07:30
09:25
Üppig blüht es praktisch das ganze Jahr hindurch im Garten von Esther Trümpi und Roger Holdener. Nachdem in einem trockenen Jahr vieles verdorrt war, suchen sie nun nach Wegen, damit ihr Garten mit weniger Wasser auskommt. Erstausstrahlung 2022.
09:55
Franziska Gasser (Maike Jüttendonk) wollte eigentlich nie wieder einen Fuss auf das heimatliche Weingut in Südtirol setzen. Zu tief sitzt ihr Groll auf ihren konservativen Vater Josef, der seine Landsleute immer noch in «Deutsche» und «Italiener» einteilt. Nachdem der Vater jedoch durch einen Autounfall ausser Gefecht gesetzt ist, eilt die studierte Kellermeisterin ihrer Mutter Theresa zu Hilfe, da die Weinlese kurz bevorsteht und jede Hand gebraucht wird. Die Visite am Krankenbett ihres Vaters bestätigt Franziskas Befürchtungen. Josef hat sich nicht verändert, und so misstraut er der niederschmetternden Diagnose, die Marco Antonelli (Sami Loris), sein behandelnder Arzt, für ihn hat, weil dieser Italiener ist. Josef hat eine nicht kurierbare Innenohrerkrankung, deren Folgen ihn berufsunfähig machen. Die Schwindelattacken, die den Autounfall verursacht haben, werden bleiben. Franzi ist in einem Dilemma: Auf keinen Fall will sie das elterliche Weingut übernehmen. Sie weiss, dass sie mit ihrem Vater nicht einträchtig zusammenarbeiten könnte. Ausserdem kann sie ihre Vision des Weinbaus nur auf grossen Weingütern umsetzen. Gleichzeitig will sie ihre Mutter nicht im Stich lassen. Seufzend stimmt diese zu, dass sich Franzi nach einem Pächter für das Weingut umsieht. Fündig wird Franzi ausgerechnet bei den Antonellis. Aber jetzt macht auch Theresa die Schotten dicht und verbietet ihr, den Kontakt voranzutreiben. Franzi wird mehr als misstrauisch. Was steckt hinter diesem merkwürdigen Verhalten? Warum schalten ihre Eltern auf Rot, wenn sie den Namen Antonelli hören? Erschwerend kommt hinzu, dass sie den sympathischen Arzt ihres Vaters mehr als nur nett findet.
11:30
Er lebt in Oslo, bewirbt sich um politisches Asyl und möchte nach eigener Aussage «Frieden finden». Seiner Integration in Norwegen steht er aber selbst im Weg, denn Andrej ist trotz seiner Flucht aus Putins Reich überzeugter russischer Patriot. Er hat Wagner und dem Krieg entsagt, aber ob er sein inneres Russland je hinter sich lassen kann, ist völlig offen. Erstausstrahlung: 17.05.2026
12:20
Ein letztes Mal wird bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» ein Teller zum Thema «Vietnam» serviert. Joël, 32, lebt in Bern-Köniz und tüftelt zu Hause gerne an Projekten herum, die er selber programmiert und mit Werkzeug baut. Seinen Gästen bereitet er die langersehnte Pho Bo - eine Rindfleischsuppe - zu.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
Üppig blüht es praktisch das ganze Jahr hindurch im Garten von Esther Trümpi und Roger Holdener. Nachdem in einem trockenen Jahr vieles verdorrt war, suchen sie nun nach Wegen, damit ihr Garten mit weniger Wasser auskommt. Erstausstrahlung 2022.
13:30
In insgesamt drei Folgen beleuchtet «SRF bi de Lüt - Z'Alp» ganz unterschiedliche Schweizerinnen und Schweizer in ihrem Alltag auf der Alp. Während die ersten beiden Folgen am 19. und 26. Juni den Alpaufzug und das Einleben in den Bergen begleiten, werden in der dritten Folge vom 21. August die strengen Arbeitstage und das einfache Leben auf der Alp gezeigt. «Wenn ich nicht auf die Alp gehen könnte, wäre ich nicht mehr Landwirt», sagt Hansueli Dietrich. Das sieht und spürt man. Bei den Appenzellern muss beim Alpaufzug alles perfekt sein: die Kleider, die Tiere, der Ablauf. Rund fünf Stunden dauert die Reise auf die kleine Schwägalp. Ein Highlight für alle, die mit dabei sind. Sechs Tage über Stock und Stein. 60 Kilometer mit 33 Schafen von Chur über die Lenzerheide nach Avers. Drei Frauen zwischen 18 und 47 Jahren wollen hoch zu Pferd quer durch die Bündner Berge. Übernachtet wird unter freiem Himmel bei den Tieren. Ob sie es schaffen, steht in den Sternen. Ueli von Allmen, 46, ist in den Bergen daheim. Er verbringt den Sommer allein mit seinen Tieren auf zwei Alpen oberhalb von Habkern im Berner Oberland. Käse macht er traditionell auf offenem Feuer im Kupferkessel. Die Tage sind lang, die Nächte kurz. Ohne Strom und ohne Gesellschaft. Es ist die Einfachheit und Ruhe, die Ueli immer wieder auf die Alp zieht.
14:25
«Wenn ich nicht auf die Alp gehen könnte, wäre ich nicht mehr Landwirt», sagt Hansueli Dietrich. Das sieht und spürt man. Bei den Appenzellern muss beim Alpaufzug alles perfekt sein: die Kleider, die Tiere, der Ablauf. Rund fünf Stunden dauert die Reise auf die kleine Schwägalp. Ein Highlight für alle, die mit dabei sind. Sechs Tage über Stock und Stein. 60 Kilometer mit 33 Schafen von Chur über die Lenzerheide nach Avers. Drei Frauen zwischen 18 und 47 Jahren wollen hoch zu Pferd quer durch die Bündner Berge. Übernachtet wird unter freiem Himmel bei den Tieren. Ob sie es schaffen, steht in den Sternen. Ueli von Allmen, 46, ist in den Bergen daheim. Er verbringt den Sommer allein mit seinen Tieren auf zwei Alpen oberhalb von Habkern im Berner Oberland. Käse macht er traditionell auf offenem Feuer im Kupferkessel. Die Tage sind lang, die Nächte kurz. Ohne Strom und ohne Gesellschaft. Es sind die Einfachheit und Ruhe, die Ueli immer wieder auf die Alp ziehen.
15:20
Der Müllwagenfahrer José Alberto Gutiérrez sammelt in Bogotá seit zwanzig Jahren Bücher, die er aus dem Abfall rettet. In seinem Haus hat er mehr als 30'000 Exemplare gelagert. Regelmässig packen er und seine Frau Büchersäcke, um sie in die umliegenden Dörfer zu bringen. Mehr als 400 Orte hat er mit seiner mobilen Bibliothek schon beliefert. Seine Ankunft wird jeweils über das Radio angekündigt. Mit seiner Stiftung «Die Macht der Worte» will er die Situation der Menschen in Kolumbien verbessern.
15:55
Ole Nielsen ist gerade zur Behandlung bei Darren Macneil in der Physiotherapie, als sich sein Zustand plötzlich verschlechtert. Ausgerechnet jetzt hätte er einen wichtigen Termin: Mit Schwägerin Kaja ist Ole verabredet, um seiner Frau zu beichten, dass er und Kaja ein Liebespaar sind. Die dringende Operation macht diesen Plan zunichte. Zudem droht Ole eine Zukunft mit externem Urinbeutel und ständiger Dialyse. Er ist verzweifelt - ist das die Strafe für den Betrug an seiner Frau? Jasmin Hatem hat ein Date mit Toby Schillhansel, aber es läuft gar nicht gut. Toby redet nur von sich und bemerkt gar nicht, dass er Jasmin schon einmal getroffen hat. Jasmin will ihn auf gar keinen Fall wiedersehen. Doch schon kurz darauf erscheint er auf der Pflegestation, weil er mit seinem Fahrrad in die Strassenbahngleise gekommen ist. Kris Haas erleidet eine Panikattacke, als er nachts die Klinik verlässt. Die Bilder des Überfalls holen ihn wieder ein. Abhilfe dagegen schafft er mit einer Tablette aus dem Klinikbestand. Eine gefährliche Entscheidung.
16:40
In die Sachsenklinik wird ein Notfallpatient mit einem Militärhubschrauber eingeliefert. Kai Hoffmann ist bei seinem Einsatz durch die Explosion einer Tellermine verletzt worden. Er hat schwere Verbrennungen und einen zertrümmerten Unterschenkel. Nach dem ersten Schock und nachdem sie Kais Kreislauf nach dem schwierigen Transport wieder stabilisiert haben, machen sich die Ärzte an die Arbeit. Kathrin Globisch und Philipp Brentano übernehmen gemeinsam mit Maria Weber die Versorgung und müssen bald eine Entscheidung treffen: Kais Bein ist stark beschädigt. Während Philipp glaubt, dass er Kais Bein erhalten kann, befürchtet Maria lebensbedrohliche Komplikationen und drängt auf Amputation. Die selbstständige Kosmetikerin Claudia Kössler ist wegen anhaltender Bauchschmerzen bei Ilay Demir in Behandlung. Dieser diagnostiziert eine akute Divertikulitis und behandelt konservativ. Allerdings muss er doch operieren, weil ein Divertikel perforiert ist. Claudia hat jedoch vergessen, ihre Penicillinallergie anzugeben, und so kommt es bei der Operation zu einer lebensbedrohlichen Situation.
17:30
Kiri und Lou, zwei junge Dinosaurier, leben in einem wunderschönen Wald. Die beiden ungleichen Freunde spielen, lachen, schliessen neue Freundschaften oder singen zusammen lustige Lieder. Und ganz nebenbei erkunden sie neugierig ihre verwirrenden Gefühle.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Die neue Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi» beginnt bei Gabriela in Herdern TG. Die 48-Jährige geht wahnsinnig gerne wandern und hat sich dabei ein ganz spezielles Ämtli gefasst. Beruflich hat sie mit Clowns zu tun und das Motto «Huchdünn» setzt sie mit Gurke, Kartoffel und Kalb um.
18:25
Der Garten von Schloss Hahnberg ist lange Zeit verwildert und zerfallen bis Dölf Röösli das Anwesen übernimmt und den Schlossgarten aus dem Dornröschenschlaf erweckt. Neben dem Rosengarten ist der von Rhododendren und Azaleen umgebene Seerosenteich ein weiteres Herzstück. Erstausstrahlung 2022.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Der 65-jährige Pensionär hat am Ende der letzten Sendung seine ersten beiden Gegner rausgespielt. Heute geht seine Reise weiter. Zur Hilfe hat er drei reguläre Joker und den ABC-Joker.
21:10
Der schöne Schein kann trügen Was Angehörigen gefällt, muss nicht die beste Lösung für die zu pflegende Person sein: Diese Lehre hat André Argast nach einer regelrechten Odyssee durch thailändische Pflegeeinrichtungen ziehen müssen. Strandnähe und geschmackvolle Einrichtung zählen nichts, wenn das Personal schlecht ausgebildet oder unterbesetzt ist. In der Stadt Chiang Mai hat der Basler jetzt eine Lösung für seine demenzkranke Frau Simone gefunden: das «Vivocare» mit rund 40 Gästen, die meisten aus der Schweiz und in Langzeitpflege. Ein Schweizer Dorf in Thailand Martin Woodtli hält nicht viel von allzu grossen Pflegeeinrichtungen. Seine Institution für demenzkranke Menschen ist deshalb sehr familiär geprägt: In seinem Alzheimerdorf «Baan Kamlangchay» werden nicht mehr als vierzehn Gäste betreut. Untergebracht sind sie in Privathäusern eines Dorfs nahe Chiang Mai, diverse Liegenschaften dienen als Treffpunkte für das gemeinsame Essen und andere Aktivitäten. Rund um die Uhr werden die meist deutschsprachigen Personen von Pflegerinnen persönlich betreut. Dennoch kämpft Martin Woodtli mit dem Stigma, dass seine Gäste einfach aus der Schweiz abgeschoben wurden. Pflege nicht nur für Ausländer Urs und Rita Tobler haben sich das Leben nach der Pensionierung anders vorgestellt. Lange Jahre lebte das Unternehmerpaar in Japan und wollte auch den Lebensabend dort verbringen - bis ihnen Ritas Alzheimererkrankung einen dicken Strich durch diese Rechnung gemacht hat. So leben die beiden nun in Thailand, wo die Pflege ein Mass und eine Qualität haben, die in der Schweiz auch für sehr viel Geld nicht geboten werden kann. Mit dem «Tranquila Elderly Care» hat sich Urs Tobler bewusst für ein thailändisch geführtes Resort entschieden, das seine Türen immer mehr auch für Seniorinnen und Senioren aus dem Ausland öffnet. Vom Hotelier zum Altersheimdirektor Die Covid-Krise bewegte Matthias Froelich zu einem drastischen Schritt: Als immer mehr Touristen wegblieben, baute der eingefleischte Hotelier sein Wellnessresort «Ban Sabai» kurzerhand zu einem Altersresort um. Das Besondere: hier leben gesunde und kranke Menschen unter einem Dach - vor allem Paare mit einem gesunden und einem pflegebedürftigen Teil, die in eigenen Wohneinheiten untergebracht sind. Das Altersresort zielt auch auf die vielen in Chiang Mai lebenden Schweizer Auswanderinnen und Auswanderer ab. Und wer weiss, meint Froelich, «vielleicht bin ich ja eines Tages mein eigener Gast?»
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Mit dem Beginn der Eishockey-Weltmeisterschaft in Zürich und Freiburg am 15. Mai rückt die Schweiz nicht nur sportlich ins internationale Rampenlicht. Grossanlässe füllen Stadien, schaffen Emotionen - doch sie werfen auch wirtschaftliche Fragen auf: Wie gross ist der Nutzen für den Standort Schweiz? Wo bleiben Risiken und Kosten hängen? Wie hoch ist die Akzeptanz in der Bevölkerung und welche Strahlkraft haben solche Events auf Nachwuchsathleten? Darüber spricht Eveline Kobler im «Eco Talk» mit Anna Mehr, Sport- und Event-Dozentin von der Hochschule Luzern, und Bernhard Heusler, Co-Präsident der Schweizer Sporthilfe.
23:05
In Folge drei spitzt sich der Konflikt weiter zu. Der Streit zwischen Bouvier und Rybolowlew weitet sich zu einem Geflecht aus internationaler Korruption und skandalösen Affären aus und zieht die Regierung von Monaco in den Strudel der Konsequenzen hinein. Wir sehen, wie die Fehde nicht nur den beiden Kontrahenten - die sich bis heute gegenseitig bekämpfen - zugesetzt hat, sondern auch der politischen und finanziellen Integrität der westlichen Welt sowie den unbezahlbaren Kunstwerken, die dabei ins Kreuzfeuer geraten sind. Erstausstrahlung: 18.05.2026