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TV Programm für SRF1 am 08.10.2026

1 gegen 100 04:00

1 gegen 100: Joshua aus Matten

Spielshow

Der 32-jährige Sozialpädagoge hat nur noch drei Gegnerinnen und Gegner in der Wand. Auf dem Konto sind 4625 Franken und zur Verfügung hat er noch einen Joker.

Puls 04:55

Puls: Im Rausch der Muskeln - Ab wann wird es gefährlich?

Magazin

Vom Muskeltraum zu Anabolika Colin, 17, will Bodybuilding-Profi werden. Ihn fasziniert, welche Muskelberge sich durch exzessives Pumpen antrainieren lassen. Für seinen Traum verzichtet Colin auf vieles: Er hat wenig Freunde, trainiert auch, wenn er krank ist, und hat seinen Job gewechselt, um näher an seinem Gym zu sein. Colin will «funktionieren wie ein Roboter», nur so glaubt er, seine Ziele zu erreichen. Jetzt ist er bereit, einen noch höheren Preis zu zahlen, und plant den Konsum von Anabolika. Abstinenz ist keine Option Nach jahrelangem Doping mit Anabolika will der 52-jährige Bodybuilder Marc jetzt davon loskommen - zumindest teilweise. Nach gesundheitlichen Beschwerden plant er, die Dosierungen zu reduzieren. Der Grund: Marc möchte seine Muskeln auch im Alter erhalten, Doping und intensives Training bleiben für ihn also Teil seines Lifestyles. Die Risiken für Körper und Psyche kennt er. Dennoch rät er anderen Bodybuildern nicht vom Anabolikakonsum ab, wenn sie Wettkämpfe gewinnen möchten. Marc ist davon überzeugt: Wer sich regelmässig medizinisch checken lässt, mindert die gesundheitlichen Risiken trotz Dopings. Wenn der Blick in den Spiegel krank macht Kevin, 19, fühlt sich trotz exzessiven Trainings nicht muskulös genug. Der Blick in den Spiegel belastet ihn, selbst wenn ihm andere versichern, dass er grossartig aussieht. Die Folge: Kevin trainiert fast zwanghaft. Er vermutet, an einer Dysmorphie zu leiden, also an einer verzerrten Wahrnehmung des eigenen Körpers oder einzelner Körpermerkmale. In seinem Fall handelt es sich um eine Muskeldysmorphie. Das intensive Training hinterlässt jedoch Spuren: Kevin leidet zunehmend unter Rücken- und Kniebeschwerden. Hilfe suchen will er nicht. Kevin gefällt es, dass ihn die Dysmorphie weiter antreibt, zu trainieren. Ein Teufelskreis. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema «Immer mehr Muskeln - ab wann wird es gefährlich?» Wollen Sie mehr wissen zu den Folgen von Anabolika und anderen muskelaufbauenden Stoffen? Haben Sie körperliche und psychische Beschwerden durch exzessives Training? Welche alternativen Muskel-Workouts gibt es für alle Altersklassen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.

Kulturplatz 05:25

Kulturplatz: Arbeitsbeziehungen - Bis dass der Feierabend euch scheidet

Dokumentation

100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.

nano 05:55

nano

Magazin

Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.

News-Schlagzeilen 06:25

News-Schlagzeilen

Nachrichten

Wetterkanal 07:30

Wetterkanal

Wetterbericht

Zu Tisch 08:55

Zu Tisch: Nordbaden - Deutschland

Essen und Trinken

Im Bauland, Nordbaden, röstet Jürgen Stätzler unreifen Dinkel auf seiner historischen Darre über einem Buchenholzfeuer zu Grünkern. Partnerin Dagmar Graser und er essen vegetarisch und nutzen das gesunde Korn mit dem rauchig-würzigen Geschmack vielseitig: in Suppen, Salaten, Falafel oder Kuchen.

Kulturplatz 09:25

Kulturplatz: Arbeitsbeziehungen - Bis dass der Feierabend euch scheidet

Dokumentation

100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.

Forum 10:00

Forum: Die aktuelle Debatte

Gespräch

Im «Forum» diskutiert Radio SRF 1 mit Ga¨sten und dem Publikum u¨ber aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur. In die Live-Sendung fliessen Meinungen und Fragen ein, die das Moderationsteam per Telefon, E-Mail oder Online-Kommentar erreichen.

Mona mittendrin 11:00

Mona mittendrin: Am Flughafen Zürich - Präzision hinter den Kulissen

Dokumentation

Der Flughafen Zürich ist für die meisten ein Ort der Durchreise. Mona erlebt die Menschen, die bleiben und dort arbeiten. Einen Airport Manager, der mit Adleraugen die Pisten kontrolliert, einen Logistik-Mitarbeiter, der Fracht wie in einem Tetris-Spiel auf den Zentimeter verbaut oder die Mitarbeiterin im Lost & Found, die wie eine Detektivin die Identität eines Koffers herauszufinden versucht. Das sind nur drei von total 35'000 Mitarbeitenden, die am Flughafen Zürich hinter den Kulissen ihre Arbeit verrichten, damit die Passagiere ohne Sorgen starten oder landen können. Erstausstrahlung: 1.10.2026

Mini Chuchi, dini Chuchi 12:05

Mini Chuchi, dini Chuchi: Urdinkel - Tag 2

Kochshow

Tag 2 der «Urdinkel»-Woche bestreitet Tanja aus Zuzwil BE. Die 48-Jährige kann ihren Kopf beim Singen komplett abschalten und sich ganz der Musik hingeben. Für das Motto greift sie auf ihre Bündner Wurzeln zurück und bereitet Pizokel zu. Nicht alle aus der Runde wissen, was da auf sie zukommt.

Mini Chuchi, dini Chuchi 12:25

Mini Chuchi, dini Chuchi: Urdinkel - Tag 3

Kochshow

Thomas aus Seedorf BE steht zur Wochenmitte in der Küche und bereitet ein Gericht mit «Urdinkel» zu. Der 53-Jährige hat mit seiner Frau drei Hunde, mit denen er mit viel Geduld und Hingabe trainiert. Auf seinem Menu stehen Urdinkel-Spätzli mit Salat, Urdinkel-Foccacia und Coppa.

Tagesschau kompakt 12:45

Tagesschau kompakt: Mittagsausgabe

Nachrichten

Meteo 12:50

Meteo: Mittagsausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Zu Tisch 12:55

Zu Tisch: Nordbaden - Deutschland

Essen und Trinken

Im Bauland, Nordbaden, röstet Jürgen Stätzler unreifen Dinkel auf seiner historischen Darre über einem Buchenholzfeuer zu Grünkern. Partnerin Dagmar Graser und er essen vegetarisch und nutzen das gesunde Korn mit dem rauchig-würzigen Geschmack vielseitig: in Suppen, Salaten, Falafel oder Kuchen.

SRF bi de Lüt 13:30

SRF bi de Lüt: Familiensache

Unterhaltung

Familie Jörgensen aus Südkorea zieht zurück in die Schweiz, in die Heimat von Vater Christian Jörgensen. Er hatte drei Jahre lang mit seiner Familie in Seoul gelebt und gearbeitet. Besonders seiner koreanischen Frau, Dong-Hee, fiel der Abschied von Freunden und Familie schwer. Nun muss sich die ganze Familie in einer neuen Wohnung und einem neuen Umfeld einleben. Seit die Zwillinge Yanic und Aline da sind, steht bei Familie Götz aus Mettmenstetten ZH steht kein Stein mehr auf dem anderen. Der Alltag mit vier kleinen Kindern ist neben vielen Freuden auch von grossen Herausforderungen geprägt. Das bekommt auch Vater Yves zu spüren, wenn er alleine auf alle vier aufpassen muss. Im Haus von Familie Stöckli aus Muri ZH kommen die neuen Mitbewohner an. Nach vielen bürokratischen Hürden kann die junge kurdische Flüchtlingsfamilie aus Syrien in die untere Einlegerwohnung einziehen. Moustafa und Zoreen sind vor ein paar Monaten unter prekären Umständen in die Schweiz geflüchtet und haben hier ihren Sohn Ali geboren. Mit Familie Stöckli haben sie Leute gefunden, die ihnen helfen, sich in der Schweiz zurechtzufinden. Aber auch ganz alltägliche Dinge wie Einkaufen sind für die Neuankömmlinge ein Abenteuer.

SRF bi de Lüt 14:25

SRF bi de Lüt: Familiensache

Unterhaltung

Familie Jörgensen ist zurück in der Schweiz. Drei Jahre haben sie in Südkorea verbracht. Nun muss auch Tochter Michelle in Zürich eingeschult werden. Sie ist sehr nervös vor ihrem ersten Schultag in der neuen Heimat und hofft, auch hier Freunde zu finden. Das Leben von Familie Götz hat sich mit der Geburt der Zwillinge schlagartig verändert. Sie sind nun mit vier Kindern zu einer Grossfamilie geworden, der Alltag ist um einiges intensiver. Darum gönnen sie sich eine kleine Auszeit - nur zu zweit. Im aargauischen Muri sind Moustafa, Zoreen und Baby Ali bei der Familie Stöckli eingezogen. Das Zusammenleben mit der kurdischen Flüchtlingsfamilie spielt sich ein. Noch immer ist die Sprachbarriere die grösste Herausforderung. Cornel Stöckli setzt deshalb auf eine universelle Sprache in Sachen Integration: den Fussball.

Die Zürcher Verlobung 15:15

Die Zürcher Verlobung

Komödie

Juliane Thomas (Liselotte Pulver) ist eine hübsche junge Frau, die sich der Schriftstellerei verschrieben hat. Sie arbeitet für Magazine und ist dabei, ein Filmdrehbuch zu verfassen. Darin kommen Männer vor, wie sie ihr im nüchternen Alltag ebenfalls begegnen: geliebt, liebend oder ungeliebt. Im wirklichen Leben gibt es den Verlobten Jürgen Kolbe (Wolfgang Lukschy), einen Vertreter aus Hamburg, der sie kürzlich sitzen gelassen hat, nach einem Abenteuer aber zu ihr zurückkehren möchte. Dann gibt es den Prinzen ihrer Träume, den Arzt Jean Berner (Paul Hubschmid), der sich allerdings als Langweiler in der Liebe erweist. Ausserdem ist da noch der Filmregisseur Paul Frank, der ihren Film inszeniert und der sie liebt, ohne von Julchen - so ihr Kosename - widergeliebt zu werden. Kein leichtes Spiel für den verwirrten Amor, der mit den verschiedenen Romanzen klarkommen soll. Am Anfang stand ein heiterer Roman von Barbara Noack. Daraus fertigten Helmut Käutner und Heinz Pauck 1957 das Drehbuch zu einer Komödie, in der die (damalige) Schweizer Wesensart und der Fremdenverkehr charmant und leichthändig verulkt werden. Die Hauptrolle spielt Liselotte Pulver - sie feiert am 11. Oktober 2026 ihren 97. Geburtstag -, die 1955 mit der romantischen Komödie «Ich denke oft an Piroschka» unter der Regie von Kurt Hoffmann ihren ersten grossen Filmerfolg feiern konnte. Der Schweizer Paul Hubschmid (1917-2002) - damals einer der attraktivsten Darsteller im deutschen Kino - trimmt als liebesscheuer Doktor Berner seinen Charme auf ein Mindestmass zurück. Dafür legt sich Bernhard Wicki umso mehr ins Zeug. Er spielt den Filmregisseur Frank, von dem es heisst, er sei «ein Büffel, ein amusischer Klotz». Käutner selbst hat sich in Hitchcock-Manier einen kurzen Auftritt verschafft: Er mimt einen Reporter, der dem Filmregisseur Wicki erklärt: «Ich bin dagegen, dass die Filmregisseure in ihren eigenen Filmen mitspielen.»

SRF Kids Inside 17:05

SRF Kids Inside: Junge Skifahrtalente im SC Giswil-Mörlialp - Das Ziel: Weltcuprennen

Kindersendung

1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.

SRF Kids Inside 17:20

SRF Kids Inside: Der coolste Job auf der Welt: Pistenbully fahren!

Kindersendung

1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.

Peek Zoo 17:30

Peek Zoo: S'Leitäffli Lotti

Animationsserie

Lotti und Dr. Sue gelingt es, die Lemuren in ihr neues Gehege zu locken, mittels Lätitia, der Leaderin, die eine Frau ist. So ist das bei den Lemuren, da haben die Frauen das Sagen.

Telesguard 17:40

Telesguard

Regionalmagazin

Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.

Tagesschau kompakt 18:00

Tagesschau kompakt: Vorabendausgabe

Nachrichten

Meteo 18:05

Meteo: Vorabendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Mini Chuchi, dini Chuchi 18:10

Mini Chuchi, dini Chuchi: Urdinkel - Tag 4

Kochshow

Am vierten Tag der «Urdinkel»-Woche lädt die quirlige Hannelore zum Znacht ein. Die 56-Jährige hat viel Energie und lässt diese gerne beim Zumbatanzen raus. Für ihre Gäste bereitet sie ein Urdinkel-Wellington zu. Ob dazu ein Filet gehört oder nicht, bleibt der Runde zunächst ein Rätsel.

Zu Tisch 18:25

Zu Tisch: Meteora - Griechenland

Essen und Trinken

In den Wäldern von Meteora, Nordgriechenland, sammelt Nikos Theodorou mit Hund Hermes Trüffel. Die Delikatesse landet in den kreativen Rezepten seiner Familie - von Rührei bis Karottenkuchen. Das zweite Hobby von Nikos ist das Klettern in der Felsengruppe, auf der die berühmten Klöster thronen.

Schweiz aktuell 19:00

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

SRF Börse 19:25

SRF Börse

Wirtschaft und Konsum

Tagesschau 19:30

Tagesschau: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 19:55

Meteo: Abendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

True Crime Schweiz 20:10

True Crime Schweiz: Tödliche Probefahrt - Qualvoller Mord mit Klebeband

Recht und Kriminalität

«Der Klebebandmörder» erzählt die Geschichte eines der brutalsten Verbrechen der Schweizer Kriminalgeschichte: Ein scheinbar unauffälliges Ehepaar aus dem Kanton Bern steht im Verdacht, aus Geldnot zwei Menschen brutal getötet zu haben. Beide Opfer wurden gefesselt und mit Klebeband erstickt. Die dreiteilige True-Crime-Serie zeigt die Herausforderungen für Polizei und Justiz, die Wendungen im Verlauf der Ermittlungen und die Perspektive von Direktbetroffenen.

True Crime Schweiz 20:40

True Crime Schweiz: Tödliche Probefahrt - Das nette Ehepaar von nebenan im Visier

Recht und Kriminalität

«Der Klebebandmörder» erzählt die Geschichte eines der brutalsten Verbrechen der Schweizer Kriminalgeschichte: Ein scheinbar unauffälliges Ehepaar aus dem Kanton Bern steht im Verdacht, aus Geldnot zwei Menschen brutal getötet zu haben. Beide Opfer wurden gefesselt und mit Klebeband erstickt. Die dreiteilige True-Crime-Serie zeigt die Herausforderungen für Polizei und Justiz, die Wendungen im Verlauf der Ermittlungen und die Perspektive von Direktbetroffenen.

True Crime Schweiz 21:10

True Crime Schweiz: Tödliche Probefahrt - Leiche im Garten, Lügen vor Gericht

Recht und Kriminalität

«Der Klebebandmörder» erzählt die Geschichte eines der brutalsten Verbrechen der Schweizer Kriminalgeschichte: Ein scheinbar unauffälliges Ehepaar aus dem Kanton Bern steht im Verdacht, aus Geldnot zwei Menschen brutal getötet zu haben. Beide Opfer wurden gefesselt und mit Klebeband erstickt. Die dreiteilige True-Crime-Serie zeigt die Herausforderungen für Polizei und Justiz, die Wendungen im Verlauf der Ermittlungen und die Perspektive von Direktbetroffenen.

10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 22:15

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Gredig direkt 22:25

Gredig direkt

Gespräch

NZZ Format 23:05

NZZ Format

Dokumentation

Das Fernsehen der "Neuen Zürcher Zeitung". Die Reihe "NZZ Format" stellt jeweils ein Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln dar und erklärt Hintergründe und Zusammenhänge aus Wissenschaft, Technik und Kultur - spannend, kompetent und unterhaltsam.

Newsflash SRF 1 23:40

Newsflash SRF 1

Nachrichten

Sternstunde Philosophie 23:50

Sternstunde Philosophie: Carl Hart: Besser leben mit Heroin und Kokain?

Wissenschaft

Aufgewachsen in einem armen Viertel in Miami, erlebte Carl Hart Drogenhandel, Gewalt und Kriminalität aus nächster Nähe. Als Wissenschaftler begann er später, über Drogen zu forschen, um etwas gegen die Verbreitung von Crack zu unternehmen. Dabei gelangte er immer mehr zur Überzeugung, dass nicht die Drogen das Problem sind, sondern die sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände der Betroffenen. Und, dass der Kampf gegen Drogen als Vorwand diente, um bestimmte Bevölkerungsgruppen zu unterdrücken. Er wandelte sich zu einem Befürworter, der heute eine Legalisierung auch harter Drogen fordert und selbst regelmässig Substanzen wie Heroin und Kokain konsumiert. Er argumentiert, dass ein Konsum ohne Abhängigkeit nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel ist, und dass ihn Drogen zu einem besseren Menschen gemacht hätten. Olivia Röllin hakt nach, ob er die Risiken für die Gesellschaft nicht unterschätzt und ob wir durch ständige Intensivierung von Emotionen nicht verlernen, wie berauschend der Alltag ohne Verstärkung sein kann.