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Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
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Hoch oben in einem alten Nussbaum thront das Baumhaus von Yoko, Vikram und Silóe. Von hier aus brechen sie zu spannenden Abenteuern auf. Gemeinsam mit den Tieren der städtischen Brache erkunden sie eine kleine Wildnis, in der Neugier, Respekt und Zusammenhalt mehr zählen als alles andere.
09:20
Haselnussbauer Özer Akbasli schüttelt im Hinterland der Schwarzmeerküste seine Nüsse von den Bäumen. Derweil hat es seine Frau Gönül eilig, Köstlichkeiten aus der Region zu kochen. Zur Erntezeit im August empfangen viele Familien ihre Verwandten. Alle freuen sich auf die deftige Schwarzkohlsuppe.
09:50
Onkel Niels hat derzeit Ärger mit seiner Nachbarin Anna, die kürzlich wieder in den Ort gezogen ist. Das führt auch dazu, dass Juna wieder mit Annas Sohn Emil in Kontakt kommt, der mittlerweile mit Liv verlobt ist. So beschränken sich Junas Treffen mit ihrem Jugendfreund Emil auf rein freundschaftliche Gespräche. Doch Liv, die eifersüchtig ist, ist wenig erfreut, als Emil Juna darum bittet, eine Hochzeitstorte für die bevorstehende Feier zu kreieren. Plötzlich taucht Viggo auf, Idas Vater und Junas Ex-Freund. Er verkündet, dass er nach Jahren als Fotograf nun wieder in Schweden leben möchte - um bei seiner Tochter zu sein und vielleicht auch, um eine zweite Chance bei Juna zu bekommen. Doch Juna ist skeptisch, da sie schon oft enttäuscht wurde und die leeren Versprechungen kennt. Zumindest kann Ida dank Viggos Hilfe doch noch ihre lang ersehnten Reiterferien antreten. In der Zwischenzeit geht es für Niels' Bäckerei bergab, da der neue Besitzer plötzlich viermal so hohe Mieten verlangt. Ausserdem sagt Liv den Auftrag für die Hochzeitstorte ab. Auch der Streit zwischen Anna und Niels eskaliert immer weiter. Juna sieht sich schliesslich mit einer ganzen Reihe von Problemen konfrontiert.
11:30
12:05
In der neuen Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi» schwingt Doris aus Brügglen SO als Erste den Kochlöffel. Doris findet gerne Ruhe draussen in ihrem Garten und verreist gerne nach Rhodos. Die 57-Jährige setzt das Motto «Ravioli» mit einer Zitronen-Ricotta-Füllung an einer Kapernsauce um.
12:25
Am zweiten Tag bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» mit dem Motto «Ravioli» stellt sich Mirko aus Lyss BE in die Küche. Der 53-Jährige kann sich beim Schlagzeug spielen richtig auspowern. Er serviert seinen Gästen Ravioli mit Lachs-Baumnuss-Füllung, dazu Ofengemüse mit Pfiff.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
«Tagesgespräch» ist der tägliche News Talk zu Themen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Bundesrät:innen, Politiker:innen, Expert:innen und weitere Persönlichkeiten analysieren aktuelle Ereignisse, ordnen ein und diskutieren relevante Entwicklungen in der Schweiz und international.
13:35
Haselnussbauer Özer Akbasli schüttelt im Hinterland der Schwarzmeerküste seine Nüsse von den Bäumen. Derweil hat es seine Frau Gönül eilig, Köstlichkeiten aus der Region zu kochen. Zur Erntezeit im August empfangen viele Familien ihre Verwandten. Alle freuen sich auf die deftige Schwarzkohlsuppe.
14:05
Bereits zum vierten Mal wird in der Männerküche angerichtet. Dirk Büchi heisst der Gastgeber, und er kommt aus dem Zürcher Unterland. Der 38-jährige Bankangestellte führt in seiner Freizeit ein kleines Bed and Breakfast in seinem modern umgebauten Bauernhaus. Mit Leib und Seele bekocht er Gäste. Schon als Kind betrieb er in seinem Elternhaus ein kleines Café. Die Grosseltern waren seine treusten Kunden, und noch heute pflegt er einen guten Kontakt mit Grossmutter Olga, die regelmässig sein Gast in Neerach ist. Dirk Büchi will seine Konkurrenten mit Spezialitäten aus dem Zürcher Unterland beeindrucken. Ein Tatar von der selber geräucherten Bachserforelle, begleitet von einem Gemüseflan, eröffnet das Wettbewerbsessen. Dann folgt ein Wildschwein-Hackbraten, und zum Dessert serviert er Zabaione vom Eglisauer Federweisser. Seine Küche ist mit modernsten Geräten ausgerüstet: Induktionsherd, Steamer, Backofen, Fleischwolf und das elektrische Messer sind im Einsatz und helfen dem Hobbykoch über fast alle Klippen hinweg. Doch bei der Vorspeise passiert ein Missgeschick, das sich mit keiner Maschine retten lässt.
15:00
Während seine Konkurrenten ihr Kantonsduell Bern gegen Zürich austragen, wendet Thomas Blum getrost sein Entrecôte in der Pfanne, überzeugt davon, seine Gegner mit diesem guten Stück Fleisch vom eigenen Hof zu schlagen. Der Kochwettbewerb nähme so ein unparteiisches Ende, und der Kanton Luzern hätte am Ende die Nase vorne. Das wäre ganz im Sinne des Landwirtes aus Roggliswil. Für sein Menü verwendet der 36jährige, was er im vergangenen Jahr gesät und gepflanzt hat. Im Vorratsraum stehen die Erzeugnisse seiner Arbeit: Einmachgläser gefüllt mit Produkten aus dem eigenen Garten. Auch in der Kühltruhe finden sich fein säuberlich vakuumierte Plastic-Säckchen, voll mit gefrorenen Heidelbeeren, Bohnen und Randen. Diese verarbeitet der Bodenständige zu einem überzeugenden Dreigangmenu. Dass der pfiffige Landwirt dabei auch Fäuste und einen Hammer zur Hand nimmt, mutet auf den ersten Blick sonderbar an. Aber das Resultat zeigt, dass er weiss, was er tut. Wenn da nur nicht diese Bretzeli wären. Hier stösst der Luzerner an seine Grenzen.
15:50
Kate (Suzan Anbeh) war eine junge Frau, als sie eine schwierige Entscheidung traf: Sie sagte gegen ihren kriminellen Ehemann Ted (Siemen Rühaak) vor Gericht aus. Ted schwor Rache und Kate ging ins Zeugenschutzprogramm. Mit ihrem mittlerweile erwachsenen Sohn Channing (Jeremy Mockridge) lebt sie nun in Cornwall. Immer öfter beschäftigt Channing die Frage nach seinem Vater. Auf einer Feier lernt Channing Rachel Montfort (Leonie Rainer) kennen. Hals über Kopf verliebt er sich in die junge Frau - ganz zum Missfallen von deren Mutter Lady Montfort (Charlotte Schwab), die in dem jungen Mann nicht die ideale Partie für ihre Tochter sieht. Die Sache wird noch komplizierter, als Channing Kates altes Handy mit nur einem Kontakt namens Dave findet. Er ruft diese Nummer an, glaubend, dass Dave sein Vater sein könnte. Doch in Wahrheit war Dave (Heiko Ruprecht) Kates Kontaktmann bei der Polizei, der sich in sie verliebte. Alarmiert durch Channings Anruf befürchtet er, dass Kate in Gefahr sein könnte, zumal Ted gerade vorzeitig aus der Haft entlassen wurde, und eilt nun auf die Insel, um seine grosse Liebe zu beschützen.
17:30
Hoch oben in einem alten Nussbaum thront das Baumhaus von Yoko, Vikram und Silóe. Von hier aus brechen sie zu spannenden Abenteuern auf. Gemeinsam mit den Tieren der städtischen Brache erkunden sie eine kleine Wildnis, in der Neugier, Respekt und Zusammenhalt mehr zählen als alles andere.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Wochenmitte bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» zum Thema «Ravioli». An der Pastamaschine steht Brigitte aus Madiswil BE. Die 45-Jährige lässt sich gerne von bunten Stoffen inspirieren und näht daraus Kleider. Ihren Gästen bereitet sie zweierlei Ravioliteige und -füllungen zu.
18:25
Beeindruckende Berge, fruchtbare Täler und malerische Küstenlinien - Kreta ist ein Ort voller Kontraste. Kulinarisch ist die Insel bekannt für eine gesunde, mediterrane Küche. Tina Paidis und Voltas Christodoulidis sind von Athen nach Kreta gezogen und vertreiben dort ökologische Erzeugnisse.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
20:40
Die innenpolitische Diskussionsplattform der Schweiz: Politikerinnen und Politiker, Exponenten von Verbänden und Meinungsführerinnen aus Wirtschaft und Gesellschaft debattieren kontrovers über das Top-Thema der Woche.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:20
22:30
1972 gründeten die Schweizer Andres Bossard und Bernie Schürch mit der Italo-Amerikanerin Floriana Frassetto das Maskentheater Mummenschanz. Ihren Durchbruch erlangte das Trio in den 1970er-Jahren am Broadway, wo es eigenmächtig ein Theater für ihre Kunst aufspürte. Einladungen, unter anderem in der «Muppet Show», trugen zur Berühmtheit bei. 1992 starb Bossard an Aids. Schürch verabschiedete sich 2012 von der Bühne. Frassetto aber trug Mummenschanz bis ins Heute. Doch nun heisst es: «Mummenschanz Adieu!». «Kulturplatz» besucht die Proben, stöbert mit Frassetto im Archiv und trifft Schürch, der aus dem Nähkästchen plaudert.
23:05
Die Familie macht Urlaub am Meer. Während Leïla (Gabriel Merz Chammah) am Strand schläft, fahren ihr Mann Damien (Damien Bonnard) und der etwa siebenjährige Sohn Amine (Gabriel Merz Chammah) mit dem Motorboot hinaus. Plötzlich springt der Vater ins Wasser. Er lässt das Kind allein zurücksteuern und will selbst an Land schwimmen. Es geht gut, doch von da an ist klar, dass jederzeit alles kippen kann. Damien ist bipolar, und seine Familie hat gelernt, jedes Anzeichen seiner Stimmung zu deuten. Von aussen wirkt das Leben idyllisch. Damien ist ein erfolgreicher Maler, Leïla restauriert antike Möbel, und die Familie wohnt in einem schönen Haus auf dem Land. Damiens Vater Patrick ist Winzer in der Nähe und stets zur Stelle, und sein Galerist Serge freut sich über seine Produktivität. Doch die Unruhe erfasst alle. In manischen Phasen schläft Damien nächtelang nicht. Er repariert mitten in der Nacht ein Velo, will in 40 Tagen 40 Bilder malen oder kocht in rasendem Tempo, bis die Küche einem Schlachtfeld gleicht. Nach zwei schlaflosen Nächten fährt er Amine zur Schule, und die besorgte Mutter folgt im zweiten Auto. Er kauft Cupcakes für die ganze Klasse und streitet sich in der Bäckerei wegen der fehlenden Maske. Dann will er die Kinder mitten aus dem Unterricht an den See mitnehmen. Amine schaut still zu. Leïla hält die Familie zusammen und fängt alles auf, doch es zehrt an ihr. Sie sagt, sie tue nur noch eines: sich um ihn kümmern. Der Film verzichtet auf dramatische Szenen in der Psychiatrie und auf ärztliche Erklärungen. Manche Katastrophen geschehen ausserhalb des Bildes. Am stärksten wirken die Blicke des Sohnes, in denen man förmlich sieht, wie spätere Narben entstehen. Lafosse erzählt damit nicht nur von einer psychischen Krankheit. Er zeigt auch, wie ein Kind lernt, sich in einer unberechenbaren Welt zurechtzufinden: Springt der Vater vom Boot, muss der Sohn selbst ans Ufer steuern.