04:00
Steven Spielbergs Filmklassiker "Der Weiße Hai" hat Kinofans auf der ganzen Welt begeistert. Auch 50 Jahre später ist der Pionier des Hai-Horrors unvergessen. Aber wie viel Wirklichkeit steckt in dem Hollywood-Werk? Was ist Mythos? Und wie überlebt man eine Hai-Attacke im realen Leben? Tom Hird und die Meeresbiologin Michelle Jewell wollen Antworten finden. Mit Praxistests und wissenschaftlichem Sachverstand gehen sie dem Wahrheitsgehalt des Blockbusters auf den Grund. Dabei vergleicht das Duo berühmte Filmszenen mit anatomischen Fakten und echtem Verhalten der Raubfische.
04:50
Wissenschaftler:innen starten ein spannendes Experiment. Sie lassen zwei Spitzenprädatoren im ultimativen Duell gegeneinander kämpfen: Weißer Hai versus Mega-Krokodil. Beide Spezies haben sich über Jahrmillionen zu perfekten Jägern entwickelt. Beide werden 6 Meter lang und verfügen über eine gewaltige Beißkraft! Jetzt gehen Dr. Tristan Guttridge, die Paläoökologin Sora Kim und die Reptilienexpertin Rosie Moore der Frage nach, welche Bestie stärker ist. Um die Fähigkeiten der Raubtiere zu vergleichen, füttern die Forschenden eine KI-Simulation mit harten Fakten. Die Messdaten stammen von realen Wildtieren aus Florida und Neuseeland.
05:35
Verderbliche Lebensmittel, wie Fleisch oder Käse, dürfen nur nach strengen Richtlinien in die Europäische Union importiert werden! In Plastiktüten verpackte Produkte für den Privatgebrauch gehören nicht dazu, wie heute ein Tourist aus Peru bei der Flughafenkontrolle in Madrid erfahren muss. Später nehmen Beamte der Guardia Civil einen Mann fest, der im Kofferraum seines Autos 7,8 Kilogramm Cannabis nach Frankreich schmuggeln wollte. Und im Hafen von Tarifa wird ein deutscher Luxuswagen beschlagnahmt, der in einen Betrugsfall verwickelt ist.
05:55
Ist der Chef ein Messie? Les Gold und seine Mitarbeiter machen im "American Jewelry and Loan" Inventur, dabei entdecken die Pfandleiher jede Menge kaputten Schrott. Das Lager ist vollgestopft mit defekten Elektronikgeräten. Pawn-Shop-Manager Seth bestellt einen großen Müllcontainer, um die Ladenhüter zu entsorgen. Doch das passt seinem Vater gar nicht in den Kram. Aufheben und reparieren oder doch besser wegwerfen? Die beiden Sturköpfe können sich in dieser Folge in Detroit partout nicht einigen.
06:15
Lake Huron, Michigan: Von Mackinac Island gibt es zahlreiche Erzählungen über paranormale Phänomene. Augenzeugen berichten von Geistern, rätselhaften Lichterscheinungen sowie einem verfluchten Schiffswrack, das bereits Taucher in den Tod gerissen haben soll! Zudem blickt die Insel auf eine blutige Geschichte zurück. Vor langer Zeit haben sich dort rivalisierende Stämme der Ureinwohner bekriegt. Auch als Briten und Franzosen das Eiland für sich beanspruchten, kam es zu gewaltigem Blutvergießen. Gemeinsam mit den "Ghost Brothers" - einem paranormalen Spezialistenteam - versuchen Jessica und Phil das düstere Geheimnis von Mackinac zu lüften.
07:00
Jessica und Phil führen ihre Untersuchungen auf Mackinac Island fort. Die Insel wurde einst von nordamerikanischen Ureinwohnern besiedelt. Heute sollen dort Geister umtreiben! Unterstützung bekommen die beiden von den "Ghost Brothers", einem paranormalen Ermittler-Trio. Dalen, Juwan und Marcus sind Spezialisten auf dem Gebiet der Geisterforschung. Ausgerüstet mit Infrarotkamera, Biberfellmütze und Spirit-Box nimmt das Team angeblich verfluchte Orte ins Visier. Dabei kommt es sowohl auf dem Hoteldachboden, als auch im 150 Jahre alten Leuchtturm von St. Helena zu bizarren Phänomenen.
07:50
Geisterstimmen oder schemenhafte Figuren: An den weltberühmten Niagarafällen kommt es oft zu unerklärlichen Phänomenen. Vor Ort wollen Jessica und Phil mehr über die paranormale Kraft des Naturwunders herausfinden. Zunächst trifft das Duo einen Augenzeugen, der eine übernatürliche Lichterscheinung an den Wasserfällen gesehen haben will. Später besucht das Team die Höhle der Winde sowie das berüchtigte Devil's Hole. Dort soll bereits der französische Entdecker René-Robert La Salle im 17. Jahrhundert einem bösen Geist begegnet sein. In einem unterirdischen Kanal nutzen Jessica und Phil zudem eine EVP-App sowie eine SLS-Kamera, um mit der Geisterwelt der Niagarafälle in Kontakt zu treten.
08:35
Schamanismus, mystische Rituale oder mächtige Zauber: Magie sowie Übersinnliches spielen im Volksglauben Mexikos eine wichtige Rolle. Denn für viele Mexikaner:innen gehört die so genannte "Brujeria" zum ganz normalen Leben dazu. Um mehr über den traditionsreichen Hexenkult des Landes zu erfahren, reist das Ermittlungsteam in die verwunschenen Wälder von Monterrey und weiter zur Gebirgskette Cerro de las Mitras, wo Aberglaube und unerklärliche Ereignisse auf praktizierende Heiler:innen sowie dunkle Geheimnisse treffen.
09:20
In den Sümpfen Louisianas soll ein grausiges Monster sein Unwesen treiben. Augenzeug:innen berichten von einem großen behaarten Wesen, das aufrecht geht und leuchtend rote Augen hat. Es gibt sogar Videomaterial, das die Existenz der mysteriösen Kreatur beweisen könnte. Auch 300 Jahre alte Cajun-Folklore erzählt vom "Rougarou", einem Werwolf, der sich angeblich in den Wäldern der Region versteckt. Nordöstlich von New Orleans, im Pearl River Naturschutzgebiet, begeben sich Jessica Chobot und der Biologe Phil Torres auf die Suche nach dem legendären Sumpfmonster.
10:10
Cerro Gordo, Kalifornien: Das Team wird zu einer verlassenen Bergbausiedlung in den Inyo Mountains gerufen. Dort bereiten dem Besitzer der Geisterstadt rätselhafte Brände, eine surreale Dame in Schwarz sowie unerklärliche Angstzustände ernsthafte Sorgen. Während Jessica überzeugt ist, dass die dunkle Vergangenheit des Orts metaphysisch bis in die Gegenwart nachhallt, findet Wissenschaftler Phil rationale Gründe für die seltsamen Ereignisse in Cerro Gordo. Demnach könnten die sauerstoffarme Höhenluft auf knapp 3.000 Metern oder Gasaustritte in den Minenschächten zu Halluzinationen beim Menschen führen.
10:55
Josh Gates schickt sein Ermittlungsteam nach Utah, um einer ganzen Reihe seltsamer Phänomene auf den Grund zu gehen. Schließlich gilt der Bundesstaat als echter Hotspot für paranormale Aktivitäten. Gleich zu Beginn ihrer Recherchen nehmen es Jessica und Phil mit dem sagenumwobenen Skinwalker auf. Das Wesen entstammt den Legenden der nordamerikanischen Ureinwohner. Es soll über übernatürliche Kräfte verfügen und oft in der Form von Raubtieren in Erscheinung treten. Bei der Spurensuche zieht das Team einen spirituellen Stammesführer zurate und spricht mit Augenzeug:innen, die dem mystischen Gestaltwandler leibhaftig begegnet sind.
11:40
Auf der Hochebene des Uinta Basin kommt es regelmäßig zu UFO-Sichtungen. Auch UAPs, nicht identifizierte Himmelsphänomene, werden oft beobachtet. Um mehr über die extraterrestrischen Aktivitäten in Erfahrung zu bringen, tun sich Jess und Phil mit einem ortskundigen Spezialisten zusammen. James Keenan ist ehemaliger Polizeiermittler und Buchautor. Seit 8 Jahren hat der UFO-Forscher den Nachthimmel über Utah fest im Blick. Jetzt nutzt das Team modernste Technik, darunter ein Hochleistungslaser und ein akustischer Frequenzsignalgenerator, um mit den Aliens in Kontakt zu treten.
12:30
Satanische Rituale, schwarze Messen und blutige Opfergaben: Das Ermittlungsteam reist nach Irland und Großbritannien, um einem Jahrhunderte alten Geheimbund auf die Schliche zu kommen. Die teuflischen Taten des Hellfire Clubs sind bis heute berüchtigt. Angeblich sollen die okkulten Fanatiker:innen sogar Menschenopfer dargebracht haben! An den einstigen Schauplätzen des blasphemischen Treibens erfahren Jessica und Phil mehr über die dunkle Geschichte des Satan-Kults. Die Spurensuche führt von Dublin über ein verfluchtes Jagdschloss bis nach West Wycombe, wo ein Geist der Gruppe bis heute umtriebig sein soll.
13:15
Venedig, eine der schönsten Städte Italiens und weltberühmter Touristenmagnet. Millionen Holzpfähle tragen die Häuser, Kirchen und Paläste der Lagunenstadt. Trotz umfassender Schutzmaßnahmen könnte das alles bald im Meer versinken. Aber bis heute hat Venedig längst nicht alle Geheimnisse preisgegeben. Geologe Guido Giordano und Historiker Giovanni Caniato gehören zu einem Team aus Forscher:innen, das mithilfe moderner Technik Jahrhunderte alte Überraschungen ans Licht bringt - von Detailansichten des Fundaments über das Innere der Rialtobrücke bis hin zu versunkenen Schiffen des Mittelalters.
14:00
Norfolk, England: An der Ostküste von Großbritannien legen 1998 Winterstürme eine bemerkenswerte archäologische Stätte frei. Das als "Seahenge" bekannt gewordene Relikt befand sich in der Bucht von The Wash und lag bis dato unter Torf, Sand und Schlick begraben. Bei dem fast 4.100 Jahre alten Monument handelt es sich um 55 kreisförmig angeordnete Eichenstämme, die tief im Boden steckten und bis heute Rätsel aufgeben. Wer hat Seahenge erbaut? Welchem Zweck diente diese ungewöhnliche Struktur?Archäologin Maisie Taylor und Forschungskolleg:innen starten eine spannende Spurensuche, die zurück bis zum Beginn der Bronzezeit führt und sogar Hinweise auf die geheimnisvolle Glockenbecherkultur gibt.
14:45
In der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs steht eine Festung mit düsterer Vergangenheit: der Tower of London. Mit seinen 16 Wehrtürmen, 8 Meter dicken Mauerringen und dem mächtigen "White Tower" im Zentrum kommt der historische Gebäudekomplex am Nordufer der Themse einem Bollwerk für die Ewigkeit gleich. Mit digitalen Rekonstruktionen sowie neuester 3D-Technologie erfahren Forscher:innen, darunter Archäologin Jane Sidell, mehr darüber, wie der Tower erbaut wurde, was die Festung über fast ein Jahrtausend hinweg uneinnehmbar machte und welche Geheimnisse bis heute im Inneren der Burg begraben liegen.
15:35
Die Ruinenstadt Pavlopetri, im Süden Griechenlands, ist Tausende von Jahren alt. Die archäologische Stätte liegt nur wenige Meter unter dem Meeresspiegel. Bisherige Fundstücke, wie Mauerreste oder Keramiken, wurden der mykenischen Periode vor etwa 3.500 Jahren zugeordnet. Unterwasser-Archäologe Jon Henderson und seine Kollegin Despina Koutsoumba stoßen bei der Detektivarbeit am Grund des Mittelmeers auf immer neue Entdeckungen. Mithilfe eines Unterwasserroboters sowie 3D-Technologie will das Team die letzten Geheimnisse von Pavlopetri entschlüsseln, der vielleicht ältesten versunkenen Stadt der Welt.
16:20
Der Süden des heutigen Irak, etwa 15 Kilometer westlich der Stadt Nasiriyah: Hier ragt ein imposanter Tempelturm in den Himmel - die Zikkurat des Mondgottes Nanna. Das monumentale Bauwerk geht auf die Hochkultur der Sumerer zurück und ist mehr als 4.000 Jahre alt. Der terrassenartig strukturierte Tempelturm ist 25 Meter hoch, in drei Stufen gegliedert und verfügt über massive Mauern aus gebrannten Lehmziegelsteinen. Erbaut wurde die Zikkurat vom Sumerer-König Ur-Nammu. Jetzt gehen Forscher:innen der historischen Stätte genauer auf den Grund und fördern dabei jede Menge Zeugnisse menschlicher Schaffenskraft ans Licht.
17:05
Südwestlich von Kairo, im Fayyum-Becken, befinden sich die 4.000 Jahre alten Ruinen einer einzigartigen Pyramide. Es ist die letzte Ruhestätte von Pharao Sesostris II. Einst war das Bauwerk, das aus Lehmziegeln und einem Kalksteinskelett besteht, fast 50 Meter hoch. Im Untergrund sind Forscher:innen zudem auf lange Gänge und geheime Grabkammern gestoßen. Doch welchem Zweck diente der ungewöhnliche Graben rund um das Bauwerk? Archäologin Salima Ikram und Bauingenieur Ezzeldin Yazeed decken die Geheimnisse der Sesostris-Pyramide auf und begeben sich auf die Spuren der antiken Wüstenstadt al-Lahun.
17:55
Der Nemrut Dagi, im Taurusgebirge: Auf dem Gipfel des 2.150 Meter hohen Bergs, in der türkischen Provinz Adiyaman gelegen, ist ein einzigartiges Monument zu finden. Das Grabheiligtum von König Antiochos I. gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und wirft bis heute Fragen auf. 9 Meter hohe Götterstatuen, kryptische Inschriften und geheime Gräber sind dort zu finden. Wer war der hellenistische Herrscher, der das "Hierothesion" errichten ließ? Wie weit erstreckte sich sein Reich? Ein internationales Team aus Wissenschaftler:innen, darunter Archäologe Michael Blömer, geht dem jahrtausendealten Rätsel auf den Grund.
18:40
Die Ruinen von Persepolis, im Süden des Iran, sind Zeugnisse einer der ältesten Städte der Welt. Erbaut wurde das einstige Machtzentrum der Achämeniden bereits 520 Jahre vor unserer Zeitrechnung. Als Gründer gilt Dareios der Große, einer der bedeutendsten Könige des Altpersischen Reichs. Paläste, Säulenhallen oder reich verzierte Reliefs: Persepolis muss zur Blütezeit eine atemberaubende Metropole gewesen sein. Welche Relikte der architektonischen Meisterwerke bis heute überdauert haben, und welche Erkenntnisse sie über die heroischen Herrscher Persiens offenbaren, deckt Archäologe Ali Asadi auf.
19:25
An den Ufern des Nils, 500 Kilometer südlich von Kairo, liegen die altägyptischen Tempelkomplexe von Luxor und Karnak. Auch das sagenumwobene Tal der Königinnen befindet sich ganz in der Nähe. Viele der Mumien, Sarkophage und Grabkammern sind mehr als 3.000 Jahre alt. Insgesamt haben Forscher:innen in der Nekropole über 90 Gräber entdeckt. Warum wurden mächtige Pharaoninnen, darunter Mut-Tuja, Nefertari und Hatschepsut, genau dort bestattet? Welche kostbaren Grabbeigaben und Erkenntnisse hat die Wissenschaft bislang zutage gefördert? Archäologin Aliaa Ismail geht den Geheimnissen aus dem Tal der Königinnen auf den Grund.
20:15
An der amerikanischen Westküste häufen sich Berichte über einen rätselhaften Raubfisch. Handelt es sich bei dem Tier um eine bislang unbekannte Art? Der Haischützer Keith Poe, die Umweltwissenschaftlerin Kendyl Berna und ihr Team gehen den seltsamen Sichtungen in Südkalifornien nach. Augenzeugenberichten zufolge handelt es sich bei dem Fisch möglicherweise um einen fast 4 Meter großen Makohai mit dunkler Färbung. Der Räuber soll aus der Tiefe stammen, extrem aggressiv sein und sogar Fischerboote gerammt haben! Die Crew setzt Köder, Drohnen und einen Unterwasser-Roboter ein, um das Phantom des Pazifischen Ozeans aufzuspüren.
21:00
Mythos oder Realität? 500 Kilometer vor der kolumbianischen Küste suchen Wissenschaftler:innen nach einem mysteriösen Monster-Hai. Der Riesenraubfisch ist 6 Meter lang und könnte einer unbekannten Spezies angehören. Nun will das Team von "Expedition X" herausfinden, was in den artenreichen Gewässern der Pazifikinsel Malpelo wirklich lauert. Zur Crew gehören auch die Malpelo-Expertin Sandra Bessudo und der Meeresökologe Dr. Jorge Fontes. Die internationale Tauchexpedition setzt neben Unterwasser-Drohnen und KI-gestützter Technik auch einen innovativen Kamerasender ein, um das Rätsel von "El Monstro" zu lösen.
21:45
Der Hai-Botschafter Paul De Gelder reist zur Inselgruppe der Salomonen im Westpazifik. Das tropische Archipel besteht aus über 900 Inseln und zählt zu den abgelegensten Regionen der Welt. Vor Ort unterstützt De Gelder den einheimischen Meeresbiologen Dr. Alec Hughes, der für die "Wildlife Conservation Society" arbeitet und das marine Ökosystem der Salomonen erforscht. Vom offenen Meer über unberührte Riffe bis hin zu einem aktiven Unterwasservulkan: Um die Artenvielfalt der kaum erforschten Hai-Population zu bestimmen, wagt sich das Team bei seinen Tauchgängen tief in das geheimnisvolle Reich der Raubfische vor.
22:30
Vor den Stränden von Südkalifornien treibt ein riesiger Makohai sein Unwesen. Der Raubfisch macht Jagd auf Seelöwen und hat an einem Kadaver erschreckend große Bissspuren hinterlassen. Der Biologe Jeff Harris ist alarmiert. Denn bereits vor einem Jahrzehnt hat ein über 4 Meter langes und 600 Kilogramm schweres Makohai-Weibchen die Seelöwen-Population an der gesamten Küste dezimiert! Die jetzt entdeckten Zahnabdrücke deuten sogar auf ein noch größeres Exemplar hin. Dr. Craig O'Connell und die Ökologin Kendyl Berna wollen nun mit einer DNA-Analyse klären, ob die Riesenmakos miteinander verwandt sind.
23:20
Nouméa, Neukaledonien: Das Inselparadies im Pazifik wird von einer Serie tödlicher Haiangriffe erschüttert. 12 Attacken in nur 5 Jahren forderten insgesamt 7 Menschenleben. Ein Expertenteam, zu dem auch Paul de Gelder und der Meeresbiologe Dr. Riley Elliott gehören, will nun herausfinden, welche Haie für das Blutvergießen verantwortlich sind und was sie an die Küste lockt, bevor erneut eine Tragödie passiert. Da die Behörden des französischen Überseegebiets bereits den Schutzstatus von Bullen- und Tigerhaien aufgehoben haben, um die Strände wieder sicher zu machen, ist bei der Ursachenforschung höchste Eile geboten.