04:40
Von der Todeskatze bis zum Höllenhund, vom Schattenwesen bis zum Bärenbiest: In dieser Folge öffnen die Monster-Jäger die Büchse der Pandora und rollen ihre unheimlichsten Fälle noch einmal auf. Schauplatz der schaurigen Spurensuche sind die entlegenen Wälder der Appalachen, in denen Überlieferungen zufolge seit jeher mysteriöse Sagengestalten ihr Unwesen treiben. Mit Hilfe von haarsträubenden Augenzeugenberichten, dem Einsatz von Nachtsichtgeräten sowie ausgeklügelten Spezial-Fallen wollen die Männer der Welt endlich beweisen, dass hinter den Legenden der nordamerikanischen Ureinwohner mehr steckt, als Aberglaube oder Phantasie.
05:25
Mexikanische Sombreros sind nicht nur ein beliebtes Touristensouvenir. Die charakteristischen Hüte mit riesiger Krempe werfen einen großen Schatten und dienen vor allem dem Sonnenschutz. Sie bestehen aus Stroh, Wolle, Samt oder Filz und gehören - edel verziert - zu jeder Mariachi-Band dazu. Wie die traditionelle Kopfbedeckung entsteht und in aufwändiger Handarbeit gefertigt wird, zeigen die Hutmacher:innen Mexikos in dieser Folge. Außerdem: Spielzeugknallpistolen für kleine Cowboys und regenerative Medizin, Ersatzorgane aus dem Labor.
05:45
Weltweit gibt es Dutzende Seepferdchen-Arten. Die meisten leben im flachen Meeresbereich, nah an der Küste. Was kaum jemand weiß: Die seltsamen Geschöpfe, gerade einmal zwischen 2 und 30 Zentimeter groß, verfügen über wahre Superkräfte. Droht Gefahr, sind Seepferdchen nämlich in der Lage, ihre Körperfarbe zu ändern. So verschmelzen sie mit ihrer Umgebung und sind bestens getarnt. Zudem sind die archaisch anmutenden Meeresbewohner mit Spezialflossen ausgestattet, die eine unauffällige Fortbewegung ermöglichen. Bis zu 100 eckige Knochenplatten bilden zudem eine bewegliche Panzerung.
06:05
Ziel, Herkunft und Aufenthaltsdauer: Drei Passagiere aus der brasilianischen Metropole São Paulo behaupten, sie würden sich nicht kennen. Aber ihre Reisedaten stimmen exakt überein. Die Grenzschützer am Flughafen Rom-Fiumicino vermuten, dass das Trio Kokain-Beutel geschluckt hat. Deshalb werden die mutmaßlichen "Bodypacker" in einem Krankenhaus geröntgt. Am Airport in Frankfurt folgt eine Zollbeamtin ebenfalls ihrem Instinkt. Einige Päckchen, die laut Etikett Nüsse enthalten, fühlen sich ungewöhnlich an. Deshalb wird die Ware genauer untersucht.
06:30
Die spanische Naturschutzpolizei SEPRONA ist eine Spezialeinheit der Guardia Civil. In dieser Folge arbeiten die Beamten in der Hafenstadt Algeciras mit der Strafverfolgungsbehörde Europol zusammen, um einer organisierten Verbrecherbande das Handwerk zu legen. Die verdächtigen Personen schmuggeln mutmaßlich Europäische Aale über Marokko nach China, wo die bedrohte Tierart als Delikatesse gilt. Am Flughafen Brüssel-Zaventem kontrollieren Grenzschützer unterdessen Reisegäste aus Dubai. Einige Passagiere haben krebserregende Bleichmittel im Gepäck.
06:55
"Kira" hat etwas erschnüffelt. Die dreijährige, belgische Schäferhündin wurde auf Rauschgift und Bargeld abgerichtet. Als der Vierbeiner am Flughafen Brüssel-Charleroi Alarm schlägt, muss sich ein Passagier aus Marseille, der mutmaßlich Betäubungsmittel bei sich trägt, einer Leibesvisitation unterziehen. Am Airport in Rom ziehen Grenzschützer unterdessen Luxus-Accessoires aus dem Verkehr. Bei den gefälschten Artikeln handelt es sich angeblich um Geschenke. Aber diese fadenscheinige Erklärung kaufen die Zollbeamten dem verdächtigen Reisegast nicht ab.
07:15
Ein Golf-Fahrer wendet an der Grenze zwischen Frankreich und Belgien sein Auto, um einer Zollkontrolle zu entgehen. Der Mann ahnt nicht, dass über ihm eine Kameradrohne in der Luft schwebt - und sein Vorgehen macht ihn äußerst verdächtig. An der spanischen Küste wird unterdessen eine Einheit der Unidad de Acción Rural (UAR) in Alarmbereitschaft versetzt. Denn die Küstenwache hat in der Meerenge von Gibraltar ein Schmugglerboot ausgemacht, das auf dem Festland anlanden will. Das Sonderkommando der Guardia Civil wurde für Risikoeinsätze trainiert.
07:40
Als die Guardia Civil am Flughafen Barcelona-El Prat den Koffer eines Passagiers aus Afrika kontrolliert, verschlägt es den erfahrenen Beamten die Sprache. In einem Plastikbehälter kommen plötzlich 76 mit Handtüchern umwickelte Schildkröten zum Vorschein. Die gestressten Tiere werden zunächst bei der Steuer- und Zollbehörde untergebracht. Für Tierquälerei und den Handel mit geschützten Arten drohen dem mutmaßlichen Schmuggler jeweils drei Jahre Haft. Am Airport in Brüssel ziehen Grenzschützer unterdessen Haschisch und Cannabisöl aus dem Verkehr.
08:05
Sechs Flughäfen in vier Tagen: Ein Passagier aus Südafrika gibt sich am Flughafen der italienischen Hauptstadt Rom als wohlhabender Geschäftsmann aus. Aber der Mann wirkt nervös und seine Reiseroute über Madagaskar, Äthiopien, Österreich und Polen wirft Fragen auf. Deshalb wird am Airport sein Gepäck kontrolliert. Dabei entdecken Grenzschützer Heroin im Wert von anderthalb Millionen Euro. Und an der nordafrikanischen Mittelmeerküste setzen illegale Einwanderer als blinde Passagiere ihr Leben aufs Spiel, um auf das spanische Festland zu gelangen.
08:25
Die Einfuhr von Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten in die EU ist an strenge Auflagen gebunden. Deshalb werden am Flughafen in Rom Entenzungen und Muscheln konfisziert. Einem Ehepaar aus China gehen die Kontrollen zu weit. Und die Guardia Civil ist in der Region Campo de Gibraltar gut organisierten Drogenschmugglern auf den Fersen. Die Besatzung eines Schlauchbootes hat Pakete mit Haschisch ins Meer geworfen, damit die heiße Ware nicht von den Einsatzkräften beschlagnahmt wird. An der Küste entdecken die Beamten zudem einen verdächtigen Geländewagen.
08:50
In der spanischen Hauptstadt Madrid gerät ein manipulierter Laptop ins Visier der Guardia Civil. Der Computer lässt sich hochfahren, trotzdem wittern die erfahrenen Grenzschützer einen Täuschungsversuch. Und als sie das Notebook vorsichtig öffnen, bestätigt sich der Verdacht. Ein Passagier aus Bulgarien hat in dem PC Geldnoten versteckt. Am Flughafen Brüssel-Zaventem weckt derweil eine Kühlbox aus Addis Abeba die Aufmerksamkeit der Zollbeamten. Die Eigentümerin behauptet, ihr Gepäck sei völlig in Ordnung. Aber der Röntgenscanner beweist das Gegenteil.
09:15
Im Gepäck eines Passagiers aus Istanbul entdecken Zöllner am Flughafen Brüssel-Charleroi gefälschte Markenartikel. Der Handel mit solchen Imitaten ist kein Kavaliersdelikt, denn die Industrie erleidet durch Produktpiraterie jedes Jahr Umsatzeinbußen in Milliardenhöhe. Der Fluggast kann für die Plagiate zudem keine Rechnungen vorweisen. Deshalb werden die vermeintlichen Geschenke in Belgien konfisziert. Am Airport in Rom stellt die Guardia di Finanza unterdessen 1,8 Kilogramm Kokain sicher. Ein Fluggast aus Bogotá trug das Rauschgift an seinem Körper.
09:40
In einem Postlager in Antwerpen werden Pakete aus den Niederlanden kontrolliert. Dabei kommen abgerichtete Spürhunde zum Einsatz. Die Vierbeiner sollen in den Sendungen versteckte Rauschmittel erschnüffeln. Am Flughafen Rom-Fiumicino ist die Guardia di Finanza unterdessen mutmaßlichen Schmugglern auf den Fersen. Die Zollbeamten haben ein polizeibekanntes Geschwisterpaar aus Russland im Visier, das schon einmal gegen geltende Gesetze verstoßen hat. Im Handgepäck der verdächtigen Passagiere entdecken die Grenzschützer 50 Stangen Zigaretten.
10:05
Im Hafen von Antwerpen werden jedes Jahr über 200 Millionen Tonnen Ware umgeschlagen. Sicherheitsbeamte haben dort in einem Container mit Bananen 14 Kilo Kokain aufgespürt. Ein Richter muss entscheiden, wie in der Sache weiter verfahren wird. Sollen die Grenzschützer die Drogen umgehend konfiszieren? Oder legen sie sich an Ort und Stelle auf die Lauer, bis der Empfänger die heiße Ware abholt? Am Flughafen der italienischen Hauptstadt Rom landen unterdessen 1000 Schildkröten aus China. Sind die Tiere nach der langen Reise in einem guten Zustand?
10:30
Der Koffer riecht nach Tod: In einem herrenlosen Gepäckstück entdecken Grenzschützer am Flughafen in Madrid ein ausgenommenes Gürteltier. Das Fleisch war vermutlich für den Verzehr bestimmt, aber es wurde weder unter angemessenen hygienischen Bedingungen transportiert noch einer Gesundheitskontrolle unterzogen. Am Airport in Rom trägt ein Passagier ebenfalls nicht zugelassene Lebensmittel und Kosmetika bei sich. Als der Zoll die Ware konfisziert, eskaliert die Situation. Der Fluggast aus Nigeria beschimpft die Beamten und droht, sich Gewalt anzutun.
10:50
Am Airport in Rom legt sich ein Fluggast aus Kairo mit der Zollpolizei an. Der junge Mann zeigt in der italienischen Hauptstadt wenig Respekt und setzt sich über geltende Sicherheitsbestimmungen hinweg. Mit seinem dreisten Gehabe kommt der Passagier bei den Grenzschützern nicht weit. Und in Madrid wollen Drogenhändler einen Coup landen. Die Bande hat flüssiges Kokain in Kokosnüssen versteckt, aber die Guardia Civil ist den Schmugglern dicht auf den Fersen. Als drei Personen die heiße Ware am Frachtterminal in Empfang nehmen, schlagen die Einsatzkräfte zu.
11:15
Auf den sogenannten "Baggage Tags" sind der Zielflughafen und die Flugnummer vermerkt. Mithilfe der Klebestreifen lässt sich das Gepäck am Airport einer Bordkarte zuordnen. Aber ein Passagier hat die Etiketten in Rom von seinen Koffern abgerissen. Damit macht sich der Mann, der mit einer Maschine aus Kairo in der italienischen Hauptstadt gelandet ist, bei der Zollpolizei verdächtig. Die Grenzschützer in Brüssel bekommen es unterdessen mit verdorbenen tierischen Lebensmitteln zu tun. Dort beschlagnahmen die Beamten Fisch und Fleisch aus dem Kongo.
11:40
Die Guardia Civil hat in der spanischen Hauptstadt Madrid im Gepäck eines Passagiers, der nach Düsseldorf weiterfliegen will, verdächtige 2-Liter-Flaschen entdeckt. Das Boarding ist abgeschlossen - der Eigentümer der Reisetasche sitzt bereits im Flugzeug. Deshalb ist am Airport Eile geboten. An der Grenze zwischen Belgien und den Niederlanden durchkreuzt der Zoll unterdessen die Pläne von Drogenschmugglern. Bei den außerplanmäßigen Kontrollen kommt eine Hundestaffel zum Einsatz. Die Vierbeiner erschnüffeln in der Nähe von Lüttich Heroin und Kokain.
12:05
Am Airport in Rom muss sich ein Passagier aus Rio de Janeiro einer Leibesvisitation unterziehen. Die Grenzschützer vermuten, dass der Mann Drogen ins Land schmuggelt. Und der Verdacht bestätigt sich: Der Fluggast ist unter seiner Sporthose getapt - an seinen Beinen kleben etliche Päckchen mit weißem Pulver. Die Guardia Civil überwacht derweil den Schiffsverkehr in der Straße von Gibraltar. In der Einsatzzentrale in Algeciras geht in dieser Folge ein Notruf ein: Ein Schlauchboot mit Immigranten droht in der viel befahrenen Meerenge zu sinken.
12:30
Die Baumstämme in einem Schiffscontainer aus Ecuador erscheinen auf den ersten Blick unverdächtig, aber die Grenzschützer in Algeciras haben einen guten Riecher für kriminelle Machenschaften. Deshalb wird die Fracht genauer untersucht. Bei ihren Nachforschungen entdecken die Beamten der Guardia Civil 800 Kilo Kokain. Am Flughafen Rom-Fiumicino landet unterdessen eine Maschine aus China. Drei Passagiere legen auf der Heimreise nach Kolumbien in der italienischen Hauptstadt einen Zwischenstopp ein. Haben die Geschäftsleute verbotene Waren im Gepäck?
12:55
Fluggäste, die nach Spanien einreisen, dürfen bis zu 20 Kilogramm Meeresfrüchte bei sich tragen - mit Gesundheitszertifikat und ordnungsmäßig verpackt. Aber die Blutspur, die ein Passagier aus Ecuador am Airport in Madrid hinter sich herzieht, verheißt nichts Gutes. Beim Öffnen seines Koffers stehen den Grenzschützern die Haare zu Berge. Und in Frankfurt am Main gibt ein Richter grünes Licht. Die Zollfahndung darf im Darknet einen Köder auslegen, um einen mutmaßlichen Waffendealer zu überführen. Die Beamten bestellen bei dem Verdächtigen eine Glock 21.
13:15
Eroberungen in Südamerika verschafften Spanien im 17. Jahrhundert natürliche Ressourcen, lukrative Handelswege und einen fast unerschöpflichen Vorrat an Gold und Silber. Viele beladene Galeonen segelten damals über den Atlantik - so wie die "La Nuestra Señora de las Maravillas". Aber am Abend des 4. Januar 1656 versank das Juwel der königlichen Flotte vollgestopft mit Reichtümern in den Untiefen vor den Bahamas-Inseln. Fast 370 Jahre nach dem Unglück machen sich Abenteurer mit moderner Technik auf die Suche nach den Überresten des Schiffes.
14:05
Im Februar 1944 attackierte die US-Marine einen japanischen Stützpunkt in der Lagune von Chuuk und fügte der kaiserlichen Flotte erheblichen Schaden zu. Bei der "Operation Hailstone" wurden Dutzende gegnerische Schiffe versenkt. Aber auch die Amerikaner hatten Verluste zu beklagen. Mehr als 40 Flugzeuge gingen bei den Kampfhandlungen verloren und 200 Personen werden bis heute vermisst. Findet eine Gruppe von Wissenschaftlern mithilfe neuester Sonartechnik und künstlicher Intelligenz die Überreste der verschollenen Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg?
14:50
Die Suche nach den vermissten US-Soldaten, die bei der "Operation Hailstone" 1944 einen der wichtigsten japanischen Stützpunkte im Pazifik außer Gefecht setzten, geht weiter. Ein Sonar-Treffer sorgt bei den Wissenschaftlern für Aufregung. Handelt es sich bei dem Flugzeug ähnlichen Gebilde in circa 30 Meter Tiefe um eine "Avenger"? Und konnte sich die Besatzung vor dem Absturz mit dem Fallschirm retten oder befinden sich die Überreste der Männer noch in dem Wrack des Torpedobombers? Ein Tauchgang in der Lagune von Chuuk soll dazu neue Erkenntnisse liefern.
15:35
Gemeinsam gegen den Rest der Welt: In den 1930er-Jahren erlangte ein Liebespaar mit Raubüberfällen und Schießereien in den USA nationale Berühmtheit. Die Geschichte von Bonnie Parker und Clyde Barrow wurde 1967 mit Faye Dunaway und Warren Beatty in den Hauptrollen verfilmt. Und bis heute ist die Faszination für das legendäre Verbrecherpaar ungebrochen. Gegenstände, die mit den Gangstern in Verbindung gebracht werden, erzielen bei Auktionen hohe Preise. Finden sich in einer Höhle, die das Duo angeblich als Versteck nutzte, wertvolle Hinterlassenschaften?
16:25
Im 16. Jahrhundert eroberten die Spanier mit Musketen und Kanonen das Reich der Maya in Mittelamerika. Nur eine von Kriegern verteidigte Dschungelfestung widersetzte sich lange der Herrschaft der Konquistadoren. Aber auch dieses Refugium war 1695 dem Untergang geweiht. Die Spanier erhielten die Stadt nach der Eroberung noch ein Jahrzehnt und überließen sie dann ihrem Schicksal. Aber wo genau befand sich "Sac Balam"? Gelingt es Forschern mithilfe einer alten Landkarte und moderner Lasermapping-Technologie den genauen Standort der Zuflucht zu bestimmen?
17:10
Um Sam Bellamy ranken sich viele Legenden. Der gebürtige Engländer wurde angeblich nur deshalb zum Piraten, weil der Vater der Frau seines Herzens nicht wollte, dass seine Tochter einen mittellosen Seemann heiratet. Auf seinen Raubzügen kaperte er mehr als 50 Schiffe. Der Sage nach setzte er dabei nicht auf rohe Gewalt. Stattdessen zwang er seine Feinde mit anderen Mitteln zur Kapitulation. Sind diese überlieferten Geschichten tatsächlich wahr? Und wo genau liegt das gestohlene Vermögen, das beim Untergang der "Whydah" vor der Küste von Cape Cod im Meer versank?
17:55
Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg war auch ein Bürgerkrieg. Denn 20 bis 30 Prozent der Kolonisten wollten mit der Revolution nichts zu tun haben. Darunter war auch der Farmer Joseph Doan aus Pennsylvania. Er weigerte sich, einen Eid auf die neu gegründete amerikanische Regierung zu leisten. Die Patrioten bezeichneten ihn als Verräter. Sie konfiszierten seine Farm und setzten Joseph Doan und seine fünf erwachsenen Söhnen auf die Straße. Daraufhin wurden die jungen Männer zu Amerikas ersten Gesetzlosen. Ihre kriminelle Karriere begann mit Pferdediebstählen.
18:40
Im Marineflugzeugmuseum in Somerset kann man 103 historische Fluggeräte bestaunen. Aber ein Modell, das im Zweiten Weltkrieg eine wichtige Rolle spielte, fehlt. Die Fairey Barracuda konnte Bomben mit einem Gewicht von bis zu 800 Kilo tragen. Das Kampfflugzeug kam 1944 auch bei einer erfolgreichen Attacke auf das bis an die Zähne bewaffnete Schlachtschiff "Tirpitz" zum Einsatz. Doch von den mehr als 2600 gebauten Exemplaren existiert kein einziges mehr. Ein Team von Luftfahrtspezialisten versucht eine "Barracuda" mit Originalteilen zu rekonstruieren.
19:25
Wer an den Weihnachtsmann denkt, hat oft schneebedeckte Landschaften am Nordpol vor Augen. Aber die Legende nahm ihren Ursprung woanders. Um herauszufinden, wie aus einem einfachen Priester ein globales Phänomen wurde, reist Josh Gates in dieser Folge nach Myra in die Türkei. Die antike Stadt wurde in einer Zeit heidnischer Götter erbaut, mit Tempeln für Artemis und einem griechischen Theater. Doch all das änderte sich, als mit Kaiser Konstantin ab dem Jahr 306 das Christentum an Einfluss gewann und ein Mann namens Nikolaus ungestraft predigen durfte.
20:15
Wir schreiben das Jahr 2099. Die Erde ist im Chaos versunken. Schwer bewaffnete Banden ziehen plündernd durchs Land. Keine Panik, alles nur gestellt! Aber wie würde man in einem derart düsteren Zukunftsszenario à la "Mad Max" überleben? Gemeinsam mit einer wilden Truppe tätowierter Teilzeit-Aussteiger, den "Wastelanders", zeichnet Adam Savage die postapokalyptische Welt von Drehbuchautor George Miller noch einmal nach. Ziel des Projekts: Die Bastler wollen drei motorisierte Kriegsmaschinen bauen, die am Ende der Welt in einem gnadenlosen Duell gegeneinander antreten - Bordbewaffnung inklusive!
21:00
Adam Savage hat für 1.400 Dollar einen Meteoriten im Internet gekauft. Jetzt will er daraus ein galaktisches Excalibur schmieden! Bevor es los geht, besucht Adam die Chemikerin Dr. Christie Jilly-Rehak an der Berkeley-Universität. Sie soll den Meteoriten analysieren und feststellen, ob er genügend Eisen enthält. Anschließend geht es dem kosmischen Klumpen so richtig an den Kragen: Im Schmelzofen von Waffenschmied Jeff Pringle wird der außerirdische Werkstoff auf 1.260 Grad Celsius erhitzt. Genau die passende Temperatur, um Adams Traum vom eigenen Meteoriten-Schwert wahr werden zu lassen...
21:45
Der tragische Tod von Prinzessin Diana schockiert auch nach 25 Jahren noch die ganze Welt. Starb Diana, weil sie von Paparazzo gejagt wurde und einfach nicht fotografiert werden wollte? Oder steckt mehr hinter ihrem Tod? Doch auch wenn es zahlreiche Ungereimtheiten gibt, bleibt die Frage nach eine Motiv - wieso sollte jemand die junge Mutter töten wollen? Kommissar Eric Gigou, als auch die Leiterin der Mordkommission erinnern sich an den 31. August 1997, die Nacht als Lady Di verstarb..
22:35
In der zweiten Folge setzt die französische Kriminalpolizei die Suche nach dem weißen Fiat fort, auch anderen Spuren wird nachgegangen. Währenddessen beginnt Mohamed Al-Fayed, der Vater von Dianas Geliebtem Dodi, mit seinen eigenen Ermittlungen und ist fest entschlossen zu beweisen, dass Diana und Dodi ermordet wurden. Dabei wirft der Tod eines Paparazzo und ein vermeintlicher Komplott Fragen auf und bringt die Meinung über Dianas Unfall zum Wanken. Doch entgegen der Öffentlichkeit glaubt die französische Polizei weiter an einen tragischen Unfall...
23:20
Der 5400 Meter hohe Popocatepetl in Mexiko zählt zu den größten aktiven Vulkanen der Welt. Er befindet sich 70 Kilometer südwestlich von Mexiko-Stadt und in seinem Schatten leben über 20 Millionen Menschen. Die Gefahr eines größeren Ausbruchs ist so hoch, dass die Behörden eine permanente Videoüberwachung eingerichtet haben. Aber die Kameras zeichnen angeblich nicht nur vulkanische Aktivitäten auf. Augenzeugen berichten von seltsamen schwebenden Lichtern und mysteriösen Flugobjekten. Sind am "El Popo", wie der Berg auch genannt wird, Ufos unterwegs?