04:05
Zur Wochenmitte kocht Amina aus Regensdorf ZH für ihre Gäste. Die 28-Jährige widmet sich bewusst ihrer Gesundheit, treibt Kraft- und Ausdauersport und will das Motto «Öppis mit Burrata» in einem leichten Menu servieren. Sie kombiniert Burrata mit Süsskartoffeln und Bärlauch.
04:20
Daneben haben Pia Huber und ihre Familie einen modernen Ziergarten gestaltet mit Pergola, Rostelementen und anderen von der Gärtnerin kreierten Kunstwerken und Dekorationen. Vom Sitzplatz aus geht der Blick über bunte Staudenrabatten auf die mit Schnee und Eis bedeckten Berner Oberländer Bergspitzen.
04:45
Die Rusch-Büeblä gehören heute zu den erfolgreichsten Ländler- und Volksmusikformationen der Schweiz. Seit zehn Jahren stehen die Zwillinge Cyrill und Simon Rusch, 24, gemeinsam mit ihrem Vater Roger, 57, auf der Bühne - und begeistern mit ihrem unverwechselbaren Stil ein Publikum weit über die Volksmusikszene hinaus. Wo die Familienformation spielt, sind die Säle und Festzelte ausverkauft. Mit einer Mischung aus traditioneller Ländlermusik und überraschenden Pop- und Rock-Interpretationen schaffen die Rusch-Büeblä den Brückenschlag zwischen Generationen. Ihre Medleys - etwa mit Songs der Toten Hosen - sorgen dafür, dass heute auch viele junge Fans im Edelweisshemd mitsingen. 2025 markiert für die Band ein besonderes Jahr: Sie gewinnen ihren zweiten Swiss Music Award, stehen mit Oesch's die Dritten und Trauffer im ausverkauften Hallenstadion auf der Bühne, und ihr eigenes 10-Jahre-Jubiläumsfest ist innert Minuten ausverkauft. Trotz ihres Erfolgs bleiben die Rusch-Büeblä fest im Wägital verwurzelt. Hier leben und arbeiten sie - als Schreiner, Metallbauer und Dachdecker. Rund hundert Auftritte pro Jahr führen sie als Musiker von kleinen Restaurants über Festzelte bis hin zu den grossen Konzertbühnen des Landes. SRF hat die Formation ein Jahr lang begleitet. Die Dokumentation «Rusch-Büeblä - Vom Wägital ins Hallenstadion» bietet einen persönlichen und authentischen Einblick in den Alltag der Musiker und zeigt, wie die Band ein traditionsreiches Genre neu definiert.
05:25
Das 21. Jahrhundert ist noch jung, führte aber schon zu bedeutenden Umwälzungen: Begriffe wie Me?Too, Black Lives Matter, Gender-Diversität oder Klimastreik stehen für prägende Debatten. Die beiden Hosts Nina Brunner und Nino Gadient interessieren sich aber auch für leichtere Dinge, die von Bedeutung sind: wer online datet oder auf Instagram Beauty-Filter nutzt. Es geht um «Bros» und «Boomers», um Hoffnung und Ängste, Ohnmacht und Selbstwirksamkeit. Und um die Frage: Wie schafft sich die Menschheit in der wechselhaften Gegenwart eine verheissungsvolle Zukunft?
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
09:00
Daneben haben Pia Huber und ihre Familie einen modernen Ziergarten gestaltet mit Pergola, Rostelementen und anderen von der Gärtnerin kreierten Kunstwerken und Dekorationen. Vom Sitzplatz aus geht der Blick über bunte Staudenrabatten auf die mit Schnee und Eis bedeckten Berner Oberländer Bergspitzen.
09:25
Das 21. Jahrhundert ist noch jung, führte aber schon zu bedeutenden Umwälzungen: Begriffe wie Me?Too, Black Lives Matter, Gender-Diversität oder Klimastreik stehen für prägende Debatten. Die beiden Hosts Nina Brunner und Nino Gadient interessieren sich aber auch für leichtere Dinge, die von Bedeutung sind: wer online datet oder auf Instagram Beauty-Filter nutzt. Es geht um «Bros» und «Boomers», um Hoffnung und Ängste, Ohnmacht und Selbstwirksamkeit. Und um die Frage: Wie schafft sich die Menschheit in der wechselhaften Gegenwart eine verheissungsvolle Zukunft?
10:00
Im «Forum» diskutiert Radio SRF 1 mit Ga¨sten und dem Publikum u¨ber aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur. In die Live-Sendung fliessen Meinungen und Fragen ein, die das Moderationsteam per Telefon, E-Mail oder Online-Kommentar erreichen.
11:00
12:05
Am zweiten Tag von «Mini Chuchi, dini Chuchi» steht Cyril aus Stetten AG in der Küche. Der 29-Jährige engagiert sich gerne in der Freiwilligen Feuerwehr und liebt Spätzli. Auf seinem Teller kommt «Öppis mit Burrata» in frittierter Form daher. Ob das gelingt?
12:20
Zur Wochenmitte kocht Amina aus Regensdorf ZH für ihre Gäste. Die 28-Jährige widmet sich bewusst ihrer Gesundheit, treibt Kraft- und Ausdauersport und will das Motto «Öppis mit Burrata» in einem leichten Menu servieren. Sie kombiniert Burrata mit Süsskartoffeln und Bärlauch.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
Daneben haben Pia Huber und ihre Familie einen modernen Ziergarten gestaltet mit Pergola, Rostelementen und anderen von der Gärtnerin kreierten Kunstwerken und Dekorationen. Vom Sitzplatz aus geht der Blick über bunte Staudenrabatten auf die mit Schnee und Eis bedeckten Berner Oberländer Bergspitzen.
13:35
Die erste Reise führt die Kandidatinnen und Kandidaten von «Eusi Landchuchi» in den Kanton Luzern, nach Udligenswil. Dort ist Dominique G. Wyss zu Hause. Der 49-Jährige ist Tierarzt, spezialisiert auf Pferdezahnmedizin. Leicht sediert und wackelig steht das Pferd da, das Maul ist mit einem Spekulum weit geöffnet. Mit grossen Instrumenten schleift Dominique G. Wyss an den Zähnen des Warmblüters herum. Was grob aussieht, ist Perfektion im Millimeterbereich. Viele seiner Werkzeuge entwickelt Dominique G. Wyss selber. Auch beim Kochen zeigt er sich als Tüftler. So stellt der Luzerner seine Alltagsmenüs am liebsten mit Rezepten aus dem Militärkochbuch zusammen. Die erweitert er nach Lust und Laune mit eigenen Ideen. Fehlt ihm am Herd einmal ein Gerät, dann ist er um Notlösungen nicht verlegen. Als Erster stellt sich Dominique G. Wyss nun der Kritik seiner Mitkonkurrenten. Begrüssen wird er sie im Haus seiner Eltern im luzernischen Udligenswil. Hier hat der geschiedene Vater von zwei Kindern seit drei Wochen Gastrecht, weil die Mutter ins Altersheim gezogen ist. Die Küche seiner Mutter ist für den Train-Offizier allerdings noch ein Suchfeld. Mit einer Prise Humor stellt er sich dieser Herausforderung. Es wartet auf ihn aber noch eine weitere Hürde. Zum Hauptgang will er seinen Kochkonkurrenten einen «Gitzischlegel» servieren. Ein Rezept, das nicht im grünen Büchlein zu finden ist. Ob der Pferdezahnarzt beide Hürden meistert? Die erste Ausgabe von «Eusi Landchuchi» wird es zeigen.
14:25
Dieses Mal empfängt Gastgeberin Marie Devenoge die fröhliche Runde im Dörfchen Dizy am Fuss des Waadtländer Juras. Die gelernte Drogistin hat ihren angestammten Beruf aufgegeben, um ihrem Mann Jean-Luc auf dem Hof zu helfen. Die dynamische Allrounderin mag es, wenn die Dinge mit Liebe gemacht sind und nach Heimat schmecken. Zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Danie wird sie ihr Bestes geben, um Gaumen und Auge ihrer Gäste zu verwöhnen. Treffpunkt für dieses Waadtländer Rendez-vous ist der Kirchturm von Cossonay. Von hier aus kann man die ganze Region wunderbar überblicken. Dann geht es mit der Kutsche weiter nach Dizy, wo ein Alphorn-Frauenensemble die Gäste musikalisch - natürlich in Tracht - empfängt. Der Apéro wird im Schloss La Sallaz serviert. Für das Essen hat sich Marie einen ganz besonderen Ort ausgesucht: die Scheune, wo auch ihr Pferd Passetou und die Schwalben zu Hause sind. Eine einmalige Umgebung für ein einmaliges Menü, das die Schwestern auf einem Holzherd mit den Zutaten zubereiten, die Hof und Garten hergeben. Die Tomme de la Venoge, die es zur Vorspeise gibt, wird aus Milch der hofeigenen Kühe hergestellt. Die Trüffel, die den Tagliatelle ihr Aroma verleihen, die es zu Tournedos mit Spargel gibt, hat Maries Trüffelhund Nina erschnüffelt. Und zum süssen Schluss überrascht Marie ihre Gäste mit einem Trompe-l'œil-Dessert. Verblüffend.
15:30
Ärztin Nora Kaminski (Tanja Wedhorn) staunt, was ihr Freund Max (Bernhard Piesk) für ein Abendessen nach Praxisschluss auffährt: der beste Tisch für zwei auf der herrschaftlichen Veranda des Schlosshotels Lietzow. Als der Champagnerkorken zu heftig knallt und das heimlich vorbereitete Feuerwerk viel zu früh zündet, geht der minutiös geplante Heiratsantrag in der nächsten Katastrophe unter. Aus der Küche kommt statt des nächsten Speisegangs ein Notruf. Chefköchin Elisa Tack (Zoë Valks) klagt über stechende Schmerzen im Bauch. Eine Behandlung im Krankenhaus kommt für die junge Frau jedoch nicht infrage. Die ehrgeizige Köchin erwartet einen berühmten Restaurantkritiker, dessen Bewertung ihren Karrieresprung in Berliner Gourmettempel ermöglichen kann. Für Unruhe auf der Ferieninsel sorgt ein neuer Kunstgalerist. Dr. Heckmann (Patrick Heyn) verdächtigt Elmar Igelbrink (Christian Steyer), ihm eine teure Fälschung verkauft zu haben. Seine Sachverständige und Stiefmutter Roswitha Wing verbindet mit dem charismatischen Freigeist eine stürmische Jugendepisode und kommt mit dem Kunstwerk ihres Stiefsohnes in Erklärungsnöte.
17:10
17:20
17:30
Lenas Hof liegt mitten im Wald - eine kleine, in sich geschlossene Welt mit Obstbäumen, einem Teich und einem Gemüsegarten. Doch das Herzstück sind die vielen Tiere, die dort leben - jedes mit eigenen Interessen, Stärken und Launen.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Am Tag 4 von «Mini Chuchi, dini Chuchi» sind wir in Wipkingen in der Stadt Zürich bei Floris. Der 31-jährige Jurist sitzt, seit er drei Jahre alt ist, am Klavier und schätzt die Musik als Ausgleich und Anker. «Öppis mit Burrata» kommt bei ihm in der Pastasauce vor.
18:25
Neben der Natur liegt Maja und Rick von Meiss auch die zeitgenössische Kunst am Herzen. So kam es, dass im Garten nun Ausstellungen stattfinden. Dabei hat schon der eine oder andere Kunstfreund Natur und Garten neu entdeckt. Und manche Gartenliebhaberin hat einen Zugang zu Kunst und Kultur gefunden.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Die Baubranche ist einer der grössten Verursacher von CO2-Emissionen - und doch beginnt gerade hier ein Umdenken. Einer der neuen Ansätze, die in Zukunft Ressourcen einsparen sollen, ist das zirkuläre Bauen. Es verfolgt eine radikale Idee: Gebäude werden so geplant, dokumentiert und errichtet, dass sie später selbst wieder als Materialspender dienen: zurückbauen statt abreissen, wiederverwenden statt wegwerfen. Das Ziel sind geschlossene Stoffkreisläufe, die bereits beim Entwurf neuer Gebäude mitgedacht werden. In der Schweiz, in Frankreich und in Deutschland machen sich Architektinnen, Forschende und kommunale Entscheider daran, diese Vision Realität werden zu lassen. Sie retten Glasfassaden vor der Deponie, erproben Methoden des Rückbaus von Gebäuden, forschen an der Wiederverwendung von Betonteilen und entwickeln digitale Werkzeuge, die Angebot und Nachfrage von Bauteilen besser zusammenbringen. Der Ansatz des zirkulären Bauens gewinnt in immer mehr kommunalen, nationalen und europäischen Regelungen an Bedeutung. Der Kanton Basel fördert intensiv die Wiederverwendung von Baumaterialien bei kommunalen Neubauprojekten. In den Pariser Banlieues lassen Architektinnen ein Kultur- und Gemeindezentrum entstehen, dessen Keramikfliesen und Treppen aus Häusern in der Nachbarschaft kommen. Dieser Dokumentarfilm begleitet diese Pionierinnen und Pioniere. Er zeigt eine Vision, die Mut macht: Städte, die immer wieder aus sich selbst heraus erneuert werden. Jede Siedlung wird zur Mine - ein wertvolles Rohstofflager, mit den Baumaterialien für die Zukunft. Erstausstrahlung: 04.06.2026
21:05
Push-Nachrichten, Insta-Videos, Dauerablenkung: Unsere Konzentration steht unter Druck. Aber wie schlimm ist es wirklich - und ist unser Gehirn überhaupt für acht Stunden Fokus gemacht? Was die Wissenschaft weiss und was im Alltag hilft.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
23:00
Das Fernsehen der "Neuen Zürcher Zeitung". Die Reihe "NZZ Format" stellt jeweils ein Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln dar und erklärt Hintergründe und Zusammenhänge aus Wissenschaft, Technik und Kultur - spannend, kompetent und unterhaltsam.
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