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Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt eindrückliche Blicke auf die Berner Altstadt. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:10
In der dritten Sommerserie-Ausgabe von «Best of 1 gegen 100 - Promispecials» stellt sich Sportmoderator Stefan Hofmänner den Fragen von Gastgeberin Angélique Beldner, als er am 20. August 2022 in der Ausgabe «1 gegen 100 Schwingfest-Special» dabei war. Der Berner Fernsehjournalist versucht mit seinem Wissen, gegen die 100 Kandidatinnen und Kandidaten in der Wand zu punkten, um möglichst viel Geld für einen guten Zweck zu erspielen. Stefan Hofmänner beantwortet nicht nur spannende Fragen von Angélique Beldner zu Themen wie Schwingen, Bräuche und Volksfeste, auch berühmte Schweizerinnen und Schweizer wie alt Bundesrätin Doris Leuthard oder Komiker Beat Schlatter melden sich zu Wort und stellen dem Schwing-Kommentator knifflige Fragen via Handyvideo.
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Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
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Als Thomas Bodmer und Markus J. Frey vor 15 Jahren in Hettenschwil AG ein altes Adelshaus übernahmen, machten sie es zum Schloss und das Gelände dahinter zum royalen Park. Mit Buchs, Rosen und Lavendel, Sitzplätzen und Wasserspielen ist der Garten eine Oase. Erstausstrahlung 2024.
10:00
Martin Gruber zweifelt an der Entscheidung, dass Franziska kurz vor der Geburt ihres Kindes nach New York geht. Je näher der Abflug rückt, desto unsicherer wird er. Ablenkung findet er durch die Patientin Alina Wagner, die nach einem Autounfall und Schädel-Hirn-Trauma einen Krampfanfall erleidet.
10:45
Alinas retrograde Amnesie beeinträchtigt sowohl ihr Langzeit- als auch Kurzzeitgedächtnis. Sie erinnert sich weder an ihr Leben vor dem Unfall noch an Familie und Freunde. Einziger Vertrauter ist ihr Freund Sebastian, mit dessen Hilfe sie die Zukunft und die geplante Jausenhütte angehen möchte.
11:30
12:00
An Tag 1 der neuen «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche lädt Jan aus Steffisburg BE zum Essen ein. Der 27-Jährige arbeitet als schulischer Heilpädagoge und bereitet sich für eine Weltreise vor. Das Wochenmotto «Quinoa» kombiniert er mit Peperoni, Bohnen und vielen Gewürzen.
12:20
Am zweiten Tag der «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche wagt sich Fabien aus Belp BE ans Motto «Quinoa». In seiner Freizeit trifft man den 23-Jährigen vor allem auf seinem Gravel Bike. Am liebsten isst er währschafte Schweizer Gerichte. Seinen Gästen serviert er Quinoa in Form eines Burgers.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:05
Als Thomas Bodmer und Markus J. Frey vor 15 Jahren in Hettenschwil AG ein altes Adelshaus übernahmen, machten sie es zum Schloss und das Gelände dahinter zum royalen Park. Mit Buchs, Rosen und Lavendel, Sitzplätzen und Wasserspielen ist der Garten eine Oase. Erstausstrahlung 2024.
13:30
In der vierten Folge von «Eusi Landchuchi» dürfen wir Pascal Mayor in der Küche über die Schulter schauen. Er kocht für den Kochwettbewerb, der zum vierten Mal über die vier Sprachgrenzen hinweg von SRF, RTS, RSI und RTR durchgeführt wird. Das Hauptaugenmerk liegt in diesem Jahr auf der Biodiversität. Sieben Kandidatinnen und Kandidaten, die alle beruflich mit dem Boden und seiner Bewirtschaftung zu tun haben, zeigen den Fernsehzuschauerinnen und -zuschauern die Vielfalt der Produkte aus ihrer Region. Am Start sind zwei Frauen aus der Romandie, drei Teilnehmende aus der Deutschschweiz, ein Tessiner und eine Frau aus Graubünden. Die Besonderheit dieser Staffel besteht darin, dass ihnen allen der Erhalt der Biodiversität in unserem Land ein wichtiges Anliegen ist. Pascal Mayor ist Gärtner und Bauer. Die nachhaltige Pflege der Natur ist für ihn etwas vom Wichtigsten überhaupt. So bewirtschaftet er nicht nur die flachen Wiesen im Talboden. Neben der Arbeit auf dem Hof geht er im Onsernone-Tal auf die Alp und in den Centovalli bewirtschaftet er ein Maiensäss, wo er Heu erntet und die Tiere weiden lässt. Aus der Not macht Pascal eine Tugend wenn er seinen Gästen ein Sorbet aus Japanischem Knöterich serviert. Das ist eine invasive Pflanze, die im Tessin inzwischen stark verbreitet ist. Auf seinen Feldern lässt Pascal seine Kühe diese unerwünschte Wildpflanze abfressen. Während Pascal seine Polenta zubereitet, ruft er alle Tessiner Grossmütter auf, den Kindern und Enkelkindern zu zeigen, wie man eine Polenta richtig kocht. Auch bei seinem Wettbewerbsessen schaut Pascal darauf, dass er seine Gerichte möglichst nach der traditionellen Art und Weise kocht.
14:25
Als Ramona Caduff, 34, ihren Mann Edi kennenlernte, hat sich sehr vieles in ihrem Leben verändert: Edi hatte den Bauernhof von seinem Vater übernommen. So drückte Ramona nochmals die Schulbank und besuchte die Bäuerinnenschule Plantahof in Landquart. Dort entdeckte sie ihre Liebe fürs Kochen und für spezielle Kräuter und Planzen. Und so entstand die Basis für die heutige Lebenssituation von Ramona und Edi. Ob sie Holz aufs Maiensäss transportieren, die Geissen auf die Wiese rauslassen oder ob sie Kartoffel setzen: Sehr viele Arbeiten erledigen die beiden auf dem Hof gemeinsam. Speziell für die Landchuchi-Gäste bauen sie einen sogenannten «Lebensturm»: Auf dem Weg zum Apéro sollen die Gäste diesen Turm mit verschiedensten natürlichen Materialien füllen und so Lebenräume für diverse Nützlinge schaffen. So wird schlussendlich die biologische Vielfalt gestärkt. Ramona hat den ehemaligen Dorfladen zu einer Hofbeiz umfunktioniert. Hier kocht sie in den Wintermonaten jeweils an vier Tagen in der Woche. Und hier empfängt sie am Samstag auch ihre Landchuchi-Gäste zu ihrem grossen Wettbewerbsessen. Ramonas Tischdekoration verrät bereits alles über ihr Konzept in der Küche: Sie kocht mit einheimischen Produkten, wenn immer möglich vom eigenen Hof. Zum vierten Mal führen SRF, RTS und RSI einen gemeinsamen Kochwettbewerb durch: Damit entsteht ein spannender, kulinarischer Austausch über die Sprachgrenzen hinweg. Hauptaugenmerk ist in diesem Jahr die Biodiversität. In der fünften Folge dürfen wir der Rätoromanin Ramona Caduff in ihrer Küche über die Schulter schauen.
15:20
Adrian Furrer ist auf der Suche nach Herrn Polentarutti, dem Zuständigen für das «Büro für spezielle Invalidenhilfe». Der Mann steht zwar im Mitarbeiterverzeichnis des Stadthauses, doch weder existiert das Büro 13 im 4. Stock, noch ist seine Telefonnummer ausfindig zu machen. Therese Bütikofer erklärt Adrian die Sache damit, dass der Mann von zuhause aus via Internet arbeite, dies sei ein neues Pilotprojekt. Zur selben Zeit erklärt Verena Chick, der Mann sei schwer krank und liege schon seit Jahren im Spital. Eine halbe Stunde später behauptet Verena aber, sie hätte seinen Namen verwechselt, natürlich sei Polentarutti nicht krank. Gleichzeitig erklärt Theres Adrian, sie habe sich getäuscht und der Mann sei wirklich ganz schwer krank und liege seit Jahren im Spital. Adrian ist stinksauer über diese offensichtliche Lügengeschichte und marschiert direkt zu Stadtpräsident Wehrli, um die Sache ein für alle mal zu klären.
15:55
In einer unangenehmen Lage steckt Amy Truman (Ruby O. Fee). Denn sie hat schon ihre zweite Stelle im Praktikumsjahr als Absolventin der «Nanny School» verloren. Obwohl es nicht ihr Traum ist, möchte sie doch den Herzenswunsch ihrer verstorbenen Mutter erfüllen. Um die Ausbildung also mit Erfolg abzuschliessen, hat sie nur noch eine Gelegenheit. Ihre nächste Stelle darf sie unter keinen Umständen verlieren. Ryan Rushton (Marc Schöttner) steht ebenfalls vor einigen Herausforderungen. Nach dem Schlaganfall seines Vaters Andrew (Rufus Beck) musste er aus Kapstadt nach Cornwall zurückkommen. Hier soll er das Familienanwesen leiten und sich um seinen autistischen Bruder (Jonathan Beck) kümmern. Dafür engagiert Ryan Amy als Nanny. Doch die beiden sind sich nicht einig, wie man den Jungen am besten betreut. Trotzdem funkt es zwischen den beiden. Ryan erhält bald Besuch von seiner Verlobten Kristin Myers (Vijessna Ferkic). Sie will, dass Ryan den Familiensitz verkauft und mit ihr nach Südafrika zurückkehrt. Dort will sie ein eigenes Weingut aufbauen. Auch Amys Ausbilderin Lisa Browning (Anja Nejarri) hält nicht viel von der wachsenden Nähe zwischen Amy und Ryan. Vor langer Zeit war auch sie als Nanny für die Familie tätig. In dieser Zeit kam sie Andrew sehr nahe und das hatte Konsequenzen. Doch als Andrew immer kränker wird, will sie sich ihrer Vergangenheit stellen.
17:30
Dimitri ist ein kleiner Zugvogel aus Europa, der nach einem Sturm alleine in einer afrikanischen Savanne strandet. Dort erlebt er mit seinen neuen Freundinnen Pili und Oko jeden Tag kleine Abenteuer und entdeckt eine Welt voller Überraschungen.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Zur Wochenmitte tischt Victoria aus Muri bei Bern einen orientalischen Teller zum Thema «Quinoa» auf. Die 29-Jährige lebt sich gerne kreativ aus beim Basteln, zum Beispiel mit Kunststoff. Zum Essen mag sie gerne Schmorgerichte, am liebsten bereitet sie «Essig-Huhn» zu.
18:25
Totholz lebt. Davon kann man sich in Rosmarie Champions Naturgarten in Hochwald SO überzeugen. Zwischen Staudenrabatten und Wildblumen-Wiesen findet man viel Totholz. Abgestorbene Baumstämme, Äste und Wurzelstöcke dienen als Rankgerüste und vor allem Lebensraum für Tiere. Erstausstrahlung 2024.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
21:05
Seit der ersten Klasse wurde Margaux von Gleichaltrigen gedemütigt und sogar geschlagen. «Ich habe geschwiegen, als würde mir alles nichts ausmachen», sagt die 28-Jährige heute. Als das Mobbing in der Berufslehre weitergeht, bricht sie zusammen. «Mein Körper hat Stopp geschrien. Ich war seelisch und körperlich am Ende und konnte nicht mehr aus dem Haus.» Auch Thomas wird in der Schulzeit und im Berufsleben wegen seines «Andersseins» verspottet. Die ständigen Anfeindungen verunsichern ihn zutiefst: «Das Mobbing hat mich verletzt und einsam gemacht. Ich habe mich gefragt, was mit mir nicht stimmt. Und ob ein Leben so noch Sinn macht.» Wie gefährlich Mobbing werden kann, zeigt Célines Geschichte. Die 13-Jährige nimmt sich nach monatelangem Cybermobbing das Leben. Ihre Eltern kämpfen mit der Trauer und für Aufklärung: «Mobbing muss enttabuisiert werden, jeder soll Verantwortung übernehmen.»
21:40
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.
23:00
Der zurückgezogen lebende Drehbuchautor Adam (Andrew Scott) führt ein ruhiges, von Einsamkeit geprägtes Leben in einem nahezu leerstehenden Hochhaus in London. Seine Tage verlaufen routiniert, mit dem Schreiben kommt er nicht voran, bis eine zufällige Begegnung mit seinem Nachbarn Harry (Paul Mescal) seine sorgfältig geordnete Welt auf den Kopf stellt. Zwischen den beiden Männern entwickelt sich eine vorsichtige Annäherung, die Adams längst verdrängte Gefühle von Verlust, Sehnsucht und Intimität an die Oberfläche bringt. Angestossen durch die Begegnung mit Harry, beginnt Adam, sich intensiver mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen, und reist für ein neues Drehbuch gedanklich wie körperlich zurück zu den Orten seiner Kindheit. Dort begegnet er seinem Vater (Jamie Bell) und seiner Mutter (Claire Foy), die bei einem Autounfall ums Leben kamen, als Adam noch klein war. Gleichzeitig wächst die Verbindung zu Harry, dem sich Adam nach anfänglicher Zurückhaltung langsam öffnet. Beide Männer tragen ihre eigene Form von Einsamkeit in sich und suchen auf unterschiedliche Weise nach Nähe und Halt. Lose Grundlage des Films ist der Roman «Strangers» von Taichi Yamada aus dem Jahr 1987. Regisseur Andrew Haigh, der auch das Drehbuch verfasste, überträgt die Vorlage in die moderne Isolation unserer Gegenwart und interpretiert sie aus einer queeren Perspektive neu. Für die Hauptrollen verpflichtete Haighs die namhaften Darsteller Andrew Scott («Sherlock»), Paul Mescal («Hamnet») sowie Jamie Bell («Billy Elliot») und Claire Foy («The Crown»). SRF zeigt «All of Us Strangers» im Zweikanalton deutsch/englisch.