04:20
Mit "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" ist es ORFIII gelungen, besondere Leckerbissen in einem eigenen Format aufzubereiten. In 45 Minuten zeigt "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" den Zeitgeist vor rund 45 Jahren. Mai 1973: Der Komiker Gunther Philipp bereitet Palatschinken zu - eine Kochshow mit Zwischenfällen. (aus: "Kochstammtisch im Prominentenbeisl" 5.5.1973); "Irgendwann einmal". Probleme von Jugendlichen in Großsiedlungen" ORF-Sendung 5.5.1973; Eine der frühen ORF-Arbeiten von Robert Dornhelm: eine Reportage über die Schwierigkeiten von Heranwachsenden in den Wohnsilos von Wien-Simmering. "Panorama" - Eine Stütze der Gesellschaft ORF-Sendung 2.5.1973 - Klatschreporter Roman Schliesser. Eine Reportage über die oberen Zehntausend und ihren "Adabei" von Walter Pissecker und Teddy Podgorski; Prisma - Rund um die Linie ORF-Sendung 6.5.1973 Der Wohlstandsspeck und wie man ihn los wird. Ein Magazinbeitrag über Diäten, Schlankheitspyjamas und andere Schlankheitsabenteuer;
05:10
Andreas Vitásek ist einer der größten und beliebtesten Kabarettisten des Landes. In der ORF-III-Neuproduktion blicken wir auf einige der lustigsten Auftritte des Großmeisters zurück, in denen er wie kein Zweiter die Absurditäten des Alltags aufs Korn nimmt.
05:55
Die Tafel in der Marx Halle in Wien ist gedeckt und Butler und Gastgeber Christoph Fälbl ist bereit, den prominenten Gästen ein ganz besonderes Drei-Gänge-Menü zu servieren. Denn zu jedem Gang kredenzt Fälbl jeweils eine Charakterrolle, die die Promis abwechselnd darstellen müssen. Den Anfang machen zwei Stars und Publikumslieblinge der heimischen Kabarettszene: Gery Seidl und Gerald Fleischhacker. Ein eingespieltes Team, bei dem jeder Satz in einer Pointe endet. Von Loriot bis zu vergessenen Toiletten, von zeitgeschichtlichen Erotikfilmen bis zu amourösen Geständnissen. Ein Abend zum Durchlachen und ein Dinner, das man so schnell nicht vergessen wird.
06:30
TV-Chaotikum von Helmut Zenker
07:00
08:25
Almen sind tief in der oberösterreichischen Kultur verwurzelt. Sie sind nicht nur wirtschaftliche Produktionsstätten, sondern auch Orte der Begegnung, des Austauschs und des persönlichen Wachstums. Ein besonderer Höhepunkt dieser "Land der Berge"-Produktion ist ein Besuch auf der Hutterer Hös. Die Almbauern haben es sich hier zur Aufgabe gemacht haben, die Pustertaler Sprinzen, eine beinahe ausgestorbene Rinderrassezu, zu erhalten. Auch für Erwin Engleitner, den Almbauern auf der Hinteren Sandlingalm, könnte es keinen schöneren Beruf geben. In seiner Freizeit ist er mit seinen Freunden am liebsten beim "Paschen" - das die Musiker auch schon nach China geführt hat.
09:15
Einst Schauplätze erbitterter Kämpfe, heute beliebte Ausflugsziele - Tirols Burgen und Schlösser haben in der wechselvollen Geschichte nichts von ihrer herrschaftlichen Anmut eingebüßt. * Vom Festungsensemble von Ehrenberg bei Reutte über das prächtige Schloss Tratzberg bis zur Festung Kufstein - quer durch Tirol engagieren sich Menschen dafür, dass die für das Selbstbewusstsein des Landes so bedeutenden Geschichten ihrer Herrschaftshäuser lebendig bleiben. * Der Festungskomplex von Ehrenberg bei Reutte im nördlichen Tiroler Voralpenland zählt zu den herausragendsten Festungsensembles Mitteleuropas - bestehend aus der Burgruine Ehrenberg, der Festung Schlosskopf, Fort Claudia und der Ehrenberger Klause. Die Wiederbelebung des Befestigungssystems mit Ursprüngen im 13. Jahrhundert ist zum Lebensprojekt für Armin Walch geworden. 2001 hat sich rund um den Architekten aus Reutte ein Verein formiert, mit dem Ziel, aus den Gemäuern ein Ausflugsziel mit Geschichtsbewusstsein und Action-Angeboten zu machen. Sukzessive hat das Team die Burganlagen in den vergangenen Jahrzehnten revitalisiert. Bei Führungen durch die Burgenwelt erfährt man von dramatischen Eroberungen und Rückeroberungen der strategisch so wichtigen Festungsanlage im Grenzland zu Bayern. Auf der Burg Hasegg in Hall in Tirol, die im ausgehenden 13. Jahrhundert als Teil der Stadtbefestigung errichtet wurde, erinnert Münzmeister Werner Anfang an die bedeutende Münzprägestätte, die sich von 1567 bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts in der Burg befunden hat. Sein besonderer Stolz ist dabei der Nachbau einer acht Meter langen Walzprägemaschine, die weltweit zum ersten Mal in Hall eingesetzt wurde und im 16. Jahrhundert als technische Sensation galt. Nicht minder stolz präsentiert Sieglinde Posch ihre Wohnung in der Burg. Seit 70 Jahren lebt die heute 92-jährige in den historischen Gemäuern, in denen einst auch Maximilian I. residierte. Das heutige Erscheinungsbild von Schloss Tratzberg in Stans geht im Wesentlichen auf eine 8-jährige Bauphase ab 1500 zurück. Seit 1847 ist es im Besitz der Familie von Ulrich Goëss-Enzenberg, der das Haus für Touristen und Kulturbegeisterte geöffnet hat. Gemeinsam mit seiner Frau Katrin und den beiden Töchtern lebt er ständig im Schloss. Bei seinen detailverliebten Schlossführungen macht er besonders auf das originale, bestens erhaltene Inventar der Renaissance-Räumlichkeiten aufmerksam. Vom Inntal nach Osttirol: In Lienz beheimatet Schloss Bruck, das ab 1277 den einflussreichen Grafen von Görz als Residenzburg gedient hatte, seit 1943 das Stadtmuseum. Der Fokus des Museums liegt auf dem Werk des 1868 geborenen Malers Albin Egger-Lienz, der zu den Wegbereitern der Moderne in Österreich zählt und bis heute der wohl bekannteste Sohn der Stadt Lienz ist. Museumsleiter Stefan Weis präsentiert das Gesamtwerk des Malers - vom Historismus bis zum Expressionismus. Schließlich führt der Film zur bayrischen Grenze im Nordosten Tirols nach Kufstein. Das unverrückbare erstmals im Jahr 1205 erwähnte Wahrzeichen der Stadt, die Festung Kufstein, beherbergt heute ein Heimatmuseum. Bei Museumsleiter Hugo Oberkofler lernt man unter anderem den ungarischen Häftling aus Zelle 13 im ehemaligen Staatsgefängnis der k.u.k-Monarchie im Kaiserturm kennen, der die Damenwelt von Kufstein verzückt haben soll. Eine Dokumentation von Fritz Aigner
10:00
ORF III überträgt zum 7. Sonntag im Osterfestkreis den katholischen Gottesdienst live aus der Pfarrkirche Hochgallmigg in Tirol. Die heilige Messe wird von Pfarrer Mag. Andreas Tausch gestaltet.
11:05
Die junge, äußerst aparte Holly Golightly genießt ihr Leben in New York. Auf der Suche nach einem millionenschweren Traumprinzen verpasst sie keine Party. Nach durchfeierter Nacht träumt sie dann vor den Schaufenstern Tiffanys, des teuersten Juweliers der Welt. Dort trifft sie den aufstrebenden Schriftsteller Paul Varjak. Kurzerhand zieht sie ihn ins Vertrauen. An der Seite der bezaubernden Holly erlebt Paul eine Überraschung nach der anderen.
12:55
Henry Higgins, Professor der Phonetik, sieht in der verarmten Eliza Doolittle ein ideales Opfer für seine Wissenschaft. Er wettet mit einem Freund, aus dem einfachen Blumenmädchen eine Dame der Gesellschaft zu machen. Der arrogante Professor bemerkt lange nicht, dass mit Eliza Leben und Menschlichkeit in sein Haus gekommen sind.
15:45
Die Mitfünfzigerin Elisabeth Hallstein steht über Nacht vor den Scherben ihrer Ehe: Gatte Klaus verlässt sie mitsamt dem Familienvermögen. Elisabeth, vom Luxus verwöhnt, bekommt zum ersten Mal Geldsorgen. Nach einer Schrecksekunde kommt ihr eine Idee: Sie vermietet einfach einige Zimmer in ihrer Altbauwohnung. Interessenten sind rasch gefunden und auch eine neue Liebe in Gestalt eines jungen Musikers bahnt sich an. Doch das Vorhaben hat seine Tücken.
17:15
Turbulenter Komödienspaß mit Senta Berger als übergriffige Supermami. Der überfallsartige Besuch ihrer Mutter bringt Unfallchirurgin Christiane (Anja Kling) völlig aus dem Konzept. Schnell brechen alte Konflikte auf. Flucht - das ist Christianes erster Gedanke, als urplötzlich ihre Mutter Luise mit einem Koffer bei ihr auftaucht und Asyl verlangt. Als Unfallchirurgin mit unregelmäßigem Dienstplan hat sie, weiß Gott, genug Stress um die Ohren. Hinzu kommt, dass Christiane nicht weiß, wie sie ihrer Teenager-Tochter ihre Affäre mit dem jüngeren Kollegen Lars beibringen soll - geschweige denn Übermutter Luise. Umso größer ist daher die Überraschung, als sich herausstellt, dass auch Luise ein Geheimnis hütet.
18:45
Die Bestsellerautorin Karina Norden, eine attraktive 48in, propagiert in ihrem jüngsten Werk eine besondere Verjüngungskur: sie empfiehlt ihren gleichaltrigen Geschlechtsgenossinnen einen jüngeren Lebenspartner! Und sie geht, alles Verkaufsstrategie, mit gutem Beispiel voran. Ein Teufelspakt für den sympathischen Lebenskünstler Nikolas; ein frivoles Spiel ums Geld, dem die erfolgsverwöhnte Auftraggeberin beinahe zum Opfer fällt.
20:15
Im Mozart-Jahr 2026 hebt Erlebnis Bühne einen wahren Schatz aus dem Archiv: Mozarts und Da Pontes "Le nozze di Figaro" in einer Verfilmung von Jean-Pierre Ponnelle mit Kiri Te Kanawa als Gräfin. Dieses Meisterwerk der komischen Oper wurde vor genau 240 Jahren uraufgeführt. 1976 versammelte Karl Böhm einige der größten Sängerinnen und Sänger der Zeit, um es für die Kameras festzuhalten: Hermann Prey ist der schlaue Figaro, der seine Susanna, Mirella Freni, heiraten wird. Den Grafen Almaviva singt und spielt der unvergessene Dietrich Fischer-Dieskau. Opernfilm 1976
23:25
Nach einem Autounfall hat George Campo sein Gedächtnis verloren. Im Krankenhaus wird er von seiner Ehefrau Christiane und dem Arzt Dr. Launay gesund gepflegt. Nach und nach tauchen bei George jedoch Erinnerungen auf. Er entdeckt, dass er eigentlich Pierre Lagrange heißt und keineswegs verheiratet ist. Mit seiner Hilfe sollte der Mord an Christianes wirklichem Ehemann vertuscht werden. Doch Pierre dreht nun den Spieß um.