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TV Programm für ORF III am 08.05.2026

Land der Berge 04:00

Land der Berge: Almleben am Salzburger Untersberg

Volkstümliche Unterhaltung

Der Untersberg - der wohl sagenumwobenste Berg der österreichischen Alpen - ist das markanteste Bergmassiv im Salzburger Becken. Er ist der Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten, das Naherholungsgebiet der SalzburgerInnen und was weniger bekannt ist: Heimat für eine Almwirtschaft, die nach über 60 Jahren wieder belebt wurde. Die Vierkaseralm wurde ursprünglich von vier Bauern auf der Salzburger Seite des Untersberges bewirtschaftet. Davon zeugen heute nur noch Reste der Grundmauern, der Zahn der Zeit hat an ihr genagt. Für den 30-jährigen Sebastian Feldbacher, dem jungen "Weissbachbauern" aus Großgmain, ist der Anblick der Ruinen des alten Kasers ein emotionaler Moment. Er fasst den Entschluss, die alte Familientradition wieder aufleben zu lassen. Unterstützt wird er vom Besitzer des Unterbergs, Maximilian Mayr-Melnhof, der sich auch dafür ausspricht, mit der Almwirtschaft neuen Pflanzen eine Chance zu geben und die Artenvielfalt zu begünstigen. Die Doku beleuchtet auch die spirituelle Seite des Untersbergs, als Kraftplatz und Sagenschatz. (Doku 2022)

Heimat Österreich 04:55

Heimat Österreich: Rund um die Tuxer Alpen

Land und Leute

Das Tuxertal, ein Seitental des Zillertals, führt tief hinein in die alten Tiroler Traditionen. Wer den Lizumer Reckner auf fast 2.900 Meter besteigt, dem eröffnet sich ein bestechendes Panorama. Hier zu leben und täglich zu arbeiten, mag entbehrungsreich und ohne Komfort sein. Doch die Nähe zur Natur ist den Menschen hier nicht zu nehmen - es ist die perfekte Gegenwelt zum modernen, urbanen Leben, wie es unsere Zeit heute prägt. Diese Folge von Heimat Österreich besucht die Gemeinden Ginzling, Schmirn, Vals, Trins und Gschnitz und zeigt den Alltag der Leute hier - ein Leben, das sich in vielerlei Hinsicht den Werten früherer Generationen verpflichtet fühlt.

Das Zillertal mit Peter Habeler 05:45

Das Zillertal mit Peter Habeler

Landschaftsbild

Die Reise durch die Jahreszeiten beginnt im spätsommerlichen Zillertal. Wenn es im Tal noch ruhig ist, erstrahlen die Berge in einem besonderen Glanz, in ganz eigenen Farben. Wir starten unseren Streifzug oberhalb von Mayrhofen, im hinteren Zillertal. Im Herzen des Hintertuxer Gletschers, in 35 Metern Tiefe verbirgt sich ein wahres Juwel, ein unterirdischer Gletscher See mit einer Länge von knapp 100 Metern. Vor genau 11 Jahren entdeckt Roman Erler diesen besonderen Ort, eine riesige begehbare Gletscherspalte, ein System von Hohlräumen im innersten des Gletschereises. Es sind die Ziele die uns auf den richtigen Weg führen. Den Gipfel vor Augen. Den Blick nach oben gerichtet, um irgendwann anzukommen. Der Olperer - mit 3476 Metern ist freilich nicht der höchste, aber einer der bekanntesten Berge des Zillertals. Für Peter Habeler bedeutet er Heimat. Hier hat der Alpinist seine Liebe zu den Bergen entdeckt, hierher kehrt er immer wieder zurück. Habeler trifft hier auch auf Ski-Olympiasieger Leonhard Stock. Ebenfalls ein Zillertaler. (Doku 2019)

Kultur Heute 06:30

Kultur Heute

Magazin

Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.

WETTER/INFO 07:00

WETTER/INFO

Nachrichten

Österreich erzählt - Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten 08:40

Österreich erzählt - Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten

Zeitgeschichte

Mehrere hundert Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sind einem großangelegten Aufruf des ORF III gefolgt, um von ihren Erlebnissen während des Zweiten Weltkriegs zu berichten und diese für die Nachwelt festzuhalten. Dabei teilen die unterschiedlichsten Menschen ihre persönlichen Erfahrungen und ihren Blick auf die großen zeithistorischen Ereignisse Österreichs. Friedrich Mayer war bereits 15 Jahre alt, als der Krieg endete und entging knapp dem Wehrdienst - das musste seine Mutter auch den russischen Soldaten klar machen, die ihn für einen deutschen Solaten gehalten und fast erschossen hätten. Heinz Lindauf spielte als Kind nach dem Krieg gerne im Wald und fand dabei ein tödliches Spielzeug. Mit: Friedrich Mayer, Heinz Lindauf

ORF III AKTUELL 09:30

ORF III AKTUELL

Nachrichten

ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!

Politik live 13:00

Politik live: Aus dem Parlament: 70 Jahre Österreich im Europarat

Auslandsreportage

Der Beitritt Österreichs zum Europarat jährte sich am 16. April zum 70. Mal. Aus diesem Anlass lädt das Parlament zu einer Podiumsdiskussion mit dem Titel "Jubiläum und Aufbruch: Der neue demokratische Pakt für Europa". Zu Wort kommen außerdem Nationalratspräsident Walter Rosenkranz (FPÖ) und die SPÖ-Nationalratsabgeordnete Petra Bayr, neue Präsidentin der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, Walter Obwexer, Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Innsbruck, hält die Keynote. Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind die Abgeordneten Martin Graf (FPÖ), Dominik Oberhofer (NEOS) und Agnes Sirkka Prammer (Die Grünen) sowie die Bundesratsmitglieder Andrea Eder-Gitschthaler (ÖVP) und Stefan Schennach (SPÖ). Durch die Veranstaltung führt Peter Fritz. Der Europarat wurde als Reaktion auf die Schrecken des Zweiten Weltkriegs gegründet. 1953 trat die Europäische Menschenrechtskonvention in Kraft, in Österreich steht sie seit 1964 im Verfassungsrang. Der Europarat wacht über die Einhaltung der Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in den 46 Mitgliedsländern.

Österreich erzählt - Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten 14:40

Österreich erzählt - Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten

Zeitgeschichte

Anlässlich des 80-jährigen Jubiläums der Non-Profit-Organisation CARE bringt die ORF-III-Dokumentationsreihe "Österreich erzählt" eine Spezialausgabe zu den Nachkriegshilfeleistungen, namhaft zu den CARE-Paketen. In Interviews packen drei Zeitzeug*innen ihre Erinnerungen einer Zeit der Not und des Wiederaufbaus aus. Interviews mit: Renate Sainitzer (1941) Dipl.-Ing. Franz Laaha (1938) Prof. Dr. Christa Chorherr (1935)

Die Alliierten in Österreich (1) - Chocolate, Girls, Jazz & Uncle Sam 15:15

Die Alliierten in Österreich (1) - Chocolate, Girls, Jazz & Uncle Sam

Geschichte

Ein Film von Andreas Novak Im Mittelpunkt dieser Dokumentation stehen die amerikanischen Besatzungszonen. Salzburg, das westliche Zentrum der US-Militärverwaltung, entwickelte sich besonders stark zur Kopie amerikanischer Lebensart. Die GIs präsentierten sich als unbeschwerte Sieger, als Befreier mit Charme. Für viele junge Frauen waren sie die Symbole des Aufbruchs in eine neue, bessere, sorgenfreie Welt: Freiheit, Neubeginn, unbegrenzte Möglichkeiten. Amerikanische Kulturimporte aus der Besatzungszeit prägen das Alltagsleben bis heute. "Uncle Sam" konnte sich materielle Großzügigkeit leisten, war doch das Land vom Krieg verschont geblieben.

Die Alliierten in Österreich (2) - Die Russen sind da 16:05

Die Alliierten in Österreich (2) - Die Russen sind da

Geschichte

Ein Film von Andreas Novak Vor der Roten Armee fürchtete man sich lange bevor sie Österreichs Grenzen überschritt. Keine der vier Besatzungsmächte verfügte über so geringe Sympathiewerte wie die Russen. Daran sollte sich zwischen 1945 und 1955 nur wenig ändern. Übergriffe, Verschleppungen und Willkür schufen ein Klima der Angst, ein Szenario täglicher Bedrohung. Die Verdienste der Sowjets als Befreier waren recht schnell vergessen. Vor allem für Frauen als bevorzugte Opfer der Gewalt kamen die ersten Jahre unter "rotem Stern" einer Phase permanenter Bedrohung gleich. Das zehnjährige Nebeneinander von Russen und Österreichern brachte die Konfrontation völlig unterschiedlicher ideologischer Systeme, Kulturen und Mentalitäten. Nicht selten bildeten diese Gegensätze die Grundlage für gefährliche Konflikte.

Die Alliierten in Österreich (3) - Very British 17:00

Die Alliierten in Österreich (3) - Very British

Geschichte

Ein Film von Robert Gokl Die Besatzungsjahre unter den Briten bildeten für den Sänger, Komponisten und TV-Star Udo Jürgens die Grundlage seines späteren Weltruhmes. Für viele ehemalige britische Besatzungssoldaten zählte die Zeit in der Steiermark und in Kärnten zu den schönsten ihres Lebens: Kärntner Seen, steirisches Bier, österreichischer Schnee. Doch die Erinnerung verklärt, denn gerade die Briten nahmen ihre Aufgabe als Besatzungsmacht sehr ernst. Sie verstanden sich als Lehrer in Sachen Demokratie und handhabten die Entnazifizierung streng. Robert Gokls Film erzählt, wie die Bewohner der britischen Zone mit der Devise: "Give the Austrians a second Chance" umgegangen sind. Als "Very British" präsentierte sich auch die importierte Lebensart. Mit Schottenrock bekleidete, Dudelsack blasende Männer hatten die meisten zuvor noch nie gesehen. Mancher britische Soldat verfiel dem Charme der Besetzten, fand Gefallen an Land und Leuten und schlug seine Zelte für immer in Österreich auf.

Die Alliierten in Österreich (4) - Autriche, mon amour 17:55

Die Alliierten in Österreich (4) - Autriche, mon amour

Geschichte

Ein Film von Tom Matzek Nach dem Einzug der Franzosen machten Tiroler und Vorarlberger erstmals Bekanntschaft mit exotischen Gästen: In der Uniform der "Grande Nation" marschierten Hunderte Marokkaner in Westösterreich ein. Um die "Söhne der Wüste" in alpiner Umgebung ranken sich Anekdoten genauso wie Erinnerungen an Rassismus und Angst. Mit den Franzosen kam der "historische Erbfeind" bereits zum zweiten Mal nach Tirol: Nie hatten die Tiroler vergessen, dass Napoleon 1810 den Nationalhelden und Freiheitskämpfer Andreas Hofer hinrichten ließ. Die Dokumentation von Thomas Matzek berichtet über die Versuche der Franzosen, die historischen Wunden zu heilen, mit Charmeoffensiven der französischen Militärverwaltung. Im Gegensatz zu früher demonstrierten die Besatzer nun Verbundenheit mit dem Tiroler Wesen, mit lokalem Brauchtum, Trachtentanz, Volkskultur und Schützenwesen. Auch förderten sie den Tourismus und den Wintersport.

Das KZ Gusen - Vom Tatort zum Gedenkort 18:45

Das KZ Gusen - Vom Tatort zum Gedenkort

Dokumentation

Schon kurz nach der Befreiung begannen die baulichen Überreste des KZ-Lagers Gusen zu verschwinden. Das Lager Gusen II wurde von den amerikanischen Truppen komplett niedergebrannt, um die Ausbreitung von Seuchen zu verhindern. Das sogenannte herrenlose Gut des Lagers Gusen I wurde einerseits durch die örtliche Gemeindebehörde, meist mit Zustimmung der amerikanischen Besatzungsbehörden, verkauft, andererseits kam es auch zu Plünderungen. Holz und Steine aus dem Lager wurden von der einheimischen Bevölkerung als Baumaterial verwendet. Nach der Übernahme des Lagerbereiches und der Steinbrüche durch die sowjetische Besatzungsmacht dienten die Lagerbaracken als Truppenunterkünfte. Seit 1997 liegt die Verantwortung für die Erhaltung und Betreuung des Memorials beim Österreichischen Bundesministerium für Inneres. 2004 wurde das Besucherzentrum eröffnet, die Daueraustellung zur Geschichte des Lagers Gusen wurde im Herbst 2005 präsentiert. 2021/22 kaufte die Republik Österreich mehrere Grundstücke am Areal des ehemaligen KZ Gusen I sowie im Eingangsbereich der von Häftlingen errichteten Stollenanlage "Bergkristall" in St. Georgen an der Gusen. Mit ihnen soll die bestehende Gedenkstätte weiterentwickelt werden.

Nachrichten in Einfacher Sprache 19:30

Nachrichten in Einfacher Sprache

Nachrichten

Nachrichten in Einfacher Sprache- das ist das Wichtigste vom Tag in kurzen Sätzen, mit einfachen Wörtern, ohne Fremdwörter und mit Untertitel.

Erlebnis Bühne LIVE 19:40

Erlebnis Bühne LIVE: Fest der Freude - Der Festakt

Klassische Musik

Beim "Fest der Freude" gedenkt Österreich der Befreiung vom NS-Regime und seinem Terror. Das Mauthausen Komitee Österreich organisiert nun schon zum 14. Mal dieses Fest am Heldenplatz. Es sprechen der Vorsitzende des Mauthausen Komitees, Willi Mernyi, und Bundespräsident Alexander Van der Bellen. ORF III überträgt den Festakt und anschließend live das traditionelle Festkonzert mit den Wiener Symphonikern.

Erlebnis Bühne LIVE 20:15

Erlebnis Bühne LIVE: Fest der Freude - Das Konzert

Klassische Musik

Bereits zum 14. Mal wird am 8. Mai das "Fest der Freude" am Heldenplatz gefeiert, im Gedenken an die Befreiung von der NS-Terrorherrschaft und an ihre Opfer. Die Wiener Symphoniker spielen dieses Jahr zusammen mit der australischen Sopranistin Eleanor Lyons und der jungen österreichischen Popsängerin Magda unter der musikalischen Leitung von Ingo Metzmacher. Das Zusammenspiel zwischen klassischen Werken ins Exil vertriebener Komponisten wie Kurt Weill, Franz Schreker oder Paul Abraham, und Magda, die mit ihren Liedern und Texten tief berührt, ergeben ein abwechslungsreiches und denkwürdiges Programm. Dazu wird ein Textbeitrag von Zeitzeugin Lucy Waldstein verlesen. Den Abschluss des Konzerts bildet wie jedes Jahr Beethovens "Ode an die Freude" - die Europahymne, die für Frieden und Zusammenhalt steht.

Die Kriegsjahre in Österreich - Der Weg in den Krieg 21:20

Die Kriegsjahre in Österreich - Der Weg in den Krieg

Zeitgeschichte

Die ORF III-Produktion "Die Kriegsjahre in Österreich" blickt zurück auf die Zeit von 1939 bis 1945 und beschreibt die politischen Verhältnisse während der NS-Diktatur sowie die Auswirkungen, die der Krieg auf das Leben der Österreicherinnen und Österreicher hatte. Der erste Teil behandelt die Anfangsjahre der Nazi-Herrschaft in der nunmehr "Ostmark" genannten Region. Nach dem "Anschluss" 1938 vollzieht sich die ideologische und wirtschaftliche Gleichschaltung Österreichs. Das Leben wird von der nationalsozialistischen Partei und Ideologie bestimmt, die Verfolgung von Juden und Jüdinnen, Oppositionellen und anderen Minderheiten beginnt und kostet unzähligen Menschen das Leben. Die österreichische Wirtschaft bekommt die Aufgabe, für den aufziehenden Krieg zu rüsten. Mit Kriegsbeginn werden auch Österreichs Männer in die Wehrmacht eingezogen, die Frauen blieben zu Hause. Regisseurin Karin Schiller zeigt, welche Auswirkungen die nationalsozialistische Machtübernahme und die ersten Kriegsjahre in Österreich auf die Menschen hatten.

Die Kriegsjahre in Österreich - Der Krieg kommt ins Land 22:10

Die Kriegsjahre in Österreich - Der Krieg kommt ins Land

Zeitgeschichte

Die ORF III-Produktion "Die Kriegsjahre in Österreich" schildert die immer dramatischere Situation in Österreich angesichts der Wende im Krieg. Spätestens ab dem Jahr 1943 scheint eine Niederlage des NS-Regimes unausweichlich, die Alliierten gewinnen mehr und mehr die Oberhand. Der Zweite Weltkrieg, der bis dato in teils weit entfernten Regionen tobte, erreicht nun das Deutsche Reich selbst - und gerade auch Österreich, dessen Industriefabriken riesige Mengen an Kriegsmaterial für Hitlers Armeen produzieren. Gleichzeitig verfolgen die Nazis weiter ihren wahnsinnigen Plan von der Vernichtung des Judentums und ermorden zehntausende österreichische Juden und Jüdinnen. Mit packenden Bildern und kenntnisreichen Expertenkommentaren schildert Regisseurin Karin Schiller die Jahre des Schreckens, die Hitlers NS-Regime und seine Schergen auch in Österreich entfesselten.

Erlebnis Bühne 23:00

Erlebnis Bühne: Eichmann vor Gericht

Klassische Musik

Der Prozess gegen Adolf Eichmann gehört zu den spektakulärsten Gerichtsfällen des 20. Jahrhunderts: Vor den Augen der Weltöffentlichkeit wurde der NS-Verbrecher in Jerusalem angeklagt und verurteilt. 2026 jährt sich der Eichmann-Prozess zum 65. Mal, und das Landestheater Linz erinnert mit einer besonderen Theaterproduktion daran: "Eichmann vor Gericht" stellt den Prozess basierend auf den historischen Unterlagen im Linzer Landesgericht nach.