04:05
Ob Hühnersuppe gegen Erkältungen, Kamillentee bei Magenbeschwerden oder Essigwickel gegen Fieber - Omas Hausmittel haben eine lange Tradition und werden seit Generationen zur Linderung von Beschwerden eingesetzt. Aber wie wirksam sind Sie wirklich? Eine "treffpunkt medizin"-Produktion stellt 10 bekannte Mythen zu Omas Hausmittel auf den wissenschaftlichen Prüfstand.
04:50
Wer lange mit dem Auto unterwegs ist, braucht Pausen. Doch wer direkt an der Autobahn rasten will, muss meist tief in die Tasche greifen. Moderator Stephan Bydlinski macht sich auf die Suche nach den Gründen für die hohen Preise. Er trifft die Geschäftsführer der größten Raststätten Österreichs und nimmt ihre Geschäftsmodelle genau unter die Lupe. Verdienen die Betreiber dank ihrer privilegierten Lage ein Vermögen oder fließt der Großteil der Einnahmen an andere Akteure? Im Hintergrund wirken komplexe Pacht- und Vertragsstrukturen, in denen Organisationen wie die ASFINAG, die Autobahn-Betriebe GmbH und große Mineralölkonzerne eine zentrale Rolle spielen. Die ORF III-Neuproduktion unter der Regie von Paul Peraus beleuchtet das System hinter den Raststätten und deckt wirtschaftliche Zusammenhänge auf. Gemeinsam mit Profikoch Herbert Hausmair macht sich Stephan Bydlinski außerdem auf zum Geschmackstest: Sind die angebotenen Speisen zumindest qualitativ ihren Preis wert?
05:40
Der Bahn gehört die Zukunft, heißt es oft. Sie soll uns guten Gewissens reisen lassen, bequem, sicher, pünktlich. Doch die Erfahrungen vieler Reisender weichen von den Idealen der Betreiber immer wieder ab. Von entfallenen Zügen ist die Rede, von dysfunktionalen Waggons und überfordertem Personal. Neben technischen Schwierigkeiten kommen oft Personalmangel und etwa von der Deutschen Bahn "geerbte" Verzögerungen dazu. Gerade vor der Urlaubszeit stellt sich vielen die Frage, wie verlässlich ihre Reiseplanung ist und mit welchen Verzögerungen und Störungen sie rechnen müssen. Der ORFIII Themenmontag macht daher in dieser Produktion den Bahn-Check und klärt ab, wie gut die Bahn in den Sommermonaten funktionieren wird.
06:30
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
07:00
08:55
- Magazin über das Leben und die Geschichte der Volksgruppen in Österreich: "Daheim - das Volksgruppenmagazin" bietet Einblicke in das Leben und die Geschichte der Volksgruppen in Österreich und beleuchtet gesellschaftliche Entwicklungen im Minderheitenschutz. Das ORF-Magazin wird von der Minderheitenredaktion in Wien in Zusammenarbeit mit dem Multimedialen Archiv produziert.
09:30
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
13:00
Im Ländle heißen sie Alpen, die Almen. Ihre Namen haben einen urhaften, seltsamen Klang. So im Großen Walsertal: Partnom, Laguz, Steris, Huttla, Klesenza, Türtsch. Im inneren Bregenzerwald ändern sich Laut und Klang, die eindrucksvolle Schönheit aber bleibt: Wurzach, Schönenbach, Tobel, Batzen und Auenfeld. "Klingendes Österreich" und Sepp Forcher sind mit Volksmusikgruppen in der reinen luftigen Bergwelt, bei den Alphütten, fern dem Getriebe der Niederungen, unterwegs. Gezeigt wird auch die Erzeugung des Bergkäses, die stolzen Bregenzerwälder Häuser zwischen Au und Schoppernau und viele andere Gipfel, die Marksteine der alpinen Landschaft sind.
14:05
Ob es ums Überleben geht, um die Paarung oder einfach darum, anderen mitzuteilen, wie es ihnen geht - Tiere nutzen eine außergewöhnliche Anzahl von unterschiedlichen Lauten, um Informationen zu vermitteln. Wissenschaftler nutzen die neuesten Technologien, um die Laute der Tiere zu analysieren und herauszufinden, was sie eigentlich sagen. Den Botschaften von Königspinguinen, Hunden und Fledermäusen gehen Forscher mithilfe künstlicher Intelligenz auf die Spur.
15:00
Ob es ums Überleben geht, um die Paarung oder einfach darum, anderen mitzuteilen, wie es ihnen geht - Tiere nutzen eine außergewöhnliche Anzahl von unterschiedlichen Lauten, um Informationen zu vermitteln. Wissenschaftler nutzen die neuesten Technologien, um die Laute der Tiere zu analysieren und herauszufinden, was sie eigentlich sagen. Den Botschaften von Königspinguinen, Hunden und Fledermäusen gehen Forscher mithilfe künstlicher Intelligenz auf die Spur.
16:00
Mit seinen 10 Millionen Einwohnern ist Tunesien der kleinste Staat Nordafrikas. Dennoch gilt es als das fortschrittlichste und weltoffenste Land des Maghreb. Neben seinen vielfältigen Traditionen bietet Tunesien auch eine breite Palette an beeindruckenden Landschaften. Vom sanften mediterranen Touch im Norden bis zu den brennheißen Wüsten im Süden bietet das "Jasminland" eine Fülle von faszinierenden Erfahrungen und Entdeckungen. Ein einzigartiges kulturelles und architektonisches Erbe zeichnet Tunesien in der arabischen Welt aus.
16:50
Namibia - wenig bekannt, aber wunderschön - erstaunt seine Besucher immer wieder durch die Weite und Pracht seiner endlosen Landschaften. Das Leben hier hat sich angepasst, um zu überleben - ein Tag mit Wind oder eine Stunde Regen reichen aus, um die Landschaft völlig zu verändern. Das Land verfügt nicht nur über ein spektakuläres Naturerbe, sondern auch über ein faszinierendes Mosaik an Kulturen. Entdecken Sie diesen verborgenen Schatz, der von der modernen Welt noch weitgehend unberührt ist und dem Besucher so eine atemberaubende Landschaft bietet.
17:40
Havana - die Hauptstadt von Kuba - ist eine außergewöhnliche Stadt. Von den Konquistadoren bis zu den Revolutionären ist sie von amerikanischer und afrikanischer Kultur durchdrungen. Jeder Besuch ist eine unvergessliche musikalische Reise für die Sinne - ob mit den Stars der 50er Jahre auf Tuchfühlung gehen oder den Geist von Al Capone sehen. Aber diese tropische Schönheit wäre nichts ohne die Herzlichkeit ihrer Bewohner. Havana, die Rebellenstadt, bietet ein zauberhaftes Leben wie man es nirgendwo sonst findet.
18:30
Abgesehen von ihren Postkartenlandschaften und ihrer sanften Lebensweise bieten die Kleinen Antillen eine großzügige, unberührte Natur. Egal ob man die Küste oder den Regenwald bevorzugt, die nördlichere der Kleinen Antillen, Martinique, bietet eine Fülle von Attraktionen, darunter der berühmte Karneval von Fort de France. Die kleine englischsprachige Schwester im Süden, Saint Lucia, steht den anderen karibischen Inseln in nichts nach. Ihre üppige natürliche Schönheit hat schon viele Kunstschaffende inspiriert. Dominica verfügt ebenfalls über eine allmächtige natürliche Umgebung, die nach wie vor von den Kariben verehrt wird.
19:18
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
19:25
Nachrichten in Einfacher Sprache- das ist das Wichtigste vom Tag in kurzen Sätzen, mit einfachen Wörtern, ohne Fremdwörter und mit Untertitel.
19:40
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
20:15
Publikumsliebling Petra Morzé verkörpert in dieser neuen Erbe Österreich Spieldokumentation die Herausgeberin des ersten Wiener Heiratsannoncen-Blatts, Sophie von Zerdahelyi. Ehen wurden auch um die Jahrhundertwende primär aus wirtschaftlichen oder aus Standesmotiven heraus geschlossen. "24/176/40k fl. - gut dotiert, sucht gebildete Dame solider Moral," lautete zum Beispiel eine solche Anzeige mit den typischen Chiffrezahlen. Hinter jeder Anzeige lauerte eine ökonomische Gleichung, etwa: Er heiratete ihr Bargeld, sie seine Visitenkarte - die echte "Neigungsehe" blieb die Ausnahme. Das Verkuppeln von Paaren hat in der jüdischen Kultur eine lange Tradition. Gekuppelt wurde aber auch in der katholischen Mehrheitsgesellschaft laufend. Regisseurin Gigga Neunteufel erzählt die damalige Heiratspraxis anhand mehrerer authentischer Personen, etwa Friederike Sacher, Tochter eines Hoteliers und Gastwirts in Lunz, für die der Vater den Bräutigam aussucht, den sie aber ablehnt und sich damit letztlich auch durchsetzt.
21:05
Wie war das eigentlich damals mit dem Sex?, fragen sich heute viele. Wie schafften es unsere Ahnen, sich angesichts prüder Moral und brutaler Geschlechterbilder überhaupt zu vermehren? Diese Erbe Österreich Ausgabe geht dem auf den Grund - Regisseurin Patrice Fuchs widmet sich der körperlichen Liebe in den vergangenen Jahrhunderten. Lange Zeit glaubte man, dass der weibliche Orgasmus die Voraussetzung für eine Schwangerschaft wäre - über Jahrhunderte taten die Männer alles, um ihre Frauen nicht zum Höhepunkt zu bringen. Überhaupt war Sexualität stets männerdominiert. Die Kirche verbot nicht nur außerehelichen Sex, sie reglementierte auch den ehelichen. Den ersten Schritt zur Enttabuisierung und Entdämonisierung der Sexualität machte Sigmund Freud.
21:55
Großbritannien am Ende des 18. Jahrhunderts: durch die Serie "Bridgerton" wieder populär geworden, herrscht ein romantisiertes Bild vom Liebesleben der gehobenen britischen Gesellschaft jener Epoche. Auch die gefühlsseligen Jane Austen-Romane spielen in dieser Zeit. Doch die Wahrheit dahinter war eine ganz andere: die Ehe war keineswegs eine romantische Angelegenheit, geheiratet wurde wegen Geld, Status und Ansehen. Das Sexleben fand woanders statt. Seitensprünge, Pornografie und Prostitution waren für Männer und Frauen der britischen Oberschicht nur oberflächlich ein Tabu. Die Dokumentation, gedreht in den Kulissen von "Bridgerton", zeigt das überraschende Sittenbild Großbritanniens in der Zeit vor dem prüden Viktorianischen Zeitalter. Regie: Mimi Templar-Gay Buch: Jack Carey
22:45
Ohne "Sessel Nr. 14" hätte so manches Wiener Kaffeehaus anders ausgesehen. Das legendäre Sitzmöbel machte die Herstellerfirma Thonet unsterblich. Mit der einzigartigen Bugholztechnik fand der Gründer Michael Thonet den Weg zu einer neuen Ästhetik des Sitzens, die er in seiner Wiener Werkstatt kostengünstig herstellen konnte. Thonet-Möbel stehen als typische Artefakte des Wiener 19. Jahrhunderts, und sind bis heute begehrte Sammlerstücke. Diese Erbe Österreich Ausgabe erzählt die Geschichte dieses eigentlich deutschen Unternehmens, das der Wiener Ringstraßenzeit und der Kaffeehauskultur nachhaltig seinen Stempel aufgedrückt hat. R: Purzl Klingohr
23:35
Publikumsliebling Petra Morzé verkörpert in dieser neuen Erbe Österreich Spieldokumentation die Herausgeberin des ersten Wiener Heiratsannoncen-Blatts, Sophie von Zerdahelyi. Ehen wurden auch um die Jahrhundertwende primär aus wirtschaftlichen oder aus Standesmotiven heraus geschlossen. "24/176/40k fl. - gut dotiert, sucht gebildete Dame solider Moral," lautete zum Beispiel eine solche Anzeige mit den typischen Chiffrezahlen. Hinter jeder Anzeige lauerte eine ökonomische Gleichung, etwa: Er heiratete ihr Bargeld, sie seine Visitenkarte - die echte "Neigungsehe" blieb die Ausnahme. Das Verkuppeln von Paaren hat in der jüdischen Kultur eine lange Tradition. Gekuppelt wurde aber auch in der katholischen Mehrheitsgesellschaft laufend. Regisseurin Gigga Neunteufel erzählt die damalige Heiratspraxis anhand mehrerer authentischer Personen, etwa Friederike Sacher, Tochter eines Hoteliers und Gastwirts in Lunz, für die der Vater den Bräutigam aussucht, den sie aber ablehnt und sich damit letztlich auch durchsetzt.