04:15
In der Region Cavaillon, im Departement Vaucluse, werden Melonen seit dem 15. Jahrhundert angebaut. David Biscarrat kultiviert sie auf 150 Hektaren in Freilandkultur. Seine Frau Laetitia zaubert aus dem beliebten Fruchtgemüse Tartar mit Zucchini und Avocado oder Melonenkompott mit Krustentieren.
04:40
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über die schroffen Landschaften der Innerschweiz - unter anderem durch das Klettergebiet Salbit, nach Andermatt, über den Furkapass und den Rhonegletscher. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:45
Vier Zwillingspärchen wollen es heute wissen und duellieren sich in der Markthalle Hundertwasser in Altenrhein SG am Jasstisch. Wer holt sich den begehrten Jasspokal? Schaffen es Peter und Roland Wismer oder doch Lukas und Christoph Fuchs? Ein Wörtchen mitreden wollen auch die Zwillingsschwestern Tabea und Petra Lämmchen, und auch die jüngsten beiden Jasser in der Zwillingsrunde, Cyrill und Simon Rusch, haben Ambitionen angemeldet. Für die passende Unterhaltung sorgen gleich zwei der vier teilnehmenden Zwillingspaare. Tabea und Petra als Schlagerduo Twinfinity wie auch Cyrill und Simon als Volksmusikformation Rusch-Büeblä haben sich für das Zwilling-Special ein spezielles Medley ausgedacht.
05:20
Selbstversuch im Ironman-Anzug «Einstein»-Moderator und Hobbysportler Tobias Müller wagt den Selbstversuch: Mit einem futuristischen Exoskelett an den Beinen sprintet er Treppen hoch, fährt Bergstrecken auf dem Velo und testet, wie viel zusätzliche Power tatsächlich im «Ironman-Anzug» steckt. Die Versprechen der Hersteller klingen spektakulär: weniger Belastung, mehr Leistung, bis zu 30 Prozent längere Ausdauer. Doch wie viel davon hält wissenschaftlichen Tests stand? Forschende der ETH Zürich analysieren Energieverbrauch und Bewegungsmuster - und liefern überraschende Resultate. Mehr Mobilität im Alter Brigitte Eberhard ist 85 Jahre alt. Wegen Arthrose sind längere Wanderungen für sie kaum mehr möglich. Mit einem Exoskelett wagt sie sich dennoch auf eine mehrstündige Tour mit ihrer Seniorengruppe. Kann Technologie Menschen im Alter tatsächlich neue Mobilität schenken? Oder bringt die Unterstützung auch neue Unsicherheiten mit sich? Entlastung bei harter Arbeit Stehen Exoskelette auch in der Arbeitswelt vor dem Durchbruch? In Autogaragen, Logistik- und Entsorgungsbetrieben treffen wir Menschen, die täglich schwere Lasten bewegen. Rücken- und Schulterprobleme gehören dort oft zum Alltag. Immer mehr Firmen testen Exoskelette, um Mitarbeitende bei körperlich belastender Arbeit zu unterstützen und langfristig gesund zu halten. Doch was als Entlastung gedacht ist, wirft eine heikle Frage auf: Werden Menschen dadurch wirklich geschont - oder am Ende einfach auf noch höhere Produktivität getrimmt? «Einstein» über die Verschmelzung von Mensch und Maschine sowie die Chancen, Risiken und Alltagstauglichkeit dieser neuen Technologien.
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
09:15
In der Region Cavaillon, im Departement Vaucluse, werden Melonen seit dem 15. Jahrhundert angebaut. David Biscarrat kultiviert sie auf 150 Hektaren in Freilandkultur. Seine Frau Laetitia zaubert aus dem beliebten Fruchtgemüse Tartar mit Zucchini und Avocado oder Melonenkompott mit Krustentieren.
09:45
Die kleine Hexe führt ein ruhiges Leben im Wald. Umgeben von Tieren und Natur lebt sie in ihrem windschiefen Häuschen zusammen mit ihrem Freund und Mitbewohner, dem Raben Abraxas. Dieser steht ihr mit Rat und Tat zur Seite. Er geht ihr aber durch seine vorlaute und rechthaberische Art manchmal total auf die Nerven, denn mit häuslichen Pflichten nimmt es die kleine Hexe nicht so genau, sondern sie lebt viel lieber in den Tag hinein. Die kleine Hexe hat einen grossen Wunsch, sie möchte unbedingt an dem alljährlichen Hexenfest in der Walpurgisnacht mittanzen. Mit ihren 127 Jahren ist sie allerdings noch zu jung dazu. Trotzdem fliegt sie heimlich auf den Blocksberg und feiert mit. Doch sie wird prompt erwischt. Als Strafe nehmen ihr die alten Hexen den Besen weg, und sie muss zu Fuss nach Hause laufen. Zudem soll sie innerhalb eines Jahres das grosse Zauberbuch auswendig lernen und sich als gute Hexe beweisen. Dann darf sie möglichweise im nächsten Jahr mittanzen. Zu Hause ermahnt sie Abraxas dazu, die ihr gestellte Aufgabe ernst zu nehmen und sich sogleich daran zu machen, eine gute Hexe zu werden. Doch Fleiss und Ehrgeiz gehören nicht zu den Stärken der kleinen Hexe. Es macht ihr überhaupt keinen Spass, komplizierte Zaubersprüche, die sie nicht braucht, zu büffeln. Sie treibt viel lieber Schabernack im Wald und mit den Dorfbewohnern. Und dann ist da noch die furchteinflössende Hexe Rumpumpel, die mit allen Mitteln verhindern will, dass die kleine Hexe ihr Ziel erreicht. Seit ihrem Erscheinen vor 60 Jahren begeistert Otfried Preusslers «Die kleine Hexe» Generationen von Kindern. Das Buch wurde in 47 Sprachen übersetzt und weltweit über fünf Millionen Mal verkauft. In der ersten Realverfilmung des Kinderbuchklassikers erweckt nun Karoline Herfurth eine der populärsten Romanfiguren zu neuem Leben. Unter der Regie des Schweizers Michael Schaerer spielt sie eine aufmüpfige, junge Hexe, die auf der Suche nach Gut und Böse die ganze Hexenwelt auf den Kopf stellt. Dem sprechenden Raben Abraxas leiht Andrea Zogg seine charmant-liebenswerte Stimme und Persönlichkeit.
11:30
Familie ist weit mehr als ein menschliches Konzept. «Wilde Familien» begibt sich auf eine faszinierende Reise durch die Tierwelt und zeigt, wie entscheidend familiäre Bindungen für das Überleben sind. Ob Löwenrudel, Makaken oder Gämsen - überall geht es um Fürsorge, Zusammenarbeit und darum, Wissen von Generation zu Generation weiterzugeben. Im Zentrum stehen dabei oft die Mütter: Sie bilden das Rückgrat vieler Tierfamilien, ziehen ihre Jungen gross und sichern deren Überleben. Besonders eindrucksvoll sind Beispiele, in denen auch andere Gruppenmitglieder Verantwortung übernehmen. Bei vielen Arten bleiben ältere Geschwister oder Verwandte in der Familie und helfen bei der Aufzucht der Jüngeren - ein Verhalten, das nicht nur bei Säugetieren, sondern auch bei Vögeln und Fischen zu beobachten ist. Diese «Helfer» lernen dabei selbst, wie man Nachwuchs grosszieht, und erhöhen so ihre eigenen Überlebenschancen. Eine überraschende Ausnahme bietet der Berberaffe: In seinen Gruppen kümmern sich auch Männchen intensiv um den Nachwuchs - selbst wenn es nicht ihre eigenen Jungen sind. Dieses ungewöhnliche Verhalten unterstreicht, wie vielfältig und gleichzeitig universell familiäre Strukturen im Tierreich sein können. Erstausstrahlung: 25.06.2026
12:20
Am vierten Tag von «Mini Chuchi, dini Chuchi» kocht Ursi aus Herisau AR etwas zum Motto «Öppis mit Chruschte». Die 70-Jährige ist pensionierte Logopädieassistentin und backt gerne Süsses. Ihren Gästen serviert sie eine Kombination aus Appenzeller und französischer Küche mit Cordon Bleu.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:05
In der Region Cavaillon, im Departement Vaucluse, werden Melonen seit dem 15. Jahrhundert angebaut. David Biscarrat kultiviert sie auf 150 Hektaren in Freilandkultur. Seine Frau Laetitia zaubert aus dem beliebten Fruchtgemüse Tartar mit Zucchini und Avocado oder Melonenkompott mit Krustentieren.
13:35
Beruf und Hobby auf dem Teller vereinen: Das ist der Anspruch von Sarah Steiner aus Bern. Die 26-jährige Keramikerin legt sich für das «Landchuchi»-Essen ins Zeug - auch wenn es nicht darum geht, zu gewinnen. Sie will Familie, Freunde und den Koch der nächsten Sendung mit ihren Kreationen überraschen. Dafür reist sie ins Wallis, wo Sarah Steiner aufgewachsen ist und backt ein Walliser Roggenbrot nach ihren eigenen Vorstellungen. Sie kauft im Berner Seeland, in Aarberg ein, da wo sie arbeitet und jeden Laden kennt und weiss, woher die angebotenen Waren stammen. Für ihr Essen stellt sie Töpfe, Schalen und Teller her, damit die Speisen auch optisch so daherkommen, wie Sarah es sich vorstellt. In ihrer Tischrunde wird sie alle kennen, ausser Mitch Ding, den Gastgeber der zweiten Sendung. Er reist aus Murist im Kanton Freiburg an und Sarah hofft, dass er nicht nur französisch versteht.
14:05
Mitch Ding aus Murist im Kanton Fribourg züchtet verschiedene Hühnerrassen und Alpakas. Zusammen mit seinem Lebenspartner hat er einen Catering-Service ins Leben gerufen und bekocht seine Gäste mit Lebensmittel aus der Region. Auch sein Gast Yvo Wettstein, der Koch aus Folge 3, kommt in den Genuss dieses regionalen Menüs. Zum fünften Mal führen SRF, RTS und RSI eine Kochsendung durch. Wegen der Corona-Pandemie sitzen Familie, Freunde und Freundinnen der Köchinnen und Köche am Tisch und kommen in den Genuss eines persönlichen Drei-Gang-Menüs. Dazu gesellt sich der Gastgeber oder die Gastgeberin der nächsten Sendung.
14:35
Yvo Wettstein aus dem idyllischen Obermoos bei Wolhusen LU, am Eingang zum Entlebuch, wird es nie langweilig - privat, beruflich und natürlich auch kulinarisch. Im eigens umgebauten Haus wohnt der ausgebildete Violinist und Musiklehrer mit seiner Frau Miriam und den beiden Töchtern Naemi und Laila. Neben Hunden, Katze, Esel und Hasen sind auch Bienenvölker bei Yvo zu Hause. Der selbst geimkerte Honig spielt auch im Menu des 45-Jährigen eine Rolle. Darüber hinaus bedient Yvo sich auch aus der Natur um sich herum: Wildkräuter, Steine und Baumrinden finden sich ebenso auf dem Tisch wie Fleisch vom Nachbar und Fisch aus dem Sempachersee. Ein kulinarisches Ereignis wartet auf seine Gästerunde. Mit dabei ist auch Roberta Rosciani aus dem Tessin, Yvos Landchuchi-Kollegin. Sie wird in der nächsten Folge zum vegetarischen Abend einladen. Zum fünften Mal führen SRF, RTS und RSI eine Kochsendung durch. Wegen der Corona-Pandemie sitzen Familie, Freunde und Freundinnen der Köchinnen und Köche am Tisch und kommen in den Genuss eines persönlichen Drei-Gang-Menüs. Dazu gesellt sich der Gastgeber oder die Gastgeberin der nächsten Sendung.
15:05
Vier Zwillingspärchen wollen es heute wissen und duellieren sich in der Markthalle Hundertwasser in Altenrhein SG am Jasstisch. Wer holt sich den begehrten Jasspokal? Schaffen es Peter und Roland Wismer oder doch Lukas und Christoph Fuchs? Ein Wörtchen mitreden wollen auch die Zwillingsschwestern Tabea und Petra Lämmchen, und auch die jüngsten beiden Jasser in der Zwillingsrunde, Cyrill und Simon Rusch, haben Ambitionen angemeldet. Für die passende Unterhaltung sorgen gleich zwei der vier teilnehmenden Zwillingspaare. Tabea und Petra als Schlagerduo Twinfinity wie auch Cyrill und Simon als Volksmusikformation Rusch-Büeblä haben sich für das Zwilling-Special ein spezielles Medley ausgedacht.
15:50
Auch wenn die Insel noch so schön ist: Franka (Katharina Nesytowa) hat keine Zeit für Sightseeing. Stattdessen ist sie nach Malta gekommen, um John (Michael Epp), den neuen Leiter der dortigen Sprachschule, genauer unter die Lupe zu nehmen. Der ist engagiert, hält aber nicht viel von Regeln, was der Mutter-Organisation ein Dorn im Auge ist. Umso mehr, da die unkonventionellen Unterrichtsmethoden zu Beschwerden mancher Schüler und Schülerinnen geführt haben. Während Franka noch versucht, die Situation in den Griff zu bekommen, lernt sie den Handwerker Till (Eugen Bauder) kennen, der sofort seinen Charme spielen lässt. Anfangs blockt Franka ab und bleibt auf Distanz. Doch dann lässt sie sich auf seine Avancen ein und beginnt, die Zeit auf Malta zu geniessen. Nichts ahnend, dass er ein Hochstapler ist.
17:30
Die Mini-Boings sind fünf lustige Figuren: Grün, Rosa, Gelb, Blau und Orange. Sie spielen im Kinderzimmer, wenn sonst niemand da ist. Zusammen entdecken sie die bunte Welt der Spielsachen und lernen dabei viel über ihre Gefühle.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Zum Wochenabschluss bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» kocht Sandy aus Hinwil ZH. Die 33-Jährige ist seit ihrer Kindheit mit dem Geräteturnen verbunden und fördert heute die Jugend als Trainerin. Das Motto «Öppis mit Chruschte» setzt sie mit einem Krustenbraten vom Schwein um.
18:25
Auf der griechischen Insel Euböa bauen Janna und Vangelis Karawa Feigen an und stellen daraus unter anderem Petimezi, einen natürlichen Zuckerersatz, her. Im Spätsommer ernten sie täglich 100 Kilo Feigen. Die Familie kocht alte und neue Gerichte wie Schwein mit Feigen, Feigenbrot oder Chutney.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Der Abschied von der Alp Fiedersegg verläuft für Michael Boss anders als geplant. Die Katzenreisebox bleibt leer und Tiga ist spurlos verschwunden. Dabei fing der Tag vielversprechend an, als die Kinder motiviert beim Putzen und Packen halfen. Besonders der vierjährige Aron kann es kaum erwarten, endlich wieder nach Hause zurückzukehren, nachdem er bereits sehnsüchtig die verbleibenden Nächte auf der Alp gezählt hat. Auf der Fürstenalp herrscht derweil eine angespannte Stille. Um fünf Uhr morgens steht Hirte Lou Blaas vor einer ungewohnten Herausforderung: Er muss die Kühe für den anstehenden Alpabzug zusammentreiben, doch der dicke Nebel macht die Sicht fast unmöglich. Ohne die Unterstützung seiner Helfer hat Lou kaum eine Chance, alle Kühe zu finden. Werden die Helfer rechtzeitig eintreffen? Ein hochemotionaler Moment erwartet die Zuschauer auf der Alp Nagens. Désirée und Elin Gschwend blicken mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die vergangenen Monate zurück. Zwar freuen sich die Schwestern nach der monatelangen Frühschicht auf das lang ersehnte Ausschlafen, doch ihr Herz gehört dem Alpleben. Zum krönenden Abschluss geht für sie ein grosser Wunsch in Erfüllung: ein prachtvoller Alpabzug nach Laax mit allem Drum und Dran, der den Sommer in den Bündner Bergen perfekt abrundet.
21:00
In der zweiten Folge des aussergewöhnlichen Dating-Experiments auf den schwedischen Inseln lernen sich die Paare intensiver kennen - beim Erkunden ihrer Inseln ebenso wie in Gesprächen über Äusserlichkeiten, Werte und körperliche Nähe. Die ersten Unsicherheiten, Anziehungen und Grenzen treten deutlicher hervor. Yasmin und Oliver: Beim ersten gemeinsamen Bad kommt das Thema Äusserlichkeiten zur Sprache. In einer romantischen Nacht im Zelt entsteht zum ersten Mal echte Intimität - und es fällt der erste Kuss. Alenka und Noah: Die beiden sprechen ehrlich über Selbstbild und Attraktivität. Unter Anleitung der Sexologin Caroline erleben sie eine ungewohnt intensive Übung zum Thema körperliche Nähe, die ihre Verbindung spürbar vertieft. Ursula und Yves: Ursula ist irritiert von Yves' ständigem Herumalbern. Ein gemeinsamer Sonnenuntergang am Ufer könnte jedoch der Moment sein, der wieder Romantik in die Beziehung bringt. Filip und Leandra: Leandra hält Filip weiterhin emotional auf Abstand. Die gemeinsame Nacht im Zelt schlägt sie aus. Mit einer persönlichen Beichte setzt Lele schliesslich das gesamte Experiment aufs Spiel. Mit emotionalen Höhen und Tiefen, persönlichen Einblicken und intensiven Gesprächen nimmt die Reise der acht Singles Fahrt auf. Wer überwindet die ersten Hürden? Wer öffnet sich wirklich für eine Beziehung? In diesem Experiment ist noch alles möglich.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Die innenpolitische Diskussionsplattform der Schweiz: Politikerinnen und Politiker, Exponenten von Verbänden und Meinungsführerinnen aus Wirtschaft und Gesellschaft debattieren kontrovers über das Top-Thema der Woche.
23:40
23:50
Max Bialystock (Zero Mostel) ist als Broadway-Produzent ungeheuer erfolglos. Seine besten Tage liegen weit zurück, und ohne die Zuschüsse älterer Damen, denen er «Privatstunden» erteilt, wäre das Grossmaul längst verhungert. Trotz offensichtlicher Flaute kommt Buchprüfer Leo Bloom (Gene Wilder) vorbei und stellt Unregelmässigkeiten fest. Doch während der Impressario tränenreich um Nachlass winselt, hat Bloom plötzlich einen Geistesblitz: Am erfolgreichsten wäre eigentlich eine erfolglose Produktion. Bei einem Hit nämlich muss der Produzent irgendwann seine Investoren auszahlen. Bei einem Flop aber fliesst kein Geld zurück, und es spielt auch keine Rolle, wie viel der Produzent vorher dafür eingenommen hat. Es gilt demnach, unzählige Investoren zu überzeugen, und dann das schlechteste Stück der Welt zu finden, um damit einen todsicheren Flop zu produzieren. Bialystock und Bloom werden Partner, begeben sich auf die Suche und werden bald fündig. Der verblödete Altnazi Franz Liebkind (Kenneth Mars) liefert den Stoff, das heisst ein hirnrissiges Führer-Musical mit dem Titel «Frühling für Hitler». Der unfähige Regisseur Roger de Bris (Christopher Hewitt) wird verpflichtet, und der ständig zugedröhnte Schauspieler Lorenzo S. Dubois (Dick Shawn) übernimmt die Rolle von Adolf Hitler. Mit viel Hingabe arbeitet die Chaostruppe an der Inszenierung, während sich Bialystock und Bloom hinter vorgehaltener Hand auf den programmierten Reinfall freuen. Dann hebt sich endlich der Vorhang, und die entsetzten Zuschauerinnen und Zuschauer müssen sich ansehen, wie steppende SS-Truppen und ein singender Goebbels die Broadwaybühne entern. Mel Brooks, der sich zuvor schon als Gagschreiber und Radiokomödiant einen Namen gemacht hatte, stand bei «Frühling für Hitler» erstmals hinter der Kamera und überliess das Feld den beiden Vollblutkomikern Zero Mostel und Gene Wilder. Getreu seiner Devise - «Wenn ein Witz gut ist, dann ist mir egal, wen ich damit beleidige» - veralberte Brooks die Nazis in solch knalliger Weise, dass der Vorwurf nicht ausbleiben konnte, hier würde ungebührend mit einem todernsten Thema herumgeblödelt. So blieb «Frühling für Hitler» bei seiner Erstaufführung unverstanden, wie zuvor schon die Antinazisatiren «Der grosse Diktator» von Charlie Chaplin und «Sein oder nicht sein» von Ernst Lubitsch. Die Qualitäten von Brooks' Film erkannte man erst im Abstand von Jahrzehnten, als klar wurde, dass das lächerliche Ausmass der Nazi-Ideologie erst durch den radikalen satirischen Angriff sichtbar gemacht werden kann.