Quarks im Ersten: Zwischen Muskel und Mitgefühl - was Männlichkeit heute bedeutet
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Das Erste
09.05., 11:30
- 12:00 Uhr
Fünf Jahre. So viel früher sterben im Durchschnitt Männer als Frauen. Sie gehen später zum Arzt, ignorieren Schmerzen länger, sprechen seltener über Gefühle. "Wird schon!", "Ist nicht so schlimm!", "Muss doch!" - drei Sätze, die das Leben verkürzen können. Doch woher kommt dieser riskante Umgang mit dem eigenen Körper?
Die Forschung zeigt: Männer und Frauen verarbeiten Schmerz unterschiedlich - nicht nur psychologisch, sondern auch physiologisch. Doch entscheidender ist, wie Männer damit umgehen. Das ist weniger Biologie als Erziehung: durchhalten. Nicht klagen. Weitermachen. Ein Verhalten, das tief verankert ist.
Gleichzeitig ist etwas in Bewegung geraten. Eine Generation beginnt Männlichkeit neu zu denken: Väter nehmen Elternzeit. Männer sprechen über Depressionen. Gespräche werden offener. Doch der Druck bleibt: Männer sollen sensibel sein, aber belastbar. Offen, aber kontrolliert. Gleichberechtigt, aber souverän.
Die Sendung zeigt, was dieser Spagat bedeutet - und wie Männer neue Wege finden. Was macht echte Männerfreundschaft aus? Warum funktioniert sie anders als zwischen Frauen? Und was passiert, wenn Stärke nicht mehr heißt "Durchhalten um jeden Preis", sondern "Meine Grenzen kennen"?
Eine Sendung über Männer im Umbruch. Und die Frage: Wie können sie den Herausforderungen der Zeit gerecht werden - und dabei sie selbst bleiben?
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