04:00
Bei der Liveübertragung feiern zwei neue Kompositionen Premiere. Im Vorfeld des Eidgenössischen Jodlerfests wurde ein Komponistenwettbewerb ausgeschrieben - gesucht wurden ein neues Jodellied und ein neues Alphornstück. Die beiden Siegerwerke feiern nun in «Potzmusig» ihre Uraufführung. Das neue Jodelstück wird von den Bärner Jodufroue präsentiert, das Alphornwerk von Gilbert Kolly aus Freiburg gemeinsam mit seiner Alphorngruppe. Nachwuchstalente im Rampenlicht Auch die nächste Generation der Schweizer Volksmusik erhält in Basel eine grosse Bühne. Die 15-jährige Nuria Grüter gewann im vergangenen Jahr den Folklore-Nachwuchswettbewerb. Die Luzernerin überzeugte die Jury mit einem Titel von Oesch's die Dritten und wird auch in Basel ihr Talent zeigen. Zudem begleitet «Potzmusig» sie bei einer besonderen Überraschung: dem Treffen mit ihrem grossen Vorbild Melanie Oesch. Ebenfalls zu Gast sind die Gewinner der Instrumental-Sparte: die Andärä aus Schwyz. Das Trio begeistert mit einer aussergewöhnlichen Besetzung aus Schwyzerörgeli, Cello und Geige. Auch sie wurden von «Potzmusig» überrascht - mit einem Treffen ihrer Idole, den Hujässlern, inklusive Konzertbesuch. Für frische Stimmen sorgt zudem der Jugendjodelchor Nordwestschweiz, der junge Sängerinnen und Sänger aus der Region vereint und mit viel Freude die Jodeltradition pflegt. Gleichzeitig macht der Chor Werbung für das Eidgenössische Jugendjodelfest, das im September in Grindelwald stattfindet. Internationale Gäste in Basel Das Eidgenössische Jodlerfest zieht längst nicht nur Besucherinnen und Besucher aus der Schweiz an. Auch Auslandschweizerinnen und -schweizer sowie Jodelbegeisterte aus aller Welt reisen nach Basel, um die besondere Atmosphäre zu erleben - und sich sogar der Schweizer Jodeljury zu stellen. In diesem Jahr sind Formationen und Solist aus Australien, Japan, den USA, Kanada und Brasilien angemeldet. Besonders eindrücklich ist die Geschichte des Jodelklubs Heimattreu Calgary aus Kanada. Der Verein wurde vor 50 Jahren gegründet, um Schweizer Brauchtum in der Ferne zu pflegen. Seit 1978 gehört er dem Eidgenössischen Jodlerverband an und kehrt nun erneut an ein Jodlerfest in die alte Heimat zurück - inklusive Auftritt bei «Potzmusig». Musik, Reportagen und Feststimmung Als fliegende Reporterin ist die Jodlerin Arlette Wismer unterwegs und liefert dem Publikum Einblicke direkt vom Festgelände. Gleichzeitig steht sie auch selbst auf der Bühne - gemeinsam mit ihrer Schwester Leonie an der Geige und Madlaina Küng am Kontrabass. Für stimmungsvolle Unterhaltung sorgen ausserdem die Oberbaselbieter Ländlerkapelle, die in diesem Jahr ihr 55-jähriges Jubiläum feiert, sowie die Formation Ländler Panache, die ihre neue CD im Gepäck hat.
05:00
Die Medienfrau muss auf der «1 gegen 100»-Quizinsel nicht nur schwierige Fragen beantworten, sondern auch hoffen, dass viele Kandidatinnen und Kandidaten in der Quiz-Wand über die eine oder andere Frage stolpern. Nicht nur Gastgeberin Angélique Beldner stellt schwierige Fragen, auch prominente Schweizerinnen und Schweizer wie Fernsehkoch Andreas C. Studer, Comedian Charles Nguela oder Trainerlegende Hanspeter Latour fordern die Zürcherin heraus. Wird es Steffi Buchli schaffen, alle cleveren Gegnerinnen und Gegner in der Quiz-Wand wegzuspielen, und die Insel als Siegerin verlassen? Die Erstausstrahlung fand am 8. Januar 2022 statt.
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
08:45
In Lettland bewirtschaftet Irena Riežniece mit ihrer Familie 14 Hektaren Moor, auf denen sie Moosbeeren anbauen. Die vitaminreichen Beeren werden zu Säften und Gelees verarbeitet. Zur Erntezeit kocht Cousine Sandra traditionelle Gerichte wie Riezis, ein Kartoffelgericht mit Speck und Zwiebeln.
09:15
Wenn Pino (Andrea Arru) traurig ist, hilft ihm ein Trick, um seine Stimmung aufzuhellen: Rock'n'Roll tanzen, zu richtig lauter Musik. Bedrückt ist der Elfjährige oft, und zwar aus gutem Grund. Aus Sorge um seine Gesundheit schneiden seine Eltern ihn von der Aussenwelt ab, denn Pino leidet an Hämophilie, einer Erkrankung des Blutes. Mit anderen Kindern draussen spielen, kommt nicht in Frage, denn jeder Unfall könnte Lebensgefahr bedeuten. So bleibt dem Jungen, ausser dem täglichen Privatunterricht durch einen bildungsbeflissenen Professor (Massimo De Lorenzo) und der liebevollen Fürsorge seiner Eltern (Giorgia Würth, David Paryla), nichts, als stundenlang einsam in seinem grossen Zimmer zu hocken oder von seinem Balkon aus die spielenden Nachbarskinder durch ein Fernglas zu beobachten. Doch einmal entdeckt Mavi (Rosa Barbolini), die Anführerin einer schrulligen Kinderbande, den heimlichen Beobachter. Kurzerhand klettert sie über den Balkon in Pinos Zimmer. Von da an ist nichts mehr, wie es war. Pino freundet sich mit den Gleichaltrigen an und wird von der Abenteuerlust gepackt. Als er eines Tages spurlos verschwindet, vermutet die Polizei, Pino sei ausgerissen. Doch Pinos Freunde glauben das nicht und machen sich auf, um ihren neuen Freund zu suchen.
10:40
Der «Donnschtig-Jass» geht zum 43. Mal auf Sommertour und bringt Spiel, Spass und Schweizer Tradition in die Stuben. Während sieben Wochen sind Gastgeber Rainer Maria Salzgeber, Comedian Stefan Büsser und Schiedsrichterin Sonia Kälin in der ganzen Schweiz unterwegs. Die Auftaktsendung des Sommers findet live in Davos GR statt. Zu Gast ist unter anderen die Schweizer Eishockeylegende und WM-Rekordspieler Andres Ambühl. Lo?&?Leduc zusammen mit To Athena, die Rusch-Büeblä und Volxrox sorgen für die musikalische Unterhaltung. In Davos jassen die beiden Luzerner Gemeinden Hohenrain und Römerswil um das Gastgeberrecht der nächsten Livesendung. Welche von ihnen gewinnt, entscheiden die besten Jasserinnen und Jasser der ausgewählten Gemeinden in fünf Jassrunden. Weiter führt die Jassreise in die Kantone Luzern, Zürich, Appenzell Ausserrhoden, Bern, Thurgau und Nidwalden oder Uri. Woche für Woche spielen jeweils zwei Gemeinden aus einem Kanton um den Austragungsort der nächsten Sendung. Alle Ortschaften werden in den Sendungen in einem Ortsportrait näher vorgestellt. Im Publikumswettbewerb gibt es die erste «Aufsitz-Flügelgleiter-Challenge» der Schweiz. Eishockey-Rekordspieler Andres Ambühl tritt im Eistadion Davos in einem Parcours gegen den Moderator Stefan Büsser an. Wer hat seinen «Aufsitz-Flügelgleiter» besser im Griff? Sie wissen nicht, was das ist? Dann schalten Sie unbedingt ein. Comedian Stefan Büsser wirft zudem in jeder Sendung einen speziellen Blick hinter die Kulissen der Produktion und des Festanlasses. Und Schiedsrichterin Sonia Kälin, ehemalige Schwingerkönigin, ist verantwortlich für die Einhaltung der Regeln am Jasstisch. Gastgeber Rainer Maria Salzgeber fährt auch dieses Jahr jeweils am Freitag nach der Livesendung mit seinem Rennrad zum nächsten Austragungsort und legt so diesen Sommer insgesamt über 1000 Kilometer und 18'000 Höhenmeter zurück.
12:20
Tag vier bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» zum Thema «Teigtäschli» in Grossbasel. Pharmazie-Studentin Julia, 26, fängt auf Wanderungen oder Spaziergängen gerne Stimmungen und Momente mit ihrer Kamera ein. Auf ihren Teller kommen heute Caramelle mit Kürbis-Ziegenkäse-Füllung.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:05
In Lettland bewirtschaftet Irena Riežniece mit ihrer Familie 14 Hektaren Moor, auf denen sie Moosbeeren anbauen. Die vitaminreichen Beeren werden zu Säften und Gelees verarbeitet. Zur Erntezeit kocht Cousine Sandra traditionelle Gerichte wie Riezis, ein Kartoffelgericht mit Speck und Zwiebeln.
13:30
Rund 500 Schafe besiedeln die Alp Plazér im Engadin den Sommer durch. Bewacht vom Südtiroler Hirten Stefan Platzer und zwei Herdenschutzhunden. Die Alp hatte in der Vergangenheit auch schon Besuch von Bären und Wölfen. Die Alp Sous im Berner Oberland ist in Frauenhänden. Tanja Burri und ihre Helferinnen kümmern sich um 100 Ziegen, machen selbst Käse und bewirtschaften die Alp. Der Alpaufzug ist für alle ein emotionales Highlight und der Start in einen intensiven Sommer. Auf der Musenalp im Kanton Uri wirken Sepp und Andrea Herger. Kühe, Ziegen, Schweine - melken und käsen. Das junge Paar hat alle Hände voll zu tun und erwartet auch noch Nachwuchs. Andrea ist schwanger. Weit hinten im Blinnental ist das Reich von Leo und Johanna Garbely. Schroffe und steile Hänge, viel Schnee und eine fantastische Flora und Fauna ziehen sie jeden Sommer in ihren Bann. Trotz vielen Schicksalsschlägen haben sie genau da ihre Ruhe gefunden. Wiederholung der Staffel 2021
14:20
Endlich kann auch Leo Garbely im Wallis z'Alp. Der Schnee ist fast weg. Es ist eine Reise zu sich selbst und gleichzeitig ein Blick in eine schwierige Vergangenheit. Emotionen sind garantiert. Auf der Geissenalp Sousläger im Berner Oberland muss Tanja Burri zum ersten Mal wieder käsen nach dem langen Winter. Und das muss passen, schliesslich ist der Käse ihr Kapital. Andrea und Sepp Herger bewirtschaften die Musenalp im Kanton Uri. Zum ersten Mal nehmen sie auch eigene Kühe mit hoch. Und die nehmen sich zum Leidwesen der schwangeren Andrea viel Zeit beim Alpaufzug. Im Engadin werden die rund 500 Schafe von zwei Herdenschutzhunden vor Bär und Wolf bewacht. Damit das klappt, müssen sich die Tiere zuerst aneinander gewöhnen. Der Südtiroler Hirte, Stefan Platzer, trägt jetzt die Verantwortung über all das. Wiederholung der Staffel 2021
15:10
Inmitten der malerischen Berge des Wallis entfaltet sich entlang der Suone von Ayent ein besonderes Wandererlebnis. Diese historische Wasserleitung hat ihren Ursprung im 15. Jahrhundert, damals angelegt, um den Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen und die landwirtschaftlichen Flächen im Tal zu bewässern. Die Suone von Ayent, eine der rund 600 Walliser Wasserkanäle, erfüllt auch heute noch diese wichtige Funktion. Mittlerweile entdeckte jedoch auch der Tourismus diese Wasserkanäle für sich. Entlang der Suonen zu wandern, ist erholsam und entspannend. Die grosse Suone von Ayent windet sich über 11 Kilometer durch schattenspendende Wälder, vorbei an der beeindruckenden Felswand Torrent-Croix. Der Bretterkanal an diesem Teilstück der Suone ziert seit 2019 die Schweizer 100-Franken-Banknote. Bei Wanderern ist dieser Ort ein sehr beliebtes Fotosujet. Der Walliser Philippe Constantin ist Landwirt und der Suonenwärter der historischen Suone von Ayent. Er ist somit für den Unterhalt verantwortlich. Auf seinen täglichen Kontrollgängen reinigt er die Wasserleitung von Ästen und Dreck und stellt sicher, dass im Sommer die Landwirtschaftsflächen im Tal bewässert werden können. Philippe Constantin ist stolz auf die Zusatzaufgabe als Suonenwärter. Für ihn ist klar, dass die Wasserleitung für das Tal lebenswichtig ist. Das Wallis ist die Sonnenstube der Schweiz. Im Schnitt scheint die Sonne hier 300 Tage pro Jahr. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt im Rhonetal durchschnittlich 600 Milliliter. Im Vergleich dazu: In Hamburg sind es 804 Milliliter. Neben der Geschichte vom Suonenwärter kommen im Film Menschen zu Wort, die eine enge Beziehung zur Suone und der Wanderregion haben. Die Suone von Ayent ist nicht nur ein Symbol für die Vergangenheit, sondern auch ein Modell für die Zukunft. Sie steht für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Nutzung natürlicher Ressourcen und ist ein Vorbild für den Umgang mit den Herausforderungen des Klimawandels. Die Suone von Ayent ist somit mehr als nur eine Wasserleitung. Sie ist ein lebendiges Kulturerbe, das die Menschen im Wallis mit Stolz erfüllt und Besuchern aus aller Welt ein einzigartiges Naturerlebnis bietet. Mit dem Erhalt des jahrhundertealten Kulturguts würdigen die Walliser die Anstrengungen ihrer Vorfahren. Mit den Suonen bieten sie der Trockenheit die Stirn und ermöglichen ein einmaliges Wandererlebnis. Ein Film von Norbert Jenal.
16:10
Eigentlich will Fiona (Wanda Perdelwitz) im Schwarzwald einen entspannten Wellness-Urlaub verbringen, doch dann kommt alles anders: Ein kleiner Autounfall führt sie auf den Bergbauernhof von Marlies (Aglaia Szyszkowitz) und Joseph (Martin Lindow). Dass sie dort länger als eine Nacht bleiben würde, hätte sie nie für möglich gehalten. Aber ihr Leben wird nicht nur durch eine Nachricht ihres Lebenspartners Marc (Richard Ulfsäter), in dessen Kanzlei sie gemeinsam als Anwälte für Bau- und Mietrecht arbeiten, durcheinandergewirbelt, auch die Erlebnisse mit den beiden Gastgebern und dem Holzrücker Sascha (Tobias Licht) bringen sie gründlich ins Grübeln und dazu sich ganz neu aufzustellen. Kann Marc, der Fiona liebt und nicht verlieren will, sie zurückgewinnen?
17:45
In einem ruhigen Park mitten in einer geschäftigen Stadt erleben Ollie und seine Freunde ihre Abenteuer.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Am letzten Tag der Woche kocht Stéphanie in der Stadt Basel für ihre Gäste. Die 59-Jährige verliert sich gerne in verschiedenen kreativen Arbeiten, etwa beim Nähen oder Stricken. Sie könnte zu jeder Mahlzeit Käse und Brot essen. Heute bereitet sie aber ein vielschichtigeres «Teigtäschli»-Menü zu.
18:25
In Kalabrien, an der Stiefelspitze Italiens, wächst die Bergamotte, eine Frucht mit beeindruckender Geschichte. Mit ihr hielt ein neues Aroma Einzug in die Küchen der Welt. Ihr Duft prägt Parfüm und Tee. Giuseppe Vadalà nutzt sie für Gerichte wie Schwertfisch, Risotto und Farfalle mit Thunfisch.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Eine Pöstlerin, die ihr Leben in Dalpe verbringt, ein Bergführer, der hoch über den Bahngleisen von Gurtnellen die Felsen kontrolliert, ein Dachdecker, der in Sobrio 50 Kilogramm schwere Gneisplatten auf Hausdächer hievt, oder eine Weinbäuerin aus dem Aargau, die der Liebe wegen nach Giornico zog: Sie alle erzählen aus ihrem Leben in der wildromantischen, steinigen Landschaft. Das internationale Flair der Gotthardachse bringt ein holländisches Ehepaar mit Wohnwagen und Sennenhund in die Geschichten. Die beiden wagen sich auf eine hürdenreiche Entdeckungsreise bis weit hinauf zu den Berglern, besteigen mit Herzklopfen eine Urner Kistenseilbahn, warten am Ritomsee auf den grossen Fischfang und gelangen an eindrückliche Orte, wo sonst sämtliche Niederländer - und selbst viele Schweizer - einfach vorbeifahren. Produktion SRF 2016
21:00
In der dritten Folge treten die tieferliegenden Themen zwischen den Paaren deutlicher zutage. Die Expertinnen Caroline Fux und Esther Bischofberger reagieren darauf mit einer berührenden Überraschung: einem emotionalen Telefonanruf aus der Schweiz. Am nächsten Tag folgt ein weiterer Höhepunkt des Experiments - alle vier Inseln werden zum grossen Fiskefestival eingeladen. Dort treffen die Paare erstmals aufeinander und können sich über ihre Erfahrungen austauschen - eine willkommene Auszeit von der intensiven Beziehungsarbeit. Yasmin & Oliver: Ihr Inselleben wirkt zunächst harmonisch und leichtfüssig, doch beim Fiskefestival werden sie mit der «Box der Wahrheit» konfrontiert - und plötzlich steht ihre Dynamik auf dem Prüfstand. Alenka & Noah: Alenka kämpft mit starkem Inselkoller und Heimweh. Noah versucht, ihr Halt zu geben. Die Expertinnen greifen unterstützend ein und haben eine Aufgabe vorbereitet, die den beiden genau jetzt weiterhelfen kann. Ursula & Yves: Der Inselalltag fordert sie zunächst mit der Freiluft-Toilette heraus. Yves wird beim Telefonat mit unbequemen Fragen konfrontiert, während Ursula Psychologin Caroline gegenüber ihr Herz öffnet. Leandra & Filip: Filip überrascht mit einem neuen Twist in ihrem Beziehungsprozess. Leandra vertraut Caroline erstmals ihre traumatische Ex-Beziehung an. Dieser ehrliche Austausch schafft eine neue Nähe zwischen den beiden. Die dritte Episode zeigt eindrücklich, wie viel Arbeit, Kompromissbereitschaft und Selbstreflexion in einer entstehenden Beziehung stecken - ohne dabei die Leichtigkeit und den gemeinsamen Spass aus den Augen zu verlieren. Das Fiskefestival bringt alle zusammen und sorgt für emotionale wie heitere Momente.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Wir alle benutzen es täglich, doch kaum jemand versteht es wirklich: Geld. In seinem Dokumentarfilm «Unser Geld» begibt sich Regisseur Hercli Bundi auf eine Reise durch das fragile Universum unseres Finanzsystems. Geld ist eine menschliche Erfindung - und funktioniert doch nur, solange wir an es glauben. Ein Bankräuber, ein Kryptoexperte, eine Pfarrerin und ein Ökonom der Schweizerischen Nationalbank versuchen, Ordnung in ein System zu bringen, das selbst Fachleuten nur noch teilweise erklärbar scheint. Ihre Perspektiven zeigen, wie sehr Geld unser Denken, unsere Ängste, Hoffnungen und Träume prägt. «Unser Geld» beleuchtet die zwiespältige Macht des Geldes: Es fehlt, verführt, lässt Wünsche wahr werden oder scheitern. Der Film stellt eine zeitlose Frage neu: Dienen wir dem Geld - oder sollte es uns dienen?