04:05
In den Tiefen der Meere leben Tiere mit unglaublichen Fähigkeiten. Knochenlose Kreaturen, die Farbe und Form verändern können. Saugnäpfe machen sie zu effizienten Jägern: Tintenfische. So unterschiedlich wie ihre Fähigkeiten ist auch die Tiergruppe selbst: Oktopusse sind achtarmige Alleskönner und Sepien die Chamäleons der Meere. Sie haben zwei weitere Tentakel, die sie entfalten können, um Beute zu machen. Genauso wie Kalmare. Sie haben besonders große Augen, mit denen sie sogar in der Tiefsee leben können. Was alle vereint: Sie sind intelligent, anpassungsfähig und haben seit Millionen von Jahren die Ozeane der Welt erobert. Vor der Küste Brasiliens leben besonders räuberische Kraken, die bei der Jagd auf Krabben sogar an die Oberfläche kommen. Bei Ebbe lauern sie ihrer Leibspeise im seichten Wasser auf, eine beeindruckende Leistung für eine verwandte Art von Muscheln und Schnecken. In der Tiefsee lauern skurrile Tiere wie der Vampirtintenfisch. So gruselig sein Name auch klingt, er ernährt sich ausschließlich von zerfallenden organischen Stoffen im Wasser und ist daher eher so etwas wie die "Müllabfuhr" der Meere. Riffkalmare sind Rekordbrecher im Tierreich: Sie kommunizieren, indem sie mehrmals pro Sekunde die Farbe wechseln können. Sie haben noch einen weiteren Trick in petto: Mit der einen Körperhälfte drohen sie ihren Konkurrenten und mit der anderen locken sie Weibchen an. Der Mimik-Oktopus hat eine ganz eigene Methode, seinen Feinden aus dem Weg zu gehen: Er kann nicht nur Farbe und Form verändern, er ahmt sogar das Verhalten anderer Tiere nach. Von der Seeschlange bis zum Feuerfisch, bis zu 15 verschiedene Tierarten hat er im Repertoire, wenn er sie einmal genau beobachtet hat. Im Nordwesten der USA ist Meeresbiologe und Tierfilmer Florian Graner einem besonderen Tintenfisch auf den Fersen: dem Pazifischen Riesenkraken, dem größten Oktopus der Erde. Dank seiner langjährigen Erfahrung mit Tintenfischen weiß Florian Graner, wo er nach dieser Tintenfischart suchen muss. Doch was passiert, wenn Mensch und dieses fremde Tier aufeinandertreffen? Oktopusse, Sepien, Kalmare und unheimliche Tiefseebewohner: Keine Tiergruppe ist so außergewöhnlich wie die der Tintenfische.
04:50
In den Weiten des Südpazifiks liegt die Republik Fidschi. Kaum ein Ort auf der Welt ist so weit von Europa entfernt wie die Fidschi-Inseln: mehr als 16.000 Kilometer und 22 Flugstunden. Die meisten der 321 Inseln sind verwitterte Spitzen erloschener Vulkane. Steile Berge und weiße Strände bestimmen das Bild der Landschaft. Die schmalen Strandstreifen und die Küstenregionen der Inseln sind am dichtesten besiedelt. Auf der größten Insel Viti Levu gibt es so etwas wie städtisches Leben. Aber je weiter man ins Landesinnere kommt, umso schwieriger werden die Lebensumstände: Es herrschen tropische Hitze und Dauerregen, die Hänge der Vulkane sind von dichtem Urwald bedeckt und kaum zu durchdringen. Nur wenige Wege führen hinauf zu den abgelegenen Dörfern. Das Leben dort ist noch sehr geprägt von den indigenen Traditionen der Bevölkerung, der zwar von den meist britischen Kolonisatoren das Christentum übergestülpt wurde und die sich heute selbst als Christen bezeichnet, aber dennoch ein den uralten Werten verpflichtetes Leben führt. Darin spielen traditionelle Hierarchien und strenge Tabus, die das tägliche Leben ordnen, eine zentrale Rolle. So auch auf der Insel Mbenga, die südlich von der Hauptinsel Viti Levu liegt. Wenn ein Junge 16 Jahre alt geworden ist, muss er zum ersten Mal über heiße Steine gehen. Stundenlang werden dort Steine ins Feuer gelegt, bis sie anfangen zu glühen. Barfuß müssen dann alle Männer des Dorfs über diese Steine laufen. Der Schutz eines Gottes, so sagt es die Tradition, bewahre sie davor, dass die Füße verbrennen. Es leben nicht nur Polynesier und Melanesier auf den Fidschi-Inseln. Als die Europäer auf dem Archipel siedelten, brachten sie nicht nur ihre Kultur und ihre Religion mit auf die Inseln: Da sie für ihre Zuckerrohrplantagen Arbeiter brauchten und sich die Ureinwohner weigerten, für die Kolonisatoren zu arbeiten, brachten sie auch Arbeiter mit, meist aus der englischen Kolonie Indien. Die Nachfahren dieser Inder sind geblieben und stellen heute fast 40 Prozent der Gesamtbevölkerung des Inselstaats. Sie leben vor allem in den Städten. Den Mix aus polynesischer, europäischer und indischer Kultur erlebt man am eindrucksvollsten in der Hauptstadt Suva. Dort stehen die alten britischen Kolonialgebäude neben modernen Hochhäusern und die wieder neben hinduistischen Tempeln. Das ökologische System der Inselwelt ist komplex und fragil. Viele Inseln sind von Korallenriffen umgeben, die einmalige Lebensräume für eine große Artenvielfalt bieten. Doch der Klimawandel bedroht diese schützenswerten Räume, immer mehr Korallen sterben ab, auch im Rainbow-Reef von Viani, das als eines der schönsten Korallenriffe im Südpazifik gilt. Lokale Initiativen arbeiten mit Korallenzucht und Anpflanzungen gegen den drohenden Verlust. Der Film spürt dem Leben der Menschen auf Fidschi nach.
05:30
Sie haben sich einen Lebenstraum erfüllt: Sophie und Tobias sind mit dem Camper-Van und einem "Work and Travel"-Visum durch Australien gereist. Einmal um den ganzen Kontinent. Ein Roadtrip entlang traumhafter Küsten, über staubige Straßen im Outback und in Millionenstädte wie Sydney. Die beiden haben Jobs und Wohnung gekündigt und es einfach gewagt. "Work and Travel" - das heißt, in Etappen reisen. Eine Zeitlang arbeiten, Geld verdienen und dann weiterfahren. Eine Weltreise, 658 Tage unterwegs, rund 50.000 Kilometer auf Tour. Das große Ziel: Sydney. Rechtzeitig zum Silvesterfeuerwerk wollen Sophie und Tobias in Australiens Metropole sein.
05:45
Das Magazin für Bergsteiger vom BR Fernsehen. Eine Bergsendung, die mit dem "Erlebnis Berg" nicht nur den Spezialisten, sondern ein breites Spektrum an Bergfreunden erreicht.
06:20
"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
07:00
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
07:30
"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
08:00
Die "Früh-ZIB" informiert von Montag bis Freitag über das aktuelle Geschehen aus Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Chronik. Reportagen und Hintergrundberichte vertiefen das Verständnis der aktuellen Ereignisse.
08:05
"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
08:30
Die "Früh-ZIB" informiert von Montag bis Freitag über das aktuelle Geschehen aus Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Chronik. Reportagen und Hintergrundberichte vertiefen das Verständnis der aktuellen Ereignisse.
08:33
"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
09:00
Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.
09:05
"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
09:45
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
10:20
Hawaii ist der 50. Bundesstaat der USA und trägt den Beinamen "The Aloha State". Dieses "Aloha" ist in Hawaii weitaus mehr als nur eine Grußformel. Es spiegelt ein Lebensgefühl wider und symbolisiert die Gelassenheit und Gastfreundlichkeit der Einheimischen, die vielfältige und üppige Natur, das endlose Meer und die immer scheinende Sonne Hawaiis. Die Insel Oahu ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des hawaiianischen Archipels und ein Paradies für Surfer, Aktivurlauber, Orchideen-Liebhaber und Freiheitsliebende. Die Insel beherbergt mehr als die Hälfte aller Einheimischen, dazu kommen jährlich fast acht Millionen Gäste. Wer Abgeschiedenheit sucht, wird sie nicht in Honolulu und Waikiki finden. Honolulu, das "Manhattan des Pazifiks", ist eine amerikanische Metropole, die sich vom Meer bis in die Berge erstreckt. Traffic Jam und Hochhauskulisse gehören zum Stadtbild. Gleichzeitig hat sich in Honolulu eine kreative Szene junger Leute entwickelt. Straßen und Ecken in Honolulus Chinatown ähneln den New Yorker Szene-Distrikten. Hippe Cafés, Galerien und junge Modefirmen siedeln sich dort an und verleihen der Hauptstadt Hawaiis ein neues, modernes Flair. Honolulu ist Geburtsort von Ex-Präsident Barack Obama, der immer noch ein Haus dort besitzt. Kein Wunder. Aber Oahu ist eben auch die Insel der überwältigenden Natur, mit faszinierender Vielfalt auf kleinstem Raum. Schon wenige Fahrminuten von der Hauptstadt entfernt beginnt der Regenwald. Abends trifft man sich für den "Sundowner" an den weltbekannten Stränden der North Shore, der Nordseite Oahus, wo die weltbesten Surfer meterhohe Wellen reiten. Namen wie "Banzai Pipeline", "Sunset Beach" und "Waimea Bay" kennt wohl jeder Surfer. Jeden Morgen surft dort auch Noelani Love. Die junge Hawaiianerin und ihr Sohn Aukai leben rund ums Jahr an der North Shore. Das Blumengeschäft "Cindy's Lei Shoppe" in Chinatown gibt es seit mehr als 30 Jahren. Denn die Tradition des Blumenschmucks, der sogenannten Leis, die als Blumenkette oder Kopfschmuck verschenkt wird, ist nach wie vor ein wichtiger Teil der hawaiianischen Kultur. Ebenso die sogenannten Kakau-Tattoos, die mit einem Nilpferdzahn in die Haut gehämmert werden. Keone Nunes ist berühmt für seine traditionellen Tattoo-Künste. Dabei sieht er sich selbst eher als Kulturschaffender, der die hawaiianischen Traditionen hinaus in die Welt trägt. Er lebt im westlichen Teil der Insel, wohin es nur wenige Touristen verschlägt.
11:05
In der Doku-Reihe "Waterwoman" erlebt die erfolgreichste deutsche Freitaucherin Anna von Boetticher die Faszination des Elements Wasser an einigen der spektakulärsten Orte der Erde. In Französisch-Polynesien will Anna von Boetticher Zeugin eines weltweit einzigartigen Naturspektakels werden. Dafür reist sie auf die Hauptinsel Tahiti und von dort aus weiter auf die von Urwald überzogene Felseninsel Moorea und das abgelegene Atoll Fakarava. Auf Fakarava will sie unter Wasser miterleben, wie sich die Grouper, die Zackenbarsche, zu ihrem alljährlichen Fortpflanzungsritual versammeln. Nur bei Vollmond im Juli kommen rund 20.000 Zackenbarsche in einem Kanal an der Südspitze von Fakarava zum Laichen zusammen, ein Naturphänomen, das es in diesem Ausmaß nur dort gibt. Und das ist der Grund für einen weiteren Unterwasser-Superlativ: Eine solche Ansammlung von Fischen zieht natürlich auch Jäger an. Die rund 700 Riffhaie, die rund um Fakarava leben, versammeln sich ebenfalls und bilden die sogenannte "Wall of Sharks", die "Wand aus Haien", um gemeinsam möglichst viele Zackenbarsche erwischen zu können. Die Fische versammeln sich dort, weil an dieser Stelle, dem Südpass des Südseeatolls, eine gewaltige Strömung herrscht. Diese verteilt die Eier der Fische weit in den Ozean. Für Anna ist die Strömung allerdings ein immenses Problem. Denn auf ihrem Weg hinunter in ungefähr 20 Meter Tiefe, wo die Grouper stehen, bietet sie der Strömung mit ihren langen Flossen volle Angriffsfläche und wird immer wieder abgetrieben. Rund 20-mal taucht sie ab, um die Stelle zu erreichen. Bis zur völligen körperlichen Verausgabung. Auf Moorea trifft Anna die richtige Ansprechpartnerin für Fragen, die sie schon lang umtreiben: Wie geht es den Korallen weltweit, und was ist dran an den vielen Aufforstungsprogrammen, die derzeit überall beworben werden? Die Expertin Laetitia Hédouin forscht im "French National Centre for Scientific Research" (CRIOBE), wo schon seit 1971 Wissen über Korallen gesammelt wird. Sie nimmt Anna mit in die Tiefe. Dort wird Anna Zeugin, dass nicht nur die Erderwärmung, sondern auch ein gruseliges Tier eine Bedrohung für die Korallen ist. Zu den populären Aufforstungsfarmen trifft die Forscherin Hédouin ein ernüchterndes Urteil: Die Neuanpflanzung ist ein viel komplexerer Vorgang, als die vielen Tauchstationen und Hotels, wo man Korallen pflanzen oder adoptieren kann, suggerieren. Ein Großteil der dort gepflanzten Korallen sei nach wenigen Jahren tot. In der Doku-Reihe "Waterwoman" besucht die erfolgreichste deutsche Freitaucherin Anna von Boetticher Regionen, die vom Wasser geprägt sind. Was bedeutet Wasser an verschiedenen Orten der Erde? Wie leben Menschen mit dem Wasser? Wenn sich Anna ihren Tauchgängen mit nur einem Atemzug aussetzt, erleben das die Zuschauerinnen und Zuschauer aus ihrer Perspektive. Anna hat in ihrem Sport, dem Apnoetieftauchen, 34 deutsche Rekorde aufgestellt. Aus eigener Kraft ist sie bis auf 81 Meter abgetaucht. Einmal hat sie sechs Minuten lang die Luft angehalten.
11:50
Vier namhafte Vorarlberger, die es mit einem Lehrabschluss in die Unternehmensführung und darüber hinausgeschafft haben: Stephanie Rist, Kerstin Palla, Udo Filzmaier und Rainer Ostermann. Stephanie Rist ist Geschäftsführerin des "Hotel Post" in Bezau, Kerstin Palla ist erfolgreiche Unternehmerin, Udo Filzmaier ist Visionär und Unternehmer, Rainer Ostermann ist Festo-Österreich-Manager. Alle vier haben einiges gemeinsam: Sie waren keine guten Schüler. Dennoch haben sie große Karrieren gemacht, weil sie immer an sich selbst und das eigene Talent geglaubt haben.
12:15
Das Verbraucher- und Ratgebermagazin im WDR-Fernsehen. Verbrauchertipps für jeden Tag. Wirklich preiswert? Wirklich praktisch? Wirklich lecker? Ob Gesundheit oder Geld, Wohnen oder Ernährung, Multimedia oder Verkehr - "Servicezeit" beleuchtet Hintergründe, schafft Orientierung und gibt praktische Ratschläge - und zwar unabhängig und neutral.
12:45
Ob im Garten, in der Wohnung, auf dem Balkon oder im Gewächshaus: "Querbeet" vermittelt das Wissen um Aussehen, Pflege und Verwendung der Pflanzen. "Querbeet" macht Lust, es selbst auszuprobieren und die Liebe zum Garten und zum Gärtnern zu entdecken.
13:15
Dichte Wälder, weite Seenlandschaften und Häuser wie aus dem Märchenbuch: Schweden gehört zu den populärsten europäischen Reisezielen. Die Reise beginnt in Motala am Göta-Kanal. In dem verschlafenen Dörfchen trifft Moderatorin Andrea Jansen auf Olaf Svensson. Der ehemalige Topmanager hat vor Jahren seinen Beruf aufgegeben, um sich seinen größten Wunsch zu erfüllen: Kapitän zu sein auf einem eigenen Schiff. Seither steuert er mit sicherer Hand seine "Kung Sverker" durch die schwedischen Wasserstraßen. In Stockholm begegnet Andrea Jansen dem eigenwilligen Comic-Zeichner Simon Gärdenfors und dem stolzen Möbeldesigner Jerk Malmsten. Zusammen mit ihnen lernt sie die Hauptstadt aus ungewöhnlichen Perspektiven kennen und bekommt eine Einführung in die schwedischen Umgangsformen.
13:55
Im Dezember 2019, kurz vor Weihnachten, nehmen sich fünf Abenteurer eine fünftägige Auszeit. Bei minus 30 Grad sind sie 200 Kilometer in der Wildnis Lapplands mit Schlittenhunden unterwegs. Übernachtet wird in Zelten. Schnee, Dunkelheit und Nordlichter: Es ist eine Tour voller bizarrer Schönheit. - Der Film erzählt eine Geschichte über Menschen, die als Gruppe zusammenwachsen, an ihre persönlichen Grenzen kommen und diese gemeinsam überwinden. Mit dabei sind der 60-jährige Brunnenmeister aus Giswil, Armin Berchtold, die ehemalige Spitzen-Bobfahrerin Michelle Huwiler, 32, die dreifache Mutter, Psychologin und Universitätsdozentin Barbara Studer, 35, sowie Silvia Lerch, 46, die für eine Versicherungsgesellschaft arbeitet und 2015 an Parkinson erkrankt ist, und die 27-jährige HR-Managerin Martina Schweizer. Die wenigsten von ihnen haben Erfahrung im Umgang mit Schlittenhunden oder haben bei Minusgraden im Freien übernachtet. Begleitet werden sie von dem finnischen Guide und Musher Juho Ylpiessia, der mit der Husky-Ranch in Lappland südlich von Kittilä stationiert ist. Die Tour führt quer durch den Nationalpark von Kansallispuisto, bis hinunter in den Süden.
14:40
Im Dezember 2019, kurz vor Weihnachten, nehmen sich fünf Abenteurer eine fünftägige Auszeit. Bei minus 30 Grad sind sie 200 Kilometer in der Wildnis Lapplands mit Schlittenhunden unterwegs. Übernachtet wird in Zelten. Schnee, Dunkelheit und Nordlichter: Es ist eine Tour voller bizarrer Schönheit. - Der Film erzählt eine Geschichte über Menschen, die als Gruppe zusammenwachsen, an ihre persönlichen Grenzen kommen und diese gemeinsam überwinden. Mit dabei sind der 60-jährige Brunnenmeister aus Giswil, Armin Berchtold, die ehemalige Spitzen-Bobfahrerin Michelle Huwiler, 32, die dreifache Mutter, Psychologin und Universitätsdozentin Barbara Studer, 35, sowie Silvia Lerch, 46, die für eine Versicherungsgesellschaft arbeitet und 2015 an Parkinson erkrankt ist, und die 27-jährige HR-Managerin Martina Schweizer. Die wenigsten von ihnen haben Erfahrung im Umgang mit Schlittenhunden oder haben bei Minusgraden im Freien übernachtet. Begleitet werden sie von dem finnischen Guide und Musher Juho Ylpiessia, der mit der Husky-Ranch in Lappland südlich von Kittilä stationiert ist. Die Tour führt quer durch den Nationalpark von Kansallispuisto, bis hinunter in den Süden.
15:25
Im Dezember 2019, kurz vor Weihnachten, nehmen sich fünf Abenteurer eine fünftägige Auszeit. Bei minus 30 Grad sind sie 200 Kilometer in der Wildnis Lapplands mit Schlittenhunden unterwegs. Übernachtet wird in Zelten. Schnee, Dunkelheit und Nordlichter: Es ist eine Tour voller bizarrer Schönheit. - Der Film erzählt eine Geschichte über Menschen, die als Gruppe zusammenwachsen, an ihre persönlichen Grenzen kommen und diese gemeinsam überwinden. Mit dabei sind der 60-jährige Brunnenmeister aus Giswil, Armin Berchtold, die ehemalige Spitzen-Bobfahrerin Michelle Huwiler, 32, die dreifache Mutter, Psychologin und Universitätsdozentin Barbara Studer, 35, sowie Silvia Lerch, 46, die für eine Versicherungsgesellschaft arbeitet und 2015 an Parkinson erkrankt ist, und die 27-jährige HR-Managerin Martina Schweizer. Die wenigsten von ihnen haben Erfahrung im Umgang mit Schlittenhunden oder haben bei Minusgraden im Freien übernachtet. Begleitet werden sie von dem finnischen Guide und Musher Juho Ylpiessia, der mit der Husky-Ranch in Lappland südlich von Kittilä stationiert ist. Die Tour führt quer durch den Nationalpark von Kansallispuisto, bis hinunter in den Süden.
16:10
Ausbrechen aus dem Alltag. Das tun, wovon man immer geträumt hat. Sechs Schweizerinnen und Schweizer erfüllen sich den Traum, in Tansania den höchsten Berg Afrikas zu besteigen. Werden die sechs Abenteuerbegeisterten, die aus verschiedenen sozialen Milieus stammen, die Herausforderungen meistern? Die Lemosho-Route gilt als einfache, aber lange Route auf den 5895 Meter hohen Kibo, den höchsten Gipfel Afrikas. Der Trip dauert acht Tage und führt über das Shira-Plateau an den Berg. Die einzelnen Etappen gelten als herausfordernd, aber machbar. Die letzte Etappe auf den Gipfel ist mit 1395 Höhenmetern ziemlich anspruchsvoll. Probleme bereiten oft Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit. Eine gute Akklimatisierung über mehrere Tage ist deshalb wichtig.
16:55
Der Kilimandscharo gilt als Traumziel. Der höchste Berg Afrikas ist 5895 Meter hoch und derjenige der "Seven Summits", der einfach zu besteigen ist. Darum zieht er viele Touristen an. Sechs Schweizerinnen und Schweizer wagen den Aufstieg. Eine Hebamme, ein Servicemonteur, eine Landwirtin, ein Verkaufsleiter, ein Arzt und eine Schönheitsfachfrau wollen in acht Tagen den Aufstieg auf den Uhuru-Peak schaffen. Die Lemosho-Route führt sie von 2100 Metern über Meer über das Shira-Plateau rund um den Berg und dann steil hinauf auf den 5895 Meter hohen Kibo. Die Akklimatisation ist trotz langsamen Aufstiegs nicht ohne. Kopfschmerzen, Schwindel und Durchfall plagen die Abenteurer, und eine der Teilnehmerinnen hat Herzprobleme. Der Aufstieg bereitet ihr Mühe, und es ist nicht klar, ob sie es bis auf den Gipfel schaffen wird.
17:40
70.000 Touristen trekken jedes Jahr auf den Kilimandscharo, den höchsten Berg Afrikas. Doch von dieser Masse lassen sich Fans nicht abhalten. Sechs Schweizerinnen und Schweizer stellen sich der Herausforderung. Sie nehmen diverse Strapazen auf sich und werden mit einer unbeschreiblich schönen, wilden Natur belohnt. Doch ab 4000 Metern wird die Luft dünn. Werden sie es auf den Gipfel schaffen? Der Kilimandscharo ist einer der "Seven Summits". Er gilt mit seinen 5895 Metern Höhe jedoch für Berggängerinnen und Berggänger als machbar. Aber er hat seine Tücken. Die größte Herausforderung ist die Höhe. Akklimatisiert man sich nicht lange genug an, drohen Kopfschmerzen, Übelkeit und Durchfall den Aufstieg bis zum Gipfel zu verderben.
18:30
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
19:00
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
19:18
3sat zeigt das Wetter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.
19:20
"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
20:00
ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
20:15
Ob Rudel, Herde oder Einzelgänger - jedes Tier wählt seine eigene Lebensweise. Welche Vorteile bringen Gruppen? Und warum sind auch für Einzelgänger soziale Kontakte unverzichtbar? Die Tierwelt bietet eine große Vielfalt an Sozialsystemen, die je nach Lebenssituation innerhalb einer Spezies variiert. Als Paar oder in einer Gruppe - die Lebensform wählen Tiere zum Überleben und Fortpflanzen oder auf der Suche nach Gemeinschaft. Erdmännchen leben in einem Familienverbund, in dem ein dominantes Pärchen den Ton angibt. Viele männliche Tiere verlassen die Gruppe nach der Geschlechtsreife. In der Regel bleiben die Stärksten und Dominantesten an ihrem angestammten Platz - und die Jüngeren und Schwächeren ziehen weiter. Schweine bilden starke soziale Beziehungen. "Sie verlassen sich ein Leben lang auf ihre Gruppenmitglieder und sind sehr sensibel für die Gefühle der anderen", wie Studien der Verhaltensphysiologin Liza Moscovice vom Forschungsinstitut für Nutztierbiologie in Dummerstorf belegen. So konnte ihr Forschungsteam bei hilfsbereiten Schweinen einen gesteigerter Oxytocinspiegel feststellen. Mäuse schöpfen aus ihren sozialen Kontakten Freude und Kraft. Sie verfügen, ähnlich den Vögeln, über einen Gesang im Ultraschallbereich. Diesen nutzen die Mäuse zur Kommunikation und zur Partnerwahl. Auch Rabenvögel suchen die Gemeinschaft. "Das geht so weit, dass Rabenvögel auf ihre Artgenossen warten und erst dann gemeinsam fressen", so der Biologe und Verhaltensforscher Thomas Bugnyar von der Universität Wien. Doch was ist Instinkt - und was ist gelerntes Verhalten oder Strategie? Tierisches Sozialverhalten lässt sich nicht einmal für eine einzelne Art generalisieren. "Es sind eigenständige Lebewesen, die sich mit individuellen Strategien an die ökologischen Bedingungen anpassen", weiß Verhaltensbiologe Norbert Sachser von der Universität Münster. Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Tierwelt lassen sich auf uns Menschen übertragen? Was lernen wir aus dem Sozialleben der Tiere für das menschliche Zusammensein? Um 20.15 Uhr beleuchtet die "NANO Doku" relevante wissenschaftliche Themen, die uns bewegen. Um 21.00 Uhr diskutieren die Moderatorinnen Alena Buyx und Stephanie Rohde im Wechsel im "NANO Talk" mit ihren Gästen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven über das Thema.
21:00
Eliten prägen Gesellschaften. Sie können Motor des Fortschritts oder Garant für Stabilität sein. Sie können aber auch ganze Nationen zerstören. Darüber spricht Alena Buyx mit ihren Gästen. Der Elite-Quality-Index 2025 belegt: In vielen Chefetagen zählen Stallgeruch und Herkunft mehr als Qualifikation und Leistung. Und gegenüber politischen und wirtschaftlichen Eliten steigt das Misstrauen immer weiter. Doch Gesellschaften brauchen Eliten. Denn "gute" Eliten schaffen Vertrauen, fördern Gemeinwohl und Transparenz. "Schlechte" Eliten hingegen destabilisieren Staaten, vertiefen Ungleichheit und blockieren Innovation. Wer sind unsere Eliten? Und woher kommen sie? Welche Legitimation haben sie für ihre exponierte Stellung? Darüber diskutiert Moderatorin Alena Buyx mit ihren Gästen. Gäste: Anabel Ternès von Hattburg ist Zukunftsforscherin, Psychologin, Keynote Speakerin und Unternehmerin. Als Professorin für BWL an der SRH Berlin, Leiterin des Instituts für Nachhaltigkeitsmanagement und ehemalige Topmanagerin kennt sie die Welt der Eliten. Mit "We Empower" setzt sie sich für mentale Gesundheit und Empowerment von Frauen ein. Als Vorständin der Muhammad-Yunus-Organisation "Friends of Social Business" und mehrfache Aufsichtsrätin weiß sie: Einfluss verpflichtet. Michael Hartmann ist emeritierter Professor für Soziologie an der TU Darmstadt und einer der einflussreichsten Elitenforscher im deutschsprachigen Raum. Er zeigt, wie wirtschaftliche und politische Eliten entstehen, sich abschotten und gesellschaftliche Entwicklungen prägen. Kolja Möller ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er forscht zu Demokratie, Machtstrukturen und gesellschaftlichen Konflikten. In seinem Buch "Volk und Elite - Eine Gesellschaftstheorie des Populismus" analysiert er die Dynamiken zwischen politischer Führung, öffentlicher Teilhabe und populistischen Bewegungen.
22:00
Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens. Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
22:25
"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin berichtet über Hintergründe von Konflikten, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.
22:55
Paradiesische Strände, Palmen, Schilfhütten: Die Salomonen scheinen unendlich weit von Europa entfernt. Doch ihre strategische Lage im Pazifik macht sie weltpolitisch höchst interessant. China und der Westen kämpfen auf den Salomonen um Einfluss. Peking verteilt großzügig Geschenke, Australien hält mit Entwicklungshilfe dagegen. Grund für den Wettkampf ist die strategisch wichtige Lage des Inselstaats - auch mit Blick auf Taiwan. Die Salomonen, die sich lange selbst im westlichen Lager verortet haben, sind eines der ärmsten Länder der Region - die Geschenke aus Peking sind dort sehr willkommen. Doch es gibt auch Skepsis. Viele Einwohner beklagen die Ausbeutung von Rohstoffen, illegale Fischerei, Umweltzerstörung und zunehmenden politischen Druck. Die Dokumentation beobachtet, wie der Kampf der Großmächte das Leben im kleinen Inselstaat verändert, mit welchen Methoden er geführt wird und wie er die Gesellschaft spaltet. Wie lange können die Salomonen im globalen Ringen der Supermächte ihren eigenen Weg gehen, ohne selbst unterzugehen?
23:50
Mediensucht ist kein Lifestyle-Problem, sondern eine ernsthafte Störung. Die Reportage "Wegen Handy in die Klinik!?" zeigt Betroffene im digitalen Dauerrausch und beim radikalen Entzug. Zwischen Klinikflur, Selbstreflexion und Präventionsarbeit zeigt Reporterin Helena Brinkmann, wie Algorithmen unser Belohnungssystem kapern und warum der Weg aus der Abhängigkeit oft schwer zu finden ist.