04:50
Aufgewachsen mit vier Brüdern in einer Metzgerei, lernte Beatrice Egli früh, sich durchzusetzen. Auch im Musikbusiness braucht es ein dickes Fell - gerade im Schlager. Respektlose Kommentare bis hin zu Ausgrenzung unter Musikschaffenden kennt sie bestens. Mit Stefan Büsser spricht sie darüber, was sie antreibt, warum sie sich nicht unterkriegen lässt, und gesteht auch: «Wenn du ehrgeizig bist, wirst du auch härter.»
05:35
Zum Auftakt der neuen Staffel begrüsst Büssi die Ikonen Emil Steinberger und Walter Andreas Müller. Gemeinsam lassen sie unvergessliche Sternstunden der hiesigen Humorszene Revue passieren - unter anderem mit zeitlosen Nummern von Cès Keiser, Viktor Giacobbo, Ursus & Nadeschkin und vielen mehr.
06:25
07:30
08:45
In der Stadt Zamora, in Kastilien-León, feiert man die Karwoche mit Prozessionen und traditionellen Gerichten. Rosa González probiert moderne Varianten der überlieferten fleischlosen Rezepte aus: Fasteneintopf und geschichteter Kabeljau. Mit ihrer Freundin Asun Codesal backt sie süsse Aceitadas.
09:15
Holly Reynolds (Nadine Warmuth) ist die stolze Mutter von Zwillingen und arbeitet als Wettermoderatorin. Sie ist zudem mit dem Gartenarchitekten Julian (Mathias Harrebye-Brand) liiert und das bereits seit zehn Jahren. Holly will ihm nun einen Heiratsantrag machen. Doch Julian wünscht sich nichts sehnlicher als ein eigenes Kind mit Holly. Bei ihrem Date im Restaurant treffen Holly und Julian überrascht auf den leiblichen Vater von Hollys Zwillingen, der seine Kinder nie kennengelernt hat. Vince Morgan (Gabriel Merz) ist ein weltgewandter Spitzenkoch und will sich nun in Cornwall niederlassen. Er freut sich sehr, Holly nach so vielen Jahren wiederzusehen. Bald schon erfährt Vince, dass er zwei Kinder hat und möchte sie nun auch treffen. Holly hingegen will das verhindern, doch Julian stimmt sie um. Doch mit Vince gerät das Familienidyll aus den Fugen und nichts ist mehr, wie es einmal war. Dann erfährt Julian auch noch ein lang gehütetes Geheimnis betreffend seiner eigenen Herkunft.
10:45
Wie kam es dazu? Welche Erfindungen aus der Schweiz revolutionierten und revolutionieren die Schokoladenwelt? Welche Skandale rund um die süsse Versuchung machten in der Alpenrepublik Schlagzeilen? Woher kommt eigentlich der Kakao? Und macht Schokolade glücklich? Diesen Fragen und mehr geht der Film auf den Grund. Manchmal humorvoll, manchmal ernst, blickt Dokumentarfilmer Dave Leins auf die Schweiz und die Schokolade. Von der Erfindung der Milchschokolade bis zur Schokolade aus dem Labor, von vermeintlich homophoben Schokoladenherstellern bis zum Tabuwort «Mohrenkopf», von der pinken Schokolade für die Generation Instagram bis zur teuersten Schokolade der Welt - kein Thema ist für diesen Film zu abseitig. Alles, was Spass macht, ist erlaubt. Doch die Schokolade hat auch eine bittere Note. Kostet eine Tafel einen Euro, landen davon lediglich sieben Cent bei den Kakaobauern. Kinderarbeit und die Abholzung des Regenwalds sind Resultate von postkolonialen Strukturen, die bis heute überdauern. Dave Leins weiss, spricht man über Schokolade, muss man auch dorthin, wo es wehtut. Mehr als elf Kilo Schokolade konsumierte die Bevölkerung der wohlhabenden Schweiz durchschnittlich im Jahr 2021. Das ist Weltspitze. In Ghana und der Elfenbeinküste, wo zwei Drittel des globalen Kakaos produziert werden, haben viele Kakaobauern noch nie Schokolade probiert. Auch in diesem ernsten Spannungsfeld bewegt sich die Dokumentation. Wie können auch Westafrikaner durch Schokolade glücklich werden? Erstaustrahlung: 9. Mai 2024
12:20
Tag 3 bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» mit dem Motto «Toscana». Heute steht Sonja aus Wangen-Brüttisellen in der Küche. Die 64-Jährige ist grosser Schlager-Fan und improvisiert gerne beim Kochen. So macht sie es auch mit der Auswahl ihres Fleisches. Dazu gibt es Risotto, der begeistern wird.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
In der Stadt Zamora, in Kastilien-León, feiert man die Karwoche mit Prozessionen und traditionellen Gerichten. Rosa González probiert moderne Varianten der überlieferten fleischlosen Rezepte aus: Fasteneintopf und geschichteter Kabeljau. Mit ihrer Freundin Asun Codesal backt sie süsse Aceitadas.
13:25
Beide sind über 70 Jahre alt, beide kommen aus Flüelen. Franz Steineggers und Toni Fullins Karrieren könnten unterschiedlicher nicht sein: Der eine hatte Erfolg in der Politik, der andere am Berg. Und trotzdem verbindet sie die Liebe zur Heimat und dem Klettern. Auch im Wallis begibt sich Familie Arnold von der Weissmieshütte an den Fels. Der letzte Familienausflug, bevor der normale Wahnsinn mit dem Rauf und Runter von Neuem beginnt. Die Sommerferien sind zu Ende. Carla und die beiden Kinder müssen wieder zwischen den beiden Welten pendeln. Die Capanna Sasc Furä im Bergell zieht Kletterer aus der ganzen Welt an. Der Piz Badile ist das Hauptziel. Ein schöner Berg, der so seine Tücken hat. Eine Seilschaft gerät in Not und muss gerettet werden. Die Hütte dient dabei als Basisstation. Wiederholung der Staffel 2019
14:15
Läden schliessen, Küche putzen, Schlüssel drehen. Saisonschluss auf der Weissmieshütte im Wallis. Familie Arnold hat endlich etwas Zeit für sich. Ferien am Strand vielleicht oder einfach faulenzen? Das sind aber nicht die Arnolds. Die nämlich machen Ferien in den Bergen. Mit «Steinmanndli» gedenkt Heidi Altweger am Jahrestag des Felssturzes von Bondo den Verstorbenen. Erinnerungen und Emotionen kommen hoch. Es war eine schöne, aber schwierige Saison. Weniger Gäste als auch schon und die Frage «Wie weiter?» beschäftigen Heidi zum Schluss. Auf der Bergseehütte im Urnerland wird das Projekt «Container» endlich abgeschlossen. Barbara darf als erste im Neuen Schlafzimmer übernachten. Toni Fullin und seine Frau Maria finden Zeit für einen Ausflug in ihr Maiensäss. Eine Reise in die Vergangenheit und ein Blick in die Zukunft. Wiederholung der Staffel 2019
15:00
Baden in unberührter Natur ist in der Schweiz keine Seltenheit. Ob türkisfarbene Bergseen, tiefe Felsschluchten oder wilde Flüsse: Die Schweiz bietet eine Fülle an wilden Bademöglichkeiten. Wo einst Gletscher gewaltige Wasserlandschaften formten, erfrischen sich heute die ganz Mutigen in eisigen Naturpools, die über Jahrtausende in den Fels geschwemmt wurden. Am Caumasee in Graubünden schimmert das Wasser in surrealem Türkis. Diese Lagune ist längst eine Internet-Berühmtheit und zieht Touristinnen und Touristen aus aller Welt an. In den Flimserbergen auf der Alp Mora reihen sich Strudeltöpfe aneinander wie eine Perlenkette. Bei gerade mal sieben Grad Wassertemperatur kostet das Bad in den glasklaren Natur-Whirlpools ein wenig Überwindung. Die steinernen Klippen an der Maggia im Tessin ziehen die wagemutigsten Highdiver der Welt an. Aus 18 Metern springen sie in die glasklaren Wasserbecken der Maggia, des einzigen Flusses, dessen hohe Klippen und tiefe Wasserbecken perfekte natürliche Bedingungen für diese Sportart bietet. Das Reuss-Delta ist ein gelungenes Beispiel für das Miteinander von Mensch und Natur: Künstlich geschaffene Badeinseln laden zum Verweilen ein, während sich die Natur ungestört entfalten kann. Und im Tessiner Onsernone-Tal versteckt sich ein frei zugängliches Thermalbad mitten im Kastanienwald, gespeist von warmen Quellen. Wildbaden lädt ein, die sinnlich-ursprüngliche Seite der Schweiz zu erkunden.
16:05
Giorgios (Fynn Henkel) Kindheit in einem Tessiner Bergdorf ist zwar von Armut geprägt, aber glücklich. Als eines Tages ein Adler seine Mutter (Sabine Timoteo) schwer verletzt, wird die Lage der Familie jedoch schnell prekär. Sein Vater (Leonardo Nigro) kann sich keinen Arzt leisten. Diese Situation macht sich Antonio Luini (Moritz Bleibtreu) zunutze. Er ist in den Tessiner Tälern auf der Suche nach Knaben, die er in Mailand als Kaminfegergehilfen verkaufen kann. Er bietet Giorgios Vater Geld für seinen Sohn. Schweren Herzens geht dieser den Deal ein. Zusammen mit einer Gruppe anderer Buben wird Giorgio nach Mailand verschleppt. Dort verkauft Luini den Knaben an den Kaminfeger Battista Rossi (Waldemar Kobus). Mit dem Familienvater Rossi hat Giorgio zwar vergleichsweise Glück, nicht aber mit dessen Frau und Sohn, die dem Verdingbub das Leben schwer machen. Der Alltag der Kaminfegerjungen ist beinhart. Sie werden, da sie klein genug sind, die Kamine hochgeschickt, um dort den Russ mit blossen Händen zu entfernen. Doch nicht nur die harte Arbeit macht den Kindern zu schaffen, sie werden zu allem Übel auch noch von einer Bande aus dem Quartier drangsaliert, die sich «Die Wölfe» nennt. Giorgio, der in Alfredo (Oliver Ewy) einen Freund gefunden hat, beschliesst, sich gegen diese Bande und gegen Luini, der ihnen noch immer das Leben schwermacht, zu wehren. Sie gründen ihre eigene Bande, «Die schwarzen Brüder», und planen ihre Flucht zurück ins Tessin. Xavier Koller hat mit «Die schwarzen Brüder» einen der bekanntesten Schweizer Jugendbuchklassiker von Kurt Held und Lisa Tetzner verfilmt. Die beiden Autoren erhielten während der Nazizeit Asyl in der Schweiz. Held, der eigentlich Kurt Kläber hiess, ist auch der Schöpfer einer anderen Geschichte, in denen sich eine Kinderbande gegen böse Erwachsene wehrt: «Die rote Zora». Xavier Koller gehört zu den wenigen Schweizer Regisseuren, die auch international bekannt sind. 1990 gewann der gebürtige Schwyzer mit dem Drama «Reise der Hoffnung» einen Oscar für den besten ausländischen Film. Das Schweizer Publikum kennt Koller als Schöpfer von «Das gefrorene Herz», «Der schwarze Tanner», «Eine wen iig, dr Dällebach Kari» und des 2015 erschienenen Kinohits «Schellen-Ursli». In der schweizerisch-deutschen Koproduktion spielen die Schweizer Schauspieler Leonardo Nigro und Sabine Timoteo sowie die deutschen Moritz Bleibtreu, Waldemar Kobus, Richie Müller und Fynn Henkel, der Giorgio verkörpert.
17:45
Als Pompon den ersten Zahn verliert, soll ihm die Zahnmaus ein Geschenk bringen. Er und Rita unternehmen alles, damit sie auch Rita eines bringt.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Die Gäste von «Mini Chuchi, dini Chuchi» sind in Folge 4 bei Sandro, 68, im Zürcher Seebach. Als vierter Gastgeber kocht der ehemalige Physiotherapeut etwas zum Thema «Toscana». Der ehemalige Testesser weiss, dass sein Teller kritisch beäugt wird. Er serviert Polpette mit selbstgemachten Nudeln.
18:25
Sandra Nicolich und Marta Fazlic sammeln im Frühling Meerfenchel an der felsigen Küste der kroatischen Insel Lošinj. Die vitaminreiche Pflanze verfeinert Fischgerichte und Teigwaren und eignet sich roh auch als Salat. Lamm-Peka und Bitterorangen-Crostata sind ebenfalls lokale Spezialitäten.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Der «Donnschtig-Jass» geht zum 43. Mal auf Sommertour: Während sieben Wochen sind Gastgeber Rainer Maria Salzgeber, Comedian Stefan Büsser und Schiedsrichterin Sonia Kälin für den «Donnschtig-Jass» in der ganzen Deutschschweiz unterwegs. Das Publikum erwartet beste Unterhaltung - mit Jasswettkämpfen, musikalischen Highlights und prominenten Persönlichkeiten. Die zweite Sendung des Sommers findet live in Hohenrain/Römerswil LU statt. Zu Gast ist unter anderen der SRF-Meteorologe Thomas Bucheli. Die Mundartband Hecht und Remo Forrer sorgen für musikalische Unterhaltung. Im Kanton Luzern jassen die beiden Zürcher Gemeinden Horgen und Meilen um das Gastgeberrecht der nächsten Livesendung. Welche von ihnen gewinnt, entscheiden die besten Jasserinnen und Jasser der ausgewählten Gemeinden in fünf Jassrunden. Weiter führt die Jassreise in die Kantone Zürich, Appenzell Ausserrhoden, Bern, Thurgau und Nidwalden oder Uri. Woche für Woche spielen jeweils zwei Gemeinden aus einem Kanton um den Austragungsort der nächsten Sendung. Alle Ortschaften werden in den Sendungen in einem Ortsportrait näher vorgestellt. Im Publikumswettbewerb kommt es zum grossen Traktorenduell zwischen Thomas Bucheli und Stefan Büsser. Wer von beiden beweist mehr Mut und Geschick beim Manövrieren der landwirtschaftlichen Fahrzeuge? Comedian Stefan Büsser wirft zudem in jeder Sendung einen speziellen Blick hinter die Kulissen der Produktion und des Festanlasses. Und Schiedsrichterin Sonia Kälin, ehemalige Schwingerkönigin, ist verantwortlich für die Einhaltung der Regeln am Jasstisch. Gastgeber Rainer Maria Salzgeber fährt auch dieses Jahr jeweils am Freitag nach der Livesendung mit seinem Rennrad zum nächsten Austragungsort und legt so diesen Sommer insgesamt über 1000 Kilometer und 18'000 Höhenmeter zurück.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
23:00
«Ich bin zwar gesund, aber geheilt werde ich nie sein», sagt Tanja Kewan. Sie erhielt zuerst die Diagnose Brustkrebs, später Leukämie. Acht Jahre nach der letzten Chemotherapie ringt die 34-Jährige noch immer mit der Angst vor einem Rückfall und kämpft mit den Folgen der durch die Behandlung ausgelösten frühen Menopause. «Du wirst aus dem Leben gerissen. Aber wenn die Behandlungen vorbei sind, hilft dir niemand zurück», sagt sie. Jedes Jahr erkranken in der Schweiz über 46'000 Menschen an Krebs. Dank des medizinischen Fortschritts überleben heute rund 60 Prozent. Damit wächst die Zahl der sogenannten Cancer-Survivors - Menschen, die den Krebs besiegt haben, aber weiter mit seinen Folgen leben. Unterstützung müssen sie sich selbst suchen und organisieren, in einem Flickwerk von Angeboten. Anders in den USA: Dort erhält die Brustkrebsüberlebende Kathryn Parciak umfassende Begleitung im Wellness House in Chicago, einer spezialisierten Einrichtung für Patienten und Überlebende. Von Ernährungs- und Bewegungsangeboten über psychologische Hilfe bis hin zu administrativer Unterstützung: Die Nachsorge ist hier als eigene Phase im Krankheitsverlauf anerkannt. «NZZ Format» begleitet Krebspatienten und Überlebende auf ihrem Weg und zeigt, wie wertvoll eine vollumfängliche Versorgung jenseits von Chemotherapie und Bestrahlung sein kann. Ein Film von Nicole Krättli
23:35
23:45
Die meisten Menschen sterben im Spital oder im Alters- und Pflegeheim, einige davon werden gar künstlich beatmet. Das wünscht sich wohl niemand. Deshalb sollte sich jede und jeder dringend mit dem eigenen Sterben auseinandersetzen, egal in welchem Alter, findet Alena Buyx. Die Medizinethikerin war Präsidentin des deutschen Ethikrats und befasst sich seit vielen Jahren mit den grossen Fragen rund um Geburt, Krankheit, Leben und Tod. Yves Bossart spricht mit ihr über ethische Entscheidungen in der Medizin, über Sterbehilfe und Frühgeburten - und fragt: Was ist ein lebenswertes Leben? Ein Gespräch über Selbstbestimmung, Fürsorge und Gerechtigkeit im medizinischen Alltag sowie über Work-Life-Balance und die Frage, warum die antike griechische Philosophie für sie ein Rettungsanker ist. Wiederholung vom 26.10.2025