04:05
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über das pulsierende Zürich - Musik von Steven Parry und Christian Zehnder begleitet die atemberaubenden Aufnahmen. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:25
Der Yongmunsa-Tempel in Südkorea liegt inmitten dichter Wälder und gilt seit über tausend Jahren als Ort der Achtsamkeit, Meditation und körperlichen Disziplin. Hier werden die alten Shaolin-Traditionen gelebt und überliefert von Generation zu Generation. Hier beginnt für sechs Schweizer Prominente eine aussergewöhnliche Reise: Sie sollen lernen, den Geist zu beruhigen, den Körper zu kontrollieren und die eigenen Ängste zu überwinden. Dabei sind: Melanie Winiger (Schauspielerin und Moderatorin), Pat Burgener (Snowboarder und Musiker), Nöldi Forrer (Schwingerkönig), Dario Cologna (Langlauf-Olympiasieger), Isabel Egli (Schwingerkönigin) und Tamy Glauser (Model). Sie verbringen neun Tage im Shaolin-Tempel, fernab der gewohnten Welt. Kein Handy, kein Laptop, keine Uhr. Die Gruppe lebt in einfachen Zimmern mit spartanischer Einrichtung. Ziel dieses Experiments ist es, sich von äusseren Ablenkungen zu lösen und den Blick nach innen zu richten. Der Alltag im Tempel ist strukturiert und erfordert Disziplin. Zwei erfahrene Shaolin-Meister leiten die Gruppe an: Shifu Yan Lei und Shi Heng Yi. Beide leben seit Jahren die Lehre des Shaolin-Wegs und verbinden Tradition mit Moderne. Jeder Tag beginnt mit einem intensiven Körpertraining. Kraft, Ausdauer und Disziplin werden ebenso gefordert wie Durchhaltevermögen und Selbstkontrolle. Wenn der Körper ans Limit kommt, zeigt sich der wahre Charakter. Gefühle wie Wut, Trauer oder Erschöpfung treten hervor. Ein wichtiger Bestandteil ist die «Teezeit» mit dem Meister. Die Teilnehmenden bringen ihr Lebensthema mit. Melanie Winiger wird mit ihren Verlustängsten konfrontiert, Pat Burgener reflektiert seinen Ehrgeiz, Nöldi Forrer sucht nach Ruhe und Schlaf, Tamy Glauser kämpft mit ihrer Zugehörigkeit, Isabel Egli möchte lernen, Grenzen zu setzen, und Dario Cologna versucht, mehr Gefühle zu zeigen.
05:05
In der neuen Staffel «Fitze übernimmt» gibt Moderator Jan Fitze die Kontrolle komplett ab. Spielleiterin Seraina Bernet behält stets den Überblick und brockt Fitze in einem Schweizer Kanton eine Herausforderung nach der anderen ein. Ohne Vorwissen stellt er sich diesen. Jede der fünf Folgen lebt von echtem Einsatz, Überforderung und intensiven Grenzerfahrungen. Der Einstieg im Kanton Wallis ist eine Mutprobe: In der Gornerschlucht seilt sich Fitze ab, ohne zu wissen, was ihn unten erwartet. In der Schlucht angekommen, findet er Pillen gegen Übelkeit - ein augenzwinkernder Hinweis auf anstehende Herausforderungen. Um wieder nach oben zu gelangen, muss er sich aus eigener Kraft am Seil hochziehen. Höhe, Überwindung und voller Körpereinsatz sind gefragt. Im autofreien Zermatt übernimmt Fitze den Portier-Dienst im Hotel La Ginabelle. Mit dem Elektrotaxi holt er Geschäftsmänner ab und ist dabei die Visitenkarte des Hotels. Diskretion ist oberstes Gebot - und definitiv nicht Fitzes Stärke. Höchst temporeich wird es bei der «Rallye du Valais», einem Klassiker der Schweizer Rennsaison. Fitze übernimmt die Rolle des Co-Piloten neben Rallye-Legende Erwin Keller. Die Geschwindigkeit, die präzisen Streckenansagen und die permanente Konzentration bringen ihn dabei an seine Grenzen - die Fahrt macht ihm wirklich Angst. Zum Abschluss geht's an die Raclette-WM: ein Volksfest, bei dem die Käserei Walker aus Bitsch Hilfe benötigt. Jan Fitze wird zum Raclette-Streicher, Entertainer und Stimmungsmacher. Ziel: 751 Raclette an einem Tag zu verkaufen.
05:50
André Lüthi, der Chef der Globetrotter Group, hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Ursprünglich gelernter Bäcker, reiste Lüthi mit Anfang 20 in die USA und nach China und schlitterte danach in die Tourismusbranche hinein. Geboren in Schmitten FR, ist Lüthi heute Mitbesitzer und Präsident der Globetrotter Group, einer Holding, die zwölf Reiseunternehmen umfasst, 350 Mitarbeitende beschäftigt und heute der grösste unabhängige Reiseanbieter der Schweiz ist. Lüthi war in über 100 Ländern, besuchte Destinationen wie Nordkorea oder Pakistan, suchte nach dem Tsunami in Thailand nach überlebenden Schweizern, bestieg mit dem Velo die höchsten Vulkane der Welt und unterstützt ein Kinderheim in Nepal - seiner zweiten Heimat -, war er doch schon 55 Mal vor Ort und ist immer wieder von der Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen berührt. Nun führt ihn seine nächste Reise ins Emmental. Im Romantikhotel Bären in Dürrenroth BE wartet am berühmtesten Jasstisch der Schweiz bereits die nächste Herausforderung. Ob er wohl Jasskönig wird? Das Mundart-Popduo Lo & Leduc hat im März sein neustes Album «Krise als Chanson» veröffentlicht und präsentiert der Jass-Schweiz daraus das Lied «Für LOVE».
06:25
07:30
09:40
Bei Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, werden die Knochen porös und können bereits bei geringer Belastung brechen. Etwa jede fünfte Frau und rund sieben Prozent der Männer leiden an Osteoporose. GESUNDHEITHEUTE begleitet eine Betroffene, die sich bei zahlreichen Stürzen Schädel, Becken, Ellenbogen, Handgelenk, Oberschenkelhals und einen Fusswurzelknochen brach. Trotz dieser dramatischen Krankengeschichte gelang es den Ärzten, die Osteoporose zu stabilisieren Hämophilie: Hoffnung durch Gentherapie Die Hämophilie, auch «Bluterkrankheit» genannt, ist eine seltene, vererbte Blutgerinnungsstörung. Betroffene neigen zu starken, langanhaltenden Blutungen - besonders in den Gelenken. Die Forschung setzt auf eine neuartige Gentherapie, die künftig ein Leben ohne spontane Blutungen ermöglichen könnte.
10:05
In den 1980er-Jahren wurde das Grabtuch wissenschaftlich analysiert und dem 13. oder 14. Jahrhundert zugeordnet. Somit kann es also unmöglich Jesus' Grabtuch sein. Doch bei diversen Analysen treten verblüffend korrekte Details zutage: mit freiem Auge nicht sichtbare Wundmale, authentische Webart des Stoffs, Pollenspuren - vieles passt in die Zeit und den Lebensraum des Jesus von Nazareth. Der Film verfolgt die mögliche Reise des Grabtuchs zum vermuteten Ursprung, nach Jerusalem, und verwebt diese mit Interviews von Expertinnen und Experten aus Theologie, Physik, Geschichte, Archäologie und mit Menschen, die einen persönlichen Bezug zum Turiner Grabtuch pflegen. Ein Film von Tobias Höllerl.
11:00
Jetzt, wo weltweit Kriege eskalieren und soziale Spannungen zunehmen, wird die menschliche Verletzlichkeit sichtbarer denn je. Was als ferne geopolitische Krise beginnt, reicht längst in unseren Alltag hinein: Unsicherheit, Kontrollverlust, das Gefühl, dass Stabilität keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Zugleich wächst das Bedürfnis nach Solidarität, nach verlässlichen Beziehungen und nach einem neuen Verständnis von Stärke, das nicht auf Unangreifbarkeit, sondern auf Berührbarkeit gründet. Die Moderne erzählt gerne die Geschichte der radikal autonomen Person, die niemanden braucht und ihre Abhängigkeiten hinter sich lässt. Verletzlichkeit erscheint dabei als Makel, als Bedrohung der eigenen Souveränität. Die Philosophin und Autorin Barbara Schmitz und der Philosoph und Mediziner Giovanni Maio widersprechen dieser Erzählung entschieden. Für sie gehört Verletzlichkeit zu den grundlegenden Bedingungen des Menschseins: Sie mache Beziehung überhaupt erst möglich, sei Voraussetzung von Empathie und könne eine Quelle von Sinn und Solidarität sein. Olivia Röllin fragt nach, wie wir Verletzlichkeit neu denken können, wie sich der Blick auf uns selbst, auf andere und auf die demokratische Gemeinschaft verändert, wenn wir Abhängigkeit nicht länger stigmatisieren, sondern als ureigene menschliche Kraft begreifen, und worin diese Kraft eigentlich besteht.
12:00
Britta Marakatt-Labba wurde 1951 in Saarivuoma Sami geboren und wuchs in einer Familie auf, die Rentierzucht betrieb. Nach einem Studium an der Schule für Art und Design in Göteborg arbeitete sie erfolgreich als Textilkünstlerin. 2017 gelang ihr der Durchbruch mit ihrem 24 Meter langen gestickten Werk «History», das an der «Documenta 14» in Kassel gezeigt wurde. Der Filmemacher Thomas Jackson begleitet Britta Marakatt-Labba und ihren Sohn in die Weidegebiete von Sapmi. Marakatt-Labba zeigt in ihren Stickereien die Würde und den Stolz des Sami-Volkes und setzt sich dafür ein, die Naturreichtümer und das nationale Erbe der Samen für kommende Generationen zu bewahren. Sendung vom 29.10.2023
13:00
Droht eine weitere Eskalation des Konflikts? Ist ein Regime-Change ein realistisches Ziel? Oder fehlt Israel und den USA grundsätzlich eine kohärente Strategie? Wie stark ist die iranische Opposition und wie könnte eine neue staatliche Ordnung nach einem Ende des Konflikts aussehen? War es richtig, diesen Krieg zu beginnen? Liegt in ihm die grosse Chance für eine epochale Neuordnung des mittleren Ostens? Welche Positionen und Interessen vertreten die Golfstaaten? Reto Brennwald diskutiert diese Fragen mit seinen Gästen. Gäste: - Philippe Welti, Ex-Botschafter im Iran; - Shahrzad Antenna, Exil-Iranerin und Vertreterin «Free Iran Switzerland»; - Jean-Daniel Ruch, ehemaliger Botschafter in Serbien, Israel und der Türkei; und - Markus Somm, Historiker, Verleger und Chefredaktor «Nebelspalter».
13:55
Roland Sandkuhl hat sich den langgehegten Traum einer eigenen Lokomotive verwirklicht. In ettlichen Arbeitsstunden machte der gelernte Lokführer eine stillgelegte Dieselzugmaschine wieder flott. Nun führt der 55-Jährige damit von Oldenburg aus sein eigenes kleines Charterunternehmen.
14:30
Der Yongmunsa-Tempel in Südkorea liegt inmitten dichter Wälder und gilt seit über tausend Jahren als Ort der Achtsamkeit, Meditation und körperlichen Disziplin. Hier werden die alten Shaolin-Traditionen gelebt und überliefert von Generation zu Generation. Hier beginnt für sechs Schweizer Prominente eine aussergewöhnliche Reise: Sie sollen lernen, den Geist zu beruhigen, den Körper zu kontrollieren und die eigenen Ängste zu überwinden. Dabei sind: Melanie Winiger (Schauspielerin und Moderatorin), Pat Burgener (Snowboarder und Musiker), Nöldi Forrer (Schwingerkönig), Dario Cologna (Langlauf-Olympiasieger), Isabel Egli (Schwingerkönigin) und Tamy Glauser (Model). Sie verbringen neun Tage im Shaolin-Tempel, fernab der gewohnten Welt. Kein Handy, kein Laptop, keine Uhr. Die Gruppe lebt in einfachen Zimmern mit spartanischer Einrichtung. Ziel dieses Experiments ist es, sich von äusseren Ablenkungen zu lösen und den Blick nach innen zu richten. Der Alltag im Tempel ist strukturiert und erfordert Disziplin. Zwei erfahrene Shaolin-Meister leiten die Gruppe an: Shifu Yan Lei und Shi Heng Yi. Beide leben seit Jahren die Lehre des Shaolin-Wegs und verbinden Tradition mit Moderne. Jeder Tag beginnt mit einem intensiven Körpertraining. Kraft, Ausdauer und Disziplin werden ebenso gefordert wie Durchhaltevermögen und Selbstkontrolle. Wenn der Körper ans Limit kommt, zeigt sich der wahre Charakter. Gefühle wie Wut, Trauer oder Erschöpfung treten hervor. Ein wichtiger Bestandteil ist die «Teezeit» mit dem Meister. Die Teilnehmenden bringen ihr Lebensthema mit. Melanie Winiger wird mit ihren Verlustängsten konfrontiert, Pat Burgener reflektiert seinen Ehrgeiz, Nöldi Forrer sucht nach Ruhe und Schlaf, Tamy Glauser kämpft mit ihrer Zugehörigkeit, Isabel Egli möchte lernen, Grenzen zu setzen, und Dario Cologna versucht, mehr Gefühle zu zeigen.
15:20
In der neuen Staffel «Fitze übernimmt» gibt Moderator Jan Fitze die Kontrolle komplett ab. Spielleiterin Seraina Bernet behält stets den Überblick und brockt Fitze in einem Schweizer Kanton eine Herausforderung nach der anderen ein. Ohne Vorwissen stellt er sich diesen. Jede der fünf Folgen lebt von echtem Einsatz, Überforderung und intensiven Grenzerfahrungen. Der Einstieg im Kanton Wallis ist eine Mutprobe: In der Gornerschlucht seilt sich Fitze ab, ohne zu wissen, was ihn unten erwartet. In der Schlucht angekommen, findet er Pillen gegen Übelkeit - ein augenzwinkernder Hinweis auf anstehende Herausforderungen. Um wieder nach oben zu gelangen, muss er sich aus eigener Kraft am Seil hochziehen. Höhe, Überwindung und voller Körpereinsatz sind gefragt. Im autofreien Zermatt übernimmt Fitze den Portier-Dienst im Hotel La Ginabelle. Mit dem Elektrotaxi holt er Geschäftsmänner ab und ist dabei die Visitenkarte des Hotels. Diskretion ist oberstes Gebot - und definitiv nicht Fitzes Stärke. Höchst temporeich wird es bei der «Rallye du Valais», einem Klassiker der Schweizer Rennsaison. Fitze übernimmt die Rolle des Co-Piloten neben Rallye-Legende Erwin Keller. Die Geschwindigkeit, die präzisen Streckenansagen und die permanente Konzentration bringen ihn dabei an seine Grenzen - die Fahrt macht ihm wirklich Angst. Zum Abschluss geht's an die Raclette-WM: ein Volksfest, bei dem die Käserei Walker aus Bitsch Hilfe benötigt. Jan Fitze wird zum Raclette-Streicher, Entertainer und Stimmungsmacher. Ziel: 751 Raclette an einem Tag zu verkaufen.
16:15
In «50:50» empfangen Katharina Balzer und Andri Franziscus den Krisenmanager Christian Gartmann. Er spricht über Brienz/Brinzauls, kommunikative Schwierigkeiten in Krisen - und darüber, was er in Crans-Montana anders gemacht hätte.
17:10
Unsere Moderatorin Anna hat zusammen mit dem Betriebsleiter des Schwimmbads in Sedrun, Gion Hosang, erkundet, was sich dort unten verbirgt. Gemeinsam entdecken sie ein ganzes Labyrinth aus Rohren, Filtern und Pumpen, die das Wasser sauber und in Bewegung halten. Aber nicht nur die Technik ist wichtig: Auch Baderegeln und Sicherheit tragen dazu bei, dass alle das Wasser sicher geniessen können.
17:25
Gegründet wurde das Frauenkulturarchiv Graubünden 1997 von der Historikerin Silke Margherita Redolfi und der Journalistin Silvia Hofmann-Konrad. Dies geschah aus der Not heraus. Nachlässe und Unterlagen von Frauen und Frauenorganisationen wurden oft weggeworfen. Sie galten als nicht archivwürdig. Bedeutende Lebensgeschichten von Frauen sind so in Vergessenheit geraten. Heute ist das Frauenkulturarchiv etabliert und vielseitig aufgestellt. In den gekühlten Archivräumen lagern Dokumente, Briefe, Fotos und Objekte. Es gibt eine ansprechende Bibliothek mit Büchern von und über Frauen. Hinzu kommen Veranstaltungen und Lesungen, die vom Frauenkulturarchiv ausgerichtet werden. Der Film begleitet die Leiterin Silke Margherita Redolfi bei der Arbeit, der Abholung von Nachlässen und bei öffentlichen Auftritten. Er zeigt schöne Begegnungen, aber auch Probleme, mit denen das Frauenkulturarchiv zu kämpfen hat.
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:15
In St. Gallen erhebt sich ein Haus, das von aussen wie ein kleines Schloss wirkt - und im Innern noch weit mehr verbirgt. Hier lebte der verstorbene Schweizer Künstler und Okkultist «Akron», dessen Werk und Wirken von Mystik und Symbolik strotzen. Viola erwartet dort eine Begegnung, die nicht nur visuell, sondern auch spirituell unter die Haut geht. Ganz anders - und doch ebenso magisch - ist das Reich von Peter Marvey. Mitten im Gewerbegebiet von Feusisberg SZ steht sein einzigartiges «Magic House», inspiriert von seinen Auftritten in Las Vegas. Hier verschmelzen Wohnraum und Showbühne: Bis zu 99 Gäste finden Platz, wenn Marvey direkt unter seinem Schlafzimmer magische Aufführungen präsentiert. Jeder Raum erzählt eine eigene Geschichte - und jeder Winkel atmet Zauber.
18:50
Das Licht der Sonne taucht die Erde in ein Farbenmeer. Wälder und Meere erstrahlen in den unterschiedlichsten Grün- und Blautönen. In der Tierwelt tragen einige Bewohnende knallige Farben, andere huschen in diskreten Erdtönen durch das Gebüsch. Die Überlebenstaktik heisst: Warnung oder Tarnung.
19:15
In Brasilien herrscht auch in Sachen Ausbildung eine tiefe Kluft zwischen den sozialen Schichten. Die Schweizer Organisation Brascri ermöglicht jährlich mehreren Hundert sozial benachteiligten Jugendlichen in São Paulo Zugang zu Bildung und Berufsausbildung. Ein Bericht von Mitja Rietbrock.
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Frank Anders (Max Giermann) ist ein Star. Generationen von Kindern sind mit seiner Fernsehshow aufgewachsen, die er zusammen mit seiner Frau Caro (Silvina Buchbauer) moderiert. Das Programm hat Kultstatus, und das Kernteam der Show ist seit Beginn gleich geblieben. Doch nun wird der Kameramann Stefan Glück - genannt Happy (Niels Bormann) - ermordet im Kofferraum seines ausgebrannten Autos aufgefunden. Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) übernehmen die Ermittlungen. Schnell merken die beiden Kommissare, dass es hinter den Kulissen der Kindersendung nicht so harmonisch zugeht wie auf dem Bildschirm. Im Gegenteil: Vor allem der bei Kindern so beliebte Frank Anders gibt im Studio sehr deutlich den Ton an. Immer wieder gerät er auch mit dem Puppenspieler Yassin Meret (Erkan Acar) aneinander. Könnte in diesem toxischen Arbeitsumfeld der Mörder sogar ein Mitglied des Teams sein?
21:45
Der satirische Rückblick nimmt die wichtigsten News der Woche ins Visier; Lokales, Nationales, Internationales und neuerdings sogar Ausserirdisches. Im Talk empfängt Stefan Büsser die Berner Nationalrätin Aline Trede. Die Show-Acts des Abends sind Standupper Retto Jost und Sänger Baschi.
22:25
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:45
Im Dokumentarfilm «Mein Avatar und Ich» lässt sich der Schweizer Schauspieler Bastian Inglin digital klonen. Gesicht, Stimme, Mimik, aber auch Charakterzüge und biografische Details werden rekonstruiert. Möglich wird dies durch modernste Technologien an der ETH Zürich. Doch bald geht es nicht mehr nur um ein technisches Spiegelbild. Denn die digitale Kopie könnte schöner, souveräner, kontrollierter als das Original sein. Auf Wunsch könnte sich Bastian sogar unsterblich machen. Will er das wirklich? Der Dokumentarfilm von Daniel von Aarburg und Patrick M. Müller begleitet Bastian bei einem offenen Experiment mit Forschern der ETH Zürich: Wie weit will er gehen, wenn er sich nach Wunsch gestalten könnte? Und was erfährt er dabei über seine eigene Identität? Das Resultat ist selbst für Bastian überraschend und stellt ihn vor fundamentale Fragen. «Mein Avatar und Ich» führt vor Augen, wie stark KI-basierte Technologien längst in unsere Vorstellung des Selbstbilds eingreifen. Was passiert, wenn wir beginnen, unser digitales Ich zu verbessern, womöglich auf Kosten unserer eigenen Identität? Erstausstrahlung: 12.04.2026
23:40
In Air Horse One lädt Lasse Linder zu einer eindrucksvollen Reise an der Seite der Ausnahme-Stute Legacy, einer der wertvollsten Pferdesport-Ikonen der Welt. Zwischen Florida, den Niederlanden und internationalen Grand-Prix-Schauplätzen führt der Film in die exklusive Realität des globalen Show Jumpings. Dabei öffnet sich eine Perspektive, die normalerweise verschlossen bleibt: die Business-Class-Flugkabine, das «fliegende Zuhause» eines vierbeinigen Champions. Mit ruhigem Blick beobachtet Linder, wie Logistik, Pflege und minutiöse Abläufe das Jetset-Leben eines Spitzenpferdes bestimmen. Air Horse One ist mehr als ein Blick hinter die Kulissen, es ist ein feinfühliges Porträt über Fürsorge, Leistung und die stille Einsamkeit einer Ikone des modernen Pferdesports.