04:05
Oliver Mösch: Der Ruhrpott Makler Oliver Mösch ist begeisterter Freizeit-Fussballer. Sein neuer Kunde hingegen ist ein echter Eishockey-Profi, spielt bei den Essener Moskitos und ist auf Wohnungssuche. Eishockey? Da kann Oliver Mösch nur lachen. Schlittschuhlaufen kann ja wohl weder. Jan Barta muss sich einen dummen Spruch nach dem anderen anhören. Aber die Strafe folgt auf den Fuß. Als der Makler seinen Kunden beim Training besucht, um ihm ein paar Exposés zu präsentieren, muss er selbst aufs Eis. Und siehe da: Eishockey spielen ist nicht so leicht, wie Oliver Mösch sich das vorgestellt hat. Hoffentlich läuft es in Sachen Besichtigung besser... Robert Neubauer: Es gibt Kunden, auf die kann der Potsdamer Makler Robert Neubauer gut und gerne verzichten. So wie das junge Ehepaar Heinrich. Anne-Catherin und Tim haben gerade erst geheiratet und wollen jetzt ein Eigenheim kaufen. Das heißt, er will kaufen, sie ist dagegen. Aber nicht nur, dass sich die beiden uneinig sind, ob sie mieten oder kaufen sollen, das Paar hat keine Ahnung, worauf man beim Kauf einer Wohnung achten muss. Und so muss Robert Neubauer nicht nur eine passende Berliner Immobilie finden, sondern auch noch Nachhilfe in Sachen Wohnungskauf geben. Ganz schön anstrengend! Hanka Rackwitz: Die Leipziger Maklerin Hanka Rackwitz weiß ganz genau, dass man in der Sachsenmetropole so leicht keine kleine, günstige Wohnung findet. Doch genau die sucht ihr heutiger Kunde. Christopher Biebner lebt im niedersächsischen Cloppenburg. Den 18-Jährigen zieht es jetzt nach Leipzig, denn hier wohnt seine Oma Maritta. Die begleitet ihn natürlich bei der Besichtigungstour und das ist gut so, denn der junge Mann ist viel zu anspruchsvoll. Mit einem Budget von 300 Euro darf man auch in Leipzig nicht allzu viel erwarten. Ob die Damen Christopher das klar machen können?
04:55
Das Wohnzimmer gleicht einem Möbellager, im Kinderzimmer bleibt kaum noch Platz zum Spielen und der Balkon hat sich in eine luftige Abstellkammer verwandelt. Enie van de Meiklokjes und ihre Handwerksmeister suchen zusammen mit den Bewohnern nach Lösungen und setzen sie innerhalb weniger Tage um. Da wird umgestellt und umgebaut, gestrichen und tapeziert, ausgemistet und dekoriert und schließlich macht das Wohnen wieder richtig Spaß.
05:15
Das Wohnzimmer gleicht einem Möbellager, im Kinderzimmer bleibt kaum noch Platz zum Spielen und der Balkon hat sich in eine luftige Abstellkammer verwandelt. Enie van de Meiklokjes und ihre Handwerksmeister suchen zusammen mit den Bewohnern nach Lösungen und setzen sie innerhalb weniger Tage um. Da wird umgestellt und umgebaut, gestrichen und tapeziert, ausgemistet und dekoriert und schließlich macht das Wohnen wieder richtig Spaß.
05:35
Schwimmmeister Gerd erlebt den Ernstfall, als ein Badegast während seiner Aufsicht beinahe ertrinkt. Gerd hat sein Bestes getan, jedoch steht das Leben des 49-jährigen weiterhin auf dem Spiel. Nicht nur er macht sich große Vorwürfe. Auch Achims Frau Verena scheint um jeden Preis einen Schuldigen finden zu wollen. So kostet Gerd der Unfall nicht nur seinen Job, sondern vielleicht seine ganze Existenz.
06:30
Norman Strock leidet enorm in seiner Ehe und hofft, nach der Trennung von seiner Frau endlich mit seiner neuen Liebe Jennifer glücklich zu werden. Doch stattdessen gerät sein Leben völlig aus den Fugen. Denn während seine Ehefrau Diana plötzlich behauptet schwanger zu sein, wird Norman mit einer Arsen-Vergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. Auch seine Freundin Jennifer entkommt nur knapp dem Tod, als sie die U-Bahn-Treppen hinuntergestoßen wird.
07:45
Bisher hat die Lehrerin Daniela Winkler hart an ihrer Karriere gearbeitet, doch nun will sie sich gemeinsam mit ihrem Mann Carsten den Wunsch von einem gemeinsamen Kind erfüllen. Zu diesem Zweck besucht sie die gynäkologische Praxis von Dr. Schöneberg. Als wenige Wochen später intime Aufnahmen von ihr im Internet auftauchen, die eindeutig in der Praxis des Gynäkologen gemacht wurden, ist Daniela geschockt und schaltet die Polizei ein.
08:40
Um Kundschaft anzulocken, schließt Maria Werle für ihre Sushi-Bar einen Kooperationsvertrag mit einem Internet-Gutscheinportal ab. Doch der Schuss geht nach hinten los, denn die Unternehmerin wird von einer nicht mehr zu bewältigenden Kundenflut überrannt. Mit allen Mitteln versucht sie, ihre Existenz zu retten und muss sogar um ihr Leben fürchten.
09:40
Mit ihrem neuen Pferdehof erfüllt sich Familie Beumann einen lang gehegen Traum, der jedoch schon bald zum Albtraum wird. Der Landarzt Dr. Herbert Görres organisiert seine Jagdpartys in dem direkt an den Hof der Beumanns angrenzenden Wald. Für die Beumanns bedeutet diese Situation den finanziellen Ruin. Doch das bleibt nicht ihr größtes Problem, denn Tochter Lara gerät in die Schusslinie der Jagdgesellschaft.
10:50
Als Schwiegermutter Margarete überraschenderweise bei Rudi und seiner Frau Kristine einzieht, werden Rudis Befürchtungen wahr. Denn Margarete liebt es, sich überall einzumischen und Rudi das Leben schwer zu machen. Als die Situation für Rudi unerträglich wird, versucht er Kristines Mutter aus dem Haus rauszulocken. Schwiegersohn Rudi möchte in seiner Verzweiflung den Rechtsweg beschreiten, doch dann droht ihm plötzlich die Scheidung.
11:50
Die Sanitäterin Maria Cassano möchte Leiterin ihrer Wache werden. Doch in der Männerdomäne der Lebensretter stoßen die Ambitionen der jungen Mutter auf wenig Gegenliebe, und Maria wird das Opfer schamloser Mobbingattacken. Doch davon lässt sie sich nicht unterkriegen und enthüllt sogar einen Skandal. Leider wird ihre Ehrlichkeit nicht belohnt, sondern das genaue Gegenteil ist der Fall: Maria erhält die Kündigung.
13:55
Ausgespielt und ausgenommen - eigentlich will Marie Nowak ihrem Mann Christoph nur einen Warnschuss verpassen, als sie ihm mit einer Scheidung droht. Doch ihr Anwalt treibt das Paar bewusst in eine schmutzige Scheidung, die ihn reich macht und Marie und Christoph an den Rand des Wahnsinns bringt.
15:00
Vor Jahren war Jason Garbett wegen Mordes an seinem Nachbarn Maxwell Lawson verhaftet und verurteilt worden. Grissom hatte damals ermittelt, und alles hatte gegen Garbett gesprochen: Garbett und Lawson hatten am Vortag des Mordes einen heftigen Streit, und in Garbetts Haus hatte man die Tatwaffe, einen blutigen Schraubenschlüssel, mit Garbetts Fingerabdrücken darauf gefunden. Als der Fall nun auf Drängen von Garbetts Sohn Keith neu aufgerollt wird, entdeckt Grissom unter den damals gesicherten Beweisen jedoch etwas Merkwürdiges: Auf dem Streichholzbriefchen, das benutzt wurde, um nach dem Mord Lawsons Geschäft niederzubrennen, befindet sich ein Fingerabdruck, den er damals nicht gesehen hatte und der eindeutig nicht von Garbett stammt. Sitzt Garbett wegen eines Fehlers von Grissom unschuldig im Gefängnis?
15:55
Denny Kingsley, der dem Anschein nach als Meisterdetektiv Sherlock Holmes gekleidet ist, wird tot vor dem Kamin seines Wohnzimmers gefunden. Er wurde durch einen gezielten Kopfschuss getötet. Alles deutet auf einen Selbstmord hin, doch merkwürdigerweise ist die Waffe spurlos verschwunden. Zudem findet Sara Einbruchsspuren, und Greg entdeckt Blut von Kingsley auf den Schuhen seines Freundes Nelson Oakes. Den Ermittlern bietet sich ein bizarrer Kreis: Denny Kingsley hat sich zusammen mit seinen Bekannten Nelson Oakes, der Kellnerin Kay Marquette und einem gewissen Josh Frost regelmäßig getroffen, um die Fälle des Meisterdetektivs zu diskutieren. Kingsley war dabei stets Sherlock Holmes, während Oakes, Frost und Marquette seine Zeitgenossen Watson, Moriarty und Irene Adler spielten. Während Greg herausfindet, dass das Blut mit Absicht auf Oakes Schuhe aufgebracht wurde, gerät Josh Frost unter Verdacht, da er von Kingsley eine alte "Der Hund von Baskerville"-Ausgabe erstehen wollte, diese aber nicht bezahlen konnte. Dann finden Grissom und Greg im Kamin jedoch die Tatwaffe - installiert mit einem komplizierten Zugsystem, das die Waffe nach dem Schuss in den Kamin zurückschnellen ließ. Offenbar hat Kingsley sich tatsächlich selbst umgebracht. Oder doch nicht? Warrick und Nick untersuchen unterdessen einen vermeintlichen Autounfall, der sich schon bald als Mord zu entpuppen scheint. Nick findet in dem Unfallwagen eine verbrannte Sicherung und ein durchgeschmortes Kabel, was auf Sabotage schließen lässt. Die Ermittler tappen jedoch weiterhin im Dunklen - bis ein interessanter Fund sie auf die richtige Fährte führt...
16:50
An der Prime Crest Academy herrschen skandalöse Zustände: Obwohl die High School ausschließlich von Schülern betuchter Eltern besucht wird, bestimmen Lug und Betrug den Schul-Alltag: Die korrupten Zustände greifen sogar soweit um sich, dass Schüler mit ihren Lehrern schlafen, um an Prüfungsstoff zu gelangen. Besonders hervor tut sich dabei Daniel Kleiner, der mit der billigen Sex-Nummer ein regelrechtes Geschäft betreibt. Stephanie Brooks, die Tochter des Schuldirektors, beschließt, ihm einen Strich durch die Rechnung zu machen und ihn mit K.o.-Tropfen, außer Gefecht zu setzen. Doch Daniel Kleiner stirbt an den Folgen der Einnahme dieser Tropfen und Stephanie offenbart sich ihrem Vater. Statt die Polizei einzuschalten, wendet sich Phillip Brooks an seinen gerissenen Anwalt: Mr. Gillespie rät dem Direktor, nichts zu unternehmen und die Leiche am Golfplatz liegen zu lassen. Was die beiden Männer nicht ahnen: Gillespies Sohn Justin, der zugleich ein Mitschüler von Stephanie ist, wird Zeuge des perfiden Plans und beschließt, die Beteiligten auffliegen zu lassen. Doch statt die Gesetzeshüter zu informieren organisiert er kurzerhand einen sogenannten Flash Mob - einen spontanen Menschenauflauf, der per SMS oder Internet gesteuert wird - auf dem Golfplatz und führt so die Ermittler des CSI an den Tatort. Das Team nimmt die komplizierten Ermittlungen auf...
17:40
In einem angesagten Nachtclub wird eine junge Frau erstochen. Bei der Obduktion finden Horatio und Alexx einen unter die Haut transplantierten Mikrochip, auf der sich neben den Kontoverbindungen der Ermordeten auch ihr Führerschein und ihre Adresse befinden. Außerdem ist ihre Kreditkarte von der Alkohol-Kontrollbehörde ausgestellt worden. Es zeigt sich, dass die 18-Jährige als verdeckte Ermittlerin tätig war, um den verbotenen Alkoholausschank an Minderjährige zu erfassen. Horatio vermutet, dass möglicherweise die Tarnung der Undercoveragentin aufgeflogen ist und somit der Clubbesitzer Chase Shaw für die Tat verantwortlich ist. Calleigh und Ryan stoßen auf Grund eines Asthma-Inhalators und von Fingerabdrücken am Tatort auf den Millionenerben Jack Warner. Jack hat Blut am T-Shirt, welches eindeutig vom Opfer stammt. Doch nicht er, sondern sein Freund Kevin Lewiston hat den Mord begangen: Nur weil sich Jenny keinen Drink von ihm ausgeben ließ und er sich deswegen zurückgewiesen fühlte, erstach er sie. Obwohl der Mord geklärt ist, ist die Arbeit der Ermittler noch lange nicht am Ende: Sie kommen einem Mädchenhändlerring auf die Schliche: Im Nachtclub, in dem der Mord geschah, treffen die CSIler auf ungarische Prostituierte, die von Chase Shaw, dem zwielichtigen Clubbesitzer und einem Betreiber eines Massage-Salons in die USA eingeflogen und dort versteckt wurden. Horatio weiß, dass weitere Frauen unter menschenunwürdigen Bedingungen gegen ihren Willen fest gehalten werden und macht sich auf die Suche nach ihnen.
18:30
Danielle Ashford bittet die Lightman Group um Hilfe: Ihre Mutter Carole steht unter dem Einfluss der dubiosen Sekte SRP und hat erst kürzlich versucht, sich umzubringen. Die Sekte wird von John Stafford geleitet, der auf Versammlungen regelmäßig seine Anhänger auf der Suche nach dem Sinn des Lebens einschwört. Danielle erzählt Cal und Gilian, den Kontakt zu ihrer Mutter vor vielen Jahren abgebrochen zu haben, als Carole der Sekte verfallen war. Genau der richtige Fall für Cal. Denn ihm ist nicht nur eine Organisation wie SRP ein Dorn im Auge, auch sogenannte Gurus wie Stafford sind für Cal ein gefundenes Fressen. Ria und Loker finden derweil heraus, dass Carole nach ihrem Selbstmordversuch das Krankenhaus wieder verlassen hat und sich bereits wieder in der Obhut von Sektenführer Stafford befindet. Cal und Gilian machen sich auf den Weg zu den Geschäfträumen der Sekte, um mit Carole persönlich zu sprechen. Doch dort angekommen, merken beide schnell, dass Caroles Freundlichkeit und Unbeschwertheit nur gespielt ist. Zu Cals Überraschung kann er in Staffords Mimik überhaupt nichts erkennen, was darauf schließen lässt, dass dieser sich offenbar einer Gesichtsoperation unterzogen hat. Was hat Stafford zu verbergen? Auch hinter den Absichten von Caroles Tochter Danielle steckt mehr: Sie gibt zu, die Lightman Group nicht nur zum Schutze ihrer Mutter beauftragt zu haben, auch sie selbst hat brisante Erfahrungen mit Stafford gemacht und fürchtet nun um ihre Sicherheit. Doch nicht nur die junge Daniele macht Cal Sorgen: Seine Tochter Emily hat einen neuen Freund. Cal kann den Jungen zunächst nicht ausstehen, muss jedoch erkennen, dass seine Tochter langsam erwachsen wird und ihre eigenen Entscheidungen trifft. Als er jedoch plötzlich eine Broschüre der SRP-Sekte bei sich zu Hause auf dem Küchentisch findet, muss er um Emilys und seine Sicherheit fürchten.
19:20
Emily Lightman ist mit dem Auto ihres Vaters unterwegs. Als sie während der Fahrt für einen kurzen Moment abgelenkt ist, kommt es zu einem tragischen Unglück: Emily fährt die psychisch verwirrte Veronica Sloan an. Wie sich herausstellt, ist Veronica aus ihrem Pflegeheim geflüchtet, aus Angst, ein gewisser Charlie könne sie umbringen, so wie er angeblich schon vor einigen Jahren ihre Schwester Rose getötet hat. Emily ist völlig überfordert und möchte Veronica am liebsten in ein Krankenhaus bringen. Doch diese wehrt sich und bittet Emily stattdessen, sie nach Hause zu fahren. Dort angekommen, müssen jedoch beide feststellen, dass sich an der von Veronica genannten Adresse keine Wohnhäuser mehr befinden. Schließlich kommt Emily nicht umhin, Cal anzurufen und ihn um Hilfe zu bitten. Kaum taucht Cal auf, hält Veronica ihn für ihren verstorbenen Ehemann Burt. Schnell ist klar: Veronica leidet an Alzheimer. Für Cal steht aber auch fest, dass an Veronicas Geschichte über den Mord an ihrer Schwester etwas dran sein muss und er nimmt Veronica mit in die Lightman Group, um der verwirrten Frau zu helfen. Gemeinsam suchen Gillian und Cal Veronicas Schwager Gus auf. Er behauptet, dass Charlie eine von Veronica erfundene Person ist. Cal bringt Veronica daraufhin zurück ins Pflegeheim. Dort trifft er jedoch auf den Heimleiter Dr. Hamill und den Psychiater Dr. Olson, die bei Cal Misstrauen erwecken. Er beauftragt Loker und Torres, Informationen über die Anstalt zu sammeln und es dauert nicht lange, bis die beiden tatsächlich fündig werden. Derweil nutzt Cal einen Moment, in dem Veronica bei klarem Verstand zu sein scheint, um gemeinsam alte Videos von ihr und Rose anzugucken. Auch Veronicas damaliger Verlobter ist auf dem Band zu sehen: Charlie Everett. Das Team findet heraus, dass Rose im Jahr 1968 ermordet wurde. Veronicas Verlobter Charlie hatte sich ausgerechnet am Tag von Roses Tod freiwillig nach Vietnam versetzen lassen. Doch kann dies auch ein Beweis dafür sein, dass Charlie tatsächlich der Mörder ist?
20:15
+ "KRAFTFUTTER" + "meinmaikaempfer" + "Reflexit" + "Patron" + "Eve App" Ob vegane High-Protein-Fertiggerichte von Schauspieler Steve Windolf, eine nachhaltige Lunchbox, Frühchenkleidung, ein cleveres Trainingsgerät gegen Schmerzen oder eine Sicherheits-App für das Nachtleben: Fünf mutige Gründerteams treten vor die Investorinnen und Investoren und kämpfen für ihre Herzensprojekte. meinmaikämpfer aus Waltershausen Jennifer (30) und Oliver Tlusteck (33) Angebot: 120.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile Löwen: Janna Ensthaler, Tijen Onaran, Ralf Dümmel, Nils Glagau und Tillman Schulz Manchmal fließen selbst bei harten Business-Verhandlungen die Tränen, wenn hinter einer Geschäftsidee eine bewegende Geschichte steckt: Mit gerade einmal 440 Gramm kam der Sohn von Jennifer (30) und Oliver Tlusteck (33) 16 Wochen zu früh auf die Welt und hatte damit keinen leichten Start ins Leben. Mit diesem Schicksal sind sie nicht allein, wie Jennifer sagt: "Jedes zehnte Kind in Deutschland wird als Frühchen geboren und das sind ca. 65.000 Kinder pro Jahr." Frühgeborene benötigen nach der Geburt besonders viel Nähe, Geborgenheit und körperliche Wärme. Eine zentrale Rolle spielt dabei das sogenannte Känguruhen, eine Methode, bei der die Eltern ihr Kind - sobald es medizinisch stabil genug ist - aus dem Inkubator nehmen, um mit ihnen nackt liegend auf der eigenen Brust zu kuscheln. Dabei ist es jedoch entscheidend, dass der kleine Körper - insbesondere der empfindliche Kopf - gut vor dem Auskühlen geschützt wird. Doch gerade hier beginnt die Herausforderung: Viele herkömmliche Kleidungsstücke sind zu groß und ungeeignet für Frühchen mit einem Kopfumfang von nur etwa 20 Zentimetern. "Es war Omas gehäkelter Eierwärmer, der damals Raphaels Kopf schützte", erinnert sich Oliver. So entstand die Idee zu meinmaikämpfer: Kleidung und Alltagslösungen für Frühchen und Kinder mit besonderen medizinischen Bedürfnissen. Mützchen für Köpfe mit nur 20 cm Umfang, Bodys mit Klettverschlüssen, die für Kabel und Schläuche geeignet sind, Tracheostoma-Halstücher, die zugleich schützen und atmen lassen. Das Schicksal der Familie berührt die Löwinnen und Löwen sehr. Besonders Janna Ensthaler trifft der Pitch direkt ins Herz, denn die Erinnerungen an ihre jüngste Tochter, die nach der Geburt in einem Inkubator lag, werden wieder allgegenwärtig. Doch sehen die Investoren in meinmaikämpfer auch einen Investment-Case? Für 120.000 Euro bieten Jennifer und Oliver Tlusteck 20 Prozent der Firmenanteile an. Reflexit aus Bonn Fovad Karimi (41) und Adrian Göldner (31) Angebot: 150.000 Euro für 12,5 Prozent der Firmenanteile Löwen: Dagmar Wöhrl, Tijen Onaran, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Nils Glagau Mit Reflexit haben die Gründer Fovad Karimi (41, Personal- und Kick-Box-Trainer) und Adrian Göldner (31, Online-Marketing-Experte) ein innovatives und kompaktes Trainingsgerät zur gezielten Vorbeugung und Linderung von Handgelenksschmerzen, Tennisarm und Golfer-Ellenbogen entwickelt. Damit sollen die Muskulatur und Sehnen im Unterarm, Handgelenk und Ellenbogen gekräftigt und gedehnt werden - und das nur mit wenigen Minuten Training pro Tag. Die Idee entstand aus einem selbstgebauten Trainingshilfsmittel, das Fovad während seiner aktiven Kampfsportzeit half, eigene Beschwerden zu lindern. Gemeinsam mit Physiotherapeuten und Orthopäden wurde daraus in drei Jahren Entwicklungsarbeit ein marktreifes Produkt. Reflexit besteht aus zwei Griffen und drei austauschbaren Widerstandsfedern, die durch kontrollierte Rotationsbewegungen tief liegende Muskulatur aktiviert. Die Zielgruppe reicht von Freizeit- und Profisportlern über Musiker und Gamer bis hin zu Büroangestellten mit einseitigen Belastungen. Die Gründer bitten zur ersten Übungsstunde mit ihrem Reflexit und die Löwen spüren direkt, wie die Muskeln arbeiten. Carsten Maschmeyer: "Da werden aber ein paar Muskeln bewegt - ich habe gar nicht gewusst, dass ich die überhaupt habe." Ralf Dümmel: "Was super interessant ist: Wenn man anfängt, geht es ganz leicht und denkt, das mache ich jetzt stundenlang. Aber nach 30 Sekunden merkt man es aber schon ganz deutlich." Mit ihrer Teilnahme bei "Die Höhle der Löwen" suchen die Gründer nicht nur 150.000 Euro für 12,5 Prozent der Firmenanteile, sondern vor allem strategische Unterstützung für den Schritt in Einzelhandel, Apotheken und Sanitätshäusern sowie Teleshopping. Patron aus Pfronten Raphael Vogler (32) und Martin Säckl (32) Angebot: 100.000 Euro für sieben Prozent der Firmenanteile Löwen: Tijen Onaran, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Nils Glagau und Tillman Schulz Zwei Gründer, eine Mission: Natur genießen - ohne Müll. Das Allgäuer Start-up Patron bringt bei "Die Höhle der Löwen" nicht nur ein innovatives Produkt mit, sondern auch eine Bewegung: Gründer Martin Säckl und Raphael Vogler setzen mit ihrer multifunktionalen Edelstahl-Lunchbox Patron und ihren bundesweiten Aufräumaktionen ein starkes Zeichen für Umweltschutz. Was als private Aktion mit Freunden begann, ist inzwischen zu einer großen Klimainitiative gewachsen: Über 50.000 Menschen haben sich an den von Patron organisierten Aufräumtouren beteiligt. Gemeinsam wurden bereits über 16.000 Kilometer Wegstrecke gesäubert und schätzungsweise 20 Tonnen Müll gesammelt. Die beiden passionierten Wanderer lieben die Natur. "Draußen kommen wir zur Ruhe und schöpfen Kraft für die großen Projekte, die wir uns vornehmen. Was uns aber gar nicht gefällt, ist der Müll, den wir in der Natur finden", sagt Mitgründer Martin Säckl. Auf ihren Touren stellen sie fest: Es wird immer mehr Müll und es ist längst nicht mehr nur ein Problem der Ozeane, sondern auch der Wälder und Wiesen. Passend zur Vision einer plastikfreien Natur entwickelten die Gründer den Patron: die erste Müll-beseitigende und multifunktionale Lunchbox. Gefertigt aus Edelstahl mit Schneidebrett aus Nuss- oder Buchenholz und integriertem Messer wird der Patron durch den patentierten Verschlussmechanismus mit einem Handgriff zu einem kleinen Tisch. Optional kann der Patron durch einen hochwertigen Edelstallrost und integrierter Gasleitung erweitert werden und wird so wohl zum kleinsten und mobilsten Grill der Welt verwandelt. Über eine Million Euro Umsatz erzielte das Start-up bereits mit dem Verkauf der Box. "Doch wir stehen noch am Beginn unserer Wanderung und wollen jetzt nach ganz oben auf den Gipfel", so Raphael Vogler. Dafür pitchen die Gründer bei "Die Höhle der Löwen" um 100.000 Euro für sieben Prozent der Firmenanteile. KRAFTFUTTER aus Berlin Steve Windolf (42) und Konrad Geiger (55) Angebot: 150.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Dagmar Wöhrl, Judith Williams, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Tillman Schulz Kein Geringerer als der bekannte deutsche Schauspieler Steve Windolf (42, "Neuer Wind im Alten Land", "Starfighter - Sie wollten den Himmel erobern", u. v. m.) bringt die Löwinnen und Löwen heute so richtig in Bewegung. Mit wilden Vokuhila-Perücken, neonfarbenen Schweißbändern und einer Runde Aerobic entführt der Gründer die Investorinnen und Investoren in seine 80er-Fitness-Markenwelt, um gemeinsam mit Chefkoch Konrad Geiger (55) KRAFTFUTTER zu präsentieren. Die Idee zu dem Produkt hatte Steve Windolf in einer Ritterrüstung auf einem weißen Pferd: "Ich habe in der Zeit einen Mittelalterfilm gedreht und wollte eigentlich aussehen wie Arnold Schwarzenegger. Das ist mir allerdings nicht gelungen, weil ich die richtige Ernährung einfach unterschätzt hatte. Denn der Erfolg eines guten Muskelaufbaus liegt nicht unbedingt im Gym, sondern vielmehr in der Küche. "Ohne Aufnahme von ausreichenden Proteinen und Kalorien wachsen auch keine Muskeln. Doch die Lust auf das Vorkochen und Protein-Shakes hielt sich in Grenzen. So entstand KRAFTFUTTER - vegane High Protein Meals. "Wer man so viel essen muss für seine Muckis, der soll bitte auch was Gesundes essen", so der Food-Entwickler Konrad Geiger. Die Fertiggerichte beinhalten hochwertige Proteine aus pflanzlichen Quellen wie Linsen, Erbsen, Jackfruit und Sonnenblumenkerne. Pro Packung sind 600 Gramm enthalten und schnell in der Pfanne zubereitet. Doch "Chili Billy", "Prollo Bollo" und "Chicky Ricky" sorgen als Tiefkühl-Produkte für hitzige Diskussionen - und plötzlich wird der Kampf um ein Investment zur echten Zerreißprobe für die Gründer. Eve App aus Stuttgart Nicola Bück und Philippe Orner Angebot: 40.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Janna Enstahler, Tijen Onaran, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Nils Glagau Das Nachtleben für alle sorglos, unbeschwerter und sicherer machen - das möchten die Gründer Nicola und Philippe mit ihrer Eve-App. "Die Idee ist aus der eigenen Erfahrung entstanden", sagt Co-Gründerin Nicola. "Ich kenne es selbst - man ist allein unterwegs und hat ein mulmiges Gefühl. Dieses ungute Bauchgefühl haben leider viele, besonders Frauen." Philippe ergänzt: "Drei von vier Frauen wurden bereits öffentlich belästigt und über 80 Prozent fühlen sich nicht sicher, wenn sie nachts alleine unterwegs sind." Mit der Eve-App möchten die beiden gemeinsam mit ihrem Mit-Gründer Dennis Herr genau dort ansetzen: Eve begleitet die Nutzer durch den gesamten Abend - von der Bar bis nach Hause. Die App erkennt, ob jemand rennt oder plötzlich stoppt, erinnert regelmäßig daran, den Status zu bestätigen, und benachrichtigt im Notfall den zuvor ausgewählten Sicherheitskontakt. Zusätzlich listet Eve sogenannte Safe Places: Clubs und Bars, die KO-Tropfen-Schnelltests, kostenloses Trinkwasser, Hilfe durch Personal oder einen sicheren Heimweg per Taxi ermöglichen. Vor allem im Raum Stuttgart wurde das Konzept bereits erfolgreich in der Praxis getestet. Für die Weiterentwicklung und den Ausbau in weitere Städte benötigen die Gründer 40.000 Euro und bieten dafür zehn Prozent der Firmenanteile an.
22:55
+ "KRAFTFUTTER" + "meinmaikaempfer" + "Reflexit" + "Patron" + "Eve App" Ob vegane High-Protein-Fertiggerichte von Schauspieler Steve Windolf, eine nachhaltige Lunchbox, Frühchenkleidung, ein cleveres Trainingsgerät gegen Schmerzen oder eine Sicherheits-App für das Nachtleben: Fünf mutige Gründerteams treten vor die Investorinnen und Investoren und kämpfen für ihre Herzensprojekte. meinmaikämpfer aus Waltershausen Jennifer (30) und Oliver Tlusteck (33) Angebot: 120.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile Löwen: Janna Ensthaler, Tijen Onaran, Ralf Dümmel, Nils Glagau und Tillman Schulz Manchmal fließen selbst bei harten Business-Verhandlungen die Tränen, wenn hinter einer Geschäftsidee eine bewegende Geschichte steckt: Mit gerade einmal 440 Gramm kam der Sohn von Jennifer (30) und Oliver Tlusteck (33) 16 Wochen zu früh auf die Welt und hatte damit keinen leichten Start ins Leben. Mit diesem Schicksal sind sie nicht allein, wie Jennifer sagt: "Jedes zehnte Kind in Deutschland wird als Frühchen geboren und das sind ca. 65.000 Kinder pro Jahr." Frühgeborene benötigen nach der Geburt besonders viel Nähe, Geborgenheit und körperliche Wärme. Eine zentrale Rolle spielt dabei das sogenannte Känguruhen, eine Methode, bei der die Eltern ihr Kind - sobald es medizinisch stabil genug ist - aus dem Inkubator nehmen, um mit ihnen nackt liegend auf der eigenen Brust zu kuscheln. Dabei ist es jedoch entscheidend, dass der kleine Körper - insbesondere der empfindliche Kopf - gut vor dem Auskühlen geschützt wird. Doch gerade hier beginnt die Herausforderung: Viele herkömmliche Kleidungsstücke sind zu groß und ungeeignet für Frühchen mit einem Kopfumfang von nur etwa 20 Zentimetern. "Es war Omas gehäkelter Eierwärmer, der damals Raphaels Kopf schützte", erinnert sich Oliver. So entstand die Idee zu meinmaikämpfer: Kleidung und Alltagslösungen für Frühchen und Kinder mit besonderen medizinischen Bedürfnissen. Mützchen für Köpfe mit nur 20 cm Umfang, Bodys mit Klettverschlüssen, die für Kabel und Schläuche geeignet sind, Tracheostoma-Halstücher, die zugleich schützen und atmen lassen. Das Schicksal der Familie berührt die Löwinnen und Löwen sehr. Besonders Janna Ensthaler trifft der Pitch direkt ins Herz, denn die Erinnerungen an ihre jüngste Tochter, die nach der Geburt in einem Inkubator lag, werden wieder allgegenwärtig. Doch sehen die Investoren in meinmaikämpfer auch einen Investment-Case? Für 120.000 Euro bieten Jennifer und Oliver Tlusteck 20 Prozent der Firmenanteile an. Reflexit aus Bonn Fovad Karimi (41) und Adrian Göldner (31) Angebot: 150.000 Euro für 12,5 Prozent der Firmenanteile Löwen: Dagmar Wöhrl, Tijen Onaran, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Nils Glagau Mit Reflexit haben die Gründer Fovad Karimi (41, Personal- und Kick-Box-Trainer) und Adrian Göldner (31, Online-Marketing-Experte) ein innovatives und kompaktes Trainingsgerät zur gezielten Vorbeugung und Linderung von Handgelenksschmerzen, Tennisarm und Golfer-Ellenbogen entwickelt. Damit sollen die Muskulatur und Sehnen im Unterarm, Handgelenk und Ellenbogen gekräftigt und gedehnt werden - und das nur mit wenigen Minuten Training pro Tag. Die Idee entstand aus einem selbstgebauten Trainingshilfsmittel, das Fovad während seiner aktiven Kampfsportzeit half, eigene Beschwerden zu lindern. Gemeinsam mit Physiotherapeuten und Orthopäden wurde daraus in drei Jahren Entwicklungsarbeit ein marktreifes Produkt. Reflexit besteht aus zwei Griffen und drei austauschbaren Widerstandsfedern, die durch kontrollierte Rotationsbewegungen tief liegende Muskulatur aktiviert. Die Zielgruppe reicht von Freizeit- und Profisportlern über Musiker und Gamer bis hin zu Büroangestellten mit einseitigen Belastungen. Die Gründer bitten zur ersten Übungsstunde mit ihrem Reflexit und die Löwen spüren direkt, wie die Muskeln arbeiten. Carsten Maschmeyer: "Da werden aber ein paar Muskeln bewegt - ich habe gar nicht gewusst, dass ich die überhaupt habe." Ralf Dümmel: "Was super interessant ist: Wenn man anfängt, geht es ganz leicht und denkt, das mache ich jetzt stundenlang. Aber nach 30 Sekunden merkt man es aber schon ganz deutlich." Mit ihrer Teilnahme bei "Die Höhle der Löwen" suchen die Gründer nicht nur 150.000 Euro für 12,5 Prozent der Firmenanteile, sondern vor allem strategische Unterstützung für den Schritt in Einzelhandel, Apotheken und Sanitätshäusern sowie Teleshopping. Patron aus Pfronten Raphael Vogler (32) und Martin Säckl (32) Angebot: 100.000 Euro für sieben Prozent der Firmenanteile Löwen: Tijen Onaran, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Nils Glagau und Tillman Schulz Zwei Gründer, eine Mission: Natur genießen - ohne Müll. Das Allgäuer Start-up Patron bringt bei "Die Höhle der Löwen" nicht nur ein innovatives Produkt mit, sondern auch eine Bewegung: Gründer Martin Säckl und Raphael Vogler setzen mit ihrer multifunktionalen Edelstahl-Lunchbox Patron und ihren bundesweiten Aufräumaktionen ein starkes Zeichen für Umweltschutz. Was als private Aktion mit Freunden begann, ist inzwischen zu einer großen Klimainitiative gewachsen: Über 50.000 Menschen haben sich an den von Patron organisierten Aufräumtouren beteiligt. Gemeinsam wurden bereits über 16.000 Kilometer Wegstrecke gesäubert und schätzungsweise 20 Tonnen Müll gesammelt. Die beiden passionierten Wanderer lieben die Natur. "Draußen kommen wir zur Ruhe und schöpfen Kraft für die großen Projekte, die wir uns vornehmen. Was uns aber gar nicht gefällt, ist der Müll, den wir in der Natur finden", sagt Mitgründer Martin Säckl. Auf ihren Touren stellen sie fest: Es wird immer mehr Müll und es ist längst nicht mehr nur ein Problem der Ozeane, sondern auch der Wälder und Wiesen. Passend zur Vision einer plastikfreien Natur entwickelten die Gründer den Patron: die erste Müll-beseitigende und multifunktionale Lunchbox. Gefertigt aus Edelstahl mit Schneidebrett aus Nuss- oder Buchenholz und integriertem Messer wird der Patron durch den patentierten Verschlussmechanismus mit einem Handgriff zu einem kleinen Tisch. Optional kann der Patron durch einen hochwertigen Edelstallrost und integrierter Gasleitung erweitert werden und wird so wohl zum kleinsten und mobilsten Grill der Welt verwandelt. Über eine Million Euro Umsatz erzielte das Start-up bereits mit dem Verkauf der Box. "Doch wir stehen noch am Beginn unserer Wanderung und wollen jetzt nach ganz oben auf den Gipfel", so Raphael Vogler. Dafür pitchen die Gründer bei "Die Höhle der Löwen" um 100.000 Euro für sieben Prozent der Firmenanteile. KRAFTFUTTER aus Berlin Steve Windolf (42) und Konrad Geiger (55) Angebot: 150.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Dagmar Wöhrl, Judith Williams, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Tillman Schulz Kein Geringerer als der bekannte deutsche Schauspieler Steve Windolf (42, "Neuer Wind im Alten Land", "Starfighter - Sie wollten den Himmel erobern", u. v. m.) bringt die Löwinnen und Löwen heute so richtig in Bewegung. Mit wilden Vokuhila-Perücken, neonfarbenen Schweißbändern und einer Runde Aerobic entführt der Gründer die Investorinnen und Investoren in seine 80er-Fitness-Markenwelt, um gemeinsam mit Chefkoch Konrad Geiger (55) KRAFTFUTTER zu präsentieren. Die Idee zu dem Produkt hatte Steve Windolf in einer Ritterrüstung auf einem weißen Pferd: "Ich habe in der Zeit einen Mittelalterfilm gedreht und wollte eigentlich aussehen wie Arnold Schwarzenegger. Das ist mir allerdings nicht gelungen, weil ich die richtige Ernährung einfach unterschätzt hatte. Denn der Erfolg eines guten Muskelaufbaus liegt nicht unbedingt im Gym, sondern vielmehr in der Küche. "Ohne Aufnahme von ausreichenden Proteinen und Kalorien wachsen auch keine Muskeln. Doch die Lust auf das Vorkochen und Protein-Shakes hielt sich in Grenzen. So entstand KRAFTFUTTER - vegane High Protein Meals. "Wer man so viel essen muss für seine Muckis, der soll bitte auch was Gesundes essen", so der Food-Entwickler Konrad Geiger. Die Fertiggerichte beinhalten hochwertige Proteine aus pflanzlichen Quellen wie Linsen, Erbsen, Jackfruit und Sonnenblumenkerne. Pro Packung sind 600 Gramm enthalten und schnell in der Pfanne zubereitet. Doch "Chili Billy", "Prollo Bollo" und "Chicky Ricky" sorgen als Tiefkühl-Produkte für hitzige Diskussionen - und plötzlich wird der Kampf um ein Investment zur echten Zerreißprobe für die Gründer. Eve App aus Stuttgart Nicola Bück und Philippe Orner Angebot: 40.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Janna Enstahler, Tijen Onaran, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Nils Glagau Das Nachtleben für alle sorglos, unbeschwerter und sicherer machen - das möchten die Gründer Nicola und Philippe mit ihrer Eve-App. "Die Idee ist aus der eigenen Erfahrung entstanden", sagt Co-Gründerin Nicola. "Ich kenne es selbst - man ist allein unterwegs und hat ein mulmiges Gefühl. Dieses ungute Bauchgefühl haben leider viele, besonders Frauen." Philippe ergänzt: "Drei von vier Frauen wurden bereits öffentlich belästigt und über 80 Prozent fühlen sich nicht sicher, wenn sie nachts alleine unterwegs sind." Mit der Eve-App möchten die beiden gemeinsam mit ihrem Mit-Gründer Dennis Herr genau dort ansetzen: Eve begleitet die Nutzer durch den gesamten Abend - von der Bar bis nach Hause. Die App erkennt, ob jemand rennt oder plötzlich stoppt, erinnert regelmäßig daran, den Status zu bestätigen, und benachrichtigt im Notfall den zuvor ausgewählten Sicherheitskontakt. Zusätzlich listet Eve sogenannte Safe Places: Clubs und Bars, die KO-Tropfen-Schnelltests, kostenloses Trinkwasser, Hilfe durch Personal oder einen sicheren Heimweg per Taxi ermöglichen. Vor allem im Raum Stuttgart wurde das Konzept bereits erfolgreich in der Praxis getestet. Für die Weiterentwicklung und den Ausbau in weitere Städte benötigen die Gründer 40.000 Euro und bieten dafür zehn Prozent der Firmenanteile an.