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TV Programm für SRF info am 28.08.2026

10 vor 10 04:00

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 04:25

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Sportflash 04:30

Sportflash: Die Sportnews des Tages

Sportnews

Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

Newsflash SRF 1 04:35

Newsflash SRF 1

Nachrichten

10 vor 10 04:40

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 05:05

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Sportflash 05:10

Sportflash: Die Sportnews des Tages

Sportnews

Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

Newsflash SRF 1 05:15

Newsflash SRF 1

Nachrichten

10 vor 10 05:20

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 05:45

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Telesguard 05:50

Telesguard

Regionalmagazin

anschl.: Sportflash: Die Sportnews des Tages: Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

Newsflash SRF 1 05:55

Newsflash SRF 1

Nachrichten

Schweiz aktuell 06:00

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

Sportflash 06:20

Sportflash: Die Sportnews des Tages

Sportnews

Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

Schweiz aktuell 06:25

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

Sportflash 06:45

Sportflash: Die Sportnews des Tages

Sportnews

Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

Schweiz aktuell 06:50

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

Sportflash 07:10

Sportflash: Die Sportnews des Tages

Sportnews

Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

Schweiz aktuell 07:15

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

Sportflash 07:35

Sportflash: Die Sportnews des Tages

Sportnews

Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

Schweiz aktuell 07:40

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

Gredig direkt 08:00

Gredig direkt

Gespräch

Eco Talk 08:35

Eco Talk

Wirtschaft und Konsum

Gredig direkt 09:10

Gredig direkt

Gespräch

Kulturplatz 09:40

Kulturplatz: Blatten: Kann Heimat ohne Ort bestehen?

Dokumentation

100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.

Club 10:10

Club

Diskussion

Gredig direkt 11:15

Gredig direkt

Gespräch

Kulturplatz 11:45

Kulturplatz: Blatten: Kann Heimat ohne Ort bestehen?

Dokumentation

100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.

Dark Greece: Die Wahrheit über das antike Griechenland - Bruderkrieg 12:15

Dark Greece: Die Wahrheit über das antike Griechenland - Bruderkrieg

Geschichte

Athen und Sparta geraten in einen langen und zerstörerischen Krieg. Seuchen, Niederlagen und politische Krisen erschüttern die griechische Welt. Die Demokratie wird zeitweise abgeschafft und durch eine brutale Herrschaft ersetzt.

Blast the Past - Ist Pazifismus naiv? 13:00

Blast the Past - Ist Pazifismus naiv?

Geschichte

Pazifismus gilt vielen als vernünftige Position, die Kriege entschieden ablehnt. Kann mit Diplomatie und gewaltfreien Protesten langfristig Frieden erreicht werden? Oder braucht es manchmal militärische Gewalt, um Freiheit und Sicherheit zu verteidigen?

Eco Talk 13:20

Eco Talk

Wirtschaft und Konsum

Tagesschau kompakt 14:00

Tagesschau kompakt: Mittagsausgabe

Nachrichten

Meteo 14:05

Meteo: Mittagsausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Europa glüht - Wie Hitzewellen unser Leben verändern 14:10

Europa glüht - Wie Hitzewellen unser Leben verändern

Dokumentation

Ein Temperaturrekord jagt den nächsten. Auch in Europa werden Hitzewellen immer häufiger, länger und heisser. Vor allem in Städten sind Hitzewellen besonders intensiv und werden oft zu sogenannten Wärmeinseln. Ein Temperaturunterschied von bis zu 10 Grad Celsius zwischen Grossstädten und ihrem Umland ist nicht abwegig. In Paris beispielsweise ist die Gefahr, bei einer Hitzewelle zu sterben, so gross wie in keiner anderen europäischen Stadt. Zukünftige Temperaturen von über 50 Grad Celsius sind in der Metropole durchaus denkbar. Doch auch auf dem Land stellen Hitzewellen uns vor enorme Herausforderungen und selbst im Mittelmeer steigen die Temperaturen bedrohlich an. Zwar kann der menschliche Körper auf eine Reihe von Abkühlungsmechanismen zurückgreifen, jedoch stossen diese schneller an ihre Grenzen als bisher vermutet. Wie können wir uns also in Zukunft angesichts stetig steigender Temperaturen vor der Hitze schützen? Und welche Anpassungsstrategien stehen zur Verfügung? Der Film reist an verschiedene westeuropäische Hotspots und zeigt, wie die Hitzewellen unser Leben verändern. Zudem stellen Wissenschaftlerinnen und Experten aus aller Welt mögliche Adaptionsstrategien vor und untersuchen, wie sich Städte, Landwirtschaft und Gesundheitssysteme auf zukünftige Hitzewellen vorbereiten können.

Tagesschau kompakt 15:00

Tagesschau kompakt: Mittagsausgabe

Nachrichten

Meteo 15:05

Meteo: Mittagsausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

rec. Reportage 15:10

rec. Reportage

Reportage

Nach der Geburt ihres zweiten Kindes erlebt Lina zum zweiten Mal eine postpartale Depression. Statt Freude bestimmen Trauer, Hoffnungslosigkeit und Ängste ihren Alltag. Die Bindung zu ihrem Kind blieb aus, was sie bitter bereut. Schuldgefühle belasten zusätzlich. 15 bis 20 Prozent der Frauen haben nach der Geburt mit Depressionen zu tun. Auch Gabriela und Rahel kennen den langen Weg aus dem seelischen Tief. Mit Therapie und Unterstützung finden sie Schritt für Schritt zurück in den Alltag, fühlen Hoffnung und die Kraft, als Mutter voll da zu sein.

Tagesschau kompakt 15:40

Tagesschau kompakt: Mittagsausgabe

Nachrichten

Meteo 15:45

Meteo: Mittagsausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Rundschau 15:50

Rundschau

Nachrichten

Tagesschau kompakt 16:40

Tagesschau kompakt: Mittagsausgabe

Nachrichten

Meteo 16:45

Meteo: Mittagsausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Puls 16:50

Puls: Social Egg Freezing - Den Kinderwunsch einfach mal auf Eis legen?

Magazin

Projekt Baby - Den Kinderwunsch auf später verschieben Der Kinderwunsch von Fitness-Unternehmerin Michèle ist gross, und sie hat auch einen Partner an ihrer Seite, der ihn teilt. Doch die beruflichen Pläne stehen der Familiengründung im Wege, was die Option Social Egg Freezing ins Spiel gebracht hat: das Einfrieren fruchtbarer Eizellen für später. «Puls» zeigt, was sich die 34-Jährige davon erhofft, wo die Grenzen und Risiken des Verfahrens liegen - und wie beschwerlich das Prozedere von der Hormontherapie bis hin zur Entnahme der Eizellen ist. Kinderwunsch ohne Partner - Das Schweizer Gesetz setzt Grenzen Amanda wünscht sich eine Familie, hat aber keinen Partner. Um ihre Fruchtbarkeit zu erhalten, liess die 34-Jährige ihre Eizellen einfrieren - in Dänemark. Den organisatorischen, finanziellen und emotionalen Aufwand hat sie auf sich genommen, weil Social Egg Freezing in der Schweiz einen gewichtigen Haken hat: Nur wer in einer festen Partnerschaft ist, darf seine gefrorenen Eizellen für eine künstliche Befruchtung nutzen. Firmen entdecken das Social Egg Freezing als Chance Der Trend zum Einfrieren von Eizellen ohne medizinische Notwendigkeit ist auch in der Arbeitswelt angekommen. So etwa beim Pharmaunternehmen Merck, das Mitarbeiterinnen einen sogenannten «Fertility Benefit» anbietet. Befürworter sehen darin mehr Selbstbestimmung für Frauen. Kritiker warnen dagegen vor dem Druck, zugunsten der Karriere vorerst auf Kinder zu verzichten. «Puls»-Chat zum Thema «Social Egg Freezing» Wann lohnt sich das Einfrieren von Eizellen? Wie hoch sind die Erfolgschancen? Was kostet die Behandlung und welche Risiken bestehen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.

Meteo 17:25

Meteo: Mittagsausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Kulturplatz 17:30

Kulturplatz: Blatten: Kann Heimat ohne Ort bestehen?

Dokumentation

100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.

Telesguard 18:00

Telesguard

Regionalmagazin

Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.

Tagesschau kompakt 18:10

Tagesschau kompakt: Vorabendausgabe

Nachrichten

Meteo 18:15

Meteo: Vorabendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Telesguard 18:20

Telesguard

Regionalmagazin

Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.

Tagesschau kompakt 18:30

Tagesschau kompakt: Vorabendausgabe

Nachrichten

Meteo 18:35

Meteo: Vorabendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

SRF Kids News in Gebärdensprache 18:45

SRF Kids News in Gebärdensprache

Kindernachrichten

Schweiz aktuell in Gebärdensprache 19:00

Schweiz aktuell in Gebärdensprache

Nachrichten

SRF Börse in Gebärdensprache 19:25

SRF Börse in Gebärdensprache

Wirtschaft und Konsum

Tagesschau in Gebärdensprache 19:30

Tagesschau in Gebärdensprache: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo in Gebärdensprache 19:55

Meteo in Gebärdensprache: Abendausgabe

Wetterbericht

Kulturplatz 20:05

Kulturplatz: Blatten: Kann Heimat ohne Ort bestehen?

Dokumentation

100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.

Virtuos und viral: Die neuen Klassikstars 20:35

Virtuos und viral: Die neuen Klassikstars

Musikerporträt

Die britische Organistin Anna Lapwood ist nach einem gefeierten Auftritt in der Elbphilharmonie zu Tränen gerührt: emotional, ungefiltert, leidenschaftlich. Der japanische Pianist Hayato Sumino ist bescheiden und zurückhaltend, spielt aber mühelos vor mehr als 10'000 Menschen. Der polnische Gitarrist Marcin beeindruckt mit komplexen Arrangements und begeistert das Publikum in ganz Asien. Drei Persönlichkeiten und drei Wege zur Musik. Und doch verbindet Anna Lapwood, Hayato Sumino und Marcin nebst der Experimentierfreude und Virtuosität der Wunsch, klassische Musik allen zugänglich zu machen. Ein Film über drei junge Klassikstars, die erfolgreich die Brücke zwischen Social Media und Konzertbühne schlagen - und über die Frage, was Erfolg im digitalen Zeitalter bedeutet.

Meteo 21:30

Meteo: Abendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Telesguard 21:35

Telesguard

Regionalmagazin

Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.

SRF Börse 21:45

SRF Börse

Wirtschaft und Konsum

Schweiz aktuell 21:50

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

Meteo 22:15

Meteo: Abendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

SRF Börse 22:20

SRF Börse

Wirtschaft und Konsum

Arena 22:25

Arena

Diskussion

Die innenpolitische Diskussionsplattform der Schweiz: Politikerinnen und Politiker, Exponenten von Verbänden und Meinungsführerinnen aus Wirtschaft und Gesellschaft debattieren kontrovers über das Top-Thema der Woche.

10 vor 10 23:40

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.