04:30
In der zweiten Folge des aussergewöhnlichen Dating-Experiments auf den schwedischen Inseln lernen sich die Paare intensiver kennen - beim Erkunden ihrer Inseln ebenso wie in Gesprächen über Äusserlichkeiten, Werte und körperliche Nähe. Die ersten Unsicherheiten, Anziehungen und Grenzen treten deutlicher hervor. Yasmin und Oliver: Beim ersten gemeinsamen Bad kommt das Thema Äusserlichkeiten zur Sprache. In einer romantischen Nacht im Zelt entsteht zum ersten Mal echte Intimität - und es fällt der erste Kuss. Alenka und Noah: Die beiden sprechen ehrlich über Selbstbild und Attraktivität. Unter Anleitung der Sexologin Caroline erleben sie eine ungewohnt intensive Übung zum Thema körperliche Nähe, die ihre Verbindung spürbar vertieft. Ursula und Yves: Ursula ist irritiert von Yves' ständigem Herumalbern. Ein gemeinsamer Sonnenuntergang am Ufer könnte jedoch der Moment sein, der wieder Romantik in die Beziehung bringt. Filip und Leandra: Leandra hält Filip weiterhin emotional auf Abstand. Die gemeinsame Nacht im Zelt schlägt sie aus. Mit einer persönlichen Beichte setzt Lele schliesslich das gesamte Experiment aufs Spiel. Mit emotionalen Höhen und Tiefen, persönlichen Einblicken und intensiven Gesprächen nimmt die Reise der acht Singles Fahrt auf. Wer überwindet die ersten Hürden? Wer öffnet sich wirklich für eine Beziehung? In diesem Experiment ist noch alles möglich.
05:15
Der Abschied von der Alp Fiedersegg verläuft für Michael Boss anders als geplant. Die Katzenreisebox bleibt leer und Tiga ist spurlos verschwunden. Dabei fing der Tag vielversprechend an, als die Kinder motiviert beim Putzen und Packen halfen. Besonders der vierjährige Aron kann es kaum erwarten, endlich wieder nach Hause zurückzukehren, nachdem er bereits sehnsüchtig die verbleibenden Nächte auf der Alp gezählt hat. Auf der Fürstenalp herrscht derweil eine angespannte Stille. Um fünf Uhr morgens steht Hirte Lou Blaas vor einer ungewohnten Herausforderung: Er muss die Kühe für den anstehenden Alpabzug zusammentreiben, doch der dicke Nebel macht die Sicht fast unmöglich. Ohne die Unterstützung seiner Helfer hat Lou kaum eine Chance, alle Kühe zu finden. Werden die Helfer rechtzeitig eintreffen? Ein hochemotionaler Moment erwartet die Zuschauer auf der Alp Nagens. Désirée und Elin Gschwend blicken mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die vergangenen Monate zurück. Zwar freuen sich die Schwestern nach der monatelangen Frühschicht auf das lang ersehnte Ausschlafen, doch ihr Herz gehört dem Alpleben. Zum krönenden Abschluss geht für sie ein grosser Wunsch in Erfüllung: ein prachtvoller Alpabzug nach Laax mit allem Drum und Dran, der den Sommer in den Bündner Bergen perfekt abrundet.
06:00
Selbstversuch im Ironman-Anzug «Einstein»-Moderator und Hobbysportler Tobias Müller wagt den Selbstversuch: Mit einem futuristischen Exoskelett an den Beinen sprintet er Treppen hoch, fährt Bergstrecken auf dem Velo und testet, wie viel zusätzliche Power tatsächlich im «Ironman-Anzug» steckt. Die Versprechen der Hersteller klingen spektakulär: weniger Belastung, mehr Leistung, bis zu 30 Prozent längere Ausdauer. Doch wie viel davon hält wissenschaftlichen Tests stand? Forschende der ETH Zürich analysieren Energieverbrauch und Bewegungsmuster - und liefern überraschende Resultate. Mehr Mobilität im Alter Brigitte Eberhard ist 85 Jahre alt. Wegen Arthrose sind längere Wanderungen für sie kaum mehr möglich. Mit einem Exoskelett wagt sie sich dennoch auf eine mehrstündige Tour mit ihrer Seniorengruppe. Kann Technologie Menschen im Alter tatsächlich neue Mobilität schenken? Oder bringt die Unterstützung auch neue Unsicherheiten mit sich? Entlastung bei harter Arbeit Stehen Exoskelette auch in der Arbeitswelt vor dem Durchbruch? In Autogaragen, Logistik- und Entsorgungsbetrieben treffen wir Menschen, die täglich schwere Lasten bewegen. Rücken- und Schulterprobleme gehören dort oft zum Alltag. Immer mehr Firmen testen Exoskelette, um Mitarbeitende bei körperlich belastender Arbeit zu unterstützen und langfristig gesund zu halten. Doch was als Entlastung gedacht ist, wirft eine heikle Frage auf: Werden Menschen dadurch wirklich geschont - oder am Ende einfach auf noch höhere Produktivität getrimmt? «Einstein» über die Verschmelzung von Mensch und Maschine sowie die Chancen, Risiken und Alltagstauglichkeit dieser neuen Technologien.
06:35
07:30
08:55
Auf der griechischen Insel Euböa bauen Janna und Vangelis Karawa Feigen an und stellen daraus unter anderem Petimezi, einen natürlichen Zuckerersatz, her. Im Spätsommer ernten sie täglich 100 Kilo Feigen. Die Familie kocht alte und neue Gerichte wie Schwein mit Feigen, Feigenbrot oder Chutney.
09:25
Farbenfrohe Sujets, Volksmusikgruppen, Delegationen aus allen Kantonen und prominente Ehrengäste ziehen durch die Strassen von Basel. Kommentiert wird der Umzug von Nicolas Senn und Sämi Studer.
11:25
Seit mehr als 70 Jahren steht die UNO für den weltweiten Kampf für Menschenrechte. Dass es die Organisation intern mit den Menschenrechten nicht so genau nimmt, hat die Whistleblower, die in diesem Film zu Wort kommen, mehr als überrascht. Sie wollten Gutes tun, etwas bewirken. Doch die Hoffnung, in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten zu arbeiten, die sich allesamt der persönlichen Integrität und dem Gemeinwohl verschrieben haben, erfüllte sich nicht. Stattdessen erlebten diese UNO-Mitarbeitenden sexuelle Belästigung, Einschüchterung und Machtmissbrauch. Statt die Vorwürfe rückhaltlos aufzuklären und die Verantwortlichen zu benennen, wurden die Whistleblower verunglimpft, drangsaliert und schliesslich entlassen. Möglich macht dies ein System der vollkommenen rechtlichen Unantastbarkeit. Kaderangestellte geniessen weltweit diplomatische Immunität. Das heisst, sie sind nicht den normalen Gesetzen und Strafverfolgungen ausgesetzt, die sonst für alle gelten. Diese investigative Recherche aus dem Innern der UNO gibt jenen eine Stimme, die es gewagt haben, gravierendes Fehlverhalten ihrer Mitarbeitenden und Vorgesetzen an die Öffentlichkeit zu tragen. Sie zeigt einen Machtapparat, der zumindest teilweise von toxischen Arbeitsverhältnissen durchzogen ist und in dem sich Einzelne über Recht und Menschenwürde hinwegsetzen - und das in einer Organisation, die gegen aussen genau für eben jene Werte steht.
12:20
Zum Wochenabschluss bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» kocht Sandy aus Hinwil ZH. Die 33-Jährige ist seit ihrer Kindheit mit dem Geräteturnen verbunden und fördert heute die Jugend als Trainerin. Das Motto «Öppis mit Chruschte» setzt sie mit einem Krustenbraten vom Schwein um.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
Auf der griechischen Insel Euböa bauen Janna und Vangelis Karawa Feigen an und stellen daraus unter anderem Petimezi, einen natürlichen Zuckerersatz, her. Im Spätsommer ernten sie täglich 100 Kilo Feigen. Die Familie kocht alte und neue Gerichte wie Schwein mit Feigen, Feigenbrot oder Chutney.
13:30
Roberta Rosciani, die «Köchin auf vier Rädern», bietet in einem Food-Truck vegetarische Take-away-Gerichte an und verwendet dafür Rezepte und Zutaten aus ihrer Umgebung. Die 51-Jährige kommt ursprünglich aus der italienischen Region Marken. Spezialitäten aus ihrer Heimat und von zahlreichen Reisen in ferne Länder fliessen in ihrer Küche mit ein. An ihrem Tisch lässt sich unter andren Fanny Henchoz aus La Comballaz im Kanton Waadt verwöhnen, die in der nächsten Sendung Gastgeberin sein wird. Zum fünften Mal führen SRF, RTS und RSI eine Kochsendung durch. Wegen der Corona-Pandemie sitzen Familie, Freunde und Freundinnen der Köchinnen und Köche am Tisch und kommen in den Genuss eines persönlichen Drei-Gang-Menüs. Dazu gesellt sich der Gastgeber oder die Gastgeberin der nächsten Sendung.
13:55
Die 39-jährige Fanny Henchoz züchtet Yaks und sammelt Kräuter und Blumen für Teemischungen. Für das «Landchuchi»-Essen verwendet sie den Serpolait-Käse, den ihre Tante in der Region produziert, und natürlich saisonale Kräuter. An ihrer Tafelrunde nimmt Patrizia Plaz, Gastgeberin der sechsten Sendung, Platz. Patrizia spricht etwas Französisch, Fanny ein paar Worte Deutsch - es reicht, um sich über das Essen und die Tiere zu unterhalten. Zum fünften Mal führen SRF, RTS und RSI eine Kochsendung durch. Wegen der Corona-Pandemie sitzen Familie, Freunde und Freundinnen der Köchinnen und Köche am Tisch und kommen in den Genuss eines persönlichen Drei-Gang-Menüs. Dazu gesellt sich der Gastgeber oder die Gastgeberin der nächsten Sendung.
14:25
Eins mit der Natur: Als Kind wollte Patrizia Plaz Bäuerin werden, weil sie Tiere mag. Bäuerin wurde sie zwar nicht, dafür aber Imkerin. Die 43-jährige Ehefrau und Mutter von drei Kindern aus Savognin GR bezeichnet sich als Familien- und Naturmensch. Neben einem vollen Terminkalender und dem Familienalltag verbringt sie jede Woche auch viel Zeit mit ihrer 90-jährigen Grossmutter. Mit ihr pflegt die Bündnerin seit ihrer Kindheit eine sehr enge Beziehung. Vom Grossvater mütterlicherseits, hat sie die Gabe von heilenden Händen geerbt. Um ihre Mitmenschen und andere Lebewesen noch besser von ihrer energetischen Fähigkeit profitieren zu lassen, lernt die Rätoromanin in einer Weiterbildung diese Kräfte zu fokussieren. Patrizia Plaz ist sehr mit ihrer Heimat verbunden, was sich auch in der Menüwahl zeigt. Sie verwendet nur regionale Produkte und kocht gerne ohne Rezeptbuch. Mit «scarpatscha» und «pett'an pigna» kommt ihr Gast Jeremy Notz aus Bonstetten in den Genuss von zwei sehr traditionellen Speisen. Zum fünften Mal führen SRF, RTS und RSI eine Kochsendung durch. Wegen der Corona-Pandemie sitzen Familie, Freunde und Freundinnen der Köchinnen und Köche am Tisch und kommen in den Genuss eines persönlichen Drei-Gang-Menüs. Dazu gesellt sich der Gastgeber oder die Gastgeberin der nächsten Sendung.
14:55
Bei Umweltingenieur Jeremy Notz kommt nur auf den Tisch, was auf dem Hof Rotenbirben wächst, den er zusammen mit einem Kollektiv bewirtschaftet, oder aus der Umgebung kommt. Zur Drehzeit im Frühling ist das noch nicht sehr viel. Trotzdem zaubert der 30-Jährige ein kunterbuntes Drei-Gang-Menü für Sarah Steiner, Gastgeberin der ersten Folge, und seine anderen Gäste auf den Tisch. Zum fünften Mal führen SRF, RTS und RSI eine Kochsendung durch. Wegen der Corona-Pandemie sitzen Familie, Freunde und Freundinnen der Köchinnen und Köche am Tisch und kommen in den Genuss eines persönlichen Drei-Gang-Menüs. Dazu gesellt sich der Gastgeber oder die Gastgeberin der nächsten Sendung.
15:25
Für Thomas Staffelbach war der Weg vorgegeben: Er ist auf dem Bauernhof in Hergiswil bei Wilisau aufgewachsen und hat ihn vom Vater übernommen. Seit jeher bestimmt der Hof den Rhythmus in seinem Leben: Um 3.30 Uhr geht's in den Stall, später auf den Traktor, dazwischen die Tiere und viel körperliche Arbeit auf den Weiden. Reporter Martin Lustenberger hingegen ist in der Agglomeration aufgewachsen und liebt sein Leben in der Stadt. Als Kind machte er Ferien bei seinem Götti und seinem Cousin auf dem Hof - aber selbst Bauer werden? Das wäre ihm nicht im Traum in den Sinn gekommen. Nun spürt er am eigenen Leib die Knochenarbeit, die das Lebenswerk seiner Familie mütterlicherseits fordert. Zwischen der Geburt eines Kalbes und Gesprächen am Küchentisch wird der Hofbesuch zu einer ehrlichen Begegnung zweier Verwandter, die in völlig anderen Welten leben.
16:10
Philipp Brentano hat einen Autounfall verursacht, bei dem Emil, der einjährige Sohn von Maria Weber und Kai Hoffmann, schwer verletzt wird. Max Brentano kommt mit dem Schrecken davon. Emil hat eine Zwerchfellruptur erlitten, durch die seine Leber nach oben in den Brustkorb gerutscht ist und in den Bauchraum blutet. Die Operation ist riskant und kompliziert. Maria Weber setzt als Klinikleiterin durch, ihr Kind selbst zu operieren, Roland assistiert ihr. Philipp Brentano ist wegen des Unfalls völlig am Boden, zumal sein Freund Kai Hoffmann ihm mit wachsender Verbitterung begegnet. Die nimmt noch zu, als er Einzelheiten zum Unfallhergang erfährt. Auch Arzu leidet schrecklich unter der Situation, vor allem, als sie die Unfallursache erfährt.
17:00
Martin Stein wird beim morgendlichen Joggen von seinem alten Freund Jürgen Ewerbeck überrascht. Jürgen bittet ihn, sich seiner Tochter Vanessa anzunehmen. Diese wird von krampfartigen Unterleibsschmerzen geplagt und sucht eine vertrauenswürdige Ärztin. Martin vermittelt erfolgreich an Ina Schulte, die zunächst ein Zervixkarzinom diagnostiziert. Allerdings hat der Tumor bereits gestreut und muss umgehend operiert werden. Jedoch verweigert Vanessa die sich anschliessende Chemotherapie. Sarah Marquardt bekommt ebenfalls überraschenden Besuch. Ihr neuer Nachbar Olaf Maischer, Hausmeister von Beruf, scheint mehr Interesse an ihr zu haben, als ihr lieb ist, und folgt ihr sogar in die Klinik. Sie vermutet, dass er die Schmerzen vortäuscht, nur um in ihrer Nähe zu sein. Auch bei Kathrin Globisch kündigt sich Besuch an: Lukas will sich wieder mit ihr versöhnen. In der Zwischenzeit bekommt sie einen Anruf ihres Doktorvaters, der ihr berichtet, dass Teile des Buches von Lukas offenbar Plagiate sind.
17:45
In einem ruhigen Park mitten in einer geschäftigen Stadt erleben Ollie und seine Freunde ihre Abenteuer.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Eine neue «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche startet in der Region Basel. Antonio, 56, bekocht seine Gäste zum Motto «Teigtäschli». Der gebürtige Italiener liebt die Stadt Basel, hier gebe es alles, was er brauche. Für sein Menü benötigt er: Schwertfisch, Aubergine, Pastateig und viel Italianità.
18:25
Müller Uli Stietz betreibt bei Stuttgart eine Mühle in fünfter Generation und baut Urgetreide wie Dinkel und Schwarzen Emmer auf eigenen Feldern an. In seiner Backstube kreiert er diverse Brotsorten. Tochter Thea kocht schwäbisch: Spätzle, Grünkernaufstrich und «Käsfüssle», ein herzhaftes Gebäck.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Die Medienfrau muss auf der «1 gegen 100»-Quizinsel nicht nur schwierige Fragen beantworten, sondern auch hoffen, dass viele Kandidatinnen und Kandidaten in der Quiz-Wand über die eine oder andere Frage stolpern. Nicht nur Gastgeberin Angélique Beldner stellt schwierige Fragen, auch prominente Schweizerinnen und Schweizer wie Fernsehkoch Andreas C. Studer, Comedian Charles Nguela oder Trainerlegende Hanspeter Latour fordern die Zürcherin heraus. Wird es Steffi Buchli schaffen, alle cleveren Gegnerinnen und Gegner in der Quiz-Wand wegzuspielen, und die Insel als Siegerin verlassen? Die Erstausstrahlung fand am 8. Januar 2022 statt.
21:00
In den Regenwäldern im Norden der Republik Kongo geschieht Aussergewöhnliches: Hier zerstören die Holzfäller den Wald nicht, sondern tragen durch ihre Arbeit zum Erhalt der Tropenwälder bei. Die Holzfirma IFO kooperiert dabei eng mit Naturschützenden. Auf einer Fläche, halb so gross wie die Schweiz, wird nachhaltige Forstwirtschaft betrieben. Weniger als ein Baum pro Hektar wird dort pro Zyklus gefällt, besonders schützenswerte Zonen bleiben vollständig von den Kettensägen verschont. Dieser restriktive Holzschlag hat den willkommenen Nebeneffekt, dass im Wald des Holzunternehmens 70'000 Gorillas leben - mehr als irgendwo sonst. Dieses nachhaltige Vorgehen hat aber auch wirtschaftliche Vorteile: Die Wälder erholen sich und sind so langfristig nutzbar. Zudem schafft die Holzindustrie Arbeitsplätze in der verarmten Region, sorgt für sauberes Trinkwasser und Zugang zu einer Gesundheitsversorgung. Der Schutz des Regenwaldes lohnt sich also auch für die Bevölkerung. Ein faszinierendes Projekt, das zeigt, dass sich Naturschutz durchaus mit Wirtschaftlichkeit verschränken lässt. Nutzen, um zu schützen: So soll dieses Naturparadies fit für die Zukunft gemacht werden. Erstausstrahlung: 01.07.2024
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
James Bond (George Lazenby) reist von Portugal nach London zurück. Nichts als Misserfolge hat der Agent Ihrer Majestät in letzter Zeit eingesteckt. Schon schreibt er sein Rücktrittsgesuch. Doch da setzt ihn sein grosser Chef M (Bernard Lee) auf die Spur des Erzschurken Blofeld (Telly Savalas). Über Portugal reist Bond in die Schweiz. Hier residiert Blofeld hoch in den Alpen in einem gigantischen Laboratorium. Er hat ein Virus entwickelt, mit dem er alles Leben auf der Erde zerstören kann. Seine «Vernichtungswaffe» will er mithilfe von zehn ahnungslosen weiblichen Personen in verschiedenen Erdteilen unter die Leute bringen. Bond soll die diabolische Aktion unterbinden. Der international gesuchte Gangster Draco (Gabriele Ferzetti), dessen schöne Tochter Tracy (Diana Rigg) der Agent Ihrer Majestät vor dem Selbstmord bewahrt hat, geht 007 dabei zur Hand. Als Wissenschaftler getarnt schleicht sich Bond in Blofelds Laboratorium ein. Er wird entlarvt und flüchtet auf Skiern in atemberaubender Jagd. Blofelds Häscher verfolgen ihn bis in einen Kurort, wo Tracy seine Retterin wird. Doch schon am nächsten Tag gerät die Schöne als Geisel in Blofelds Macht. Jetzt setzen Bond und Draco zu einer waghalsigen Helikopterattacke auf den Adlerhorst des Weltvergifters an. Viele der Aussenaufnahmen von «James Bond 007 - Im Geheimdienst Ihrer Majestät», in der George Lazenby zum ersten und einzigen Mal die Rolle des Agenten mit Lizenz zum Töten spielt, entstanden auf dem Schilthorn bei Mürren im Berner Oberland. Als Blofeld zieht Telly Savalas eine grosse Schurkennummer ab; Diana Rigg ist das attraktive Bond-Girl Tracy. Drehbuchautor Richard Maibaum folgte - im Unterschied zu andern Bond-Schreibern - genau Ian Flemings Romanvorlage. Peter Hunt über 007 in seinem Film: «James Bond trägt hier ausgesprochen menschliche Züge. Er überlebt nur dank seinem Scharfsinn und seiner Schlauheit, und er tut, was niemand für möglich gehalten hat - er verliebt sich zum ersten Mal ernsthaft und heiratet.»