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Zum letzten Mal in dieser «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche gibt es ein Menu mit «Ravioli». Jens aus Oberramsern SO powert sich gerne beim Joggen in der Natur aus und setzt sich dabei gerne sportliche Ziele. Der 47-Jährige kombiniert die Ravioli mit Kalbshaxen und Rüebli. Wer holt sich den Sieg?
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Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf Zermatt VS und die Umgebung. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über das Dorf und den Weiler Zmutt, über das Findelnbach-Viadukt bis zum majestätischen Matterhorn. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
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In Schweden hat sich Niklas von seiner Krebserkrankung erholt, doch er spürt eine grosse Erschöpfung. Auch Florence ist ausgelaugt, die Gästebetreuung in der Hauptsaison ist anstrengend und die Pflege des grossen Grundstücks aufwändig. Immer noch leidet sie an starkem Heimweh. Die beiden beschliessen, ihr Leben umzukrempeln. Die Zeichen für einen Neustart in der Schweiz stehen gut. Rigo ist mit seiner jungen Familie in seine Heimat Costa Rica zurückgekehrt. Für ihn geht damit ein grosser Traum in Erfüllung. Auch Lea freut sich über das neue Leben. Hier kann ihre Tochter Sol mitten in der Natur aufwachsen. Doch noch gibt es kein fliessendes Wasser und es wartet viel Arbeit auf sie. In Japan haben Lio und Levi ein Schwesterchen bekommen. Sandra ist überglücklich, auch wenn es vor der Geburt Komplikationen gab. Dass Yusuke Vaterschaftsurlaub nehmen konnte und Sandras Mutter aus der Schweiz anreiste, war eine grosse Hilfe. Erstausstrahlung: 13.11.2026
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Ihren Höhepunkt erlebte die Kunst, Decken künstlerisch zu gestalten, im 14. Jahrhundert in Spaniens Kirchen und Palästen. Sie entstanden aus der Verschmelzung christlicher und islamischer Handwerkskunst. Im 19. Jahrhundert wurden viele der mittlerweile vernachlässigten Paläste geplündert. Kunsthändler kauften die Decken billig auf, zerlegten sie und verkauften sie an internationale Sammler. Einer der grössten war William Randolph Hearst, Medientycoon und einer der reichsten Männer seiner Zeit, der sie in sein verrücktes Schloss Hearst Castle an der Pazifikküste einbauen liess. Historische Exaktheit interessierte ihn wenig: Decken wurden auseinandergeschnitten und wie Puzzles neu zusammengesetzt.
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Lange konnten die Menschen lediglich vom Fliegen träumen. Mit den ersten Flugpionieren änderte sich das. Seitdem hat sich viel getan: vom allerersten mutigen Passagier im Jahr 1915 bis hin zu 40 Millionen kommerziellen Flügen pro Jahr. Eine Entwicklung, auf der unsere globalisierte Welt beruht.
12:10
Was passiert, wenn ein Grundaxiom der Mathematik infrage gestellt wird? Die Folge führt in die Welt der nichteuklidischen Geometrien - von gekrümmten Räumen bis hin zu Einsteins Raum-Zeit.
12:20
Roboter, autonome Fahrzeuge und hochauflösende Sonarsysteme ermöglichen neue Einblicke in bisher unbekannte Lebensräume. Digitale Karten und virtuelle Rekonstruktionen machen die Tiefsee erstmals «begehbar». Dennoch ist erst ein kleiner Teil des Meeresbodens wissenschaftlich erfasst.
12:35
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Während ältere Generationen einst für Gleichberechtigung, Partnerschaftlichkeit und gleiche Chancen im Erwerbsleben stritten, blicken heute viele ratlos auf die Jugend: Statt des erhofften Miteinanders tut sich zwischen jungen Frauen und Männern ein spürbarer ideologischer Graben auf. Internationale Studien wie auch Erhebungen in der Schweiz belegen eine wachsende politische Entfremdung. Junge Frauen engagieren sich vermehrt links-progressiv und setzen auf feministische Anliegen, während sich junge Männer zunehmend wertkonservativ orientieren oder sich desillusioniert aus dem gesellschaftlichen Diskurs zurückziehen. Die gegenseitigen Vorwürfe wiegen schwer: Auf der einen Seite steht die Kritik an fortbestehenden Ungleichheiten, Sexismus und patriarchalen Strukturen. Auf der anderen Seite empfinden viele junge Männer die Debatten als pauschale Abwertung, sehen sich als Sündenböcke der sogenannten «toxischen Männlichkeit» und fühlen sich von der Gleichstellungspolitik vernachlässigt. Befeuert von den Algorithmen sozialer Netzwerke entstehen getrennte digitale «Bubbles», in denen das gegenseitige Verständnis schwindet. Wie tief sitzt der Frust - und wie finden die Geschlechter wieder zu einem konstruktiven Dialog? Unter der Leitung von Reto Brennwald diskutieren vier Gäste kontrovers über Ursachen und Lösungsansätze: - Kafi Freitag, Coach und Podcasterin; - Markus Theunert, Co-Geschäftsleiter Dachverband männer.ch; - Shayleen Schweri, Politikerin Mass-Voll; und - Matthias Müller, FDP-Vizepräsident Kanton Zürich.
14:20
Beat Matter (Hannes Schmidhauser) wächst nach dem Tod seiner Eltern bei der Familie Escher auf. Deren Sohn Dominik (Peter Arens) ist sein bester Freund. Als junger Mann verpflichtet sich Beat für zwei Jahre Dienst bei der Päpstlichen Schweizergarde in Rom. Kurz vor seinem Dienstantritt lernt er auf einem Alpfest Dominiks Braut Jacqueline (Nelly Borgeaud) kennen. Er verliebt sich, obwohl er weiss, dass Jacqueline bereits versprochen ist. Doch als er merkt, dass sie seine Gefühle erwidert, ist er bereit, seine Pläne zu ändern. Dominik aber lässt sich seine Freundin nicht einfach ausspannen und stellt Beat zur Rede. Es kommt zu einem Zweikampf, in dessen Verlauf Dominik über eine Felswand stürzt und sich eine schwere Kopfverletzung zuzieht. Er nimmt dem verzweifelten Beat das Versprechen ab, jeden Kontakt zu Jacqueline zu unterlassen. Dafür will er den wahren Hergang des Unfalls verschweigen. Verstört und von Reue getrieben reist Beat noch am selben Tag nach Rom ab. In der Päpstlichen Schweizergarde kann er sich nur schwer einleben. Seine Schuldgefühle und die Sehnsucht nach Jacqueline lassen ihn nicht zur Ruhe kommen. Mithilfe von Korporal Remy (Fred Tanner) und dem Gardekaplan (Johannes Steiner) lernt er langsam, sich selbst zu bezwingen und ein guter Gardist zu werden. Zu Hause wartet Jacqueline verzweifelt auf ein Zeichen des Geliebten, doch ihre Briefe bleiben unbeantwortet. Mit Unterstützung ihres väterlichen Freundes (Heinrich Gretler) will sie nach Rom reisen. Doch Dominik, dem es nach seiner Genesung nicht gelungen ist, ihr Herz zurückzuerobern, zwingt Beat, sie von dieser Reise abzuhalten. Schweren Herzens schreibt er einen Brief. Doch Jacqueline lässt sich nicht einfach abwimmeln. Franz Schnyder inszenierte «Zwischen uns die Berge» im Jahr 1956 im Auftrag der Praesens-Film nach einem Originaldrehbuch von Richard Schweizer. Gedreht wurde zum Teil im Wallis, zum Teil in Rom. Für die tragenden Rollen kam viel Schweizer Prominenz zum Einsatz, darunter Heinrich Gretler, Fred Tanner, Peter Arens, Max Haufler und Erwin Kohlund. Beat Matter aber wird von Hannes Schmidhauser (1926-2000) verkörpert. Dem kernigen Ex-Fussballer mit dem besonderen Charme fiel damit nach den überaus erfolgreichen «Uli»-Filmen eine weitere markante Heimatfilmrolle zu.
16:00
Mit über 6700 Inseln sind die finnischen Ålandinseln eine der grössten Inselgruppen der Welt. Auf Föglö liegt der Bauernhof von Conny Jansson und Veronika Olofsson. Gemeinsam mit ihren Söhnen pflegen sie die Traditionen der åländischen Küche. Eine der bekannteste Leckereien ist der Pfannkuchen.
16:35
«Das ist halt so, wenn du 40 Jahre alt bist!», redet sich Reto Kaltbrunner ein, als er im Herbst 2018 täglich energieloser wird. Aber dann geht gar nichts mehr. Reto bleibt eines morgens im Bett liegen. Ungewollt. Weil er nicht mehr aufstehen kann. Er ist Pfarrer, war einst voller Energie, immer mehr Menschen kamen in seine Kirche. Nun erhält er die Diagnosen «Chronisches Fatigue Syndrom» und «Rheuma»: dauerhafte Müdigkeit und permanente Schmerzen. Er kämpft zuerst mit allen Mitteln gegen seine Krankheiten. Doch dann muss der sportliche Powermensch lernen, immer mehr loszulassen. Schliesslich auch seinen Beruf als Pfarrer. Akzeptanz bedeutet für ihn aber nicht Kapitulation: «Indem ich die Krankheit akzeptiere, kann mir Gott darin begegnen. Ich weiss: Gott ist gut. Dies zeigt sich nicht in der Abwesenheit von Leid, sondern darin, wie er mich begleitet.» In seinem Buch «Mit ganzer Kraft schwach» erzählt Reto Kaltbrunner von seiner Reise, die eigene Identität nicht über Leistung zu definieren. Seiner neuen Lebensrealität kann er heute auch Positives abgewinnen: «Die Krankheit hat unser Familienleben verbessert. Ich bin heute langsamer, aber dafür fokussierter und einfühlsamer.»
17:10
17:40
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Im November richtet sich der Blick auf das Thema Krebs, um die Bevölkerung für die Früherkennung zu sensibilisieren. GESUNDHEITHEUTE informiert deshalb über Lungenkrebs. Fast alle Betroffenen sind zum Zeitpunkt der Diagnose über 50 Jahre alt. Die Sendung begleitet eine Frau, die lange wegen Asthma und Husten behandelt wurde, bis schliesslich die Ursache ihrer Beschwerden gefunden wurde: Lungenkrebs. Makuladegeneration Gutes Sehen ist selbstverständlich - bis die Sehkraft nachlässt. Eine mögliche Ursache ist die Makuladegeneration. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung der Netzhaut. Ab dem 65. Lebensjahr steigt das Risiko für altersbedingte Veränderungen deutlich an. Mit 85 Jahren ist bereits etwa ein Drittel der Menschen davon betroffen. Heilbar ist die Krankheit zwar nicht, doch der Sehverlust lässt sich bremsen. Entscheidend ist dabei die Früherkennung. Was hilft gegen Erkältungen? Husten, Schnupfen, Halsweh - die Erkältungszeit ist wieder da. Was hilft, wenn es einen erwischt? PRÄVENTIONHEUTE gibt Tipps und stellt verschiedene Möglichkeiten vor.
18:40
Was bleibt, wenn die Hälfte fehlt? Wann ist der richtige Zeitpunkt - und wann der falsche? Und wie lange dauern eigentlich fünf Minuten ... gefühlt? Ursus und Nadeschkin denken quer, drehen Zeit und Rollen auf links und bringen ein Gesamtkunstwerk auf die Bühne, das sich irgendwo zwischen Sprachakrobatik, Musik, Tanz und grandioser Verwirrung bewegt. Seit fast vier Jahrzehnten touren die Gewinner des «Prix Walo» und Salzburger Stier sowie Ehrenpreisträger des Deutschen Kleinkunstpreis durch die Welt. Von Zürich bis New York, von Berlin bis Melbourne, vom Konzertsaal in den Zirkus, vom Schauspielhaus ins Fernsehen - und jetzt sogar in den «Samschtig-Jass». Die beiden haben fleissig geübt - vor allem Nadeschkin. Ursus ist irgendwo in der Übungsphase hängen geblieben. Wer jasst nun eigentlich besser - und liegt sogar der Jasspokal drin? Die Jass-Schweiz wird auch in den Genuss eines «Müschterli» aus ihrem elften Bühnenprogramm «PRSPKTVNWCHSL» kommen, wenn sich die beiden übers Shopping einer Winterjacke streiten - leidenschaftlich, mit Humor und viel Charme.
19:15
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht die evangelisch-reformierte Pfarrerin Silvia Stohr.
20:10
Monas Reise beginnt im Touristenmagnet Kyoto, dem Grindelwald Japans. Dort trifft sie Dominic, 27. In nur zwei Jahren wurde aus dem Kampfsport-Anfänger ein Aikido-Lehrer. Die Geschwister Carmen und Lukas sind gleich beide in den Grossraum Tokyo ausgewandert. Auch ihre Eltern haben sich dort inzwischen eine Wohnung gekauft, um ihren Kindern nahe zu sein. Jessie Shaku Hokai ist buddhistische Priesterin und führt als erste Ausländerin einen eigenen Tempel in einem abgelegenen Dorf, aus dem immer mehr Junge wegziehen. Unterwegs begegnet Mona gastfreundlichen Japanerinnen und isst im schnellsten Restaurant Japans. In Tokyo besucht sie Jérôme, der mit erst 30 Jahren die Japan-Geschäfte eines Schweizer Uhrenherstellers leitet. Seine Frau Lisa wanderte hochschwanger mit Zwillingen aus. In Fukuoka schliesslich wohnt Michèle mit Freund Takehiko. Sie lebte schon als junge Frau in Japan und ist jetzt wieder zurückgekommen in das Land, das sie so liebt. Am aktiven Vulkan Aso endet Monas Reise. Erstausstrahlung: 14.11.2026
22:50
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
23:00
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:05
Erin Brockovich (Julia Roberts), die zweifach geschiedene Mutter dreier Kinder, hat es nicht leicht im Leben. Nach einem missglückten Bewerbungsgespräch wird sie auch noch schuldlos in einen Autounfall verwickelt und steht vor einem Berg Schulden. In ihrer Verzweiflung fordert sie ihren Anwalt Ed Masry (Albert Finney) auf, für sie in seiner Kanzlei einen Job zu schaffen. Beim Sortieren der Akten stösst die ungebildete Erin auf Ungereimtheiten in einer Immobiliensache. Der Konzern Pacific Gas & Electric hat die Arztbesuche von Leuten bezahlt, die in der Nähe einer seiner Fabriken wohnen. Erin beginnt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen, und kommt einer riesigen Chromverseuchung des Trinkwassers auf die Spur. Viele Bewohnerinnen und Bewohner des Gebiets sind tödlich erkrankt. Als zu Hause Erins Kindermädchen abspringt, erklärt sich der nette Biker George (Aaron Eckhart), der sich in Erin verliebt hat, glücklicherweise bereit, auf die Kinder aufzupassen. Sie hat sich nämlich - gegen den Widerstand ihres Bosses - schon viel zu sehr in den Fall verbissen. Doch schliesslich kann sie Ed Masry überzeugen, den Kampf gegen den Riesenkonzern aufzunehmen. Der überragende Erfolg von «Erin Brockovich» ist wohl vor allem der Zusammenarbeit von Regisseur Steven Soderbergh und Hauptdarstellerin Julia Roberts zu verdanken. Für Julia Roberts war die Verkörperung des «Robin Hood auf Stöckelschuhen» («Der Spiegel») eine Möglichkeit, von romantischen Komödien wie «Notting Hill» und «Runaway Bride» wegzukommen und als Charakterdarstellerin eine Aussenseiterin aus der Unterschicht zu spielen. Die Titelheldin Erin Brockovich, der Inbegriff von «white trash», hat keine Bildung, ist manchmal leicht vulgär, trägt aber das Herz auf dem rechten Fleck. Sie erhielt für ihr engagiertes Spiel einen Oscar als Beste Hauptdarstellerin, während Regisseur Steven Soderbergh leer ausging. An Roberts Seite ist der britische Charakterdarsteller Albert Finney als Anwalt Ed Masry zu sehen.