Erfüllung. Es sieht ganz nach einem Happy End aus. Die sechste Staffel «SRF bi de Lüt - Hüttengeschichten» ist vom 11. November bis 2. Dezember 2016, freitags um 20.05 Uhr auf SRF 1 zu sehen.
14:20
Einen weiteren Teil ihrer Nahrungsmittel findet Taija Sigrist in der freien Natur: Alle paar Meter bückt sie sich und zupft eine Handvoll Kräuter aus der Wiese: Spitzwegerich, Brunnenkresse, Löwenzahn, Vogelmiere - in der hügeligen Landschaft des Emmentals findet sie eine grosse Kräutervielfalt. Wildkräuter kennt die 46-Jährige, seit sie ein Kind ist: Wildkräuter als Salat oder Spinat auf dem Teller waren in ihrem Elternhaus eine Selbstverständlichkeit. Die gelernte Goldschmiedin kommt aber nicht nur wegen der Wildkräuter immer wieder ins Emmental. In der Abgeschiedenheit der Ferienwohnung eines Freundes tüftelt sie auch gerne an einer neuen Schmuckkollektion herum. Ihre eigenwilligen Kreationen waren bis anhin handgefertigt. In Zukunft will sie diese per 3-D-Drucker zigfach ausdrucken können. Taija engagiert sich gegen Lebensmittelverschwendung und kauft nur sehr selten bei einem Grossverteiler ein. Dafür nimmt sie an Ernteeinsätzen für unverkäufliches Gemüse teil oder sammelt Nüsse und Früchte auf öffentlichem Gebiet in der Stadt Bern. Die geschiedene Mutter von zwei erwachsenen Kindern stellt sich als erste der Kritik ihrer sechs Mitkonkurrentinnen. Gekocht wird in der winzigen Küche ihrer Dreizimmerwohnung im Berner Stöckacker-Quartier. Zum Hauptgang serviert Taija einen Wildkräuterpudding: ein Gericht, welches sie aus ihrer Kindheit kennt. Zum vierten Mal führen SRF, RTS und RSI einen gemeinsamen Kochwettbewerb durch: Damit entsteht ein spannender, kulinarischer Austausch über die vier Sprachgrenzen hinweg. Hauptaugenmerk ist in diesem Jahr die Biodiversität. In der ersten Folge dürfen wir Taija Sigrist in ihrer Küche über die Schulter schauen.
15:15
Der 15-jährige Gian wollte irgendwann nicht mehr in die Schule. Er litt unter Bauchschmerzen, konnte nachts kaum schlafen und fühlte sich im Unterricht überfordert. «Er war ein Häufchen Elend», sagt seine Mutter. In der Volksschule erhielt er aus ihrer Sicht zu wenig Unterstützung für seine Lernschwäche. Der Druck belastete die ganze Familie. Schliesslich bezog sie ein Vorerbe, um ihm eine Privatschule zu finanzieren - eine Schule ohne Noten und Leistungsdruck. Pan ist Vater von drei Kindern und unterrichtete früher an der Volksschule. Er fand das Arbeiten im Klassenzimmer unzumutbar und wollte auch seinen drei Kindern eine andere Lernumgebung ermöglichen. Bei Wind und Wetter lernen die Kinder draussen, frei nach ihren Interessen. In der Schweiz besuchen rund 5 Prozent der schulpflichtigen Kinder eine Privatschule. Das Interesse an Alternativen steigt - in den letzten 10 Jahren hat die Anzahl der Privatschulen um die Hälfte zugenommen. Die Kosten für Privatschulen in der Schweiz variieren sehr stark je nach Schule, Region und Angebot. Die in der Reportage gezeigten Schulen kosten die Eltern zwischen 1150 bis 2180 Franken pro Kind und Monat.
15:55
Paul Gebhardt verunglückt mit einem Elektro-Roller vor der Sachsenklinik und fällt direkt in Kris Haas' Arme. Bei der Untersuchung stellt sich heraus, dass Paul eine gering dislozierte Zweitfragment-Fraktur hat, die nicht zwingend operiert werden muss. Erleichtert will Paul so schnell wie möglich das Krankenhaus verlassen, aber Kris bemerkt Sprachaussetzer bei Paul. Daraufhin veranlasst Ilay Demir ein CT von Pauls Kopf. Doch Paul hat kein Interesse daran, weil er Angst hat, ernsthaft krank zu sein. Pfleger Kris Haas muss sich einer Aussprache mit Sarah Marquardt und Arzu Ritter stellen, in der es um die Nacht geht, in der er den Notruf eines Patienten überhört hat. Er berät sich mit Ilay Demir, denn wenn er die Wahrheit sagt, droht ihm die fristlose Kündigung. Familie Heller kommt zu einer Routineuntersuchung der kleinen Feli in die Klinik. Roland Heilmann stellt fest, dass sich die kleine Niemann-Pick-Patientin gut entwickelt. Er bemerkt jedoch, dass Frank Heller sehr krank aussieht. Das bringt einen Konflikt mit Nadine Heller ans Licht, die glaubt, dass ihr Mann seine Beschwerden vortäuscht. Mit diesen Gedanken trifft sie vor der Klinik auf einen sympathischen Psychotherapeuten, der sich als verloren geglaubter Sohn von Kathrin Globisch entpuppt.
16:40
Kai Hoffmann will nicht wahrhaben, dass er am ersten Arbeitstag nach seiner Reha zunächst nur mit halber Kraft arbeiten kann. Er opponiert von Anfang an dagegen und muss sich auch mit grundsätzlichen Fragen seiner beruflichen Zukunft auseinandersetzen. Solange er seine Schmerzen mit exzessiver Einnahme von Analgetika bekämpft, sind seine Perspektiven düster. Das macht ihm Kathrin Globisch sehr deutlich klar, als er die von ihr offerierte Schmerztherapie kategorisch ablehnt. Der 32-jährige Aaron Schiffer wird nach einem Treppensturz mit einer Milzruptur eingeliefert. Ein Fall für Ina Schulte, denn Aaron befindet sich in der 36. Schwangerschaftswoche. Durch die Verletzung und deren Behandlung ist auch das Baby in Gefahr. Klaus Ritter ist zu Besuch und bekommt mit, dass sich Enkel Max gegenüber seiner Mutter Arzu ausfällig benimmt. Klaus findet heraus, dass Max ein Geheimnis mit sich herumträgt, das auch Arzu schwer belastet.
17:30
Dimitri ist ein kleiner Zugvogel aus Europa, der nach einem Sturm alleine in einer afrikanischen Savanne strandet. Dort erlebt er mit seinen neuen Freundinnen Pili und Oko jeden Tag kleine Abenteuer und entdeckt eine Welt voller Überraschungen.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
An Tag 1 der neuen «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche lädt Jan aus Steffisburg BE zum Essen ein. Der 27-Jährige arbeitet als schulischer Heilpädagoge und bereitet sich für eine Weltreise vor. Das Wochenmotto «Quinoa» kombiniert er mit Peperoni, Bohnen und vielen Gewürzen.
18:25
Dass Tomaten nicht rund und Geranien nicht rot sein müssen, zeigt der Garten von Gabriel Hess in Oeschenbach BE. Schon als Schüler übernahm er den Garten hinter dem Elternhaus. Dort vermehrt er alte und seltene Sorten, damit sie erhalten bleiben. Und sammelt Geranien. Erstausstrahlung 2024.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
In der dritten Sommerserie-Ausgabe von «Best of 1 gegen 100 - Promispecials» stellt sich Sportmoderator Stefan Hofmänner den Fragen von Gastgeberin Angélique Beldner, als er am 20. August 2022 in der Ausgabe «1 gegen 100 Schwingfest-Special» dabei war. Der Berner Fernsehjournalist versucht mit seinem Wissen, gegen die 100 Kandidatinnen und Kandidaten in der Wand zu punkten, um möglichst viel Geld für einen guten Zweck zu erspielen. Stefan Hofmänner beantwortet nicht nur spannende Fragen von Angélique Beldner zu Themen wie Schwingen, Bräuche und Volksfeste, auch berühmte Schweizerinnen und Schweizer wie alt Bundesrätin Doris Leuthard oder Komiker Beat Schlatter melden sich zu Wort und stellen dem Schwing-Kommentator knifflige Fragen via Handyvideo.
21:05
«Puls»-Host Daniela Lager begleitet Flavio und Gisela aus der Schweiz auf ihrer Reise nach Istanbul: Er möchte eine Haartransplantation, sie eine Bruststraffung mit Implantat. Gebucht haben sie ihr Angebot über eine Medizinalreise-Agentur aus Bern - im Paket inbegriffen: Anreise, eigene Limousine, Dolmetscher, Hotel und natürlich die Behandlung. Gut vorbereitet starten die beiden ihr Istanbul-Beauty-Abenteuer. Doch vor Ort merken sie, dass sie die Dimension des Eingriffs leicht unterschätzt haben. Boomendes Geschäft mit dem Äusseren Gerade bei Haartransplantationen hat sich Istanbul zu einer der weltweit führenden Destinationen entwickelt. Geht es nach den Behörden, soll die Branche in den nächsten Jahren stark wachsen. «Puls» besucht eine der bekanntesten Kliniken in Istanbul und erlebt, wie mit sozialen Medien und Influencern um neuen Kunden geworben wird. Daniela Lager spricht mit Soziologin Melike Sahinol über den sozialen Druck, der entsteht, wenn sich immer mehr für die Schönheit unters Messer legen. Grosses Geld, grosses Risiko? Auch wenn ein Grossteil der Eingriffe in Istanbul gut verläuft, kann es doch zu Komplikationen kommen. «Puls» trifft die Schweizerin Melda Ceker, deren Nase nach einer Operation in der Türkei kollabiert ist. Die Istanbuler Schönheitschirurgin Derya Özçelik sagt, die Nachfrage sei so gross, dass illegale Kliniken ohne Lizenz die Lücke füllten. Da gelte es, vorsichtig zu sein. Holger Klein vom Kantonsspital Aarau erklärt, welche Gefahren lauern und worauf bei Schönheits-Reisen ins Ausland zu achten ist.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
23:05
Bad Säckingen, Deutschland, 6. April 2020: Ein vorbestrafter Dealer trifft sich im Grenzgebiet auf deutscher Seite mit einem Kurier und lädt fünf Kilogramm Kokain ins Auto. Die Drogen schmuggelt er in die Schweiz und verteilt sie. Was er nicht weiss: Seine ganze Kommunikation, Fotos, wie er mit Drogen posiert, Chatverläufe zu Kokaindeals für insgesamt eine Million Euro hat Europol abgefangen und der Schweiz übergeben. Es ist der grösste europäische Coup gegen organisierte Kriminalität: Ein internationales Ermittlungsteam kann unzählige Daten aus «SKY ECC», dem «Messengerdienst der Unterwelt», abfangen. In ganz Europa kommt es zu Razzien, Verhaftungen, Beschlagnahmungen und Gerichtsprozessen. Doch: In der Schweiz sind die abgefangenen Daten als Beweis umstritten. Das Bezirksgericht Dielsdorf verurteilt den Dealer, doch das Obergericht Zürich lässt die abgefangenen Chats aus den Akten löschen. Der Beschuldigte Kokaindealer kann trotz Sprach- und Textnachrichten, die den Koks-Handel belegen, auf einen Freispruch hoffen. Die Entscheidung des Bundesgerichts steht noch aus. «True Crime Schweiz» zum Fall «SKY ECC» mit Christoph Brunner, SRF-Regionalredaktion Zürich Schaffhausen
23:40
23:50
Während der Internationalen Entwicklungshilfe-Konferenz (IEK) wird der TV-Star James McDermott umgebracht. Am Vorabend moderierte er noch einen Charity-Event an dem auch Staatsanwältin Wegenast teilnahm. Jetzt liegt er tot in seinem Hotelzimmer. Man hat ihn mit einem Bolzenschussgerät hingerichtet und nach seinem Tod verstümmelt. Isabelle erkennt in dieser Tat Mafiamethoden. Haben es Tessa Ott und Isabelle Grandjean mit organisiertem Verbrechen im internationalen Ausmass zu tun? Diese Vermutung scheint sich bald zu bestätigen: Dominic Mercier, Leiter von IEK, erhält noch am selben Tag ein Päckchen, das von seiner achtjährigen Tochter Frida geöffnet wird. Der grausliche Inhalt stellt eine eindeutige Verbindung zum Mord an McDermott her. Mercier, im Hauptberuf Hedgefonds Manager, muss sich Tessa und Isabelle gegenüber erklären. Was hat er mit McDermotts Tod zu tun? Offenbar hat sich Mercier mit seinem Entwicklungshilfe-Engagement auch Feinde gemacht. Bildung für Mädchen in Afrika oder Mikrokredite an Frauen in der 3. Welt sind fundamentalistischen Kräften ein Dorn im Auge. Ist Mercier das nächste Ziel des Täters? Dieser schlägt bereits zum zweiten Mal zu: Ein Versicherungsmanager, der sich ebenfalls bei der IEK engagierte, wird ertrunken aus dem Zürichsee geborgen. Sein Ruderboot wurde vorsätzlich zerstört, auch hier war ein Bolzenschussgerät im Einsatz. Zudem war der Manager gefesselt und geknebelt: Er ist unter Wasser elendig erstickt. Der Fall nimmt immer grössere Dimensionen an. Für Staatsanwältin Wegenast Anlass, Verstärkung von der Fedpol anzufordern. Die Kommissarinnen haben daran keine Freude: Als ob sie ihre Fälle nicht selbst lösen könnten. Tessa geht einer neuen Spur nach und landet im Schlierener Boxmilieu. In einem Trainingszentrum begegnet sie jungen Frauen, die dort ihrer Passion nachgehen und in denen sich die Kommissarin wiedererkennt. Trotzdem bleibt Tessa professionell, speziell dann als ein dritter Mord den Fall in eine neue Richtung lenkt. Tessa und Isabelle erkennen, dass eine Verbindung von der internationalen Entwicklungshilfe, trüben Bankgeschäften direkt in den Kanton Zürich existiert Ein Ort, mit dubiosen Seilschaften, wo der Schein oft trügt und die Schwächsten die Opfer sind. Jetzt scheint sich jemand dagegen gewehrt zu haben.