04:10
Anke Dietz: Heute ist Maklerin Anke Dietz im Doppelauftrag unterwegs: Für Thomas Ströhle ist sie auf der Suche nach einem Haus am Starnberger See. Seine Tochter Stefanie plant, nach dem Abitur zu studieren und damit auch das elterliche Nest zu verlassen. Thomas hat seine Tochter alleine erzogen und hängt sehr an ihr. Zwar soll die Maklerin für sie eine Studentenbude in München ausfindig machen, aber so ganz steht Papa Thomas nicht hinter dem Auszug und plant eine Alternativlösung. Die findet Anke Dietz auch, doch damit ist das Thema noch nicht vom Tisch! Salvatore Russello: Der heutige Auftrag wird Makler Salvatore Russello in Erinnerung bleiben. Michele Salamone sucht mit Hilfe des Maklers nach einem Haus im Saarland. Der 25-Jährige lebt noch im Elternhaus und hat genug Geld gespart, um sich nun endlich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Da vier Augen bekanntlich mehr sehen als zwei, wird Michele von seiner Cousine Concetta begleitet. Salvatore Russello, der wieder Single ist, hat mit der attraktiven Kosmetikerin nicht gerechnet und kann sich nur schwer auf die Besichtigung konzentrieren. Zum Leidwesen von Michele, der nun einige Räume im Alleingang erkunden muss. Für einen Abschluss eher unangemessen! Robert Neubauer: Eine Gemeinsamkeit hat Makler Robert Neubauer auf Anhieb mit seinen nächsten Kunden: Die Liebe zu Tieren. Johanna Wahlig betreibt im gutbetuchten Berlin-Grunewald ein Hunderestaurant. Praktisch, so kann Robert Neubauer zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen. Zum einen kommt sein Hund Coffee kulinarisch auf seine Kosten und Robert Neubauer erfährt von der Restaurantinhaberin, wie das neue Zuhause der fünfköpfigen Familie aussehen soll. Derzeit wohnt das Ehepaar Wahlig mit ihren Kindern noch in Mitte, doch dass soll sich ändern. Eine Million Euro beträgt das Budget der Familie. Ob Robert Neubauer allen Erwartungen gerecht werden kann?
04:55
Das Wohnzimmer gleicht einem Möbellager, im Kinderzimmer bleibt kaum noch Platz zum Spielen und der Balkon hat sich in eine luftige Abstellkammer verwandelt. Enie van de Meiklokjes und ihre Handwerksmeister suchen zusammen mit den Bewohnern nach Lösungen und setzen sie innerhalb weniger Tage um. Da wird umgestellt und umgebaut, gestrichen und tapeziert, ausgemistet und dekoriert und schließlich macht das Wohnen wieder richtig Spaß.
05:20
Das Wohnzimmer gleicht einem Möbellager, im Kinderzimmer bleibt kaum noch Platz zum Spielen und der Balkon hat sich in eine luftige Abstellkammer verwandelt. Enie van de Meiklokjes und ihre Handwerksmeister suchen zusammen mit den Bewohnern nach Lösungen und setzen sie innerhalb weniger Tage um. Da wird umgestellt und umgebaut, gestrichen und tapeziert, ausgemistet und dekoriert und schließlich macht das Wohnen wieder richtig Spaß.
05:40
In "Verklag mich doch!" werden Streitfälle vorgestellt - vom Baupfusch über Hausfriedensbruch bis zu Erbstreitigkeiten. Wie sorge ich dafür, dass ich nicht auf einer Baustelle und auf den Kosten sitzen bleibe, wenn das Bauunternehmen pfuscht? Oder was kann ich tun, wenn es in der Familie Streit um ein Erbe gibt? Kommentiert werden die Fälle von Rechtsanwälten, die juristische Ratschläge geben und klären, wer im Recht und wer im Unrecht ist!
06:30
Während ihres Amerika-Urlaubs hat die erfolgreiche Geschäftsfrau Alexandra Schön die Liebe ihres Lebens kennengelernt und gleich vor Ort geheiratet. Ein fataler Fehler, wie sich schon bald herausstellt. Denn der attraktive Lutz Tesch entpuppt sich als gerissener Betrüger, der es nur auf Alexandras Geld abgesehen hat.
07:40
Das Leben der Unternehmerfamilie Schwiers wird völlig auf den Kopf gestellt, als der Sohn Steffen entführt wird. Als der Kidnapper eine halbe Million Euro Lösegeld von der Familie fordert, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Weil die erste Lösegeldübergabe fehlschlägt, beschließt Steffens Vater, der Banker Matthias Schwiers, zu unerlaubten Mitteln zu greifen, um das Leben seines Sohnes zu retten.
08:40
Die kleine Angelina ist der ganze Stolz der herzensguten, aber furchtbar ungebildeten alleinerziehenden Mutter Nancy Kerber. So groß wie die Liebe, die sie für ihre Tochter empfindet, ist leider auch ihr Mangel an Scharfsinn und Intelligenz. Das wäre nicht weiter tragisch, wenn nicht plötzlich der leibliche Vater auftauchen und das Sorgerecht für sich beanspruchen würde. Nancy sieht sich plötzlich mit dem Jugendamt konfrontiert.
09:40
Und auf einmal ist die Angst da: Kaum hat die alleinerziehende Frauke Masch ihre Salatbar eröffnet, steht ein fremder Mann vor ihr und verlangt Schutzgeld. Schnell merkt Frauke, dass es sich nicht um einen schlechten Scherz handelt. Doch was haben der zwielichtige Box-Club, in dem ihr Sohn Tobias trainiert, und dessen Betreiber mit der ganzen Angelegenheit zu tun? Es entbrennt ein knallharter Kampf ums Geld. Kann Frauke ihre Familie schützen?
10:50
Für die kinderlosen Schneiders ist eine künstliche Befruchtung die letzte Hoffnung auf ein eigenes Baby. Als Helen Schneider tatsächlich schwanger wird, wähnt sie sich am Ziel ihrer Träume. Aber die Freude wird jäh getrübt: Das Krankenhaus hat Helens befruchtete Eizelle mit der eines anderen Paares vertauscht. Beide Frauen tragen einen falschen Embryo in sich. Welches Baby sollen die Schneiders behalten? Und wie sieht die rechtliche Seite aus?
11:50
Der selbstständige Unternehmer Arno Fendrich erhält am Sterbebett seiner Ex-Frau die Hiobsbotschaft, dass seine geliebte Tochter Alina nicht sein leibliches Kind ist. Der wahre Vater ist sein bester Freund und Geschäftspartner Rüdiger Michalke. Doch der ist selbst verheiratet und alles andere als begeistert von dem plötzlichen Kindersegen. Damit seine Frau nichts von Alina erfährt, setzt Rüdiger alles daran, Arno zu vernichten.
13:55
Die 27-jährige Friseurmeisterin Denise Kranz steht vor den Scherben ihrer Ehe - doch nicht nur das: Sie ist auch noch ungewollt schwanger! Ihr Noch-Ehemann verlangt aber, dass Denise das Kind abtreibt, damit er nicht für den Unterhalt aufkommen muss. Doch nach einem Besuch beim Frauenarzt weiß Denise: Sie wird das Kind bekommen. Aber sie hat die Rechnung ohne ihren skrupellosen Noch-Ehemann gemacht.
14:55
Christina Adalian wird tot in ihrer Wohnung aufgefunden, und alles deutet zunächst auf Selbstmord hin. Doch schnell stellt sich heraus, dass Christina ermordet wurde. Die Ermittlungen führen Catherine und Sara zu einer Organisation, die Embryos an Frauen verkauft, die schwanger werden möchten. Auf diesem Wege hatte auch Christina ihren Sohn Joey bekommen. Das CSI sucht die leiblichen Eltern des Kindes und landet bei Kenli, die mittlerweile verwitwet ist und mit ihrer Mutter Sandra zusammen lebt. Die Ermittlungen ergeben, dass Sandra Christina getötet hat, um ihrer Tochter, die keine Kinder bekommen kann, den Muttertraum zu ermöglichen. Fatalerweise hatte Christina Kenli in ihrem Testament als Vormund für Joey eingetragen, für den Fall, dass ihr etwas zustößt. In einem anderen Fall muss Grissom gegen einen Entomologen vor Gericht aussagen, der anscheinend Beweise gefälscht hat, um einen Freispruch für einen Mörder zu erwirken...
15:50
Ein extrem korpulenter Mann wird in einer Mülltonne gefunden. Es stellt sich heraus, dass er sich zu Tode gegessen hat und es fehlt jeglicher Hinweis auf seine Identität. Nach mühseligen Ermittlungen gelingt es den Beamten, den Namen des Mannes, Jerry Gable, herauszufinden. Weiterhin findet das Team heraus, dass Jerry Gable am seltenen Prader-Willi-Syndrom litt, einem genetischen Defekt, der das Sättigungs-Signal vom Magen an das Gehirn verhindert. War dies auch die Ursache für den Tod des Mannes? Im zweiten Fall wird ein Ehepaar tot aufgefunden. Tori hat eine zerfetzte Kehle, ihr Mann hat hingegen keine äußeren Verletzungen. Sara nimmt sich die Geliebte des Ehemannes vor und erfährt, dass das Paar mitten in einem heftigen Scheidungskrieg steckte. Die Untersuchungen ergeben schließlich, dass ausgerechnet der Kampf um den gemeinsamen Hund Ursache für den tödlichen Vorfall im Haus der zerstrittenen Eheleute war.
16:35
In einem gut besuchten Nachtclub wird eine Frau ermordet aufgefunden. Kim Burton arbeitete in einer zwielichtigen Begleitagentur und stellte den Kontakt zwischen den Frauen und den zahlungswilligen Kunden her. Die Ermittlungen ergeben, dass Kim Burton mit dem Kopfkissen erstickt worden ist. Valera untersucht den Kopfkissenbezug und findet zahlreiche DNS-Spuren, so auch von Butch Raleigh, der an dem Abend ihr letzter Kunde war. Doch ist er wirklich für die Tat verantwortlich? Seine privaten Eskapen werden Eric Delco zum Verhängnis: Er findet Gefallen an schnellen, anonymen Sex-Nummern und verliert bei einem solchen Abenteuer seine Dienstmarke. Wenig später taucht diese im Zusammenhang mit einem Verbrechen auf. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als Horatio von dem Vorfall zu berichten. Auch Horatios Leben ändert sich schlagartig, nachdem er eine wichtige Info über seinen Bruder erhält. Er muss nun entscheiden, wie er mit dieser Neuigkeit über Raymond umgehen soll und ob er Yelina in das Geheimnis einweiht.
17:30
15 Jahre nach ihrem Schulabschluss sehen sich die Schüler einer High School zum Klassentreffen wieder. Während des Treffens wird einer von ihnen, Patrick Hale, mit einer Champagnerflasche erschlagen. Das Opfer gehörte zwar zu Schulzeiten zu den angesagtesten Personen auf dem Campus, doch Hales arrogante und rücksichtslose Art verschaffte ihm auch viele Feinde. Die Liste derer, die sauer auf den mittlerweile erfolgreichen Geschäftsmann waren, ist lang und die Beamten müssen herausfinden, wessen Verletzungen noch immer so tief sitzen, dass derjenige sogar bereit ist, dafür einen Mord zu begehen. Welche Rolle spielen beispielsweise der Versicherungsvertreter Dan Winselt oder Hales Geliebte Michelle Day in diesem Fall? Unterdessen erreicht Horatio die Nachricht, dass Bob Keaton, der vermeintliche Mörder seines Bruders Raymond, in seiner Wohnung erschossen wurde. Als Horatio und David am Tatort erscheinen, müssen sie feststellen, dass die Spurensicherung bereits abgeschlossen ist. Je weiter das Team in das Ermittlungsdickicht eindringt, umso merkwürdiger erscheint die Angelegenheit. Schließlich klinkt sich sogar ein als Postbote agierender FBI-Agent ein und gibt Horatio zu verstehen, den Fall ruhen zu lassen, um das Leben seines Bruders zu schützen - lebt Raymond womöglich noch?
18:25
Das Leverage-Team kommt dem Besitzer einer Pferdefarm in Kentucky zur Hilfe. Willie Martin entstammt einer alten Familie von Pferdezüchtern und ist selbst ein passionierter Pferdetrainer, der mit Herzblut bei der Sache ist. Vor Kurzem war der Wallstreet-Spekulant Alan Foss auf ihn zugekommen und hatte Willie eine Beteiligung an der Farm vorgeschlagen. Als die Pferde dann jedoch nicht den Profit abwarfen, den Foss sich versprochen hatte, zündete er den Pferdestall an, um die Versicherungssumme zu kassieren. Bei dem Brand kamen neun von Willie Martins geliebten Tieren ums Leben. Das Leverage-Team nimmt sich der Sache an, was nebenbei zu emotionalen Verwicklungen führt, da Willie Martins Tochter Aimee Eliots alte Jugendliebe ist. Auch der Job erweist sich als schwer zu bewältigen. Nathans Nachfolger bei dem großen Versicherungskonzern, für den Nathan früher arbeitete, will Martin für den Brand verantwortlich machen. Dadurch stehen nun dessen guter Ruf und seine gesamte Existenz auf dem Spiel.
19:20
Nathans alter Freund Paul, der einst Nathans verstorbenen Sohn getauft hatte, steckt in Schwierigkeiten. Paul ist katholischer Priester und betreut eine kleine Gemeinde, deren Existenz nun bedroht ist. Die Kirche soll einem Einkaufszentrum weichen. Das Grundstück, auf dem das Gotteshaus steht, ist bereits an den windigen Bauunternehmer Andrew Grant verkauft worden. Man will dem Pater aber nicht nur seine Kirche nehmen - vor Kurzem ist er zudem von einer Gruppe vermummter Männer angegriffen und verprügelt worden. Geht auch diese gemeine Tat auf das Konto von Grant? Um mehr über den skrupellosen Geschäftsmann herauszufinden, schleicht sich das Leverage-Team in ein bereits laufendes Bauprojekt von Grant ein. Doch schnell wird klar: Grant etwas nachzuweisen wird schwer und Pauls Kirche hat er auf legale Weise erworben. Es scheint unmöglich, die Kapelle vor dem Abriss zu bewahren. Doch da kommt Nathan eine Idee. Die einzige Rettung für die Kirche wäre ein Wunder - ein Wunder, dem das Leverage-Team ein wenig auf die Sprünge hilft...
20:15
+ "ChuckaRubba" + "equaly" + "Easy Exit" + "MON COURAGE" + "Weinfly" In der sechsten Folge von "Die Höhle der Löwen" geht es wieder um Ideen, die überraschen, begeistern und bewegen. Mit dabei sind diese fünf innovativen Start-ups: ein digitaler Spielstab, eine smarte Lösung für mehr Gleichberechtigung in der Partnerschaft, eine Kosmetiklinie für unterwegs, eine Ausstiegsrampe, die Pferd und Reiter, schützt und ein Energy-Wein, der selbst die müdesten Löwen aufwecken soll. Welche Gründerinnen und Gründer sichern sich ein Investment? + "ChuckaRubba" aus Regensburg Thomas Eichstetter (36), Rainer Lauberger (36) und Thomas Moch (36) Angebot: 100.000 Euro für 30 Prozent der Firmenanteile Löwen: Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Nils Glagau und Tillman Schulz Die ausgewachsenen Löwinnen und Löwen werden zu Spielkindern! Mit ChuckaRubba haben die Gründer Thomas Eichstetter (36), Rainer Lauberger (36) und Thomas Moch (36) einen softwaregestützten Spielstab dabei, der mit möglichst vielen Umdrehungen in die Luft geworfen und wieder gefangen werden muss. Die Idee zum ChuckaRubba entstand durch ein Spiel von Joko & Klaas, bei dem Gummistäbe möglichst oft rotierend in die Luft geworfen wurden. So entwickelte Thomas Eichstetter einen Wurfstab, der die Anzahl der Umdrehungen elektronisch erkennt und auswertet. Gemeinsam mit seinem engen Freund Rainer Lauberger und dessen Zwillingsbruder Thomas Moch entstanden in den folgenden Jahren über 50 Prototypen - heute steht mit dem ChuckaRubba ein unterhaltsames Geschicklichkeitsspiel in den Startlöchern, das Bewegung, Wettbewerb und Technik kombiniert. Der ChuckaRubba zählt per eingebauter Elektronik automatisch die Umdrehungen und zeigt sie über Licht- und Tonsignale an. Mit verschiedenen Spielmodi - vom Solo-Wurftraining bis zum Teamspiel - richtet sich das Gadget an Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. "Wir wollten ein Spielzeug entwickeln, das einfach Spaß macht, aber auch motorische Fähigkeiten fördert - für drinnen und draußen, für Jung und Alt. Der ChuckaRubba verbindet genau das", erklärt das Gründer-Trio. Die Löwinnen und Löwen testen ausgiebig das neue Spielzeug - doch werden sie auch einen Deal anbieten? Für die Serienproduktion und den Markteintritt benötigen die Gründer 100.000 Euro und bieten 30 Prozent ihrer Firmenanteile an. + "equaly" aus Berlin Louisa Plasberg (32) und Ronja Hoffacker (33) Angebot: 200.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Tillman Schulz Ronja Hoffacker (33) und Louisa Plasberg (32) haben eine klare Mission: weniger Streit, mehr Gleichberechtigung in Partnerschaften. Mit equaly haben die beiden Gründerinnen eine digitale Lösung entwickelt, die Paaren hilft, Care-Arbeit, Haushalt und Mental Load fair zu organisieren und sichtbar zu machen. Ziel ist es, klassische Ungleichgewichte in Beziehungen aufzubrechen und mit Hilfe von smarter Struktur, Transparenz und Kommunikation zu einer Aufteilung beizutragen, die sich für beide fair anfühlt. Die App funktioniert wie ein digitaler Beziehungs-Coach: Aufgaben werden gemeinsam definiert, transparent verteilt und regelmäßig in einem strukturierten Wochen-Check-In reflektiert. Darüber hinaus bietet equaly eine wachsende Content-Bibliothek mit Live-Sessions von Expert:innen, etwa zu Themen wie Finanzausgleich oder Vereinbarkeit, an und kooperiert mit führenden Arbeitgebern, um das Thema voranzutreiben. "Gleichberechtigung endet nicht am Arbeitsplatz - sie muss auch zuhause gelebt werden. Genau da setzt equaly an", sagt Mitgründerin Ronja. Die Idee entstand aus persönlichen Erfahrungen, gepaart mit dem Wunsch, Beziehungskonflikte produktiv zu lösen und gesellschaftlich etwas zu verändern. Denn: Frauen leisten im Schnitt noch immer zweieinhalb Stunden mehr unbezahlte Care-Arbeit pro Tag - und das oft unsichtbar. Sehen die Löwen in der App equaly ein Investmentcase? Für 200.000 Euro bieten Ronja Hoffacker und Louisa Plasberg zehn Prozent ihrer Firmenanteile an. + "Easy Exit" aus Voerde Anna Schnurbusch (28) und Michael Schnurbusch (62) Angebot: 50.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Dagmar Wöhrl, Judith Williams, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Tillman Schulz Anna Schnurbusch (28) und ihr Vater Michael (62) präsentieren ihre innovative Lösung für ein altbekanntes Problem im Reitsport: Easy Exit - eine patentierte Ausstieghilfe für Pferdeanhänger. Ob Hobbyreiterin oder Turnierprofi - der Moment, in dem ein Pferd den Hänger verlässt, birgt ein erhöhtes Unfallrisiko. Unebene Abbruchkanten können schnell zu Verletzungen führen. Genau das hat Gründerin Anna Schnurbusch, selbst erfahrene Turnierreiterin und ehemaliges Mitglied des deutschen Bundeskaders, erleben müssen: "Mein Pferd Lumpi rutschte beim Verladen ab, verletzte sich schwer - monatelange Tierarztkosten und Trainingsausfall waren die Folge." Aus dieser Erfahrung heraus entwickelten Anna und ihr Vater Michael gemeinsam Easy Exit: eine stabile, rutschfeste Ausstiegrampe für Pferdeanhänger, die sich mit wenigen Handgriffen montieren lässt. Das Produkt besteht aus einem robusten Aluminiumkern, kombiniert mit einem griffigen Gummiprofil - eine einfache Lösung mit großer Wirkung. "Easy Exit verhindert, dass Pferde beim Aussteigen an der Anhängerkante abrutschen - und schützt damit nicht nur Tier, sondern auch Halter vor schmerzhaften und teuren Unfällen", sagt Michael Schnurbusch. Das Vater-Tochter-Duo ist bereits mit Patentinhaberschaft für Europa ausgestattet und hat auf der EQUITANA 2019 den Innovationspreis gewonnen. Nun suchen sie in der "Höhle der Löwen" nach 50.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile, um weiter zu skalieren und den Vertrieb auszubauen. + "MON COURAGE" aus Denzlingen Eva Helmeth (43) Angebot: 150.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Nils Glagau und Tillman Schulz Den Hausstand auflösen und die Welt bereisen? Genau diesen mutigen Schritt hat Gründerin Eva Helmeth (43) gewagt. Seit zweieinhalb Jahren lebt sie als Nomadin und erkundet ferne Länder. Ihr ständiger Begleiter: MON COURAGE - multifunktionale Kosmetik für unterwegs, handlich, wirksam und nachhaltig. "MON COURAGE bedeutet 'mein Mut' - und genau der hat mich dazu gebracht, alles aufzugeben, um meinen Traum zu verwirklichen", so die Gründerin. Mit Cream Stick und Sun Stick hat Eva zwei feste Pflegeprodukte entwickelt, die für minimalen Platzbedarf im Gepäck und maximale Pflege sorgen sollen. Die Sticks kombinieren traditionelle Heilpflanzen mit modernen Wirkstoffen - von frischem Kokosöl von den Philippinen über Arganöl aus Marokko bis hin zu Sanddornfruchtfleischöl aus Brandenburg. Für jede Zutat sucht Eva weltweit persönlich die passenden Produzenten. Der Cream Stick ersetzt Bodylotion, Gesichtscreme, Lippenbalsam, Handpflege und Abschminkprodukte - ein All-in-One für Reisende. Der Sun Stick schützt zuverlässig vor Sonne, ohne zu kleben oder einen weißen Film zu hinterlassen. Beide Produkte sind nicht flüssig, dürfen ins Handgepäck und sind extrem ergiebig. Als ein Löwe nach dem anderen aussteigt und der Deal zu scheitern droht, überwältigen die Gründerin ihre Emotionen. Beauty-Expertin Judith Williams eilt zur Hilfe und greift der Backpackerin bei ihrer letzten Möglichkeit auf ein Investment unter die Arme. Gibt es doch noch Hoffnung auf einen Deal? + "Weinfly" aus Fellbach Max Plessing (32) und Maximilian Koch (32) Angebot: 50.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Janna Ensthaler, Ralf Dümmel, Nils Glagau und Tillman Schulz Der erste Wein mit Energy! Mit ihrer Marke Weinfly wollen die Gründer Max Plessing und Maximilian Koch den Getränkemarkt revolutionieren und präsentieren den Löwen ein Mixgetränk, das hochwertigen Roséwein mit belebenden Inhaltsstoffen wie Koffein, Taurin und Guarana kombiniert. "Wir machen müden Wein maximal munter", erklären die beiden Gründer. Weinfly - das ist Wein mit Wumms, wie die Löwen bald selbst feststellen dürfen. Geschmacklich überzeugt der Drink mit Rosé-Note und einem dezenten Energydrink-Finish. Auch als Cocktail, etwa in der Variante "Fly Me to the Sun" mit Orangenlikör und Maracuja, kommt das innovative Getränk gut an. Die Idee entstand klassisch unter Freunden beim Weintrinken. "Wir wollten etwas Neues, etwas Frisches, das so richtig fetzt", so Maximilian Koch. Als Branchenneulinge haben die Gründer alles selbst entwickelt - vom Etikett bis zum Vertrieb. Innerhalb eines Jahres konnten sie online bereits 15.000 Flaschen absetzen und 40.000 Euro Umsatz erzielen. Wird ihr spritziger Pitch zünden? Für 50.000 Euro bietet das Duo zehn Prozent ihrer Firmenanteile an.
22:55
+ "ChuckaRubba" + "equaly" + "Easy Exit" + "MON COURAGE" + "Weinfly" In der sechsten Folge von "Die Höhle der Löwen" geht es wieder um Ideen, die überraschen, begeistern und bewegen. Mit dabei sind diese fünf innovativen Start-ups: ein digitaler Spielstab, eine smarte Lösung für mehr Gleichberechtigung in der Partnerschaft, eine Kosmetiklinie für unterwegs, eine Ausstiegsrampe, die Pferd und Reiter, schützt und ein Energy-Wein, der selbst die müdesten Löwen aufwecken soll. Welche Gründerinnen und Gründer sichern sich ein Investment? + "ChuckaRubba" aus Regensburg Thomas Eichstetter (36), Rainer Lauberger (36) und Thomas Moch (36) Angebot: 100.000 Euro für 30 Prozent der Firmenanteile Löwen: Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Nils Glagau und Tillman Schulz Die ausgewachsenen Löwinnen und Löwen werden zu Spielkindern! Mit ChuckaRubba haben die Gründer Thomas Eichstetter (36), Rainer Lauberger (36) und Thomas Moch (36) einen softwaregestützten Spielstab dabei, der mit möglichst vielen Umdrehungen in die Luft geworfen und wieder gefangen werden muss. Die Idee zum ChuckaRubba entstand durch ein Spiel von Joko & Klaas, bei dem Gummistäbe möglichst oft rotierend in die Luft geworfen wurden. So entwickelte Thomas Eichstetter einen Wurfstab, der die Anzahl der Umdrehungen elektronisch erkennt und auswertet. Gemeinsam mit seinem engen Freund Rainer Lauberger und dessen Zwillingsbruder Thomas Moch entstanden in den folgenden Jahren über 50 Prototypen - heute steht mit dem ChuckaRubba ein unterhaltsames Geschicklichkeitsspiel in den Startlöchern, das Bewegung, Wettbewerb und Technik kombiniert. Der ChuckaRubba zählt per eingebauter Elektronik automatisch die Umdrehungen und zeigt sie über Licht- und Tonsignale an. Mit verschiedenen Spielmodi - vom Solo-Wurftraining bis zum Teamspiel - richtet sich das Gadget an Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. "Wir wollten ein Spielzeug entwickeln, das einfach Spaß macht, aber auch motorische Fähigkeiten fördert - für drinnen und draußen, für Jung und Alt. Der ChuckaRubba verbindet genau das", erklärt das Gründer-Trio. Die Löwinnen und Löwen testen ausgiebig das neue Spielzeug - doch werden sie auch einen Deal anbieten? Für die Serienproduktion und den Markteintritt benötigen die Gründer 100.000 Euro und bieten 30 Prozent ihrer Firmenanteile an. + "equaly" aus Berlin Louisa Plasberg (32) und Ronja Hoffacker (33) Angebot: 200.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Tillman Schulz Ronja Hoffacker (33) und Louisa Plasberg (32) haben eine klare Mission: weniger Streit, mehr Gleichberechtigung in Partnerschaften. Mit equaly haben die beiden Gründerinnen eine digitale Lösung entwickelt, die Paaren hilft, Care-Arbeit, Haushalt und Mental Load fair zu organisieren und sichtbar zu machen. Ziel ist es, klassische Ungleichgewichte in Beziehungen aufzubrechen und mit Hilfe von smarter Struktur, Transparenz und Kommunikation zu einer Aufteilung beizutragen, die sich für beide fair anfühlt. Die App funktioniert wie ein digitaler Beziehungs-Coach: Aufgaben werden gemeinsam definiert, transparent verteilt und regelmäßig in einem strukturierten Wochen-Check-In reflektiert. Darüber hinaus bietet equaly eine wachsende Content-Bibliothek mit Live-Sessions von Expert:innen, etwa zu Themen wie Finanzausgleich oder Vereinbarkeit, an und kooperiert mit führenden Arbeitgebern, um das Thema voranzutreiben. "Gleichberechtigung endet nicht am Arbeitsplatz - sie muss auch zuhause gelebt werden. Genau da setzt equaly an", sagt Mitgründerin Ronja. Die Idee entstand aus persönlichen Erfahrungen, gepaart mit dem Wunsch, Beziehungskonflikte produktiv zu lösen und gesellschaftlich etwas zu verändern. Denn: Frauen leisten im Schnitt noch immer zweieinhalb Stunden mehr unbezahlte Care-Arbeit pro Tag - und das oft unsichtbar. Sehen die Löwen in der App equaly ein Investmentcase? Für 200.000 Euro bieten Ronja Hoffacker und Louisa Plasberg zehn Prozent ihrer Firmenanteile an. + "Easy Exit" aus Voerde Anna Schnurbusch (28) und Michael Schnurbusch (62) Angebot: 50.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Dagmar Wöhrl, Judith Williams, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Tillman Schulz Anna Schnurbusch (28) und ihr Vater Michael (62) präsentieren ihre innovative Lösung für ein altbekanntes Problem im Reitsport: Easy Exit - eine patentierte Ausstieghilfe für Pferdeanhänger. Ob Hobbyreiterin oder Turnierprofi - der Moment, in dem ein Pferd den Hänger verlässt, birgt ein erhöhtes Unfallrisiko. Unebene Abbruchkanten können schnell zu Verletzungen führen. Genau das hat Gründerin Anna Schnurbusch, selbst erfahrene Turnierreiterin und ehemaliges Mitglied des deutschen Bundeskaders, erleben müssen: "Mein Pferd Lumpi rutschte beim Verladen ab, verletzte sich schwer - monatelange Tierarztkosten und Trainingsausfall waren die Folge." Aus dieser Erfahrung heraus entwickelten Anna und ihr Vater Michael gemeinsam Easy Exit: eine stabile, rutschfeste Ausstiegrampe für Pferdeanhänger, die sich mit wenigen Handgriffen montieren lässt. Das Produkt besteht aus einem robusten Aluminiumkern, kombiniert mit einem griffigen Gummiprofil - eine einfache Lösung mit großer Wirkung. "Easy Exit verhindert, dass Pferde beim Aussteigen an der Anhängerkante abrutschen - und schützt damit nicht nur Tier, sondern auch Halter vor schmerzhaften und teuren Unfällen", sagt Michael Schnurbusch. Das Vater-Tochter-Duo ist bereits mit Patentinhaberschaft für Europa ausgestattet und hat auf der EQUITANA 2019 den Innovationspreis gewonnen. Nun suchen sie in der "Höhle der Löwen" nach 50.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile, um weiter zu skalieren und den Vertrieb auszubauen. + "MON COURAGE" aus Denzlingen Eva Helmeth (43) Angebot: 150.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Nils Glagau und Tillman Schulz Den Hausstand auflösen und die Welt bereisen? Genau diesen mutigen Schritt hat Gründerin Eva Helmeth (43) gewagt. Seit zweieinhalb Jahren lebt sie als Nomadin und erkundet ferne Länder. Ihr ständiger Begleiter: MON COURAGE - multifunktionale Kosmetik für unterwegs, handlich, wirksam und nachhaltig. "MON COURAGE bedeutet 'mein Mut' - und genau der hat mich dazu gebracht, alles aufzugeben, um meinen Traum zu verwirklichen", so die Gründerin. Mit Cream Stick und Sun Stick hat Eva zwei feste Pflegeprodukte entwickelt, die für minimalen Platzbedarf im Gepäck und maximale Pflege sorgen sollen. Die Sticks kombinieren traditionelle Heilpflanzen mit modernen Wirkstoffen - von frischem Kokosöl von den Philippinen über Arganöl aus Marokko bis hin zu Sanddornfruchtfleischöl aus Brandenburg. Für jede Zutat sucht Eva weltweit persönlich die passenden Produzenten. Der Cream Stick ersetzt Bodylotion, Gesichtscreme, Lippenbalsam, Handpflege und Abschminkprodukte - ein All-in-One für Reisende. Der Sun Stick schützt zuverlässig vor Sonne, ohne zu kleben oder einen weißen Film zu hinterlassen. Beide Produkte sind nicht flüssig, dürfen ins Handgepäck und sind extrem ergiebig. Als ein Löwe nach dem anderen aussteigt und der Deal zu scheitern droht, überwältigen die Gründerin ihre Emotionen. Beauty-Expertin Judith Williams eilt zur Hilfe und greift der Backpackerin bei ihrer letzten Möglichkeit auf ein Investment unter die Arme. Gibt es doch noch Hoffnung auf einen Deal? + "Weinfly" aus Fellbach Max Plessing (32) und Maximilian Koch (32) Angebot: 50.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Janna Ensthaler, Ralf Dümmel, Nils Glagau und Tillman Schulz Der erste Wein mit Energy! Mit ihrer Marke Weinfly wollen die Gründer Max Plessing und Maximilian Koch den Getränkemarkt revolutionieren und präsentieren den Löwen ein Mixgetränk, das hochwertigen Roséwein mit belebenden Inhaltsstoffen wie Koffein, Taurin und Guarana kombiniert. "Wir machen müden Wein maximal munter", erklären die beiden Gründer. Weinfly - das ist Wein mit Wumms, wie die Löwen bald selbst feststellen dürfen. Geschmacklich überzeugt der Drink mit Rosé-Note und einem dezenten Energydrink-Finish. Auch als Cocktail, etwa in der Variante "Fly Me to the Sun" mit Orangenlikör und Maracuja, kommt das innovative Getränk gut an. Die Idee entstand klassisch unter Freunden beim Weintrinken. "Wir wollten etwas Neues, etwas Frisches, das so richtig fetzt", so Maximilian Koch. Als Branchenneulinge haben die Gründer alles selbst entwickelt - vom Etikett bis zum Vertrieb. Innerhalb eines Jahres konnten sie online bereits 15.000 Flaschen absetzen und 40.000 Euro Umsatz erzielen. Wird ihr spritziger Pitch zünden? Für 50.000 Euro bietet das Duo zehn Prozent ihrer Firmenanteile an.