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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
05:30
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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anschl.: Meteo: Spätausgabe
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Projekt Baby - Den Kinderwunsch auf später verschieben Der Kinderwunsch von Fitness-Unternehmerin Michèle ist gross, und sie hat auch einen Partner an ihrer Seite, der ihn teilt. Doch die beruflichen Pläne stehen der Familiengründung im Wege, was die Option Social Egg Freezing ins Spiel gebracht hat: das Einfrieren fruchtbarer Eizellen für später. «Puls» zeigt, was sich die 34-Jährige davon erhofft, wo die Grenzen und Risiken des Verfahrens liegen - und wie beschwerlich das Prozedere von der Hormontherapie bis hin zur Entnahme der Eizellen ist. Kinderwunsch ohne Partner - Das Schweizer Gesetz setzt Grenzen Amanda wünscht sich eine Familie, hat aber keinen Partner. Um ihre Fruchtbarkeit zu erhalten, liess die 34-Jährige ihre Eizellen einfrieren - in Dänemark. Den organisatorischen, finanziellen und emotionalen Aufwand hat sie auf sich genommen, weil Social Egg Freezing in der Schweiz einen gewichtigen Haken hat: Nur wer in einer festen Partnerschaft ist, darf seine gefrorenen Eizellen für eine künstliche Befruchtung nutzen. Firmen entdecken das Social Egg Freezing als Chance Der Trend zum Einfrieren von Eizellen ohne medizinische Notwendigkeit ist auch in der Arbeitswelt angekommen. So etwa beim Pharmaunternehmen Merck, das Mitarbeiterinnen einen sogenannten «Fertility Benefit» anbietet. Befürworter sehen darin mehr Selbstbestimmung für Frauen. Kritiker warnen dagegen vor dem Druck, zugunsten der Karriere vorerst auf Kinder zu verzichten. «Puls»-Chat zum Thema «Social Egg Freezing» Wann lohnt sich das Einfrieren von Eizellen? Wie hoch sind die Erfolgschancen? Was kostet die Behandlung und welche Risiken bestehen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
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Projekt Baby - Den Kinderwunsch auf später verschieben Der Kinderwunsch von Fitness-Unternehmerin Michèle ist gross, und sie hat auch einen Partner an ihrer Seite, der ihn teilt. Doch die beruflichen Pläne stehen der Familiengründung im Wege, was die Option Social Egg Freezing ins Spiel gebracht hat: das Einfrieren fruchtbarer Eizellen für später. «Puls» zeigt, was sich die 34-Jährige davon erhofft, wo die Grenzen und Risiken des Verfahrens liegen - und wie beschwerlich das Prozedere von der Hormontherapie bis hin zur Entnahme der Eizellen ist. Kinderwunsch ohne Partner - Das Schweizer Gesetz setzt Grenzen Amanda wünscht sich eine Familie, hat aber keinen Partner. Um ihre Fruchtbarkeit zu erhalten, liess die 34-Jährige ihre Eizellen einfrieren - in Dänemark. Den organisatorischen, finanziellen und emotionalen Aufwand hat sie auf sich genommen, weil Social Egg Freezing in der Schweiz einen gewichtigen Haken hat: Nur wer in einer festen Partnerschaft ist, darf seine gefrorenen Eizellen für eine künstliche Befruchtung nutzen. Firmen entdecken das Social Egg Freezing als Chance Der Trend zum Einfrieren von Eizellen ohne medizinische Notwendigkeit ist auch in der Arbeitswelt angekommen. So etwa beim Pharmaunternehmen Merck, das Mitarbeiterinnen einen sogenannten «Fertility Benefit» anbietet. Befürworter sehen darin mehr Selbstbestimmung für Frauen. Kritiker warnen dagegen vor dem Druck, zugunsten der Karriere vorerst auf Kinder zu verzichten. «Puls»-Chat zum Thema «Social Egg Freezing» Wann lohnt sich das Einfrieren von Eizellen? Wie hoch sind die Erfolgschancen? Was kostet die Behandlung und welche Risiken bestehen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
11:00
Zwar leben wir nicht moralbefreit, aber in vielerlei Hinsicht doch tolerant für exzentrisches Verhalten, Ausschweifungen oder Eskapaden. Jede und jeder so, wie es sich richtig anfühlt, hört man oft. Skandale gibt es dennoch. Offenbar sind die Todsünden nicht totzukriegen. Hochmut, Geiz, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Faulheit: Noch immer sind sie fester Bestandteil der Gegenwart und sorgen für Aufschrei, Entsetzen - und Unterhaltung. Dem geht die «Sternstunde Religion» nach und trifft in einer Reportage prominente und weniger prominente Sünderinnen und Sünder des Landes. Wie denkt Stress über seinen Zorn? Wie geht Irina Beller mit ihrer Habgier um? Wie fühlt sich für die Ex-Miss Schweiz Bianca Sissing Neid an? Warum ist Wollust für Maggie Tapert so wichtig? Sind die Waldmenschen aus Bern als Aussteiger aus der Gesellschaft wirklich faul? Und wie erklärt der selbsternannte König Jonas Lauwiner Hochmut? Die Zuschauenden finden dies im Film von Alexis Amitirigala mit «Sternstunden»-Moderatorin Olivia Röllin heraus. Wiederholung vom 25. Mai 2025
12:00
Mit «Interviews mit Sterbenden» leistete die schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross 1969 Epochemachendes: Sie brach das Schweigen über den Tod und verschob ihn aus der Tabuzone in den gesellschaftlichen Diskurs. Ihre kulturelle Leistung liegt darin, das Sterben als Teil des Lebens sichtbar gemacht zu haben - eine Voraussetzung für die moderne Palliativmedizin. Gleichzeitig stellt die demografische Entwicklung diese Errungenschaften infrage. Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Alter - häufig verbunden mit langen Phasen von Krankheit und Demenz. Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio spricht von einem «Tsunami von hochaltrigen Sterbenden», der auf uns zukomme und grundlegende Fragen nach Würde, Autonomie und Fürsorge neu aufwirft. Ein auf Effizienz getrimmtes Gesundheitssystem gelangt damit an seine Grenzen. Braucht es neue Formen der Solidarität, «Caring Communities», und eine stärkere Vergesellschaftung von Sorgearbeit? Welche Rolle kann Palliative Care als Modell für ein menschlicheres System spielen - und was heisst das für uns alle? Olivia Röllin fragt nach bei Gian Domenico Borasio, eine der prägenden Stimmen in der Debatte um ein würdiges Lebensende.
13:00
Die britische Organistin Anna Lapwood ist nach einem gefeierten Auftritt in der Elbphilharmonie zu Tränen gerührt: emotional, ungefiltert, leidenschaftlich. Der japanische Pianist Hayato Sumino ist bescheiden und zurückhaltend, spielt aber mühelos vor mehr als 10'000 Menschen. Der polnische Gitarrist Marcin beeindruckt mit komplexen Arrangements und begeistert das Publikum in ganz Asien. Drei Persönlichkeiten und drei Wege zur Musik. Und doch verbindet Anna Lapwood, Hayato Sumino und Marcin nebst der Experimentierfreude und Virtuosität der Wunsch, klassische Musik allen zugänglich zu machen. Ein Film über drei junge Klassikstars, die erfolgreich die Brücke zwischen Social Media und Konzertbühne schlagen - und über die Frage, was Erfolg im digitalen Zeitalter bedeutet.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Projekt Baby - Den Kinderwunsch auf später verschieben Der Kinderwunsch von Fitness-Unternehmerin Michèle ist gross, und sie hat auch einen Partner an ihrer Seite, der ihn teilt. Doch die beruflichen Pläne stehen der Familiengründung im Wege, was die Option Social Egg Freezing ins Spiel gebracht hat: das Einfrieren fruchtbarer Eizellen für später. «Puls» zeigt, was sich die 34-Jährige davon erhofft, wo die Grenzen und Risiken des Verfahrens liegen - und wie beschwerlich das Prozedere von der Hormontherapie bis hin zur Entnahme der Eizellen ist. Kinderwunsch ohne Partner - Das Schweizer Gesetz setzt Grenzen Amanda wünscht sich eine Familie, hat aber keinen Partner. Um ihre Fruchtbarkeit zu erhalten, liess die 34-Jährige ihre Eizellen einfrieren - in Dänemark. Den organisatorischen, finanziellen und emotionalen Aufwand hat sie auf sich genommen, weil Social Egg Freezing in der Schweiz einen gewichtigen Haken hat: Nur wer in einer festen Partnerschaft ist, darf seine gefrorenen Eizellen für eine künstliche Befruchtung nutzen. Firmen entdecken das Social Egg Freezing als Chance Der Trend zum Einfrieren von Eizellen ohne medizinische Notwendigkeit ist auch in der Arbeitswelt angekommen. So etwa beim Pharmaunternehmen Merck, das Mitarbeiterinnen einen sogenannten «Fertility Benefit» anbietet. Befürworter sehen darin mehr Selbstbestimmung für Frauen. Kritiker warnen dagegen vor dem Druck, zugunsten der Karriere vorerst auf Kinder zu verzichten. «Puls»-Chat zum Thema «Social Egg Freezing» Wann lohnt sich das Einfrieren von Eizellen? Wie hoch sind die Erfolgschancen? Was kostet die Behandlung und welche Risiken bestehen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Projekt Baby - Den Kinderwunsch auf später verschieben Der Kinderwunsch von Fitness-Unternehmerin Michèle ist gross, und sie hat auch einen Partner an ihrer Seite, der ihn teilt. Doch die beruflichen Pläne stehen der Familiengründung im Wege, was die Option Social Egg Freezing ins Spiel gebracht hat: das Einfrieren fruchtbarer Eizellen für später. «Puls» zeigt, was sich die 34-Jährige davon erhofft, wo die Grenzen und Risiken des Verfahrens liegen - und wie beschwerlich das Prozedere von der Hormontherapie bis hin zur Entnahme der Eizellen ist. Kinderwunsch ohne Partner - Das Schweizer Gesetz setzt Grenzen Amanda wünscht sich eine Familie, hat aber keinen Partner. Um ihre Fruchtbarkeit zu erhalten, liess die 34-Jährige ihre Eizellen einfrieren - in Dänemark. Den organisatorischen, finanziellen und emotionalen Aufwand hat sie auf sich genommen, weil Social Egg Freezing in der Schweiz einen gewichtigen Haken hat: Nur wer in einer festen Partnerschaft ist, darf seine gefrorenen Eizellen für eine künstliche Befruchtung nutzen. Firmen entdecken das Social Egg Freezing als Chance Der Trend zum Einfrieren von Eizellen ohne medizinische Notwendigkeit ist auch in der Arbeitswelt angekommen. So etwa beim Pharmaunternehmen Merck, das Mitarbeiterinnen einen sogenannten «Fertility Benefit» anbietet. Befürworter sehen darin mehr Selbstbestimmung für Frauen. Kritiker warnen dagegen vor dem Druck, zugunsten der Karriere vorerst auf Kinder zu verzichten. «Puls»-Chat zum Thema «Social Egg Freezing» Wann lohnt sich das Einfrieren von Eizellen? Wie hoch sind die Erfolgschancen? Was kostet die Behandlung und welche Risiken bestehen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
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Wo wir uns stark ausbreiten, hat es die Biodiversität besonders schwer. An der Grenze zwischen der Schweiz, Liechtenstein und Österreich wächst die Bevölkerung stark und die Naturräume schrumpfen. Gefährdete Arten können nur überleben, wenn wir ihre Lebensräume wiederherstellen. Diese Dokumentation zeigt in atemberaubenden Bildern die Naturschätze des Alpen-Rheintals. So wird der Flussabschnitt von der Rheinquelle im Kanton Graubünden bis zur Mündung in den Bodensee genannt. In diesem Bereich ist der Rhein stark reguliert und fliesst als grosser Kanal mit begradigten Ufern. Im Rahmen des internationalen Projektes «Rhesi» soll der Alpen-Rhein in den nächsten 27 Jahren wieder wilder werden, Kiesbänke ausbilden und neue Lebensräume schaffen. Aber auch ein verbesserter Hochwasserschutz ist geplant. 320'000 Menschen leben in diesem Einzugsgebiet. Finanziert werden soll das 2,2-Milliarden-Projekt hälftig von der Schweiz und Österreich. Der grossflächigen Renaturierung gehen kleinere Eingriffe für den Naturschutz voraus. Dieser Film begleitet Flussseeschwalben, Zauneidechsen, Sibirische Schwertlilien, Biber und Brachvögel durch die Jahreszeiten und zeigt Möglichkeiten auf, mit denen sie vor dem Aussterben bewahrt werden können. Experten geben Einblicke in die Herausforderungen des Artenschutzes und zeigen, wie er gelingen kann. Erstausstrahlung: 20.08.2026
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:05
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
23:15
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.